Bei den folgenden Bildern fragt man sich, wie das Kind überhaupt in diese Situation kam. Minutenlang wird überlegt, wie man den Zwerg aus dieser Miesere befreien könnte, bis der Junge schliesslich selbst auf die Lösung kommt…
Am 5. Mai wird mit «Crypt of the Devil» das elfte Studioalbum der Death Metal-Veteranen «Six Feet Under» erscheinen. «Es ist eine verschachtelte Reise durch seinen Geist», so Sänger Chris Barnes auf Facebook über den Serienkiller, dessen Geschichte er auf dem neuen Album fortgesetzt hat. «Crypt of the Devil» hat Barnes zusammen mit Cannabis Corpse-Bassist und Sänger Phil “Landphil“ Hall komponiert.
Bei diesem Messerwerfer bin ich froh, dass ich da nicht am Brett gestanden habe…
This is a clip from Lithuania’s Got Talent showing a pretty terrifying act — a highly incompetent knife thrower flinging knives at his assistant. As it progresses, the poor guy has his finger cut, almost loses another, and gets hit in the head with the handle of a knife. Needless to say it’s a D-SASTER. Does the knife thrower have a vendetta against the assistant and thinks if he “accidentally” kills him on national television he won’t be charged with first degree murder? Because, okay, that actually makes total sense.
Ein alter Mann kehrt auf die Farm, auf der er aufwuchs, zurück, um ein lange gehegtes Geheimnis zu lüften, das ihn verfolgte. Irgendwas landete nämlich auf einem der Felder und ich kann euch sagen, dass es keine Aliens waren. Die Wahrheit ist noch viel verstörender, sorgt aber für einen ganz tollen Kurzfilm mit echt tollen Aufnahmen.
Old-Schoolers sagen ja, das CGI den Film ruiniert hat, doch dabei wird oft vergessen, dass es schon vorher schlechte Spezialeffekte gab. Und da waren einige so schlecht, das man gar nicht anders konnte, als darüber zu lachen. Ok, die Studios habe sich ja meist grosse Mühe gegeben, aber das Endergebnis vermochte vielfach nicht zu überzeugen. WatchMojo hat eine Liste der 10 schlimmsten Spezialeffekte zusammengestellt und obwohl man beim Anschauen etwas Nostalgie verspürt, hat man auch früher nur mit Wasser gekocht und auch der Terminator war nicht ohne Fehler… :)
Der eine oder andere wird «Apfel rauchen» kennen, die anderen Varianten hier im Video dürften aber weniger bekannt sein. Und ja, wir allen wissen, mit Essen spielt man nicht. Aber dadurch zu rauchen wird ja wohl erlaubt sein – essen kann man es danach ja immer noch, wer denn mag…
Essen, mit dem es sich kiffen lässt – Food Items You Can Smoke Out Of
Timelapse-Videos von Sternenhimmeln, Nationalparks, Sonnenauf- und Untergängen kennt man ja mittlerweile. Benjamin Sichert hat vielleicht auch deshalb mal was Anderes gemacht. Er ist in eine verlassene Universität, ein verlassenes Kraftwerk und in einen alten, verlassenen Kühlturm gegangen und diese ganz grossartigen Timelapse Videos aufgenommen. Hierbei paart er den baulichen Verfall mit optischem Hochglanz der Aufnahmen. Ich mag die durchaus aussergewöhnliche Motivsprache als auch die Detailtiefe der Videos sehr. Timelapse ohne Kitsch!
Letztes Jahr fuhr Kelly McGarry mit dem Rad den Berg runter und auch dieses Jahr hat ein Brausehersteller mal wieder die ganzen Irren zu einer gemütlichen Bergabfahrt geladen. Dieses Mal absolvierte Jeff Herbertson währenddessen einen Backflip mit 22 Metern. Ob dieser gemessen am Rest der Piste nun die meisten Nerven kostete, konnte ich schon letztes Jahr nicht sagen, ich vermute aber eher nicht…
GoPro: 73-foot Canyon Gap Backflip - Jeff Herbertson Red Bull Rampage 2014
Übrigens versucht diesen Ride auch Tom Van Steenbergen, was leider bei ihm nicht ganz klappte, uns aber eine andere Perspektive eröffnet
Tom Van Steenbergen Attempts The Biggest Front Flip Ever | Red Bull Rampage 2014
Das Video hier zeigt uns die ganzen schönen Postkartenmotive, wie man sie auch bei der ein oder anderen Stadtrundfahrt sehen würde, nur halt bei besserem Wetter und ohne die ganzen anderen nervigen Touristen…
Ende März erscheint das zweite Album der deutschen Rocker «Gloomball», welches sich «The Quiet Monster» nennt. Hier daraus die Single «Straight To Hell»…
GLOOMBALL - Straight To Hell (official lyric video)
«Viajando» aus North Carolina spielen auf ihrer EP «Counting Days» eine Mischung aus Doom- und Stoner-Metal mit einem Hauch von Sludge und Punk. Fans dieser Musikrichtungen sollten sich unbedingt diese Band anhören, denn der Genre Mix wird zum eigenen Stoff, mit viel Melodie, schön Retro und professionell präsentiert, überzeugt die EP vom ersten Ton an.
