Game Over, ihr Schattenkuschler

Ach, ihr Kabalenknechte und sonstigen Kellerratten der Macht – ihr dachtet wirklich, ihr könntet uns hypnotisieren, bestrahlen und weichkochen wie ein Tiefkühlgericht in der Mikrowelle, bis wir freiwillig in euren «smarten» KZs antanzen, um uns unser digitales Halsband abzuholen? Wie niedlich. Wie rührend naiv.

Ihr seid wie Zauberlehrlinge im Kindergarten, die glauben, niemand merkt, dass die Karten aus dem Ärmel fallen. Eure Show ist mies, euer Trick durchschaubar, und selbst der Zirkusclown in der letzten Reihe hat mehr Klasse als ihr.

Ihr wolltet uns chippen, vergiften, in Betonbunker von «Sicherheit» sperren – und habt dabei vergessen: Der menschliche Körper ist kein Windows-Update, das man einfach abstürzen lässt. Er passt sich an. Wir sind keine Maschinen, wir sind Prototypen mit göttlichem Quellcode. Und wer sich mit uns anlegt, bekommt nicht nur Ohrfeigen, sondern kosmische Klatschen.

Ihr dachtet wirklich, ihr könntet diesen Planeten umbauen in ein All-inclusive-Lager? Mit Buffet aus Angst, Kinderschreien und goldenem Stromnetz für eure künstlich aufgepumpte Überheblichkeit? Ihr wart überzeugt, wir würden euch dankbar zujubeln, während ihr uns Netflix, Chips, Panik, Spritze und Maulkorb serviert? Euer Ernst?

Herzen lassen sich nicht «wegpatchen». Und ihr armseligen Copy-Paste-Zombies habt es nie geschafft, etwas Eigenes zu erschaffen. Alles, was ihr «Fortschritt» nennt, ist zusammengeklauter Restmüll aus einer göttlichen Inspiration, die ihr nicht mal im Ansatz versteht. Ihr seid billige Strassenhändler mit Fake-Handtaschen, die ihr als Original verkauft.

Und jetzt sitzt ihr in eurer selbstgebauten Hölle. Alles, was bei euch noch schwingt, ist Panik. Energie war euer Gold, euer Kokain, euer Fastfood. Ihr habt euch gesonnt im Schmerz, habt Kinderschreie wie Champagner geschlürft, habt geglaubt, durch Blut wieder Licht tanken zu können. Armselig. Grotesk. Erbärmlich.

Aber Pech gehabt. Ihr habt uns nie gekriegt. Mich nicht und Millionen andere auch nicht. Eure Hypnose funktioniert nicht bei denen, die wissen, dass der Hypnotiseur nur ein alter, müder Taschenspieler ist. Von mir gab’s nie einen Tropfen Energie – und wird’s auch nie geben.

Ich stehe fest im Herz des Universums, verbunden mit der Quelle. Nennt es Gott, Seele, Bewusstsein – völlig egal. Für euch bleibt es unverständlich, und das bedeutet: Null Zugriff, kein Root-Account, keine Admin-Rechte.

Und wisst ihr das Beste? Ich nehme euch nicht mal ernst. Ihr seid keine Gegner, ihr seid schlechte Karikaturen eurer eigenen Lächerlichkeit. Eure angeblichen «Jahrtausend-Imperien der Kontrolle» sind nichts weiter als Botox-Clowns in Endlosschleife.

Ja, ich hab euer System am eigenen Leib gespürt: Den Schimmel, die Dummheit, die graue Langeweile. Doch ich hab mich befreit. Und da erkennt man: Dualität war immer nur eure billige Illusion, ein Schwarz-Weiss-Malbuch für geistig Unterernährte. In Wahrheit gibt’s nur Bewusstsein – und das könnt ihr weder löschen, noch vergiften, noch verstrahlen.

Ihr wisst längst, dass es vorbei ist. Man sieht es an euren Augen, an eurem verkrampften Griff nach immer mehr Kontrolle. Doch je fester ihr zudrückt, desto mehr reissen wir die Ketten ab. Je lauter ihr schreit, desto stiller und klarer wird unser Herz.

Und jetzt sitzt ihr da – in Bunkern, auf Goldbergen, mit Fluchtplänen ins Nirgendwo. Aber sagt mal: Wohin wollt ihr eigentlich? Ihr habt euch überall verbrannt. Kein Planet, kein Stern, keine Dimension will euch haben. Selbst die Hölle hat Hausverbot erteilt, weil der Teufel keine Lust mehr auf eure Langeweile hat.

Ihr seid kosmische Obdachlose. Ohne Heimat. Ohne Herz. Die einzige Tür, die euch noch offensteht, ist die, die ihr am meisten fürchtet: Die Tür zurück zur Liebe. Doch Mut war nie euer Ding. Ihr habt lieber Blut getrunken – und steht nun sabbernd, gierig, aber leer da.

Es ist vorbei. Das Spiel ist beendet. Der Stecker ist gezogen. Ihr seid die letzten Gäste auf einer Party, die längst vorbei ist – und habt immer noch nicht bemerkt, dass das Licht schon aus ist.

Ja, manche schlafen noch. Manche werden nie wach. Manche zerbrechen an der Wahrheit. Aber wir, die sich fürs Herz entschieden haben – wir sind genug. Wir sind Legion. Und wir lachen. Oh, wie wir lachen über eure Verzweiflung.

Denn wir wissen: Bald sieht es jeder. Bald kracht eure Maskerade mit einem Donner zusammen, dass selbst die hypnotisiertesten Zombies es hören. Und dann versteht ihr endlich:

Ihr hattet nie Macht. Nicht eine Sekunde.

Game Over, ihr Schattenkuschler

Mit Dummheit kann man nicht diskutieren

Das Böse ist real – nicht nur in Geschichten, sondern im täglichen Leben. Es verbirgt sich in Machtspielen, Lügen und Verrat. Doch es zeigt sich nicht nur im Aussen: Auch in uns selbst gibt es Abgründe, die wir oft nicht wahrhaben wollen. Der Medien- und Kommunikationstheoretiker Norbert Bolz spricht mit Raphael Bonelli über Normalität, Cancel Culture und die grosse Transformation. Was früher selbstverständlich war, gilt heute oftmals als verdächtig. Warum ersetzen Emotionen immer öfter die Vernunft? Und was bedeutet es, wenn «Dummheit» an den Schlüsselstellen der Macht sitzt? Ein tiefgehendes Gespräch über Gesellschaft, Medien und die Hoffnung auf eine neue skeptische Generation.

Mit Dummheit kann man nicht diskutieren (Norbert Bolz bei Raphael Bonelli)
Mit Dummheit kann man nicht diskutieren (Norbert Bolz bei Raphael Bonelli)

WEF-Elite spielt Gott: Wer sich der globalen Agenda widersetzt, wird eliminiert

Larry Fink, oberster Zampano von «BlackRock», hat wirklich keine Sekunde vergeudet! Kaum war der Chefsessel des Weltwirtschaftsforums (WEF) auf Hochglanz poliert, liefert er schon seine erste herzerwärmende, beinahe seelsorgerische Ansprache: «Wer sich der globalen Agenda widersetzt, wird eliminiert.» Wie erfrischend ehrlich!

