Ich wurde 1972 in Bern geboren und bin auch dort aufgewachsen. Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn. Wir hatten ein schönes, unbeschwertes Leben! Alle meine Freunde und Freundinnen wurden wie ein Teil der Familie behandelt. Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren glücklich und keiner hatte auch nur irgend eine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten. Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Kirschen von den Bäumen, OHNE unsere Hände 30x zu desinfizieren. Wir haben unsere Kuchen und Süssigkeiten miteinander geteilt. Der Tages-Eintritt ins Freibad oder ein Eis hat einen Franken gekostet.
Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht um dann so schnell wie möglich mit dem Spielen zu beginnen. Man konnte einen ganzen Tag auf dem Spielplatz oder einfach im Freien bleiben, ohne Geld. Es wurde alles brüderlich geteilt. JEDER war mal dran. KEINER hat sich gedrückt. Wir spielten die ganze Zeit Fussball, fuhren mit Rollschuhen, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist, Hüpfen, Verstecken, Fangen, Räuber und Poli… wir sind auf die Bäume geklettert, haben Baumhäuser gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief und uns wegen Sachbeschädigung belangt hat.
Wir haben einen Berg mit den Herbstblättern gemacht zum reinspringen ohne an die Mikroben zu denken. Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln. Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft und behelicoptert werden. Wir konnten die Uhr lesen. Sowohl digital, als auch analog. Wenn es hiess, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten. Wir fuhren Rad auf dem Gehweg ohne Helm oder Knieschoner, aber mit einem Stück Karton, das zwischen den Speichen steckte, um Motorradgeräusche zu machen. Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter. Kein Pflaster oder Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen. Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen oder klingelten an der Tür.
Abends nach unserem Bad haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spätestens 20:00 Uhr waren wir im Bett, ohne zu reden. Ohne Handy. Ohne Fernseher. Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte, denn das war alles, was uns wichtig war, wissend, dass wir morgen draussen spielen konnten. Keine sozialen Medien, keine Smartphones und wir wussten nicht, was wir hätten damit anfangen sollen, weil wir Freunde, Freundinnen und einen Ball hatten. Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen. Niemand war böse, weil wir uns aufeinander verlassen konnten. Uns wurde dieser Respekt gegenüber Anderen beigebracht. Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Wir sollten öfter über all diese glücklichen Momente nachdenken, denn wir sind verloren in einer Gesellschaft, in der es immer weniger Respekt, Mitgefühl oder Wohlwollen für andere gibt. Der gesunde Menschenverstand verliert haushoch, genau wie das Verständnis von Gut oder Böse, von richtig oder falsch. Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der jeder nur noch an sich denkt. An andere denken, geht nur noch mit Heuchelei, als STatusobjekt und mit Groll. Oder mit Anwalt. Kopiere den Text, füge dein Geburtsjahr ein und wo du aufgewachsen bist und vergesse nie, woher du kommst…
Mit dem Song «Niemals würde ich die Grünen wählen» angelehnt an der momentanen Situation hat der Sänger Estéban Cortez den Nerv der Zeit getroffen und damit einen echten Ohrwurm gezaubert.
DBD: Annalena Baerbock Song: Niemals würde ich die Grünen wählen – Estéban Cortez
Glauben Sie, dass mitten in einer deutschen Millionenstadt unter richterlicher Genehmigung ein Gruppe von Aktivisten den Klimaterror trainiert, und das unter Mitwirkung der Nachwuchs-Kader einer Regierungs-Partei? Es klingt unglaublich, aber genau das ist passiert. Und zwar in Hamburg.
Vergangene Woche konnten sich mitten in der Hansestadt Linksextremisten, Terror-Sympathisanten und Straftäter breit machen und die Stadt als Basis für ihre ungesetzlichen, radikalen Aktionen nutzen. Ein internationales Bündnis von Öko-Radikaliniskis versammelte sich mitten im Hamburger Volkspark zum «System Change Camp». Gegen Staat und Kapitalismus üben dort Menschen aus ganz Europa den Kampf gegen die Polizei. Wir sprechen hier nicht von zivilem Ungehorsam, sondern von Terror gegen die Staatsgewalt.
Unsere Reporter waren vor Ort und beobachteten ein Training, bei dem die Extremisten vor Ort lernten, wie Polizeibeamte erfolgreich überwältigt werden oder Blockaden durchbrochen werden können. Die Rollenspiel-Übung war so brutal, dass sich einer der Nachwuchs-Terroristen den Arm gebrochen hat.
