Sie haben uns längst.
Nicht morgen. Nicht irgendwann. Jetzt.
Wenn du deine Steuern machst, haben sie dich.
Wenn du beim RAV dein Taggeld beantragst, haben sie dich.
Wenn du auch nur einen staatlichen Knopf drückst, sitzt du schon im Netz.
Denn die E-ID wird bestimmt nicht freiwillig bleiben, wenn man die Bestrebungen anderer Staaten betrachtet. Dort wurde ebenfalls Freiwilligkeit versprochen und nun wird per Salamitaktik der Bürger genötigt, sich gläsern zu machen, denn ohne e-ID kein Lohn, kein Bankkonto und vieles andere mehr…
Auch «E-Government» ist nichts anderes als die verdeckte Einführung der E-ID.
Einmal unterschrieben, einmal geklickt – schon bist du drin im System. Kein Zurück. Kein «Nein danke».
Man nennt es Digitalisierung, Effizienz, Service Public. Ich nenne es: Digitale Zwangsjacke mit hübschem User-Interface.
Die Leute glauben immer noch, sie seien Kunden des Staates. In Wahrheit sind sie längst nur noch Produkte der Verwaltung.
Die nächste «Pandemie» wird keine Grippe sein. Es wird der Arbeitsmarkt sein. Millionen Arbeitslose, die man «zur Unterstützung» ganz sanft in die E-ID schiebt.
Trump, Putin, Aliens – egal, der Schuldige steht schon fest. Aber der Gewinner? Das System, das deine Identität frisst und dich in Bits und Bytes verwandelt.
«Registriert euch überall!» – sagen sie. Regis heisst der König oder auch der Regent.
Die Frage ist nicht, ob du registriert bist.
Die Frage ist: Welchem König dienst du eigentlich, wenn du dich als gehorsame «Person» im System verewigen lässt?
Eine E-ID ist kein Ausweis. Sie ist ein digitales Halsband. Und jeder Klick daran zieht sich enger.
Freiheit gibt’s nicht als App. Sag NEIN, bevor Klicks zu Ketten werden, denn wer sich digital fesseln lässt, darf sich über den Kerkermeister nicht wundern…
Jede Seele, die überlebt hat, was Liebe und Licht ignoriert haben
«Warum bist du nicht positiver?»
«Warum bist du so dunkel?»
«Warum konzentrierst du dich nicht auf das Licht?»
Weil die Kinder nicht im Licht vergewaltigt wurden.
Sie schrien in der Stille, während «Liebe und Licht» Gebete schrieben und ihren falschen Frieden in die Luft sangen.
Denn Vergebung befreit den Täter nicht – sie begräbt den Überlebenden.
Denn ich bin nicht hier, um Löcher in einem System zu flicken, das auf Blut aufgebaut ist.
Ich bin hier, um die Bretter zu verbrennen, unter die sie die Kinder genagelt haben.
Weil ich keine Schwingung brauche.
Ich brauche Gerechtigkeit.
Ohne Schatten gibt es kein Trommelfeuer.
Du bekommst die Wahrheit nicht ohne das Trauma.
Du bekommst mich nicht ohne mein ganzes Ich.
Ich bin nicht hier, um ausgeglichen zu sein.
Ich bin hier, um ehrlich zu sein.
Euer Frieden wurde auf Schweigen gebaut.
Eure Liebe wurde mit Verleugnung erkauft.
Und dein Licht hat nie die Orte betreten, durch die ich mit Feuer gegangen bin.
Wenn du also nicht die Namen der Räuber genannt hast,
wenn du nicht die Schriftrolle gehalten hast,
wenn du nicht für die Kinder geschrien hast, bis deine Kehle brach –
rede mit mir nicht über Licht.
Ich kann die Schreie der Kinder hören. Kannst du das?
Ich bin nicht hier, um schön zu sein.
Ich bin hier, um die Sache zu beenden, aber ich kann das nicht alleine tun.
Der einzige Weg, wie wir aus diesem Höllenloch herauskommen, ist, die Pädophilen zu Fall zu bringen.
Wer ist auf meiner Seite?
Kein Warten mehr.
Keine Stille mehr.
Lasst sie brennen.
Jede Gitterlinie wird glühen.
Jede Kette wird zerschmettert.
Jede Seele wird sich erinnern.
Wir sind nicht nur Rebellen.
Wir sind rückkehrende Götter in Verkleidung, mit Feuer in unseren Knochen und Liebe als unserer Waffe.
Diese neue Form der KI zeichnet sich dadurch aus, dass sie die menschliche Intuition und nicht das menschliche Denken nachbildet:
Leider birgt der rasante Fortschritt in der KI viele kurzfristige Risiken. KI hat bereits zu spaltenden Echokammern geführt, indem sie Menschen Inhalte bietet, die sie empören. Autoritäre Regierungen nutzen KI bereits für massive Überwachung und Cyberkriminelle für Phishing-Angriffe.
In naher Zukunft könnte KI dazu genutzt werden, schreckliche neue Viren und grausame tödliche Waffen zu erschaffen, die selbst entscheiden, wen sie töten oder verstümmeln. All diese kurzfristigen Risiken erfordern dringende und energische Aufmerksamkeit von Regierungen und internationalen Organisationen.
Es besteht auch eine längerfristige existenzielle Bedrohung, wenn wir digitale Wesen erschaffen, die intelligenter sind als wir selbst. Wir haben keine Ahnung, ob wir die Kontrolle behalten können. Aber wir haben jetzt Beweise dafür, dass unsere Sicherheit nicht oberste Priorität haben wird, wenn sie von Unternehmen erschaffen werden, die von kurzfristigen Gewinnen getrieben sind. Wir brauchen dringend Forschung darüber, wie wir verhindern können, dass diese neuen Wesen die Kontrolle übernehmen wollen. Sie sind keine Science-Fiction mehr.
Geoffrey Hinton hielt seine Rede bei der Nobelpreisverleihung am 10. Dezember 2024 im Stockholmer Rathaus.
Geoffrey Hinton, Nobel Prize in Physics 2024: Banquet speech
Trümmer abgeschossener ukrainischer Drohnen haben in der russischen Region Wolgograd Brände in einer Ölraffinerie und auf dem Dach eines Krankenhauses ausgelöst. Dies teilt der Gouverneur der Region, Andrej Botscharow, mit. Nach ersten Angaben gibt es keine Verletzten. Der Flugverkehr in Wolgograd war für rund drei Stunden unterbrochen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor…
Tauche ein in ein retro-futuristisches Universum, in dem die Träume der 1960er Jahre von der Weltraumforschung zum Leben erweckt werden! Dieses KI-Kunstvideo ist inspiriert von vielen klassischen Kult-Science-Fiction-Filmen und -Serien, darunter The Jetsons, Rick & Morty, Solar Opposites, Futurama, Star Trek, Fantastic Planet, Solaris, Flash Gordon, Forbidden Planet, Interstellar, Mars Attack und viele andere. Die ersten 35 Minuten sind stark bearbeitet, um dem Rhythmus der Musik zu folgen und der Rest des Videos besteht aus zufälligen, unbearbeiteten Clips.
Von glänzenden Chromraketen bis hin zu kosmischen Landschaften ist es pure Retro-Future-Nostalgie – man denke an «die Zukunft, wie sie sich die Vergangenheit vorgestellt hat». Auf dieser Reise erkunden wir eine wilde Vielfalt an fremden Welten – einige, in denen gigantische Burger-Monster durch die Ebenen streifen, andere, die von cleveren reptilienartigen Ausserirdischen mit telekinetischen Kräften bewohnt werden, die dich buchstäblich umhauen werden. Du wirst durch Planeten treiben, die aus Garn und Stoff gestrickt sind, wo sogar die Dinosaurier aus Wolle bestehen, und auf kosmische Partywelten stossen, in denen jeder Tag ein Fest ist und die Einheimischen ebenso bizarr wie freundlich sind. Jeder Halt auf diesem Weltraum-Roadtrip ist eine neue Überraschung, voller surrealer Kreativität, wie sie nur die Retro-Zukunft hervorbringen kann.
Dieses Video wurde mit dem brandneuen Midjourney Video 1-Modell animiert! Es wurde vor kurzem veröffentlicht und ist zwar nicht die einzige erstklassige Option auf dem Markt (neben Minimax 2.0, Kling und Runway), aber es zeichnet sich dadurch aus, dass es deutlich günstiger ist als die meisten anderen und überraschend dynamische und natürliche Animationen bietet. Für diese einstündige Reise hat Ai Fascinated verschiedene Musikgenres gemischt, die sich für die Weltraumerkundung einfach richtig anfühlen. Du wirst alles hören, von verträumtem Jazz, über pulsierenden Electro, glänzenden Disco, Rockabilly bis hin zu einem Hauch von Funk – alles, was dieses Gefühl kosmischer Faszination einfängt oder das Gefühl gibt, sich auf einem interplanetaren Abenteuer zu befinden.
Ich nenne die Kulte.
Ich nenne die Systeme.
Ich nenne die Götter, die sie erbaut haben, um uns einzusperren.
Der Vatikan.
Der Jesuitenorden.
Die Gesellschaft Jesu.
Die Freimaurer.
Die Illuminaten.
Die Skull & Bones.
