Nur noch drei Wochen trennen Star Wars-Fans vom Startschuss des nächsten Storykapitels, welches uns im Gegensatz zu «Star Wars: Das Erwachen der Macht» jedoch wieder in die Vergangenheit zurückführt. In «Rogue One» von Gareth Edwards (Godzilla) sind wir nämlich hautnah bei der Umsetzung des waghalsigen Plans dabei, die Fertigstellung des Todessterns zu verhindern. Alte Weggefährten wie Han Solo oder Luke Skywalker sucht man hier deshalb zwar vergeblich, dafür gibt es ein Wiedersehen mit Kultbösewicht Darth Vader und seinem wohl nicht minder teuflischen Gefolge. Mit der neuesten Gareth Edwards-Regiearbeit startet am 15. Dezember dieses Jahres der erste Stand-Alone-Film aus dem Star Wars-Universum. Er spielt während der Ereignisse kurz vor «Star Wars: Eine neue Hoffnung» (1977) und erzählt die Geschichte einer Gruppe ungleicher Helden, die sich zusammenschliessen, um die geheimen Pläne des gefürchteten Todessterns zu stehlen.
Im August haben Hellbringer ihr Album «Awakened From The Abyss» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch «Dark Overseer». Klingt geil, ist aber fast gar nicht bei Slayer geklaut… ;)
Freunde, es gibt neues aus Japan. Dort hat man sich eine Computermaus in Form einer Katzenpfote zusammen gecrowdfundet, die Pnitty Mouse. Sie leuchtet und an der Unterseite hat man versucht, sie sich so anfühlen zu lassen, wie eine echte Katzenpfote.
Zur Feier von Thanksgiving haben Vat19 ein epische Candy Feast bereitet. Ein 10 Kilo Weingummi-Truthahn mit knapp 25’000 Kalorien und jeder Menge süsser Beilagen. Bäh!
20-Pound Gummy Turkey (An entire GUMMY and CANDY FEAST!)
Für mich ist das Original «Elliott, das Schmunzelmonster» eine der schönsten Disneyfilmklassiker überhaupt und eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen. Umso skeptischer war ich, als ich von dem Remake hörte, welches Kritiker weltweit einhellig als «schönsten» oder «besten» Film des Jahres feierten und als bislang gelungenstes Remake eines Disneyfilms lobten. Obwohl Remake und Original im Englischen beide den Titel «Pete’s Dragon» tragen, ist es sinnvoll das David Lowerys Neuverfilmung in unseren Breiten nicht auch wieder «Elliot – Das Schmunzelmonster» heisst, sondern ganz nüchtern «Elliot, der Drache». Denn während sich der Disney-Klassiker von 1977 noch als ausgelassen-märchenhaftes Musical im Zeichentrick-Realfilm-Mix präsentierte, ist die 2016er-Version eine echte Neuerfindung des Stoffes, die nur den Originaltitel sowie einige ganz wenige Story-Details mit der Vorlage gemein hat. Ganz ohne Gesang und ohne buntgezeichnetes Fabeltier erinnert der Film viel eher an 80er Jahre Familien-Klassiker wie «E.T. – Der Ausserirdische» oder «Die Goonies».
Trotz der Lobeshymnen erwartete ich wirklich nicht viel, als mir diesen Film anschaute. Und diese Neuverfilmung ist tatsächlich ganz anders, als das fröhlichere, ausgelassenere, humorvollere Original und hatte mit diesem auch nur noch die Grundidee gemein. Beim Schauen des Films fühlte ich mich mit meinen 44 Jahren aufs angenehmste in die Zeit der grossen Disneyrealfilmklassiker zurückversetzt und wurde selbst für anderthalb Stunden wieder zum Kind. Dieser Film bietet eine mitreissende, zuweilen traurige, mitunter spannende und auch heitere Geschichte, welche den Zuschauer durch ein Wechselbad der Gefühle schickt, ein schöner Soundtrack, tolle Aufnahmen, ein jungen Regisseur mit einer offensichtlichen Gabe fürs Geschichtenerzählen und nicht zuletzt ein hervorragend besetzter Cast, aus dem der junge Oakes Fegley als Pete ganz besonders hervorsticht. Der ungemein sympathische Junge spielt absolut natürlich und glaubhaft, ihm nimmt man zu jeder Zeit das «wilde Kind» ab, man fiebert jederzeit mit ihm – wenn er sich freut, dann freut man sich mit, wenn er leidet dann ist es buchstäblich herzzerreissend.
