Auf dem YouTube Kanal «The 80’s Slasher Librarian» werden uns alte Freddy und Jason Romane vorgelesen und das in freundlichen kleinen Happen. Viele der Bücher sind längst vergriffen und erzielen Höchstpreise unter Sammlern. Black Flame ist der Verlag, der die meisten davon rausgebracht hat und er hat die Schotten schon lange dichtgemacht. Aber auch für die weniger versierten «A Nightmare on Elmstreet» sowie «Freitag der 13.» Freunde sollten diese inoffiziellen Audiobooks ziemlich nett sein…
A Nightmare On Elm Street Suffer The Children Chapters 1 & 2 audiobook narration
Friday The 13th Church Of The Divine Psychopath Prologue & Chapter 1 Audio book narration
Mad Max Meets Surf: Freunde, schaut euch diesen Kreiswellengenerator im Surf Lakes Wave Pool an. Direkt aus Mad Max! Hier ein erster Blick auf Surf Lakes Wave Pool in Yeppoon, Queensland, Australien…
Visually, the Surf Lakes concentric wave device is immediately striking … Its rustic, creaking and noisy activations reminded this reporter of a wild theme park ride, complete with huffing, hissing and spluttering condensate explosions that served both to illustrate the immense pressures required to lift the 1400-ton “plunger” and the power and engineering feats that have occurred beyond the practical imagination of conceptualist and Surf Lakes Founder, Arron Trevis.
(via Surfline)
Mad Max Meets Surf: A First Look At Surf Lakes Wave Pool Australia
Masaki Seki nimmt die Prophezeiungen und düstere Visionen ernst und versucht, die postapokalyptische Welt in kleinen Plastiken darzustellen. Die Metropolen sind geflutet, nur die Spitzen der höchsten Wolkenkratzer ragen aus den Meerestiefen empor. Kraken und Delfine freuen sich über das neue Habitat. Das Gleiche gilt für die üppige Flora, welche die Häuser überwuchert und bestimmt zu einer neuen Heimat für unzählige Tiere geworden ist. Hier ist für uns kein Platz mehr, wir werden nicht gebraucht und wurden von dem Planeten als eine unnötige Last abgeschüttelt. Wer weiss, wie die Zukunft wirklich sein wird. Vielleicht haben wir noch eine Chance, im Einklang mit der Umwelt leben zu lernen?
Der Trailer zu «The Art of Self-Defense» sieht vielversprechend aus und ich muss sagen – das könnte was werden! Die Inzsenierung des Humors hat einen schwarzen Gürtel, wenn ihr versteht, was ich meine. Leider ist noch unklar, ob und wann «The Art of Self-Defense» in unseren Kinos starten wird, ab 21. Juni ist der Film in den USA zu sehen.
A dark comedy set in the world of karate. The film centers on Casey (Jesse Eisenberg), who is attacked at random on the street and enlists in a local dojo led by a charismatic and mysterious Sensei (Alessandro Nivola), in an effort to learn how to defend himself. What he uncovers is a sinister world of fraternity, violence and hypermasculinity and a woman (Imogen Poots) fighting for her place in it. Casey undertakes a journey, both frightening and darkly funny, that will place him squarely in the sights of his enigmatic new mentor.
Die Frage nach der Schnittigkeit der Star Wars Raumschiffe ist höchst interessant, weil die Schilde auch mal ausfallen oder kaputt geschossen werden können…
Am Freitag den 10. Mai spielten Metallica im Rahmen ihrer «WorldWired»-Tour im Zürcher Letzigrundstadion. Pro Abend werden der Band bis 6 Millionen Dollar in die Kasse gespült, kein Wunder waren die Ticketpreise selbst für Schweizer Verhältnisse ordentlich gesalzen. Und so kamen viele Konzerttouristen, um mit ihrem Smartphone Selfies zu knipsen und in allen sozialen Netzen zu posten. Damit sich diese Hipster entsprechend wohlfühlen konnten, würde eine riesige Armada an Polizei und Sicherheitsleuten aufgeboten, welche bei der Anreise, im Stadion sowie bei der Abreise die Massen lenkten. Metallica: Masters of Puppets?!