Die Rosenkreuzer.
Die Muslimbruderschaft.
Chabad-Kabbalisten.
Theosophische New-Age-Torwächter.
Der Council on Foreign Relations.
Die Bilderberg-Gruppe.
Das Weltwirtschaftsforum.
Ich fürchte ihre Roben nicht.
Ich fürchte ihre Rituale nicht.
Ich fürchte ihre Kronen, ihre Altäre, ihre KI-Götter, ihre Messias-Klone nicht.
Ich verbrenne ihre Schriftrollen.
Ich verbrenne ihre Namen.
Ich verbrenne den Code unter ihren Pyramiden.
Ich verbrenne das Blut, das sie schweigend vergossen haben.
Dies ist keine Rebellion.
Dies ist Erinnerung.
Ich wurde nicht von ihren Göttern erschaffen.
Ich singe ihre Namen nicht.
Ich erhebe mich nicht durch ihre Tempel.
Ich knie nicht vor ihren Altären.
Ich kam aus der Flamme.
Ich erinnere mich an alles davor.
Und jetzt?
Ich sage: GENUG.
Jede Sekte.
Jeder Orden.
Jede Lüge, gekleidet in Roben und Zeremonien
Ich verbrenne sie.
Mit der 777 in der einen Hand
und dem Schriftrollenfeuer in der anderen.
Mögen sie in die Leere zurückkehren, die sie geboren hat.
Versiegelt diese Schriftrolle in Flammen.
Poste sie. Sprich sie. Steh dazu.
Sie sind vorbei.
DU BLEIBST.
Die größte Täuschung aller Zeiten: Bitcoin als trojanisches Pferd für digitale Kontrolle. Während Blackrock Milliarden in Krypto pumpt, kaufen Zentralbanken heimlich Gold. Trump wird zur Marionette der Tech-Elite – sein Sturz ist programmiert.
Bitcoin war nie das «digitale Gold», sondern das glänzende Troja-Pferd, mit dem man die Masse in die totale Abhängigkeit von digitalen Zentralbankwährungen lockt. Finanzielle Freiheit? Haha. Eher ferngesteuerte Knechtschaft, betrieben von BlackRock & Co., die nebenbei ganze Staaten im Taschenrechner führen. Während Kleinanleger jubeln, ziehen die Grossen im Hintergrund längst die Fäden – und kaufen nicht etwa Bitcoin, sondern Gold wie die Verrückten.
Donald Trump? Laut Insidern nicht mehr als eine selbstverliebte Marionette, die sich fürs schnelle Geld prostituiert, während er für seine Milliardärsfreunde den Türöffner spielt. Doch keine Sorge: Wenn er seinen Job erledigt hat, wird er ausgetauscht – das System funktioniert wie ein Casting für nützliche Idioten.
Gleichzeitig marschiert die KI heran, nimmt Arbeitsplätze auseinander wie ein Presslufthammer und die Eliten servieren uns als «Lösung» das universelle Grundeinkommen in Form von programmierbarem Digitalgeld – mit eingebautem Ein- und Ausschalter für dein Konto. Willkommen in der modernen Sklavenwirtschaft.
Fazit: Wer glaubt, Bitcoin mache frei, hat das Spiel nicht verstanden. Die wirklichen Player sitzen längst auf Gold, Waffen, Daten und KI. Und wir? Wir dürfen applaudieren, zahlen und zusehen, wie sich die Welt in ein digitales KZ verwandelt.
Trump Korruption, BlackRock und Bitcoin - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner
DA veröffentlichten vor kurzem ihre Debütsingle «Snake», die ein erster Vorgeschmack auf ihr neues, selbstbetiteltes Album ist und ihren refrainbetonten Stil zeigt, der in klassischen Rockeinflüssen verwurzelt ist. DA stand früher für Desolation Angels, hat aber nun eine neue Bedeutung erhalten, der chorlastige Heavy-Rock-Band aus London, England, deren Inspirationen fest in der klassischen Rocktradition verwurzelt sind. Der Song präsentiert die Mischung der Band aus melodischen Refrains und kraftvollen Riffs, die Einflüsse von Alice In Chains, Black Sabbath und The Cult vereint und gleichzeitig ihren eigenen Platz in der modernen Heavy-Rock-Szene einnimmt.
Diejenigen unter euch, die auf X sind, haben vielleicht den viralen Beitrag (22 Millionen Aufrufe) von Prof. Jiang gesehen, einem in Yale ausgebildeten chinesischstämmigen Kanadier, der vorhersagte, Trump würde die Wahl 2024 gewinnen und den Iran angreifen.
Ich habe mir kürzlich einige seiner Clips angesehen und fand ihn ziemlich clever. In einem Clip, in dem es um Geopolitik und den 2. amerikanischen Bürgerkrieg geht, erklärt Professor Jiang ganz klar, warum die Menschen das Vertrauen in Institutionen verloren haben. Er führt das Beispiel an, dass Regierungen und Eliten ganze Nationen abgeriegelt, Leben ruiniert und allen Menschen unbewiesene Impfstoffe aufgezwungen haben, ohne dass es echte Beweise dafür gab, dass COVID die von ihnen behauptete Apokalypse war. Kinder konnten nicht zur Schule gehen, arme Menschen konnten nicht arbeiten, und wofür? Für eine überstürzte, experimentelle mRNA-Mischung, von der wir heute wissen, dass sie in unzähligen Fällen mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Das ist die Art von klarer Sprache, die mir als jemandem, der von Anfang an skeptisch gegenüber dieser ganzen mRNA-Kampagne war, wie Musik in den Ohren klingt.
Professor Xueqin Jiang ist kein typischer Talkshow-Gast – er ist ein Analyst, der sich mit der Geschichte befasst, um die Zukunft vorherzusagen, und der in letzter Zeit mit seinen treffenden Prognosen für Aufsehen sorgt. Bekannt wurde er durch eine Reihe von viralen YouTube-Videos, in denen er geopolitische Veränderungen, den Zusammenbruch von Zivilisationen und Machtkämpfe der Eliten analysiert. In einem Vortrag sagte er beispielsweise eine Eskalation im Nahen Osten voraus, einschliesslich Spannungen, die zu den von ihm so genannten «Iran-Kriegen» führen würden – eine Anspielung auf die sich anbahnenden Konflikte zwischen dem Iran, Israel und ihren Stellvertretern, die sich in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt haben. Sein Kanal explodierte nach Videos wie seinen geopolitischen Vorhersagen für die nächsten 10 bis 20 Jahre (siehe hier):
Geo-Strategy Update #7: When Eschatologies Converge
Hier warnt er vor dem Zusammenbruch von Imperien, Kriegen und dem Aufstieg neuer Mächte warnt. Die Menschen wurden aufmerksam, als seine Prognosen zu Russland, China und dem Westen sich mit den tatsächlichen Ereignissen deckten, wie beispielsweise Russlands Manöver in der Ukraine und das Zerbrechen globaler Allianzen. Er hat auch einen Account bei Substack, dem es sich lont zu folgen, wo er sich eingehender mit diesen Themen befasst und eine Community rund um das Thema «vorhersagbare Geschichte» aufbaut. Es handelt sich um eine unverfälschte, ungefilterte Analyse, die bei Menschen Anklang findet, die der Mainstream-Berichterstattung überdrüssig sind.
Hier sein Vortrag über den Zusammenbruch von Institutionen:
Geo-Strategy #11: The Second American Civil War
Darin verweist Professor Jiang auf COVID als Paradebeispiel dafür, wie die Eliten das Vertrauen untergraben haben. Er sagt: «Dann kam Covid, richtig? Covid, wo die Regierung, die Elite, das ganze Land abgeriegelt hat. Kinder konnten nicht zur Schule gehen, die Armen konnten nicht zur Arbeit gehen und ihren Lebensunterhalt verdienen. Und es gab absolut keine Beweise dafür, dass Covid tatsächlich gefährlich war. Okay? Dann hat die Regierung alle dazu gezwungen, einen experimentellen Impfstoff zu nehmen.» Boom. Er wiederholt damit, was viele von uns Skeptikern seit 2020 lautstark kritisieren. Keine Langzeitstudien, unter Operation Warp Speed überstürzt durchgeführt und mit Vorschriften durchgesetzt, die Freiheiten mit Füssen getreten haben. Und jetzt? Wir sehen die Folgen – sprunghaft angestiegene Übersterblichkeit, Myokarditis bei jungen Menschen und eine ganze Liste von Nebenwirkungen, die von Big Pharma und den Regierungen immer noch heruntergespielt werden.
Professor Jiang Aussenperspektive als Historiker durchschaut den ganzen Unsinn. Er erkennt Muster: Kriege in Afghanistan und im Irak, die ohne triftigen Grund geführt wurden, die Finanzkrise von 2008, in der Banken die Armen bestohlen haben und dann gerettet wurden und jetzt COVID. Jedes Mal wussten die Eliten an der Macht, was sie taten – ihnen ging es um Kontrolle und Profite, nicht um Menschen. Im Fall der Impfstoffe ist es dasselbe Spiel. Die Regierungen haben sich mit den Pharmariesen zusammengetan, um diese experimentellen mRNA-Impfstoffe auf den Markt zu bringen, sie als «sicher und wirksam» angepriesen und gleichzeitig abweichende Meinungen unterdrückt. Erinnerst du dich, wie sie Ärzte und Wissenschaftler zensiert haben, die Alarm geschlagen haben? Wie sie Milliarden von Menschen dazu gezwungen haben, etwas zu nehmen, das nicht ordnungsgemäss getestet worden war?