Fridays For Future, Grüne Jugend & Friends: Hier planen Klima-Terroristen den Umsturz
Sehr viel sind aber eingebildet und haben das Gefühl, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben…
One of the greatest problems of our time is that many are schooled but few are educated.
– Sir Thomas More, 1478 – 1535, englischer katholischer Heiliger, Jurist, Historiker, Philosoph, Humanist, Theologe und Politiker
Die wahren Staatsfeinde sind die korrupten Politiker, von Demokratie keine Spur, Kotzbrocken wo man nur hinschaut. Sie haben als Politiker, die Geschicke lenken wollen keine Daseinsberechtigung mehr. Die Menschen werden diesen Winter nicht auf die Strasse gehen, weil sie nicht frieren, stinken und Ungeziefer fressen wollen, sondern weil sie Staatsfeinde sind… Nebenbei, ich frage mich derzeit, wie das wohl im Winter ablaufen wird? Der Polizeibeamte und der Soldat werden die Strom- und Gaspreise auch nicht bezahlen können. Der einfache Angestellte beim ÖRR wird ebenfalls von seinem kargen Lohn diese überhöhten Betriebskosten nicht zahlen können. Die werden allesamt ebenfalls zu Staatsfeinden. Das geht ganz schnell. Spätestens, wenn sie ihre Kinder frieren sehen…
Agility Robotics bringt mit Digit einen zweibeinigen Roboter auf den Markt. Digit entspricht in etwa den Dimensionen und der Form eines kleinen erwachsenen Menschen. Er ist in der Lage, mit Hilfe von LIDAR und verschiedenen Sensoren halbautonom zu navigieren und wird mit seinen Armen wahrscheinlich bis zu 40 Pfund (18 Kilogramm) schwere Pakete tragen können. Gemäss Agility Robotics ideal in der Logistik, um in Lagerhäusern und industrielle Inspektion eingesetzt zu werden. Ford Motor ist einer der erste Kunden, die mit Digit die Lieferung von Paketen komplett automatisieren und erforschen wollen…
Digit v2: Special Delivery
Digit Biped Robot: Future of Self-Driving Vehicle Delivery
Aber die Impfung wirkt, da gibt es nichts zu hinterfragen. Nach dem Konservativismus (die sind jetzt alle räääächtsextrem) verschwindet jetzt auch der Liberalismus von der politischen Landkarte. Let’s go Brandon!
Diese Erde, dieses Sonnensystem, diese Galaxie, dieses ganze Universum und alle Dimensionen, so gross (klein) wie ein Stecknadelkopf. Sie sind nur ein Sandkasten, ein Spielzimmer, ein Spielplatz im GROSSEN GANZEN. Auf meiner Reise, war ich dort, an diesem Ort, der kein Ort ist. Es gibt ein riesengroßes unendlich grosses Haus (welches natürlich kein Haus ist, ich benutze nur die bildliche Sprache um es zu vermitteln), in diesem unendlich grossen Haus gibt es unendlich viele Räume (die keine Räume sind), diese Räume sind Spielzimmer / Kinderzimmer und in jedem einzelnen dieser Kinderzimmer, man könnte diese Kinderzimmer auch als Atom, Elektron, Proton, Biotron, Universum, Galaxie, Welt bezeichnen.
Und in jedem einzelnen dieser Kinderzimmer ist 1 (EIN) Göttliches Wesen, eine göttliche schöpferische Seele, welche Gott spielt, in seiner eigenen Welt, seiner eigenen Schöpfung, und in diesem Kinderzimmer, diesem Spielplatz, diesem Sandkasten, existieren innerhalb dieses winzig kleinen Kinderzimmers, ganze Galaxien, unendlich viele Galaxien, jedes Atom, jedes Kinderzimmer ist ein Multiversum, in sich selbst unendlich gross und in diesem Spielzimmer existieren Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, Millionen, Trillionen, Unzählige, mit unzählig vielen Spezien, Lebewesen, Aliens, Zivilisationen und EINE davon ist Planet Erde und unser uns bekanntes Sonnensystem, Puppenstube Erde, innerhalb dieses kleinen Spielzimmers…
Und ausserhalb des Spielzimmer sind viele viele viele andere Spielzimmer, und Gebäude, es ist unendlich, es ist unendlich, 5.Dimension, 7.Dimension, 12.Dimension, Kindergarten, die ein Millionste Dimension, Kindergarten, eine Million ist wenig, eine Trillion ist klein, es ist in Wahrheit UNENDLICH. Es ist als ob du auf einer Landstrasse zu einem entfernten Ort fahren würdest und irgendwann kommst du an den Punkt, die Barriere, ab dem du vor der der Schallmauer der Simulation stehst und du stellst nun fest, dass du am (heutiges Datum) um …. Uhr innerhalb deiner eigenen Simulation stehst.