Wenn Pete ziemlich zu Beginn des Films mit Elliot durch den Wald tobt und in Bächen plantscht, lässt die neuseeländische Effektschmiede Weta Digital (Der Herr der Ringe, Der Hobbit) kurz die CGI-Muskeln spielen. Der flauschige Drache schüttelt nach der nassen Abkühlung wie ein Hund sein Fell aus – jeder informierte Zuschauer weiss, was für eine unglaubliche Rechenleistung in diese nur wenige Sekunden lange, ungeheuer plastisch und lebendig wirkende Szene geflossen sein muss. Aber hier wird abgesehen vom etwas actionlastigeren Showdown nicht einfach nur ein weiteres Computereffekt-Feuerwerk abgebrannt – von denen gibt es wahrlich schon genug. Stattdessen ist der Film so bodenständig, wie ein Film über einen Jungen und seinen magischen Drachen nur sein kann. Endlich taugen in einem Film mit Blockbuster-Budget auch mal wieder selbst die kleinen Dinge zum grossen Abenteuer – etwa das Herumklettern von Pete in seinem eindrucksvollen, mit der Hilfe von Elliot errichteten Baumhaus. Nur als Elliot sich nach Verlassen des Waldes plötzlich in der Welt der Menschen zurechtfinden muss, ergeben sich einige Längen, auch weil von hier an exakt die Handlungspfade eingeschlagen werden, die man in dieser Geschichte erwartet.
Um diese nicht ganz taufrische Story aufzupeppen, hätte man etwa den klassischen Erzählton auf die heutige Lebenswirklichkeit der Kids prallen lassen können. So wirkt der in einer unbestimmten Zeit, die eher wie die 80er Jahre wirkt als wie die Gegenwart, angesiedelte Film mitunter wie eine nostalgische Erinnerung an eine unschuldigere, naivere Vergangenheit, die wohl eher die erwachsenen Begleiter als das kindliche Zielpublikum anspricht. Dabei dürfte Elliott der wohl liebenswerteste, knuffigste und treuherzigste Drachen seit dem Glücksdrachen Fuchur aus der «Unendlichen Geschichte» (1984) sein und ist somit der absolute Kinderliebling. In weiteren Rollen sind übrigens Karl Urban (Herr der Ringe, Star Trek) und Hollywood-Urgestein Robert Redford zu sehen, der zwar nicht all zuviel zu tun hat, in seiner Darstellung als sympathischer Grossvater aber voll überzeugt und auch nicht störend wirkt. Die Idee der Disneystudios ihre alten Klassiker in (Realfilm-) Neuauflagen rauszubringen zeugt zwar nicht gerade von überbordender Originalität, doch muss ich zugeben, dass sie sich zunehmend als überraschend gut erweist. Ich bin daher schon sehr gespannt auf die geplanten kommenden Realfilmversionen der Disneyklassiker «Die Schöne und das Biest», «König der Löwen», «Peter Pan» und «Aladdin». Im Moment scheint Disney jedenfalls ein gutes Händchen für diese Art Realfilme zu haben, die etwas bieten, was ich in dieser Form sehr lange im Kino vermisste: Tolle Unterhaltung für die ganze Familie und die Rückkehr der längst erloschen geglaubten Disney-Magie.
«Ash vs. Evil Dead» zieht jede Woche viele Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt in den Bann zieht, also weshalb einen Kinofilm drehen? Mindestens noch eine Staffel lang bleibt uns die namensgebende Horror-Ikone aus der «Tanz der Teufel»-Reihe in Serienform erhalten, weshalb «Evil Dead 4» etwas länger auf sich warten lassen dürfte. Für die dritte Staffel trennen sich Sam Raimi, Rob Tapert und Hauptdarsteller Bruce Campbell, die alle auch als Produzenten involviert sind, nun aber vom bisherigen Showrunner Craig DiGregorio. Sein Posten geht an den Neuzugang Mark Verheiden, dessen Können schon bei Marvel’s Daredevil, Hemlock Grove oder Constantine Verwendung fand und nun auch Ash zu noch blutigeren Abenteuern verhelfen soll. Und wie es bei einem Showrunner-Wechsel üblich ist, dürfte der frische Wind auch auf die kreative Ausrichtung abfärben.
