Auch nach dem folgenden Trailer wissen wir nicht genau, worum es im Horror-Film «Antlers» eigentlich geht. Lehrerin Julia Meadows (Keri Russell, demnächst in «Star Wars 9») hat jedenfalls einen Schüler namens Lucas (Jeremy T. Thomas), der ihr Sorgen bereitet, weil dessen Vater und Bruder sich ganz merkwürdig verändern – so viel immerhin können wir uns aus der Vorschau sowie den im Netz verfügbaren Infos zusammenreimen. Mehr brauchen wir aber auch nicht zu wissen, um uns auf den Schocker zu freuen.
Horror-Fan Guillermo del Toro, der uns in seinen Filmen verlässlich gruselt (siehe «Pans Labyrinth» oder «Crimson Peak»), steuert bei «Antlers» als Produzent seinen Input dazu – und seinen Namen, worüber sich natürlich die Werbeabteilung freut. Doch auch der Mann, der die Hauptverantwortung trägt, macht uns Hoffnung: Regisseur Scott Cooper hat sich bisher vor allem mit grimmigen Thrillern hervorgetan, siehe «Auge um Auge» und «Black Mass». Ausserdem hat er das brillant-atmosphärische, sträflich unterschätzte Western-Drama «Feinde – Hostiles» inszeniert. Dank Cooper könnte uns also ein Horror-Schocker erwarten, der richtig an die Nieren geht! «Antlers» mit Jesse Plemons («Fargo» Staffel 2) als weiterem Hauptdarsteller hat noch keinen Starttermin für unsere Breiten. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir den Horrorfilm auch bei uns auf der grossen Leinwand zu sehen bekommen werden.
Bald darf wieder nach Herzenslust gesäubert werden! Schon am 15. Oktober fällt auf USA Network und Amazon Prime der Startschuss zu Season 2 der nervenaufreibenden Thriller-Serie, in der sich unglückselige Opfer mit der alljährlich stattfindenden Tradition und schweren moralischen Themen wie Mord, Schuld und Gewissen konfrontiert sehen. Es ist der Zündstoff für zwölf neue, jeweils einstündige Episoden, die über Amazon Prime schon kurz nach US-Start auch den Weg zu uns finden werden.
Derek Luke (Tote Mädchen lügen nicht) spielt Marcus Moore, einen wohlhabenden Senkrechtstarter, der sein perfektes Leben in Trümmern liegen sieht, als in der Purge-Nacht ein Attentäter in sein Haus einbricht. Max Martini (Pacific Rim) will als Ryan Grant finanziell von den Unruhen profitieren und plant für die Säuberungsnacht einen gigantischen Raubzug. Dabei stösst er auf die von Paola Nuñez gespielte Esme Carmona, die ihr Leben der Aufklärung von Verbrechen verschrieben hat. Zu guter Letzt wäre da noch der von Joel Allen (Never Goin‘ Back) gespielte Ben, dessen Leben eine radikale Wendung nimmt, als er in der Purgenacht erstmals einen Fuss vor die Tür setzt. «The Purge: Die Serie» existiert unabhängig von der Filmreihe und wartet mit ganz neuen Charakteren auf. Die Serie spielt in einem alternativen Amerika, das von einer totalitären politischen Partei regiert wird. Der Handlungsstrang folgt mehreren scheinbar voneinander unabhängigen Charakteren, die in einer kleinen Stadt leben. Während die Zeit abläuft, wird jeder Charakter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss herausfinden, wie weit er gehen würde, um die Nacht zu überleben.
