Marvel vs DC – Fan Made Trailer
Ein Film mit dem Kampf Avengers gegen die Liga der Gerechten? Wie geil wäre das denn?
Ein Film mit dem Kampf Avengers gegen die Liga der Gerechten? Wie geil wäre das denn?
Der folgende Kurzfilm ist Augenzucker und eine experimentelle Studie über die visuellen Künste:
Nova is an experimental study of the visual arts technique slit scan with a particular focus on emphasising its spacial and temporal properties. The slit scan image is created using video footage of bioluminescent deep sea creatures, particularly Comb Jellyfish. These creatures acted as a source of inspiration for the form and animation. The resulting structure resembles a surreal organism that is locked into an ever-increasing state of perpetual growth, decay and transformation.
Heute für euch die schwedische Death-Metal-Band «Unleashed» mit der ersten Single «Where Is Your God Now?» von ihrem aktuellen Studioalbum «Dawn Of The Nine», welches am 24. April erscheinen wird. «Unleashed» zählen mit ihrer Mixtur aus Melodie und Brutalität als die Ur-Gesteine des Viking-Death Metal schlechthin. Auch nach 26 Jahren Bandgeschichte sind ihre Riffs immer noch Geschosse, ihre Refrains episch und dies verbindet sich zu kompromissloser Härte mit Hymnen an Odin.
In folgendem Video gibts lebende Leichen und viele andere absurde Gags aus der «Just-for-Laughs»-Sammlung…
Zwei Jahre nach ihrem Debüt melden sich «Gloomball» mit «The Quiet Monster» zurück. Das zweite Album der Newcomer aus Deutschland ist etwas härter als der Vorgänger und groovt und rifft nach allen Regeln der Kunst. Das Rad haben die fünf Jungs zwar nicht neu erfunden, aber das, was sie machen, machen sie gut. Gloomball reihen sich ohne Probleme in die Riege der Bands ein, die es verstehen eingängige Melodie bzw. Songs zu schreiben, dabei verbinden sie die Moderne mit klassischem Material so geschickt, dass man selbst nach dem dritten Durchlauf nicht weiss, wo man die Jungs einordnen soll. Aber eines ist klar, «The Quiet Monster» geht definitiv direkt in die Blutbahn.
Mit ihrem im April 2013 mehr als nur hörenswerten Debütalbum sorgten die deutschen Newcomer «Gloomball» für frischen Wind in der deutschen Rock- und Metal-Szene. «The Distance» machte die fünfköpfige Band um Frontmann Alen Ljubic mit einem Schlag international bekannt. Die anschliessenden Tourneen und Konzerte unter anderem mit «Eat The Gun», «Motorjesus», «Eisbrecher» oder «Saltatio Mortis» verstärkten noch den Eindruck, dass sich hier eine Band auf den Weg gemacht hat, von der man in Zukunft noch hören wird. Und tatsächlich steht nun das zweites Album «The Quiet Monster» stolz zur Veröffentlichung bereit und dokumentiert eine unverkennbare Weiterentwicklung. Das zweite Album schliesst stilistisch nahtlos an das starke Debütalbum an, geht aber kompositorisch und textlich einen Schritt weiter.
Die zwölf neuen Songs erweisen sich als noch abwechslungsreicher und dynamischer, die Texte aus Ljubics Feder als reife Reflektionen seiner Gedanken und Gefühlswelt. Gleich zu Anfang fällt auf, dass die Jungs rund um Frontmann Alen Ljubic wesentlich direkter, abwechslungsreicher und rauer zu Werke gehen, als dies noch bei «The Distance» der Fall war. Grundlage des neuen Albums ist die stabil geblieben Besetzung von Gloomball. Wie schon auf «The Distance» verteilen sich die künstlerischen Kräfte gleichmässig auf Ljubic, die Gitarristen Björn Daigger und Jossi Lenk, auf Bassist Basti Moser und Schlagzeuger Danny Joe. Im Vergleich zum Debüt basieren die Songideen von «The Quiet Monster» diesmal auf den Schultern aller Bandmitglieder. Eine Prise Southern Rock der Marke «Anti-Mortem», die wiederum manchmal nach «Pantera» tönen, einen ordentlichen Schuss «Godsmack» oben drauf und das Ganze mit feinster «In Flames»-Würze abgeschmeckt – fertig ist der «Gloomball».
