DBD: Battery Metallica – Banjo Cover
Jepp Freunde, das ist genau so genial und lächerlich, wie der Titel erwarten lässt…
Jepp Freunde, das ist genau so genial und lächerlich, wie der Titel erwarten lässt…
In den Vereinigten Arabischen Emiraten erwartet Schnorchler kristallklares Wasser und allerhand farbenfrohe Meeresbewohner. Man braucht sich nur die Taucherbrille und den Schnorchel zu schnappen und schon kann das Abenteuer im Paradies losgehen. Aber halt! Da haben wir doch etwas Wichtiges vergessen. Denn wer schnorcheln geht, sollte sich unbedingt den Rücken mit ausreichend Sonnencreme einschmieren. Um die Wasserratten daran zu erinnern, haben Nivea Sun in Zusammenarbeit mit FCB Hamburg eine kleine Erinnerung aus Naturmaterialien erstellt. Platziert wurde sie dort, wo die Zielgruppe mit Sicherheit drauf aufmerksam wurde – auf dem Meeresboden.
Falls ihr mal wieder etwas zuviel Zeit in der Mittagpause habt, könnte man sich die Anleitung von The King of Random zum selber bauen eines Miniraketenwerfer zu Gemüte führen. Ich bereite mir gerade schon alles vor, dann geht es rund… :)
Wenn man bedenkt, dass «Mad Max: Fury Road» 15 Jahre der Vision und Planung brauchte, bis der Film realisiert werden konnte, macht dies den Film nur noch besser. Vor kurzem tauchten einige Konzeptzeichnungen für dieses filmische Meisterwerk auf, welche ich euch nicht vorenthalten will. Die Zeichnungen zeigen, dass Miller’s Vision im Film schlussendlich sehr gut umgesetzt werden konnte. Übrigens Mehr Concept Art findet ihr hier…




(via Laughingsquid)
Alkoholbedingte Ehrlichkeit und Euphorie sind eine der besten Unterhaltungsformeln. Das weiss auch BuzzFeed, die einige Mütter etwas angeheitert haben um dann mit ihnen über den geliebten Nachwuchs zu sprechen…

HDCOLORS hat zwei Stunden Ambient mit digitalen Kaleidoskopen zusammengeführt und das Resultat daraus gibts in folgendem Video.
Here’s another computationally derivative variation of good old version 1. It looks cool when every frame of the animation is put through a Photoshop Oil Paint filter. Sort of makes it look like a really detailed cartoon. It has a really smooth and organic feel. It’s looks cool. It’s a nice operation to perform on an animation to turn it into something new and beautiful that is slightly different than the original. It’s a different mathematical point of view on the same images. Just experimenting with some frames I had on the hard drive. Running batches on directories full of bitmaps.
Am 20. Juni brachten Slash feat. Myles Kennedy And The Conspirators das Hellfest zum Brodeln, das Konzert könnt ihr euch nun in voller Länge im folgenden Video ansehen.
Setlist beim Hellfest:
Freunde, heute gibt es für euch Trial aus der Ego-Perspektive. Danny MacAskill hat bei einer Rundfahrt in Rotterdam eine GoPro an sein Zweirad gepackt und liefert uns so einige Einblicke in sein Können, was u.a. Geländer-Fahrt, Bank-Hüpfen und Säulen-Bespringen beinhaltet. Da ist man mittendrin statt nur dabei…
Wer wissen will, wie souveränes Verhalten im Ausnahmezustand aussieht, der muss sich an die britischen Ordnungshüter halten. Dieser 35 Sekunden Clip bewiest: Hier sind Profis am Werk, die wissen was zu tun ist, wenn es Alarm gibt. Ob sie vorher auf Drogensuche waren, wissen wir leider nicht, könnte aber sein…
Passende Fassade für The Music Room in Atlanta…

Grossartiges Werk von Godmachine. Seine Seite bietet noch einiges mehr seines Schaffens und ist auf alle Fälle einen Besuch wert!
Aktuell läuft «Jurassic World» in den Kinos, interpretiert Künstlerin Laura Cooper verschiedenen Disney-Prinzessinnen wie Raptoren…
This is my collection of Disney Princesses as raptors. In honor of the movie Jurassic World, I decided to illustrate some raptors the way I feel they should be portrayed; as princesses. In the words of my self, “A princess is many things, and a raptor is one of them.” -me.