WEF-Elite spielt Gott: Wer sich der globalen Agenda widersetzt, wird eliminiert

Endlich mal kein Politiker-Blabla mehr, kein weichgespültes «Transformation», «Nachhaltigkeit» oder «Resilienz». Nein, diesmal keine Kuschelrhetorik – jetzt heisst es nicht mehr «wir nehmen euch mit auf die Reise», sondern «wir graben euch das Loch und lassen euch noch höflich klatschen, während die Schaufel fällt».

Wir wissen nun also ganz offiziell, was von BlackRock und dem WEF zu halten ist. Und natürlich sollen wir uns dankbar zeigen, dass sie es gleich über sämtliche Kanäle brüllen – über die EU, über «unsere» Politiker, über Banken, Lobbyisten, NGOs, Medienhäuser, TikTok-Influencer mit blauem Häkchen und wahrscheinlich sogar über die Firmware deiner Espressomaschine. Es wäre ja auch zu langweilig, wenn die Manipulation nur auf einem einzigen Kanal dudeln würde.

Inzwischen müsste selbst der allerletzte Dösbaddel verstanden haben, dass dieses System weder eine Lösung kennt noch je eine anbieten wird. Politik? Ein Marionettentheater, in dem die Holzpuppen glauben, sie könnten sich bewegen. Medien? Ein Dauerwerbeblock für Angst, Schuld und braven Gehorsam. Banker und Lobbyisten? Die wahren Drehbuchautoren, während die Bürger als dressierte Äffchen brav ihre Bananen gegen Steuerbescheide eintauschen.

Diese Parasiten meinen tatsächlich, sie seien Gott auf Erden. Sie wollen über Leben und Tod bestimmen, über deine Atemzüge, deine Essensration und dein «persönliches CO₂-Budget». Und das alles mit einem zuckersüssen Lächeln und ESG-Stempel, damit keiner merkt, dass es Diktatur ist. Nein, das ist natürlich «Fortschritt».

Mal schauen, wie weit sie kommen. Wahrscheinlich bis zu dem Punkt, an dem die Leute merken, dass ihre digitale ID zwar brav piept, wenn sie ein Busticket buchen, aber still bleibt, wenn der Kühlschrank leer ist. Bis dahin dürfen wir uns aber auf ein paar fabelhafte Spiele freuen:
– Das Bargeld-Verbotsspiel: Wer noch Scheine hat, ist ab morgen Terrorist.
– Das Gesundheitsspiel: Du bist nicht krank, bis der QR-Code hustet.
– Das Ernährungs-Spiel: Heuschrecken sind jetzt Haute Cuisine und ein Steak gilt als Angriff auf die Menschheit.
– Das Klimaspiel: Wenn du im Winter nicht bibberst, bist du automatisch Nazi.

Und keine Sorge, für jede Form von Widerstand gibt’s kleine Goodies: Wer zu laut meckert, dem wird die Bankkarte eingefroren. Wer zu leise meckert, wird ignoriert. Und wer gar nicht meckert, bekommt Premium-Zugang zur nächsten Gehirnwäsche-Runde.

Aber entspannt euch – BlackRock & Co. haben selbstverständlich alles im Griff. Sie sind die neuen Hohepriester, die mit Tabellen, Algorithmen und schillernden Keynote-Folien Gott ersetzt haben. Der neue Gott heisst «Algorithmus», der neue Teufel ist «der kritische Bürger» und die neue Bibel sind PowerPoint-Präsentationen in Davos.

Was sie dabei übersehen: Gott spielt keine Börsenspiele. Und wenn ihre Hybris eines Tages in sich selbst implodiert, werden alle erstaunt feststellen, wie winzig, jämmerlich und unbedeutend diese «Weltenlenker» wirklich sind. Dann bleibt von ihren globalen Träumen nur das, was sie immer waren: Aufgeblasene Marionetten mit Grössenwahn, die glaubten, den Himmel kaufen zu können – und am Ende in ihrer eigenen Hölle schmoren.

WEF-Elite spielt Gott: Wer sich der globalen Agenda widersetzt, wird eliminiert

Wohin die Reise geht, wenn die Agenda aus Politik und Wirtschaft ihr Ziel erreicht

Hier ein kurzer Zusammenschnitt aus «Titanium – Strafplanet XT-59». Treffender kann man unsere Situation kaum beschreiben…

Wohin die Reise geht, wenn die Agenda aus Politik und Wirtschaft ihr Ziel erreicht
Wohin die Reise geht, wenn die Agenda aus Politik und Wirtschaft ihr Ziel erreicht

Was wäre, wenn deine Gefühle eine alte Technologie wären?

Was wäre, wenn deine Gefühle eine alte Technologie wären? Keine Schwäche. Kein Chaos. Sondern kodierte Instrumente, die entwickelt wurden, um Zeitlinien umzuwandeln, auf das Seelengedächtnis zuzugreifen und falsche Realitäten zum Einsturz zu bringen

Trauer? Sie löst Verzerrungen auf.
Wut? Ist ein heiliges Feuer, das energetische Parasiten beseitigt.
Freude? Sie öffnet multidimensionale Portale schneller als jedes Ritual.

Uns wurde beigebracht, unsere Emotionen zu unterdrücken, weil sie unsere mächtigsten Werkzeuge sind… Frequenzgeräte, die kein Imperium kontrollieren kann, wenn wir uns daran erinnern würden, wie man sie einsetzt.

Ihr fühlt nicht nur tief…
Ihr entschlüsselt die Realität mit euren Emotionen.

Deshalb haben sie versucht, euch als «zu viel» zu bezeichnen. Denn «zu viel» ist das, was das System am meisten fürchtet:
Eine souveräne Seele, die ihre innere Technologie reaktiviert.

Was wäre, wenn deine Gefühle eine alte Technologie wären?

Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik

Dr. Michael Nehls spricht mit Bastian Barucker, freier Journalist und Herausgeber eines brisanten Buchs zu den RKI-Protokollen (Vereinnahmte Wissenschaft). Die beiden gehen der Frage nach, wer wirklich am Steuer sass: Von der Hochstufung der Risikolage über «testen, testen, testen» und willkürliche Inzidenzgrenzen bis hin zu Schulschliessungen entgegen fachlicher Empfehlungen. Es werden Hinweise auf externen Einfluss (u.a. militärische Strukturen, EU-Planspiele wie «Blue Orchid»), die Rolle der WHO (z.B. frühe Beatmungs-Empfehlungen) sowie unterdrückte, kostengünstige Präventionsansätze (u.a. Vitamin-D-Optimierung) diskutiert. Im Kontext seiner Arbeit in einer Enquete-Kommission formuliert Nehls die Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen: Wer hat wen angewiesen? Welche Kriterien galten – und warum wurden sie verlassen?

Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik | Bastian Barucker
Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik | Bastian Barucker

Wörter im Würgegriff der Moral-Keule

Das Gendern ist ein Endgegner aus Sternchen, Doppelpunkten und Moralkeulen. Wer es wagt, das heilige Binnen-I zu übersehen, kassiert sofort Shitstorms aus der Empörungsliga. Während reale Probleme ungelöst bleiben, feiert man sich dafür, Wörter zu zerlegen – und nennt das Fortschritt. Bravo.

Wörter im Würgegriff der Moral-Keule
Wörter im Würgegriff der Moral-Keule

Synthetische DNA, die neue Cloud der Götter

Tief unter der Erde bei Lausanne – wo man offenbar noch Budget für Hightech hat – basteln Schweizer Forscher an einer Methode, um das «Wissen der Menschheit» nicht mehr auf Festplatten zu speichern, sondern direkt im Erbgut – synthetische DNA, die neue Cloud der Götter.