Besonders «Godsmack» scheinen bei den Jungs einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben, denn gerade das nach dem Intro «The Quiet…» eröffnende «Monster» könnte ebenso aus deren Feder stammen. Typische Gloomball- Rock-Kracher wie «Straight To Hell» oder «Towards The Sun» dokumentieren die grosse Energie dieser Band, sowie ihre Fähigkeit, Dynamik und Eingängigkeit in eine ausgewogene Balance zu bringen. Spätestens mit dem leicht an ruhige «In Flames» erinnernden «All Beauty Dies» nimmt das neue Langeisen monstermässig an Fahrt auf, und Gloomball präsentieren uns eine sehr gelungene Achterbahnfahrt. Während das wuchtige «Sirens (Die Alone)» kräftig nach vorne schiebt, verbreitet «One More Day» eine angenehme Melancholie. Mit «Sullen Eyes» zeigen sich Gloomball erstaunlich derbe und heavy, ein schwermetallischer Groove-Track mit – wie Ljubic es nennt – «für uns ungewöhnlich bösem Feeling.» Ähnlich experimentell, wenn auch in anderer stilistischer Ausrichtung, zeigt sich der Track «Blood Red World», bei dem Gloomball neue Wege beschreiten, mit Chören arbeiten und am Ende des Songs sogar mit Streichern experimentieren. Mit dem abschliessenden «Blue Is Turning Into Gray» gibt es einen etwas ungewöhlich anmutenden Track, der aber genau durch seine etwas andere Ausrichtung ein facettenreiches Album gelungen zu Ende bringt.
Apropos Chöre: Namhafte Unterstützung bei den BackgroundVocals fanden die Musiker in den Songs «Monster» und «Blue Is Turning Into Gray» durch Matthias Hechler von den deutschen Gothic-Metallern Crematory. Erwähnt werden sollten auch die erneut gelungenen Texte aus der Feder von Alen Ljubic. Schon auf «The Distance» hatte der Gloomball-Frontmann seine durchdachten Storys in passende Worte verpackt, diesmal sind seine Themen sogar noch ein tück persönlicher. Wie etwa in «Monster», dem Album-Opener, mit seiner markanten Textzeile «light the world up be the monster, I will never break and I know I can take this monster.» Ljubic: «Ich arbeite gerne mit Metaphern, und irgendwie gibt es kleine Monster ja in uns allen, es kommt nur darauf an, ob man sie positiv oder negativ nutzt.» Ljubics Texte haben Tiefgang und Aussagekraft, ohne dabei kryptisch oder abgehoben zu wirken. «Ich möchte natürlich, dass mein Anliegen von jedem verstanden wird, um meine Ideen und Sichtweisen weitergeben zu können.»
Wie der Albumtitel suggeriert, kommt hier das Monster auf leisen Sohlen angeschlichen, um einen umso stärker zu erschrecken. Dementsprechend entfaltet der Longplayer sein ungemeines Potenzial und seine ungeahnte Vielseitigkeit nach und nach sowie mit jedem Hören ein bisschen mehr. Unterm Strich haben Gloomball auch auf ihrem zweiten Werk soweit alles richtig gemacht. Zwar fehlt noch ein kleines Quäntchen, um aus «The Quiet Monster» ein wahres Biest zu machen, aber wenn die Musiker so weitermachen, dann sollte dem bald nichts mehr im Wege stehen. «The Quiet Monster» ist ein gutes Album auf altbekannten Pfaden, mit etlichen Höhepunkten, aber auch 2-3 Nullrunden. Der Gesamteindruck ist überwiegend positiv und damit bekommt das Album eine klare Empfehlung. Fans von groovendem Alternative Metal bekommen hier ein gelungenes Fressen.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist
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Treffender kann man es kaum beschrieben :)

Spassiger Kurzfilm über einen krebskranken Typen, der zum Badass Zombie Killer wandelt und so die letzte Hoffnung der Menschheit wird…
Nach den zurückliegenden vergleichsweise ruhigen Episoden bot die letzte, 14. Episode eine willkommene Abwechslung für all diejenigen, die die blutige und gewalttätige Zombie-Action der Vergangenheit vermissten. Doch war man im Anschluss dieser Episode schon fast irgendwie wütend ob der unsäglichen Dummheit und Dreistheit so mancher Bewohner der Alexandria Schutzzone. Angesichts der allein in dieser Episode zur Schau getragenen Naivität und Feigheit einzelner Bewohner scheint es ja geradezu ein Wunder, dass diese Community so lange bestehen konnte.