Du erkennst das alle in deinem Film auftretenden Charaktere Spielfiguren sind, Spielfiguren ineinander verschachtelter virtueller Welten und allesamt nicht wirklich real, aber relativ real, innerhalb ihrer Realität, inklusive DU. Wenn du dann weiter durchbrichst, erkennst du ICH BIN DER ARCHITEKT, dieser Matrix, es ist meine Matrix, es gibt nur EINEN ARCHITEKTEN, und ich BIN es, und alle anderen auch, sie mögen es noch nicht wissen, sie mögen noch schlafen, oder ich, bin der LETZTE Träumer, Schläfer und alle anderen ich spielen nur «Schläfer», geduldig wartend auf mich, das ich erwachen möge und dann ist das Spiel vorbei und beginnt von vorne, hier, oder anderswo.
Erinnere dich.
Ich spiele Gott und du auch, innerhalb dieses Spielzimmers, und hier spielen wir Homosapiens und da draussen spielen wir Alpha Centaurians, Lyrianer, Lemurianer, Pleiaden und Graue und Drakos und was auch immer, Engel und Dämonen, und es ist alles ich. Wenn ich «ich» sage, meine ich «dich», oder «uns», aber nicht Draven, nicht mein und dein verkopftes Fleischklösschen mit deinem und meinem Namen, sondern der Spieler dahinter, der EINE Spieler, der (sich) in uns allen (ver)steckt und durch uns erfährt, erlebt, als du und ich und alle anderen, in seinem eigenen Spielzimmer, Erde, alle anderen Welten, etc.
Peng Peng
Und ausserhalb des Spielzimmers, gibt es weitere Spielzimmer, ein Gott, Schöpfer, in jedem einzelnen Spielzimmer und ausserhalb des Gebäudes…
Na, du weisst schon.
Na, kommst du dir und deinem Spielchen langsam auf die Schliche?
Unendlich, grenzenlos, unendlich und grenzenlos.
Ich möchte mich bei euch bedanken dass ihr so geduldig seid mit mir und ich mit euch, ich möchte mich bedanken dass ihr so unendlich geduldig seid mit mir und ich mit euch.
Wenn ich «euch» sage meine ich «mich», wenn «ich» sage meine ich «euch».
Es gibt nur EIN EINZIGES Wesen innerhalb dieser Matrix und ausserhalb dieser Matrix und innerhalb aller anderen und ausserhalb alle anderen Spielzimmer gibt es nur…
Hmmm…
Wer ist die Mutter Gottes?
Es ist nicht zu begreifen, nicht mit dem Verstand, es ist nicht wirklich zu erklären, ich benutze die bildliche Sprache um ein Bild zu gestalten. Es gibt kein Haus, keine Räume und keine Zimmer.
Noch berichtet der Weltspiegel (ARD) kritisch darüber: Ohne Gesundheits-App, sprich einem QR-Code-Terror, geht in Chinas Grossstädten wie Peking nichts: Wer einen roten statt grünen Code hat, kommt weder in die eigene Wohnung hinein, noch in den Bus oder in den Supermarkt. Laut NewYork Times werden die Daten in Echtzeit an die Polizei weitergeleitet. Inzwischen setzen Behörden die App ein, um missliebige Personen festzusetzen. Evtl erkennen ein paar die weltweit stattfindenden Parallelen…
Politische Überwachung und Kontrolle durch Corona-App
Matthew Bellamy adelt die Glanztaten von Freddie Mercury mit der pompös inszenierten Queen-Hommage «Liberation»…
MUSE - LIBERATION (Official Performance Video)
Silenced, you’ll make us feel silenced
You stole the airwaves, but the air belongs to us
And violence, you’ll make us turn to violence
You’ve left us choiceless, our backs against the wall
No more, and
We have plans to take you down (Down, down)
We intend to erase your place in history
And soon (Soon), you’ll be left with nothing
So I guess we should thank you (Thank you)
Thank you (Thank you), thank you (Thank you)
We’ve had enough
We thank you for playing your part in our liberation
And losing, the world can see you’re losing
You’ll send the army to tramplе on our prayers
And silenced, wе’ll be no longer silenced
You’ll hear our voices, they’ll rise even though
We’re under siege, and
We have plans to take you down (Forced abdication)
We intend to erase your place in history (Regime revocation)
Soon (Soon), you’ll be left with nothing
So I guess we should thank you (Thank you)
Thank you (Thank you), thank you (Thank you)
We’ve had enough