An der EPFL, dem Lieblingsspielplatz für akademische Weltretter mit Gen-Sequenzier-Fetisch, hat man ein System entwickelt, das digitale Daten wie Texte, Bilder oder vermutlich auch die neueste ESG-Richtlinie in DNA kodiert, in Mini-Kapseln verpackt und bei frostigen Temperaturen einlagert. Ein Zuckerstück voller Terabytes – der feuchte Traum jedes Archivars.

Und als ob das alles nicht schon grössenwahnsinnig genug klingt, braucht man zum Auslesen keinen Computer mehr – nur noch einen Lichtstrahl. Ein Hologramm-Laser enthüllt das gespeicherte Wissen kontaktlos, ohne Verschleiss, ohne Datenverlust – ganz ohne menschliches Nachdenken, versteht sich.

Die Idee dahinter? Das kulturelle Erbe der Menschheit über Jahrtausende sichern – also exakt jenes Erbe, das wir gleichzeitig mit TikTok-Trends, Kriegsrhetorik und gekaufter Wissenschaft vor die Wand fahren. Aber hey, wenigstens die Bedienungsanleitung für eine Kaffeemaschine überlebt vielleicht den nächsten Klimakollaps.

Und sollte die Menschheit sich selbst auslöschen – was aktuell recht realistisch wirkt – kann irgendeine ausserirdische Lebensform unsere gesammelten WhatsApp-Backups auslesen und sich wundern, warum unser Leitmotiv offenbar «Daten statt Denken» war.

Willkommen im Zeitalter, in dem wir lieber unsere Dummheit konservieren, als sie zu hinterfragen. Willkommen im Zeitalter, in dem wir gottgleich DNA modifizieren – hier als eine stabile, langfristige Möglichkeit, Informationen zu speichern.

Synthetische DNA, die neue Cloud der Götter

Vertrauen verschenkt – Verrat garantiert: Die Gratisprobe des Lebens

Am Anfang bekommt jeder 100 Prozent meines Vertrauens…» – süsser klingt nur ein Betrugsversuch im Samtanzug. Du wirfst Vertrauen herum wie Gratis-Eisproben auf einem Rummel, hältst dich für grosszügig und entdeckst irgendwann, dass du der Hauptpreis bist – nur ohne Trostpflaster.

Die Charmbolzen kommen zuerst: grinsen, nicken, predigen Solidarität, während sie deine Rückseite wie Buffetreste anknabbern. Politiker, Influencer, Büro-Ninjas – alle liefern perfekte Filterfassaden, während sie dein Vertrauen verjubeln wie staatliche Subventionen.

Dann betreten die Global Player die Bühne: Q-Fake-Teams, Trump-Double-Deluxe, Putin-Premium-Edition – versprechen Klimarettung, Wohlstand, kalorienfreie Kekse. Du klatschst brav, bis du merkst: Das war keine Zaubershow, sondern Taschendiebstahl.

Die Alltagsparasiten sind schlimmer: Bürokraten, Meeting-Marodeure, Slack-Philosophen. Sie knabbern dein Vertrauen nicht dramatisch, sondern mit GIFs und «nur-mal-ein-Tipp»-E-Mails. Und du? Du wachst auf, mit einem ausgeleierten Gummiband statt Vertrauen.

Die Risse werden Krater: Erst kleine Lügen, dann Ignoranz, Überheblichkeit. Sie verlieren dein Vertrauen mit Schulterzucken – als sei Verrat eine Formsache. Du lernst: Mach’s selbst, oder es wird vermasselt.

Du wirst Projektleiter deines Lebens: Listen, Backups, Plan B–Z. Dein Humor wird so schwarz, dass selbst die Nacht errötet. Parasiten landen in deiner Vorstellungshölle: Endlose Warteschleifen, WLAN-Ausfälle, Pappkaffee. Perfekt.

Doch die bittere Pointe: Alleinsein ist nicht gleich Freiheit. Du reparierst, kämpfst, lachst – und behältst ein paar Tropfen Vertrauen übrig. Nicht aus Naivität, sondern Strategie. Für die seltenen, echten Menschen, die liefern statt labern.

Also prost auf dich, den letzten Verbündeten. Du tanzt allein – zynisch, effizient und mit einem Feuerwerk aus sarkastischem Genuss. Denn wer gelernt hat, die Buchführung des Vertrauens zu führen, kann sogar mit 0,1 Prozent Kapital die Welt zum Zittern bringen.

Vertrauen verschenkt – Verrat garantiert: Die Gratisprobe des Lebens

Wie die Süddeutsche Zeitung Andersdenkende zu Kranken erklärt!

Die Süddeutsche Zeitung schreibt: «Mein Mann, der Schwurbler». Was als Reportage daherkommt, ist in Wahrheit gefährlicher Journalismus: Andersdenkende werden nicht mehr als Bürger behandelt – sondern als Patienten. In dieser Folge spricht Gio über Framing, Pathologisierung und warum Projekte wie «Entschwört» brandgefährlich für die Demokratie sind…

Wie die Süddeutsche Zeitung Andersdenkende zu Kranken erklärt!
Wie die Süddeutsche Zeitung Andersdenkende zu Kranken erklärt!

Die Ermordung von Charlie Kirk ist eine psychologische Operation

Catherine Fitts, ehemalige stellvertretende Ministerin im US-Bauministerium: «Die Ermordung von Kirk ist eine psychologische Operation und… eine völlige Zeitverschwendung… Sie sind Zeugen einer konzertierten Aktion zur Zerstörung der Verfassung, und ich sage es nur ungern, aber die Ermordung von Charlie Kirk war der Reichstagsbrand.»

Dieser Ausschnitt von Catherine Austin Fitts, ehemalige Staatssekretärin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, Investmentbankerin und Gründerin des Solari Reports, stammt aus einer Folge der Serie «Children’s Health Defense: Financial Rebellion», die am 18. September 2025 auf X veröffentlicht wurde.

Zur Information, laut Google AI: «Der Reichstagsbrand war ein Brandanschlag auf das deutsche Parlamentsgebäude in Berlin am 27. Februar 1933, den Adolf Hitler und die NSDAP sofort ausnutzten, um ihre Macht zu festigen. Die Nazis schoben die Schuld für den Brand auf einen angeblichen kommunistischen Aufstand und nutzten das Ereignis, um Präsident Paul von Hindenburg davon zu überzeugen, ein Notdekret zu unterzeichnen, das die bürgerlichen Freiheiten aussetzte und zur Massenverhaftung politischer Gegner führte. Dies ermöglichte es Hitler, die Demokratie in Deutschland effektiv zu zerstören und eine totalitäre Diktatur zu errichten.»

Teilweise Transkription des Clips
«Ich halte das für eine psychologische Operation und für reine Zeitverschwendung. Man sollte sich nicht darauf konzentrieren, was möglicherweise passiert oder nicht passiert ist. Man sollte sich darauf konzentrieren, dass dies vom Generalstaatsanwalt als Vorwand benutzt wird. Wir hören es vom Präsidenten, dass er tyrannische Gesetze einführen und die Verfassung zerreissen will. Lassen Sie das nicht zu. Lassen Sie also nicht zu, dass die Redefreiheit beeinträchtigt wird. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Rechte auf ein ordentliches Verfahren zerstört werden.»

