Neulich beim Zahnarzt
…im Wartezimmer – genau mein Humor! :)

(via KT Reeves)
…im Wartezimmer – genau mein Humor! :)

(via KT Reeves)
Nun, da der letzte Predator auch fürs Heimvideo zu haben ist, bemerken Fans bestimmte Details, die beim ersten Mal nicht aufgefallen sind. Eines dieser Details ist die Referenzierung von Jean-Claude Van Damme’s ursprüngliche Beteiligung an dem Original Film. Bekanntlich war der legendäre JCVD ursprünglich der Mann, der als ausserirdischer Jäger in den Predator-Kreaturanzug schlüpfen sollte – doch das Kreaturdesign wurde drastisch geändert, nachdem den Verantwortlichen aufgefallen war, dass das ursprünglich Design der Kreatur einfach schrecklich aussah. Einer der Anzüge war dieser knielange rote Anzug, der eher wie ein riesiger Hummer aussah. Er war hellrot, um sich vom Grün des Dschungels abzugrenzen, so dass visuelle Effekte leicht den Täuschungseffekt erzeugen konnten. Und das ist der Anzug, der in «The Predator» für ein Osterei verwendet wurde, wie der Kameramann Larry Fong bestätigt hat. JCVD war übrigens letztendlich so enttäuscht, dass er sich vom Projekt distanzierte und somit im Original nicht zu sehen ist..
Elizabeth Banks bringt die nächste Generation Engel auf die Kinoleinwand. Kristen Stewart (Still Alice, Twilight-Saga), Naomi Scott (Aladdin, Power Rangers) und Ella Balinska (The Athena) sind wie immer im Dienst des mysteriösen Charles Townsend. Schon seit jeher sind Charlies Engel mit ihren Fähigkeiten in Sachen Sicherheit und Ermittlungsarbeit für private Klienten im Einsatz. Mit der Expansion der Townsend Agency sind die smartesten, furchtlosesten und bestens ausgebildeten Frauen nun auf internationaler Ebene unterwegs. Mehrere Engel-Teams, die von verschiedenen Vermittlern geleitet werden, übernehmen weltweit die härtesten Jobs. Als ein junger System-Ingenieur Details über eine gefährliche Technologie preisgibt, müssen sich die Engel auf eine Mission begeben, bei der sie sogar ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen müssen, um uns alle zu beschützen. Neben Stewart Scott und Balinska spielen in «3 Engel für Charlie» Djimon Hounsou (Shazam!, Captain Marvel), Noah Centineo (The Fosters), Sam Claflin (Ein ganzes halbes Jahr, Die Farbe des Horizonts), Patrick Stewart (Logan, Wenn du König wärst) und Elizabeth Banks (Brightburn, Pitch Perfect-Reihe), die auch Regie führte und das Drehbuch gemeinsam mit Evan Spiliotopoulos und David Auburn verfasste. Der Film wurde von Elizabeth Banks, Max Handelman, Elizabeth Cantillon und Doug Belgrad produziert.
Fernando Alba aus Santiago spielt auf selbst gebastelten Instrumenten aus Wasserrohen und Eimern Techno und House…
…und auch der Pipe Guy aus Australien ist am Start. Sehenswert!
In folgendem Video von Seunghee Kim sehen wir gut gemachte und kreative Stopmotion mit Blöcken und Schachteln…
One digs beneath the surface of the other to reach the deepest place of his heart during struggles. It lightens up the darkness. They fulfill one another within the sense of oneness.
Aus ihrer aktuellen Scheibe «Unbelievable» geben uns heute die Damen von Rosy Vista «Sadistic Lover» zum besten, ein Track für und über starke Frauen…
Beim ersten sprunghaften Anschauen dachte ich, dass wir hier drei Minuten «langweiliges» Urlaubsvideomaterial eines Herren mit Selfie-Sticks zu sehen bekommen, ehe was passiert. DOch man sichtet die Taschendiebe direkt zu Beginn und es ist schon spooky anzuschauen, wie die nach und nach immer wieder an der Tasche herumfummeln und «in der Gegend umherschauen». Wer sich noch eine weitere Runde Spaß gönnen möchte, schaut sich das Video noch einmal an und achtet darauf, ab wann die Polizisten in Zivil hinter den Taschendieben in Verfolgung herschleichen, die wiederum den Touristen hinterher schleichen. Ein skurriles Bild, das vermutlich öfter vorkommt, als es uns lieb ist…
Hübsche Animation aus dem Haus der Filmakademie Baden-Württemberg, die zwei männliche Kreaturen dabei zeigt wie sie mit ihrem Leuchten um ein Weibchen buhlen…
Im Herbst 2019 läutet Amazon Prime die zweite Runde von «The Purge: Die Serie» ein und der Trailer zeigt uns, dass zwölf nervenaufreibende Stunden bervorstehen. Wieder begleiten wir Charaktere, die sich vor dem Hintergrund der alljährlich stattfindenden Tradition mit schwerwiegenden moralischen Themen wie Mord, Schuld und Gewissen konfrontiert sehen. Derek Luke (Tote Mädchen lügen nicht) spielt Marcus Moore, einen wohlhabenden Senkrechtstarter, der sein perfektes Leben in Trümmern liegen sieht, als in der Purge-Nacht ein Attentäter in sein Haus einbricht. Max Martini (Pacific Rim) will als Ryan Grant finanziell von den Unruhen profitieren und plant für die Säuberungsnacht einen gigantischen Raubzug. Dabei stösst er auf die von Paola Nuñez gespielte Esme Carmona, die ihr Leben der Aufklärung von Verbrechen verschrieben hat. Zu guter Letzt wäre da noch der von Joel Allen (Never Goin‘ Back) gespielte Ben, dessen Leben eine radikale Wendung nimmt, als er in der Purgenacht erstmals einen Fuss vor die Tür setzt.
