Die schlechtesten Special Effects der Filmgeschichte

Was haben Filme wie «Anaconda», «Shark Attack» oder «Die Mumie kehrt zurück» gemeinsam? Beide tauchen auf in dieser Sammlung der schlechtesten Spezialeffekte aller Zeiten…

The Worst Movie Special Effects Ever Compilation
The Worst Movie Special Effects Ever Compilation

POV Downhill mit Rémy Métailler

Profi-Downhill-Fahrer Rémy Métailler rast hier mit seinem Fahrrad über Stock und Stein bergab und nutzt dabei jeden letzten Zentimeter Raum. Beim Taxco Downhill-Rennen lässt er uns quasi Platz nehmen auf seiner Bike-Stange, so dass einem bereits beim Zuschauen schwindelig wird…

GoPro: Rémy Métailler Taxco Downhill - GoPro of the World January Winner
GoPro: Rémy Métailler Taxco Downhill - GoPro of the World January Winner

L’histoire de Petit Navire et la pêche au thon

Greenpeace hat eine wichtige Nachricht auf sehr kreative und webaffine Art und Weise umgesetzt. Bestimmt habt ihr auch schon von fiesen Fisch-Methoden gehört, die Thunfische haben wollen, aber einfach alles fangen, was sie ins Netz bekommen – nur um es dann zu entsorgen. Greenpeace Frankreich hat sich dem Thema auf originelle Weise angenommen und eine Adaption der Webserie Simon’s Cat umgesetzt, die… nunja… etwas anders endet. Eine Online-Petition zur Aktion findet man hier und kann so dabei helfen, dass bösen Fischern der Bootsführerschein entzogen wird!

L'histoire de Petit Navire et la pêche au thon
L'histoire de Petit Navire et la pêche au thon

DBD: Jelly Roll – Lynch Mob

Lynch Mob liefern mit ihrem Song «Jelly Roll» einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende «Rebel»-Album, das am 21. August erscheint. Das Lynch Mob-Line Up für «Rebel» beinhaltet George Lynch (Dokken), Oni Logan, Jeff Pilson (ex-Dokken, Foreigner, DIO) und Brian Tichy (ex-Whitesnake, Ozzy Osbourne)

DBD: Jelly Roll – Lynch Mob
DBD: Jelly Roll – Lynch Mob

Transforming

Dieser Trickfilm hat 521 Fingernägel aus dem 3D-Drucker als Hauptdarsteller…

TRANSFORMING
TRANSFORMING

Fear The Walking Dead: Promo-Fotos der noch «frischen» Zombies

Ende diesen Monats gibt es endlich wieder Frischfleisch! Lange haben wir darauf gewartet, nun geht es bald los und um euch die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, haben wir hier die ersten Bilder der jungen Zombie-Generation.

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Walker-Dame Gloria hat sichtlich Hunger!

Am 23. August 2015 startet «Fear The Walking Dead» auf dem amerikanischen Sender AMC. Die Spin-Off- bzw. Begleitserie zum Klassiker «The Walking Dead» wird die Anfangszeit der Zombie-Apokalypse näher beleuchten – eine Zeitspanne, die in der Mutterserie durch Ricks Koma komplett ausgespart wurde. Ziel der neuen Serie ist es, auf möglichst realistische Weise darzustellen, wie wir in unserer heutigen Zeit wohl damit umgehen würden, wenn die Welt um uns herum auf einmal aus den Fugen gerät und sich Freunde, Bekannte und womöglich sogar Familienmitglieder nach und nach mit einem mysteriösen Virus anstecken, der sie innerhalb kürzester Zeit zu gefährlichen Monstern werden lässt.

