Mario Wienerroither zeigt uns wie dämlich das alles eigentlich ist in dem er mal Szenen von der ganzen blöden Musik befreit. Freunde, habt ihr den Film schon mal gesehen? Der ist schon wirklich richtig, richtig schlecht. Vermutlich haben das Tanzfilme aber auch einfach so an sich, schade, dass das am Ende der bekannteste Film von sonst ziemlich grossartigen Patrick Swayze war…
Musicless Musicvideo / DIRTY DANCING - Time of my Life
Auf Reisen ist eine gute Begleitung nie zu verachten. Mit diesem Papagei befindet man sich wohl in allerbester Begleitung und da macht so ein Ausflug gleich doppelt soviel Spass… :)
Dieser Teaser verliert nicht viele Worte, aber das braucht er auch nicht, weil er eigentlich alles zeigt, was wir wissen müssen. LARP in Polen! Es gibt sogar Quidditch und Tanzabende und Unterricht! Heute ging die Website dazu online und leider gibt die Seite nicht viel her, dafür ist die Facebook-Page informativer…
Mit «Cycle Beating» begibt sich eine weitere junge Formation auf das aktuell recht angesagte Schlachtfeld moderner Death-/Thrash-Kapellen. Das deutsche Metal-Quartett lässt mit «The The Age Of Depression» ihren durchweg brutalen und gleichzeitigen groovigen Thrash’n’Death-Erstling auf die Metalgemeinde los. «I Hate Myself» sind die letzten Worte des zackigen Titelsongs und diese Aussage ist wegweisend für die Stimmung, die «Cycle Beating» sehr erfolgreich transportieren. Herbe Enttäuschung und triste Atmosphäre überschatten das komplette Album. Was man da zu hören bekommt, reisst von Beginn an mit und lässt einem die vollen knapp 40 Minuten Spielzeit nicht mehr los.
Diese junge Truppe kommt aus dem schönen Schwarzwald und hat sich dem Thrash Metal verschrieben, wobei man sich dankenswerterweise der heftigen und rohen Seite dieses Genres zugetan fühlt. «Cycle Beating» haben sich 2012 gegründet, um eine Mischung aus Thrash, Groove Metal und Hardcore zu spielen und veröffentlichen schon zwei Jahre nach ihrer Gründung in Eigenregie ihr erstes Album namens «The Age Of Depression». Kann man gerne in Eigenregie machen, wenn man etwas von der Materie versteht. Und die vier Jungs aus Lehr tun das offensichtlich, denn nicht nur sehen CD und Booklet sehr professionell aus, sondern auch an der Produktion gibt es wenig zu meckern. Da steckt ordentlich Power dahinter, auch wenn man darüber streiten könnte, ob die Vocals und die Gitarren noch einen Zacken stärker in den Vordergrund gemischt werden sollten. Wie auch immer, musikalisch machen «Cycle Beating» keine Gefangenen und schnetzeln sich gnadenlos durch ihre zehn Songs. Neues gibt es wenig zu hören, dafür eine recht interessante Mischung aus «Pantera», «Ektomorf» und «Sick of it All».
«Cycle Beating» legen auch sehr viel Wert auf melodiöse Momente, man höre sich zum Beispiel «Burning Down The Bridge» oder auch «254» an. Diese eher sanfteren Passagen sind willkommene Pausen und verleihen der Musik zusätzliche Tiefe. Auf «The Age Of Depression» wird mit einem bedrohlichen Streicher-Dark-Metal-Intro von anderthalb Minuten Länge inklusive Intro-Monolog und Soundeffekten gekonnt Atmosphäre aufgebaut und mit den Worten «This will be my last day…» zum Titeltrack in ein headbangtaugliches, melodisches Thrash-Riff übergeleitet. Die Thrash-Heimat ist genauso wenig zu leugnen wie der Einschlag zum (Melodic) Death, das alles garniert mit dezentem, Core-esken Finish. «Cycle Beating» haben einen Hang zur klassischen Melodiebildung, die sich durch viele der Gitarrenlines zieht. Die klassische Melodieführung wird auf metallischer Seite durch fies stampfende Thrash-Riffs ergänzt, die sich auch mal für einen Breakdown-Part nicht zu schade sind. Die Mischung stimmt, gerade die Saitenfront gibt vielen der neun Songs richtigen Ohrwurmcharakter.