Snowwhiteraptor

Frozenraptors

Velociraptiana

Tangledraptor

Sleepingraptor

Raptorbelle

Pocaraptor

Mulanraptor

Meraptor

Jasraptor

Cinderapter

Ariapter
Die Ärmsten und um diese sind sie nicht zu beneiden… ;)

(via 9GAG)
Was wäre, wenn man den Strom komplett in einem Vergnügungspark weglässt? Dann kann man daraus einen verdammt genialen Vergnügungs-Spielplatz bauen, in dem sämtliche Fahrgeschäfte alleine auf Basis der durch Menschen verursachten Energien in Gang gesetzt werden. Das italienische Restaurant Ai Pioppi bieten diesen genialen Hintergarten-Kinetik-Park an. Schaut vielleicht auf den ersten Blick nicht sonderlich vertrauenserweckend aus, Adrenalin und Spass sind aber garantiert, wenn man die folgenden Aufnahmen sieht.
In the foothills of the Dolomites, an hour or so north of Venice, lies Ai Pioppi, a restaurant that’s home to an astonishing, giant, human-powered, kinetic-art theme park playground. It was designed and made by a man called Bruno over forty years, and it’s free for folks who eat at the restaurant.
Die kleine Band «dragSTER» haben viel Power und hauen live nochmal mit einer Extraportion Wucht in die Fresse. Auf der Bandcampseite findet man das aktuelle, komplette Album…
Mundgeruch ist ein Fluch, der die Menschheit seit der Antike plagt. Aber welche Ursachen stecken hinter dem Mundgeruch? Mel Rosenberg hat einen Überblick über Mundgeruch zusammen gestellt – und was man dagegen tun kann…
Paddy Bricksplitter hat einen äusserst gelungenen Robocop aus Legoklötzchen gekloppelt… Dead or Alive, You’re coming with me!