In der 14. Folge «Spend» mussten wir uns von gleich zwei Serienfiguren verabschieden: Deannas Sohn Aiden, der in seinem Eifer versehentlich eine Granate hatte hochgehen lassen, woraufhin er bei lebendigem Leibe von Walkern gefressen wurde, sowie dem armen Noah, den «dank» Aidens einstigem Kompagnon Nicholas dasselbe fürchterliche Schicksal ereilte. Unterdessen war Abraham in Alexandria zum Leiter des Bautrupps befördert worden, während Carol die schockierende Entdeckung machte, dass der Camp-Arzt und Alkoholiker Pete Anderson offenbar seine Frau Jessie und seinen Sohn Sam misshandelt. Zur gleichen Zeit war Father Gabriel zu Deanna geeilt, wo er Rick & seine Gruppe als «gefährlich» bezeichnete und ihr dringend davon abriet, ihnen zu vertrauen. Da Maggie diese Unterhaltung allerdings mithörte, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis die anderen aus der Gruppe von diesem Verrat erfahren. Bleibt nun also die Frage, wie Deanna auf Gabriels Worte reagieren wird – vor allem, wenn sie erfährt, dass ihr eigener Sohn getötet wurde.
Das Promo-Video zu Episode 15 «Try» beginnt mit einer Szene, die sich offensichtlich auf dem Friedhof der Alexandria Schutzzone abspielt. Dort sehen wir Deanna und Rick vor vier (!) Gräbern stehen, woraufhin sich Deanna mit beinahe provokant fragendem Gesichtsausdruck zu Rick umdreht und dicht vor ihm stehenbleibt. Ohne auch nur ein Wort zu sagen scheint ihre Botschaft an Rick klar zu sein: Du trägst eine Mitschuld am Tod meines Sohnes! Daraufhin hören wir allerdings Ricks Stimme sagen: «Die wissen doch überhaupt nicht, was sie tun. Ihre Regeln? Die befolgen wir erst gar nicht. Keine einzige von ihnen.» Währenddessen sehen wir Michonne, die ihre Polizei-Uniform auf ihr Bett legt, sowie anschliessend eine schnellere Reihe von Bildern, wo wir u.a. Daryl sehen, der auf einer Art Suchtrip ausserhalb der ASZ unterwegs sein muss. In Folge 14 hatten wir ihn auf seinem Motorrad gesehen, wie er, gefolgt von Aaron im Auto, die ASZ verliess, so dürften sich die beiden also eventuell auch in der kommenden 15. Folge noch «draussen» aufhalten.
Ebenso sehen wir, wie Deanna mit zornigem Blick ein Blatt Papier verbrennt und vermutlich Rick seine Waffe zieht. Wird es in der kommenden Episode also schon zum Showdown zwischen Rick & Deanna kommen oder handelt es sich hier wieder einmal nur um ein cleveres Aneinanderfügen von Szenen? Daraufhin schreit Deannas Ehemann, Reg, laut ihren Namen, woraufhin wir Rick und auch Carl, gemeinsam mit Edin, sehen, wie sie erschrocken auf etwas zulaufen, bevor wir Glenn sehen, der – gefolgt von Nicholas – ebenfalls rennt, als ob es um sein Leben ginge. Gepaart mit Bildern von Sasha im Glockenturm, die offenbar gerade auf eine junge Frau zielt, scheint sich in dieser vorletzten Folge wieder so einiges Unheil anzubahnen. Denn das Leben innerhalb der Mauern wird dem Leben ausserhalb immer ähnlicher und die Gruppe muss erkennen, dass ein behütetes und beschütztes Leben wohl doch nicht möglich ist…
Du denkst bestimmt, dass du dich selbst kennst, aber das folgende Video wird alles verändern…
Der Bulli stammt aus einer Zeit, in der Strömungskanäle Karosserien noch nicht zu Tode geschliffen haben und in der man Autos noch lieb haben durfte. Folgender Kurzfilm verneigt sich liebevoll und wir wünschen viel Spass beim Schwelgen.