Freunde, versteht mich nicht falsch, das Konzert war gut – aber mehr dann auch nicht. Es war kein Erlebnis mehr, wie noch vor fünf Jahren im Basler St. Jakob. Richtige Kuttenträger waren am Freitag Mangelware – und dennoch haben die Amerikaner den Abend rabiat gestaltet, so dass es den einen oder anderen Kuschelrock-Fan in die Flucht geschlagen hat. Es rumpelte gewaltig im nicht ganz ausverkauften Letzigrundstadion. Doch leider war – zumindest im ersten Moment – das Stakkato aufgrund der ungünstigen akustischen Disposition der Stätte kaum rhythmisch nachzuvollziehen. Der rabaukige Hochgeschwindigkeits-Beat wird gleich zu Anfang mit «Hardwired» von seinem eigenen Echo erschlagen, das von der Südkurve zurück ins Rund katapultiert wurde. Die Trommeln von Lars Ulrich (55) löschten sich im Geschwindigkeitsrausch selber aus, die Stimme von James Hetfield (55) war kaum wahrzunehmen und der Bass von Robert Trujillo (54) spielte mit den Rippen der Zuschauer Xylophon. In all dem wummernden Brei ging leider auch Metallica-Gitarrist Kirk Hammett (57) völlig unter – zum Glück waren Tontechniker am Werk, die die einzelnen Komponten wieder zu entflechten vermochten.
Seit Februar 2016 läuft die WorldWired Tour, die pro Abend bis 6 Millionen Dollar in die Kasse spült. Weit über 100 Konzerte der total 165 sind bereits gespielt, man befindet sich ungefähr im letzten Drittel der im November endenden Konzertreihe. Wieviel somit die Tour der amerikanischen Heavy Metal-Giganten einbringt, kann sich nun jeder selbst ausrechnen. Da könnte man meinen, es hat sich ein ordentliches Mass an Routine, Entkräftung und Wohlstands-Schlendrian ins Bandgefüge eingeschlichen – und genau hier liegt der Hund begraben. James Hetfield und seine Mannen freuen sich zwar, die wiedergefundene Lust am Spröden zur Schau zu stellen, einen thrashigen Song wie «Master of Puppets» zu einem vertrackten Zwölfminüter zu dehnen oder mit dem monumental erschütternden «Creeping Death» den Himmel kurzerhand zum Weinen zu bringen. Doch nicht nur dem Himmel ist zum Weinen zumute, auch den Fans der ersten Stunden, wird heute nicht das gewohnte Musikspektakel geboten – sondern eine riesige, beinahe perfekt inszinerte Show, mit buten Lasern, Videos die über den gigantischem Bildschirm rauschen und einiges an Pyrotechnik, um den Konzerttouristen und der mittlerweile im Mainstream angekommenen «Metallica-Family» zu gefallen – da wird die Musik zur Nebensache.
Die Show lässt vortrefflich über die vielen, kleinen Pausen, die praktisch nach jedem Stück eingelegt werden und die Band entweder komplett von der Bühne ging oder Papa Het zu seiner Metallica-Family predigte, hinweg sehen. Schon früher liebte es Papa Het von seinen Fans als «Family» zu sprechen, dies aber immer mit einem dezent sarkastischen Unterton und einem fiesen Lächeln. An diesem Freitag stand Papa Het auf dem Ausläufer der riesigen Bühne und sprach zu seiner «Family» wie der Pfarrer von der Kanzel. «Es ist ein schöner Tag und wir sind hier um Musik zu spielen (…) Ich sehe euch Lächeln. Das ist schön und bringt auch mich zum Lächeln.» Er erkundigt sich nach dem körperlichen Wohlbefinden der vereinzelt pogotanzenden Zuhörerschaft und er spricht sein Auditorium nicht wie ehedem mit «Motherfuckers», sondern nur noch mit «Family» an. Da passt auch eine kleine Einlage im Stile von «Nightwish» um eine der zahlreichen Pausen zu überbrücken. Alles halb so wild, die Herren spielten doch immerhin satte 140 Minuten und neben langsameren Stücken auch richtige Knaller wie «Seek & Destroy», «Master Of Puppets» und «For Whom the Bell Tolls», die auch die Old-School Metaler überzeugen dürften.