Cycle Beating -Burning down the Bridge-
Die schnellen Drumparts wirken gerade beim Titelsong fast schon behäbig und damit umso bedrohlicher. Schnelle 32stel, Doublebass, Blasts, Breakdowns, da sitzt jeder Schlag. Niklas Maier Beckenarbeit ist exzellent und die öfters zu hörenden ganz hohen Splashes sind eine Ohrenweide. Dagegen nimmt sich der Gesang schon fast langweilig aus. Growler Robert Wagner wagt sich die ganze Platte über nicht aus der einzigen Growling-Stimmlage heraus. Dies kann auch ein Stilmittel sein, jedenfalls verleihen die schmutzigen Vocals von Robert dem Sound einen angenehmen Old School-Touch. Der Refrain des Titelsongs, «This is the age of depression», entfaltet aber gerade deswegen auch eine fast hypnotische Wirkung und bleibt noch lange im grauen Denkpudding hängen. Düster und melancholisch bleibt die Grundstimmung trotz der harmonischen Gitarren die ganze Zeit über, ohne in die Monotonie abzugleiten, dazu passen die Vocals auf jeden Fall.
Die Gitarristen und der Bass fallen erst beim zweiten Hinhören ins Gewicht. Dann fällt unweigerlich auf, dass Bassist Lars und die Gitarristen Kim und Robert sehr eingeschworen und stimmig agieren. «Cycle Beating» werden nie hymnisch, setzen aber trotzdem eine stimmige Mischung aus harschen Riffs und warmen Melodiebögen ab. Dabei schwingt immer eine gewisse Melancholie mit und es gibt zahlreiche, sehr fein abgebremste und drückende Mosh-Momente. «Cycle Beating» punkten mit der Tatsache, eine authentische Metalband zu sein, die Emotionen nicht mit Keyboard-Bombast oder gekünstelten Cleangesang transportiert, sondern schlicht mit den traditionellen Zutaten: Schlagzeug, Bass, Gitarre und Wut! Auch angenehm fällt auf, dass sich die vier Jungs nicht darauf beschränken, irgendwelche Gewalt-Exzesse in das Mirko zu gröhlen, sondern sich politisch und sozialkritisch zeigen. Das macht das Blättern durch das professionell aufgemachte Booklet gleich noch angenehmer.
Moderner Metal ist heutzutage leider sehr austauschbar geworden, doch «Cycle Beating» zeigen, dass man mit einem gut ausgenutzten Genremix noch überraschen kann. Denn da wo eine Thrash Metal Band an die Grenzen der Musikrichtung stösst oder eine Metalcore Band nicht mehr weiss, wie man moderne Einflüsse ohne Synthesizer stilisiert, hat das Quartett genau den richtigen Weg gefunden. So bekommt man mal eine tragende Melodie, mal holt man sich wie im Song «Burning Down The Bridge» die Groove-geladene Gitarre aus dem Schrank oder verarbeitet Hardcore-Elemente im Song «No Regrets». So kommt selten Langeweile auf und man kann nicht nur eine kleine Gruppe bedienen, sondern aus jeder Schublade einige. Es wäre interessant zu wissen, wer zum Text von «Who Do You Think You Are?» inspiriert hat, denn hier vertonen die Thrasher die gnadenlose Rache an Menschen, denen man zu Unrecht vertraut hat. Den Song dürfen «Cycle Beating» musikalisch gerne als Blaupause für die Zukunft verwenden, denn hier kommen wirklich alle Stärken der vier Musiker zu Geltung. Die Gitarre gibt uns moshbaren Stakkato, es gibt eine groovige, einprägsame Hook und eine wiederkehrende Gitarren-Lead, die hängenbleibt und schlichtweg geil ist.
«The Age Of Depression» lädt zum gepflegten Headbangen ein. Die Groove-Metal- und Hardcore-Elemente im Sound der Badener hätten dabei gerne noch stärker betont werden dürfen. Die Band ist nicht auf pure Brutalität ausgelegt, sondern wirkt melodiös und durchdacht. Ich bin mir sicher, dass die Mucke auf der Bühne noch weitaus mehr knallt, als sie es auf dem Silberling ohnehin schon tut! «The Age Of Depression» ist ein recht querschnittliches Werk aus Thrash, Death und etwas Core, das mit seinem düsteren Groove Anhänger jeder dieser Spielarten ansprechen wird. Ein anständiges Stück Metal mit ordentlichem Wums und «Cycle Beating» ist eine Band mit Potential, die live sicher keinen unnötigen Schnack macht. «The Age Of Depression» wird die Welt nicht revolutionieren, aber wer Lust hat, die Mähne durchzuschütteln, der sollte sich das Album kaufen!
