hatte Albert Nario hat ein Mountainbike, das seine besten Tage wohl auch schon hinter sich hatte und ein altes, nicht mehr funktionierendes Hoverboard. Und so hat er sich aus beiden ein elektronisches Dreirad gebaut, das ordentlich abgeht…
Wie man defektes Hoverboard zum elektronischen Dreirad umbaut
Trailer zu Nicolas Pesces «Piercing» über einen biederen Geschäftsmann, der eine Prostituierte ermorden will, wobei selbstverständlich einige Dinge schiefgehen. Pesces Erstling «The Eyes of my Mother» hatte mich begeistert und der hier sieht erneut nach prima Unterhaltung mit jeder Menge abgetrennter Körperteile aus…
Piercing (2019) Official Red Band Trailer HD [Exclusive]
Die Schweizer Filmemacherin Anete Melece hat dem Kiosk eine kleine Hommage gewidmet und zeigt uns den ganz normalen Irrsinn, der sich für die Kiosk-Dame an einem Tag ergibt.
For years now, the kiosk has been Olga‘s little home simply because her sweet tooth and monotonous life has made her bigger than the exit. To distract herself, she reads travel magazines and dreams of being far away. An absurd incident starts the beginning of her journey.
Früher war alles besser, dieses gefühlsduselige Retro-Denken, das uns an das ach so viel schönere Früher denken lässt – war eigentlich mal Heimweh. So wurde das Gefühl jedenfalls zu Beginn seines Aufkommens eingestuft. Im Rahmen dieser Ted-Ed-Lesson erklärt uns Clay Routledge, unter Hilfestellung der visualisierenden Animationen von Anton Bogaty, woher der Begriff «Nostalgie» stammt und was er im Laufe der Zeit bedeutet hat.
Nostalgia was once considered an illness confined to specific groups of people. Today, people all over the world report experiencing and enjoying nostalgia. But how does nostalgia work? And is it healthy? Clay Routledge details the way our understanding of nostalgia has changed since the term was first coined in the late 17th century.
Kamiel Rongen hat nicht nur dieses tolle Video gemacht, sondern auch die Musik. Denn eigentlich ist «Waterballet» sein Musikprojekt – und «Barbapapa» der Name seiner aktuellen EP. Aber visuell kann diese unter Wasser tanzende Farbe so einiges bieten. Sehr schön anzusehen!
Waterballet - Barbapapa
Hier noch ein etwas älteres Video von Rongen mit ähnlich schönen Aufnahmen:
Imgur-User doomhandle baute auf eigene Faust einen Sternzerstörer, der 20 Mal so gross wie das offizielle Produkt ist. Der selbstgebaute Zerstörer ist mehr als 1,4 Meter lang und wiegt rund 32 Kilogramm. Über 20’000 Teile hat der Konstrukteur benutzt, bis auf die LED-Lampen stammen alle von Lego. Nicht nur draussen hat doomhandle sehr detailverliebt gearbeitet, auch im Inneren gibt es einiges zu sehen. Auf drei Etagen sind nicht nur Kontrollräume vorhanden, sondern auch Kojen für die Besatzung. Das untere Stockwerk beherbergt einen Hangar mit kleineren Raumschiffen, in denen die Stormtrooper in den Kampf ziehen können…
Die Progressive-Rocker um Schlagzeuger Martin Lopez (ex-Opeth, ex-Amon Amarth) veröffentlichen am 1. Februar 2019 ihr neues Album «Lotus» und dazu gibt es nun als Vorgeschmack das Video zum Track «Martryrs»…
Am 26. April schlägt der Endzeit-Sandbox «Days Gone» auf und der Pre-Order-Trailer ist der Startschuss einer Videoserie, die die Welt des an «The Last of Us» erinnernden Titels beleuchten soll. Denn die unberührten Weiten Nordamerikas sind zwar wunderschön, aber auch brandgefährlich. Deshalb sollte man wissen, wie man den anrückenden Zombiemassen am besten ausweichen oder im Zweifelsfall entfliehen kann. «Days Gone» lässt uns als Deacon unbarmherzige Landschaften durchqueren, um gegen unberechenbares Wetter, Angriffe von anderen menschlichen Fraktionen, infizierte Wildtiere und umherstreifende Freakers zu kämpfen — eine brutale, dynamische Welt, die Tag und Nacht gefährlich ist. Die Geschichte von «Days Gone» spielt zwei Jahre nach einer globalen Epidemie, die beinahe alles Leben vernichtet und Millionen von Menschen in Freakers verwandelt hat. In dieser rauen Welt meidet Hauptdarsteller St. John die vermeintlich sicheren Lager in der Wildnis, die von den letzten Überlebenden der Menschheit eingerichtet wurden, und sucht sein Glück auf den zerstörten Strassen. Dort lauern jedoch auch Horden von Freakers, wenig intelligente, wilde Kreaturen, die mehr Tier als Mensch sind und sich noch dazu rasend schnell bewegen können.
Ab dem 15. Februar 2019 kann man einen weiteren Abstecher in die post-apokalyptische Metro-Welt voller gefährlicher Mutanten und Kreaturen wagen. An Bord der schwer gepanzerten Dampflok Aurora machen sich Spieler mit einer Handvoll Überlebender auf, ein neues Leben zu beginnen. Das fordert aber einiges von ihnen ab. Der dritte Serienableger spielt ein Vierteljahrhundert nach der nuklearen Vernichtung fast allen Lebens auf Erden. Einige tausend Überlebende klammern sich in den Metro-Tunneln der Ruinen Moskaus an ihre Existenz. Sie haben sich gegen die vergiftete Umwelt behauptet, Mutanten bekämpft, paranormalen Horror überstanden und in den Flammen eines schrecklichen Bürgerkrieges gebrannt. In der Rolle von Artjom liegt es nun an Euch, eine Gruppe Spartaner Rangers auf ihrer Suche nach einem sicheren Lebensraum durch die Weiten des postapokalyptischen Russland gen Osten zu führen. Deep Silver verspricht eine packende Geschichte, die das gewohnte Metro-Gameplay mit einer frei erkundbaren, gigantischen Aussenwelt verbinden soll. Als Inspiration dienten wieder die beiden Bestseller Metro 2033 und Metro 2035 von Dmitry Glukhovsky, dessen Schaffen im «bislang größten Metro aller Zeiten» fortgeführt wird. Die Handlung umspannt ein gesamtes Jahr im post-apokalyptischen Metro-Universum, angefangen vom Frühling bis hin zum atomaren Winter und zieht sich wieder wie ein roter Faden durch die zerstörten Landschaften, auch wenn wir diesmal frei erforschen und den Spielfluss somit selbst beeinflussen können.
Shaolin-Mönche zertrümmern Steinplatten mit dem blossen Kopf und zerteilen Holzbretter mit ihrer Handkante. Was unmöglich und doch so unbeschwert leicht aussieht, erfordert jahrelanges Training, jede Menge Körperbeherrschung sowie einen klaren Geist. Und dass das alles kein Fake ist, beweisen uns Gavin und Daniel alias The Slow Mo Guys. In ihrer Versuchsanordnung fängt die Hochgeschwindigkeitskamera ein, wie ein Shaolin-Mönch eine Nadel durch eine Glasscheibe wirft, um einen Luftballon zum Platzen zu bringen. Dass wirklich keine Trickserei im Spiel ist, erkennen wir in der Slow Motion…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!