Eine Generation, die nicht mehr weiss, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.
Diese Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt «Keine heisse Asche einfüllen». Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fussgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muss; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.
Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiss bislang allenfalls im Fitnessstudio floss. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.
Ich wage vorauszusehen: Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschliessenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Strassen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt. Sei’s drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.
– Carlos Alexander Gebauer, deutscher Jurist, Publizist und Schriftsteller
Das «Malone Institute» – gegründet vom kritischen mRNA-Forscher Dr. Robert Malone – hat eine Liste der rund 3800 Absolventen der WEF-Kaderschmieden „Global Leaders of Tomorrow“ und «Young Global Leaders» publiziert. Man sollte sich zumindest die Namen der Schwab-Schüler im eigenen Land gut einprägen – denn inwieweit diese Politiker, Medienschaffenden, Unternehmer und Co. für die Interessen der Bürger agieren, ist höchst fraglich.
Das Malone Institute (hauptsächlich Dr. Jill Glasspool-Malone und Anita Hasbury-Snogles) hat in Zusammenarbeit mit der Pharos Foundation und Pharos Media Productions in Schweden Monate und Hunderte von Arbeitsstunden investiert, um bestehende und historische öffentlich zugängliche Datenquellen zu durchsuchen, um eine detaillierte Zusammenfassung der Absolventen von zwei WEF-Ausbildungsprogrammen zu erstellen: die Global Leaders of Tomorrow des Weltwirtschaftsforums (ein einjähriges Programm, das von 1993 bis 2003 lief) und die Young Global Leaders (ein fünfjähriges Programm, das 2004/2005 begann und noch läuft).
Diese Leute wurden absichtlich und international als ausländische Agenten eingesetzt, die die Interessen der WEF-Mitglieder vertreten, um „in die globalen Kabinette der Länder einzudringen“, sowie in eine breite Palette von Schlüsselsektoren – darunter Banken/Finanzen, andere Wirtschaftssektoren (einschließlich Gesundheit und Biotechnologie), Wissenschaft und Gesundheit, Medien, Technologie, Logistik, Kunst und Kultur, Sport, Politik und Regierung, Denkfabriken, Telekommunikation, Immobilien, Finanzinvestitions-/Holdinggesellschaften, eine Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen, Energie, Luft- und Raumfahrt und Militär, Ernährung und Landwirtschaft.
Das Dokument mit sämtlichen Namen ist auf der Website des Malone Institutes herunterzuladen: https://maloneinstitute.org/wef
Die Liste geht weit über die grossen Namen wie Bill Gates oder Mark Zuckerberg hinaus. Tatsächlich finden sich auf ihr Personen aus allen oben genannten Sektoren – und das in so ziemlich allen Ländern. Vielen dürfte bereits bekannt sein, dass auch in Deutschland sowohl Medienschaffende und «Journalisten» (wie beispielsweise Sandra Maischberger) als auch zahlreiche (Ex-)Politiker wie Angela Merkel, Christian Wulff, Cem Özdemir, Annalena Baerbock, Jens Spahn und Wolfgang Kubicki die Programme von Klaus Schwabs WEF abgeschlossen haben. Neben diversen Unternehmern sind auch die Namen (ehemaliger) Sportler wie Steffi Graf und Dirk Nowitzki dort zu lesen.
Zu behaupten, dass alle diese Personen automatisch die Pläne des WEFs verfolgen, wäre freilich eine Unterstellung. Natürlich ist unklar, inwieweit sie im Einzelnen die Ideale des WEF tatsächlich vertreten und durchzusetzen versuchen. Allerdings kann kaum geleugnet werden, dass beispielsweise die Ziele der Grünen sich auffällig mit denen des WEFs decken: Baerbocks und Özdemirs Verbindungen zum Weltwirtschaftsforum überraschen vor diesem Hintergrund schon einmal nicht. In Nordrhein-Westfalen finden sich derzeitig an jeder Ecke Wahlplakate mit den Worten «Erlebe dein grünes Wirtschaftswunder» – eine Drohung, die faktisch längst wahrgemacht wird, wenn man den wirtschaftlichen Untergang als «Wunder» betiteln möchte.
Das Malone Institute erinnert auf seiner Website an die Aussage Klaus Schwabs, dass man stolz sei, Regierungen weltweit mit den eigenen Young Global Leaders zu infiltrieren. Die Bürger sollten sich daher zwei Fragen stellen:
Sind das Menschen, denen ich meine Zukunft und die meiner Kinder anvertrauen kann?
Repräsentieren sie meine Interessen, Werte und das, woran ich glaube?
Wenn Sie entscheiden, dass Sie ihnen nicht vertrauen können oder dass sie Ihre Interessen und Werte nicht teilen, dann ist es an der Zeit zu handeln, um zu verhindern, dass sie die Kontrolle über alle Aspekte Ihres Lebens übernehmen. Andernfalls versucht das WEF, Ihnen alles wegzunehmen und alle Aspekte Ihres Lebens vollständig zu kontrollieren. Eine der wichtigsten Vorhersagen ihrer «Global Future Councils» ist, dass Sie (oder Ihre Kinder) bis 2030 nichts mehr besitzen und glücklich sein werden.