Thank you for playing your part in our liberation, liberation
Liberation
Oh-oh, oh-oh, oh-oh, oh-oh
Oh-oh, oh-oh, oh-oh, oh-oh
Liberation
Die Gesellschaft der Zukunft wird im Wesentlichen eine «augmentierte Gesellschaft» sein, also eine, deren Alltag durch den Einsatz von Technologien bestimmt wird, die sowohl die Umwelt als auch die menschlichen Fähigkeiten grundlegend verbessern sollen. Dabei betont Philips vor allem die Bedeutung der Implantattechnologie, von der sie annimmt, dass sie in Zukunft zur Norm werde. Schon jetzt benutzen wir technische Hilfsmittel, die unseren Alltag erleichtern und Beeinträchtigungen abmildern sowie Krankheitssymptome lindern. Brillen, Hörimplantate oder Prothesen dienen dazu, eine verlorene oder beeinträchtigte Funktion wiederherzustellen. Aber auch für völlig gesunde Menschen könnten diese unterstützenden Technologien, wie etwa Nachtsichtbrillen, Exoskelette und Gehirn-Computer-Schnittstellen, eine Bereicherung sein, so Philips. Es geht um die Ausweitung des Einsatzbereichs biomedizinischer Technologien von Kranken auf Gesunde; eine Ausweitung, die nicht zuletzt riesige Märkte erschließt.
Die “augmentierte Technologie” verändere unseren Fokus auf Gesundheitsfürsorge hin zu einer “Wohlfühlvorsorge», bei der es nicht mehr nur um die Behebung einer Beeinträchtigung geht, sondern um eine Erweiterung und Verbesserung der natürlichen menschlichen Fähigkeiten, die unsere Lebensqualität insgesamt in nie dagewesenem Masse erhöhen sollen.
In dieser Ausgabe von «Auf den Punkt» geht es um den Klimaaktivismus und ihre Geldgeber. Die freie Journalistin Paula P’Cay hat sich zwei dieser Klimaaktivismus-Gruppen etwas näher angeschaut und beleuchtet die Finanzierung und die Vorgehensweisen der Gruppe «Letzte Generation» aus Deutschland und die international agierende, in England ansässige Bewegung «Extinction Rebellion».
Berühmte und schwerreiche Menschen finanzieren im Moment diesen weltweiten Klimaaktivismus und es tauchen berühmte Namen wie Kennedy, Getty, Rockefeller, George Soros auf der Liste der Gönner auf. Über Stiftungen und Fonds, wie z.B. dem «Climate Emergency Fund» oder dem «Equation Campaign» werden viele Millionen Dollar an die Aktivisten transferiert. Spannenderweise dieselben Gestalten, welche enorm viel Kohle in die P(l)andemie «investiert haben – und alles führt schlussendlich zur Agenda 2030, deren wahren Ziele ihr hier nachlesen könnt…
Wer finanziert die Klimaaktivisten? (InfraRot - Sicht ins Dunkel I 27.08.2022)
Also… wir haben jetzt einen US-Präsidenten, der nur mehr ohrknopfgesteuert funktioniert und nix mehr checkt. Das Netz ist voller Belegvideos. Einen deutschen Kanzler, der Diverses nicht checken will und bei Cum Ex und Hopp an vorgeschützter Demenz leidet – und nur grinst, wie weiland Laschet bei der Flut, der sich ins AUS gelacht hat… Scholz kriegt man aber jetzt so schnell nicht ins Aus. Eine Innenministerin, die will, dass zu kritische Äusserungen als «Delegitimierung der Regierung» – schönes Wort – verfolgt werden. Man soll das Führungspersonal für seine Gedächtnisausfälle und kapitalen Fehler nicht mehr so kritisieren dürfen.
Was bereits zwei mal in der Geschichte der Menschheit passiert ist, wird immer wahrscheinlicher, dass das nochmal passieren könnte. Es ist schon schlimm, wozu die Menschen im allgemeinen fähig sind. Kurzgesagt erklärt uns in folgendem Video, was passiert, wenn in einer Stadt eine Atombombe gezündet wird…
Worauf es beim Schärfen von Klingen ankommt: der richtige Winkel, Wasser, ein vernünftiger Schleifstein und vor allem Geduld. Wie das genau geht, zeigt uns Cook with E in nicht weniger als 30 Minuten ausführlicher Erklärung und dem einen oder anderen Trick…
Today, I’ll be showing all the basics of sharpening a knife on a whetstone. First, we are going to go over the 4 fundamentals of sharpening, which are: 1. The abrasive 2. The sharpening angle 3. The burr & 4. Consistency.