«The Purge: Die Serie» existiert unabhängig von der Filmreihe, wartet mit ganz neuen Charakteren auf. Die Serie spielt in einem alternativen Amerika, das von einer totalitären politischen Partei regiert wird. Der Handlungsstrang folgt mehreren scheinbar voneinander unabhängigen Charakteren, die in einer kleinen Stadt leben. Während die Zeit abläuft, wird jeder Charakter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss herausfinden, wie weit er gehen würde, um die Nacht zu überleben. Bei uns ist «The Purge» bei Amazon Prime zu sehen, wo die neuen Folgen auch diesmal wieder unmittelbar nach der US-Premiere zur Verfügung stehen werden.
Die beiden Filmemacher hinter «Wyrmwood: Road of the Dead», Kiah und Tristan Roache-Turner, melden sich bildgewaltig und verrückt zurück! Ebenso wie Wyrmwood präsentiert sich «Nekrotronic» als kunterbunte Achterbahnfahrt aus Down Under, für die man hochkarätige Namen wie Monica Bellucci (The Matrix: Reloaded), Ben O’Toole (Hacksaw Ridge, The Water Diviner), Caroline Ford (Amazon’s Carnival Row), Tess Haubrich (The Wolverine, Alien: Covenant) und David Wenham (The Lord of the Rings) einspannen konnte. Folgendes zur Handlung: Für Durchschnittstyp Howard sind die langweiligen Tage seines Lebens gezählt als er herausfindet, dass er ein mächtiger Necromancer ist, der Letzte seiner Art aus einer langen Ahnenreihe von Dämonenjägern. Die Dämonen halten sich seit der Erfindung von Computerspielen vornehmlich im Internet versteckt und haben im allgemeinen leichtes Spiel mit der zur Sucht verdammten Menschheit. Der folgende Trailer kündigt den verrückten Sci/Fi-Spass «Nekrotronic» an, in unseren Breiten zwar noch ohne Starttermin, aber mit Entertainment One Germany wurde bereits ein passender Vertrieb gefunden.
Vom Kern zum Krieg, vom Fleisch zur Liebe, von der Gleichgültigkeit zum Weltuntergang. Die Welt im Allgemeinen und das Leben im Besonderen werden in ihre Einzelbestandteile zerlegt und auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht. Meistens aber bleibt ein unteilbarer Rest. Kurzfilm des Berner Filmemacher Fabio Friedli um Themen wie Konsum, Sex, Gewalt, Migration und Krieg bis hin zu Facebook und Tinder…
Animationskünstler Adam Rosenbaum hat 2014 diesen schönen Film seiner damaligen Freundin gezeigt. Dabei bekommen wir in stilistisch gelungener und vor allem dynamischer Manier eine Art Schnelldurchlauf durch ihre Beziehung zu sehen. Anfänge, Traditionen und besondere Ereignisse werden schön illustriert…
Als Vorgeschmack auf das kommende Album «Welcome Home», das am 27. September erscheinen soll, gibt es heute für euch den Clip zum Song «Oh My God» um die Ohren…
Pfefferstreuer funktionieren meist nur bedingt und drauf rumklopfen bringt nur gewünscht etwas. Vielleicht hat man sich bei diesen Ringen auf den Böden ja was gedacht. Dankt mir später… :)
«A Life Without Facebook» von James Lee ist inhaltlich aber vor allem stilistisch ziemlich sehenswert. Und sind wir mal ehrlich, die grosse Strahlkraft hat der Social Media-Riese schon lange nicht mehr…
«Hell Is Where the Home Is» unter diesem Titel lief der Home-Invasion-Thriller «Trespassers» noch auf dem letztjährigen Fantasy Filmfest. Das Regiedebüt von Orson Oblowitz basiert auf einem Drehbuch von Corey Deshon und ist u. a. besetzt mit der einst durchaus gefragten Fairuza Balk, die wir aus Filmen wie «Oz: Eine phantastische Welt», «Der Hexenclub» oder «American History X» kennen. Handlungstechnisch bietet «Trespassers» gewohntes Futter: Zwei Paare treffen sich in einem High-Tech-Haus. Plötzlich klingelt es an der Tür. Eine fremde Frau (Fairzua Balk) bittet um Einlass, da sie eine Autopanne hatte und ihr Handy nicht funktioniert. Hilfsbereitschaft siegt gegen Misstrauen und kurze Zeit später dringt eine maskierte Gang ins Haus ein, um die wehrlosen Paare zu quälen. Innovativ ist das nicht, aber vielleicht ja dennoch ganz gut in Szene gesetzt. Wann und wie «Trespassers» hierzulande erscheint ist noch nicht bekannt…