(via Report24)
Ein Team um Prof. Dr. Harald Walach hat eine bereits vor einem Jahr durchgeführte Studie zum Kohlendioxidgehalt in der Einatemluft unter Gesichtsmasken bei Kindern neu durchgeführt, nachdem sie seinerzeit vom veröffentlichenden Journal zurückgezogen wurde. Die Neuauflage der Studie wurde nach durchlaufenem Review-Prozess vor einigen Tagen bei ScienceDirect / Elsevier veröffentlicht.
Im Ergebnis stellt die Studie fest, dass der Kohlendioxidgehalt in der Einatemluft unter Gesichtsmasken speziell bei Kindern um ein Vielfaches höher liegt als der Grenzwert, ab dessen Überschreitung das Umweltbundesamt eine Gesundheitsgefährdung nicht mehr ausschliesst. Auf seiner eigenen Homepage geht Prof. Walach sehr ausführlich und leicht verständlich auf das methodische Vorgehen und die Ergebnisse, die unterschiedlichen Kritikpunkte bei der Erhebung (auch aus dem Reviewprozess) sowie auf weitere Studien und Referenzen ein.
Die Vermeidung von normalen Infektionskrankheiten durch das Tragen einer Maske erscheint jedoch wissenschaftlich nicht sinnvoll und ist daher für Kinder abzulehnen.
Das Fazit: Kinder atmen unter der Gesichtsmaske im Durchschnitt 14’000 ppm Kohlendioxid unter einer FFP2-Maske und 13’000 ppm unter einer OP-Maske ein, in Einzelfällen erheblich mehr oder weniger, aber immer mehr als alle Grenzwerte beschreiben. Und daher gehe ich mal so weit und behaupte, dass das für ALLE Altersgruppen verpflichtend abzulehnen ist… und wenn ich dann noch bedenke, wie 99% der Menschen die Maske handhaben, dann ist das eine Keimschleuder sondergleichen. Da braucht sich keiner zu wundern. Freiwillig darf jeder gerne tun, was er mag…
Übrigens wird die Liste der Studien zur Wirksamkeit und den Folgen von Masken immer länger und länger…
Das Nature Medicine Journal stellt fest, das Omicron BA.1-, BA.1.1-, BA.2-Infektionen weitaus weniger ungünstige Ergebnisse hatten als Delta:
~40 % weniger Krankenhauseinweisungen,
~80 % weniger Todesfälle (egal ob Geimpft oder Ungeimpft)
Angesichts rapide gesunkener Krankheitslast sind spätestens damit jedwede Diskussionen um Corona-Massnahmen eine reine politische Farce…
In den Mythen und Legenden des alten Sibiriens versunken, den Kopf in die dunklen Sümpfe steckend und die reservierten Taigapfade entlanglaufend, wurde dieses Lied geboren. Ak Hovu ist ein Projekt der Musiker von Nytt Land mit Liedern der grossen Steppe und der grenzenlosen Taiga…
AK HOVU - Ak Hovu (OFFICIAL VIDEO) / Pagan Trance Music
Die Erkrankung Herpes Zoster (Gürtelrose) tritt aktuell auffällig häufig in Erscheinung – und deutlich mehr, als vor 2020. TV und Radiospots dazu laufen seit einigen Monaten auf Hochtouren – die Ursachen sind laut den dortigen «Experten» einzig Stress und COVID-19 und natürlich hat man auch schon eine Impfung dafür parat. Bei «Radioton» oder so läuft derzeit Werbung von GlaxoSmithKline für die Gürtelrose-Impfung, weil Begründung: Ab einem Alter von 50 Jahren das Immunsystem nachlässt – spannend dass vor 2020 Gürtelrose kein Thema war.
Auch das Journal of Korean Medical Sciences hebt ein Fall von Herpes Zoster Ophthalmicus und Meningitis nach Impfung (hier Pfizer/Biontech) als Impfnebenwirkung hervor und sagt:
…wir glauben, dass es wichtig ist, Patienten über dieses potenzielle Risiko aufzuklären…
Das Paul-Ehrlich-Institut leugnete Gürtelrose als Nebenwirkung der Corona- Impfstoffe noch, als swissmedic sie bereits in die Liste der häufigsten des BioNTech- (und Moderna-) Impfstoffs beschrieb. Biontech und Pfizer arbeiten bei der Entwicklung eines potenziell ersten mRNA-basierten Impfstoffs zur Vorbeugung von Gürtelrose zusammen. Im Rahmen der Vereinbarung erhält die Biontech SE Vorauszahlungen von Pfizer in Höhe von 225 Millionen US-Dollar, wie die Unternehmen mitteilten. Das Geld besteht aus einer Zahlung von 75 Millionen sowie einer Kapitalbeteiligung von 150 Millionen Dollar. «Vorbeugung» dürfte weitere zusätzliche Impfung bedeuten, ein sicheres Geschäftsmodell!
Was bei Politik und Presse natürlich nie in Korrelation gebracht wird, dass es sich um eine häufige Nebenwirkung der Covid-19-Impfung handeln kann (siehe auch Pfizer Zulassungsstudien), es könnte ja dem eigenen Narrativ schaden…
Die abschliessende schwedische Peer-Review-Studie im Lancet bestätigt die frühe Erkenntnis aus dem letzten Jahr, dass die Impfstoffwirksamkeit (VE) 7-9 Monate nach der Impfung in den negativen Bereich fällt. Das bedeutet, dass der Impfstoff aktiv zu mehr Fällen beiträgt!