Next, I will do an end to end sharpening of a cheap $11 knife, showcasing that you don’t need expensive knives to get a screamingly sharp edge.
A sharp knife is a happy knife, A sharp knife is a safe knife. Once you enter the world of whetstone sharpening, you’ll never want to go back.
Als Kind habe ich mal gelernt, dass Füchse mit Tollwut einiges aggressiver als ihre gesunden Kollegen sein können. Das Problem bei einem Biss ist ja, dass dann deine Stunden gezählt sind. Nur mit unmittelbarer Behandlung besteht eine Überlebenschance. Ich habe generell eher wenig mit Füchsen zu tun. Um so krasser ist dieses Video, dass ein Frau in Caroline, New York, in ihrem Garten zeigt, die von einem mit Tollwut infizierten Fuchs attackiert wird – dieser wurde danach gefangen und getötet.
Der letzte tollwütige Fuchs wurde bei uns vor über 15 Jahren registriert. Zur Zeit gibt es (mit Ausnahme von Fledermäusen) keine Tollwut hierzulande. Doch wer darauf steht, sich mit Horrorszenarien selbst fertig zu machen, kann ja mal die Informationen über den Fuchsbandwurm durchlesen…
Fahre elektrisch, sortiere deinen Müll, ziehe einen dicken Pullover an und heize auf 19°, dusch weniger, rationalisiere deine Kilometer, spaziere fürs Klima! Echt jetzt? Warum auf einmal?
Denn:
Olympische Winterspiele fanden in Peking auf Kunstschnee statt.
In Frankreich beleuchten Skigebiete bis Mitternacht die Pisten, damit «Spätaufsteher» Nachts Skifahren können.
Lufthansa macht 8000 Leerflüge, um ihre Slots zu behalten.
Die meisten grossen Fussballspiele finden am Abend unter Flutlicht statt.
Die acht neuen und riesigen Fussballstadien, die zur WM in Katar aufgerufen werden, sind vollklimatisiert – und dass in einer Wüste.
Hunderte von LKWs fahren, um uns Obst und Gemüse aus Spanien zu bringen, während wir regionale Produkte in den Müll geben oder von Bulldozer überfahren werden.
Das grösste Schiff der Welt: Wonder of the Seas transportiert 7000 Passagiere, 2300 Besatzungsmitglieder.
Rund 3500 Containerschiffe fahren weltweit und verbrauchen jeweils 28’000 Liter Schweröl pro 1000 km (Schweröl ist ca. 100 mal schädlicher als Benzin für die Umwelt).
Milliardäre gönnen sich Weltraumreisen zu «astronomischen» Bedingungen.
AHA. 🧐
Ach ja… und nicht zu vergessen:
In der Türkei werden morgens früh die Pflanzen mit CO2 behandelt damit sie schön grün sind.
In den meisten Ländern gibt es gar keine Mülltrennung.
Und in Afrika werden 30 Jahre alte Dieselfahrzeuge gefahren, ohne das irgendwer darüber nach denkt.
Aber Hauptsache wir kleine Schweiz retten die Welt… Und es hört nicht auf. Wer oder was kommt als nächstes?
Putin hat seine Kritik am Westen 20 Jahre lang sehr diplomatisch formuliert, auch wenn er dessen Politik in der Sache deutlich kritisiert hat. Der Ton in Russland hat sich im letzten Jahr, als der Westen immer mehr rote Linie überschritten hat jedoch geändert. Nun hat Putin zu Eröffnung der Internationalen Moskauer Sicherheitskonferenz eine Rede gehalten, in der er so deutlich geworden ist, wie noch nie.
In seiner Rede kritisiert er den Westen und dessen Politik nicht nur als «neokolonialistisch», was er in diesem Jahr bereits getan hat, er sagt auch in aller Deutlichkeit, dass das vom Westen propagierte System der neoliberalen Globalisierung einzig und allein auf der Ausbeutung des Restes der Welt basiert. Und Putin spricht zum ersten Mal an, wer im Westen tatsächlich regiert, wenn er offen von «westlichen globalistischen Eliten» und «supranationaler Eliten» spricht, die die Welt ihrem «Diktat unterwerfen» wollen. Putin spricht damit offen aus, dass im Westen nicht etwa die Wähler in Demokratien das Sagen haben, sondern eine kleine Gruppe, eine «Elite», aus westlichen Milliardären, also Oligarchen, deren Ziel die Unterwerfung und Ausbeutung der ganzen Welt ist.