«Man sagt ja, wenn etwas nicht kaputt ist, soll man es in Ruhe lassen. Ein paar Änderungen würde ich aber schon gerne vornehmen, allein damit wir uns nicht wiederholen. Die Charaktere sind die gleichen, aber wir werden wohl etwas an der Weise schrauben, wie sie miteinander interagieren, und führen wohl auch den ein oder anderen neuen Charakter ein. Doch es bleibt natürlich Evil Dead und es wird Ash sein, der seine Kettensäge schwingt. Wir wollen uns einfach von Season 1 und 2 distanzieren und etwas Neues wagen. Darum muss sichergestellt sein, dass sich Season 3 frisch anfühlt und die Mythologie sowie Charaktere lockert,» verspricht Verheiden mit dem Hinweis darauf, dass der Evil Dead-Flair auf jeden Fall erhalten bleibt. Ich glaube das ist ein guter Schritt. Nach der ersten Staffel und dem Grossteil der zweiten, zeigen sich schon ein paar (kleine) Ermüdungserscheinungen. Nicht vom kreativen Standpunkt her, sondern von der Machart. Indem das jede Folge nur 25 Minuten lang ist, bauen sich keine grossen Emotionen auf und besonders die Nebencharaktere bleiben ein wenig blass, wenn sie nicht nach zwei Folgen sterben. Das ist zwar unglaublich unterhaltsam, aber ein wenig repetitiv nach so langer Zeit…
«The Eyes of My Mother» wurde 2016 auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Der Regisseur des Horrordramas Nicolas Pesce ist vor allem für seine Musikvideos für verschiedene Künstler bekannt, unter anderem arbeitete er mit Snoop Dogg, The Black Keys und Afrika Bambaataa zusammen. Francisca (Olivia Bond) und ihre Mutter (Diana Agostini), die früher Chirurgin in Portugal war, wohnen zusammen in einem Landhaus. Die Mutter bringt ihrer Tochter alles über die menschliche Anatomie bei und erklärt ihr, dass sie sich nicht vor dem Tod fürchten muss. Das idyllische Zusammenleben wird zerstört, als die beiden einen Fremden in ihr Haus lassen, der angeblich nur die Toilette benutzen will. Das Leben von Francisca wird sich dadurch für immer verändern…
Kay Pike, eine kanadische Künstlerin und Entertainerin, sitzt gerne bis zu 10 Stunden in der eigenen Maske und verwandelt sich in Superhelden und andere kreative Figuren und Persönlichkeiten. Stets fein säuberlich per Video dokumentiert, so dass wir ihre comicartigen Verwandlungen auch in Bewegung sehen können. Und über Twitch livestreamt die Dame sogar den Entstehungsprozess. Mehr von Kay gibt es auf Facebook oder auch bei Instagram zu sehen.
In Grossbritannien sieht die Toblerone seit kurzem ein bisschen anders aus, denn ihr fehlen ein paar Zacken. Hintergrund sind wohl gestiegene Kosten (durch den Brexit?). Auf alle Fälle hat man sich etwas spezielles einfallen lassen, statt das Produkt insgesamt kleiner zu machen und so dem Konsumenten auch schon optisch weniger für das gleiche Geld zu bieten, nimmt man einfach in der Mitte was heraus – sieht der Kunde ja nicht sofort. Manch einer mag hier nun von einer Mogelpackung reden, auf der anderen Seite kann man das aber auch ruhig mal praktisch betrachten – so bekommt man zum Beispiel den leckersten Smartphone- und Tablet-Halter der Welt!
475 Meter sind definitiv hoch genug, um auf keinen Fall ohne Sicherung raufzuklettern. Jedenfalls, wenn man nicht gerade ganz Lebensmüde ist. Der Typ von den Urban Endeavors hat es allerdings trotzdem gemacht. Ihr solltet es allerdings dennoch auf keinen Fall nachmachen. Man kann dabei nämlich ganz einfach sterben, sagt er. Moment mal. Er sagt das zu uns? Müssten wir das nicht eigentlich ihm.. – ach, egal. Er wird schon wissen, was er tut.
