In folgendem Weihnachtswerbespot kehrt E.T. nach knapp 40 Jahren zu Elliott (Henry Thomas) zurück, der mittlerweile Familienvater ist. Da bekommt man beim Sehen glatt Lust auf eine echte Fortsetzung im Kino, wenn einige nostalgische Szenen, wie der Fahrradflug zitiert werden. Der Schauspieler Henry Thomas ist übrigens gerade auch in «Doctor Sleep» im Kino zu sehen…
Bei der BBC darf es diese Weihnachten etwas düsterer zugehen. Zu diesem Schluss könnte man zumindest kommen, wenn man sich den Trailer zu Charles Dickens «A Christmas Carol» (Die Weihnachtsgeschichte) ansieht. Denn so unheimlich wie in dem kommenden TV-Dreiteiler von Taboo– und Peaky Blinders-Schöpfer Steven Knight (Verschwörung) hat man die (alb)traumhafte Reise von Geldverleiher Ebenezer Scrooge (Guy Pearce), der nach dem Tod seines Teilhabers Jacob Marley von drei «guten» Geistern heimgesucht wird, bislang selten zu Gesicht bekommen. Hier wird aus dem Weihnachtsklassiker ein Horror-Erlebnis, das höchstens erwachsene Zuschauer unterhaltsam finden dürften. Kein Wunder, den hinter dieser Version von «A Christmas Carol» stecken Scott Free Productions (Blade Runner 2049, Taboo, The Terror), FX Productions (American Horror Story, Fargo, Wayward Pines) sowie Hardy, Son & Baker (Taboo) – allesamt Produktionsstudios, die sich mit eher düsterer Film- und Serien-Unterhaltung einen Namen gemacht haben.
Die geballte Erfahrung der involvierten Studios spiegelt sich auch im hochkarätig besetzten Cast wider. Hier gibt Schauspiel-Chamäleon Andy Serkis (Planet der Affen, Der Herr der Ringe) einen reichlich lädierten Geist, der Guy Pearce (Prometheus) mit seinen schaurigen Geschichten um den Verstand zu bringen versucht. Ebenfalls vertreten sind Joe Alwyn (Favorite, Maria Stuart, Königin von Schottland) als Bob Cratchit, Stephen Graham (This is England) als Scrooges Geschäftspartner Jacob Marley, Vinette Robinson (Sherlock) als Vinette Robinson und Lenny Rush als Tiny Tim. Doch wann beginnt Ebenezer Scrooges frostige Reise in die Vergangenheit und Zukunft? In den US&A flimmert das Format am 19. Dezember und somit passend zu den Feiertagen über die Bildschirme. Wann und wo die Miniserie hierzulande ausgestrahlt wird, bleibt dagegen noch abzuwarten…
A CHRISTMAS CAROL Official Trailer (2019) XMas Horror
Seit zehn Jahre fiebern Zuschauer nun schon mit «The Walking Dead» und nun es ist Zeit für einen Neuanfang. «The Walking Dead: A World Beyond» (Arbeitstitel: Monument) heisst die dritte Serie im Franchise, mit der AMC und Amazon im Frühjahr 2020 ein frisches Kapitel unter dramatisch veränderten Umständen aufschlagen.
Untote gibt es in dieser Welt zwar noch, aber sie sind seltener und noch dazu behäbiger geworden. Die grösste Neuerung ist aber wohl die veränderte Perspektive der Geschichte. Erzählt wird «A World Beyond» nämlich aus Sicht der «ersten Generation, die in dieser gefährlichen neuen Welt erwachsen» wird. Bekannte Gesichter aus der Mutter- und Spinoff-Serie (Fear the Walking Dead) sucht man daher vergebens. Aber die von Alexa Mansour (Unknown Usern: Dark Web), Nicolas Cantu (Die fantastische Welt von Gumball) und Hal Cumpston (Bitched) gespielten Hauptfiguren haben ohnehin mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. So geht es unter anderem um die Frage, welchen Einfluss diese gefährliche und triste Umgebung auf den Werdegang der zumeist jugendlichen Apokalypse-Bewohner ausübt.