Früher waren Metallica dafür bekannt, ihre schnellen, fetzigen und ruppigen Thrash-Knaller Live noch etwas schneller zu spielen als auf Platte. Mit Klassiker wie «Whiplash», «Jump in the Fire», «No Remorse», «Battery» oder «Fight Fire with Fire» liessen die Herren aus San Francisco früher die Bühne brennen und jeder Metal-Head vor derer liess beim Headbanging den Nacken knacken. Auch am Freitagabend gaben sich die Bay Area Thrasher Mühe, einen Geschwindigkeitsrausch beim Publikum zu erzeugen. Sie blättern auch in jenen Registern ihres Songkatalogs, die in den Jahren entstanden sind, als sie es noch nicht so mit der Nachdenklichkeit und der Harmonielehre hatten. Und so ist das Stadion-Zusammengehörigkeitsgefühl, das Metallica hier hervorruft, ein Vereinigtsein im Donnerwetter, ein Soundtrack in der Hymnik des Zersetzenden. Den jener Teil des Publikums, der Metallica einzig von den Auskopplungen dieser Zeit schätzt oder gar von einschlägigen Kuschelrock-Zusammenstellungen, guckt im Letzigrund verdutzt aus der Wäsche. Genau so die Old-School-Metal-Heads als sie merken, wie fetzige Klassiker statt schneller als auf den Studioaufnahmen, eher langsamer erklingen und Lars immer wieder aus dem Takt fällt. Das herausstechende Klicken von Ulrichs Bassdrums, das vom Stadiondach zurückhallte, war vorallem bei den eingebremsten schnelleren Stücken, teilweise völlig daneben und liessen so manchen von den wenigen Kuttenträger bei ihrem kopfgeschüttel stocken. Tja, Lars ist nicht Mikkey Dee (55), der noch vor wenigen Jahren Motörhead mit Bravour durch die Show prügelte und von Lemmy bei Konzerten stets als «The best drummer in the world» ankündigt wurde.
Auf das «Sad But True» folgt ein Stück «lokale Folklore» wie es Bassist Robert Trujillo ankündigt. Mit «The Usurper», begleitet nur von Kirk Hammett, gibt es eine sympathische Ehrerbietung an die Zürcher Thrash-Metal-Pioniere «Celtic Frost» – die den Grossteil des Publikums leicht ratlos zurücklässt. In den 38 Jahren schaffte Metallica immer scharfe Kontraste, so wurde zur Musik dieser Band geheiratet, gefoltert, gekuschelt, aufbegehrt oder beerdigt. Sie kann daher getrost als multifunktional bezeichnet werden, auch wenn im Letzigrund das Handlungsspektrum etwas kleiner ist. Hier wird abwechselnd kopfgenickt, die Faust in die Luft gereckt, in Ohnmacht gefallen, Pogo getanzt oder gestaunt – und einige Wenige ergreifen auch die Flucht. Dass zu einem Song wie «Seek and Destroy» dann tatsächlich mittleres Kader, Metal-Headbanger und Swisscom-Sekretärinnen nebeneinander ausflippen, ist gleichermassen grossartig wie erstaunlich. Die Band spielte im Februar 1984 ihr allererstes Konzert in Europa und dass im Zürcher Volkshaus, als Vorband der britischen Gruppe «Venom». Doch wichtiger als alte Geschichten, die höchstens ein ganz kleiner Teil des Letzigrund-Publikums selbst miterlebt hatte, waren den meisten wohl die Zugaben. Man lässt Metallica nicht von der Bühne, ohne «Nothing Else Matters» und «Enter Sandman» gehört zu haben – die zwei allergrössten Hits vom «Schwarzen Album», mit dem die Musiker zu Superstars wurden.