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Gloria, eine junge Zombie-Dame aus Fear The Walking Dead

Eine der grössten Abweichungen zwischen den beiden Serien ist, wie gesagt, die Zeitspanne, in der die Handlung sich abspielt. Dies hat natürlich auch unmittelbaren Einfluss auf das Aussehen der Walker, da diese zu Beginn des Ausbruch des Virus natürlich noch längst nicht so verrottet und eklig aussahen wie die, die wir heute aus «The Walking Dead» kennen. Make-Up-Genie Greg Nicotero, der in beiden Serien für das Aussehen der Zombies verantwortlich ist, hatte in einem Interview schon vor einiger Zeit verraten, dass sich die Walker in Fear und in TWD deutlich voneinander unterscheiden werden – das Ergebnis sehen wir nun auf folgenden Bildern. Die ersten beiden Bilder gehören zu Folge 1 und scheinen aus dem Haus zu stammen, in dem Madisons Sohn Nick (Frank Dillane) im ersten Teaser zu «Fear The Walking Dead» aufwacht und sich danach Hals über Kopf auf die Strasse flüchtet. Auf dem ersten Foto ist ein Mädchen namens Gloria (gespielt von Lexi Johnson) zu sehen, die über einen toten Mann gebeugt ist, aus dem sie sich gerade ein Festmahl zu machen scheint. Das zweite Bild zeigt ebenfalls Gloria, die nun vor der Männerleiche steht, ganz so, als ob sie gerade überlege, sich auf die Person zu stürzen, die ihr da in dem Moment gegenüber steht.

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Ein Mann, der frisch verwandelt zu sein scheint

Das dritte Bild, dass offenbar aus Folge 3 stammt, zeigt einen Mann mit komplett frische Blutspuren in seinem Gesicht, so als ob er erst kurz zuvor gebissen worden wäre. Insgesamt fällt auf, dass die Zombies auf den Bildern komplett milchige Augen haben und die Hautpartien, die noch nicht durch irgendeine Verletzung, Biss, o.ä. beschädigt sind, noch wie ganz normale (gesunde) Menschenhaut aussehen. Dies macht die Walker nicht nur, wenn man so will, «schöner» als diejenigen, die wir aus TWD kennen, sondern auch umso gefährlicher, da die Menschen, die ihnen begegnen, womöglich nicht auf den ersten Blick sehen werden, ob es sich bei dieser Person schon um einen Untoten handelt! Wird sicher spannend zu sehen, wie diese «frischen» Zombies sich in der Serie verhalten werden, also ob sie z.B. auch noch schneller unterwegs sein werden als die halb verrotteten Gestalten, die bei Rick & Co. durch die Gegend schlurfen.

Artoo In Love: R2-D2 sucht die Liebe seines Lebens und findet einen Briefkasten

Der Kurzfilm «Artoo in Love» von Evan Etherton zeigt uns den vielleicht bekanntesten Roboter der Welt R2-D2 auf der Suche nach der die Liebe seines Lebens. Der piepsende Star-Wars-Wall-E ist dafür ohne seinen goldigen Gefährten C-3PO unterwegs und hofft so Liebe seines Lebens in den unendlichen Weiten der Galaxie zu finden. Ein bisschen Robomantik muss zwischen all den Laserschwerten und Todessternen schliesslich auch mal sein!

Artoo In Love
Artoo In Love

Album Review: Expenzer – Kill The Conductor

Wer hat es erfunden? Genau, die Schweizer. Bei «Expenzer» ist Thrash Metal der etwas zeitgemässeren Sorte angesagt, die Schweizer wurden nicht nur von ihrem Landsmann V.O. Pulver produziert, sondern auch massgeblich von dessen Arbeit bei «GurD» beeinflusst. Aber auch verschiedene schwedische Acts, die einen Hang zur Bay Area haben, scheinen auf den Plattentellern der fünf Musiker in Dauerrotation zu laufen, allen voran «The Haunted». Somit haben die Schweizer den Thrash Metal nicht (neu)erfunden, aber die gute alte Härte mit kleinen musikalischen Sahnehäubchen und dazu die unbändige Spielfreude machen «Expenzer» zum Erlebnis internationaler Klasse. Cleverer und geistreicher Metal aus der Schweiz in einem fantastischen Artwork! «Expenzer» haben ihre Seele dem Thrash Metal verkauft und das ist gut so!