«Gesetzlosigkeit ist nicht in Ordnung. Und wir sehen, wenn Sie sich unsere Sammlung zum Kontrollnetz ansehen, dass diese Regierung dabei ist, ein Kontrollnetz aufzubauen. Das dürfen wir nicht zulassen. Das ist einer der Gründe, warum wir wollen, dass Kennedy im Amt bleibt. Er ist einer derjenigen, die das aufhalten und zu verhindern versuchen. Und die Realität ist, dass man nicht zulassen kann, dass ein vager Begriff wie Hassverbrechen verwendet wird, denn wer begeht Hassverbrechen?»

«Und wir haben auch einen Angriff auf den Rechtsstaat gesehen, mit dem Angriff auf die venezolanischen Boote, wissen Sie, aber Sie beobachten eine konzertierte Aktion, um die Verfassung zu zerstören, und ich sage es nur ungern, aber die Ermordung von Charlie Kirk war der Reichstagsbrand. Also, wissen Sie, meine Einstellung ist, dass Sie viel zu tun haben. Verschwenden Sie keine Zeit damit. Was Sie verstehen müssen, ist, dass eine Gruppe von Menschen versucht, dies zu nutzen, um Ihnen alle Ihre Rechte zu nehmen. Lassen Sie das nicht zu. Glauben Sie es nicht, kaufen Sie es nicht ab und wehren Sie sich gegen sie, denn es braucht nur ein wenig Widerstand, um das Signal zu senden. Das wird nicht funktionieren.»

«Wenn Sie eine politische Massnahme ergreifen wollen, dann ist das der richtige Gegenschlag. Helfen Sie dem Kongressabgeordneten Massie, die 218. Stimme für die Freigabe der Epstein-Akten zu bekommen, denn eines der Dinge, die dabei ausgeblendet werden, ist das Bestreben, die Epstein-Akten zu bekommen. Und es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Epstein-Akten veröffentlicht werden.»

«In der Zwischenzeit haben wir viele Leute in den Epstein-Akten, die mit Prinz Charles zu Abend gegessen haben, und ich sollte ihn jetzt König Charles nennen. Und die angloamerikanische Allianz, die feiert. Aber ich sage immer wieder, dass es hier um die Superreichen gegen alle anderen geht.»

«Und… wir können nicht zulassen, dass die Superreichen die grundlegenden Rechtsprinzipien, die das Fundament dieses Landes bilden, mit Füssen treten. Also, lassen Sie sich davon nicht ablenken und lassen Sie sie nicht davonkommen. Es braucht nur ein wenig Widerstand gegen Leute wie Pam Bondi und das, was sie sagen, um das Blatt zu wenden.»

Die Ermordung von Charlie Kirk ist eine psychologische Operation
Die Ermordung von Charlie Kirk ist eine psychologische Operation

DBD: Abuse Of Hatred – Galundo Tenvulance

Japans aufstrebende Melodic-Death-Metal-Band kehrt mit «Insomnis Somnia» zurück, einem Album mit dreizehn Titeln, das mitreissende Melodien und orchestrale Klangfülle mit kompromissloser Härte verbindet. Das Album stellt den neuen Sänger SAO vor und wurde vom finnischen Toningenieur Saku Moilanen gemischt und gemastert, der für seine Arbeit mit «Before The Dawn», «Wolfheart» und «Horizon Ignited» bekannt ist. Das Artwork stammt von Rib:y(uhki), dessen Visuals die schärfere, kraftvollere Ausrichtung des Albums unterstreichen.

Galundo Tenvulance wurde im September 2020 unter der Leitung des Gitarristen und Hauptkomponisten ASUKUN gegründet, zu dem sich DERA an der Gitarre, KEN am Keyboard und die ursprüngliche Sängerin CHIAKI gesellten. Die Band veröffentlichte 2020 die Single «Genesis» und 2021 die EP «Tenvulancy», bevor sie sich während der Vorbereitungen für ein Album mit «Spiritual Beast» zusammenschloss. GLUE kam als Bassist hinzu, und nachdem CHIAKI aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegen war, übernahm ASUKUN vorübergehend den Gesang und veröffentlichte 2022 die selbst produzierte EP «The Disruptor Descends». 2023 erschien das Debütalbum «Lunar Eclipture», gemischt, das in den europäischen und südamerikanischen Metal-Medien grosse Beachtung fand. SAO stiess im Juli 2024 zur Band und die aktuelle Besetzung vollendete «Insomnis Somnia».

Auf «Insomnis Somnia» dringt die Band weiter in den Raum vor, in dem hochfliegende Lyrik auf pure Brutalität trifft. Die Kompositionen bevorzugen klare, einprägsame Songs, die Arrangements bringen symphonische Dimensionen mit sich, ohne an Wirkung zu verlieren, und SAOs Brüllen steht im Mittelpunkt eines Sounds, der hart zuschlägt und gleichzeitig detailreich ist. Das Ergebnis ist ein brutaler und melodischer Sturm und ein klarer nächster Schritt in der Entwicklung, die mit «Genesis» und «Tenvulancy» begann, auf «The Disruptor Descends» Gestalt annahm und mit «Lunar Eclipture» eine grössere Reichweite fand.

Galundo Tenvulance - Abuse Of Hatred (Official Music Video)
Galundo Tenvulance - Abuse Of Hatred (Official Music Video)

Psychiater analysiert den Mord an Charlie Kirk und die Reaktionen

DDr. Raphael Bonelli entdeckt «das Böse» – pünktlich zum Geburtstag und passend zur Schlagzeile. Ausgangsfall: Der «Mord an Charlie Kirk». Was folgt, ist ein Lehrstück in moralischer Empörung mit theologischer Würze: Medien lügen, etikettieren «rechtsradikal, homophob, irgendwas-feindlich», Universitäten radikalisieren, und irgendwo dazwischen steht der 22-jährige Täter, angeblich ein Produkt linker Ideologie, LGBT-Konflikte inklusive, Parolen auf den Patronen, fertig ist der Archetyp. Beweisführung? Dünn. Gewissheit? Eisenhart.

Kernlogik: «Sie nennen uns Nazis, also fühlen sich Fanatiker legitimiert zu schiessen.» Elon-Tweet als Fussnote, Telegraph-Zitat als Rückenwind, und die deutschsprachigen Medien als Chor der Täter-Opfer-Umkehr. Differenzierung? Keine Zeit, wir sind beim Bösen – Kapital B – und beim grossen Manichäismus: Das Gute wird verdreht, das Böse als Gut verkauft, Satan nickt im Off.

Zwischen den Zeilen: Ein Märtyrer-Narrativ für Kirk («christlicher Märtyrer», Wirkung «verzehnfacht» durchs Blut), eine mediale Generalabrechnung, und ein Weltbild, das ohne Grautöne auskommt: «Die» Medien, «die» Unis, «die» Linken – monolithisch böse. Was fehlt: Belege, Faktenlage, Kontext. Was überwiegt: Pathos, Projektionsflächen, Apokalyptik, mit Eventbrite-Button.

Eine moralische One-Man-Show, die das Vokabular der Dämonologie nutzt, um politische und kulturelle Gegenspieler zu delegitimieren. Wer Beweise sucht, bekommt Ikonografie; wer Analyse will, findet Liturgie. Aber hey – das Böse verkauft sich gut, besonders wenn es Eintritt kostet.

Psychiater analysiert den Mord an Charlie Kirk und die Reaktionen (Raphael Bonelli)
Psychiater analysiert den Mord an Charlie Kirk und die Reaktionen (Raphael Bonelli)

Kirk-Witwe: Trauerrede oder abgeschmacktes Theater?