Hier der neue Clip zum Track «Serpents On Parade» von Angelus Apatrida. Vertreten ist der Song auf dem aktuellen Langspieler «Hidden Evolution», der es in den spanischen Albumcharts auf den zweiten Platz schaffte…
Sowas passiert, wenn man seine Pizza mitsamt dem Schneidebrettchen in den Ofen schiebt…

«The Restart Page» bietet Neustarts von 17 verschiedenen Betriebssystemen im Browser…
Steve Cutts hatte bereits einige wirre Animationen am Start. Sein neuestes Videowerk The Walk Home ist sicherlich das grafisch am besten umgesetzte und kommt mit einer durchaus ernsteren Storyline daher. Ein mitgenommener Jungs auf dem nächtlichen Heimweg, durch eine Stadt, in der die Charaktere finsterer als die Nebengassen sind. Tolle Atmosphäre, super Einzelaufnahmen und ein durchaus intensives Ende.
A short film about one boys troubled journey across a hostile inner city and an unexpected discovery he makes.
Für all diejnigen unter euch, welche die alten «The Haunted» mochten und Songs wie «99» nachtrauern haben wir mit «Fateful Finality» genau das Richtige! Das neue Album «Battery» klingt so, wie eingangs genannte Band heute klingen könnte. Eingängige und aggressive Thrash-Metal-Eskapaden, stimmige Refrains, viel Melodie und Abwechslung. «Battery» ist ein grundsolides und rundes Thrash-Metal-Album geworden, das fast alles erfüllt, was man sich von einem solchen Werk erhoffen kann.
Drei Jahre nach ihrem ordentlichen Debütalbum «King Of Torture» präsentieren uns Fateful Finality eine einwandfreie Auslese von elf Prachtstücken aus der von Machine Head bis Testament vorgeglühten Scharfschmiede. Die Gitarristen teilen sich den Gesang, so dass dieser schön abwechslungsreich daher kommt. Das Energielevel befindet sich ständig am Anschlag und das musikalische Können ist über jeden Zweifel erhaben. Mit ihrem zweiten Album «Battery» belegen die süddeutschen Thrash-Metaller eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich weiter gereift. Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger. Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre, Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit unvermindert grosser Energie am gleichen Strang.
Von Beginn an eine der auffallendsten Stärken der Gruppe sind die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen Vocals steht und damit für einen raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch Trivium bezeichnet werden können. Riff-lastiger, ungemein druckvoller Thrash Metal, der mit Songs wie «Dirt In The Closet» oder «Under Pressure» mal temporeich oder mal groovend wie in «Remain In Mind» daherkommt. Doch Fateful Finality hat mit «Unchained» auch einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track am Start und auch textlich vermögen die Musiker zu überzeugen. So wird in «Facades» die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien angeklagt, wenn unter dem Banner weisser Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In «Never There» stellt sich die Band die Frage, ob man lebt um zu arbeiten oder arbeitet um zu leben. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu «Battery», das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist.
Was mir fehlt, ist das gewisse Etwas, dass die Band aus der grossen Masse an guten Bands herausragen lässt, aber da ist meines Erachtens noch Luft nach oben. Die stilistische Ausrichtung ihrer Musik ist unmissverständlich, die grosse Eigenständigkeit und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermassen junge Band erstaunlich. Man zitiert den Bay Area Thrash, ist aber eigentlich viel näher an Bands wie Machine Head, Lamb Of God, Trivium oder eben The Haunted. Was mir auf «Battery» fehlt, sind die richtigen Highlights. Wäre ein Knüller auf dem Album vertreten, wären sicher noch paar Punkte mehr drin gewesen. Doch ich denke, wir werden in Zukunft sicherlich noch einiges von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band zu hören bekommen. Fateful Finality haben zweifelsfrei die Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Einen Originalitätspreis wird man hier nicht gewinnen, dafür sind die Zutaten alle zu bekannt, was allerdings nicht schlimm ist, weil der Mix sehr gut passt. Für alle, die Thrash mögen, gilt auf jeden Fall, reinhören ist hier angesagt.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist
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Ein paar Kids aus dem Animation Workshop in Dänemark haben diesen tollen animierteren Trailer zu Francis Ford Coppolas Apocalypse Now gemacht…
Und dass ist vielleicht die beste Funktion, die so eine Patronenhülse tatsächlich haben kann. Da bekommt «Bullet in the Head» eine ganz neue, eigene Bedeutung… :)
Die Europa-Touren von Black Label Society enthalten oft nicht viele Termine in der Schweiz und so freute ich mich schon bei der ersten Ankündigung des Auftritts im Z7 der «Catacombs of Black Vatican»-Tour. Black Label Society ist eine Hardrock-Band aus den Staaten, die von Zakk Wylde, seines Zeichens behaarter Riese und Gitarrengott, angeführt wird. Es schien eine Ewigkeit her zu sein, seit diese Band letztmals die Schweiz besuchte und das merkte man an jenem Samstag dem zahlreich erschienen Publikum an. Endlich wieder Zakk Wylde, endlich wieder Black Label Society und die Jungs liessen es krachen, dass im Z7 nur so die Wände wackelten!