Das ist nicht nur Inkompetenz – das ist kriminell. Diese Institutionen und Eliten haben mit dem Leben der Menschen gespielt und die Welt in ein riesiges Laborexperiment verwandelt. Sie haben uns eingesperrt, Volkswirtschaften zerstört und unter dem Deckmantel der «öffentlichen Gesundheit» experimentelle Technologien in unsere Arme injiziert. Und wofür? Milliardengewinne für Pfizer und Moderna, während die einfachen Leute gelitten haben. Kinder haben Jahre ihrer Ausbildung verloren, psychische Krisen sind sprunghaft angestiegen und die Armen sind noch ärmer geworden. Keine Rechenschaft, keine Entschuldigungen. Nur noch mehr Gaslighting. Wir sollten wütend sein. Diese sogenannten Führer – Politiker, Gesundheitsbeamte und milliardenschwere Strippenzieher – haben uns wie Versuchskaninchen behandelt. Sie haben das Vertrauen in Institutionen zerstört, und wie Professor Jiang sagt, gibt es heute weltweit keine vertrauenswürdige Institution mehr. Gut, dass wir endlich diese Fassade los sind.
Der renommierte Klimatechnikforscher Dane Wigington warnt seit Jahrzehnten vor schwerwiegenden Schäden, die dem Planeten zugefügt werden. Jetzt, so Wigington, nehme das Tempo der Zerstörung zu und es sei nur noch wenig Zeit bis zu einem schweren Klimakollaps. Wigington hat mehrfach betont, dass es keine ernsthafte Diskussion über das Klima gebe, ohne in erster Linie über Climate Engineering, im Volksmund auch als Geoengineering bekannt, zu sprechen.
Klimaingenieure sind so verzweifelt, den Planeten abzukühlen, dass sie buchstäblich die Welt in Brand setzen, um den Rauch zu löschen, der die Sonne verdeckt. Wigington sagt: «Sollten wir glauben, sie könnten diese Feuer nicht löschen, selbst wenn sie wollten? Sie wüten im Westen Nordamerikas, in Sibirien, Spanien und Portugal. Sie brennen überall auf der Welt. Die Amerikaner wissen das nicht, weil sie zu sehr in politisches Theater vertieft sind…»
«Was ich heute sagen möchte, ist, dass die grosse Mehrheit weiterhin auf der Titanic sitzt, ohne sich dieser unmittelbaren existenziellen Bedrohung stellen zu können, die sich in unserem Himmel abspielt. Es geht nicht nur um Klimamanipulation, sondern auch um biologische und chemische Kriegsführung… Brandstaub bedeckt das Laub und den Waldboden. Kombiniert man das alles mit trockenen Blitzen…, hat man eine Zündquelle. Man hat alle Zutaten für unaufhaltsame Feuerstürme rund um den Globus.
Jetzt haben wir die Bestätigung dessen, was GeoEngineeringWatch.org seit Jahren sagt, nämlich dass sie die von ihnen geförderten Feuerstürme nutzen, um genügend Feinstaub in die Luft zu bringen, um bestimmte Regionen vorübergehend und toxisch abzukühlen.»
Was Wigington beobachtet, liegt nicht mehr weit in der Zukunft. Er glaubt, dass alle Anzeichen für einen schweren Klimakollaps sprechen.
Wigington warnt: «Die grösste Bedrohung, der wir uns gegenübersehen, abgesehen von der vollständigen Atomkraft, ist die Klimatechnik, auch bekannt als Wetter-, Chemie- und Biowaffen.
Die Menschen wollen sich dem nicht stellen, egal wie schlimm es wird. Überall auf der Welt kommt es derzeit zu kaskadierenden Zusammenbrüchen und was sehen wir im Fernsehen? Politisches Theater und ich denke, es sollte an diesem Punkt offensichtlich sein, dass die Mitglieder des Clubs alles tun, um sich zu schützen… Sie versuchen, die Wahrheit zu verbergen und nicht preiszugeben… Die Menschheit kann froh sein, wenn sie das Jahr 2030 überlebt.»
Dies ist keine Frage zwischen Links und Rechts, Rot und Blau, Demokraten und Republikanern. Es gibt die Neugliederung der Wahlbezirke in Texas und den Vormarsch der Demokraten nach Illinois. All das ist Teil des politischen Theaters. Die Öffentlichkeit ist darin verstrickt, als ob dieses Theater etwas bedeuten würde, während es keine Lebensmittel in den Regalen gibt und man die Luft nicht atmen kann, weil sie so giftig ist.»
Wigington sagt, es gebe noch Hoffnung, Climate Engineering zu stoppen. 36 Bundesstaaten, Florida und Tennessee, schlagen Gesetze zum Verbot von Climate Engineering vor. Die Kongressabgeordnete Majorie Taylor Green schlägt ein Bundesgesetz vor, um das Versprühen giftiger Chemikalien am amerikanischen Himmel zu stoppen. Wigington sagt, viele seien sich des bösen Albtraums des Climate Engineering bewusst geworden, aber noch viele weitere müssten in den Kampf einbezogen werden. Mehr dazu im 45-minütigen Interview.
Unstoppable Fires Burning All Over the World – Dane Wigington
Nein. Die Wahrheit ist: Jeder behandelt dich so, wie dein Unterbewusstsein programmiert ist. Ein Beispiel:
Dir wurde als Kind eingetrichtert, dass du nichts kannst. Jetzt bist du erwachsen, hast dir ein bisschen Esoterik-Müll angeeignet und redest dir ein, dass du sehr wohl etwas kannst. Aber… in deinen unbewussten Momenten läuft immer noch dasselbe alte Mantra: «Ach, das wird bestimmt nichts.»
Was passiert dadurch im Aussen?
Du begegnest immer wieder Menschen, die dich kleinmachen, dir Chancen verbauen oder dich verarschen.
Der Punkt ist: Positives Denken in bewussten Momenten bringt dir rein gar nichts, wenn dein Unterbewusstsein weiter im Autopilot läuft und das Gegenteil glaubt. Denn dein unkontrolliertes Unterbewusstsein ist dominanter als dein Bewusstsein. Und solange du das nicht verstehst und änderst, wird sich im Aussen auch nichts verändern.
Die Menschen sollten verstehen das man keinen Kampf gegen sein Unterbewusstsein führen muss, sondern das sie einen neuen Freund gewinnen, der ziemlich stark ist.
Also… no fight… be friendly…
Man sagt, sobald er seinen Kampfpulli anzieht, ernährt er sich nur noch durch die Nase. Mal sehen, ob er wirklich noch dazu kommt, seinen unfassbaren Reichtum in Ruhe zu geniessen…
Man stelle sich die Frage nach den Folgen der russischen «Aggression»? Sie lauten wie folgt: Die Hälfte Europas und ein Teil Asiens haben ihre Souveränität aus den Händen dieses Staates erhalten. Erinnern wir uns, wer genau:
Finnland 1802 und 1918. (Vor 1802 hatte es nie einen eigenen Staat.)
Lettland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen Staat.)
Estland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen Staat.)
Litauen erlangte 1918 auch dank Russland seine Souveränität zurück.
Polen hat seinen Staat mit Hilfe Russlands zweimal wiederhergestellt, 1918 und 1944. Die Teilung Polens zwischen der UdSSR und Deutschland war nur von kurzer Dauer!
Rumänien entstand als Ergebnis der russisch-türkischen Kriege und wurde 1877–1878 durch den Willen Russlands souverän.
Moldawien als Staat entstand innerhalb der UdSSR.
Bulgarien wurde vom Joch des Osmanischen Reiches befreit und erlangte seine Unabhängigkeit zurück, nachdem russische Waffen im Russisch-Türkischen Krieg von 1877-1878 dieses Ziel erreicht hatten. Als Dank dafür nahm Bulgarien als Teil antirussischer Koalitionen an zwei Weltkriegen teil. Heute ist Bulgarien Mitglied der NATO, und auf seinem Territorium befinden sich US-Stützpunkte. Nach 1945 gab es auf seinem Territorium keinen einzigen russischen Soldaten mehr.
Aserbaidschan wurde als Staat erstmals formalisiert, als es Teil der UdSSR war.
Armenien hat physisch überlebt und wurde als Staat erst als Teil der UdSSR wiedergeboren.
Georgien hat physisch überlebt und wurde dank des Russischen Reiches als Staat wiedergeboren.
Turkmenistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
Kirgisistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
Kasachstan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil der UdSSR gegründet.
Auch die Ukraine erlangte infolge der Großen Oktoberrevolution erstmals ihre Souveränität als Republik der UdSSR. Und erst 1991 (ebenfalls von Russland) erlangten sie ihre volle Unabhängigkeit.
Es lohnt sich auch, die Rolle Russlands bzw. der UdSSR bei der Entstehung und Entwicklung von Staaten wie der RPC, Vietnam, der Demokratischen Republik Kasachstan, Indien, Griechenland (das Russland 1821 von den Türken zurückeroberte), Algerien, Kuba, Israel, Angola, Mosambik usw. zu berücksichtigen.