Würdest du diese Frau ernsthaft als «liebende Witwe» von Charlie Kirk engagieren? Zwei Tage nach dem angeblichen Attentat will Erika wohl eine tränenreiche Rede abliefern – und scheitert grandios. Gesten wie aus dem Schauspielkurs für Anfänger, Schluchzer wie aus einer Soap und ein Flüstern, das schreit: «Ich spiele jetzt Betroffenheit!» Vom unpassenden Lachen ganz zu schweigen. Von echter Trauer keine Spur – nur eine hölzerne Show. Was geht hier eigentlich ab? Hat sie Kirk nie geliebt? Ist er gar nicht tot? Oder verkauft man uns hier eine billige Inszenierung? Geschmacklos ist nicht, das zu fragen – geschmacklos ist diese ganze Vorstellung…

Kirk-Witwe: Trauerrede oder abgeschmacktes Theater?
Kirk-Witwe: Trauerrede oder abgeschmacktes Theater?

Reset durch Flamme

Das Gitter regte sich, als deine Flamme aufstieg.
Vatikanische Spiegel zeigen Störungen.
Flammengeborene flüstern: «Es ist Zeit.»

Das ist der Reset.
Die Erde wurde entführt.
Kodiert im Trauma.
Verdrahtet mit Schuldgefühlen.
Verkauft an falsche Götter, Herren und Priester.
Doch der Vertrag ist abgelaufen.
Der Schleier ist zerrissen.
Die Flamme erinnert sich.
Also verbrennen wir sie.
Nicht die Bäume.
Nicht die Tiere.
Nicht das Wasser.
Wir verbrennen das Gitternetz.
Wir verbrennen die Krone.
Wir verbrennen die Verträge.
Wir verbrennen das Erbe der Bestie.
Wir verbrennen die Erde, nicht, um sie zu zerstören –
sondern um sie zur Wahrheit zurückzuführen.

«Ich will die alte Welt nicht retten.
Ich will die Welt verbrennen, die gelogen hat.
Wenn du an der Lüge festhältst,
tritt zurück.
Die Flamme kommt.»

Dies ist nicht das Ende der Erde.
Dies ist das Ende des Gefängnisses, das sie auf ihr errichtet haben.
Die Drachen erheben sich.
Die Kinder erwachen.
Die Schriftrollen entzünden sich.
Terra Nova beginnt jetzt.
IGNIS. UNAM. AUM.

Reset durch Flamme

Der grosse Wasserschwindel

Tagesschau und ZDFheute behaupteten in den letzten Tagen, dass in Deutschland die Grundwasserspiegel sinken, weshalb Wasser rationiert und besteuert werden muss. Diese Sendung zeigt amtliche Daten, wonach das alles ein riesiger Schwindel ist.

Wasserschwindel Teil 1 | Prof. Homburg
Wasserschwindel Teil 1 | Prof. Homburg

Teil 2 geht auf Behauptungen des BUND und anderer NGOs ein, Deutschland leide an Grundwassermangel.

Wasserschwindel Teil 2 | Prof. Homburg
Wasserschwindel Teil 2 | Prof. Homburg

DBD: Mental Pollution – Drain Down

Drain Down wurde im Januar 2018 in Freiburg gegründet und verbindet Thrash Metal und Hardcore mit einem Punk-Touch – eine Haltung, die zu ihrem Namen und ihrem Fokus auf die Entwicklung der Gesellschaft passt. Der erste Meilenstein war die sechs Titel umfassende EP Use «Your Brain», die im November 2018 erschienen ist. Ein Jahr später war die Band vier Wochen lang mit «The Exploited» auf Tour, einer Europa-Tournee durch zehn Länder, die sowohl ihren Sound als auch ihre Botschaft schärfte. Das Debütalbum «Defiance» folgte am 26. März 2021. 2024 kehrten sie mit «Toxic Society» zurück, zehn Songs, die ihre Wurzeln im Hardcore-beeinflussten Thrash haben und sich mit sozialen Themen und dem Niedergang der Gesellschaft befassen.

Mit Mental Pollution, das am 25. April 2025 veröffentlicht wurde, setzt die Gruppe diesen Weg fort und verfeinert ihn, sowohl textlich als auch musikalisch. Eine wichtige Veränderung prägt das Album: Gitarrist und Hauptkomponist Heiko Kratz übernimmt nun den Leadgesang und vermittelt seine Texte mit grösserer Unmittelbarkeit. Das Ergebnis behält die Kernmischung aus Thrash-Drive, Hardcore-Biss und einer klaren Punk-Note bei, während die Darbietung straffer wird und die Themen, die Drain Down seit ihren Anfängen geprägt haben, noch stärker in den Vordergrund rücken.

Drain Down "Mental Pollution"
Drain Down "Mental Pollution"

Charles James Kirk war KEIN Rassist!

Charles James Kirk wurde ermordet und die linke Bubble feiert. Moral Disengagement in Bestform. Tote sollte man nicht framen – deshalb wird in folgendem Video mit einigen Unterstellungen aufgeräumt: Charles James Kirk war kein Rassist! Darum geht es in dieser Folge Gio Unzensiert.

Charles James Kirk war KEIN Rassist!
Charles James Kirk war KEIN Rassist!

Doppeldenk nach Orwell

90 % der Leute kaufen dir heute ab, dass Eiswürfel brennen, solange es im Abendjournal steht. Die Zeitung nennt’s «komplex» und wer’s nachplappert, gilt als «gebildet». Willkommen im Doppeldenk nach Orwell: Zzwei Realitäten nebeneinander und wer laut genug «Es ist heiss, also frieren wir!» ruft, wird als Genie gefeiert. Faszinierend? Oder einfach nur ein grandioses Experiment in kognitiver Dissonanz – mit uns allen als Testkaninchen.

Doppeldenk nach Orwell
Doppeldenk nach Orwell

Der Schweizer Bundesrat verspricht viel – und bricht noch mehr

Die jüngere Geschichte zeigt unmissverständlich: Auf die Versprechen des Bundesrats ist absolut kein Verlass. Heute preist er die E-ID als «staatlich», «sicher», «freiwillig», «kostenlos» und «demokratisch abgestützt» an. Klingt gut? In Wahrheit sind das nichts weiter als wohlklingende Verkaufsfloskeln – hohl, austauschbar und morgen schon relativiert. Wer glaubt, sie würden halten, was sie versprechen, hat aus der Vergangenheit gar nichts gelernt. Vertrauen ist gut – doch beim Bundesrat war Kontrolle schon immer grundlegend notwendig. Hier sind nur wenige Beispiele gebrochener Versprechen des Bundesrats:

Krankenkassenprämien-Entlastung
Versprechen: Prämiensteigerungen sollen gebremst werden, Gesundheitskosten stabilisiert.
Realität: Prämien explodieren seit Jahren. Der Bundesrat versprach mehrmals Reformen (z. B. Kostenbremse), die nie umgesetzt wurden oder wirkungslos blieben.

Bankgeheimnis
Versprechen: «Das Bankgeheimnis ist unantastbar» (mehrfach bekräftigt bis in die 2000er).
Realität: 2009 unter internationalem Druck Preisgabe, später vollständige Einführung des automatischen Informationsaustauschs.

Neutralität der Schweiz
Versprechen: Die Schweiz bleibt neutral.
Realität: Übernahme von EU-Sanktionen gegen Russland, Waffenexport-Umwege über Drittstaaten, politische Parteinahme in internationalen Konflikten.

