Die norwegischen Band um Dimmu Borgir-Frontmann Shagrath (alias Stian Thoresen) haben Mitte November ihre Scheibe «One Last Ride» veröffentlicht und haben sich dazu vier Jahre nach «Infernal Rock Eternal» wieder mit ihrem ersten Leadsänger Eddie Guz zusammengetan. Zum Song «I’m On Fire Tonight» gibt es heute für euch das Lyric-Video…
CHROME DIVISION - I'm On Fire Tonight (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
Nachdem Shizuo Shinoda unabsichtlich mit seinem Bulldozer eine Strasse beschädigte, stellte er fest, dass die Furchen je nach Tiefe und Abstand Töne erzeugen, wenn er mit seinem Auto darüber gefahren ist. Diese Erkenntnis diente dem Hokkaido National Industrial Research Institute als Vorlage für ihre musikalischen Strassen, die direkt in den Beton geschnitten werden. Mittlerweile gibt es 30 solcher Strassen in Japan, die nahezu alle unterschiedliche Melodien spielen. Am besten ist das Ergebnis bei geschlossenen Autofenstern, was dann in etwas so klingt:
Musical Road in Japan
Musical Roads: Die singenden Strassen Japans
SINGING ROADS - TAKE A MUSICAL TRIP IN JAPAN
Angeblich haben die Strassen auch noch den Vorteil, dass Autofahrer ihr Tempo verlangsamen, um die perfekte Geschwindigkeit zu erreichen damit auch die Melodie gut klingt. Auch in Dänemark, den USA und Südkorea gibt es ähnliche Konzepte. Eine Liste aller Strassen findest Du hier…
Wie so ein Kreuzfahrtschiff gebaut wird, ist doch sehr beeindruckend und dauert dank Timelapse auch gar nicht mal so lange. Faszinierend was die Menschheit mittlerweile für riesige Ungetüme zusammenbasteln kann…
AIDAPrima è una nave della compagnia di crociere tedesca AIDA di proprietà di Carnival e sotto il controllo di Costa Crociere, è stata costruita nei cantieri navali della Mitsubishi Heavy Industries in Giappone.
Il video consente di vedere come vengono costruite le navi oggi, è davvero spettacolare da vedere.
Purtroppo però la costruzione di questa nave non è stata esente da problemi, infatti ci sono stati diversi incendi e malfunzionamenti che hanno causato un grosso ritardo nella consegna della nave.
Questo ha comportato per Mitsubishi di dover pagare penali all’armatore e quindi ad avere una grossa perdita finanziaria che ha portato poi alla decisione di uscire completamente dal mercato delle navi da crociera.
Die Idee bei «Happy Death Day», eine Figur in allerbester «Und täglich grüßt das Murmeltier»-Manier immer und immer wieder sterben zu lassen, gefiel mir, auch schaffte der Film einige wunderbar auflockernde Momente und ironisches Spiel mit den Klischees des Genres. Und doch war er zu schnell vorbei und insgesamt etwas leicht auf der Brust. Mit «Happy Death Day 2U» wurde nicht nur eine Fortsetzung angekündigt, sie hat auch bereits einen Trailer und ein Releasedatum: Am 14. Februar 2019 kommt der Streifen in die Kinos. Perfekt für den romantischen Pärchenabend! Der Trailer ist jedenfalls recht unterhaltsam und ich bin gespannt, wie man den Wiedereinstieg in den Loop storytechnisch hingebogen bekommt…
Hammy Moto hat aus welchen Gründen auch immer die Kontrolle über sein Motorrad verloren, so dass er stürzte und gleich mit seinem Ofen unter einem fahrenden Truck durchrutschte. Nichts gebrochen, ein paar Schürfwunden und wahrscheinlich wird bei ihm jetzt zwei Mal im Jahr Geburtstag gefeiert!
I’m very lucky to be alive. I slid through a tiny gap between the trucks rear tires and the trailer stand. If was going any slower or faster, I wouldn’t of been so fortunate. The only injuries I got was a very small amout of road rash on my knee and hip.. Nothing broken. I’m very blessed.