In folgendem Video gibts alle Szenen von Tom Hiddleston in einem Loki-Mega-Movie und das scheint alles auch wirklich zu funktionieren. Hier wurden nämlich alle Loki-relevanten Szenen der Filme so zusammen geschnitten, dass es eben ein kompletter Loki-Film in Spielfilmlänge wird, der die Geschichte eines verstossenen Bruder erzählt. Loki, die wahre Disney-Prinzessin der Marvel-Filme.
Die Jungs von Itchy Poopzkid bringen bereits ihr sechstes Album raus und als Vorbote für die im April erscheinende Scheibe gibt es mit»Out There» nicht nur einen ganz passablen Song, sondern vor allem ein ganz fein gemachtes Lyric-Video. Eben nicht einfach nur einige Zeilen in After Effects zusammenhüpfen lassen, sondern gekonnt auf alten Fotos, Retro-PCs oder Bierflaschen-Ettiketten platziert.
ITCHY - Out There (Official Video) - best lyric video of all time!
In folgendem Supercut gibts für euch alle 8 Minuten von Godzilla aus diesem Jahr. Was nur 8 Minuten? Erstaunlich ist, dass mir gar nicht auffiel, dass es so wenig war. Laut Wired macht Godzilla gerade mal 7% des Films aus, aber bei der Fortsetzung wird das bestimmt besser, weil wir da auf den ganzen Erklärungskram verzichten können…
Ob wir’s nun wollen oder nicht «The Walking Dead» hatte gerade sein Midseasonfinale und wird nun wieder eine Winterpause einlegen, wie bisher jedes Jahr. Bis am 10. Februar ist Sendepause, dann geht es wie gewohnt in weniger als 24 Stunden nach US-Ausstrahlung weiter. Bis zum Februar kann man sich die bisherigen Folgen noch einmal ansehen, hier die Sendezeiten:
Di 02.12.2014 00:50–01:35 Uhr Episode 07 Zug um Zug
Di 02.12.2014 01:35–02:15 Uhr Episode 08 Episode 8
So 07.12.2014 21:50–22:35 Uhr Episode 08 Episode 8
Sa 27.12.2014 21:00–21:45 Uhr Episode 01 Keine Zuflucht
Sa 27.12.2014 21:45–22:30 Uhr Episode 02 Gabriel
Sa 27.12.2014 22:30–23:15 Uhr Episode 03 Vier Wände und ein Dach
Sa 27.12.2014 23:15–00:00 Uhr Episode 04 Slabtown
So 28.12.2014 21:00–21:45 Uhr Episode 05 Selbsthilfe
So 28.12.2014 21:45–22:30 Uhr Episode 06 Verschwunden
So 28.12.2014 22:30–23:15 Uhr Episode 07 Zug um Zug
So 28.12.2014 23:15–00:00 Uhr Episode 08 Episode 8
Zum heutigen Midseason Finale von «The Walking Dead» gibts einen kleinen Vergleich wie Atlanta noch in der Staffel 1 ausgesehen und wie sich die Skyline in Staffel 5 geändert hat…
In thrash we trust! Und «Suborned» stehen für Thrash Metal aus der Schweiz. Mit ihrer Debüt-EP «Hazardous Substances» traten sie 2011 zum ersten Mal in das Licht der Öffentlichkeit und am 21. November dieses Jahres erschien ihr erstes Full Length Album «From Space». Die Truppe wird angeführt von einer Dame namens Lucie Werlen, Raymond Weibel zupft den Bass, Valentin Mössinger die Gitarre und Stefan Häberli hämmert auf die Felle. Der Sound kann ohne Weiteres in Richtung «Destruction», «Overkill» oder «Legion of the Damned» eingeordnet werden, doch «Suborned» kopieren nicht einfach plump, sondern bringen sehr viele eigene Ideen und Arrangements in ihren Sound ein.
«Suborned» wurden 2010 ins Leben gerufen und schnell fand man sich nach einigen erfolgreichen lokalen Liveshows im «Little Creek Studio» (u.a. «Destruction», «Fear My Thoughts», «Pro-Pain») wieder, um die Debut-EP «Hazardous Substances» einzuspielen, welche in der Szene äusserst positiv aufgenommen wurde. Auf diesen ersten Schritt folgten weitere Erfolge im Livesektor und so konnte die Band heimische und ausländische Bühnen mit Bands wie «Destruction», «Municipal Waste» oder «Vader» teilen. Im Anschluss begannen 2013 die Vorbereitungen für ihr erstes Full-Length Album «From Space», welches wieder im «Little Creek Studio» aufgenommen wurde. Nach dem Ausstieg ihres damaligen Drummers Remo wurde die Platte vom mehrmaligen Schweizer Drum-Champion Alain Ackermann eingespielt.