Überall nur noch «Experten», die in ihrer Bubble so im Tunnel gefangen sind, dass sie die Umwelt und ihre Einflüsse um sich herum nicht mehr wahrnehmen – früher nannte man sowas Fachidioten… Immerhin hat sich der Praktikant mal die Mühe gemacht, zu googlen, ob es in der Nähe etwas gegeben hat, das man als Erklärung nutzen kann. Das muss man ihm schon hoch anrechnen :)
Die am Freitagabend verspürten Erschütterungen im Süden von Berlin gehen sehr wahrscheinlich auf ein Konzert zurück. Auf dem Tempelhofer Feld spielte zu der Zeit die Band Florence + the Machine. Springende Fans führten zu erdbebenähnlichen Erschütterungen mit etwa Magnitude 1.4, die noch in bis zu zwei Kilometern Entfernung Häuser zum Schwingen brachten.
10. Juni, 20:58; Florence + the Machine Konzert Berlin Magnitude: 1.4, Max. Intensität:III
Die Schweiz geht angeblich laut der «Qualitätspresse» in die nächste Corona-Welle – da kann man schon nochmals Intensivbetten abgebauen, schliesslich ist der Massstab die Auslastung der Intensiv-Betten für die Pseudo-Pandemie und die willkürlichen und nachweislich nutzlosen Massnahmen…
Wieviel solch tickender Zeitbomben gibt es wohl weltweit? Die Gier einzelner spielt mit dem Leben von Tausenden – und das war und ist schon immer so gewesen, es wird wirklich Zeit, den Laden aufzuräumen in Politik, Presse und Wirtschaft! Doch vorerst hier der Artikel aus Le Monde vom Mai 2022, der kaum Beachtung fand, obwohl oder weil er wichtig Missstände beim Namen nennt:
Diese unnötige Doppelmoral, diese emotionale Manipulation, diese ungünstige, willkürliche Stimmungsmache. Dieses Für-Dummverkaufen einer ganzen Bevölkerung. Gedenken wir nun der unzähligen Suizide, der vielen Kriegstoten, der unvorstellbaren Zahl von Hungertoten. Gedenken wir einfach aller Toter, die durch komplette Isolation von der Aussenwelt nicht hätten sterben müssen. Weder an Unfall, noch an Krankheit oder an Alter. Mit einem positiven PCR-Test wären übrigens alle diese Toten in die Corona-Statistik eingegangen, wie uns Bundesrat Ignazio Cassis wortgewandt und logisch in der Arena-Sendung vom 7.1.2022 erklärt hat. Von den Begleiterkrankungen der «Corona-Toten» ganz zu schweigen.
Offensichtlich will das Volk für dumm verkauft werden. Offensichtlich geniesst das eine Mehrheit. Es ist halt schön mit einer Meinung nicht alleine zu sein. Ich sage nur, die Wahrheit wird ans Licht kommen, egal wie oft der Bundesrat durch solche oder andere Propaganda- Aktionen versucht, die wahren Hintergründe dieser Todesfälle zu verbergen.
In unfassbaren 3148 Stunden hat der wahnsinnige und zugleich geniale Sam Battle aka Look Mum No Computer ein Star Wars Orchester aus Lego erschaffen. 95 programmierbare Lego Boost Droid Commanders spielen das Star Wars Theme auf 10 Violinen, 8 Keyboards, 4 Cellos und 30 iPads.
Know what’s as awesome as our Star Wars™ orchestra video? The Behind the Scenes video! Peek behind the curtain and discover what it took to turn this crazy dream into the coolest coding job in the galaxy, in the hands of LEGO® Star Wars™ BOOST Droid Commander and creative wiz Sam Battle
Watch this awesome droid orchestra! - LEGO Star Wars BOOST Droid Commander
…und das Making Of dazu ist mehr als nur sehenswert!
Behind the Scenes: Droid Orchestra | LEGO Star Wars BOOST Droid Commander
Dieser Artikel der NachDenkSeiten zeigt unverblümt auf, wie die Politik heutzutage mit Kritikern umgeht:
„Corona-Leugner“ und „Querdenker“ sollen pauschal als „rechtsextrem“ eingestuft werden, so aktuell ein Landesinnenminister. Und der Verfassungsschutz hat ein neues Beobachtungsobjekt mit dem Titel „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ eingeführt. Demokratiefeindlich sind aber eher solche vorsätzlichen sprachlichen Unklarheiten und die viel zu pauschalen Urteile gegenüber Kritikern der eigenen Politik.