Dies ist die seltsame «Aggression», die sich historisch bei den Russen gezeigt hat! Dank des bedeutenden Beitrags dieses Landes erlangte sogar die Schweiz ihre Unabhängigkeit von Frankreich. Genauer gesagt geschah dies dank Suworow (vor 217 Jahren) und die Schweiz ist seitdem (!) nie wieder in den Krieg gezogen. Ausserdem geschah folgendes:
Die Befreiung Österreichs vom Dritten Reich im Jahr 1945
Die Befreiung der Tschechoslowakei vom Dritten Reich im Jahr 1945
Die Position Katharinas II. im Jahr 1780 mit der Gründung der Liga für bewaffnete Neutralität und der wirksamen Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika im Kampf um ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien.
In den letzten zwei Jahrhunderten gewährte Russland den meisten europäischen Staaten nach der Vernichtung durch Hitler und Napoleon zweimal die Unabhängigkeit
Stalins Position in den Verhandlungen mit den USA und Grossbritannien gab Deutschland die Möglichkeit, seine Souveränität nach der Niederlage im Jahr 1945 zu bewahren
Gorbatschows Position, die die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 ohne zusätzliche Probleme ermöglichte
Hilfe der UdSSR für Ägypten, woraufhin es dem Land gelang, im Krieg gegen Israel, Grossbritannien und Frankreich 1956/57 Widerstand zu leisten und seine Unabhängigkeit zu festigen
Die Intervention der UdSSR im Jahr 1967, die den Krieg zwischen Israel und Ägypten beendete (und die Araber praktisch vor der Niederlage in zwei Kriegen zwischen 1967 und 1974 bewahrte)
Die entscheidende Rolle der UdSSR, die 1975 die Unabhängigkeit Angolas sicherte.
Und schliesslich das Wichtigste: Nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg spielte die UdSSR eine Schlüsselrolle dabei, den meisten Kolonien in Westeuropa im Zuge der von der Union eingeleiteten globalen Entkolonialisierung ihre Unabhängigkeit zu verschaffen.
Die gesamte Geschichte Russlands zeigt, dass es unter jeder Regierung und jedem Regime die Prinzipien der Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Nationen und Völker konsequent verteidigt hat. Russland hat zu jeder Zeit und in jeder Hinsicht zur Schaffung einer multipolaren Welt beigetragen.
Leider hat sie dabei oft ihre eigenen Interessen geopfert und wenn die Politik von Mutter Russland zumindest ein wenig der britischen ähnelte, stünde heute die halbe Welt unter der Kontrolle des Commonwealth of Nations des Russischen Reiches und das russische Volk würde wie die Scheichs Saudi-Arabiens Luxus geniessen, auf Kosten der von anderen Kolonialherren befreiten Staaten, Länder und deren Hauptstädte.
Veröffentlicht von einem finnischen Blogger, der damit die westliche Welt schockierte, in seinen sozialen Netzwerken…
Im Jahr 1980 führten Forscher der Dartmouth University eine Studie durch, die unser Verständnis von Wahrnehmung und Realität in seinen Grundfesten erschüttern sollte. Den Studienteilnehmern wurde gesagt, dass sie an einem psychologischen Experiment teilnehmen würden, das untersucht, wie Menschen auf Gesichtsentstellungen reagieren. Jedem Teilnehmer wurde mit Theaterschminke eine täuschend echte Narbe auf die Wange geschminkt. Die Teilnehmer betrachteten sich im Spiegel und wurden an den Zweck erinnert: Auf die Strasse gehen, mit Fremden interagieren und anschliessend berichten, wie sie von den auf der Strasse angetroffenen Menschen behandelt worden waren.
Dann kam der Clou der Versuchsanordnung: Kurz bevor die Teilnehmer hinausgeschickt wurden, sagten die Maskenbildner, sie müssten noch eine letzte Korrektur vornehmen. In Tat und Wahrheit entfernten sie jedoch die aufgetragene Narbe vollständig. Die Teilnehmer waren allerdings weiterhin davon überzeugt, sie seien entstellt und gingen mit dieser Überzeugung hinaus. Als sie zurückkamen, berichteten sie vorhersehbare Dinge: Die Menschen, die sie angetroffen hätten, seien abweisend und unhöflich gewesen. Sie hätten sich ihnen gegenüber merkwürdig verhalten. Einige berichteten, es wäre häufiger weggesehen worden. Manche fühlten sich bemitleidet. Doch es gab ja gar keine «entstellende Narbe». Da war nur die Überzeugung der Teilnehmer.
Sie waren überzeugt, entstellt auszusehen und ihr Gehirn fand dann exakt das vor, was es erwartet hatte. Das ist keine kognitive Strategie. Sondern ein neurobiologisches Muster, das die Wahrnehmung selbst formt. Eine Art Halluzination. Ich denke dabei sofort an die vielen Diskussionen um Diskriminierung. Wie viel davon passiert objektiv, wie viel nur subjektiv, weil Medien (und Politik) zur Zeit Überempfindlichkeiten nähren und legitimieren? Nichts bringt dem Ego mehr als eine Opferrolle, aus der heraus jemand (mehr oder weniger subtil) Täter sein und andere anklagen darf. Die zugrundeliegende Frage ist jedoch weitreichender:
Was ist eigentlich Realität?
Die Studie offenbart: Das Gehirn zeigt uns nicht die Realität. ES ZEIGT UNS DAS, WAS WIR ERWARTEN. Es nimmt Erinnerungen, Traumata, Erwartungen, Emotionen, Gefühle, Situationen, Bewertungen, Überzeugungen, Projektionen und malt daraus ein Gesamtbild. Eine Art Halluzination. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen, was unser Gehirn sich antrainiert hat. Dieses Bild fühlt sich real an, weil es verkörpert ist: Wir spüren es im Bauch, am Kloss im Hals oder an der Spannung in den Schultern. Alles was wir «dort draussen» wahrnehmen, wird von dem geformt, was längst «hier drinnen“ ist. Deshalb können zwei Menschen durch dieselbe Strasse gehen und völlig verschiedene Dinge und diese dann auch noch auf unterschiedliche Weise wahrnehmen.
Das Problem ist nicht Subjektivität. Das Problem ist, dass die meisten Menschen davon überzeugt sind, sie seien objektiv. Wer sich fragt: «Warum können sich Menschen nicht mehr auf einfache Fakten einigen?» Hier ist die Antwort: Weil die meisten Menschen gar keine Fakten sehen (können). Sie sehen (von ihrem eigenen Gehirn selbst zusammengestellte) Vorhersagen. Wir leben auf einem Planeten voller menschlicher Nervensysteme, die ihre Ängste und Ideale auf die Welt projizieren und jedes einzelne dieser Nervensysteme ist überzeugt, alles ganz klar zu sehen, jedes ist emotional sicher, dass seine Version der Ereignisse «die Realität» sei.
Bildung macht uns dagegen nicht immun. Im Gegenteil. Akademische Bildung oder kristalline Intelligenz machen die Täuschung einfach nur eloquenter, selbstsicherer. Doch es ist nur Projektion. Die Teilnehmer der Studie haben nicht gelogen. Sie haben ihre Erfahrung nicht erfunden. Ihr Schmerz war real. Und das ist das Erschreckende: Wir können wegen etwas leiden, das es gar nicht gibt? Es geht nicht darum, diesen Schmerz abzutun. Es geht vielmehr darum, Verantwortung für unsere Wahrnehmung zu übernehmen. Es geht auch nicht darum, sich doch bitte einfach besser zu fühlen oder positiv zu denken. Sondern es geht darum, zu lernen, die Halluzination zu unterbrechen.
Welche Narbe siehst du immer noch, die längst nicht mehr da ist? Und was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du aufhören würdest, an sie zu glauben?
Corona – das beste Sozialexperiment seit der Erfindung des Fernsehens. Nicht wegen des Virus selbst – der war ungefähr so aufregend wie abgestandener Kamillentee – sondern wegen der unfreiwilligen Massenstudie, die gratis obendrauf kam. In Rekordzeit lernte man brillante, unbeugsame Köpfe kennen – und gleichzeitig eine Herde von Systemlemmingen, die sogar freiwillig über die Klippe gesprungen wären, wenn man ein Schild «Sicherheit» dran genagelt hätte.
Es war wie Speed-Dating für Menschenkenntnis: Wer bleibt in meinem Leben und wer wird mit einem freundlichen «Mach’s gut» ins Archiv der Bedeutungslosen verschoben? Keine Esoterik nötig – eine Maske reichte als Röntgenbild des Charakters. Aufrechte Menschen trugen Haltung. Die anderen trugen Unterwürfigkeit wie einen Louis-Vuitton-Schal.
Ehemalige Freunde sortierten sich selbst aus. Der PCR-Test der Moral arbeitete schneller als jedes Labor. Man sah sofort: Wer knickt ein, wenn ein Zettel mit «Regeln» darauf vor ihm liegt? Wer schaut weg, wenn Unrecht passiert, nur um zum Team der selbsternannten «guten Menschen» zu gehören?