Zakk Wylde war über viele Jahre hinweg der Leadgitarrist von Ozzy Osbourne und als dieser nach dem Album «Ozzmosis» Ende der 90er beschloss, eine voraussichtlich längere Pause einzulegen, war dies für Zakk Wylde die Gelegenheit, seine Zeit den Nebenprojekten «Pride and Glory» und «Zakk Wylde’s Book of Shadows» zu widmen. 1998 schliesslich hob Wylde «Hell’s Kitchen» aus der Taufe und begann am Album namens «Sonic Brewery» zu arbeiten, bei dem Teile des Songmaterials noch aus einer Session mit Guns N‘ Roses stammten. Das komplette Artwork und die Songs standen bereits fest, als man feststellte, dass man sich den Namen «Hell’s Kitchen» nicht sichern konnte und so wurde aus der Vorliebe für Whisky das Projekt kurzerhand in» Black Label Society» umbenannt. So ist Black Label Society bis heute quasi Zakk Wylde’s Soloprojekt und auf den Alben spielt er meistens abgesehen von den Drums alle Instrumente selbst ein, Live greift er allerdings auf Mitmusiker zurück.
An diesem Samstag Abend fanden sich viele alte aber auch neue Black Label Society Fans im ausverkauften Z7 ein. Den Abend eröffneten Crobot, die Heavy Metal-Band aus den US&A kann mit ihrer Classic Rock- & Metal-Mischung relativ schnell punkten. Mit Songs a la «Nowhere To Hide» beherrscht Sänger Brandon Yeagley das perfekte Posing und kann schnell das Publikum für sich gewinnen. Crobot boten eine solide Vorstellung und ebnten den Weg für Black Tusk, welche aber irgendwie nicht so richtig ins Vorprogramm passten. Ihre Musik liegt irgendwo zwischen Metal, Thrash, Doom und Sludge. Also rau, fies und heavy, mit recht viel Double Bass-Drums und auch der zweistimmige Gesang ist sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal. Leider klingt die Band auf Dauer recht eintönig, stumpf, dreckig und schlicht langweilig und für die Band können sich leider auch nur Teile des Publikums begeistern. Der grösste Teil starrt einfach nur auf die Bühne und gibt manchmal Höflichkeitsapplaus, Stimmung sieht anders aus.

Es erhob sich dann ein Banner mit dem Logo von Black Label Society um die Bühne etwas zu verhüllen. Viel hat es nicht genutzt, da man an den Seiten wunderbar vorbei schauen konnte. Es wurde alles vorbereitet und gecheckt und schon hier wurde deutlich, leise wird es nicht. Die Band war absolut in Hochform. schon im ersten Song nach dem Intro spührte man die Energie von der Bühne. Das Intro erklang, gefolgt von Sirenenklängen und dem Song mit dem passenden Titel «The Beginning? At Last». Mit einem glasklaren Sound und einer massiven Bühnenpräsenz bläst die Band die Fans direkt an die Wand und legt gleich mit dem stampfenden «Funeral Bell» oder «Bleed For Me» weitere Brecher nach. Die Menge bebt und feiert jeden Song ab, während die Band das mit fast perfekter Spielfreude und Posing unterstützt. Natürlich lässt es sich auch Zakk Wylde nach «Damn The Flood» nicht nehmen, noch ein gefühlt viertelstündiges Gitarrensolo hemmungslos abzubrennen, Gitarrenporno deluxe. Wer’s mag… was ich an diesem Abend definitiv zu bemängeln habe ist, dass es kein Dosenbier gab und man aus unerfindlichen Gründen mit schwabbenden Plastikbechern durch das proppenvolle Z7 wackeln müsste.