„Coronaleugnerinnen und Coronaleugner“ müssten „konsequent dem rechtsextremistischen Spektrum zugeordnet werden“, sagte Thüringens Innenminister Georg Maier aktuell laut Medienberichten: „Bei der Zuordnung von politisch organisierter Kriminalität müssen wir nachschärfen, vor allem bei den Coronaleugnern.“ Die Szene sei politisch klar rechts motiviert: „Es sind Rechtsextremisten, die sie anstiften.“
Außerdem haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang am Dienstag den Verfassungsschutzbericht 2021 vorgestellt. Darin wird erstmals ein neu eingerichtetes Beobachtungsobjekt aufgeführt. Es trage den Titel „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ und umfasse zumindest „Teile der ‚Coronaleugner‘- und ‚Querdenker‘-Szene”, so Medien. In dieser Kategorie fasse der Inlandsgeheimdienst „sehr unterschiedliche Gruppierungen und Akteure jenseits des klassischen Links-Rechts-Schemas” zusammen: Gruppen und Einzelpersonen, die bestimmte, „teilweise antisemitisch unterlegte Verschwörungstheorien“ verbreiten würden, das demokratische Staatswesen in Zweifel ziehen oder dieses rundheraus ablehnen würden, so die Medienberichte. Dazu, wie groß die Zahl der Anhänger dieser heterogenen Szene sei, gebe es noch keine Einschätzung.
Mediale Verdrehungen
Exemplarisch für zahlreiche problematische Medienbeiträge zum Thema führt die „Stuttgarter Zeitung“ aus:
„Viele der neuen Feinde der Demokratie sind nicht links- oder rechtsextrem – auch wenn sie Links- oder Rechtsextremisten in ihren Reihen haben, mit ihnen im Gleichschritt marschieren, ihnen ein neues Exerzierfeld bieten. Es ist aber auch unwesentlich, ob das neue Wutbürgertum sich links oder rechts verortet oder generell orientierungslos ist. Entscheidend ist vielmehr der Mangel an Respekt vor Gesetzen, vor der Verfassung und vor den Repräsentanten des Staates.“
Der Absatz praktiziert eine der aktuell gültigen Verdrehungen: Einerseits wird der Fakt eingeräumt, dass die Gruppe der Kritiker nicht homogen ist, um dann den (überwiegend?) nicht radikalen Kritikern ein „Marschieren im Gleichschritt“ vorzuwerfen. Gleichzeitig ist es absurd, der Mehrheit der Kritiker der Corona-Politik einen Mangel an Respekt vor der Verfassung zu unterstellen – schließlich wollten viele von ihnen im Gegenteil die Verfassung gegen Angriffe durch die Corona-Kampagne schützen. Selbstverständlich gibt es unter den Kritikern der Corona-Politik radikale Figuren, von denen man sich abgrenzen muss, aber die große Mehrheit kann nicht als politisch extrem bezeichnet werden. Eindeutig politisch extrem waren dagegen zahlreiche der wissenschaftlich nicht begründeten Corona-Maßnahmen.
Vorsätzliche sprachliche Unschärfe
Beide eingangs erwähnten politischen Vorhaben werden (wie schon seit Beginn der Corona-Episode) von einer vorsätzlichen sprachliche Unschärfe begleitet, die in der gesellschaftlichen Debatte teils zu einer Orwell’schen Sprachverdrehung führt: Wer auf das Grundgesetz pocht, wird dadurch indirekt als Gegner eben jenes Grundgesetzes behandelt. Wer demokratische Rechte bewahren möchte, gilt dann indirekt als „Feind der Demokratie“. Wer gegen wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Einschränkungen der garantierten Freiheiten der Bürger protestiert, ist demnach für viele Medien und Politiker inzwischen ein „Feind der Freiheit“. Wer die Verfassung unseres Staates in der bis zur Corona-Episode gültigen Form – bei aller Kritik – vor einer weiteren Erosion von Bürgerrechten (etwa des Demonstrationsrechts) bewahren wollte, gilt als Staatsfeind. Wer das Recht der Kinder auf Bildung, Austausch und Bewegung einfordert, gilt als Radikaler – und eben nicht die radikalen Gruppen in der Politik und in den Redaktionen, die eine wissenschaftlich nicht begründete Corona-Politik gegen die Bürger unterstützt haben.
Die praktizierte sprachliche Unschärfe bei der Beschreibung von Kritikern der Corona-Politik läuft oft ähnlich: Zunächst wird den höchst unterschiedlichen Kritikern der Corona-Politik pauschal unterstellt, sie würden die Existenz des Virus „leugnen“. Diese „Leugner“ werden im nächsten Schritt pauschal zu „Querdenkern“ erklärt – unabhängig davon, ob sie mit gleichnamigen Initiativen tatsächlich verbunden sind. Schließlich werden dann „die Querdenker“ (wer ist das genau?) als tendenziell rechtsextrem gebrandmarkt, damit man sich mit ihren Argumenten nicht befassen muss.
Ich persönlich fühle mich von den sich selber „Querdenker“ nennenden Initiativen politisch nicht vertreten. Das trifft auch auf einige andere Akteure der Kritik an der Corona-Politik zu. Zum einen ist aber meine persönliche Meinung hier nicht das Maß der Dinge. Zum anderen dürfen einzelne radikale Figuren nicht genutzt werden, um eine breite Bewegung von Kritikern zu verunglimpfen und damit die eigene Politik abzuschirmen.