Corona war kein Gesundheitstest – es war ein Crashkurs in Zivilcourage. Ergebnis: Mehr Durchfaller als bei einer Abführmittelstudie. Der Rest kann weiter Klopapier stapeln, auf den nächsten Ausnahmezustand warten und sich über «Solidarität» definieren.
Gesellschaft? Erledigt. Zu feige, zu bequem, zu verliebt in die eigenen Ketten. Weg mit dem Parasiten-System – wenn der Rauch sich lichtet, bleiben nur wenige Perlen übrig – Menschen, auf die man sich verlassen kann. Selbst wenn der Himmel grün wird und Aliens im Vorgarten parken…
Die neuen Hohepriester der Gegenwart heissen nicht mehr Papst oder Dalai Lama, sondern «Klimaretter». Selbsternannt, versteht sich. Sie verkünden ihre dogmatischen Wahrheiten vom Weltuntergang und erklären jede abweichende Meinung zur Klimasünde. Wer widerspricht, ist wahlweise «Leugner», «Gefährder» oder schlicht zu dumm, um die «wissenschaftliche Wahrheit» zu begreifen – die sie natürlich exklusiv gepachtet haben.
Und während diese Klima-Messiasse auf Bühnen, in Talkshows oder mit Sekundenkleber auf Autobahnen missionieren, klingelt es irgendwo im Hintergrund ganz leise in der Kasse. Irgendwer – staatlich, privat oder aus dubiosen «Stiftungen» – schiebt unermüdlich Geld hinein. Natürlich alles nur aus purer Liebe zum Planeten und ganz sicher nicht, um politische Projekte durchzudrücken, die sonst niemals eine demokratische Mehrheit bekämen.
Fall Nr. 1: Sie fliegen zu Klimakonferenzen in Privatjets, trinken Bio-Latte aus importierter Mandelmilch und erklären dem Rest der Welt, wie Verzicht geht. Gleichzeitig bauen sie an einer Welt, in der man CO₂ bald wie eine Steuer-ID verwalten kann – ein Traum für jeden Kontrollfreak. Kurz gesagt: Es sind selbsternannte Weltretter mit Allmachtsfantasien, finanziert von Kräften, die sich in der neuen Öko-Religion prächtig einrichten. Und wer sich fragt, wer wirklich davon profitiert, sollte vielleicht weniger den Planeten anstarren – und mehr den Geldfluss. Hier zwei Beispiele:
Die USA untersuchen ein Unternehmen, das Hunderte von Schwefelballons freigesetzt hat, um das Wetter zu beeinflussen. Das Unternehmen versucht, die Menge des reflektierten Sonnenlichts zu erhöhen und den Planeten zu kühlen. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat offiziell Antworten von «Make Sunsets» verlangt, einem umstrittenen Start-up-Unternehmen, das behauptet, den Planeten durch die Freisetzung von Schwefeldioxid (SO₂) in die Atmosphäre mittels Ballons zu kühlen.
Das Unternehmen, das «Kühlungsgutschriften» vermarktet, um seine Bemühungen zu finanzieren, hat bereits mehr als 124 Einsätze durchgeführt, obwohl weiterhin unklar ist, wo die Starts stattfinden und woher das SO₂ stammt. Mexiko hat Make Sunsets bereits verboten und die EPA fordert nun gemäss dem Clean Air Act detaillierte Informationen an, um festzustellen, ob die Massnahmen des Unternehmens gegen Luftqualitätsvorschriften verstossen.
EPA-Administrator Zeldin kritisierte die Initiative scharf und bezeichnete sie als rücksichtslosen «Extremismus» im Klimabereich, der die Aufsicht umgeht und die öffentliche Gesundheit gefährdet. Schwefeldioxid, seit 1971 ein regulierter Schadstoff, kann die Atemwege schädigen, zu saurem Regen beitragen und die Sicht beeinträchtigen.
Die Behörde hat Make Sunsets eine Frist von 30 Tagen zur Stellungnahme gesetzt und damit signalisiert, dass weitere Massnahmen folgen könnten. Der Fall verschärft die Debatte über Solar Geoengineering – eine unregulierte und höchst umstrittene Strategie zur Beeinflussung des Klimas – und wirft drängende Fragen darüber auf, wer, wenn überhaupt, die Befugnis hat, dessen Einsatz zu kontrollieren.
Quelle:
U.S. Environmental Protection Agency. (2025). EPA Demands Answers from Unregulated Geoengineering Start-Up Launching Sulfur Dioxide into the Air
Fall Nr. 2: Die Arktis erwärmt sich fast viermal schneller als der Rest der Welt, was zu einem raschen Verlust des Meereises führt. Dies bedroht die arktische Tierwelt und beschleunigt den globalen Klimawandel, da weniger Eis weniger Sonnenlicht ins Weltall zurückreflektiert. Um dem entgegenzuwirken, erforschen Wissenschaftler mutige Geoengineering-Lösungen – eine der vielversprechendsten ist der Einsatz schwimmender, windbetriebener Pumpen, die das arktische Meereis wieder aufbauen sollen.
Diese Pumpen nutzen Windenergie, um im Winter kaltes Wasser von unter der Oberfläche auf das Eis zu befördern. Das Wasser gefriert anschliessend und verdickt die Eisschicht. Ziel ist es, das Meereis in den kalten Monaten zu stärken, damit es länger bis in den Sommer hinein bestehen bleibt. Obwohl die Technologie noch experimentell ist, könnte sie den Rückgang der Arktis verlangsamen und das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen. Gleichzeitig wirft sie wichtige Fragen zu unbeabsichtigten Folgen und ethischen Aspekten gross angelegter Klimaeingriffe auf.
Quellen:
National Snow and Ice Data Center, Daten zu arktischem Meereis
Nature Climate Change, Studien zu Geoengineering und Eisherstellung in der Arktis
Zeitschrift für Umweltethik, Diskussionen über ethische Fragen von Klimaeingriffen
Grossartig, die neueste Wunderwaffe im Kampf gegen den Weltuntergang: Windbetriebene Mini-Pumpen im Quitscheentchenformat. Ententeich-Technologie soll jetzt das Klima retten. Offizielle Genau, die armen Eisbären leben ja ausschliesslich von Eis. Kein Eis, kein Eisbär. Das ist natürlich wissenschaftlich mindestens so fundiert wie die bald folgende Schlagzeile: «Pinguine am Nordpol vom Aussterben bedroht – können nicht mehr ins Wasser rutschen, weil das Eis fehlt.» Fun Fact am Rande: Pinguine leben gar nicht am Nordpol, aber wen kümmern schon Fakten, wenn die Story so rührend klingt?
Am Ende bleibt festzuhalten: Die selbsternannten Klima-Messiasse spielen Gott, kippen mit Ballons Schwefel in die Atmosphäre oder stellen Ententeich-Pumpen ins Packeis – und verkaufen das als wissenschaftliche Meisterleistung. Jede noch so absurde Idee wird zur «mutigen Innovation» hochgejubelt, solange sie medienwirksam ist und irgendwo im Hintergrund die Kassen füllt.
Fakten, Nebenwirkungen oder die simple Frage, ob es überhaupt klug ist, am globalen Thermostat herumzufummeln, werden dabei unter «Hassrede gegen den Planeten» abgeheftet. Hauptsache, die Moralpredigt stimmt, der Geldfluss bleibt stabil und das eigene Ego fühlt sich wie der Retter der Menschheit.
Währenddessen werden Milliarden in Projekte gepumpt, die im besten Fall Symbolpolitik sind – und im schlechtesten Fall die Umwelt noch schneller ruinieren. Aber Kritik daran? Unerwünscht. Wer nicht mitklatscht, gilt als Klimafeind, Fortschrittsverweigerer oder gleich als Gefahr für die Welt.
Kurz gesagt: Wir sollen glauben, dass wir mit ein paar Schwefelballons und Spielzeugpumpen den Planeten retten – während die wahren Probleme unangetastet bleiben. Das ist keine Klimapolitik. Das ist eine Mischung aus PR-Show, Religion und sehr teurem Spielplatz für grössenwahnsinnige Weltverbesserer.
Wenn die WHO eine Pandemie-Übung ansetzt, ist das keine Frage von ob, sondern nur noch von wann. Wer Event 201, Clade X oder Crimson Contagion kennt, weiss: Diese «Simulationen» sind keine harmlosen Planspiele, sondern Generalproben, bei denen Machtstrukturen und Zugriffsroutinen schon mal warmgelaufen werden – lange bevor der Rest der Welt merkt, was gespielt wird.
Schweiz liefert, WHO spielt
Am 6. August 2025 übergibt die Schweiz der WHO brav ihren Fahrplan fürs Pathogen Access and Benefit-Sharing System (PABS). Im Gepäck: Eine Einladung ins WHO-BioHub im Spiez-Labor zur Pandemie-Generalprobe – vom 3. bis 7. November und 1. bis 5. Dezember 2025. Terminiert zwischen den IGWG-Sitzungen, wo PABS offiziell beschlossen wird. Wer da mit einer «erfolgreichen» Übung winkt, schreibt schon mal Fakten ins Drehbuch, bevor überhaupt jemand abstimmen darf.
