Home Alone with Blood
“Kevin allein zu Haus” in der NSFW Version. Ganze sieben davon….
“Kevin allein zu Haus” in der NSFW Version. Ganze sieben davon….
Eine fantastische Hommage an die Star Wars-Saga von Youtuber voordeel. Ich mag es einfach, wie die Lichtschwerter und Blaster zu den Beats des Songs passen! Beeindruckend! Siehe unten:
Rudolph, the red-nosed Reindeer, inszeniert sich in folgendem Kurzfilm als muskelbepacktes Alpha-Tier, das aus 100 % Testosteron besteht und sich für seinen einzigen Job im Jahr mit Bikini-Bambi-Postern motiviert. Wenn man eine typische Trainings-Montage á la «Rocky» mit Weihnachten mixt, kommt wohl so etwas wie «Red» dabei raus. Der Kurzfilm von Ritzy Animation ist voll mit 80er-Pathos und Bodybuilder-Charme. Aber alles irgendwie auf gut und besinnlich…
‘RED’ is the horny tale of Rudolph as you’ve never seen him before. Once a legend, hero, and leader of the pack, he now lives alone in a trailer on the outskirts of the North Pole. After watching a documentary charting his fall from grace, a fired up Red decides to make the ultimate comeback and reclaim his spot as the King of Deers. Cue a ‘Rocky’ style montage and heaps of deer gags as we witness the sheer power and determination of the world’s most famous reindeer. In a film bursting with testosterone, carrot smoothies, and 80’s inspired hoof-wear, ‘RED’ is the result of over 2 years of blood, sweat and beers.
Die unscheinbare Pflanze aus «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» frisst ihre Opfer nicht einfach nur, sondern versprüht bei sorgfältiger Pflege einen Duft, der ihre Besitzer glücklicher macht und Trost spendet. Doch wehe dem, der die rotlich leuchtende Pflanze schlecht behandelt.
Langsam und schleichend entfesselt Jessica Hausner am 8. Januar 2020 einen Albtraum und auf diesen stimmt uns der folgende Kinotrailer ein, in der sich die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice Woodard (Emily Beecham aus «Into the Badlands» oder «Hail, Caesar!») langsam zwischen ihrem echten Sohn Joe (Kit Connor) und Ziehkind, der gezüchteten Pflanze Little Joe, entscheiden muss. «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» ist das Werk der sonst eher für Arthouse-Stoffe bekannten österreichischen Regisseurin Jessica Hausner (Hotel, Amour fou) und darin hat die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice sich voll und ganz ihrem Beruf verschrieben. Als Biologin hat sie etwas Denkwürdiges erschaffen: Eine purpurrote Blume, die eine ganz einzigartigen Wirkung hat – bei idealer Raumtemperatur und ausreichender Zuwendung macht ihr Duft die Menschen glücklich! Heimlich nimmt Alice eine der Pflanzen für ihren 13 jährigen Sohn Joe mit nach Hause, sie nennen sie «Little Joe». Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto mehr verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Ihr Verdacht wächst, dass ihre Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es geplant war…
HFreunde, hrt ihr die Glöckchen? Hier eine Bollywood-taugliche Variante des Xmas Evergreens «Jingle Bells»…
Das Bohemian Browser Ballett ruft zu mehr Mitgefühl auf und zeigt, dass es alte, weisse Männer in diesen Tagen wirklich nicht leicht haben…
im Rahmen der Hamburger Küchensessions dürfen wir Bela B mit Peta Devlin live und ohne akustische Kompromisse erleben…
Mark Rober hat mit Macaulay «Kevin» Culkin eine neue, verbesserte Glitterbombe für Diebe gebaut, die Pakete klauen. Beim Öffnen der geklauten Päckchen gibt es diesmal nicht nur Glitter in die Visage des Diebes, sondern auch eine anständige Stinkbombe ins Wohnzimmer…
Zur Erinnerung, hier nochmal die Original Glitterbombe von 2018:
Nach «Ori and the Blind Forest» gibts nun endlich den Trailer zum Sequel «The Will of the Wisps», welcher die wunderschöne Art Direction und süssen Momente zeigt, die im neuen SPiel zu erwarteb sind. Sieht alles grossartig aus!

Inspiriert von Peter Jacksons Klassikern wie «Braindead» oder «The Frighteners» lässt sich Elijah Wood (The Last Witch Hunter) seit Alexandre Aja’s «Maniac» fast ausschliesslich mit Genrerollen im Kino blicken. Auch hinter der Kamera ist der «Herr der Ringe»-Star inzwischen selbst im Auftrag des Makaberen unterwegs, hat es sich mit seiner eigenen Produktionsfirma Specre Vision zur Aufgabe gemacht, neue Talente zu entdecken und deren originelle, aber auch riskante Projekte zu fördern. Heraus kamen abseitige, von Kritik und Zuschauern gefeierte «Mandy», «Daniel Isn’t Real», «The Greasy Strangler», «Open Windows» oder «Cooties» zu verschein. Hin und wieder übernimmt Wood aber auch selbst die Hauptrolle – ganz aktuell beispielsweise in «Come to Daddy». Darin verkörpert er einen Mann in seinen 30ern, der in einer Hütte die angespannte Beziehung zu seinem Vater zu kitten versucht. Doch statt der erhofften Familienzusammenkunft erwartet ihn der pure Wahnsinn… Der Film ist für einen limitierten US-Start am 7. Februar angekündigt. Passend dazu entführt uns der folgende Trailer auf einen ersten Abstecher in die Horror-Hütte, bislang aber noch ohne Starttermin für unsere Breiten…
Strafzettel verteilen ist in Bern Aufgabe der Kantonspolizei und so kann man sich als Polizist schon mal mit Stormtroopern herum ärgern, auch wenn sich zum Schluss aufklärt, warum das Ding falsch geparkt hat…
Im Original-Clip ist natürlich die zauberhafte Charlize Theron am Start, aber ich finde diese Version eigentlich besser…