Die Panikmache zu Corona wird von einigen Akteuren aktuell schon wieder angefacht. Das ist inakzeptabel – zum einen, weil es keine seriöse Datengrundlage gibt, die eine Wiederholung der destruktiven Lockdown- und Masken-Politik gestatten würde, denn die Erhebung solcher zentraler Daten wird verweigert, um einen Zustand des „Unwissens“ aufrechtzuerhalten. Zum anderen, weil durch die jetzigen „Warnungen vor den Infektionszahlen im Herbst“ suggeriert werden soll, dass bereits „die Infektionszahlen“ des letzten Herbstes Grundrechtseinschränkungen hätten rechtfertigen können. Das ist aber nicht der Fall. Die Aufarbeitung der skandalösen Corona-Zeit wird auch darum aktuell behindert, weil eine solche Untersuchung eine Wiederholung der Corona-Politik mutmaßlich als nicht gerechtfertigt, nicht angemessen und nicht wirksam ausschließen würde.
Justiz stärken im Kampf gegen Rechtsextremismus
Rechtsextremismus ist ein drängendes Problem, dem mit polizeilichen Mitteln, Ursachenforschung und sozialpolitischen Impulsen begegnet werden muss. Aber die pauschale Verknüpfung des Begriffs mit Protesten gegen die destruktive Corona-Politik ist Propaganda. Durch die Instrumentalisierung des Begriffs gegen Kritiker der Corona-Politik wird auch der wichtige Kampf gegen Rechtsextremismus beschädigt, weil der Eindruck entstehen könnte, dass hier eine gute Sache instrumentalisiert wird, um die Inhalte von Kritikern auf ganz anderen Feldern pauschal entwerten zu können.
Gegen rechtsextremistische Straftaten muss hart und entschlossen vorgegangen werden. Dafür gibt es bereits ein Instrumentarium, es mangelt aber vor allem an Personal bei Polizei und Justiz, um dieses umzusetzen. Einer Politik, die einerseits die Justiz kleinspart und andererseits den Begriff des Extremismus auf immer mehr Bürger ausdehnt, sollte sehr skeptisch begegnet werden. Tendenzen, die Kommunikation der Bürger (teils durch private Akteure) als „radikal” zu zensieren, weil hier andere Meinungen vertreten werden, sind undemokratisch. Die Hysterie um rechte Kritiker der Corona-Politik (oder Bürger, die mit ihnen „im Gleichschritt marschieren“) bildet zudem einen scharfen Kontrast zu der Toleranz gegenüber Rechtsradikalen, wenn diese etwa in der Ukraine agieren.
Die Bürger müssen es beenden
Das aktuelle offizielle Handeln soll vermutlich das Handeln in der Vergangenheit rechtfertigen und gleichzeitig zukünftigen Protest gegen eine Wiederkehr der Corona-Maßnahmen eindämmen. In dem Artikel „Die Corona-Geister müssen von den Bürgern vertrieben werden – Andere werden es nicht tun“ haben die NachDenkSeiten geschrieben:
„Ein echtes Ende der Pandemie-Politik wird es erst geben, wenn die Bürger das endgültige und vollkommene Ende der Pandemie-Politik einfordern und eine Wiederholung ausschließen. Ansonsten wird – das zeigen alle Erfahrungen – ein Ausnahmezustand im Hintergrund am Köcheln gehalten: Nach einer trügerischen Phase der sommerlichen „Kulanz“ des Hygienestaates kann eine erneute Angstkampagne vor einer Virusvariante die Corona-Politik immer weiter verstetigen.”
Kritische Bürger sind jetzt „Feinde der Demokratie“ | Tobias Riegel | NDS-Podcast
Ein entspanntes Austauschen von Meinungen ist heutzutage bei unterschiedlichen Ansichten ohne Beleidigungen und Aufbrausen fast nicht mehr möglich. Die Ansicht, freie Medien sind unseriös und die Mainstreams dagegen ehrlich und objektiv, ist aus den Köpfen vieler Menschen nicht rauszubringen. Das geht soweit, dass man den Medien glaubt, dass bei den Massnahmekritikern alles Nazis sind. Bei solchen Leuten ist nur noch Small Talk möglich – und genau dies entspricht dem Ziel der Politik. Es gibt real nur politisch korrekt oder rechts!
Das Totschlagargument für jede “falsche” Meinung (Giuseppe Gracia)
Chinas Aussenministerium nimmt kein Blatt vor den Munde:
Es macht Sinn, dass das Desinformation Governance Board mit Skepsis konfrontiert wird, da die US-Regierung der größte Verbreiter von Desinformation ist.
China: Die US-Regierung ist der grösste Verbreiter von Desinformation
Moderna Amerika sagt, dass die neue Version ihres COVID-19-Impfstoffs «8-mal stärker» sei und länger halten wird. Und was ist dann mit den Nebenwirkungen, auch 8 mal…..?