Expenzer - Kill The Conductor

Aus der Asche Pigskin’s machten sich die verbliebenen Jungs im Frühling 2014 ans Werk und so kroch «Expenzer» ans Licht! Die Band teilte sich bereits mit Genregrössen wie Kreator, Vader und Satyricon die Bretter, die noch immer die Welt bedeuten. Das Thrash-Quintett aus dem schweizerischen Siebnen besteht aus Renato Burkhard (Guitars), Pieric Grosjean (Guitars), Reto Bachmann (Drums), Gregor Luther (Bass) und Tom Kapeller (Vocals) und bringt Bay Area in die Moderne. Aber auch Freunde des gepflegten Death Metals kommen auf ihre Kosten, besonders diejenigen, die es verspielt mögen, denn «Expenzer» können einiges an ihren Instrumenten und beweisen dies, in dem sie einige progressive und deathige Elemente mit einbauen, ohne dabei überladen zu wirken.

Expenzer Band

Mit «Kill The Conductor» thrashen uns elf Songs das Hirn aus dem Schädel. Jeder Song ist durchdacht und eigentlich handelt es sich ja bei «Kill The Conductor» um ein Thrash Metal-Album, doch vieles wird darauf verarbeitet. Teilweise wird man vulgär bedient und bekommt einen Arschtritt á la «Pantera» oder «Machine Head, um dann ins Moderne zu wechseln und loszudonnern wie «The Haunted» in ihren besten Zeiten. Die Technik und die Riffs von Bands wie «Testament» oder «Exodus» findet ja auch immer wieder Abnehmer in Europa und auch «Expenzer» bedienen sich dort, ohne zu klauen. Hier und da darf auch ein bisschen «Slayer» nicht fehlen und dazu ist das Teil sehr fett produziert. «Kill The Conductor» wurde im Little Creek Studio in Gelterkinden von V.O. Pulver aufgenommen, abgemischt und gemastert. Das Label «Czar of Bullets» schmeisst es auf den Markt und darf mehr als zufrieden sein, denn diese Mischung aus Siebnen ballert echt ordentlich, klingt nicht nach 08/15 und macht mehr als einfach nur Spass.

Expenzer Logo

Rein musikalisch geht mit «Kill The Conducator» nichts schief, im Gegenteil, es ist Abriss angesagt! Dafür, dass die Band erst seit kurzem am Start ist, agiert sie bereits auf einem sehr hohen spieltechnischen und kompositorischen Level. Die Riffs sägen herrlich und die Uptempo-Parts knallen mit Nachdruck. Der Titeltrack ist nach dem Opener «Bitter End» gleich ein Anspieltipp, den ich hier hervorheben möchte. Mit «Play for the Deaf» kommt ein sehr abwechslungsreicher Track daher und aus meiner Sicht wohl einer der besten Songs von «Kill the Conductor». In «Unicorn» sticht rein musikalisch die Gitarre mit den geilen Solis sowie dem sehr technisierten Robot-Gesangseffekt heraus. Coole Idee, um sich von der Masse etwas abzuheben, dennoch ausbaufähig, würde ich meinen. Zu «Light Speed Heart Beat» gibt es auch ein Video, das ihr unbedingt nachfolgend checken solltet. Mit «Silence of the Amps» gibt es einen überaus melodischen Song, der alles hat, was eine Abrissbirne benötigt: Groove, Geschwindigkeit, Melodie und eine richtig fette, dem Song dienliche, Gesangs-Performance. Ein Song, den man gleich wieder zurück skippen möchte, um ihn gleich noch einmal zu hören. Als Rausschmeisser wird dann noch den bereits angesprochenen «The Haunted» mit dem Coversong «Chasm» gehuldigt.

Light Speed Heart Beat OFFICIAL MUSIC VIDEO
Light Speed Heart Beat OFFICIAL MUSIC VIDEO