Besonders erstaunlich war aber an diesem Abend auch das Aufgebot an Sicherheitskräften, welche bei der Anreise, während der Veranstaltung und vorallem bei der Abreise die Massen lenkten. Wer mi dem Auto anreiste, durfte mit massiven Staus und vielen Stunden auf den Strassen, mit einem massiven Polizeiaufgebot rechnen. Doch auch Besucher die mit dem Öv anreisten, wurden bereits am Bahnhof von massig Gelbwesten – und da sind nicht die aus Frankreich bekannten Demonstranten gemeint – in Empfang genommen und wenn man mit Tram oder Bus gefahren ist, sah man an jeder Station bis zum Letzigrund mindestens vier Security stehen, welche sich um die Besucher kümmerten. Das ganz hatte den Touch einer Grossdemo, welche die Polizei unbedingt im Griff haben wollte. Rund um das Stadion waren die Strassen weitläufig abgesperrt und auch der Eingang in das Stadion war nur durch mehrere Schleusen möglich, bei welchen die Menschen vereinzelt und geprüft wurden, um anschliessend nach den üblichen Wurst- und Bierständen, direkt wieder von Gelbwesten ins Stadioninnere geschleust zu werden. Nachdem Konzert lief das ganze dann rückwarts um aus dem Fussballtempel zu gelangen, die noch immer gesperrten Strassen wurden aber nun auch nicht mehr direkt vom ÖV bedient, sondern man durfte unter den Augen von jede Menge Polizei und Security den Weg bis zum Albisriederplatz unter die Füsse nehmen, um kurz vor der Station von einem Spalier aus Cops und Security, die alle 2-3 Meter nebeneinander standen, in die Trams verfrachtet zu werden. Am Bahnhof angekommen kam man sich dann schliessendlich vor wie auf der Landpiste eines Flughafens, denn die Gelbwesten lotsen die Konzert-Besucher mit Signalleuchten in die entsprechende Richtung. Keine Frage, alles bestens organisiert, die Sicherheitsleute (grösstenteils) freundlich, aber ein dermassen grosses Aufgebot an Sicherheitskräften habe ich bei meinen über dreissigjährigen Konzertbesuchen noch nicht gesehen. Manchmal kam schon beinahe das Gefühl auf, an einer Grossdemo zu sein und nicht eine Konzert zu besuchen und das Ganze lässt die Frage aufkommen, wer all diesen Aufwand an «Sicherheit» den auch bezahlt? Das würde wenigstens die hohen Ticketpreise erklären… *räusper*
Setlist
The Ecstasy of Gold (Ennio Morricone Song)
Hardwired Intro
Hardwired
The Memory Remains (with extended outro)
Disposable Heroes
The Thing That Should Not Be
The Unforgiven
Now That We’re Dead
Moth Into Flame
Sad but True
No Leaf Clover
Kirk Hammett and Robert Trujilo’s solos of Celtic Frost’s «The Usurper», «ManUNkind» and «Orion»
Frantic
One
Master of Puppets
For Whom the Bell Tolls
Creeping Death
Seek & Destroy
Zugabe:
Lords of Summer
Nothing Else Matters
Enter Sandman (with «The Frayed Ends of Sanity» Outro)
Sowas habe ich zum letzten Mal als CGI in «Die Mumie» gesehen. Wow!
The storm hit and was quite daunting. At first, we thought it was the rain we were expecting because as it was approaching, it was this beautiful blue front coming in. It wasn’t until it got closer, that we realized it was a huge dust storm. By this stage, there weren’t heaps that we could do apart from standing inside with the kids and watching it roll through! It was quite a surreal experience.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wird die junge Persephone (Hannah Arterton) fälschlicherweise festgenommen, angeklagt und soll sterben. Ihr Schicksal scheint besiegelt. Doch dann kommt es zu einer Intervention der geheimnisvollen Reverend Mother (Clare Higgins), die Persephone nicht nur Zuflucht, sondern auch Hoffnung bietet. Denn Reverend Mother ist die selbst ernannte Leiterin eines kleinen religiösen Zufluchtsortes, einem abgelegenen Priorat, in dem sie und ihre Mitschwestern ihr Leben dem Herrn widmen und für ihre Vergangenheit Sühne suchen. Bei ihrer Ankunft wird Persephone jedoch mit schrecklichen Visionen geplagt und sie erkennt schnell, dass nicht die Erlösung auf sie wartet, sondern ein Kampf um ihre Seele…
Ayush Dinker von Etheral Colours hat 5000 Fotos in seiner alten Heimat Delhi geschossen und visuell ansprechend aneinander gereiht…
It’s been exactly a year that I moved to Delhi from Bangalore. But all this time, I never really got a chance to go out and fall in love with the city until lately. Last one month was spent making this video. From the ancient city of Indraprastha to the seven cities during Muslim rule and now to the Lutyen’s Delhi, Delhi has seen thousands of years of being a capital. And years form now, no matter how we humans do as a species, Delhi will remain alive in some form.
Murmelbahnenprofi Kaplamino hat eine faszinierende Glasmurmel-Gummibänder-Bahn voller Bewegungen kreiert. Dank den Gummibändern bekommen die flinken Kügelchen eine neue Dynamik und ihr Lauf einen sportlichen Touch. Für die Murmel-Gummibänder-Bahn brauchte Kaplamino laut eigener Aussage mehrere Stunden und über 40 Versuche, bis die Murmeln genau so hüpften, wie er es auch wollte. Physik und Timing…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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