8-mal stärker
Grossartig! Dies ist gerademal ein Jahr her! Damals hiess es noch «mRNA-Impfstoffe schützen JAHRELANG vor Covid-19» – jetzt sind wir bei der vierten Impfung und ein Ende ist nicht abzusehen! Entweder sind die damaligen Studien das Papier nicht wert, auf denen sie festgehalten wurden, oder der Impfstoff hält mitnichten dies, was versprochen wurde – oder beides…
Es ist besorgniserregend, welche Macht BigPharma inzwischen hat. Artemisia Annua, der einjährige Beifuss ist sehr erfolgreich in der Corona-Therapie eingesetzt worden und hilft nachweislich gegen Corona – und zudem wird er in der alternativen Krebsbehandlung verwendet – und da die Pharmafia keineswegs an der Heilung ihrer Patienten Kunden interessiert ist, lässt man alles, was den Menschen tatsächlich gegen eine Erkrankung hilft, kurzerhand über die Lobbyisten in der Politik mit fadenscheinigen Argumenten verbieten…
Chemikerinnen und Chemiker am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben in enger Zusammenarbeit mit Virologinnen und Virologen der Freien Universität Berlin in Laborstudien gezeigt, dass wässrige und ethanolische Extrakte von speziell gezüchteten Beifusspflanzen gegen das neue Coronavirus wirksam sind.
Seine Bestände wurden durch das Landratsamt Waiblingen versiegelt, die Geschäftsräume durchsucht. Rund eine Tonne der Heilpflanze lagert aktuell in seinen Räumlichkeiten – der Wert beträgt rund 70.000 Euro. Nähern darf sich der Apotheker seinen Pflanzen nicht. Das Landratsamt will, dass die Bestände vernichtet oder in Nicht-EU-Länder exportiert werden.»
«Es habe ein „regelrechter Überfall“ in der privaten Wohnung stattgefunden. „Wir kamen uns wirklich vor wie Schwerverbrecher und konnten nicht fassen, was da geschah.“»
«Der Apotheker vermutet dahinter die Pharmalobby. Weder Basilikum noch Zimt bekämen heute noch eine Genehmigung.
Mit einer Inzidenz von 22 und einer prozentualen Testpositivrate von unter 10 % hat Südafrika seine inoffizielle Omicron BA.4/BA.5-Welle (die neue Herbstangstvariante) beendet.
Mit einer Dauer von ~8 Wochen war es die kürzeste und am wenigsten schwere Welle in Südafrika:
Impfquote: 32 % vollständig geimpft.
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Coronapandemie: Die Schulschliessungen waren für die meisten Kinder toxisch – und dies schreibt das Ärtzeblatt und nicht irgendein Schwurbler. Die Zahlen wären grauenvoll, wenn die Schwimmhallen nicht geschlossen worden wären. Mit oder an Corona, undenkbar… die Gastro-Schliessung haben es bestimmt rausgerissen, ergänzt um die Spielplatz-Schliessungen und Ein-Freund-Regel, sonst… gut dass man den Schlittenfahrern hinterher gerannt ist und sie genötigt hat, Masken aufzusetzen! Wie haben es bloss die Schweden geschafft, OHNE diesen ganzen Massnahmen-Wahnsinn zu überleben?
NachDenkSeiten haben einen hervorragenden Artikel zu der Evaluierung der Corona-Massnahmen geschrieben und warum diese aufs massivste bekämpft wird. Würde eine Evaluierung der Corona-Massnahmen positiv verlaufen, würden wir bereits jetzt nur noch Lobgesänge dazu hören, doch genau das Gegenteil ist der Fall – na auf was lässt dies schliessen?
Seit Beginn der Corona-Pandemie verfolgt die Bundesregierung eine Coronapolitik, die sich nicht auf wissenschaftliche Evidenz, sondern auf Verdachtsmomente stützt. Dabei fährt man nach dem Motto „Viel hilft viel“ – der mögliche Nutzen wird über-, die Nachteile, Kosten und Kollateralschäden werden unterbewertet. Auch im kommenden Herbst müssen wir wohl wieder mit Maßnahmen rechnen, deren Nutzen wissenschaftlich nicht belegt ist. Dabei sollte es laut Infektionsschutzgesetz doch anders laufen. Das Gesetz sieht eine verbindliche Evaluierung der Maßnahmen vor. Dafür wurde extra eine Sachverständigenkommission ins Leben gerufen. Doch deren Arbeit wird von Bundesgesundheitsminister Lauterbach offenbar sabotiert. Das ist ein handfester Skandal, wenn man die Folgen und die Kosten der verfehlten Coronapolitik bedenkt.
Schul- und Kitaschließungen, Distanzunterricht, Lockdowns, Maskenpflicht, Home-Office, Ausgangssperren, 3-, 2-, 2G+-Regelungen, die Impfkampagnen, ein ausuferndes Test(un)wesen, Abstandsregelungen und Versammlungs- sowie Veranstaltungsverbote – dies sind nur einige der Maßnahmen, mit denen Bund und Länder seit dem März 2020 auf die Corona-Pandemie reagiert haben. Anfangs konnten naturgemäß noch keine evidenzbasierten Erkenntnisse vorliegen, anhand derer man diese Maßnahmen hätte justieren können. Covid 19 war neu, man musste auf Sicht fahren. Daraus kann man der Regierung prinzipiell keinen Vorwurf machen, auch wenn kritische Stimmen, Einwände und Hinweise auf Schäden der Maßnahmen ebenfalls von Anfang an – wenn überhaupt – nur wenig Beachtung fanden. So sahen es auch die meisten Gerichte und gaben der Exekutive und der Legislative den klaren Auftrag, hier Abhilfe zu schaffen und die wissenschaftlichen Grundlagen zu ermitteln, anhand derer eine möglichst objektive Bewertung der Vor- und Nachteile dieser Maßnahmen möglich ist.