Das Stoner-Trio spielt punkaffinen Riff-Rock mit viel Power und einer zerstörerische Kraft. Monotonie und Schwermüdigkeit, Energie und Dynamik entfesseln eine Kraft, die sich aufheizt und mit einem regelrechten Gewitter entlädt, mal gehetzt, mal schwer bleiern und mystisch. Schön kraftvoller Sound mit klarem Gesang und jeder Menge traditioneller Doom Metal Elementen. Manchmal nutzen die Vocals aggressive Sludge Shouts und während der Sound weiter auf die Gehörgänge einprügelt, kann man Hardcore-Punk-Elemente hören und bei Soli und Leads kommt bestes Retro- und Stoner-Rock-Feeling auf. Alle Songs halten sich an langsames oder mittleres Tempo und lassen es dennoch ordentlich krachen.
Im «Hell’s Pit» türmen sich die Riffs wie ein nahender Sturm bedrohlich auf. Auch wenn sich die wenigen Akkordfolgen wiederholen, reicht die durchgespielte extreme Heavyness für impulsive donnernde Rock-Grooves. Meiner Meinung nach sind Viajando eine vielversprechende Mischung aus Stoner- und Doom-Metal mit einer ordentlichen Prise Punk. Wir empfehlen euch unbedingt in «Hells Pit» und «Sleeper» reinzuhören und bei gefallen, die aus unserer Sicht gelungene EP auf Bandcamp zu kaufen. Get Weird!
An der letztjährigen «Glory World Series», einem Kickbox-Event, befördert Raymond «Real Deal» Daniels seinen Widersacher zunächst mit den Fäusten zu Boden. Fürs Schlussbouquet präsentiert er dann einen Back Kick, den er mit dem rechten Bein einleitet und grossartig mit Links vollendet…
Ben und Chris Blaine haben bei «Nina Forever» nach ihrem eigenen Drehbuch Regie geführt. Die Horror-Romanze feierte am 14. März ihre Premiere auf dem South by Southwest Film Festival. Der Film zeigt, dass Ex-Partner manchmal ein delikates Thema sind, für Holly und Rob ist die Sache dann noch etwas «spezieller»: Denn das junge Paar muss damit klarkommen, dass Robs tote Ex ihrem Beischlaf beiwohnt.
Der Tod seiner Freundin Nina (Fiona O’Shaughnessy) hat Rob (Cian Barry) stark mitgenommen, doch in Holly (Abigail Hardingham) scheint er eine neue Liebe gefunden zu haben. Aber bei ihrer ersten gemeinsamen Nacht geschieht das Unglaubliche: Nina taucht in Form von verstreuten Gliedern und einem blutigen Durcheinander auf. Holly schreckt dieses Erlebnis nicht ab, denn sie ist fest entschlossen, Rob über den Tod seiner (Ex-)Freundin hinwegzuhelfen, selbst wenn das heißt, mit ihr den Mann und das Bett zu teilen.
In der letzten Zeit bekommt man wieder häufiger Oldschool-Thrash-Metal zu hören und so sind auch «Mortal Peril» Vertreter dieses Genres. Mit «Walking On Hellish Trails» veröffentlichten die Kölner vergangenen Monat ihr Debüt-Album. «Mortal Peril» wurden im Jahr 2010 von Schlagzeuger Jonas Linnartz und Bassist/Sänger Jan Radermacher im Industrie-Kaff Wesseling gegründet und machte 2012 mit ihrer EP «Of Black Days And Cruel Alliances» zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Mit ihrem Debütalbum «Walking On Hellish Trails» lassen Mortal Peril gut abgeschmeckt mit rauer, punkiger Energie und klassischen NWOBHM-Melodien ihren ersten Longplayer auf den thrashenden Teil der Menschheit los.