(via bricknerd)
Andy Rehfeldt hat Black Sabbaths Paranoid remixt, hier die Flock of Seagulls-Variante…
«Cyrence» stammen aus der Bierhauptstadt München und mindestens so spritzig lecker und (über)schäumend ideenreich wie das blonde Nass. Die Jungs machen melodischen Thrash Metal im Stile von Grössen wie Metallica, Megadeth oder Trivium. «The Hospital» heisst ihre neue EP, welche sieben starke Songs mit eingängigen Melodien enthält. Wer sich beim ersten Antesten des quirligen Songmaterials wohlig an die frühen und besten Zeiten der genannten populären Genregrössen erinnert fühlt, den enttäuschen diese bayerischen Qualitätslieferanten dann auch nicht im Geringsten.
Die Grundsteine für «Cyrence» wurden bereits im Jahre 2006 als Solo-Projekt von Sänger Tim gelegt. Als vollständige Band waren sie erst ab 2009 unterwegs. Ansässig in München, besteht die Band in der jetzigen Besetzung aus Tim Gratwohl (Vocals und Gitarre), Dominic Millett (Lead-Gitarre und Animals), Chris Hammer (Bass und Backing Vocals) und Tom Goldberg (Drums). Laut «Cyrence»-Mastermind Grathwohl hat der Name keine wirkliche Bedeutung. Ihren Stil beschreiben die Münchner als Melodic Thrash Metal, verpackt in modernem Gewand mit vielen Riffs, die zum Headbangen einladen, aber auch melancholische und ruhige Passagen sind vertreten. Solide Gitarrenarbeit steht hier eindeutig im Vordergrund. Der Gesang ist rau und kantig. Ich muss zugeben, dass ich bis die Tage von den vier Jungs von «Cyrence» noch nicht viel gehört hatte. Mit Release ihrer ersten EP namens «The Hospital» hat sich das aber schlagartig geändert.
Mit «The Hospital» erhält man knapp 37 Minuten Melodic Thrash Metal vom Feinsten. Mit dem Track «A New Beginning…» kommt für Thrash Metal ein unüblicher Beginn zum Zug: Heavy-lastiger Gitarrensound der immer mehr anschwillt um zum Unvermeidlichen zu führen. So legt die Band nach diesem Intro auch gleich mit «Dystopia» los und dies enthält ein Riff, das auch gut von den kanadischen Annihilator hätte stammen können. Sehr melodiös mit Hetfield’schen Anklängen, doch mit einigem mehr an Dampf! Die Gitarren ziehen und ebenso der Gesangspart, der viel Energie ausstrahlt. In seinem schnellen Gewand erinnert er direkt an Klassiker wie «Right the Lightning» oder an die guten alten Zeiten von Triviums «The Crusade». Mit «This Life» geht es im Annihilator-Tempo weiter und Saitenhexer Dominic Millett liefert dazu ein geniales Solo, das sich hören lassen kann. Brutal und mit Härte knallt der Song aus den Boxen. Richtig ordentlicher Thrash Metal! Durch den flinken Schlagzeugbeat in Verbindung mit dem stretchigen Gitarrenriff bleibt der Song richtig gut im Ohr und kann mit seiner melodischen Thrash-Attitüde vollkommen überzeugen.
Mit dem Titeltrack «The Hospital» verabschieden wir uns dann mal von der Realität und widmen uns textlich dem Fantasy-Horror Genre. Die Nummer geht gut nach vorne und lädt förmlich zum headbangen ein. Anfänglich erinnert der Song an Kracher wie «Battery», wenn auch mit einem orientalischen Touch. Der Track driftet dann aber fix in eine Hymne ab, die mit knapp sieben Minuten genau so auf einer lang verschollenen Metallica-Platte zu finden hätte sein können. Mit «I Won’t Fall» wird zwar auch ein gutes Tempo vorgelegt, aber hier wurde auf jeden Fall auf das Melodic besonders viel Wert gelegt. Die Gitarre liefert neben harten Riffs auch einige sehr melodische Anteile. Interessant gestaltet ist dann auch der Abschnitt in dem der Gesang Vorrang hat und in den Breaks der Instrumente alleine dasteht. Die über 7 Minuten sind sehr kurzweilig – und wer sich auf Gitarren-Solos gefreut hat, wird mit «You Kill Me» bedient. Die Dichte an fingerfertigen und schnellen Solos überzeugen. Eine gute Mischung von recht grooviger Melodieführung, starken Drums und Gesang mit der Wucht einer Faust ins Gesicht. Mit «Purity Control» endet das kurzweilige Vergnügen dann leider auch schon. Hier zeigt Schlagzeuger Thomas Goldberg, was er drauf hat. Von Blastbeats bis Doublebass-Attacken ist alles dabei. Gut gemachter Thrash Metal, der dann gegen Ende etwas weicher wird und Laune macht die ganze EP nochmals durchlaufen zu lassen.
Die Münchner Band «Cyrence» zeigen mit ihrer ersten EP, dass sie wesentlich reifere Musik machen können als einige andere in dem Segment. Die Musik ist kein einfaches Geknüppel, sondern setzt sich vor allem aus intelligentem Songwriting und handwerklich guter Musik zusammen. Starker, melodiöser Thrash, dessen Hooklines noch nicht völlig ausgereift, die Ansätze dazu aber vorhanden sind. Die Riffs sind eingängig und die Stimme des Sängers erinnert mehr als nur flüchtig an einen jungen James Hetfield. Das, was Metallica nach ihren alten Alben verloren hat, ist offenbar in München wiederentdeckt und zu Metal erstklassiger Güte verarbeitet worden. «Cyrence» erfinden den Thrash Metal natürlich nicht neu, aber das Album funktioniert gut so wie es ist und vermittelt ein qualitatives – leider recht kurzes – Hörerlebnis, das nicht nur Fans der Vorbilder aufhorchen lässt. Für ein Erstlings-Werk klingt alles schon bewundernswert ausgereift. Wenn die Jungs den Standard der EP halten und für spätere Alben sogar verbessern können, stehen ihnen alle Türen offen. Den Silberling kann man allen empfehlen, die gerne Old School Thrash Metal hören, sowie auf Melodien und Text mit Inhalt setzen.
Tracklist:
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Diese Aufarbeitung von Quentin Tarantinos Filmen von Weird & Rare, genauer von Jacob T. Swinney reiht nicht einfach nur ein paar zueinander passende Szenen aneinander, sondern geht einen Schritt weiter, hinaus aus dem Werk Tarantinos hin zu den Dingen, die ihn beeinflusst haben oder die er zumindest honoriert. Drei Minuten voller Anspielungen, Analogien und Referenzen zu anderen Filmen.
Eine Liste von Tarantinos Filmen und deren Referenzen gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
In diesem Kurzfilm von Chad Thompson lernen wir Victor kennen. Victor ist ein Einzelgänger, ein Aussenseiter, eine einsame Seele. Häufig alleine, aber eben auch nicht untätig. Vor allem im Kopf geht es gehörig ab und die Fantasie-Ofen wird stets mit neuen Impulsen eingeheizt. Und so folgt eine Ode an die Fantasie und Vorstellungskraft, an die Magie im Kleinen und das Schöne an leichter Unterhaltung und optimistischer Lebensart. Auf der Website des Films gibts einiges mehr zu sehen, inklusive einiger Behind the Scenes-Aufnahmen.
This whimsical journey follows Victor, a peculiar man who has some interesting ideas about how to make friends. With an optimistic plan and a few technological tricks, Victor shows that sometimes all you need is a little help to notice what’s been right in front of you all along.
Etwas geschmacklos, aber ein Zombie Fan sieht da keine überfahrenen Menschen, sondern Verteidigung gegen Zombies…