Den Gerichten folgend hat der Gesetzgeber dies sogar im März 2021 – also vor mehr als einem Jahr – im Infektionsschutzgesetz verankert. Dort heißt es in Paragraph 5, Absatz 9, dass eine Evaluation der Maßnahmen auf Basis epidemiologischer und medizinischer Erkenntnisse durch unabhängige Sachverständige zu erfolgen habe. Doch bereits mit der Ernennung dieses Sachverständigenrats zeigten Regierung und Bundestag, was sie von diesem gesetzlichen Auftrag halten – nämlich nichts. So findet man beispielsweise im Sachverständigenrat keinen einzigen Epidemiologen, dafür aber sechs Juristen. Unabhängig sind viele der Mitglieder auch nicht. So nahm bis vor kurzem auch der umstrittene Berliner Virologe Christian Drosten einen Sitz in diesem Sachverständigenrat ein. Drosten war es jedoch, der in seiner Funktion als Regierungsberater genau die Maßnahmen empfohlen hat, die er nun in seiner Funktion als Sachverständiger evaluieren sollte. Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Dass die Verantwortlichen die Folgen ihrer Expertisen trotz offenkundiger Interessenkonflikte selbst evaluieren – so etwas erwartet man eher in einer Bananenrepublik als in einem funktionierenden Rechtsstaat.
Doch die seltsame Zusammensetzung ist nicht der einzige Grund, warum eine wissenschaftliche Evaluierung der Maßnahmen nicht möglich ist. Um etwas zu evaluieren, muss man die Daten dazu vorher erst einmal erheben. Und genau das wurde bis heute nie ernsthaft gemacht. Wenn wir beispielsweise nicht wissen, ob die Schließung der Schulen schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert hat, ist es auch nicht möglich, diese Maßnahme evidenzbasiert zu evaluieren. Es gibt keine Evidenz, da die Daten fehlen. Bis heute wissen wir noch nicht einmal die grundlegendsten Dinge zur Bewertung der Maßnahmen. Ja, wir wissen noch nicht einmal, wie viele Menschen überhaupt infiziert waren und wie viele Menschen aus den sogenannten Risikogruppen Stand heute keine Immunität durch eine Infektion oder Impfung aufgebaut haben. Das ist aber die entscheidende Kenngröße, wenn man sich überhaupt über Maßnahmen im Herbst Gedanken macht. Wenn dem Gesundheitssystem nämlich keine wie auch immer geartete Überlastung droht, sind Maßnahmen mit Kollateralschäden schlichtweg unnötig und weitreichende Eingriffe wie eine Impfpflicht wären dann auch – allein aus diesem Grunde – kein Thema, das man ernsthaft debattieren müsste.
So kam es, wie es kommen musste. Was genau dieser Sachverständigenrat bis zum Regierungswechsel überhaupt gemacht hat, ist unbekannt. Spätestens mit der Amtsübernahme von Karl Lauterbach rückte jedoch die Deadline für die gesetzlich vorgeschriebene und nun auch von der FDP innerhalb der Koalition eingeforderte Evaluation immer näher. Erst hieß es, der Bericht sollte im Dezember 2021 vorliegen, dann war der März 2022 im Gespräch und letztlich wurde der 30. Juni 2022 als letzter Abgabetermin kommuniziert. Doch wie soll der Sachverständigenrat ohne die nötigen Daten eine detaillierte Evaluierung der Maßnahmen vornehmen?
Dass dies eigentlich gar nicht nötig sei, wurde den Sachverständigen bereits im Frühjahr von Karl Lauterbach selbst kommuniziert. Der teilte dem Vorsitzenden des Rates in einer Mail, über die die WELT berichtet hat, im April erst einmal mit, dass „es eine Verlängerung oder sogar eine neue Ausschreibung geben würde“. Bis Ende Juni sei jedenfalls keine Maßnahmenevaluierung nötig. Der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas schlug Lauterbach wenige Tage später vor, dass der Sachverständigenrat bis Ende Juni keine Resultate vorlegen, sondern lediglich „Wege aufzeigen“ solle, wie die „bestehende Datenlücke“ geschlossen werden könne. Konkrete Resultate sollten dann „bis 2023“ geliefert werden. Später erklärte Lauterbach in einer Talkshow, dass die Evaluierung wohl nur Bewertungen zur Kommunikation der Politik und zu rechtlichen Fragen enthalten würde. Das widerspricht komplett dem gesetzlichen Auftrag aus dem Infektionsschutzgesetz.
Für den kommenden Herbst heißt dies, dass die Bundesregierung abermals Maßnahmen verhängen wird, die wissenschaftlich nicht evaluiert sind und von denen niemand weiß, ob sie überhaupt etwas bringen. Wieder werden Kollateralschäden in Kauf genommen. Wieder wird dies den Steuerzahler Milliarden kosten. Wieder wird die Regierung alles auf die Karte „Impfung“ setzen, obgleich ein Großteil der Bevölkerung längst immunisiert ist und bei den im Herbst zu erwartenden Virusvarianten durch die vierte oder fünfte Boosterung keinen messbaren Vorteil hat. Aber Lauterbach sitzt ja schließlich noch auf 120 Millionen Impfdosen und die Bestellungen für die nächsten Millionen Chargen sind bereits beschlossen.