«Kill The Conductor» ist definitiv eine coole Thrash-Groove Metal Scheibe, sehr straight gehalten, ohne viele Umschweife in den Midtempo-Bereich. Dies hat mitunter zur Folge, dass gerade zum Ende der Platte eine kreative Flaute Einzug hält, die das Quintett aber mit astreinen Songs und einem Dauerfeuer an Riff-Gewalt wieder zu kompensieren weiss. Cool ist auch, ist dass sich «Expenzer» nicht wirklich dem klassischen Thrash unterordnen, sondern jeweils den Song suchen. Der Song definiert die Mittel und nicht umgekehrt. Was man ein wenig sucht, ist das Hitpotential, denn trotz den melodischen Momenten kann man keine Ohrwürmer ausmachen. Kompositorisch sind die elf Thrash Granaten gut, doch sind etliche Vibes noch ausbaufähig. Als Debüt darf man sich jedoch stolz auf die Schultern klopfen, denn die steten Wechsel zwischen Melodie, Groove und kernigen Thrash Attacken sind gut und bohren sich gewaltig in den Gehörgang. Somit ist sicher noch etwas Luft nach oben hin offen, aber als erste Vorstellung ist «Kill The Conductor» sehr gut und man darf gespannt sein, was uns die Zukunft bringt! Wer «The Haunted» mag und den jüngsten Werdegang der Veteranen nicht sonderlich begrüsst, findet in «Expenzer» respektive «Kill The Conductor» eine zuverlässige Ersatzdroge!

Tracklist:

  1. Bitter End
  2. Kill The Conductor
  3. A Dying T-Rex
  4. Play For The Deaf
  5. Amorphous Flowing Ice
  6. Pelvic Fin
  7. Erase It
  8. Unicorn
  9. Light Speed Heart Beat
  10. Silence Of The Amps
  11. Chasm

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DBD: Silence In The Snow – Trivium

Was ist nur aus Trivium geworden? Was einmal hart, wild und ungestüm angefangen hat, verliert sich immer mehr im Mainstream. Ok, viele werden nun sagen, dass Trivium schon immer Mainstream war, doch die ersten Alben hatten doch durchaus Potenzial. Wie der neue Track «Silence In The Snow» zeigt, kann man offensichtlich von dieser Band nicht mehr allzu viel erwarten. Der Song fungiert auch als Titelstück des neuen Albums «Silence In The Snow», das am 2. Oktober erscheint und elf Tracks beinhalten wird…

Trivium - Silence In The Snow [OFFICIAL VIDEO]
Trivium - Silence In The Snow [OFFICIAL VIDEO]

The Ballad of Poisonberry Pete

Einen Western mit Pasteten zu animieren ist bereits etwas wirr. Eine leckere Abschlussarbeit von Adam Campbell und Elizabeth McMahill.Wieso solltet ihr also nicht die nächsten fünf Minuten im gebackenen wilden Westen verbringen?

The Ballad of Poisonberry Pete
The Ballad of Poisonberry Pete

Penised: Logos bestückt mit Phallussymbolen

Auf Penised.com gehen Grafiker ihren Trieben nach und upgraden wahllos Logos. Und zwar um ein gutes Stück. Auch «Penis» (hihi) genannt. Falls ihr übrigens auch gerne alles und jeden in einen Penis verwandelt, ist das Stellenangebot auf der Webseite vielleicht genau das Richtige für euch. 8===D

Penised

Zwei glorreiche Halunken: Star Wars Mashup Fan Film

Absolut grossartige Spass-Parodie des Finales von Sergio Leones «Zwei glorreiche Halunken» mit Han Solo, Boba Fett und Greedo!

Zwei glorreiche Halunken: Star Wars Mashup Fan Film
Zwei glorreiche Halunken: Star Wars Mashup Fan Film

300 Feuerwerksraketen gleichzeitig abschiessen

Passend zum heutigen Anlass – aber eiegentlich war der Grund dafür, dass Youtuber Colin Furze 300 Raketen auf einmal abgeschossen hat, der Millionste Subscriber seines Youtube-Channels. Beeindruckend, wie eine Million Lichter den Himmel erhellen.

Setting off 300 Rockets ALL AT ONCE
Setting off 300 Rockets ALL AT ONCE

Rocket Wars

Zwei Kirchengemeinden in Griechenland spielen aus Tradition für einen Tag im Jahr «Krieg» mit Feuerwerkskörpern.

A war to keep the peace. In the small village of Vrontados on the Greek island of Chios, there is unrest. For over a century, parishioners of two Greek Orthodox churches have engaged in a battle on Holy Saturday, firing more than 100,000 homemade rockets at each other’s churches once the sun goes down.