Hybrid Robotics bringen ihrem vogelstrauss-artigen Cassie-Roboter bei, wie man auf Rollschuhen rumfährt…
Cassie Cal autonomously riding a pair of Hovershoes: riding down a pair of stairs, riding on rough and uneven outdoor terrain, riding up and down steep inclines, autonomously navigating an obstacle course, and leaning into a turn to quickly go around corners.
Denn dann kann Man sich so eine Münz-Sortier-Maschinen ganz einfach selber bauen, wie das nachfolgende Video zeigt. Das schult dann nicht nur die eigenen Handwerker-Fähigkeiten, sondern spart auch das mühsame manuelle Sortieren. Bisschen Kurbeln, Münzen rein, fertig.
Am 23. August veröffentlichen Equilibrium ihr neues Album «Renegades» und daraus gibt es heute für euch das Video zum Titeltrack…
Derartig verrostete Schraubstöcke werden wohl gemeinhin auf dem Schrott entsorgt, My Mechanics aber hat dieses Exemplar von einem Freund für 20 Euro gekauft und es zu einem neuwertigen Schraubstock restauriert…

Die Jungs von Screen Junkies haben sich die Filme des Kult-Regisseurs Tim Burton angenommen und machen sich einen Spass damit…
Mit «Hush» wird demnächst einer der wohl legendärsten Batman-Comics aller Zeiten zum Film und die Erwartungen der Fans sind entsprechend gross. Ein neuer Schurke treibt sein Unwesen in Gotham City und führt etwas Grosses im Schilde: Um Batman ein für alle Mal zu vernichten, verfolgt der geheimnisvolle, bandagierte Unbekannte namens Hush einen diabolischen Plan, in den auch einige altbekannte Widersacher des dunklen Ritters involviert sind. Mit dabei in «Hush» sind neben Titelheld Batman (im Original gesprochen von Jason O’Mara) unter anderem auch Catwoman (Jennifer Morrison), der Riddler (Geoffrey Arend), Bane (Adam Gifford), Lex Luthor (Rainn Wilson), der Joker (Jason Spisak) sowie Superman (Jerry O’Connell), der unter der Gedankenkontrolle von Poison Ivy (Peyton List) steht.
Für viele Kenner ist Jeph Loebs 2002 erschienener Comic-Band «Batman: Hush» eines der besten Kapitel um den dunklen Ritter, was nicht nur an der Geschichte liegt, sondern nicht zuletzt auch den grossartigen Illustrationen von Künstler Jim Lee zu verdanken ist. Nachdem ein erstes Bild aus der gleichnamigen Verfilmung auftauchte, wurde allerdings deutlich, dass die Macher Lees ikonischen Zeichenstil nur bedingt in ihrem Animationsfilm adaptiert haben. Stattdessen hielt man stilistisch an jener Richtung fest, die schon die bisherigen Filme des DC Animated Universe einschlugen, wie jetzt auch der Trailer zum Film deutlich macht. «Batman: Hush» erscheint in den US&A im Spätsommer auf DVD und Blu-ray sowie als VOD. Wann genau das jüngste Kapitel des DC Animated Universe bei uns erscheint, ist noch nicht bekannt. Regie führte übrigens Debütant Justin Copeland, der bereits an zahlreichen Filmen der Reihe wie «The Killing Joke» oder «The Death Of Superman» mitarbeitete.
Jenia Galich und ihr Team haben ein paar Riesen in unsere normalgrosse Welt gepackt. Neben der ausdrucksstarken Bilder gefallen auch die Interaktion zwischen den Ebenen. Und die Aussage, dass man sich doch bitte das innere Kind bewahren und kein verspiesster Erwachsener werden soll, kann ich eh gleich mehrfach unterstreichen…
Short IDs for ukrainian music platform MegogoLive, that support local music culture.