(via Spaß kostet)
Der Indonesier Yana Mulyana, der augenscheinlich an einer schweren Behinderung leidet, rockt wie Yngwie Malmsteen und der Meister selbst fühlt sich laut einem Post auf seiner Facebook-Seite geehrt durch das bemerkenswerte Cover seines Songs «Brother». «Ich fühle mich ehrlich gesegnet, wenn meine Musik es schafft, Menschen zu berühren», schreibt Malmsteen zu Mulyana. «Sie fühlen die Energie in einer Weise, dass auch eine Behinderung sie nicht aufhält. Gott schütze ihn.»
«See Hell» ist die neue Single von «Agent Fresco» aus dem kommenden Album «Destrier», welches ab dem 7. August erhältlich ist. Dazu gibts für euch auch gleich die Lyrics…
I woke up with charcoal hands
Clouds of grime crimes crown their hatred
Fingers bound by iron bands
In palms they stay clenched through the nightWounds are green, neglected while I
Visit never-ending scenes, where the frenzy speaks
Words of just repeated till bloodlust floods us
We open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”Pour your oil into their lungs
Let it boil black, blistered tongues
We both know nobody returns home from warWe open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
To condemn or to crown
Drops of bleach, discolor their eyes
Leave them never-ending seas of uncertainty
Still we know nobody returns home from warTo condemn or to crown
When will metronome count alone?We open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
See hell
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire
I know my hands still reach for hell
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now
Bei Teefury gibt es dieses Shirt, dass es so schon in den 90 Jahren hätte geben müssen. Eigentlich. Doch lieber spät als nie….

Alexander Lehmann Video dreht sich darum, dass ein freies, faires und bezahlbares Internet unbezahlbar ist. In seinem schick animierten Video räumt er die immer gleichen Argumente der Netzneutralität-Gegner gekonnt aus dem Weg…