Wie erwähnt wurde «Mortal Peril» im Jahr 2010 durch Jonas und Jan gegründet und nach dem Zugang von Gitarristen Tasso wurden erste Gigs in Clubs und auf Hauspartys gespielt. 2011 verstärkte man sich mit Lucas als zweitem Gitarristen und Mitte 2012 folgte die erste EP «Of Black Days and Cruel Alliances», welche nicht nur in Deutschland gefallen fand, sondern auch positive Kritiken aus Italien, Frankreich und Südamerika erntete. 2013 verliess Tasso die Band, um sich anderen musikalischen Richtungen zu öffnen, worauf kurz darauf auch Lucas aus beruflichen Gründen aus der Band ausstieg. Nach einigen Monaten der Suche vervollständigten sich die Thrasher Anfang 2014 wieder mit Bjornsson Greene und Fabian Gerhardt an den Sechssaitern und beackerten weiter die Bühnen in NRW. In dieser Besetzung wurde auch das erste Album «Walking on Hellisch Trails» in Eigenregie aufgenommen. Leider musste Ende 2014 Fabian studiumsbedingt aussteigen und so war der Platz frei für den Gitarrist Pete Rode. Wieder einmal vollständig und mit ihrem Album im Rücken freuen sich Mortal Peril darauf, ein paar heftige Gigs runterzureissen.
Soundtechnisch feiern Mortal Peril den Thrash ab, gut abgeschmeckt mit punkiger Energie und klassischen NWOBHM-Melodien. Trotz aller 80iger Nostalgie drücken die vier Jungs ihren Songs einen eigenen Stempel auf. Das Quartett setzt auf schnellen, punkigen und mit viel Power aufwartenden Thrash Metal, der mit einer gehörigen Portion NWOBHM angereichert wurde. Auch Mortal Peril erfinden das Rad nicht neu, sind dafür absolut authentisch und hauen live rein wie ein gut geschmiertes Zäpfchen. «Clear in the head or drunken as shit» – nach diesen Zeilen aus dem Opener ist klar, unter welchem Motto die Studioarbeiten standen. Die abwechslungsreiche Thematik der Songs zeigt, dass Songschreiber und Frontman Jan Radermacher sich kreativ völlig auslässt und die Band sich nicht in eine stilistische Ecke stellen möchte. So werden gesellschaftskritische Themen in Stücken wie «Death to all the Tyrants» und «Devil Seed» von humorvollen Texten wie in «Señor Wampo» oder «Eyekiller» abgelöst, was letztendlich durch den Tribute-Song «Inglorious Basterds» zum namensgebenden Film abgerundet wird.
INGLORIOUS BASTERDS (MORTAL PERIL)
Radermacher zieht seine Inspiration zu den Songs aus erlebten Ereignissen. So ist zum Beispiel der Song «Eyekiller» eine Hommage daran, dass sich Drummer Jonas beim erstmaligen Anspielen dieses Stückes mit seinem Drumstick ins Auge schlug und seine Kontaktlinse direkt im Auge zersprang. Somit lieferte er die perfekte Vorlage für einen der besten Songs des Albums. Mit ihrem Sound überzeugen die Jungs auf ganzer Linie. Die Kompositionen aus harten Drumbeats, rhythmischen Basslines und zweistimmigen Gitarrenriffs ergeben den unverkennbaren Sound der Band. Gekrönt wird das Ganze durch die melodiösen Gitarrensoli der beideen Axtschwinger. Die Produktion ist gelungen und textlich bedient man sich der üblichen Clichés, wobei im Song «Hail Satan» mit «Rape Maria, Kill Jesus» etc. doch ein wenig der Vogel abgeschossen wird und auch der Refrain von «The Ones Left Behind» etwas gar infantil daher kommt.
«Walking on hellish trails» ist ein abwechslungsreiches Album, dass zeigt, dass «Mortal Peril» den Thrash-Metal-Sound der 80er Jahre wieder auferstehen lässt und Lust auf mehr macht. Dieses Album ist das beste Beispiel dafür, dass sich auch ein ganz in Eigenregie produziertes Album nicht vor anderen Platten verstecken muss. Was die vier Jungs hier eingeprügelt haben, lässt einfach keinen Kopf still auf dem Hals sitzen. Herausragend sind das sehr geile «My Inner Condition», «Eyekiller» sowie der rasante Opener «2 Step Crew». Der Stil der Band beschränkt sich nicht auf reinen Thrash Metal, Einflüsse aus Punk, Hardcore und NWOBHM sind mal mehr, mal weniger stark zu hören. Die Band drückt ihren Songs einen ganz eigenen Stempel auf und irgendwie habe ich das Gefühl, dass man in Zukunft von «Mortal Peril» noch einiges hören wird. In diesem Sinne: «Clear in the head or drunken as shit, Mortal peril Turnschuh crew is wasting the pit!»