ROCKET WARS
ROCKET WARS

Best of «Schweizer Witze» – Kaya Yanar

Sehr schön wie Kaya so einige Klischees über die Schweiz auf die Schippe nimmt :)

Best of «Schweizer Witze» – Kaya Yanar
Best of «Schweizer Witze» – Kaya Yanar

Top 15 Fakten über die Schweiz

Wieviel Schokolade stellt die Schweiz eigentlich her? Wieviel wird da eigentlich gekifft? Antworten auf 15 Fragen in folgendem Clip…

Top 15 Fakten über die Schweiz
Top 15 Fakten über die Schweiz

DBD: Superschwiizer – Gimma

Passend zum heutigen Nationalfeiertag der Schweiz gibts für euch Gimma mit «Superschwiizer»…

DBD: Superschwiizer – Gimma
DBD: Superschwiizer – Gimma

Schweizer Süssigkeiten im Test

Barry versucht in diesem Video ein paar Snacks und Leckereien aus der Schweiz und wie man sehen kann, scheint es ihm zu schmecken!

TASTING SWISS TREATS 1
TASTING SWISS TREATS 1

Terminator: Genisys

He is back! «Terminator: Genisys» ist der fünfte Teil der Saga, in den Hauptrollen sind Schauspiel-Legende Arnold Schwarzenegger als Terminator T-800 und «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke als Sarah Connor zu sehen. Was dürfen wir in diesem fünften Teil der Terminator-Reihe erwarten? Ist er besser als die Teile 3 und 4? Oder geht es gleich belanglos weiter mit den Fortsetzungen? Fragen über Fragen, welche wir euch nachfolgend versuchen zu beantworten.

Endlich ist Arnold Schwarzenegger wieder in seiner Paraderolle als Terminator zu sehen – er sollte das jedoch nicht wiederholen, denn die Art, wie er hier noch einmal die Augen zusammenkneift, weil er das an seinem Schauspieler-Idol Eastwood so liebt, ist derart nah am versöhnlichen Zwinkern, dass man darin nur ein schönes Abschiedsgeschenk der Rolle an den Darsteller sehen kann, das Schwarzenegger dankbar annehmen sollte: So gut, so liebenswert wie hier, als standhaft treuer Schrotthaufen, wird er wohl nie mehr aussehen. Im fünften Teil der Saga begibt sich Arnie alias T-800 erneut auf Zeitreise, um die Welt vor dem gefährlichen Maschinen-Imperium Skynet zu beschützen. Begleitet wird er dabei von der aus den ersten beiden Teilen bekannten Sarah Connor – dieses Mal gespielt von Emilia Clarke, die vielen wahrscheinlich als Daenerys Targaryen aus der HBO-Erfolgsserie «Game of Thrones» bekannt sein dürfte. An der Seite von «Arnie» sind auch Jason Clarke (John Connor) und Jay Courtney (Kyle Reese) unterwegs in abenteuerlicher Mission.

Für alle Fans von actionreichen und bildgewaltigen Kampfszenen und atemberaubenden Spezialeffekten ist dieser Film also sicherlich eine wahre Freude. Anders sieht es aber leider bei der Story des Films aus, denn über die fehlende Logik kann auch die schönste Action und der trockenste Arnie-Spruch nicht hinwegtäuschen. Ja, natürlich ist es schön, immer wieder kleine Easter Eggs und versteckte Hinweise auf die zurückliegenden Terminator-Filme zu entdecken, doch wenn einem am Ende des Filmes gefühlt hunderttausend Fragezeichen im Kopf herumschwirren, dann lief da irgendwas wohl falsch. Regisseur Alan Taylor selbst hatte unlängst in einem Interview zugegeben, dass das Skript zu «Terminator: Genisys» nur Durchschnitt sei und dass dem Film schlicht und ergreifend die Logik fehle – doch sei ihm das, auf Gutdeutsch, offenbar ziemlich «wurscht», wie er gegenüber «The Daily Beast» zugab. So gebe es auf die zahlreichen Fragezeichen im Kopf der Zuschauer zwar in der Tat Antworten. Doch seien die nicht im Film enthalten, da sie – so der Meister – zum Genuss dieses Action-Blockbusters nicht relevant seien. Euhm ja,… Schade! Tröstlich ist hingegen, dass trotz der diversen Fragezeichen einer auf ganzer Linie überzeugt: Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger, dessen Revival mit immerhin 67 Jahren doch zu gefallen weiss. Man merkt, er hat immer noch riesig Spass an seiner Paraderolle, was sich vor allem in der unterhaltsamen Vater-Tochter-gleichen Beziehung mit Emilia Clarkes Sarah Connor zeigt.

