On My Way
Kurzfilm von Filmemacherin Mary Dauterman über das noch gar nicht unterwegs sein…
Kurzfilm von Filmemacherin Mary Dauterman über das noch gar nicht unterwegs sein…
In «Dark Red» erzählt Regisseur Eugen Merher die Geschichte des jungen Lamar, der in der Pubertät steckt und allerlei Veränderungen erfährt, die ihn zu einem dramatischen Abschied zwingen. Ein wahrlich intensiver Kurzfilm, den man unbedingt bis zum Ende schauen sollte…
Die schwedischen Melodic-Black-Deather um Drummer Fredrik Andersson (ex-Amon Amarth) veröffentlichen ihr Album «Into The Vast Uncharted» am 27. September. Als Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch das Musikvideo zum SOng «Saturnine Ancestry»…
Universal hat die ikonische Szene mit dem fliegenden BMX aus E.T. geremastert und auf YouTube hochgeladen…
Journey back to the magic and adventure with E.T. The Extra-Terrestrial, the beloved masterpiece from Academy Award®-winning director Steven Spielberg. Henry Thomas, Drew Barrymore and Robert MacNaughton star in the unforgettable story of a lost alien and the 10-year-old boy who helps him find his way home. Digitally remastered for optimal picture and sound, this astounding story is sure to thrill viewers of all ages again with its timeless message of trust, courage, and the overwhelming power of friendship.

(via Anita Calà)
Wo viele Menschen sind wird viel geredet. Während eines Konzerts ist es aber mehr als störend, wenn die Besucher über Nichtigkeiten labern. Leider hat heutzutage das Publikum es scheinbar verlernt zuzuhören. Sehen und gesehen werden und vorallem der Smalltalk scheint wichtiger, als Künstlern bei Momenten zuzuhören, in denen sie ihre Seele öffnen. Konzerte werden leider immer mehr zu Plauderstunden, die eigentlich niemand wirklich interessiert. Daher liebe Plaudertaschen, Plappermäuler und Tratschtanten, bleibt doch lieber zuhause oder in eurem achso geilen Club und lässt uns das Konzert geniessen!
Egal ob an Festivals mit Tausenden Menschen oder an intimen Clubkonzerten mit kleinem Publikum, von überall her dringen dem interessierten Zuhörer Nichtigkeiten ins Ohr. Während viele im Publikum die Songs mitsingen, gibt es tatsächlich Menschen, links, rechts, vorne und hinten, die über alles mögliche reden. Zwei unterhalten sich über die Arbeit, eine andere jammert über ihren Ex-Freund und ein dritter ist so dicht, dass er einen unverständlichen Schwachsinn von sich gibt, der nicht einmal sein Kumpel versteht. Es wird sogar minutenlang lautstark telefoniert: «Ich bin in der Mitte, wo bist du?» Das Gespräch artet vielfach in eine längere Diskussion aus, deren banaler bis dümmlicher Inhalt auch in einem ruhigen Zugabteil peinlich wäre. Fordert man die Person auf, etwas leiser zu sein, erntet man verständnislose Blicke. Weshalb können Leute nicht vor dem Konzert abmachen, wo sie sich treffen wollen, um gemeinsam die Show zu sehen? Es bringt nichts, ins Telefon zu brüllen und jemand unter Zehntausenden von Menschen zu finden und dabei andere zu nerven.
Vor einigen Jahren hat Büne Huber von Patent Ochsner während eines Konzerts sein Lied «Domino», in welchem er sentimental vom Leben seines Vaters erzählt, unterbrochen und die Menge aufgefordert, «bitte seid ruhig und hört zu, ihr stört». Der Lärmpegel im Publikum ist kein neues Phänomen, nach meinem Eindruck, hat es in den letzten Jahren aber massiv zugenommen. Das Rumgequatsche ist nicht nur für Menschen störend, die den Konzertmoment geniessen wollen, sondern drückt vor allem auch eine Respektlosigkeit den Künstlern gegenüber aus. Weshalb treffen sich Menschen auf ein Konzert, nur um dann während der Show Alltagsbanalitäten auszutauschen? Nonsense und Nichtigkeiten, an die sie sich wahrscheinlich schon einige Minuten später selbst nicht mehr erinnern können. Klar, ein Rockkonzert ist keine Opernaufführung, in der vom empfindlichen Publikum bereits Husten oder Räuspern, ja sogar das Atmen als störend empfunden und mit ernsten Blicken entgegnet wird. So steif und gekünstelt soll es an einem Rockkonzert selbstverständlich nicht sein. Besucher sollen und dürfen sich ab und zu mit der Begleitung, den Freunden oder dem Kumpel austauschen über die Show, die Performance, über das Dargebotene. Ein regelmässiger kurzer Austausch über die Freude des gemeinsamen Erlebens und des Feierns, sind völlig in Ordnung. Wer sich aber an Konzerten jedoch dauerhaft und abendfüllend über seinen Alltag, Beziehungs- und Arbeitsprobleme austauschen will, ist definitiv am falschen Ort!