Nicht alle von ihnen werden sich für das Gute entscheiden. Angesiedelt ist die Serie in einer behüteten, von der Aussenwelt abgeschnittenen Kleinstadt. Dadurch sind viele der Bewohner nie mit Untoten und anderen Gefahren der Zombie-Apokalypse in Berührung gekommen. Doch nun brechen einige von ihnen auf, um ihr Glück in dieser tödlichen Welt zu suchen. Als Veröffentlichungstermin nennt AMC aktuell lose das «Frühjahr 2020». Da man darum bemüht ist, die Lücke zwischen «The Walking Dead» und «Fear the Walking Dead» zu schliessen, sollte es aber gegen April oder Mai so weit sein. Angeführt wird der Cast von Alexa Mansour (Hope), Aliyah Royale (Iris), Nicolas Cantu (Elton), Hal Cumpston (Silas), Nico Tortorella (Felix) und Annet Mahendru (Huck). Zudem wurde jetzt bekannt, dass Julia Ormond in «A World Beyond» mitmischen wird. Durch einen Deal mit Amazon wird «The Walking Dead: A World Beyond» hierzulande (und in vielen anderen Teilen der Welt) exklusiv beim Streamingdienst Prime Video zu sehen sein.
Die italienische Hardcore-Band Browbeat präsentiert uns mit «Underpaid» ein Video zum Song, der aus ihrem aktuellen Album «Remove The Control» stammt, das Anfang März diesen Jahres erschienen ist…
Die spanischen Heavy-Metaller Street Lethal haben ein Video zum Track «Welcome to the Row» veröffentlicht, welcher der Titeltrack ihres Debütalbums darstellt, das am 5. Dezember 2019 erscheint…
STREET LETHAL - Welcome to the row (Official Music Video)
Godless Agenda ist eine norwegische Metal-Band, die von den alten Songs von Slayer, Metallica, Sepultura, Death, Satyricon, Kreator und dem Bay Area Thrash im allgemeinen inspiriert sind und heute gibt es für euch das Video zum Song «The Legacy of Man»…
Wer hätte gedacht, dass ein so charmanter Film wie «Die Unendliche Geschichte» (erschienen 1984 – gruselige Zufallsmusik) 35 Jahre später so relevanten Dialoglinien beinhalten würde?
Atreyu: Aber warum stirbt dann Phantasien?
G’mork: Weil die Menschen angefangen, ihre Träume zu vergessen und ihre Hoffnungen zu verlieren. So wird das Nichts immer stärker.
Atreyu: Was ist denn das Nichts?
G’mork: Es ist die Leere, die zurückbleibt. Eine Art Verzweiflung. Sie zerstört unsere Welt. Und ich habe versucht, dem Nichts zu helfen.
Atreyu: Weswegen?
G’mork: Weil man Menschen, die ohne Hoffnung sind, leichter unter Kontrolle halten kann. Und wer die Welt unter Kontrolle hält… der hat die Macht!
«Straight To Hell» ist nach «Under The Graveyard» die zweite Auskopplung vom kommenden Studioalbum «Ordinary Man», das Anfang des kommenden Jahres erscheinen soll. «Dieses Album war ein Geschenk meiner höheren Macht – es ist für mich der Beweis dafür, dass man nicht aufgeben soll», so der vom Krankheits- und Verletzungspech arg gebeutelte Ozzy Osbourne…
OZZY OSBOURNE - "Under The Graveyard" (Official Audio)
Das Jahr 1985! Marty McFly fährt zurück in die Zukunft, He-Man hat plötzlich eine Zwillingsschwester namens She-Ra und in Hawkins wurde endlich ein Einkaufszentrum eröffnet! Und auch deutschsprachige Künstler hatten grosse Momente: Otto brachte seinen ersten Film in die Kinos, Falco hatte seinen Nummer-eins-Hit in den USA und die Erste Allgemeine Verunsicherung veröffentlicht das erfolgreichste Album ihrer Karriere: Geld oder Leben!