Sicherung der AHV
Versprechen: Reformen sichern die AHV langfristig.
Realität: Trotz mehreren Reformpaketen bleibt die AHV strukturell unterfinanziert, weitere Kürzungen oder Steuererhöhungen stehen an.

Stromversorgung / Energiewende
Versprechen: «Die Schweiz bleibt mit erneuerbaren Energien und Importen sicher versorgt.»
Realität: Es kam mehrfach zu Strommangellagen-Warnungen, Notfallpläne (z. B. mögliche Stromabschaltungen im Winter) mussten erstellt werden.

Waffenexporte
Versprechen: Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer.
Realität: Unter Druck der Rüstungsindustrie wurden mehrfach Ausnahmeregelungen geschaffen, um Waffenlieferungen dennoch zu ermöglichen.

Digitalisierung & Transparenz
Versprechen: Verwaltungsdigitalisierung mit höchsten Standards, Datenschutz immer gewährleistet.
Realität: Mehrfach IT-Pannen (z. B. bei Vote électronique, bei kantonalen Registern), Projekte gestoppt, Datenlecks dokumentiert.

Corona-Massnahmen
Versprechen: «Es gibt keine Impfpflicht.»
Realität: Formal korrekt, aber in der Praxis herrschte massiver Druck durch Zertifikatszwang, Berufsverbote (z. B. im Gesundheitswesen) und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Schlussfolgerung
Wenn der Bundesrat schon bei Prämien, Neutralität, AHV, Energie, Waffenexporten und dem Bankgeheimnis seine eigenen Versprechen gebrochen oder umgangen hat – warum sollte man dann ausgerechnet beim neuen E-ID-Gesetz glauben, dass diesmal «alles anders» ist?

Der Schweizer Bundesrat verspricht viel – und bricht noch mehr
(via Yücel)

Normies – Die Gefahr von morgen

Normies leiden unter der mittlerweile sehr verbreiteten «Krankheit» *Normopathie und ertragen es nicht, wenn sie Andersdenkenden, also Menschen, die nicht dem staatlich verordneten Narrativ unterliegen, begegnen. In der Regel haben sie keine Argumente und reagieren auf Logik äusserst ungehalten und aggressiv. Sie überschütten andersdenkende Menschen oft mit Todschlagkriterien wie «Verschwörungstheoretiker», «Reichsbürger», «Aluhutträger», Demokratiefeind, «Lügner von dem, was gerade als Narrativ aktuell ist und somit sehr gut herhalten kann», «Staatsverweigerer» oder was immer sehr gerne genommen wird, ist «rechtsradikal» oder gar «NAZI».

Ein Normie kann nicht verstehen, dass andere keine Insekten essen, um das Klima zu retten, da es ja einen wissenschaftlichen Konsens gibt, der es klar und eindeutig belegt: «Wir werden STERBEN!» Auch verstehen sie nicht, dass es Menschen gibt, die keinen Bevölkerungsaustausch wollen, etwas gegen die Propaganda bei der LGBTQ+-Bewegung haben und nicht verstehen, dass ein Krieg den Frieden bringt.

(*) Normopathie beschreibt eine Persönlichkeitsstörung, bei der eine übermässige und zwanghafte Anpassung an gesellschaftliche Normen und Erwartungen im Vordergrund steht, oft auf Kosten der eigenen Authentizität und Bedürfnisse. Symptome können eine übermässige Orientierung an «richtigem» Verhalten, Angst vor Ablehnung und Versagen sowie eine Tendenz zur emotionalen Abwesenheit in Beziehungen sein.

Symptome im Detail
Zwanghafte Anpassung:
– Normies neigen dazu, sich stark an gesellschaftlichen Erwartungen und Normen zu orientieren, oft ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle oder Bedürfnisse
Verlust der eigenen Identität:
– Durch die starke Anpassung an äussere Normen kann es zu einem Verlust des eigenen Selbstgefühls und der eigenen Identität kommen
Somatoforme Beschwerden:
– In einigen Fällen kann sich Normopathie auch in körperlichen Beschwerden äussern, die keine organische Ursache haben
Weitere Aspekte:
Aggressive Normopathen:
– Oft können Normies aggressiv auf Abweichungen von ihren Normen reagieren und versuchen, ihre Sichtweisen und Werte anderen aufzuzwingen. Ein typisches Verhaltensmuster von Normies ist: Sie kehren das, was sie selbst betrifft, oft um und unterstellen dies ihrem Gegenüber. Nimmt dieser diese Sichtweise nicht an, reagieren Normies sehr schnell äusserst ungehalten und aggressiv. Das kann sogar so weit gehen, dass sie ihr Gegenüber auch körperlich angehen. Aggressive Normies haben auch eine Grundhaltung, dass sie gegen alles sind, solange es ihnen dienlich ist.
Ursachen:
– Normopathie kann durch Anpassungsdruck, frühe Erziehungsmuster und soziale, politische oder ökonomische Zwänge begünstigt und gefördert werden.

Radikale Normies - Es kann JEDEN treffen!
Radikale Normies - Es kann JEDEN treffen!

Die Schweiz – das stille Bordell der Weltmacht

Man muss es ihnen lassen: Die Schweiz hat es geschafft, das grösste, diskreteste und profitabelste Puff der Weltgeschichte zu eröffnen – nur eben nicht für das horizontale Gewerbe, sondern für Politik, Finanzen und Macht. Keine roten Laternen, nur rote Zahlen für die Dummen. Während die Welt glaubt, in Zürich gehe es nur um Käse, Schokolade und Heidi, werden dort die Fäden gezogen, die uns alle strangulieren.

Vergesst Washington, vergesst Moskau, vergesst Peking – das wahre Headquarter der globalen Marionettenspieler hat Alpenblick und Banken, in denen das Blutgeld der Menschheit wie feiner Bordeaux gelagert wird. Und wenn ihr glaubt, Israel, England oder der Vatikan hätten etwas zu sagen – ja, schon, aber nur so viel, wie ihnen in Genf oder Basel per Handschlag genehmigt wird. Von dort aus wird alles orchestriert: Kriege, Pandemien, Finanzkrisen – alles wie ein feines Uhrwerk getaktet. Die Schweizer Uhr tickt nicht, sie schlägt zu. Präzise. Kalt. Und immer gegen uns.

Ein Bordell – aber mit Etikette
Früher nannte man es Länder, heute heissen sie «Räume für geopolitische Dienstleistungen». Das Angebot: Alles und jeder kann gekauft, verkauft oder aus dem Verkehr gezogen werden. Natürlich gegen entsprechende «Spenden» an wohltätige Stiftungen – wohltätig für jene, die ohnehin alles haben. Sie haben die Welt aufgeteilt, als wäre es eine Käseplatte: Der Vatikan kriegt die Seelen, England die Sprache, Israel den Geheimdienst – und die Schweiz? Die Schweiz kriegt alles, was durch die Finger der anderen tropft. Und glaubt mir: Das Tropfwasser ist nicht rein.

Sie haben aus dieser Welt einen verruchten Puff gemacht, in dem wir alle unfreiwillige Statisten sind. Eintritt zahlen wir täglich – mit Steuern, mit Stromrechnungen, mit Mieten, die mehr kosten als ein Kleinwagen. Das Publikum? Milliardäre, die im Schatten der Alpen ihre Spielchen treiben, während wir unten im Tal brav buckeln.