Nick Augusto war von 2009 bis 2014 Schlagzeuger bei Trivium. Nun hat das Ex-Mitglied seine eigene Band «Corrosion» aus der Taufe gehoben. Zusammen mit Sänger/Bassist Tommy Hjelm (Insense) und den Gitarristen Christopher Cussell (Before The Mourning) und Martin Rygge (Insense) präsentiert Augusto den neuen Song «Machine Says No»…
Fans müssen sich noch bis zum Start der neuen Folgen von «Game of Thrones» ein paar Tage gedulden, denn die fünfte Staffel läuft erst ab dem am 12. April beim amerikanischen Kabelsender HBO an, zum Warmwerden gibts für euch schon jetzt das neue Mixtape zur Serie.
Auf «Game of Thrones Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2» finden sich auch Beiträge einiger Metalbands. So steuern Anthrax «Soror Irrumator» bei, Killswitch Engage sind mit dem Track «Loyalty» vertreten, Mastodon mit «White Walker» und schliesslich Mushroomhead mit «Among The Crows». «Catch the Throne: The Mixtape Vol. 2» ist die zweite Sammlung von exklusiven Songs, inspiriert von der Serie und durchzogen von Samples aus «Game of Thrones». Musikalisch liegt der Schwerpunkt eindeutig auf den Genres HipHop und Metal. Nachfolgend könnt ihr euch die 15 Songs starke Tracklist anhören und bei gefallen auch gleich kostenlos runterladen.
Selten passt ein Video besser zum Namen unserer Kategorie WTF! als dieses. Da schmeisst ein Dude ein nigelnagelneues iPhone 6 in die Pfanne und kippt ordentlich Cola dazu und schaut zu, wie die Brühe zu blubbern beginnt…
I decided to drop a brand new iPhone 6 in some boiling Coca-Cola. The results made my house smell like smoke for 2 hours. I would NOT recommend trying this at home! Enjoy the test!
Die am Mittwoch im Naturhistorischen Museum Bern eröffnete Sonderausstellung «Rock Fossils – Ja, es ist Liebe!» lüftet eine heimliche Affäre der Paläontologie: Die Leidenschaft für harte Rock Musik. Nein, bei der Ausstellung werden nicht die versteinerte Überreste dahingeschiedener Rock-Grössen ausgestellt, sondern Fossilien, die allesamt den Namen bedeutender Rock- und Metalbands tragen. Am letzten Mittwoch wurde eine bislang unbekannte Seeigel-Art auf den Namen «Paracidaris eluveitie» getauft und mit einem Akustik-Konzert der Schweizer Folk-Metaler gewürdigt.
Als Kind besucht man das Naturhistorische Museum meist in Begleitung von Mitschülern und Lehrperson, dann macht man meist eine längere Pause bis später, wenn man selber Kinder hat, man sich wieder im Museum einfindet. Dazwischen, in der Zeitspanne zwischen Kindsein und Elternsein, ist ein Museumsbesuch eher selten. Wie lockt man Nicht-Kinder und Nicht-Eltern ins Naturhistorische Museum? In dem man diese Zielgruppe auf eine etwas andere Art und Weise anspricht, als ein Museum dies sonst tut. Es gibt Wissenschaftler, die neuen, bislang unbekannten Tierarten Namen geben, die einen Bezug auf den Fundort oder die Form haben. Und es gibt Wissenschaftler, die widmen eine neue Art ihrem liebsten Rockstar. Offenbar gibt es gerade in der Paläontologie eine Menge Wissenschaftler, die nicht nur Fossilien lieben, sondern mit derselben Leidenschaft der Rockmusik frönen – der harten Rockmusik. Die Sonderausstellung «Rock Fossils – Ja, es ist Liebe» präsentiert 36 Dinosaurier und andere Fossilien, welche die Namen von Bands oder Sängern aus der Rockszene tragen. So haben AC/DC, Lemmy von Motörhead, Ramones, Beatles, Rolling Stones und die Sex Pistols ihren Platz in der Erdgeschichte eingenommen.