Suborned - Sexolence
Mit «From Space» knallen uns «Suborned» ein Album mit viel Potential um die Ohren. Die junge Band hat sich dem Thrash Metal verschrieben, viel Innovatives kann man hier sicherlich nicht erwarten, aber das Kleeblatt um Frontfrau Lucie macht mächtig Druck und kann sich auf seine handwerklichen Fähigkeiten voll und ganz verlassen. Die Breaks werden von einer gut harmonierenden Rhythmusfraktion perfekt in Szene gesetzt und die Riffs haben absolut internationales Niveau. Auch die Vocals von Lucie fallen positiv auf und sind stimmlich irgendwo in der Gegend von Overkill’s Bobby und Destruction’s Schmier angesiedelt. Schön aggressiv, trotzdem dem Gesamt-Sound dienlich und gut in Szene gesetzt. Musikalisch haben sich die Vier dem Thrash Metal der alten Schule verschrieben und legen mit «Hit It» auch gleich ordentlich los. Die Riffs klingen dabei angenehm räudig und auch die Produktion ist ganz im Sinne der musikalischen Ausrichtung. Erbarmungslos wird nach vorne geprescht, gitarrentechnisch adäquat geschreddert von Valentin Mössinger.
Der anschliessende Titeltrack «From Space» setzt diesen Weg konstant fort und ergänzt das Klangbild mit einem typischen Speed Metal Riffs der 80er Jahre. Starker Einstieg und das Geschoss schlecht hin! Eingeleitet mit einer genialen Leadgitarre, einer Melodie, die ein paarmal im Song regelrecht zelebriert wird, entpuppt sich dieser Song ganz automatisch zum Highlight des Albums. Bei den Tracks «Sexolence» und «My Steps» gibt sich sogar kein Geringerer als Meister Schmier persönlich die Ehre. Erst genannter Song ist absolut super und tönt schon richtig ausgereift, während er in machen Passagen gar virtuos erscheint. Was für eine Komposition! Mit «Under the Yoke» haben Suborned gleich noch einen fetten Thrasher auf dem Album, mit dem man dieses Langeisen wohl jedem Genre-Liebhaber schmackhaft machen kann. Man höre auch den Midtempo-Stampfer «Bitch» mit herrlich gossenartigem Refrain. Schmutzig und anrüchig – Mensch Lucie, wie kannst du nur?! Bei «My Step» fehlen etwas die Ideen. Diese scheinen «Suborned» leider zum Ende hin etwas ausgegangen zu sein.
Suborned - From Space
Die Quintessenz liegt bei diesem Album eindeutig auf Schnelligkeit und «Voll auf die Fresse», doch zwischendurch wird auch mal etwas der Fuss vom Gas genommen und mit Slo-Mo Riffs gearbeitet. «Suborned» haben mit «From Space» eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt. Der Mix aus netten musikalischen Ideen und Kompromisslosigkeit kann voll und ganz überzeugen, Anleihen an Overkill, Destruction und ab und an auch Slayer sind den Schweizern dienlich und fallen absolut nicht negativ ins Gewicht. Im Vergleich zur EP hat man stark an den Ohrwurmqualitäten der Songs gefeilt und beispielsweise mit «Bitch» und «Under The Yoke» zwei echte Live Granaten im Repertoire. Ansonsten sind die Songstrukturen glücklicherweise weiterhin keinesfalls einfallslos, sondern mit vielen Details gespickt. Leider kann der Gesang nicht immer mit der starken Instrumentalfraktion mithalten. In den Refrains mag dieser Aspekt aufgrund des Einsatzes von Gangshouts nicht auffallen, aber in den Strophen ist es ganz deutlich zu merken. Speziell in «Simply Darwin» und «My Step» fällt auf, dass Shouterin Lucie sich enorm anstrengen muss um mit dem Rest mithalten zu können und ihr teilweise etwas die Puste ausgeht.