After 3 months of steady research and training we determined this tower was deactivated and safe to climb, and that I was fit to climb it. The ascent took 2.5 hours and the descent 1.5 hours. This was the most unreal thing I’ve ever done. From my findings this is currently the World’s Tallest Freeclimb of an Antenna at 475m. Do not mess around on these towers! It’s easy to die from things you can’t see like radiation and electrocution.
World's Tallest TV Tower Climb without Safety Equipment (475m)
Nun Freunde, bewegt es sich oder bewegt es sich nicht? Mal ein bisschen was, um euer Hirn in Schwung zu bringen – einfach etwas scrollen und dann entscheiden, ob es sich nun bewegt oder eben nicht…
Mike Judge wirft einen Blick in eine wenig verheissungsvolle Zukunft. Im beliebtesten TV-Sender namens «Masturbation Channel» laufen Sendungen wie «Ow my Balls!», wer mehr als drei Wörter fehlerfrei lesen kann, gilt als «Faggot», und Gerichtsverhandlungen gleichen der «Jerry Springer-Show». Wie jede gute Satire, entpuppt sich auch «Idiocracy» als Übersteigerung real existierender Zustände. Ganz von einem klassischen Aufklärer-Geist beseelt, versucht der Beavis and Butthead-Erfinder seinem Publikum einen Spiegel vorzuhalten. Judge will ein dummes Publikum intelligenter machen, indem er ihm einen nur auf den ersten Blick dummen Film vorsetzt. Das kann natürlich nicht klappen…
Wer also schon immer dachte die Zukunft der Menschheit würde so wie in Star Trek ablaufen von der Eroberung des Weltraums, einem grenzenlosen Utopia von Wissen, Fortschritt, Gleichberechtigung aller Rassen und dem Einsatz von Technik zum Nutzen der gesamten Menschheit unter der Führung der klügsten, besten und geschicktesten Köpfe unserer Zeit hat sich schwer geirrt. Die Menschheit verblödet dank der Technik die sie eigentlich klüger, stärker und fortschrittlicher machen sollte immer stärker zu einer an Niveaulosigkeit kaum zu unterbietenden Masse die ihre Lebenszeit nur noch mit absoluten Müll verschwendet. Den während die Klugen Menschen die die Welt zum Positiven hätten verändern können keine Kinder mehr zeugen ist der Prolet, Vollpfosten und der dumme Pöbel der die Menschheit in zu grosser Masse in die Knie zwingt weiter fleissig dabei. Und wenn es mit unserer Gesellschaft so weitergeht, wird unsere Zukunft wohl genau so aussehen. Sehr tiefgründig, verpackt in Idiotie.
Den 20th-Century-Bossen missfiel die subversive Idee, das selbe Publikum, das von der konzerneigenen TV-Sparte «Fox New» systematisch verblödet wird, im Kino wach zu rütteln. Fast hätte ich «Zum Denken anregen» geschrieben, das wäre dann doch zu hoch gegriffen. Jedenfalls wurde der Kinostart nicht beworben. «Idiocracy» floppte folglich gnadenlos in den Kinos. Um eine Zielgruppe zu erreichen, muss man ihre Sprache sprechen. Das klingt hier so: «Hey Mann, warum versuchst du dieses Wort lesen? Bist du eine Schwuchtel oder was?» Im Klartext: Menschen mit Allergie gegen Brachialhumor und wenig sorgfältiger Ausdrucksweise könnten bei diesem Film Probleme bekommen. Mike Judge geht jedenfalls erfreulich unsubtil vor und lässt seinem heiligen Zorn über die Dummheit der Menschheit freien Lauf. Das garantiert gute Gags in recht hoher Frequenz, allein die Vorstellung, mit welcher Flüssigkeit die Starbucks-Filialen des Jahres 2500 ihr Geld verdienen, ist die DVD wert.