So deutlich ist Putin in seinen Reden bisher nie geworden, bisher hat er die USA als Staat und ihre Politik kritisiert, nun spricht er zum ersten Mal öffentlich aus, wer seiner Meinung nach im Westen wirklich das Ruder in der Hand hat und die westliche Politik diktiert. Übrigens erwähnt Putin die EU in seiner Rede gar nicht mehr. Wenn er von der EU und anderen westlichen Staaten spricht, dann spricht er nur noch von den «Vasallen der USA». Putins Rede vom 16. August 2022:
Sehr geehrte Damen und Herren! Verehrte ausländische Gäste!
Ich heiße Sie zur 10. Internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau herzlich willkommen.
In den letzten zehn Jahren hat sich Ihr repräsentatives Forum zu einer wichtigen Plattform für die Erörterung der dringendsten militär-politischen Probleme entwickelt.
So eine offene Diskussion ist heute besonders aktuell. Die Lage in der Welt verändert sich dynamisch, die Konturen der multipolaren Weltordnung nehmen Gestalt an. Immer mehr Länder und Völker wählen den Weg der freien, souveränen Entwicklung auf der Grundlage ihrer Identität, ihrer Traditionen und Werte.
Die westlichen globalistischen Eliten bekämpfen diese objektiven Prozesse, indem sie Chaos provozieren, alte und neue Konflikte schüren, die Politik der so genannten Eindämmung umsetzen und im Grunde alle alternativen, souveränen Entwicklungswege untergraben. Dabei versuchen sie mit allen Mitteln, die Hegemonie, die Macht, die ihnen aus den Händen gleitet, zu bewahren, indem sie versuchen, Länder und Völker in der de facto neokolonialen Ordnung zu halten. Ihre Hegemonie bedeutet den neoliberalen Totalitarismus, Stagnation für die ganze Welt und für alle Zivilisation, Obskurantismus und Abschaffung der Kultur.
Dazu werden alle Mittel eingesetzt. Die USA und ihre Vasallen mischen sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein: Sie organisieren Provokationen, Staatsstreiche und Bürgerkriege. Durch Drohungen, Erpressung und Druck versuchen sie, unabhängige Staaten zu zwingen, sich ihrem Willen unterzuordnen und nach ihnen fremden Regeln zu leben. Und all das geschieht mit dem einen Ziel, die eigene Dominanz aufrechtzuerhalten, ein Modell, das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren. So, wie es Jahrhunderte zuvor war, aber so ein Modell kann nur mit Gewalt aufrechterhalten werden.
Genau deshalb zerstört der kollektive Westen, der so genannte kollektive Westen, absichtlich das europäische Sicherheitssystem und schmiedet immer mehr Militärbündnisse. Der NATO-Block bewegt sich nach Osten, baut seine militärische Infrastruktur, einschließlich Raketenabwehrsystemen, aus und erhöht die Schlagkraft seiner Offensivkräfte. Das wird scheinheilig als Notwendigkeit zur Stärkung der Sicherheit in Europa dargestellt, aber in Wirklichkeit passiert das Gegenteil. Dabei wurden Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsmaßnahmen, die im vergangenen Dezember unterbreitet wurden, wieder einmal einfach ignoriert.
Um ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten, brauchen sie Konflikte. Deshalb haben sie das ukrainische Volk auf das Schicksal als Kanonenfutter vorbereitet und das „Anti-Russland“-Projekt umgesetzt, die Augen vor der Verbreitung der Neonazi-Ideologie und dem Massenmord an den Bewohnern des Donbass verschlossen und das Kiewer Regime mit – auch schweren – Waffen vollgepumpt und tun das auch weiterhin.
Unter diesen Umständen haben wir in voller Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen beschlossen, die Militäroperation in der Ukraine durchzuführen. Die Ziele dieser Operation sind klar definiert: die Sicherheit Russlands und unserer Bürger zu gewährleisten, und die Bewohner des Donbass vor dem Genozid zu schützen.
Die Situation in der Ukraine zeigt, dass die USA versuchen, diesen Konflikt zu verlängern. Und genauso handeln sie, wenn sie das Konfliktpotenzial in Asien, Afrika und Lateinamerika schüren. Bekanntlich haben die USA wieder einmal absichtlich versucht, Öl ins Feuer zu gießen und die Situation im asiatisch-pazifischen Raum anzuheizen. Das amerikanische Abenteuer auf Taiwan ist nicht nur der Ausflug einer einzelnen verantwortslosen Politikerin, sondern Teil der bewussten, absichtlichen Strategie der USA, die Situation in der Region und der Welt zu destabilisieren und zu chaotisieren. Es ist eine schamlose Missachtung ihrer eigenen internationalen Verpflichtungen und der Souveränität anderer Länder. Wir betrachten das als eine sorgfältig geplante Provokation.