«Terminator: Genisys» ist kein Muss-man-gesehen-haben-Werk, aber wer schon die ersten vier Terminator-Filme mochte, dürfte hier zwei schöne Stunden verbringen. Dabei kommt der Film nicht an die ersten beiden Teil ran, die werden wahrscheinlich für immer unerreicht bleiben. Aber gegenüber Teil 3 und 4 hat T5 doch wieder zugelegt. Einige Dinge finde ich absolut unpassend, so zum Beispiel den Terminator als Paps zu bezeichnen, der Bösewicht gleicht in seinen Eigenschaften prinzipiell dem Terminator aus Teil 2, wenn auch dessen Genialität nicht erreicht wird. Die Geschichte um John Connor ist harter Tobak, das war so nicht zu erwarten.

Alle Aufnäher der NASA Apollo Missionen animiert

Das Apollo-Programm war bekannterweise das Raumfahrt-Projekt der USA, dass zum ersten und bislang einzigen Mal Menschen auf den Mond brachte. Das Programm wurde von der NASA zwischen 1961 und 1972 betrieben. Die erste bemannte Mondlandung selbst fand dann am 20. Juli 1969 statt. Nach fünf weiteren Landungen wurde das Programm 1972, auch aus Kostengründen, eingestellt. Seit der Zeit hat bis heute kein Mensch wieder den Mond betreten.

Neil Smith kennt sich offenbar für das Apollo-Programm der NASA aus, sondern hat auch ein Faible für Animationssoftware. So hat Smith seine Interessen zusammengebracht und für das folgende Video alle 17 Apollo-Patches animiert und das ist ihm sehr geil gelungen.

I’ve always thought it would be cool to animate all the mission patches from NASA’s manned moon missions. So when looking for a short project to do while teaching myself a bit more about the Octane renderer for C4D, this seemed like the perfect choice. Lots of different materials, texturing techniques, etc.

Special thanks to NASA for all the super cool, high res public domain imagery, free 3D models and for going to the moon in the first place!

Apollo Mission Patches
Apollo Mission Patches

Rest in peace, Rowdy Roddy Piper

Der Wrestling-Star «Rowdy» Roddy Piper ist gestern an Herzstillstand gestorben, er wurde nur 61 Jahre alt. Gemäss einer Email des Agenten des Wrestling-Stars, sei Piper friedlich im Schlaf verstorben. Er gehörte zu den ganz grossen Stars der Wrestling-Szene und wurde vor allem bekannt durch seine impulsive Art und charakteristischen Wutattacken, die ihm die Spitznamen «Rowdy» und «Hot Rod» einbrachten. Auch war er in seinen Glanzzeiten in einigen Filmen zu sehen, so zum Beispiel in John Carpenters Kultfilm «They Live» («Sie leben»).

Rest in peace, Rowdy Roddy Piper

«Rowdy», der bürgerlich Roderick George Toombs hiess, wurde in Kanada geboren, trat im Wrestlingring aber nach Vorbild seiner Vorfahren in der Rolle als heissblütiger Schotte mit Kilt und Dudelsackeinmarsch auf. In den Achtzigern wurde er zu einer Wrestling-Legende und war sogar beim allerersten Wrestling-Grossereignis, «Wrestlemania I», im Ring und war Hauptkampfgegner von Hulk Hogan und Schauspieler Mr. T. In den folgenden Jahren gehörte er neben Ikonen wie Hulk Hogan (61), Bret «The Hitman» Hart, Randy Savage oder dem «Undertaker» zu den absoluten Zugpferden der Szene. 2005 wurde er sogar in die «WWE Hall Of Fame» aufgenommen. Roddy galt als einer der besten Redner und Bösewichte des Geschäfts, seine meist improvisierten Monologe, Interview-Segmente und Sprüche sind unter Fans legendär.