Motorradfahrer stürzt und rutscht unter fahrendem Truck durch
Wenn sich Stift und Papier als unhandlich erweisen, bietet eine Zaubertafel die Möglichkeit, sich dennoch kreativ auszutoben. Ausserdem schont man mit den Wisch-und-weg-Zeichengeräten gleich noch die Umwelt. YouTuber lily-liver bringt mit meisterhafter Präzision seine kurzweiligen Kunstwerke auf die magische Tafel. Die Entstehungsgeschichte der minimalistischen Zeichnungen hält er im Zeitraffer fest und dass es sich dabei überhaupt nicht um Kinderkram handelt, zeigt auch die Motivwahl des Künstlers…
Eine Komödie über Selbstmordattentäter zu drehen, ist mutig. «Vive La France – Gesprengt wird später» ist dabei so herrlich überzogenen, das man ihn nicht wirklich ernst nehmen kann, sich aber grossartig über die 90 Minuten amüsiert. Die Geschichte ist lustig, die beiden Hauptdarsteller agieren so richtig schön unbeholfen und das ist genau das, was diese Komödie ausmacht. Wer den Film «Willkommen bei den Sch’tis» schon lachen konnte, wird sich hier kugeln.
In seiner Heimat Frankreich ist Schauspieler und Komiker Michaël Youn ein Superstar, bei uns dürfte ihn nur eine besonders frankophiles Publikums kennen oder wer ihn zufällig an der Seite von Jean Reno in der Komödie «Kochen ist Chefsache» oder seinen Auftritt als Billy The Kid neben Oscarpreisträger Jean Dujardin in «Lucky Luke» gesehen hat. Für seine Terroristen-Satire «Vive La France – Gesprengt wird später» übernahm der Mime nicht nur eine der Hauptrollen, sondern auch die Regie und schrieb das Drehbuch. Die Mischung aus «Borat» und «Four Lions» erreicht nie das satirische Potential der Vorbilder, bei der die anfangs noch politisch unkorrekten Gags aufdringlichem Patriotismus weichen. Wie ihre Seelenverwandten aus der ähnlich gestrickten schwarzen Komödie «Four Lions» lösen die beschränkten Protagonisten aus «Vive La France» Chaos aus, wo immer sie auftauchen.
Allerdings legt Michaël Youn deutlich weniger Mut zur Kontroverse an den Tag und verlässt sich lieber auf jede Menge Klamauk und Running Gags – die trotz allem zu amüsieren wissen. Anfangs betont politisch inkorrekt, werden diese aber letztlich viel zu handzahm. Während die Prämisse für eine Komödie noch vielversprechend klingt und die Darsteller ausreichend Charme versprühen, flaut das Vergnügen an den infantilen Geschlechterklischees und überdrehten Slapstickeinlagen mit zunehmender Spieldauer etwas ab. Nur im ersten Teil hat «Vive La France» noch anarchistische Verve, die zum Beispiel die rotzigen Punker-Komödie «Der Tag wird kommen» auszeichnetet. Mit zunehmender Spieldauer verflacht das Geschehen aber leider etwas zur Nummernrevue. Sobald die verpeilten Ziegenhirten die Französin Marianne kennen lernen, wandelt sich das Road-Movie zur besinnlichen und beliebigen Culture-Clash-Komödie, mit der er wohl in die Fussstapfen von Publikumshits wie «Willkommen bei den Sch’tis» oder «Nichts zu verzollen» treten will. Regelmässig verweilt die Kamera auf malerischen, aber nichtssagenden Postkatenmotiven von französischen Landschaften und Stadtansichten. Und natürlich kommen die depperten Selbstmordattentäter auf ihrer Sightseeing-Tour von Korsika über Marseille bis Paris auch mit jedem erdenklichen Frankreich-Klischee in Berührung – bis die „amour fou“ mit der Grande Nation ihren patriotischen Höhepunkt schliesslich in den Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag findet.