Ben Blutzukker hatte eben jenes gelb-rote EAV Album in Dauerschleife in seinem Walkman und war schon damals gefesselt. Daher war es nur konsequent jetzt eine eigene Cover-Version der Single «Ba-Ba-Banküberfall» aufzunehmen! Und wer Ben Blutzukker kennt, der weiss: Bei einem neuen Song ist ein neues Lego-Musikvideo meist nicht weit. In diesem speziellen Fall hat Ben Blutzukker nicht nur einfach den Song gecovert, sondern das Original-Musikvideo der EAV gleich komplett mit Lego-Figuren nachgedreht.
EAV - Ba-Ba-Banküberfall (Metal Cover by Ben Blutzukker)
TA Outdoors haben mit Werkzeug, welche durch die Wikinger inspiriert sind, wie Axt, Säge, Schnecke, Zieh- und Buschmesser, ein Wikingerhaus gebaut. Diese Gebäude wurden sehr einfallsreich aus natürlichen Materialien errichtetet, die sie um sich herum gefunden haben. Sehr interessant:
To begin with we cut cedar logs from trees that had been felled in the forest. We used an axe and saw to make log cabin notches and built the foundation of the viking house two logs high. We then used the hand auger to build the timber frame. This consisted of 3 large «A» frames. We burnt the ends of the logs in fire to evaporate any moisture and create a rot-proof layer of charred wood which will help to preserve the timber frame foundation when the poles are in the ground. We used a long cedar log as the ridge pole which sits on top of the a frame of the bushcraft shelter. The next stage was building a viking longpit or firepit. This we wanted to make as historically accurate as we could. So we dug a pit about 4 feet long and 2 feet wide. We lined the pit with large stones found in the nearby area. In order to reduce waste of any materials, we used the clay from the pit to secure the stones. We added water to the clay to make it easier to work with and we filled in the gaps between the stones. We then lit a small fire in the pit and let the clay dry out for a few days. At this point we realised we could make our job easier by building a diy saw horse. So we used the drawknife to remove bark from a log (helps to prevent rot). We used the auger to drill four holes for legs and then we made four wood pegs for the top of the saw horse. For the rafters we used more cedar logs and again burnt the ends. It is an ancient japanese technique to preserve wood which is called shou sugi ban.
It was then finally time to build the roof of the house. For this, we peeled the bark off the cedar logs. We then put this on the rafters and secured it with some roofing tacks. We had to be fast when doing this, as the cedar bark shrinks and cracks when it dries. We put it on in layers like roof tiles. We built a wood ladder to get up high on the roof and secure the final bark layers.
Using an axe and bushcraft, we made some wooden wedges and split a few large cedar logs. We then hewed these logs and built a raised viking bed for the inside of the house. We also made some benches to sit near the fire. At the back of the viking house, we built a folding window and support arm so that we could let light into the house and also improve the airflow. We dug an air vent too, to allow more oxygen to get to the fire. To make the shelter more secure, we built a perimeter wall use cedar posts and hazel saplings (also known as wattle wall). To help further improve the airflow inside the shelter, we cut a hole in the roof and built a ridge cap or ridge vent to act like a chimney and let the smoke out. Overall this viking house took about 10 days to build. It was in winter, so we were restricted by daylight hours. This is not a historically correct viking house. Traditional viking houses were built with large timbers that were hewn from big logs. They had large gable ends almost like log cabins and the roof was made from wood shingles. Often they looked like viking longships or longboats and had many decorative viking features. In a viking longhouse, there would be enough room for many people and animals as well. But this was our take on it.
Viking House: Full Bushcraft Shelter Build with Hand Tools | Vikings
«Respectez les passages pour piétons» ist eine Kampagne, die das Bewusstsein für Fussgänger im Stadtverkehr schärfen soll. Die kanadische Organisation SAAQ hat in Montreal einfach mal einen Zebrastreifen installiert, der sich hochklappt, um Autos anhalten zu lassen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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