Seine bekannteste Filmrolle hat er in «Sie leben» unter der Regie von John Carpenter und im Science-Fiction Kultfilm «The Hunter – Ein erbarmungsloser Jäger». Des Weiteren taucht er in dem Videospiel «Saints Row IV» auf, wo er sich auch selber synchronisierte. Bei Piper wurde 2006 eine Krebserkrankung festgestellt, wegen der er sich zunächst aus dem Sport zurückziehen musste. Doch er besiegte den Krebs und kehrte zurück in den Ring. Im vergangenen November sprach Piper noch davon, dass er nun krebsfrei sei. «Rowdy» Roddy Piper hinterlässt seine Frau Kitty, mit der er seit 1982 verheiratet war, sowie ihre vier gemeinsamen Kinder, drei Töchter und Sohn Colton, der wie sein Vater eine Karriere im Wrestling anstrebt.

Schade Rowdy, musstest du schon von uns gehen. Deine Auseinandersetzungen waren immer geprägt von deiner impulsiven Art und genau diese waren es, die vermochte Akzente zu setzen in der leidenschaftslose Welt in der wir leben. Ich habe deine Rolle als namenloser Herumtreiber, der eine herrschende Klasse von Aliens entdeckt, die nur durch spezielle Sonnenbrille zu sehen sind, geliebt. I have come here to chew bubblegum and kick ass… and I’m all out of bubblegum! Machs gut Rowdy und lass den Kaugummi da oben nicht ausgehen…

(Bild: Chris Koehler)

Mexikanische Teenage Mutant Ninja Turtle Wrestler

In folgendem Clip können wir Tortuguillos Karatekas gegen die Tortugas Ninjas in der López Mateos Arena in Tlalnepantla, Mexico kämpfen sehen. Cowabunga!!!

Tortuguillos Karatekas vs Tortugas Ninja | AULL | 22-02-15
Tortuguillos Karatekas vs Tortugas Ninja | AULL | 22-02-15

Road Wars – The Imperator Strikes Back

Hier das wohl beste Mashup aller Zeiten: Star Wars x Fury Road…

ROAD WARS - The Imperator Strikes Back (Mad Max/Star Wars Mashup)
ROAD WARS - The Imperator Strikes Back (Mad Max/Star Wars Mashup)

Pornhub-Musikvideo featuring Weed, Waka Flocka Flame & Andy Milonakis

Freunde, der folgende Clip ist wie der Titel bereits erahnen lässt, NSFW. Ist mal wieder so ein Musikvideo, dem kein Beschreibungsversuch 100% gerecht werden würde, darum lassen wir dies auch besser. The Clip is featuring Waka Flocka Flame, TheFatJewish, Simon Rex, Machine Gun Kelly, Andy Milonakis u.a. mit freundlicher Unterstützung von Pornhub.

Waka Flocka Flame pulled a April Fools’ joke yesterday, tweeting about an alleged sex tape on Pornhub. While it turned out that the stunt was a prank by Problem Media to promote Waka’s new track “Bust,” what’s really real is that Waka Flocka and Pornhub Records have partnered to create a music video for the new song.

The Nicholaus Goosen-directed video for “Bust” features a number of women bent over in a compromising position in front of Waka, but what happens next is definitely unexpected.

Waka Flocka Flame - Bust (Official Music Video)
Waka Flocka Flame - Bust (Official Music Video)

Top 10 Movie Car Crashes

Autounfälle in Filmen sehen total genial aus, was man von realen Crash nicht sagen kann. In folgendem Clip sind einige der besten Autounfälle aus den verschiedensten Filmen zusammen geschnitten…

Top 10 Movie Car Crashes
Top 10 Movie Car Crashes

Warum man niemals eine Wasserrutsche Kopf-voran auf dem Rücken runterrutschen sollte

Es ist einfach eine schlechte Idee… :)

BSR Royal Flush slide Waco Texas - 7/18/15 Head Smack
BSR Royal Flush slide Waco Texas - 7/18/15 Head Smack

Katzen würden Slayer kaufen

Ein Fall für den Tierschutz? Katze schaut Slayer live am Fernsehen und der böse Blick des Büsis verrät, was Thrash Metal anrichtet… :)

Cat Watching Slayer
Cat Watching Slayer

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