Dass Frankreich selbst eigentlich schon ein Pulverfass ist, das fremder Unruhestifter kaum bedarf, darin besteht der satirische Kniff, der aus «Vive La France – Gesprengt wird später» einen heiteren Stoff macht. Statt Franzosen finden Muzafar und Feruz nur Korsen, Marseiller und die «Leute im Südwesten». Wie wenig diese Gruppen einander mögen, dürfen die verirrten Schäfer situationskomisch am eigenen Leib erfahren. So richtig lieben, das ist nicht die einzige bissige Pointe, können Frankreich eigentlich nur die Fremden, wenn sie wie Muzafar und Feruz im goldenen Sonnenlicht am südfranzösischen Fluss Vézère entlang fahren. Solche Aufnahmen bieten eigentlich die einzigen Verschnaufpausen zwischen den Lachanfällen. Während die amerikanische Komödie gerade im – oft sehr zotigen – Wortwitz verharrt, knüpft «Vive La France – Gesprengt wird später» an die atemlose Turbulenz von Louis-de-Funès-Streifen mit ihren absurden Umkehrungen, irrwitzigen Verfolgungsjagden und hübschen Kettenreaktionen an. Zugeben, ein Teil der Einfälle verlangt fürs Amüsement Frankreich-Kenntnis. Michaël Youns «Vive La France – Gesprengt wird später» ist eine spassige Komödie über zwei unbedarfte Möchtegern-Terroristen, die einen Anschlag auf den Eiffelturm verüben wollen – und sich Hals über Kopf in Frankreich verlieben.
«Du willst Ghetto? Kannste haben, Alter! Schluss mit Kaspermucke!» Was für ein Spass diesen Spruch laut über die Boxen oder über das Handy, z.B. als Klingel- oder Benachrichtigungston im richtigen Umfeld loszulassen. Die Gesichter, unbezahlbar! Der Ausschnitt stammt übrigens aus dem Song «FaFaFa» der Ärzte. Bei gefallen könnte ihr das Teil nachfolgend als MP3 runterladen.
Dieser Kurzfilm von MegaComputeur, der unter der Gemeinschafts-Regie von Corentin Yvergniaux, Camille Jalabert und Quentin Camus entstanden ist, erzählt jetzt keine wirklich neue Geschichte, aber Albträume und die kindliche Angst vor Monstern geht doch immer, oder?
«Tidelands» ist das erste Netflix Original aus Australien und erzählt von einer jungen Frau namens Cal McTeer (Charlotte Best), die nach zehn Jahren in einer Jugendhaftanstalt in ihren Heimatort, das kleine Fischerdorf Orphelin Bay, zurückkehrt. Doch kaum dort angekommen, realisiert sie, dass der Ort inzwischen von unheimlichen Mysterien beherrscht wird. Das trifft besonders auf die Tidelander zu, eine Aussiedlergemeinde in einem versteckten Teil der Bucht. Als dann auch noch die Leiche eines Fischers an Land gespült wird, fühlt sich Cal verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie will alle gut gehüteten Geheimnisse aufdecken, während sie parallel einen Fall untersucht, der bald schon ihren Glauben auf den Kopf stellt…
Die Serie wird als übersinnlicher Thriller beschrieben und steht ab dem 14. Dezember für Netflix-Abonnenten auf der ganzen Welt zur Verfügung. Mit dem folgenden Trailer liefert uns Netflix aber schon einen umfangreichen Vorgeschmack auf die Serie, die im Frühjahr 2018 vollständig in und um Brisbane, Queensland, Australien, gedreht wurde. Für die Regie war unter anderem Catriona McKenzie verantwortlich.
In meinem bisherigen Leben habe ich gelernt, dass es eigentlich nur zwei Arten von Menschen gibt: Die, die für dich sind, und die, die gegen dich sind. Lerne, beide zu erkennen, denn sie werden oft miteinander verwechselt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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