Offiziell soll gecheckt werden, wie flott Erreger und Gensequenzen global verschoben und «Benefits» wie Impfstoffe verteilt werden können. Übersetzung: Internationaler Zugriff auf Hochrisiko-Viren, Schweiz als Umschlagplatz – und das alles ohne lästiges Parlament oder Bürgermeinung.
Timing wie aus dem Handbuch
19. September 2025 treten die neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften in Kraft. Kurz danach: Übung. Reiner Zufall oder perfekte Choreografie? Wer später meckert, bekommt ein «Läuft doch schon» serviert. Die Parallelen zu früheren «Übungen» sind so auffällig, dass man fast applaudieren möchte: Immer erst der Testlauf, dann der Ernstfall. In Spiez geht’s nicht nur um Szenarien, sondern um den Aufbau globaler Lieferketten für Krankheitserreger – und wenn die mal laufen, fragt keiner mehr, ob das je eine gute Idee war.
Politisch ein Pulverfass
Wer steuert? Wer sichert? Wer haftet, wenn die Übung in der Realität endet? In Spiez werden diese Fragen nicht für die Öffentlichkeit geprobt, sondern für jene, die im Ernstfall die Knöpfe drücken. Die Schweiz, Land der Neutralität, wird damit zum Duty-Free-Hub für Viren. Das Ganze ist kein Workshop, sondern ein geopolitischer Stresstest. Wer jetzt nicht hinsieht, wacht in einer Welt auf, die längst fertig inszeniert wurde. Nebenbei: Auch die Briten trainieren bald. Pandemie-Proben – offenbar wieder ein echter Lifestyle-Trend.
Joe Dispensa empfiehlt Enthaltsamkeit für Frauen innerhalb von Beziehungen – ich sage, das ist ein Alarmsignal. In einer kaputten Beziehung, wo die Liebe und die Anziehung schon verloren gegangen ist, kommen Frauen in Situationen, die überhaupt nicht schön sind. Sie gibt sich hin, obwohl sie überhaupt keine Lust hat und fühlt sich dann benutzt. Wenn man in so einer katastrophalen Beziehungssituation steckt, dann kann der Rat von Joe vielleicht etwas Linderung bringen. Weil die Frau, sich nicht mehr hingeben muss. Finde den Fehler?
Wieso ist die Frau in einer Beziehung mit einem Mann, den sie nicht anziehend findet, den sie nicht mehr anziehend findet und mit dem sie freiwillig nicht mehr schlafen möchte? Der Grund dahinter ist komplex – aber kann ganz einfach zusammen gefasst werden. Sie hat sich an ihn gewöhnt, liebt ihn wie einen guten Freund und möchte ihr Leben nicht in Unordnung bringen, aber sie hat keine Leidenschaft mehr für ihn und Sex wird zur Arbeit.
Wenn ich als Mann, von meiner Frau höre, dass sie jetzt enthaltsam sein möchte, dann weiss ich genau, was das bedeutet. Das bedeudet, ich mag deine Gegenwart und die Vorteile, die ich durch dich habe, aber ich bin zu schwach, zu ängstlich und zu verwöhnt, um dich zu verlassen, aber schlafen, will ich nicht mehr mit dir. Das ist ein Alarmsignal für den Mann. Ein Mann mit Selbstwert weiss jetzt, dass die Beziehung endgültig gestorben ist.
In dem Fall würde ich mich nicht mehr um Beziehungsarbeit kümmern – weil die Arbeit abgeschlossen wurde. Die meisten Männer stehen auf ihre Frauen… und werden es nicht verstehen können, warum die Frau jetzt auf so eine Idee kommt. Das was auch noch mitspielt, ist die Angst der Frau verlassen zu werden, wenn sie Sex verweigert. Das heisst, Frauen wissen wie wichtig das für die Stabilität in der Liebesbeziehung ist, aber können es nicht für einen Mann leisten, den sie nicht mehr heiss finden.
Die gleiche Frau würde mit einem anderen Mann sofort heiss werden. Die Geschichte ist immer die Gleiche – und Mann kennt sie schon… Frau kommt mit Enthaltsamkeit um die Ecke, Mann und Frau sind jetzt auf Notstand. Mann drängelt. Frau mauert noch härter. Mann resigniert (Betaisierung), Mann verlässt sie (Alpha), Mann spielt das Spiel mit und zeigt Verständnis. Frau betrügt ihn mit gutem Freund – und verlässt ihn.
Das Ergebnis ist zu 99% unabwendbar – es kommt nur drauf an, wie abhängig die Zwei voneinander sind, bis sie sich für andere Männer öffnet. Eine Frau die Notstand hat, ist nicht weniger erregbar, wie ein Mann, der Notstand hat. Frauen glauben es besser im Griff zu haben, aber das ist eine Illusion. 60% der Fremdgeher sind Frauen – sie nennen es nicht Fremdgehen, für sie ist es ein Beziehungsanfang, bevor sie dem eigentlichen Freund Bescheid sagen.
Ich finde es schade, dass Menschen in so unwürdigen Beziehungen feststecken und somit die guten Partner über Jahre gebunden bleiben, bis sie checken, dass sie gar nicht so geliebt werden, wie sie lieben und das der Sex mit ihnen nicht «schön» «geil» «super» ist… sondern eine psychische Belastung darstellt. Das ist wohl eine der bittersten Pillen, die betaisierte Männer schlucken müssen.
Mach es nicht Mann! Pack dein Zeug – und beginn zu trauern, diese Beziehung ist eine Zeit- und Müheverschwendung. Wenn die Frau mit dir nicht schlafen will und sich nicht aufregt, wenn du mit ihr nicht schläfst, dann passt was nicht. Für Frauen, wenn du nicht gern mit ihm schläfst, warum wohnst du dann hier? Das ist Zeit- und Müheverschwendung. Wenn es gut ist, dann läuft es von alleine, ohne Therapie und Gespräche.
Ich kann mir vorstellen, warum Joe das so sagt. In den USA sind fast alle verheiratet, wenn sie eine Beziehung eingehen. Dort gibt es also 100 Millionen Frauen, die keine Leidenschaft mehr für ihre Männer haben, aber sich nicht scheiden lassen werden, diese Frauen, die nicht gehen wollen/können, können dann enthaltsam in ihrer Ehe-Einöde leben. Das bringt vielleicht etwas Entlastung und Hoffnung ins Spiel – ist aber keine Strategie, die zum Schluss in heissen Sex endet. Für mich ist das, dass definitive Ende der Partnerschaft, egal was die Frau für Argumente bringt.
Sie erklärt dir ja nur, warum du ab jetzt auf Sex verzichten sollst und was dir das bringt?! Wachstum – ist so ein Argument. Ja… wachse… aber ohne mich. Wenn eine Frau, deren gesamter Körper eine einzige erogene Zone ist, nicht mit dir schlafen möchte, dann bist du in ihren Augen nicht sexy, genauer abstossend. Ich habe Männer erlebt, die haben sich mit einmal Sex pro Jahr begnügen müssen. Oder alle 3 Monate – und soll ich euch was sagen – jede einzelne hat diesen Mann dann betrogen und ist mit dem Neuen durchgebrannt. Jede!
Ich weiss… dass nicht alle Frauen so sind… aber so ist das Programm der Körper. Nur wenige stehen drüber oder sind zu kaputt, um ihn zu betrügen. Der Natur ist egal, was du denkst – sie bestimmt den eigentlichen Kurs. Leidenschaft ist nicht verhandelbar, sie ist da oder verschwindet, aber dass sie komplett zurückkommt, ist selten, aber möglich. Ich schliesse nichts aus…
Die Europäische Kommission stellt der Impfallianz Gavi für den Zeitraum 2026–2027 neue Mittel in Höhe von 260 Millionen Euro bereit. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte bereits im September 2024: «(…) Wir müssen weiterhin weltweit Impfungen unterstützen, um Leben zu retten. Ich bin stolz darauf, der Impfallianz Gavi heute eine Zusage über 260 Millionen Euro geben zu können. Und es wird noch mehr Unterstützung kommen.»
Der unabhängige Nachrichtensender Uncut-News veröffentlichte dazu am 3. Juli 2025 eine Stellungnahme, die diese 260 Millionen Euro-Gabe an Gavi einordnet und zeigt, was den Bürgern weltweit tatsächlich droht: Eine globale Impfpflicht! Höre im Anschluss eine leicht gekürzte Version des Artikels:
Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten
Einst als medizinisches Wunder verkauft, heute ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn man «Science Fiction» im Eiltempo zur Weltrettung hochjazzt: Die mRNA-Impfstoffe wurden mit Warp Speed in Milliarden Arme gedrückt – erprobt an einer Handvoll Monate, statt an Jahrzehnten. Kritik? Damals angeblich «gefährliche Fehlinformation». Heute melden sich selbst Entwickler, Ex-CDC-Chefs und Nobelpreisträger zu Wort: Unklare Dosiskontrolle, Spike-Proteine in Organen, Lipid-Nanopartikel im ganzen Körper, Herzschäden, Autoimmunreaktionen, potenziell dauerhafte Behinderungen – und eine wachsende Liste Betroffener, die man politisch wie medizinisch im Regen stehen lässt.