Bassist John DeServio mischt ja schon seit einiger Zeit in der Band mit und strotze nur so vor Energie. Bärtig und wie ein kleines Rumeplstilzchen wuselte er auf seiner Seite. Seine fünf Saiten aber lies er nie aus den Augen. Was der Mann mit den tiefen Tönen anstellte, war schon grandios. Gleiches gilt für Dario Lorina, dem neuen Gitarristen in der Band. Der junge Spund wusste sein Instrument zu bedienen und sollte in einem ganz besonderem Song seinen grossen Auftritt bekommen. Den hatte auch Chad Szeliga am Schlagzeug. Es gab zwar kein Drum-Solo, doch donnerte es aus dem Hintergrund mächtig. Die Doublebass wummerte mächtig und sorgte für den richtigen Druck. Doch das Hauptaugenmerk lag eindeutig auf den Meister selbst. Zakk Wylde überzeugte mit einem fantastischem Umgang an seinen Klampfen und davon hatte er reichlich bei. Unter den Fans wird ein besonders enger Zusammenhalt demonstriert, den nicht zuletzt auch Zakk selbst immer wieder betont, sie seien schliesslich alle «eine Familie». So entstehen unter Anderem auch die «Colors», Motorradclub-ähnliche Aufnäher die viele Fans auf ihren Westen tragen. Letztendlich ist dieser Zusammenhalt jedoch eher darstellerisch, auch der vermeintliche «Ehrenkodex» wie er ursprünglich im Booklet des zweiten Albums «Stronger Than Death» zu finden ist, ist eher spasshaft zu verstehen, wie beim Lesen des Inhaltes schnell klar wird.

Es folgte der Balladenblock, beginnend mit «Angel Of Mercy», wozu sich Zakk extra ans Keyboard setze. Als hinter ihm Fahnen mit dem Konterfei von Dimebag Darrel aufgehängt wurden, war klar, was kommt: «In This River», das er einmal mehr seinem im Jahr 2004 ermordeten Freund Dimebag Darrel widmete. Zakk sang diesen Song mit viel Gefühl und doch enormer Kraft und damit war das Highlight der Show bereits gelaufen. Schade, ich hätte den Song in einer extra langen Version hören können und das in Dauerschleife. Die Hymne geht durch Mark und Bein und hinterlässt dabei ein andächtiges Publikum. Den Abschluss vom Set bildeten dann «The Blessed Hellride», «Suicide Messiah», «Concrete Jungle» und «Stillborn». Zurück bleibt zu später Stunde ein geflashtes Publikum, Top Performance der Black Label Society. Gute Arbeit leistete auch der Mann hinter den Reglern, der dem Z7 einen fetten Sound angedeihen liess. Als die letzten Töne von «Stillborn» verklungen waren und das Saallicht gefühlt viel zu schnell wieder eingeschaltet wurde, zeigte die Uhr haargenau 90 Minuten an. So gesehen hätte noch der eine oder andere Song mehr im Set Platz gehabt.
Ein durchaus gelungener Abend und auf der Platte wirken die Songs eher gemächlich, live hauen die aber einen zum Teil so um, speziell die vom neuen Album, das ist unglaublich. Eine absolute Live-Band, die man einmal im Leben gesehen haben sollte. Zakk Wylde zählt nicht umsonst zu den besten Metal Gitarristen der heutigen Zeit und ist ohnehin eine publikumswirksame Figur. Seine Mitmusiker wechselt er allerdings recht häufig, insbesondere der Bassistenposten unterlag in der Vergangenheit einer Vielzahl von Besetzungswechseln. Zu den bekanntesten Inhabern zählt wohl Robert Trujillo, welcher zeitgleich mit dem Ende seiner Zeit bei Ozzy Osbourne auch sein Schaffen bei BLS beendete um wenig später bei Metallica einzusteigen. Black Label Society rockten den Basler Traditions-Tempel eindrücklich. Zwar nicht mehr so «wylde» wie früher, mit weniger rotzen, weniger bekreuzigen, weniger Aggression, dennoch heavy, mit gutem Sound, mit vollem Brett an Gitarren und allem, was zu erwarten war. Black Label Society sind definitiv live immer noch eine Macht und absolut hörenswert. No mercy and hell yeah!