The Purge TV Series Season 2 First Look Preview (HD)
Im finnischen Kuhmo hatte Tero Pylkkänen die Gelegenheit, zwei ausgewachsene Braunbären dabei zu filmen, wie sie gegeneinander kämpfen und das sieht schon ziemlich beeindruckend aus. Da möchte man nicht dazwischen geraten…
Den meisten Zuschauer fällt ein Fehler wahrscheinlich gar nicht auf, von Youtube-Kino-Kanälen wird dies aber gnadenlos ausgeschlachtet. Regisseur David F. Sandberg alias ponysmasher zeigt an ein paar fehlerhaften Szenen aus seinem Film «Shazam!», wie kurios es manchmal dazu kommen kann. Und das macht er wirklich auf eine sehr charmante Art und Weise…
Bandkopf Nikki Sixx (Mötley Crüe) will die #TalktoMe-Aufklärungskampagne mit seinem Track unterstützen. Sixx selbst hatte in seinem Leben schon mit Drogen- und Medikamentenabhängigkeit zu kämpfen, wie auch in seiner Autobiografie «The Heroin Diaries» klar wird. Sixx, DJ Ashba und James Michael hatten seit 2017 keine neue Musik mehr veröffentlicht…
Im LowBudget-Horror «The Dead Center» wird die geistige Gesundheit eines Krankenhauspsychiaters auf eine harte Probe gestellt, als ein verängstigter Amnesie-Patient darauf besteht, dass er gestorben ist und etwas Schreckliches von der anderen Seite mitgebracht hat…
Bald erleben wir Bill Skarsgård in «ES: Kapitel 2» wieder als (albtraumhaften) Clown Pennywise. Im Psycho-Thriller Villains von Dan Berk und Robert Olsen kommt er dagegen gänzlich ohne Magie aus, obwohl er sie dringend gebrauchen könnte. Dummerweise verkörpert er darin das exakte Gegenteil von Pennywise – einen unschuldigen Mann ohne übersinnlichen Stärken, der mit einer mörderischen Gefahr konfrontiert wird.
Da bleibt ihm fast nichts anderes übrig, als sich auf seine menschlichen Instinkte zu verlassen. Im Film suchen er und Co-Star Maika Monroe, bekannt aus «Independence Day 2: Wiederkehr» und dem Indie-Horrorfilm «It Follows», nach einer Panne nach Hilfe. Die hoffen sie in einem Haus zu finden, das sie ganz in der Nähe steht. Doch schnell wird klar, dass sie sich die falsche Anlaufstelle aufgesucht haben… In den US&A startet «Villains» bereits Ende September landesweit in den Kinos. Wann und ob das Projekt auch hierzulande das Licht der Leinwand erblickt, steht noch aus…
Japan: We have Baby Metal! – Sweden: Hold my mead bro… Die Musik stammt von John Mollusk, inspiriert von allen Texten von Greta Thunberg. Wer die Musik mag, sollte sich die indonesische Thrash-Band Suaka, der Band bei welchen John die Kessel schwingt, anschauen…
Hank Green und James Weiss stellen in der Youtube-Serie «Journey to the Microcosmos» nämlich, gepaart mit ihrer vorzüglichen Expertise und ihrem Charme, den Mirkoskosmos vor, in dem sich so allerlei Leben tummelt. Sie bevorzugen hier vorallem flüssige Biotope, weil das alles ein bisschen einfacher ist und weil man hier eben auch noch viel aus dem Biologie-Unterricht wiedererkennen könnte, wenn man denn damals ein bisschen aufgepasst hat. Hierbei zeigen sie uns natürlich ganz viele Einzeller, bestimmt ebenso viele Mehrzeller, aber auch wesentlich komplexere Lebewesen und alles sieht dabei wunderschön aus und ist toll mit Musik unterlegt. Ich bin einfach begeistert von solchen Projekten, weil es einfach alles richtig, richtig schön und mindestens genauso spannend ist!
Everlast legt mit «Smokin & Drinkin» eine neue Single aus dem aktuellen Album «Whitey Ford’s House Of Pain» vor. Das 12-Track starke Werk bietet eine eklektische Stilauswahl aus drei Jahrzehnten Everlast. Im November kommt Everlast dann erneut auf umfangreiche Europatour, u.a. am 9. im Dynamo in Zürich und am 10. im Bierhubell in Bern…
Wir leben in einer unglaublich komplizierten und miteinander verbundenen Welt. Netzwerke, die sich über Land, Meer und Luft erstrecken, ermöglichen es uns, Waren und Ideen auf der ganzen Welt auszutauschen. Aber manchmal vergessen wir diese Verbindungen und geraten in unsere eigenen kleinen Welten. Peter Atwood hat eine Reihe von Karten erstellt, die alles verbergen, ausser den Orten und Netzwerken, die uns verbinden, damit wir sehen können, wie verbunden unsere Welt wirklich ist und wie die Menschen sie in den letzten 150 Jahren verändert haben. Jede dieser Karten erzählt eine Geschichte darüber, wie Menschen auf dem Planeten Erde gelebt haben.