Im Kurzfilm von Dominic Burgess freut sich Sam, als er bemerkt, dass sein neuer Kunde ein Prominenter ist, den er schon immer mal treffen wollte. Die Sache hat nur einen Haken, Sam arbeitet in einem Leichenhaus…
Aus ihrem 2018 erschienenen Album «Metalized» stammt der Song ‚P.U.T.V.‘, der jetzt einen Videoclip spendiert bekommen hat…
Die spinnen, die Finnen. Bekanntermassen führt der lange Winter zu schrägen Freizeitbeschäftigungen in diesem Land. Die Stadt Joensuu veranstaltet alljährlich die Weltmeisterschaft im Heavy-Metal-Stricken, denn die nördlichen Liebhaber harter Musik haben ihr Schwermetall jetzt mit der perwollenen Weichheit kombiniert. «Heavy Metal Knitting» heisst der «Sport», in dem sich etliche Leute im Rahmen der Weltmeisterschaft in die Wolle bekommen. Begeisterte Metalheads mit Handarbeitsfaible aus aller Welt kommen in Finnland zusammen. Jeremy Barnes von ODN war vor Ort und hat sich mal umgehört, wie man dazu kommt, dem Credo «knit or die» zu verfallen.
Finland has hosted the first ever Heavy Metal Knitting World Championship. Competitors from all around the world descended on the small town of Joensuu. Japan’s Giga Body Metal, complete with their Sumo wrestlers, became the first ever world champions.

(via Amed Sherwan)
Über 25 Jahre nach «Terminator 2» steht Arnold Schwarzenegger erneut gemeinsam mit Linda Hamilton und Edward Furlong vor der Kamera. «Terminator: Dark Fate» erhält gemäss Regisseur Tim Miller in jedem Fall ein R-Rating!
Während sich Fans der ersten beiden «Terminator»-Filme wohl vor allem auf die Rückkehr der alten Garde freuen, muss gleichzeitig erwähnt werden, dass im sechsten Film der Reihe eher der junge Cast im Mittelpunkt steht. So dreht sich die Geschichte vor allem um die junge Dani Ramos (Natalia Reyes), die – wie einst auch Sarah Connor (Linda Hamilton) – plötzlich in den Krieg zwischen Menschen und Maschinen gerät. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin hat sie allerdings den Vorteil, Unterstützung unter anderem von dem Mensch-Maschinen-Hybriden Grace (Mackenzie Davis) zu haben, die ihr im Kampf gegen eine neue Art von Terminatoren (u. a. Gabriel Luna, „Agents Of S.H.I.E.L.D.“) zur Seite steht. In etwas mehr als drei Monaten bekommen wir dann endlich die Antwort auf die Frage, was nach dem Tag der Abrechnung tatsächlich geschah. «Terminator 6: Dark Fate» kommt am 24. Oktober 2019 in unsere Kinos.
Die 5. Staffel ist wie auch schon die direkt vorangegangene 4. Season ein riesiger Scherbenhaufen. Die Figuren befinden sich auf einer undurchdachten, chaotischen Rettungsmission für Leute, die gar nicht gerettet werden wollen und stecken nun in einem undefinierten Gebiet in Texas fest, das nur mit einem Flugzeug verlassen werden kann – nur Dwight und Daniel kommen und gehen wie sie wollen.
Die Figur des Morgan ist schlicht abstrus, doch wenigstens stellt dieser während all den Absurditäten fest, dass Selbstfürsorge für Menschen nicht unwichtig ist. Die Gruppe beschloss zum Ende der 4. Staffel, Morgans Philosophie anzunehmen und Leuten zu helfen. Alicia betont in dieser Folge erneut, wie wichtig ihr das sei. Dass sie Böses getan habe und nun deshalb Gutes in die Welt bringen muss. Mal davon abgesehen, dass Alicia noch das grösste Unschuldslamm ihrer Familie war, ist diese Ansicht narzisstisch und offenbart Morgans lähmende Heuchelei.
Auch was die Zuschauerzahlen betrifft, kann das Spin-off «Fear the Walking Dead» schon lange nicht mehr überzeugen, dennoch müssen sich Fans noch lange keine Sorgen um eine Fortführung machen, denn auf der Comic-Con in San Diego wurde für das nächste Jahr Staffel 6 angekündigt. Ausserdem stimmt ein neuer Trailer darauf ein, was in den verbleibenden Folgen der aktuell laufenden fünften Staffel noch passiert… und es ist zu befürchten, dass es kaum besser wird…