Setlist Black Label Society:
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Wieder mal ein GoPro Video. Hier sind Cecil und Mallory Johnson mit einer Gruppe von majestätischen Buckelwale vor der Küste von Neufundland, Kanada geschnorchelt…
In Other Climes haben ein neues Musikvideo zum Song «Now I Know» veröffentlicht. Der Track stammt vom neuen Album «Leftover», welches am 27. Februar erschienen ist…
Hier ein WTF Serien-Intro-Horror-Mashup, ein genial-geisteskranker Mix der als Parodie auf typische Serienvorspänne und Klischees der 70-90er anfängt und dann nach und nach in eine verstörende Welt des Wahnsinns abgleitet. Von Growing Pains, Brady Bunch, Battlestar Galactica, Al Bundy, Hill Street Blues und St Elsewhere und Roseanne und Freitag der 13. Was soll ich viel sagen. Schaut euch das einfach an. Es ist fantastisch!
Ob dies wirklich eine gute Idee ist für einen lustigen Streich? Roman Atwood täuscht in einem Streich seiner Frau vor, dass Kind versehentlich in einem Unfall zu töten. Gute Streiche sind lustig oder sollten es zumindest sein. Gemessen an ihrer Reaktion, weiss ich nicht, ob sie dies einen guten Streich findet…
Mit Hilfe von Legosteinen kann (fast) alles gebaut werden, jetzt kann man sich sogar seinen eigenen, persönlichen Strip Club bauen… :)


(via Shot Mcn)
Nach Iron Man, Thor und Captain America bringt Marvel mit «Ant Man» die nächste Kult-Franchise auf die grosse Leinwand. Am 23. Juli soll der heiss erwartete Blockbuster in die Kinos kommen. Bereits im Jahr 1962 hatte Ant-Man seinen ersten Auftritt in den Comics, in denen er unter anderem auch zu den Gründungsmitgliedern der Heldentruppe The Avengers gehörte. Zum Inhalt des Films ist auch schon einiges bekannt. Trickbetrüger Scott Lang (Paul Rudd) besitzt die unglaubliche Fähigkeit, auf eine winzige Körpergrösse zu schrumpfen und gleichzeitig seine Kräfte zu vervielfachen. Gemeinsam mit seinem Mentor Dr. Hank Pym (Michael Douglas) muss Lang das Geheimnis um Pyms einzigartigen Ant-Man-Anzug vor einer gefährlichen Bedrohung beschützen und mithilfe eines spektakulären Raubzugs die Zukunft der ganzen Welt entscheiden.
Alle Zombies satt gefuttert, jetzt erstmal ein Päuschen zum verdauen… :zombie_head2: :zombie_head1:
John Cleese von Monty Python erklärt, warum sehr dumme Menschen nicht die Fähigkeit haben zu erkennen, wie dumm sie sind. Falls ihr das ganze Interview, aus dem diese Sequenz heraus genommen wurde, sehen möchtet, könnt ihr das hier tun…
Better Watch Your Back! Man mag vom Comeback von «The Prodigy» halten was man will, viel Überraschungen wird das Album wohl musikalisch nicht bieten und dennoch werden Prodigy-Fans vermutlich genau wegen dieses alt bewährten Sounds den neuen Silberling lieben. «Wild Frontier» ist der Titel der zweiten Single die mit einem schönen, animierten Video bestückt wurde…
Ach, wie wahr! Mittlerweile ist das «Pflichtbewusstsein» der «lieben» Kollegen so hoch, dass man auch als Virenschleuder auf der Arbeit erscheint – und so dass ganze Büro ansteckt. Toll! Da bleibt man definitiv besser zuhause… :)

(via Buttersafe Comics)
Fantastische Darstellung des jungen Yoda gemacht vom brasilianischen Künstler Marco Teixeira…