Es ist offensichtlich, dass die westlichen globalistischen Eliten mit solchen Aktionen unter anderem versuchen, die Aufmerksamkeit ihrer eigenen Bürger von den akuten sozioökonomischen Problemen – sinkender Lebensstandard, Arbeitslosigkeit, Armut, Deindustrialisierung – abzulenken, um ihr eigenes Versagen auf andere Länder – auf Russland und China – abzuwälzen, die ihren Standpunkt verteidigen, eine souveräne Entwicklungspolitik aufbauen und sich nicht dem Diktat supranationaler Eliten unterwerfen.
Wir sehen auch, dass der kollektive Westen versucht, sein Blocksystem, ähnlich wie die NATO in Europa, auf den asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten. Zu diesem Zweck werden aggressive militär-politische Bündnisse wie AUKUS und andere gebildet.
Es ist offensichtlich, dass der Abbau von Spannungen in der Welt, die Überwindung von Bedrohungen und Risiken im militär-politischen Bereich, die Stärkung des Vertrauens zwischen den Ländern und die Gewährleistung ihrer nachhaltigen Entwicklung nur durch eine grundlegende Stärkung des Systems der modernen multipolaren Welt möglich sind. Ich wiederhole erneut, dass die Ära der unipolaren Weltordnung in der Vergangenheit verschwindet. Egal, wie sehr sich die Nutznießer des derzeitigen globalistischen Modells an den Status quo klammern, er ist dem Untergang geweiht. Die geopolitischen Veränderungen historischen Maßstabs gehen in eine ganz andere Richtung.
Und Ihre Konferenz ist natürlich noch eine weitere wichtige Bestätigung für die objektiven Prozesse der Stärkung der Multipolarität in der Welt. Sie hat Vertreter vieler Länder zusammengebracht, die Sicherheitsfragen auf gleicher Augenhöhe diskutieren wollen, um einen Dialog zu führen, der die Interessen ausnahmslos aller Parteien berücksichtigt.
Ich unterstreiche, das es genau diese multipolare Welt ist, die neue Möglichkeiten zur Bekämpfung gemeinsamer Bedrohungen eröffnet. Zu diesen Bedrohungen gehören regionale Konflikte und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Terrorismus und Cyberkriminalität. All diese Herausforderungen sind global und können ohne gemeinsame Anstrengungen und das Potenzial aller Staaten nicht bewältigt werden.
Wie auch früher wird sich Rusaland, zusammen mit seinen Verbündeten, Partnern und Gleichgesinnten, aktiv und proaktiv an dieser koordinierten gemeinsamen Arbeit beteiligen, um die bestehenden internationalen Sicherheitsmechanismen zu verbessern und neue zu schaffen, die nationalen Streitkräfte und andere Sicherheitsstrukturen konsequent zu stärken und ihre Ausstattung mit modernen Waffen und militärischem Gerät zu verbessern. Wir müssen unsere nationalen Interessen und den Schutz unserer Verbündeten sicherstellen und weitere Schritte in Richtung einer demokratischeren Welt unternehmen, in der die Rechte aller Völker und ihre kulturelle und zivilisatorische Vielfalt garantiert sind.
Wir müssen die Achtung des Völkerrechts und seiner grundlegenden Normen und Prinzipien wiederherstellen. Und natürlich ist es wichtig, die Position von universellen, von allen Ländern anerkannten Strukturen wie den Vereinten Nationen und anderen internationalen Gesprächsplattformen zu stärken. Der Sicherheitsrat und die Generalversammlung der Vereinten Nationen, so wie sie ursprünglich konzipiert wurden, müssen als wirksame Instrumente zum Abbau internationaler Spannungen und zur Konfliktverhütung dienen und dazu beitragen, die Sicherheit und das Wohlergehen von Ländern und Völkern dauerhaft zu gewährleisten.
Abschließend möchte ich den Organisatoren der Konferenz für ihre großartige Vorbereitung danken und wünsche allen Teilnehmern fruchtbare Diskussionen.
