Die Abenteuer von Gott: Der abgewiesene Antragsteller
Jaja, so ist dass… ;)

(via It’s The Tie Comics)
Jaja, so ist dass… ;)

(via It’s The Tie Comics)
Anki ermöglicht es nun Menschen, die selbst nicht so leicht Freunde findet, sich jetzt einen zu kaufen. So zumindest das Motto des KI-Spezialist, der mit «Cozmo» einen kleinen Roboterfreund auf den Markt wirft, der in seinem Umgang und den Geräuschen etwas an R2-D2 oder BB-8 erinnert. Dieser wirkt mehr wie ein dressierbares Haustierchen, scheint aber tatsächlich etwas mehr als ein handelsübliches Tamagotchi oder Furby auf dem Kasten zu haben. Denn die reaktiven Verhaltensweisen hier aus dem Clip schauen durchaus variabel und unterhaltsam aus. Fraglich, wie es sich mit dem Langzeitspielspass verhält, aber vielleicht lernt er ja auch – durch Software-Updates…
In diesem animierten Kurzfilm von Marsha Onderstijn ist der Tod für einmal nicht der Bösewicht. Der Tod – oder vielleicht eher «ein» Tod, nämlich der, der in einem bestimmten Wald lebt – geht routiniert seinem Beruf nach, bis er sich eines Tages in ein besonders hübsches Reh verliebt…
Operation Mekong ist ein chinesischer Actionfilm, der auf realen Ereignissen basiert. Am 5. Oktober 2011 wurden die Crews von zwei chinesischen Frachtschiffen auf dem Fluss Mekong angegriffen und überfallen. Alle 13 Besatzungsmitglieder werden kaltblütig ermordet und in den Fluss geworfen. Wenig später formen China, Laos und Thailand ein gemeinsames Sondereinsatzkommando, um den Vorfall zu untersuchen und die Täter dingfest zu machen…
Das US-Unternehmen Nervana soll über eine Technology zur Stimulation des Gehirns verfügen, mit deren Hilfe man Musik so sehr «fühlt», dass das Gehirn dazu angeregt wird, Dopamin, Serotonin und Oxytoxin auszuschütten. Das Gerät soll angeblich auf die gespielte Musik abgestimmte Signale senden, die den Vagus-Nerv stimulieren, was wiederum zur Hormonausschüttung führt. Dank eines Mikrofons kann das Gerät auch externe Signale, wie zum Beispiel die Musik auf einem Konzert oder Festival analysieren und nur die Stimulation über den Kopfhörer schicken. Quasi ein gesunder Festivalbooster anstelle der sonst genutzten legalen und illegalen Substanzen. Coole Idee, aber wenn es funktioniert, macht es genauso süchtig, wie jede Substanz mit ähnlicher Wirkung…
Hier der erste richtige Trailer zum zweiten Trainspotting, zwanzig Jahre nach dem ersten Trip von Danny Boyle mit dem Original Cast. Macht die Nadel schon mal heiss, in UK und US&A ab 27. Januar im Kino, bei uns läuft er ab 16. Februar 2017. Der Trailer sieht überraschend gut aus, hätte ich nicht erwartet. Wäre so oder so am Start gewesen, aber nach diesem Trailer-Brett bin ich ziemlich gehyped, tatsächlich! „Choose life! Choose Facebook, Twitter, Instagram and hope that someone, somewhere cares!“
First there was an opportunity……then there was a betrayal. Twenty years have gone by. Much has changed but just as much remains the same. Mark Renton (Ewan McGregor) returns to the only place he can ever call home. They are waiting for him: Spud (Ewen Bremner), Sick Boy (Jonny Lee Miller), and Begbie (Robert Carlyle). Other old friends are waiting too: sorrow, loss, joy, vengeance, hatred, friendship, love, longing, fear, regret, diamorphine, self-destruction and mortal danger, they are all lined up to welcome him, ready to join the dance.
Director Danny Boyle reunites the original cast: Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller and Robert Carlyle
Glaubt man Statistiken, soll es in Neuseeland etwa 10 mal mehr Schafe als Einwohner geben – doch wer weiss das schon genau, zählt ja niemand täglich die ganzen Schafe, ausser vielleicht beim Einschlafen. Apropos, Tim Whittaker hat in Neuseeland eine Drohne über ein paar Schafherden fliegen lassen und diese durchaus beeindruckenden Aufnahmen gemacht. Hat durchaus was entspannendes, den Schafen zu zuschauen… ;)
Korn haben sich mit Slipknot-Frontmann Corey Taylor zusammen getan und den Song «A Different World» aufgenommen. Der Track ist Teil des neuen Korn-Albums «The Serenity Of Suffering», das am 21. Oktober veröffentlicht wurde…
Welche Eltern kennen diese immer gleiche Frage nicht, die immer und immer wieder gestellt wird und die Eltern in den Wahnsinn treibt. Dieser Comic von Kristian Nygård bei Optipess veranschaulicht, wer da die Hände im Spiel hat…