STÄDTE Diese Karte zeigt, wo Menschen leben. So können wir die grösste Stadt der Welt, Tokio, als einen der hellsten Teile der Karte sehen. Inzwischen verschwinden Wüsten und Dschungel in Afrika, Südamerika und Australien fast vollständig.
STRASSEN Es gibt mehr als 60 Millionen Strassenkilometer auf der Welt. Auf dieser Karte kann man sehen, wie Menschen Strassen in einem der unwirtlichsten Gebiete gebaut haben, die man sich vorstellen kann. Selbst an Orten, an denen niemand lebt, findet man Strassen, die sich über Wüsten und Berge erstrecken und Menschen auf der anderen Seite verbinden.
EISENBAHNEN Diese Karte zeigt einige der Unterschiede zwischen verschiedenen Teilen der Welt. Europa glänzt am hellsten mit seinem fortschrittlichen Netz von Hochgeschwindigkeitszügen, die es ermöglichen, fast überall ohne Auto zu reisen. In Nordamerika hingegen werden Züge hauptsächlich für den Transport von Gütern über enorme Entfernungen eingesetzt. In Afrika wurden die meisten Eisenbahnen von europäischen Kolonialisten gebaut, um Waren an die Küste zu transportieren und nach Europa zuschicken. Und in Australien transportieren die längsten Züge der Welt Kohle und Mineralien ins Outback.
FLUGHÄFEN Einige der abgelegensten Teile des Planeten kann man nur mit dem Flugzeug erreichen. Städte im Amazonas-Regenwald, mitten im australischen Outback und im kanadischen Norden sind nicht über Strassen oder Schienen mit dem Rest der Welt verbunden. Stattdessen müssen Menschen, Lebensmittel und Vorräte auf dem Luftweg reisen.
HÄFEN Fast jede Stadt der Welt ist entweder an einer Küste oder an einem Fluss gebaut. Seit Tausenden von Jahren war die einzige Möglichkeit, verschiedene Teile der Welt miteinander zu verbinden, das Schiff. Noch heute werden die meisten Lebensmittel, die wir essen, die Kleidung, die wir tragen, die Autos, die wir fahren, und die Dinge, die wir kaufen, mit dem Schiff zu uns gebracht.
Atlas ist ein Roboter des US-Unternehmens Boston Dynamics, der sich durch Agilität und Eleganz in seinen Bewegungen auszeichnet. Neuerdings kann der humanoide Roboter Moves aus der Fortbewegungsart Parkour. Atlas läuft federnd an, springt über einen Baumstamm und anschliessend drei jeweils 40 Zentimeter hohe Stufen hinauf, die seitlich versetzt sind. Atlas nimmt sie, indem er sich mit einem Fuss nicht nur aufwärts, sondern auch seitwärts abstösst. In einer einzigen fliessenden Bewegungsabfolge nimmt er die drei Stufen. Mancher Mensch hätte das nicht so elegant hinbekommen.
Der humanoide Roboter Atlas ist 1,5 Meter gross und wiegt 75 Kilogramm. Er hat 28 Gelenke und wird hydraulisch angetrieben. Die Energieversorgung hat er an Bord, so dass er sich frei bewegen kann. Die Steuersoftware nutze den ganzen Körper, also Beine, Arme und Rumpf, um die Energie und Kraft für den Sprung über den Baumstamm und die Stufen hinauf zu bündeln, ohne dabei an Geschwindigkeit zu verlieren, schreibt Boston Dynamics. Den im Sommer 2013 vorgestellten Atlas hat das Unternehmen für die Darpa Robotics Challenge (DRC) entwickelt, einen Wettbewerb, bei dem humanoide Roboter verschiedene Aufgaben bewältigen mussten. Für das Finale der DRC hatte Boston Dynamics Atlas überarbeitet. Der Roboter kann sich auch in weglosem Gelände, etwa im Wald, aufrecht halten und sich bewegen. Sollte er doch einmal stolpern, kann er sich fangen und ausbalancieren. Im vergangenen Jahr hat Boston Dynamics den Roboter einen Salto rückwärts schlagen lassen. Boston Dynamics ist bekannt für seine stabil laufenden Roboter.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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