Gute Spezialeffekte sind ein Geschenk an das Horrorfilm-Genre – so wie der spanische Schauspieler Javier Botet. Aufgrund einer seltenen genetischen Erkrankung in der Kindheit benötigt der Schauspieler keine computergestützten Effekte, um albtraumhafte Monster zum Leben zu erwecken, sondern nur Make-up. Im Alter von sechs Jahren wurde bei Botet das Marfan-Syndrom diagnostiziert, wodurch er zwar 1,80 m gross wurde, aber nur knapp 55kg wiegt. Zusätzlich zu seiner schlaksigen Statur betrifft die Krankheit seine Gliedmassen und Finger, die länger als der Durchschnitt sind und die Fähigkeit haben, sich auf verschiedene Arten zu verziehen. Botets Diagnose erwies sich als Geschenk für den aufstrebenden Schauspieler und Fan des Übernatürlichen und der Science-Fiction. Er ist mit dabei in Hollywood-Horrorproduktionen als Slender Man, Xenomorph (Alien: Covenant), Crooked Man (The Conjuring 2), Faceless Man (The Crucifixion), Keyface (Insidious: The Last Key), Mama (Mama) und Mara (Mara), um nur einige zu nennen…
Die Chancen von «His Dark Materials» stehen ausgesprochen gut, die Nachfolge von «Game of Thrones» anzutreten und die Zuschauer ein weiteres Mal zu verzaubern und in eine fantastische Welt mit Intrigen zu entführen. Im Trailer zur neuen Serie sehen wir unter anderem James McAvoy (X-Men: Erste Entscheidung), Ruth Wilson (Luther) und Dafne Keen (Logan) gemeinsam vor der Kamera.
Hierzulande ist die Geschichte «His Dark Materials» unter dem Namen «Der goldene Kompass» bekannt. Vor zwölf Jahren versuchte sich Hollywood bereits einmal an der Verfilmung der beliebten Buchreihe, stellte das Projekt aber nach einem einzigen Kinofilm sang- und klanglos wieder ein. Nun hat sich HBO an die Geschichte von Philipp Pullman herangewagt, in der sogenannte Dᴂmonen in Tiergestalt die Menschen begleiten. Im Fokus steht dabei die junge Lyra (Keen), die bei ihrem Onkel Asriel (McAvoy) aufwächst. Er untersucht und erforscht einen mysteriösen Staub, der Erwachsene zu befallen scheint. Asriels Forschungen sind dem Magisterium ein Dorn im Auge, woraufhin sich Lyras Onkel in den Norden begibt, um seine Arbeit fortzusetzen. Eine Frau namens Marisa Coulter (Wilson) übernimmt die Aufsicht des Mädchens, doch sie hat ein dunkles Geheimnis: Lyra findet heraus, dass Marisa mit dem Verschwinden von Kindern in Zusammenhang steht. «His Dark Materials» soll noch im Herbst 2019 auf HBO starten…
His Dark Materials: Season 1 | San Diego Comic-Con Trailer | HBO
Spektakuläre Aufnahmen eines abgetriebenen Eisbergs, in dessen Mitte sich durch das Schmelzen des Eises ein natürlicher Pool gebildet hat. In schönstem Türkis. Festgehalten von Fotograf und Drohnenpilot Rodger Price vor Neufundland…
Die Progressive-Metaller Disillusion melden sich Anfang September mit ihrem neuen Album zurück, ihr vorheriges Album «Gloria» hatte die Band aus Leipzig 2006 rausgebracht. Nach der Neuformatierung 2015 folgte 2016 die Single «Alea». Hier der neue Track «The Great Unknown»…
Disillusion - The Great Unknown [Official Music Video]
Keith Williams beim Herstellungsprozess zuzusehen hat, wie so oft, durchaus etwas Meditatives. Ich habe zwar keine Ahnung, wer solch eine hohle Holzkugel gebrauchen kann, aber hübsch sieht sie schon aus…
Bei mir wachsen Pflanzen ja knusprig und von meinen zwei Daumen ist keiner grün. Irgendwie haben Pflanzen bei mir keine wirklich lange Lebenserwartung. Das luxemburgische Unternehmen Mu Design hat eine mögliche Rettung für Leute wie mich geschaffen, die eher Pflanzen-Entsorger den -Versorger sind. «Lua» sind smarte Blumentöpfe, die einem nicht nur per App, sondern auch auf dem freundlich gestalteten Display aufzeigen, was der Pflanze fehlt. Dank der Gesichts-Grafik scheinen die Pflanzen noch mehr zu Lebewesen zu werden, als sie es eh schon sind und erinnern dabei an die guten alten Tamagotchi.
Lua is designed to turn your plant into a pet. Using sensors, the smart planter triggers 15 different universal animated emotions. It measures soil’s moisture, light exposure and temperature to keep your houseplant alive and well. Lua’s app is easy to set up and use daily: the app generates a QR code that Lua can read and interpret right away!
Lua, the smart planter with feelings!
Zum Glück redet «Lua» nicht. Durch verschiedene Sensoren kann der Topf feststellen, ob genug Licht, Wasser und Wärme vorhanden ist – oder ob zuviel davon da ist. «Lua» könnt ihr im obigen Video in Aktion erleben, alle weiteren Informationen und Materialien dazu gibt es auf der Produktseite zu sehen. Eine wirklich geniale Erfindung! In diesem Sinne: Happy Planting!