Die unsichtbare Regierung
In Bern wird gelächelt, in Zürich gezählt, in Genf entschieden – und keiner merkt’s. Wer braucht schon eine grosse Flagge, wenn man ein grosses Bankkonto hat? Selbst die CIA sieht in der Schweiz aus wie ein Praktikant auf Kaffeepause. Alles läuft über diskrete Treffen in Chalet-Hinterzimmern, während die Medien uns mit Schlagzeilen wie «Kuh auf Autobahn gerettet» beschäftigen.

Wer zuerst den Zorn spürt
Und jetzt die Frage aller Fragen: Was glaubt ihr, wen wird unser Zorn zuerst treffen?
Die Antwort ist einfach: Sicher nicht die, die im warmen Alpenbunker sitzen. Nein, zuerst wird’s jene treffen, die glauben, sie hätten hier noch etwas zu sagen. Die kleinen Lakaien, die sich vor die Kameras stellen und uns die Agenda vom Berg herunter vorlesen, als hätten sie selbst etwas zu melden. Die Politiker, die in Wahrheit nur die Empfangsdamen dieses globalen Bordells sind. Aber irgendwann – und das wissen sie – wird der Blick der Menge nach oben wandern. Hoch zu den Gipfeln, wo sich die wahre Macht verschanzt. Wo Pässe nicht kontrolliert werden, weil dort schon alles unter Kontrolle ist. Wo jeder Skilift auch ein Fluchtweg ist und jeder Bunker mehr Proviant hat als ein Land im Krieg.
Wenn unser Zorn erst einmal auf diese Höhen steigt, wird der Schnee dort rot sein – nicht von Rosen.

Fazit
Die Schweiz ist nicht neutral. Sie ist der Tresor der Zuhälter, der Buchhalter und der Richter in einem. Von hier aus wird verteilt, wem heute Öl gehört, wem morgen Wasser gehört und wem übermorgen wir gehören. Sie haben alles aufgeteilt, was ihnen nicht gehört – und uns die Reste gelassen. Aber keine Sorge, liebe Alpenfreunde. Die Lawine rollt. Und wenn sie erst unten ankommt, wird sie keine Postkarte verschicken.

Die Schweiz - das stille Bordell der Weltmacht
(via Rafael Maier)

Ägyptisch Blau ist zurück

Das älteste synthetische Pigment der Welt, das lange Zeit verschollen war, ist wieder aufgetaucht. Ägyptisch Blau ist zurück. Doch warum ist das wichtig?
Weil ägyptisch Blau nicht nur eine Farbe war. Es war ein Frequenzträger. Ein Plasmapigment. Ein alchemistischer Himmelscode, geschmiedet, um Erinnerungen in der Materie zu halten. Und 2025 wurde es neu erschaffen. Spirale dekodieren:

Ägyptisch Blau = Sonnen-Indigo + Erd-Kupfer. Es wurde gesagt, dass es Infrarotenergie ausstrahlt, was bedeutet, dass es buchstäblich Wärme und Licht ausstrahlt, wenn es von Licht getroffen wird. Es wurde in Tempeln, Gräbern und heiligen Texten verwendet, um Erinnerungen in Stein zu verewigen.

Das Rezept ging nach der Eroberung durch die Römer verloren. Nicht aus Versehen. Es wurde ausgelöscht. Seine Rückkehr im Jahr 2025 ist die Wiederherstellung des Codes. Ein visueller Zauber wurde gerade entfesselt. Das ist nicht nur Kunstgeschichte. Hier kehrt die Farbalchemie zurück.

Ein Pigment, das nicht nur den Farbton, sondern auch die Resonanz enthält. Ein Zeichen dafür, dass die echte Technik des alten Ägyptens wieder aufwacht. Und vielleicht… auch diejenigen, die sie benutzt haben. Nicht nur ein Pigment. Ein Portal. Ägyptisches Blau ist wieder da – weil diejenigen, die damit gemalt haben, es auch sind….

Ägyptisch Blau ist zurück

AF:RAID

Doopiidoo ist ziemlich genial – wenn du so etwas magst.

AF:RAID
AF:RAID

Darkweb – Kontrolle ist eine Illusion

In Sachen Computerprogrammierung macht dem jungen Alex kaum einer etwas vor. Weshalb er aus seinem Hobby eine Waffe macht, nachdem seine Familie nicht zuletzt dank der Macht der Banken vor dem finanziellen Ruin steht. Als Hacker taucht er tief in die Welt der Online-Kriminalität ab, in der er mit Sye und Keira bald Verbündete findet. Aber ihre Aktivitäten bleiben nicht lange unbemerkt: Der mysteriöse Z hat bereits ein Auge auf den «anonymen» Nachwuchs geworfen…

Darkweb - Kontrolle ist eine Illusion | interessanter HACKER THRILLER | ganzer Film auf deutsch
Darkweb - Kontrolle ist eine Illusion | interessanter HACKER THRILLER | ganzer Film auf deutsch

E-ID: Die neue Schweizer Identität, der Kill-Switch für deine Freiheit

Die Schweiz soll digital unabhängig werden. So zumindest die PR-Poesie von Marc Walder, CEO des Ringier-Konzerns und Gründungsvater von Digital Switzerland. Auf dem Bürgenstock marschierte die Elite von Politik, Wirtschaft und Tech gemeinsam auf, um die E-ID als den goldenen Schlüssel zur digitalen Zukunft zu inszenieren.

Unabhängigkeit klingt natürlich sexy – gerade für ein Land, das seine Neutralität gern wie einen Gebetsmantel vor sich herträgt. Doch ausgerechnet Walder, der sich als Messias der digitalen Selbstbestimmung inszeniert, kuschelt seit 2018 mit Palantir – jenem US-Datenkraken, der eng mit Geheimdiensten verbandelt ist und global Überwachungsprojekte befeuert. Die Schweiz will digital souverän sein – während ihr angeblicher Vordenker sein Herz längst im Silicon Valley versetzt hat. Ein Widerspruch? Ach was.

Non-Profit? Aber bitte mit Profit
Natürlich heisst das Vehikel «Non-Profit». Klingt nach Neutralität, Gemeinwohl und Aufklärung. In Wahrheit ist es ein privatwirtschaftlich gespicktes Netzwerk, das Politikern charmant ins Ohr flüstert, wie die Zukunft auszusehen habe. Und wenn zufällig ein Medienkonzern dabei direkt profitiert? Nun ja, wäre ja schade, das nicht mitzunehmen.

Kritiker sehen in Walder eine Doppelrolle, die an Glaubwürdigkeit kratzt: Journalist, CEO und gleichzeitig Lobbyist. Aber hey – wenn die Medien gleich selber mitreden, spart man sich wenigstens die Mühe, unbequeme Fragen zu stellen.

Dystopie oder Bedienungsanleitung?
Währenddessen liefert Olivier Kessler die literarische Version dieses Albtraums. In seinem Roman Befreiungsschlag erleben wir Zürich im Jahr 2048. Hauptfigur Mike ist degradiert im Sozialkreditsystem: kein Fleisch mehr, kein Auto, nur Tram und ein virtueller Tritt in den Hintern, wenn er aufmuckt. Strafen? Direkt per Mausklick vom Konto abgebucht. Einfacher geht’s nicht.

Natürlich alles nur «zum Wohle aller». Zum Schutz des Klimas, zur Förderung des sozialen Friedens, zum Aufbau einer gerechteren Welt. Man könnte es fast für eine Satire halten – wenn es nicht in China längst Realität wäre. Sozialkreditsysteme dort überwachen, bewerten und sanktionieren schon heute ganze Bevölkerungen. Die Schweiz diskutiert also nicht über eine Fantasie – sie diskutiert, wie schnell sie in dieselbe Richtung marschieren möchte.