Tyler Fairbank hat seinen Hyperlapse aussergewöhnlich gut hinbekommen und es anscheinend sogar geschafft, sich den besten Platz vor der Mona Lisa zu ergattern… ;)
Jaja Freunde, zwischen «faire l’amour» und vögeln gibt es einen kleinen Unterschied… ;)

(via 9gag)
Viel mehr blieb von unserem Lieblingspizzafahrer nach der ersten Folge der siebten Staffel von «The Walking Dead» nicht übrig, nachdem sich Negan mit ihm befasste…

(via Cine Collector)
Un da soll noch einer sagen, Kiffen macht nicht kreativ… ;)

(via Hennes Richert)
Christian Schiffer, Herausgeber des Gaming-Magazins WASD, drehte für ZDFInfo eine dreiteilige Dokumentstion über Ego-Shooter, auch Killerspiele genannt. Man merkt deutlich, dass hier ein Gaming-Fachmensch am Werk war, die Details über frühe Indizierungen stimmen und zu Wort kommen Leute, die bei der Geschichte des Genres tatsächlich mitwirkten, etwa Doom-Entwickler John Romero oder eine Dame der BPJM. Die Doku gibt es in der ZDF-Mediathek zu sehen, allerdings erst nach 20 Uhr, Teil 2 dürfte am nächsten Wochenende im Netz landen.
Killerspiele – kaum ein Wort in der deutschen Gaming-Landschaft ist so aufgeladen, kaum eine Debatte wurde so emotional geführt. Wer heute das Wort Killerspiele hört, denkt an „Counter Strike“, an „Doom“, mit großer Wahrscheinlichkeit auch an Erfurt, Winnenden, Schulamokläufe. Doch hinter der Geschichte der Killerspiele verbirgt sich so viel mehr. Schon Mitte der 70er Jahre erscheint mit „Death Race“ das erste Spiel, das eine Gewalt-Diskussion provoziert. Es ist der Anfang von einem ganzen Genre. Diese dreiteilige Doku-Reihe erzählt die Geschichte der Killerspiele von den Anfängen an Daddelautomaten in den USA über die ersten First-Person-Shooter bis hin zur deutschen Diskussion Anfang der Nullerjahre.
Hihihi… :)

(via infogyor)
Laaaange ist es her! Seit elf Jahren erobert Matt Harding tanzend den Globus, zumindest im Internet. Sein Tanz um die Welt ist viral gegangen und irgendwie weiss «jeder», was sich hinter «Where the Hell is Matt?» verbirgt. Oh, pardon – Where The «Heck», euhm… Wie auch immmer, London Headbanger rules \m/