Ich bin zuversichtlich, dass das Forum weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Frieden und Stabilität in unserer Welt leisten und die Entwicklung eines konstruktiven Dialogs und einer Partnerschaft aktiv fördern wird.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Putin spricht Klartext über die westlichen globalistischen Eliten (16.08.2022)
Damit hat Habeck das Land gerettet und Deutschland hat bestimmt noch Strom übrig, um China oder gleich die ganze Welt zu unterstützen (finanziell macht Deutschland das ja schon). Bundesverdienstkreuz für Habeck! Moment mal. Ein alter Kühlschrank mit alter 20W Beleuchtung, 10 mal am Tag für insgesamt 3 Minuten geöffnet… 20w x 3min / (60min x 24 stunden) x 365 tage x 0.4€ / 1000 wegen Kilowatt ergibt krasse 0.006€ im Jahr. Hab ich ’nen Denkfehler oder mich verrechnet? 3 Minuten am Tag sind 0,0020833 Tage. Der Energierechner der Wirtschaftswoche bestätigt dies, wenn man jedoch statt einem Komma einen Punkt benutzt, dann kann ich Habeck verstehen 😂😂😂
Ich persönlich finde Fluchen nicht anstössig. Ich finde Stiche in den Rücken, Lügen, Betrügen und das Ficken von Menschen anstössig, aber nicht Fluchen.
Weite Bereiche des menschlichen Lebens werden von drei nur wenig bekannten Investmentfonds kontrolliert. Recherchen der Universität Amsterdam ergeben, dass die drei Fonds zusammen in 88 Prozent der 500 grössten US-Unternehmen die dominierenden Anteilseigner sind. Die «Big Three» nutzen ihre Macht auch, um den «Great Reset» des WEF voranzutreiben. Ein Blick auf die Geldgeber der an der P(l)andemie beteiligten Akteure verdeutlicht dies…
Wer regiert die Welt? Wie die «Big Three» verdeckt den «Great Reset» vorantreiben
Offensichtlich führt er seine Mission richtig bemerkenswert aus. Plan wird zielgenau umgesetzt. Schön auch wie er die Formulierung von «AUCH amerikanische Sanktionen» auf «amerikanische Sanktionen» ändert… 😁
Der wichtigste Schritt, den Frankreich bereits getan hat: Auflösung des Expertenrats. Der Rest rüttelt sich. Vive la France!
Nun aber hat Macron beschlossen, Corona für beendet zu erklären. Es gibt zwar immer noch die Empfehlung, in Büros und Schulgebäuden zu lüften, aber sonst lebt es sich heute in Frankreich so wie vor der Pandemie. Tatsächlich hat sich die Stimmung auch unter den Wissenschaftlern gewandelt. An dem Tag, als der Expertenrat aufgelöst wurde, fand sein langjähriger Vorsitzender, Jean-Franwis Delfraissy, kritische Worte über die französische Politik. «Natürlich bedauere ich vieles», sagte der Immunologe in einem viel beachteten Radiointerview. «Wir haben manchmal die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt.» Einige Bewohner von Altenheimen hätten ihren Lebenswillen verloren und nur noch auf den Tod gewartet, weil sie ihre Angehörigen nicht mehr sehen durften. «Über die folgenreichen Entscheidungen, für Schulen und Altenheime etwa, hätten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen müssen», sagt Delfraissy heute. Das habe aber «die Politik» nicht gewollt.
«Chopping Mall: Where shopping can cost you an arm and a a leg!» Freunde, gibt es eigentlich einen passenderen Plot für einen Trash-Film als die Geschichte einer Shopping Mall, die im Jahre 1986 des Nachts von einer freidrehenden Truppe Blechkameraden, die eigentlich als Roboter-Securitiy arbeiten, heimgesucht wird? Wohl kaum! Voraussetzung sind aber natürlich überdrehte junge Leute mit Fön-Frisuren die heimlich dort übernachten und dann einer nach dem anderen in die Metallfinger der Robo-Guards geraten. Nicht zu vergessen jede Menge Kunstblut, sinnentleerte Dialoge, keck in Szene gesetzte Silikonbrüste und ein «over the edge» Synthie-Soundtrack. In «Chopping Mall» (aka KillBots) von Regisseur Jim Wynorski ist alles da und zwar in seiner reinsten Form. Dankt dem Internet für diesen schrägen Filmabend, lehnt euch zurück und geniesst diese Shoppingtour der besonderen Art in voller (ungekürzter) Länge auf YouTube.
A group of young shopping mall employees stay behind for a late night party in one of the stores. When the mall goes on lock-down before they can get out, the robot security system malfunctions, and goes on a killing spree.
Chopping Mall (1986) – Full Movie
Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!