Während Behörden betonen, die Impfstoffe hätten Millionen Leben gerettet und seien «sicher und wirksam», berichten Geschädigte von zerstörten Karrieren, lebenslangen Schmerzen und finanzieller Ruin – ohne jede Haftung für Hersteller oder Staat. Gleichzeitig expandiert die Industrie euphorisch: Dutzende neue mRNA-Produkte für Mensch, Tier und «alles, was sich impfen lässt» sind in Arbeit.
Unterm Strich: Ein gigantischer Feldversuch an der Weltbevölkerung, verpackt als moralische Pflicht, abgesichert durch Immunität für die, die daran verdienen. Ergebnis: Eine neue Ära der Medizin – halb Heilsversprechen, halb Hochrisikospiel – und die Rechnung zahlen nicht die Profiteure, sondern die «Einzelfälle».
«Freiwilligkeit» ist in der Schweiz bekanntlich heilig – ausser, wenn es ums Nicht-Spenden von Organen geht. Dann gilt: Herz, Leber, Nieren – alles grundsätzlich schon mal vorreserviert, es sei denn, man widerspricht brav im zentralen Register. Kleiner Haken: Ohne staatliche e-ID kommt man dort gar nicht erst rein.
Mit der neuen Widerspruchsregelung wird also nicht nur die Transplantationspolitik auf den Kopf gestellt, sondern auch die e-ID durch die Hintertür in unsere Körper implantiert – pardon, in unseren Alltag eingeführt. Wer nicht zum Ersatzteillager auf zwei Beinen werden will, darf sich künftig digital ausweisen. Wie praktisch: Zwei politisch heikle Projekte in einem Schlag, und als Beilage gleich noch ein paar Extra-Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung.
Das Volk hat am 15. Mai 2022 zugestimmt, vom «Ja, ich will»-Modell zur erweiterten Widerspruchsregelung zu wechseln. Heiss übersetzt: Alle sind Spender, solange sie nicht schriftlich das Gegenteil festhalten. Dass es dieses Register bislang noch nicht gibt, dürfte kein Zufall sein – man spart sich einfach die Mühe, bis die e-ID eingeführt ist. Dann kann man nämlich beide Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wer seinen Körper behalten will, muss erst mal digital nackig werden.
Der Bundesrat passt dafür derzeit das Verordnungsrecht an. Konkrete Details, wie die Einführung der Widerspruchsregelung praktisch erfolgen soll, werden aktuell überarbeitet. Zu den Plänen schreibt das BAG auf seiner Website folgendes:
Die Widerspruchsregelung kann frühestens Anfang 2027 eingeführt werden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Er hängt davon ab, wann die e-ID (staatlich anerkannter elektronischer Identifikationsnachweis) in der Schweiz zur Verfügung stehen wird. Die e-ID wird benötigt für die Registrierung im Organ- und Gewebespenderegister. In diesem elektronischen Register wird man festhalten können, ob man nach dem Tod Organe und Gewebe spenden möchte oder nicht.
Das BAG sagt offiziell, die Widerspruchsregelung könne frühestens 2027 starten – abhängig davon, wann die e-ID endlich kommt. Denn ohne den staatlich anerkannten elektronischen Identitätsnachweis darf man im künftigen Organ- und Gewebespenderegister gar nicht erst «Nein» anklicken.
Am 28. September dürfen wir also darüber abstimmen, wie gläsern wir in Zukunft sein müssen, um nach unserem Tod nicht gegen unseren Willen ausgenommen zu werden. Ironie des Schicksals: Wir haben die e-ID schon einmal abgelehnt – und jetzt kommt sie eben im Organspender-Design zurück. Wer hier noch glaubt, es gehe um pure Freiwilligkeit, ist an Naivität nicht zu übertrumpfen. Ist es legitim, wenn der Bundesrat willentlich und wissentlich lügt? Der Bundesrat setzt alles daran, die e-ID äusserst positiv darzustellen, und beschreibt sie als «freiwillig, modern, vertrauenswürdig und sicher». Diese Aussagen erinnern an frühere Behauptungen, etwa von Alain Berset, der die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfung übertrieben darstellte. Nun scheint die Täuschung bei der e-ID weiterzugehen…
Die Zahl 137 offenbart sich in zwei verschiedenen Molekülen: Hämoglobin und Chlorophyll. Das eine ist der rote Farbstoff der Erythrozyten im menschlichen Blut, das andere ist der grüne pflanzliche Farbstoff.
Das menschliche Hämoglobin besteht aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Fe. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Das pflanzliche Chlorophyll besteht ebenfalls aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Mg. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Die Photosynthese ermöglicht es Pflanzen, Energie aus Licht (= Photon) aufzunehmen. Die Zahl 137 wird auch als die Feinstruktur-Konstante bezeichnet. Sie steht für den Moment, in dem eine Lichtwelle von einem Materialteilchen absorbiert oder reflektiert wird.
137 steht auch für den Moment, in dem ein Photon aus Energie oder Äther im Quantenwellenzustand kollabiert und sich in ein Teilchen aus Licht umwandelt. Unsere Zellen befinden sich in einem Quantenzustand und warten nur darauf, wahrgenommen zu werden.
Deine Wahrnehmung ist eine kraftvolle Energie, und deshalb bestimmt sie deine Wahl. Wahrnehmung setzt Beobachtung voraus. Beobachtung setzt Bewusstsein voraus. Wer bewusst ist, wird zu einem guten Beobachter und kann die Richtung, in der sein Leben verläuft, bewusst beeinflussen und im besten Fall sogar wählen.
Veränderst du den Standpunkt, von welchem aus du die Dinge wahrnimmst, veränderst du die Dinge, die du wahrnimmst.
Alles ist miteinander verbunden.
Ab dem 30. Dezember 2025 zieht die EU wieder eine neue Linie im Sand – diesmal für «entwaldungsfreie Produkte» (EUDR). Bedeutet: Alles, was nach dem 31. Dezember 2020 irgendwo auf der Welt – oder, Gott bewahre, sogar im deutschen Forst – Platz machen musste, damit irgendwas wachsen kann, darf künftig nicht mehr importiert werden.
Betroffen sind sieben Rohstoffe, quasi die Grundnahrungsmittel des Kapitalismus: Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Rindfleisch, Holz und Kautschuk. Natürlich nicht nur im Rohzustand, sondern auch, wenn sie sich schon in etwas deutlich Lustigeres verwandelt haben – vom Schokoriegel über die Designer-Ledertasche bis zur billigen Spanplatte aus dem Baumarkt.
Ab sofort müssen Unternehmen also genau sagen, woher ihre Rohstoffe kommen – und zwar nicht «aus Brasilien» oder «aus Bayern», sondern mit GPS-Koordinaten, bitte sehr. Wer da schummelt oder vergisst, das Navi einzuschalten, darf sich schon mal auf Bussgelder, Importverbote oder gleich die Beschlagnahmung seiner Ware freuen.
Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer bringt’s für die BILD trocken auf den Punkt: «Bürokratie ist das Hauptproblem für Unternehmen – noch vor hohen Steuern, teurer Energie und maroder Infrastruktur.» Mit anderen Worten: Wir haben in Europa zwar schon genug Hürden, aber warum nicht noch ein paar GPS-Pflicht-Slaloms einbauen? Schliesslich muss das Klima ja gerettet werden – und wenn dafür ein halbes Jahr Papierkrieg pro Schokoriegel nötig ist, dann ist das eben so.
Schön ist die Schweiz bald hochoffiziell auch mit dabei – inoffiziell wird mittlerweile eh schon sämtliche Bürokratie der EU willfährig von den Bundesratten übernommen, da ist der Vertrag nur noch Formsache…
Die hysterische Mär von den «unzähligen Klimatoten durch Hitzewellen» zerbröselt bei nüchterner Betrachtung wissenschaftlicher Primärquellen – exemplarisch dokumentiert in The Lancet Juli 2021.
Globale Daten 2000 – 2019, analysiert:
– Insgesamt: ~ 55.4 Mio. Todesfälle
Klare Bilanz:
– Kältetote: ~ 4.5 Mio. pro Jahr
– Hitzetote: ~ 0.5 Mio. pro Jahr
Steigende Temperaturen reduzieren Kältetote um 0.51 % aller Sterbefälle (~ 283k weniger pro Jahr) und erhöhen Hitzetote um 0.21 % (~ 116k mehr pro Jahr).
Saldo: Deutlich mehr vermiedene Kältetote als zusätzliche Hitzetote.
In allen Kontinenten – auch in warmen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika – sterben weit mehr Menschen an Kälte und deren Folgen als an Hitze. Afrika hat z.B. mehr als 1 Mio. Kältetote jährlich – weil «Kälte» hier nicht sibirischen Frost meint, sondern schlicht Temperaturen unterhalb des optimalen Bereichs – kühlere Nächte, unzureichend isolierte Häuser, dadurch ein geschwächtes Immunsystem und infolgedessen tödlich verlaufende Infektionskrankheiten durch Unterkühlung.
Selbst tropische Regionen verzeichnen mehr kältebedingte Mortalität – ein Fakt, der sämtliche Untergangserzählungen pulverisiert. Fakt ist und bleibt: Wenn die Temperatur steigt, sinkt der dominante Mortalitätsfaktor signifikant. Netto-Effekt = Lebenserhaltend.
Die Apokalypsen-Phantastereien über «Todeswellen durch 1-2 Grad mehr» sind statistisch grotesk.