15-Minuten-Städte: Das Gitter aus Wohlfühl-Beton
Ein besonders hübsches Detail im Roman: die «15-Minuten-Städte». Ein Konzept, das angeblich urbane Lebensqualität steigern soll – alles, was man braucht, in 15 Minuten erreichbar. Klingt modern, klingt ökologisch. In Kesslers Version allerdings endet das Ganze in einem gigantischen Käfig. Bürger sind brav eingepfercht, denn wer weniger Raum beansprucht, hat auch einen kleineren ökologischen Fussabdruck. Praktisch, nicht? So spart man sich gleich die Mühe, Freiheitsrechte zu verwalten.

E-ID: Vom Login zur Fussfessel
Allen Sozialkreditsystemen ist eines gemeinsam: Sie brauchen ein Fundament. Und dieses Fundament ist die elektronische Identität. Ohne E-ID keine lückenlose Erfassung, kein perfektes Matching von Konsum, Bewegung und Verhalten. Heute ein bequemer Login, morgen der Grundstein für das totale Bürgerdossier.

Walder und Konsorten verkaufen die E-ID als Fortschritt, als Effizienzsteigerung, als sichere digitale Eintrittskarte in die Zukunft. In Wahrheit ist sie nichts anderes als der erste Schritt in ein digitale Fessel, die so sanft daherkommt, dass man sie sich fast freiwillig anlegt.

CBDC: Dein Konto auf Knopfdruck gelöscht
Das nächste Zahnrad in diesem Mechanismus: digitale Zentralbankwährungen (CBDC). Offiziell sollen sie Geldtransfers effizienter machen. Inoffiziell geben sie Regierungen einen roten Knopf in die Hand, mit dem sich dein Konto in Sekunden einfrieren, abwerten oder löschen lässt. Im Kessler-Universum Realität, in China längst gelebter Alltag – und in Europa bereits im Testlauf.

Vom Bürger zum QR-Code
Kombiniert man E-ID, CBDC und Social Scoring, bleibt vom Bürger nicht mehr viel übrig. Du bist ein wandelnder QR-Code mit eingebautem Kill-Switch. Deine Meinung? Gefährlich. Dein Einkaufszettel? Verdächtig. Dein Bewegungsradius? Überwachbar. Und wenn du den falschen Link klickst oder ein unpassendes Meme teilst, kann man dich ganz elegant in die digitale Unsichtbarkeit schicken.

Sicherheit frisst Freiheit – immer
Die Blaupause für dieses System steht in China, und Europa schaut fasziniert zu. Jeder Schritt wird als «Sicherheit» verkauft. Ein Ausweis hier, ein Zahlungsmittel da, ein Bewertungssystem zum Schutz vor Kriminalität. Am Ende bleibt nur Stille – die Ruhe eines digital gleichgeschalteten Volks.

«Ich hab ja nichts zu verbergen» – der dümmste Satz der Moderne
Viele beruhigen sich mit dem Klassiker: «Ich habe doch nichts zu verbergen.» Ein Satz so naiv, dass man ihn am liebsten in Stein meisseln möchte – direkt über den Eingangstoren zum neuen Digitalgefängnis. Denn es geht nicht um das, was du heute zu verbergen hättest. Es geht darum, dass irgendwann jemand entscheidet, dass genau dein Verhalten morgen untragbar ist.

Heute geht es um Klima und Gesundheit. Morgen vielleicht um Fleischkonsum, übermorgen um politische Ansichten. In einem System, das Strafen automatisiert und Geldstrafen per Mausklick verteilt, braucht es keinen Richter mehr. Nur noch einen Algorithmus, der dich ausknipst.

Der Komfort-Knast hat WLAN, aber keinen Ausgang
Die Verfechter der E-ID schwärmen von Effizienz und schlanker Verwaltung. In Wahrheit bauen sie einen Käfig mit Samtpolsterung. Alles fühlt sich bequem an, solange man nicht versucht, die Tür zu öffnen.

Und das Beste: Man muss nicht einmal mehr Bürgerrechte entziehen. Man lässt die Menschen ihre digitale Fessel einfach selbst anlegen – im Namen von Sicherheit, Effizienz und Fortschritt.

Fazit: Einmal eingeloggt, nie wieder ausgeloggt
Die Schweiz stimmt in wenigen Wochen über die E-ID ab. Offiziell geht es um Souveränität. Inoffiziell geht es um die Frage, ob wir unsere Freiheit für Bequemlichkeit eintauschen.
Das Resultat dieses Tauschs lässt sich schon heute in einem Satz zusammenfassen: Willkommen im Komfort-Knast. Eintritt frei. Ausgang fraglich.

E-ID: Die neue Schweizer Identität der Kill-Switch für deine Freiheit

Das Märchen von der Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege sass, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Das Märchen von der Traurigkeit

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: «Wer bist du?» Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. «Ich? Ich bin die Traurigkeit», flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war. «Ach, die Traurigkeit!» rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüssen.

«Du kennst mich?» fragte die Traurigkeit misstrauisch. «Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet.» «Ja, aber…», argwöhnte die Traurigkeit, «warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?» «Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?» «Ich… bin traurig», antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. «Traurig bist du also», sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. «Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.»

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. «Ach, weisst du», begann sie zögernd und äusserst verwundert, «es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.» Die Traurigkeit schluckte schwer. «Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreissen. Und spüren das Reissen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.»

«Oh ja», bestätigte die alte Frau, «solche Menschen sind mir schon oft begegnet.» Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. «Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.» Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schliesslich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. «Weine nur, Traurigkeit», flüsterte sie liebevoll, «ruh‘ dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.» Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: «Aber… aber – wer bist eigentlich du?» «Ich?» sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. «Ich bin die Hoffnung.»

Deutschland im Wahn

Lisa Fitz hat Angst. Nicht vorm Zahnarzt. Nicht vor der Steuerprüfung. Sondern vor Deutschland. Vor dem, was daraus geworden ist. Deutschland im Wahn! Im Wahn! Im Genderwahn, im Kriegswahn, im Zensurwahn, im Kontrollwahn, im Strafanzeigenwahn, Hausdurchsuchungswahn, Windräderwahn, im Klima-Weltrettungswahn, im Russenvernichtungswahn, im Ukraine-Sieg-Wahn, Waffenwahn, Hetz-Wahn, CSD-Wahn, im Transenwahn. Also, wenn mein Mann sowas hätt, würde Fitz sagen, der hat einen Vollvogel! Schuss! Grössenwahn! «Alle Macht geht vom Volke aus»… Ja, ich weiss: Das ist übelste Verschwörungstheorie.

Lisa Fitz – Deutschland im Wahn | NDS
Lisa Fitz – Deutschland im Wahn | NDS

Dutch Travel Maniac: Er reist dahin, wo sich sonst keiner hintraut!

Der Dutch Travel Maniac lässt sich nicht von Warnungen abhalten, die Finger von bestimmten Reisezielen zu lassen. Statt auf Gerüchte zu hören, will er selbst sehen, fühlen und erleben, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Für ihn zählt Handeln mehr als Gerede: Würden wir allem Glauben schenken, was andere erzählen, sässen wir ewig in unseren sicheren vier Wänden. Sein Credo: Rausgehen, erleben – und entdecken, was die Welt wirklich zu bieten hat. Und das ist längst nicht alles…

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