«Idiocracy» ist eine erfreulich niveaulose und gar nicht mal so blöde US-Brachialkomödie, der man leichte Plot-Schwächen gerne verzeiht. Terry Crews als President Camacho ist aber auch echt der Hammer. Ein Blick in die Zukunft der Generation RTL und wenn der Film nicht so witzig wäre, wär es ein Drama. Ich empfand den Film in manchen Momenten zum brüllen, war phasenweise angesteckt von dieser Dummheit, die sich wirklich permanent wie ein roter Faden durch den Film zieht. Aber vieles fehlt auch in diesem Film, vieles war nicht durchdacht und nur einige Momente haben wirklich gezündet. Inhaltlich waren auch einige Dinge wenig logisch, wobei der Plan bei dem wahrscheinlich Film war, logikfrei zu sein. Ebenso ist die angepeilte Geschellschaftskritik anfangs präsent, flacht jedoch schnell ab. Schaut ihn euch an. Ganz spassfrei werden Ihr nicht durchkommen! Temporeiche Unterhaltung wird garantiert, «Borat»-Qualitäten werden allerdings nicht erreicht. In diesem Sinne: «Wasser? Das Zeug aus der Toilette?»
Ich mag die Metal Kitchen mit der zauberhaften Linzey Rae, welche zwar nicht selbst kocht, denn sonst wäre sie da ja nicht aus der Kochperspektive zu sehen, aber die gezeigten Kochaktivitäten singend und growlend kommentiert. Heute sehen wir das köstliches Thanksgiving Dinner im «Lamb of God» Style und Freunde, bin ich eigentlich der Einzige, der schon länger überlegt, sich mal so einen Truthahn für sich ganz allein zu zubereiten? ;)
Metal Kitchen #6: Lamb of God Makes Thanksgiving Dinner
Um die Serie «Black Mirror», darin geht es um beängstigende Zukunftsszenarien, die sich auf die ständig fortschreitende Entwicklung von Technik und Kommunikation zurückführen lässt, zu bewerben, hat Netflix einen kleinen Clip ins Netz gestellt. «Beworben» werden darin nämlich die Kontaktlinsen Netflix Vista, mit welchen man das umfangreiche Programm des Streaming-Dienstes immer dann schauen kann, wenn man es möchte, weil das Bild nämlich auf die Linsen übertragen wird. Das klingt erstmal nach ferner Zukunftsmusik, ist auf der anderen Seite aber gar nicht so abwegig, wenn man sich Produkte wie Google Glass anschaut. Netflix ist es mit dem Clip auf jeden Fall gelungen, all diejenigen auf «Black Mirror» aufmerksam zu machen, die die Serie bislang noch nicht kennen…
Netflix Vista: Kontaktlinsen, die Filme und Serien streamen
Die Hair-Metaller Steel Panther haben ihre Show im The Roxy-Club in Los Angeles in einem 360°-Video festgehalten und auf Youtube veröffentlicht. Der Zuschauer kann sich frei auf der Bühne umsehen und auch einen Blick auf das Publikum werfen. Dabei sollte man sich nicht irritieren lassen, zu Beginn des Videos gibt es kleinere Probleme mit Synchronität von Ton und Bild – dies bessert sich aber im späteren Verlauf der gut 90 Minuten…
Komplette LA-Show von Steel Panther als 360º Video
Diese Dame hat auch im etwas gesetzteren Alter offenbar ihre Freude an der Erfahrung mit Psilocybin. Die Dosis war mit einem Gramm wohl eher gering. Ich gönne der Dame die Erfahrung, aber ihr Sohn ist ziemlich unsympathisch, sie dabei zu filmen und ständig irgendwelche Fragen zu stellen! So sollte niemand auf eine derartige Reise begleitet werden! Sie meint danach, sie fühle sich gut damit und sie würde das dann nochmal machen wollen. Mit Freunden. Im Wald. Und mehr Pilzen… ;)
61 Year Old Tries "Magic Mushrooms" (psilocybin) | DOCUMENTARY
Im Thriller Wolf Mother versuchen eine Prostituierte und ein Dieb, gemeinsam eine Kindesentführung aufzudecken. Die vormals erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Zelda Nigel (Najarra Townsend) ist am Bodensatz der Gesellschaft angekommen und arbeitet als Prostituierte. Zusammen mit dem Kleinkriminellen Jon (Tom Sizemore) entscheidet sie sich eines Tages dazu, ihrer kriminellen Vergangenheit den Rücken zu kehren und ihr Leben radikal zu ändern. Auf eigene Faust suchen sie in San Francisco nach einem prominenten vermissten Mädchen und wollen die Verantwortlichen zur Strecke bringen.