An vielen Konzerten werden wegen der lauten Musik Ohrstöpsel verteilt, doch wer schützt das Ohr des interessierten und zum Zuhören gewillten Konzertbesuchers vor quasselndem Publikum? Wären nicht auch Konzertveranstalter in der Pflicht, das Publikum vor Beginn darauf hinzuweisen, einfach die Show zu geniessen und die Klappe zu halten? Veranstalter könnten eigentlich bereits auf Facebook und anderen sozialen Plattformen ihre Besucher für das Thema sensibilisieren. Im Zeitalter von Social Media und der permanenten Reizüberflutung des 24-Stunden-Entertainments scheint Aufmerksamkeitsdefizit eine kollektive Krankheit unserer Gesellschaft zu sein. Jedes Video und jeder Post ist nur einen Klick vom nächsten Miniabenteuer entfernt. Alles was länger dauert als ein zweiminütiges Youtube-Video fällt für viele aus dem Aufmerksamkeitsraster heraus. Anderthalb Stunden ein Konzert zu geniessen und sich auf die Künstler einlassen? Für viele offenbar nicht mehr auszuhalten. Vielleicht ist das Defizit an Aufmerksamkeit und die Gleichgültigkeit gegenüber der Kunst ein weiteres Phänomen unserer Zeit. Es geht dem Einzelnen, egal ob jung oder alt, nicht mehr um den konkreten Anlass, sondern nur noch darum, dabei gewesen und voralle,m gesehen worden zu sein. Ein Foto auf Instagram reicht, um zu zeigen, seht, ich war mit dabei. Konzerte sind kein Kulturgut mehr, bei dem es um die Kunst und den künstlerischen Inhalt geht, sondern nur noch ein sozialer Treffpunkt, bei dem man sich austauschen und plaudern kann und nebenbei – zur Unterhaltung – noch jemand auf der Bühne performt. Wir sollten wieder lernen, zuzuhören und uns in Geduld üben. Also, nächstes Mal bitte Klappe halten. Danke!
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist kein Sequel der berüchtigten Remake-Reihe, sondern eine direkte Fortsetzung der Originalserie. In «Deja Vu» feiert Camilla Keaton ihr Comeback als leidgeplagte Jennifer Hills, die 1978 bittere Rache an ihren Peinigern übte. Im neuen Kapitel wird Hills vor Gericht endgültig von ihren Taten freigesprochen. Den Angehörigen der vier Männer, die dank Camille Keatons Charakter ihr Leben lassen mussten, passt das allerdings gar nicht. Sie beschliessen, die Sache ganz einfach selbst in die Hand zu nehmen und wiederum Rache an Hills, die zur Bestseller-Autorin avanciere, zu üben. Begleitet wird Jennifer Hills bei ihrem zweiten Überlebenskampf von Tochter Christy (Jamie Bernadette) und weiteren neuen Figuren.
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist vollkommen unabhängig von Steven R. Monroes moderner «I Spit On You Grave»-Trilogie. In den US&A ist «I Spit on Your Grave: Deja Vu» bereits seit dem 23. April 2019 im Handel erhältlich. In Anbetracht der gewohnt blutigen Thematik dürfte es der Film aber ohnehin nicht leicht haben, ungeschnitten in den Handel zu kommen. Voraussichtlich Anfang 2020 wird dann abermals gnadenlos Rache geübt. Ein konkreter Termin und erste Details zur Veröffentlichung sollten gegen Herbst oder Winter folgen.