Wie viel länger können die angeblichen Langzeit-Performaner der Spitzenklasse wirklich? Lohnt es sich vom Preis-Leistungs-Verhältnis her? Freakin‘ Reviews hat den ultimativen Test gemacht und vergleicht sechs unterschiedliche Fabrikate aus den zwei Gewichtsgruppen «günstig» und «teuer»…
Bei «Little Monsters», dem neuesten Horror-Abenteuer in der Tradition von «Shaun of the Dead» oder «Zombieland», gibt es viel zu lachen. Hier versucht Lupita Nyong’o, der Star aus «Black Panther» und Jordan Peele’s Psycho-Albtraum «Wir», mit Gesang und Fröhlichkeit gegen den Horror der heraufziehenden Zombie-Apokalypse anzukämpfen. Hintergrund des Films ist ein Tagesausflug in einen örtlichen Freizeitpark, den die charismatische und engagierte Erzieherin Miss Caroline mit ihren Kids unternimmt. Doch dann bricht plötzlich die Zombie-Apokalypse aus und Miss Caroline plagt nur noch ein Gedanke: Sie muss die Kinder unter allen Umständen vor den zahlenmässig Überlegenen Untoten retten und ihre verängstigten Schützlinge in Sicherheit bringen. Dabei stehen ihr der erfolglose Strassenmusiker Dave (Alexander England) und der äusserst populäre Kinder-Entertainer Teddy McGiggle (Josh Gad aus «Die Schöne und das Biest») zur Seite, die jedoch beide um die Gunst von Miss Caroline buhlen. Ungeachtet der brenzligen Situation droht der Figur von Lupita Nyong’o nie die Fassung zu verlieren und nimmt sich trotz blutverschmierter Kleidung noch die Zeit, ihren Schützlingen ein Liedchen zu trällern. «Little Monsters» startet am 29. August 2019 in unseren Kinos…
In einem TV-Spot zu «ES: Kapitel 2» schlägt der uralte Dämon in Gestalt einer Paul Bunyan-Statue zu und hat es dabei auf den von Bill Hader (Saturday Night Live) gespielten Richie Tozier abgesehen. Im Roman wird Richie bereits als Jugendlicher von der Statue attackiert, die sich Jahre später, als er nach Derry zurückkehrt, in ein gigantisches Abbild von Pennywise verwandelt. Mit leichter Verspätung hält dieser Moment nun auch in der Verfilmung von Regisseur Andy Muschietti (Mama) Einzug, wobei sich das Geschehen am hellichten Tag abspielt. In Derry ist man eben nirgendwo und zu keiner Zeit vor Übergriffen von ES sicher. Die MPAA bescheinigt Muschiettis Sequel ein R-Rating für «beunruhigend gewalttätige Inhalte, blutige Aufnahmen, Sprache und sexuelle Inhalte».
Das deckt sich mit dem Vorgänger, der ebenfalls schon mit einem R, damit ist Zuschauern unter siebzehn Jahren der Kinobesuch nur in Begleitung eines erwachsenen Erziehungsberechtigten gestattet, ins Kino kam. Somit ist auch «ES: Kapitel 2» nichts für schwache Nerven! Laut Muschietti wird «alles, was ihr aus dem ersten Film geliebt habt, sei es der Humor, die Emotionen oder der Grusel, auch hier vorhanden sein… sogar verstärkt in vielen Fällen.» Und diesmal steht einiges auf dem Spiel. 27 Jahre nach dem Sieg über Pennywise kehrt dieser zurück, um die Stadt Derry aufs Neue zu terrorisieren. Längst haben sich die Wege der mittlerweile erwachsenen Verlierer getrennt. Wieder verschwinden Kinder, sodass Mike, der Einzige der Truppe, der in der Heimatstadt geblieben ist, die anderen nach Hause zurückholt. Traumatisiert durch die Erfahrungen der Vergangenheit, muss jeder seine Ängste überwinden, um Pennywise endgültig zu vernichten – und sich dem Clown entgegenstellen, der mörderischer ist als jemals zuvor…
«Sharknado» ist Geschichte, doch mit «Zombie Tidal Wave», dem Zombie-Tsunami, kündigt sich bereits ein würdiger Ersatz für die trashige Serie an, in der über sechs Films hinweg gegen sogenannte Sharknados, mit hungrigen Haien besetzte Wirbelstürme, gekämpft wurde. Das bekannte Erfolgsrezept bleibt dabei so gut wie unangetastet. Wieder ist es an Ian Ziering (Aztec Rex – Bestie aus der Urzeit, Beverly Hills, 90210), der in allen Teilen der Reihe als Sharknado-Experte Fin Shepard an vorderster Front vertreten war, es mit der potenziell todbringenden Bedrohung aufzunehmen. Die naht diesmal allerdings nicht aus der Luft, sondern dem tosenden Meer. Entsprechend werden die lebenden Toten auch nicht mit einem Tornado, sondern einem heranbrausenden Tsunami an Land gespült, der massiven Schaden an Land und Bevölkerung anrichtet. Der folgende Trailer hält, was der Titel «Zombie Tidal Wave» verspricht – völlig verrückten Zombie-Spass ohne Sinn und Verstand!
Verantwortlich dafür ist einmal mehr Anthony C. Ferrante. Als Schöpfer hinter allen Ablegern der Sharknado-Saga versteht er sich wie kein Zweiter auf filmische Kost, die so schlecht ist, dass sie schon wieder unterhaltsam ist. Und lange spannt uns Syfy nicht mehr auf die Folter, «Zombie Tidal Wave» ist bereits fertiggestellt und für eine US-Premiere am 17. August 2019 angekündigt. Da die «Sharknado»-Filme bislang stets zeitnah auch bei uns zu sehen waren, dürfte es nicht allzu lange dauern, bis die «surfenden» Untoten auch die Heimkinos hierzulande ins Visier nehmen. Einen Termin dafür gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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