Zu versuchen, über eine Schlucht zu springen, ist Irrsinn. Daher finde ich in diesem Video auch deutlich interessanter, wie wir zu sehen bekommen, wie Yusuke Yamamoto mit sich hadert, die Versuche immer wieder abbricht, ehe er es dann doch wagt…
I was born in post-Nazi Germany.
In 1981.
Ronald Reagan just got into office, man, there’s been a cold war going on.Deutschland, my homeland, so divided!
But you tore down wall and helped us reunite it, America, America!You taught us democracy, freedom of speech, equality and liberty.
You gave us David Hasselhoff, one of the greatest actors and singers there’ll ever be.
You brought us the McRib, Windows ME, Type II-Diabetes and the great Bill Cosby,
America, so inspiring,
your soon-to-be foresightful foreign policy!America, God shed His grace on thee.
And thy new triumphant maxim so full of modesty.Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!Some many great American idols,
Dennis Rodman, Rudy Giuliani, and the great actor from Happy Days.
Almost as awesome as Fonzy.
America, we thank you for your recent contributions to political culture.
You definitely killed it bigly this time.
And that means something coming from a German!Thank you for lowering the bar.
You taught us lately, everyone can make it, if one is just great enough – and a TV-Star.Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!We love the new spirit of your nation! Let’s hand in hand walk into isolation!
Chorus
Grab ‘em by the pussy!
You can do anything!
You are a star, go on and do it!
Move on ‘em like a bitch!Grab the whole world by the pussy!
You can do anything!
Don’t even ask, go on and do it!
You don’t need to use some Tic Tacs!
Das Regiedebut von Adam Alleca, der sonst als Autor in Erscheinung tritt (The last House on the Left), hat hier einen kleinen feinen soliden Low Budget Film gedreht. «Standoff» entwickelt sich von einer kleinen einfachen Geschichte zu einem soliden Katz und Maus Kammerspiel. Beide Hauptdarsteller, allen voran Laurence Fishburne hat gute Dialoge und wirkt genauso überzeugend wie sein Gegenpart Thomas Jane. Mehr braucht es nicht um eine spannende Story in Gang zu setzen, die bei Freunden von Action Filmen sicherlich keinen Anklang finden wird. Hier geht es um Moral und Werte.
Lässt man sich aber auf die Situation ein, bekommt man einen spannenden Thriller serviert der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Die Hintergrundgeschichte der einzelnen Personen wird nach und nach durchleuchtet und auch die Dialoge bannen einen an den Schirm. Ein kleines Budget, zwei grossartige Darsteller und Ella Ballentine, welch ein klassischer Name, als Jungdarstellerin die sicherlich noch eine glänzende Kariere vor sich hat, gepaart mit einem grundsoliden Drehbuch, mehr benötigt es nicht um 90 spannungsvolle Minuten zu generieren. Adam Alleca schafft es die Geschichte auf engsten Raum spiele zu lassen, was positiv von den Darstellern unterstützt wird. Thomas Jane und Laurence Fishburne spielen hervorragend, man nimmt ihnen jederzeit den Charakter des Bösen und des Retters ab. Sicherlich ist nicht alles rund, hier und da sind mal kleine Schwächen. Aber dennoch bekommt man im Ganzen gesehen einen soliden Thriller geboten, der gut unterhalten kann.
Im Prinzip wirkt der Film wie ein klassischer Western, der nur zufällig in der aktuellen Zeit spielt. Das Duell der beiden «Cowboys» reicht aber in jedem Fall, um bestens zu unterhalten: Es wird provoziert, beleidigt und sich so gut es geht überlistet. Dank cleverer Einfälle ist das einfach gestrickte Szenario dabei auch noch durchgängig spannend. Dabei bleibt Alleca fast durchgängig auf dem Grundstück von Carter. Thomas Jane und Laurence Fishburne sind schon länger nicht mehr wirklich in der A-Liste Hollywoods zu finden, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie die Schauspielerei verlernt hätten. Jane spielt den vom Leben enttäuschten Alkoholiker und Ex-Soldaten Carter, der mit der Rettung von Bird seine Chance sieht, Fehler aus der Vergangenheit wieder auszubügeln. Zwischen Tragik, Zynismus und Kampfgeist entwickelt Jane hier einen erstaunlich nachvollziehbaren Anti-Helden. Laurence Fishburne ist nicht unbedingt bekannt dafür, regelmässig Fieslinge zu spielen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum der Zuschauer hier seine Spielfreude fast schmecken kann. Als Auftragskiller Sade ist er immer ein wenig «Over the Top», was den Unterhaltungswert eigentlich nur steigert. Ihm gelingt es dabei aber auch, die nötige Bedrohlichkeit auszustrahlen, die der Film benötigt hat, damit seine Prämisse funktioniert.