WOLF MOTHER Red Band Trailer 2 (2016) Crime Thriller
Musiker Rob Scallon hat ein bisschen gebastelt und eine Schaufel in einen Ein-String-Gitarre verwandelt. Alles was man dazu braucht, ist, ganz offensichtlich neben einer Schaufel, ein bisschen handwerkliches Geschick und vielleicht den Drang, sowas auch ordentlich durch zu ziehen. Beispielsweise mit einem sehr umfangreichen Musikvideo, welches das Gerät dann in Aktion zeigt. Und weil es eben Metal ist, reicht da ja auch schon mal eine einzelne Saite, um ein bisschen zu shredden. Vielleicht wäre so eine einsaitige Gitarre dann doch das Modell, dass ich spielen könnte. Sechs Saiten waren mir damals einfach viel zu viel… ;)
Arte Tracks mit Greil Marcus (Punk-Kenner und der erste Review-Redakteur vom Stone) über die Geschichte des Punk:
Punk’s not dead – und doch ist die Bewegung ist sehr viel älter, als es viele wahrhaben wollen. Ein kleiner Streifzug durch die Punk-Geschichte mit Greil Marcus, einem ausgewiesenen Experten für die Sex Pistols.
Zweieinhalb Jahre nach dem ersten Video, hüpfen sie wieder und es geht mit Super Mario Brothers Parkour 2 von Dark Pixel wieder so richtig ab. Nicht ganz so gut wie Teil eins, dennoch teilweise mit kreativen Ideen und gut gemachten Einlagen…
Super Mario Brothers Parkour 2 [In Real Life] - Mario Maker [4K]
«Amorphia Apparel» ist das Shirt-Label des Künstler Jeremy Kalgreen aus Ohio. Und damit es für seine Kunden nie langweilig wird, sorgt Jeremy mit seinen Ideen für immer neuen Wind. Frisch am Start ist die T-Shirt Serie «ABCs of Evil«. Hier kann man sich zwischen 26 bekannten und bezaubernden Monstern und Schurken aus der Welt der Popkultur entscheiden. Ob Freddy Krueger, der Joker oder Hannibal – ihr habt die Qual der Wahl, wer auf eurer Brust thronen soll.
Wunderbar surreal und schön kreativ hat «Symphony No. 42» bereits etliche Awards eingesackt und war unter anderem für die letztjährigen Oscars nominiert. Reka Bucsi hat ihre Gedanken über das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur in wunderschöne kleine Animationen verwandelt. 47 an der Zahl, die aneinander gereiht eine lose Geschichte über Tiere, Landschaften und uns Menschen erzählt. Weiteres zum Kurzfilmprojekt gibt es auf der entsprechenden Fanpage zu sehen.
Interessante kleine Liste mit Gründen für die Einweisung von Frauen in eine Irrenanstalt im 19. Jahrhundert. Da finden sich einige recht lustige Dinger, natürlich gilt die Liste von Gründen nur dafür, warum die Damen eingewiesen wurden und nicht, dass man sie wegen den genannten Dingen pauschal eingewiesen hätte. Eigentlich bin ich bei einigen der Gründe auch sicher, dass die Ehemänner der Frauen dabei ihre Finger im Spiel hatten…
Ein kleiner Stadt Friedhof in Rumänien hat sich durch seine farbenfrohen «Grabsteine» einen Namen gemacht. Der Fröhliche Friedhof in Săpânţa nutzt Holzschilder, bemalt mit Bildern des Verstorbenen und «bunten» Epitaphien über sie. Diese wurden alle von Stan Ioan Pătraş und nach seinem Tod, von seinem Protege, Dumitru Pop gefertigt. Von überall aus der ganzen Welt kommen die Leute den Friedhof zu sehen und wer nun mehr dazu wissen möchte, findet mehr hier…
Merry Cemetery | 100 Wonders | Atlas Obscura
Gott schütze mich vor wohlmeinenden Idioten und schenke mir einen schlauen Feind.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!