Die Ausstellung wurde erstmals im Geomuseum in Faxe, Dänemark gezeigt. Dort sorgte sie für weltweites Aufsehen, gerade in der Metal-Szene. Das Naturhistorische Museum Bern (NMBE) hat die Ehre, die Ausstellung als erstes Haus ausserhalb Skandinaviens zu zeigen. Inzwischen hat die Ausstellung prominenten Zuwachs erhalten: Das kürzlich entdeckte Fossil eines Urahns der Flusspferde, das aufgrund seiner vollen Lippen nach Mick Jagger benannt wurde, wird zum ersten Mal mit einer Rekonstruktion und Skelett-Resten zu sehen sein. Eine substanzielle Erweiterung erfuhr die Ausstellung aber durch das Naturhistorische Museum Bern selbst: Die Paläontologen des NMBE widmen eine bislang unbekannte Seeigel-Art der Band Eluveitie. Bei «Paracidaris eluveitie» handelt es sich um einen 160 Millionen Jahre alten, kürzlich im schweizerischen Jura (Auenstein, AG) entdeckten Stachelhäuter, der mit den Ornamenten seines Gehäuses an die Verzierung keltischer Gegenstände erinnert. Beim Bandnamen Eluveitie handelt es sich ja bekanntermassen um die etruskische Form des keltischen Wortes Helvetios (Der Helvetier).
Die Ausstellung wurde stilvoll im Skelettsaal des Museums mit einem akustischen Konzert von Eluveitie eingeläutet, welche bei dieser Gelegenheit ihre «eigene» Fossilart erhalten haben, welche ihnen in Form eines Modells des Fossils übergeben wurde. Die Kombination von Museum und Metal-Konzert hat mich im Vorfeld äusserst gereizt. Doch funktioniert das mit einem Acoustic-Gig? Funktioniert Pagan-Metal ohne Metal? Nein, tut es nicht! Schade musste man einer eigentlich tollen Live-Band an diesem Abend beim Scheitern zu sehen. Eluveitie waren leider beim experimentieren zu wenig mutig. Nur die Elektrogitarren durch Acoustik-Klampfen zu ersetzen war definitiv zu wenig kreativ. Die ganze Dynamik ihrer Songs ging verloren, was blieb waren Klangbilder die immer gleich klangen. Nix mit wildem Haareschütteln und harten Gitarren! Für den Museums-Gig hat die achtköpfige Winterthurer Truppe ein Akustik-Set einstudiert und im Halbkreis sitzend präsentiert. Den Song «The Call Of The Mountains» hat Sängerin und Drehleiher-Spielerin Anna Murphy auf Berndeutsch gesungen, was speziell für diesen Abend einstudiert wurde und das Ganze noch etwas rausriss. Manchmal funktionieren Songs nur, wenn sie wie bei Eluveitie durch Gegensätze getragen werden – leider haben diese Gegensätze gefehlt.
NMBE präsentiert: Paläontologe Bernhard Hostettler & der Eluveitie-Seeigel
Ausser dem 160 Millionen Jahre alten Seeigel, der fortan den Namen der erfolgreichen Folk Metaler tragen wird, bietet das Museum mit dem originalen «Metal Heart», das als Cover auf Accepts gleichnamigen 1985-er Album verewigt ist, noch ein ganz besonders Ausstellungsstück für Metalfans. Die Ausstellung «Rock Fossils – Ja, es ist Liebe!» dauert bis zum 31. Mai. Das Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Vorträge sowie unkonventionelle Führungen. Letztere laufen unter dem Namen «Stage Dive» und bieten den Besuchenden die Möglichkeit, nicht nur in den wissenschaftlichen Aspekt des Themas einzutauchen, sondern auch passende Musik zu hören und an der Bar zu verweilen. Neben den Konzerten wird samstags und sonntags ein Plattenladen von Rathouse Records in der Ausstellung geöffnet sein.
Drei Jahre nach «Cat vs Dog: A Trick Contest» sind Nana und Kaiser zurück und bereit, neue Herausforderungen anzunehmen. Haben die Ratten das Zeugs dazu, die Trophäe für den besten Trick mit nach Hause zu bringen?
Hier eine schöne Parodie, welche Star Wars Episode VII (The Force Awakens) mit Super Smash Bros mixt, um so «Smash Wars: The Triforce Awakens» zu erschaffen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!