Fazit zu «From Space»: Fabelhaftes Gewitter – die Ausserirdischen sind gelandet! Die Weichen sind gestellt, das Konzept passt und die Hausaufgaben sind ebenfalls erledigt. Durch etwas mehr Abwechslung und eine solide Live-Performance sollte in Zukunft noch einiges mehr von «Suborned» zu Hören sein. Eine interessante Scheibe, die auch noch Luft nach oben lässt, wenn man zum Beispiel an den Vocals arbeitet, ist noch Einiges drin! Produzent V.O. Pulver (manchem vielleicht noch von Poltergeist oder GurD bekannt) hat in seinen Little Creek Studios einen angemessenen Sound geschmiedet, der für Thrash-Verhältnisse absolut keine Wünsche offen lässt. Thrasher sollten die Band unbedingt mal checken. Wer Thrash Metal im Blut hat, wird hier anständig die Rübe trashen.
Basierend auf den Lieblings-Charaktere wie Rick Grimes, Abraham Ford, Hershel Greene, Carol Peletier, Bungie Guts Zombie, und dem Gouverneur aus der beliebten AMC TV-Serie von Robert Kirkman «The Walking Dead» gibt es diese 5-Zoll Action-Figuren mit austauschbarem Zubehör und mehrere beweglichen Punkten. Das Figurenset kann man per sofort vorbestellen, die Auslieferung erfolgt im Januar 2015…
Lemmy drinks gasoline, eats rusty nails, pisses lightning and shits thunder! He’s THE most BADASS of all time! Here the greatest metal video ever!
DBD: Killed By Death – Motörhead
If you squeeze my lizard
I’ll put my snake on you
I’m a romantic adventure
And I’m a reptile too
[CHORUS:]
But it don’t make no difference
‚cos I ain’t gonna be, easy, easy
the only time I’m gonna be easy’s when I’m
Killed by death [x4]
I’m a lone wolf ligger
But I ain’t no pretty boy
I’m a backbone shiver
and I’m a bundle of joy
[CHORUS]
But it don’t make no difference
‚cos I ain’t gonna be, easy, easy
the only time I’m gonna be easy’s when I’m
Killed by death
Killed by death
Killed by death
Killed by death
Ein paar Teenager bewarfen ein Feuerwehrmann, der auf seinem Feuerlöschboot arbeitete, mit Schneebällen. Nicht mit mir, dachte sich der Feuerwehrmann und erteilte den Jugendlichen eine kleine Lektion…
Firefighter Sprays Teens With Fire Hose After Being Pelleted With Snowballs
Man müsste meinen, dass der Kasernenhof-Ton jedes Lebewesen vertreibt, doch genau damit hat ein russischer Geflügelbauer sein Federvieh völlig im Griff. Doch seht selbst:
Zu Beginn dieses Jahres wurde Tony Hawk gesehen, wie er auf einem Hoverboard steht. Dies wurde aber as Fake und Prank-Video abgetan. Nun scheint es aber so, als ob dieses Hoverboard real ist! Die Leute hinter dem Kickstarter Projekt «Hendo Hoverboards» haben fast eine halbe Million Dollar für die Finanzierung gesammelt, um ein Hoverboard produzieren zu können. Ich bin da mal seeeeehr gespannt!
Tony Hawk Rides World's First Real Hoverboard - Hendo Hover
Der Song «Sick Like Me» stammt aus dem neuen «In This Moment»-Album «Black Widow», das am letzten Freitag erscheinen ist. «‚Black Widow‘ zeigt definitiv den dunkleren Teil von mir», kommentiert Frontfrau Maria Brink. «Das Album handelt davon, wie man seine inneren Schwächen herausfindet und sie in Stärken verwandelt. Es geht darum, wiedergeboren zu werden, sich zu befreien und die Balance in allem zu erkennen – den Schatten und das Licht.» Ob dies gelingt, könnt ihr euch mit folgendem Video selbst ein Bild machen…
Heute ist der 1. Advent und auch wenn mir ansonsten diese Weihnachtlieder tierisch auf den Sack gehen (ja liebe Migros, ganz besonders euer diesjähriger Song grenzt schon an Gehirnwäsche), Minions geht immer! Zwar dauert es noch bis zum nächsten Sommer, bis wir den fertigen Film in den Kinos sehen dürfen, doch auch die Minions wollen ihren ganz eigenen Weihnachtsgruss loswerden.
Minions sing Jingle Bells
Die motivierten, guten MitarbeiterInnen ziehen sich zurück oder werden entlassen. Schaumschläger und Scharlatane bestimmen die Szenerie. Die Welt ist aus den Fugen geraten, an allen Ecken und Enden macht sich der Niedergang bemerkbar. Die Zeit der Gaukler ist vorbei, aber wo sind die Fähigen geblieben?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!