Es kommt selten vor, dass eine Regierung und ein Bundesminister den Auftrag des Gesetzgebers derart dreist ignorieren. Kann man hier noch von Fahrlässigkeit sprechen oder handelt Lauterbach mit Vorsatz? Letzteres. Und hier spielen offensichtlich sogar persönliche Gründe eine Rolle. Würde Lauterbach erwarten, dass seine politische Linie durch die Evaluierung unterstützt wird, würde er sicher die Hölle in Bewegung setzen, um die dafür nötigen Daten ermitteln zu lassen. Dann gäbe es nicht den geringsten Grund, die Evaluierung auszubremsen. Wir haben es also mit einem Akt der Sabotage zu tun, um das eigene Versagen zu verdecken. Diese Sabotage kostet den Steuerzahler Milliarden und die zu erwartenden Kollateralschäden durch nicht evidenzbasierte Maßnahmen im Herbst und Winter kommen auch noch hinzu.
Lauterbachs Spezi Drosten war da schlauer. Er hat gerade noch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen und sich mit großem Tamtam aus dem Sachverständigenrat zurückgezogen. Zuvor ließ er verkünden, dass es besser wäre, „nicht die Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen zu bewerten. Ein solches Vorgehen [könne] nach hinten losgehen“. Das hört sich ganz so an, als würden die vorliegenden Daten seine Empfehlungen in keinem guten Licht dastehen lassen. Wenige Tage zuvor veröffentlichte das “Hessischen Ärzteblatt” eine vernichtende Kritik an seinem Gutachten für das Bundesverfassungsgericht zu den von ihm empfohlenen Schulschließungen. Dies war wohl ein Warnschuss für den Berliner Virologen, dessen Empfehlungen nun so langsam durch die Evaluierung ins Kreuzfeuer der wissenschaftlichen Kritik geraten. Seinen Posten im Sachverständigenrat nimmt nun der pragmatische Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr ein. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht, obgleich auch ein Klaus Stöhr ohne Daten innerhalb weniger Tage keine objektive Evaluierung vornehmen kann.
Wie es besser gehen kann, zeigt einmal mehr Dänemark. Dort wurde Covid 19 kurzerhand bereits im Januar als „nicht mehr gesellschaftskritische Krankheit“ eingestuft, was der Regierung die Möglichkeit nimmt, neue Maßnahmen zu verhängen.
Lauterbach sabotiert Evaluierung der Corona-Maßnahmen um eigenes Versagen zu verdecken. J.Berger NDS
Die Lebensmittelausgabe der Tafel in Italien der Wirtschaftshauptstadt Mailand und die kilometerlange Schlange davor. Mario Draghi und die EU🇪🇺 haben Italien zerstört…. und bald werden sie sich als die Retter der Nation präsentieren und das «Bedingungsloses Grundeinkommen» einführen – wobei da so gar nichts bedingungslos sein wird. Italien ist hier der Vorreiter für dies, was in ganz Europa geplant ist…
Kilometerlange Schlange vor Lebensmittelausgabe der Tafel in Mailand, Italien
Unglaublich, gestern noch Fake-News und eine Verschörungstheorie, heute bittere Realität, denn genau dieses Ansinnen wurde von sogenannten Rechtsextremen schon vor 2 Jahren prophezeit, nun geht es auch Öffentlich und ungeniert genau in diese Richtung – und alle scheinen vor Freude in die Hände zu klatschen und zu jubeln, vergessen sind die Tage, bei welchem der ganze Zahlungsverkehr per Karte über mehrere Tage ausgestiegen ist…
Aus für Scheine und Münzen: Die Deutsche Bank will in Zukunft kein Bargeld mehr in Filialen anbieten
Auf die Frage einer Pflegekraft nach dem kritischen Zustand der Notaufnahme und des öffentlichen Krankenhauses zog es Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon vor, den Raum in Paris zu verlassen.
Französische Gesundheitsministerin ergreift nach unbequemer Frage die Flucht
Teddybären, Katzen und Schafe vermehren sich in einer surrealen Welt, die sich ewig selbst erschafft. Cyriak Harris dreht sich mit seiner Animation noch mal schön durch die Hirnwindungen. Viel Spass bei was auch immer. Irgendwas mit Fraktalen, Animationen, Weirdness, schräger Musik, es ist grossartig und ihr solltet das komplett und ohne zu spulen von hinten bis vorne durchschauen.
Some familiar faces have returned to take us on a journey through a magical world that is eternally creating itself.
Corona-ExpertInnenrat: «Einrichtung einer Bundesstelle zur Entwicklung und Implementation von Strategien gegen Falsch-informationen» sprich ein Amt für Zensur und Überwachung möchte die die Bundesregierung installieren. Klingt ein wenig nach der Vorstufe von einem Wahrheitsministerium, was ganz im Sinne der Agenda 2030 ist… und was eine Falschmeldung ist, bestimmt ein Pharma-Lobbyist, der vorgibt, ein Arzt zu sein.
Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!