Lifehack-Russe Slivik bringt uns diesmal sechs Hacks mit, die das Leben einfach einfacher machen. Vielleicht ist für den einen oder anderen von euch was dabei…
Der holzverrückte Schlagzeuger und Trommelbauer Boris Ritscher aus Osthofen hat sich darauf spezialisiert, aus alten Fassdauben, die einst für Weinfässer gemacht wurden, Schlagzeuge zu bauen. Und das in kompletter Handarbeit…
Boris Ritscher, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen sieht sich „Upcycler“. Er stellt hochwertige Trommeln aus Altholz her. Am liebsten verarbeitet er Fassdauben von alten Weinfässern.
Die japanische Pop-Metal-Combo Babymetal veröffentlicht am 11. Oktober ihr neues Album «Metal Galaxy». Die Platte umfasst 14 Songs, darunter auch den bereits ausgekoppelten Track «Elevator Girl». Als Gastmusiker wirken unter anderen Sabaton-Frontmann Joakim Brodén und Arch Enemy-Sängerin Alissa White-Gluz auf «Metal Galaxy» mit…
The Fish Whisperer hat einer Schildkröte eine Mini-Action-Cam umgeschnallt. Wobei der Begriff „Action“ bei Schildkröten wohl eher relativ ist, aber auch wenn wir keine atemberaubenden Szenen zu sehen bekommen, sind das doch sehr interessante Aufnahmen. Und wenn es um Futter oder Fluchtreflexe geht, sind die vermeintlichen Schleicher dann doch erstaunlich flott.
In this video I strap a GoPro to a red eared slider turtle and then he walks up the bank and eats fish from my hand. Hope y’all enjoyed this different perspective from the turtles point of view!
Diese unwahrscheinliche Paarung eines 12-jährigen Alaskan Malamute namens Max und einer 4-jährigen Ente namens Quackers ist eine Geschichte, die zu Herzen geht. Nachdem er seinen Freund Sasha verloren hatte, einen Husky, der bei Max Besitzern, den Rileys, lebte, war Max allein. Als die Rileys jedoch einige neugeborene Entenküken in ihrem Leben willkommen hiessen, lernte Max Quackers kennen, der auch einige Freunde verloren hatte. Max sass die ganze Zeit neben Quackers und seither gehen die beiden Seite an Seite durch die winzige Stadt Strout in Minnesota. «… sie essen zusammen, sie trinken zusammen, sie gehen zusammen die Strasse entlang spazieren», erklärt Kristen Riley. «Sie machen einfach alles zusammen.»
Im Vorprogramm zu «ES: Kapitel 2» läuft der Teaser-Trailer zu «Birds of Prey» (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Die explizit auf den zweiten Auftritt von Pennywise zugeschnittene Vorschau war eigentlich nie fürs Internet vorgesehen, hat nun aber trotzdem den Weg ins Netz und damit zu uns gefunden. In dem 30-sekündigen Video macht Harley Quinn kurzen Prozess mit den blutroten Ballons des Horror-Clowns und überlässt im Anschluss daran ersten actionreichen Szenen aus ihrem eigenen Kino-Spin-off das Feld. Und es wird deutlich: Dank anvisiertem R-Rating kommt «Birds of Prey» viel härter daher als «Suicide Squad».
Letzterer setzte noch auf das deutlich massentauglichere PG-13, was von vielen Fans heftig kritisiert wurde. Darum soll das auf Harley Quinn fokussierte Spin-off ein Zeichen setzen. «‚Birds of Prey‘ ist ein knallharter Superhelden-Actionfilm mit R-Rating», verkündet Robbie. In dieser Hinsicht eifert der Film also eher «Deadpool» oder «Logan» als «Suicide Squad» nach, die das früher so unbeliebte R-Rating inzwischen auch bei Superheldenfilmen salonfähig gemacht haben. Neben Harley Quinn geben sich auch Comic-Wegbegleiter wie Mary Elizabeth Winstead (The Thing) als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary oder Ella Jay Basco als Cassandra Cain/Batgirl die Ehre. Ihnen stellt sich Ewan McGregor (Doctor Sleep) als Bösewicht Black Mask entgegen. Weitere Rollen gehen an Ali Wong (Fresh Off the Boat), Robert Catrini (American Crime Story), Chris Messina (Sharp Objects), Steven Williams (ES) und Derek Wilson (Preacher).