Adam Alleca hat mit seinem Regie-Erstling «Standoff – Die einzige Zeugin» angedeutet, dass durchaus noch mehr von ihm kommen kann. Mit recht geringen Mitteln kreiert er einen fesselnden Plot, der trotz kleiner Fehler zu durchgängig vergnüglicher Thriller-Unterhaltung wird. Neben der auch nicht völlig von der Hand zu weisenden Faszination für den wortgewandten Bösewicht, ist es dann vor allem die Ersatzvater/Ersatzkind Beziehung von Carter und Bird, die das Herz des Filmes bildet und ein Bangen um deren Sicherheit, zur Selbstverständlichkeit macht. Intensiv gestaltetes Kammerspiel, dem ein anderes, weniger optimistisches Ende vermutlich besser gestanden hätte. Mir hat das Ganze jedenfalls gut gefallen, auch wenn man dem Film hier und da anmerkt das er nicht zu den Big-Budget Produktionen gehört. Aber ich liebe Independent Filme und somit ist dies kein Negativ-Faktor für mich. Die Dialoge und perfiden Psychospielchen sind Klasse, der Plot recht simpel, aber spannend und kurzweilig. Selten hat man mit einem solch konzentrierten und aufs Wesentliche destillierten Drehbuch eine ähnlich bedrohliche, unterhaltsame und höchst spannende Geschichte inszeniert. Und, ganz nebenbei, erzählt der Film ja im Subtext auch noch eine Story von Erlösung, die zwar nicht sonderlich vielschichtig oder originell daherkommt, dafür aber perfekt in die Geschichte passt. Fans des Genres sollten der kleinen Perle unbedingt eine Chance geben.
Diese Webserie mit modernen CGI-Effekten, mittelalterlichem Setting und sozusagen die australische Variante vom Zauberer von Oz. Eine Art Downunder-Cocktail, der aussie-ht wie eine Mischung aus «Game of Thrones» – in billig – und den Rittern der Kokosnuss…
In den US&A läuft aktuell gerade die Staffel 3 der Syfy-Serie ZNation, die meines Erachtens mittlerweile «The Walking Dead» im Kultstatus um Längen überholt hat. Gerade durch irre Einfälle wie Nuke Zombies, Zombie Aliens und Zombie Weed oder der George R.R. Martin’s Zombie nehmen die Macher um David Michael Latt (Sharknado, Zoombies) so ziemlich alles und jeden aufs Korn und schon allein dies macht die Serie sehenswert und verleiht ihr den kultigen Trashfaktor, denn ich schätze. In der kommenden Folge «Election Day», welche morgen Freitag den 4. November 2016 ausgestrahlt wird, kriegen wir es mit Zombie Trump zu tun, doch seht selbst in folgendem Promo Trailer. Und wer weiss, vielleicht schafft es TWD mich mit dem Bösewicht Negan wieder zu begeistern – die 1. Episode war ja durchaus erfrischend…
Der Neo-Noir-Thriller «Suburban Cowboy» basiert auf wahren Ereignissen und erzählt die Geschichte eines Drogendealers auf Long Island, der in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, als sich einer seiner Leute mit serbischen Gangstern anlegt. Um die Angelegenheit zu regeln, muss er schliesslich zu drastischen Massnahmen greifen.
Von Guy Collins ist diese grossartige Animation Kaizo Trap (孔明の罠), eine Geschichte über das Einsinken in die Videospielwelt – oder das Absorbieren durch eben jene. Eine Frau macht ihren Freund zum Zocker und muss ihn aus der virtuellen Welt retten. Ein Jump’n’Run-Kurzfilm der anderen Art. Wer weitere Animationen von Guy Collins sehen möchte, kann ihn unterstützen, indem man zum Beispiel ein Merch-Set zum Kurzfilm kauft…
Eclectic Method remixt sich weiter durch das Film- und Serienuniversum und hat sich nun «Rick & Morty» vorgenommen…
«We Came As Romans» haben den Song «Wasted Age» veröffentlicht…
Moyo ist ein verwaistes Elefantenbaby und wurde, als er vier Tage alt war vorm Ertrinken gerettet. Heute lebt es im «Wild Is Life» Tierheim in Simbabwe. Wie es aussieht, wenn Moyo im Haus ihrer Pflegerin Roxy, die wilde Tiere rehabilitiert, spielt, zeigt uns das folgende Video. Süss und wissbegierig wie Moyo ist, nimmt es das Haus komplett unter die Lupe – und hinterlässt dabei ein absolut Chaos. Roxy hat Moyo mal ins Haus gelassen und seitdem kommt Moyo öfter mal vorbei und verbreitet ordentlich Chaos. Das gibt dem „Elefanten im Porzellanladen“ eine durchaus anschauliche Bedeutung… :)
In folgendem Video sehen wir ein Pferd, das einen riesigen Fussball kickt, während es von einem Mann in einem aufblasbaren T-Rex-Anzug geritten wird. Und Internet kann jetzt aus für heute, dies ist wahrscheinlich die herrlichste Sache, die es heute zu sehen gibt…
Kennen wir das nicht alle? Sei es aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis oder aus eigener Erfahrung, das Cyberspaceship ist viel unterwegs…

(via Wrong Hands
«Officer Downe» basiert auf einer Graphic Novel von Joe Casey und Chris Burnham. Darin wird ein Cop aus L.A. bei der Verbrechensbekämpfung immer wieder getötet, nur um ins Leben zurückgeholt zu werden und seinen Kampf gegen die Kriminalität erneut aufzunehmen. Der Trailer sieht toll trashig aus und den Film muss ich mir wohl geben…
Dazu wollte ich eigentlich noch irgendwas schlaues hinschreiben. Keine Ahnung. Mach ich dann halt später… ;)

(via Starbug)