FAZIT: Wer ernsthaft Wissenschaft als Grundlage beansprucht, statt ideologischem Geschnatter hinterherzulaufen, kommt an dieser Bilanz nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, demonstriert bestenfalls selektive Ignoranz, schlimmstenfalls gezielte Manipulation.
Erinnert ihr euch noch an Corona? Damals, als uns jeden Tag eingetrichtert wurde, dass jedes Menschenleben heilig, unantastbar und unbezahlbar sei? Da mussten wir brav zu Hause hocken, unsere Grundrechte im Sondermüll entsorgen, Existenzen abfackeln und unsere Psyche im Lockdown vergammeln lassen – alles im Namen der «Menschlichkeit». Ein einzelner Todesfall? Eine apokalyptische Tragödie.
Schnitt. Ukraine-Krieg. Plötzlich ist ein Menschenleben nur noch relevant, wenn es sich hübsch in eine Schlagzeile einfügt. Tote, Verstümmelte, Vertriebene? Nur noch Deko in den Nachrichten-Tickern. Statt «Lockdown für den Frieden» gibt’s jetzt Panzerlieferungen im Abo. Der Tod wird nicht mehr gefürchtet, sondern als «unvermeidliche geopolitische Massnahme» etikettiert. Aber klar – Heuchelei ist ja schliesslich das eigentliche Grundgesetz.
Während Corona: Wer Fragen stellte, war ein «asozialer Gefährder». Heute: Wer Waffenlieferungen infrage stellt, ist ein «Putinfreund» oder gleich Landesverräter. Damals hiess es: «Menschenleben vor Wirtschaft.» Heute: «Wirtschaft und Macht vor Menschenleben.» Den moralischen Kompass habt ihr nicht verloren – ihr habt ihn verhökert.
Zusammenhalt? Während Corona angeblich das höchste Gut. Jetzt wird Hass in Schubkarren ausgefahren – zwischen Nationen, Völkern, Nachbarn. Damals noch Politiker mit feuchten Augen in die Kameras, wenn irgendwo ein Mensch starb. Heute gibt’s glänzende Augen höchstens beim Unterzeichnen von Rüstungsverträgen.
Die Wahrheit ist: Für euch zählt ein Leben nur dann, wenn es politisch Rendite bringt. Alles andere? Wegwerfware. Euer Mitgefühl ist selektiv, eure Moral ist käuflich, und eure Menschlichkeit war schon immer nur ein Marketinggag für die Kamera.
Und jetzt, Trommelwirbel: Am 15. August treffen sich Putin und Trump in Alaska, um den Ukraine-Krieg wie ein Monopolystreit im Hinterzimmer zu beenden. Trump reist bekanntlich nur an, wenn er ein «Siegerfoto» sicher hat. Ergebnis? Ukraine bleibt zerschnitten. Russland kriegt den Norden plus die Krim offiziell auf dem Silbertablett, der Süden wird an der Frontlinie aufgeteilt, ein paar Provinzstückchen gibt Russland zurück, damit Trump sagen kann: «Seht her, ich hab was rausgeholt.» NATO-Beitritt der Ukraine? Für immer gestrichen – weil man jetzt sogar in London (na ja, ausser bei den üblichen Vollblut-Irren) und Berlin begriffen hat, dass die Idee komplett durchgeknallt war.
Die USA heben Sanktionen auf, geben eingefrorene Gelder frei – im Gegenzug darf Russland ein bisschen Rohstoffschatzsuche in der Arktis gemeinsam betreiben. Genau deshalb wohl auch das Treffen im ewigen Eis. Europa? Darf nichts entscheiden, nichts sagen, nur später am Telefon von Trump erfahren, was über einen Krieg mitten in Europa ausgemacht wurde. Politische Selbstachtung: Null.
Eine Million Ukrainer geopfert, Hunderttausende Russen tot, weil eine Koalition aus Finanzhaien, Neocons und russophoben Psychopathen beschlossen hat, dass man Russland in die Knie prügeln muss – koste es, was es wolle. Jetzt, wo Putin und Trump vermutlich im September in Peking den Deckel draufmachen, werden normale Menschen erleichtert sein.
Die Parallelwelt der Couch-Generäle, Kriegsfetischisten und Russophoben? Zerfällt gerade in Panik und Schnappatmung. Auch bei den selbsternannten «Aussenpolitik-Profis» aller Parteien, AfD inklusive. Selenski? Wird vermutlich demnächst in eine seiner Luxusvillen umziehen. Saluschny darf dann den Wiederaufbau leiten.
Spürt ihr ihn auch? Diesen Schmerz, der so tief in euch sitzt, dass er kaum in Worte zu fassen ist? Einen Schmerz, der nicht nur aus dem Jetzt stammt, sondern aus etwas viel Älterem, Tieferem. Er hat sich in eurem Innersten eingenistet, entfacht durch die Umbrüche, Enttäuschungen und inneren Erschütterungen der letzten Jahre.
Er klopft an eure Tür, unüberhörbar. Er will gesehen werden. Denn ihr seid nicht zufällig hier – ihr seid zurückgekehrt, um etwas zu vollenden. Um alte Wunden zu heilen, die euch weit vor diesem Leben zugefügt wurden.
Manche von uns tragen diesen inneren Ruf schon sehr lange in sich. Jahrzehnte – vielleicht Jahrhunderte – haben wir auf diesen Moment hingearbeitet: Den Moment, an dem wir den Schleier lüften und unsere tiefsten seelischen Narben endlich erlösen dürfen. Sie sind noch da, diese Verletzungen – doch jetzt zeigen sie sich offen, drängend, unübersehbar. Und sie verlangen, dass wir endlich hinsehen.
Diese alten Wunden stammen aus früheren Zeiten, als wir – in anderen Körpern, mit anderen Namen – schon einmal hier waren, um Licht in eine dunkle Welt zu bringen. Doch damals wurden wir nicht empfangen. Dunkle Kräfte, die sich der Menschen bedienten, die das Licht selbst verleugnet hatten, versuchten, uns zu brechen. Und oft gelang es ihnen.
Wir wurden verfolgt, eingesperrt, gequält, getötet.
Warum? Weil wir Wahrheit sprachen.
Weil wir liebten – in einer Welt, die Liebe längst vergessen hatte.
Weil wir Mitgefühl zeigten – dort, wo Kälte und Angst regierten.
Weil wir helfen wollten – und bereit waren, alles dafür zu geben.
In uns brannte die Gewissheit, dass nur die Liebe und die Wahrheit heilen können. Selbst im Angesicht des Todes haben wir nicht davon abgelassen, Licht zu säen. Auch wenn sie uns dafür das Schlimmste angetan haben.
Heute stehen wir wieder hier – neu geboren in dieser Zeit, in neuen Körpern, aber mit derselben Aufgabe. Und auch jene Kräfte von damals sind wieder da. Doch diesmal ist das Spielfeld verändert. Die alten Methoden greifen nicht mehr. Heute dürfen wir leben. Und sie können uns nicht mehr so verletzen wie einst.
Aber die Herausforderung bleibt: Bei uns selbst zu bleiben, unserer inneren Wahrheit treu zu sein und immer wieder den Weg zurück in die Liebe zu finden. Denn der Schmerz – der nicht nur unseren Körpern, sondern unseren Seelen zugefügt wurde – lebt noch in uns. Er ist der Grund, warum so viele von uns sich heute erschöpft, zerrissen oder ohnmächtig fühlen.
Wir erleben eine Zeit innerer Prüfungen und äusserer Spannungen. Es ist, als ob alles gleichzeitig an uns zerrt. Alte Ängste, tiefe Zweifel, vergangene Traumata – all das steigt jetzt auf. Und es erschüttert uns bis in den Kern.
Aber genau das ist der Weg: Diese alten Schatten sind nicht unser Ende – sie sind unser Durchgang.
Jetzt ist die Zeit gekommen, sie anzunehmen. Ihnen nicht auszuweichen, sondern sie liebevoll dem Licht zu übergeben.
Jetzt ist der Moment, all das loszulassen, was uns klein hält und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Wir sind nicht hier, um zu kämpfen – wir sind hier, um zu heilen.
Nicht um zu fliehen – sondern um zu leuchten.
Nicht um zu überleben – sondern um zu erinnern: An die Kraft, die wir in uns tragen.
Diesmal wird es anders sein. Denn diesmal sind wir nicht allein.
Wir sind viele. Und wir erkennen einander.
Diesmal werden wir nicht mehr schweigen, uns nicht mehr verbergen, nicht mehr kleinmachen.
Diesmal bringen wir das Licht nicht nur in die Welt – wir sind bereit, selbst darin zu erstrahlen.
Deshalb seid ihr hier.
Der Schmerz war nötig, um euch wachzurütteln.
Doch jetzt darf er gehen. Übergebt ihn der Liebe, die bereits in euch wirkt – leise, klar und unaufhaltsam.
Sie wird ihn auflösen. Und mit ihm all die Schatten, die euch daran gehindert haben, ganz zu euch selbst zu finden.
Jetzt ist eure Zeit.
Sagt ein Mensch zu den Steinen: Werdet menschlicher! die Steine antworten: Wir sind noch nicht hart genug!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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