Schaukel Harley
Wenn Biker Nachwuchs bekommen, will dieser gleich auf richtige Bahnen gelenkt werden. Dazu gibt es dieses Wooden Rocking Motorcycle für rund 240 Franken bei Etsy – aktuell ist noch ein Exemplar erhältlich…
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Freunde, was wäre aus einem der grössten Songwriter des 20. Jahrhunderts geworden, hätte er den Weg ins Rampenlicht über «The Voice» gewählt? Failuresville malten dieses Szenario aus und montierten John Lennon optisch wie inhaltlich täuschend echt in die Casting Show…
Freunde, falls ihr noch auf das angekündigte «Deafer, Dumber, Blinder – The 20 Years Anniversary Box» gewartet habt, Clawfinger haben heute bekannt gegeben, sich nach 20 Jahren aufzulösen und wie es ihrem Facebook-Statement zu entnehmen ist, scheinen sie sich diesen Schritt lange und gut überlegt zu haben:
Sometimes you grow together, sometimes you grow apart, sometimes you don’t grow anywhere but you still keep on going anyway for lack of better options because its all you know how to do! Anyway the simple truth here and now is that Clawfinger are calling it a day, throwing in the towel, going fishing, quitting and moving on to pursue other goals in life! After 20 years, 7 albums, more than a thousand gigs and 10 million beers consumed together it’s simply time to put the band to rest and do other things! Nothing is of course ever carved in stone but please don’t hold your breath, that is if anyboby out there is stupid enough to even consider doing so!:D
It’s been one hell of a ride, no doubt about it, bumpy yes, long and winding yes, full of dead ends and wrong turns but all the same one hell of a fucking ride, an experience to remember and treasure for life! All our love, repsect and admiration goes out to the people who have supported us along the way, the fans most of all because you’ve always been the fuel on our fire but hell, even the records companies deserve a little thanking at a time like this. There are too many people to thank but you know who you are and if you’ve been there for us so respect to you all for the love, patience and understanding you’ve shown us through the years. You’re dedication has been priceless and maybe we’ll see you out there again for the 30th anniversary if we decide to try & cash-in on past achievements with the old classic reunion trick, only time will tell!
Thank you for everything, respect and one love to you all! Clawfinger.
Das leichte Augenzwinkern zwischen den Zeilen lässt natürlich hoffen, denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Schade drum, wünsche den Jungs alles Gute auf ihrem weiteren Weg und danke für die genialen Songs und die grossartigen Feste! Nachfolgend ein eher untypischer Song der Jungs, der mir aber immer ausserordentlich gefallen hat und wer weiss wie es weiter geht: Only time will tell…
Haage? Haage! Mehr als 320’000 Zuschauer haben in den letzten Jahren die Liveshows mit Falkenhorst, Maulwurf und Kalle besucht. Mit ihrem Regiedebüt geben René Marik und Johan Robin ihren Figuren nun auch im Kino ein Gesicht. Für ihre schräge Komödie «Geld her oder Autsch’n!» verlassen sie nun erstmals ihre Bühne und begeben sich in die weite Welt der echten Menschen, um auch dort ihren skurrilen Humor und unwiderstehlichen Charme zu verbreiten. Als Co-Stars haben sie sich nicht nur Christoph Maria Herbst (Stromberg) und Dorka Gryllus (Soul Kitchen) an ihre Seite geholt, sondern sie müssen sich auch mit dem Who is Who ihrer Branche – Kasper, Seppel, Gretel, Grossmutter und Krokodil – herumschlagen, weil diese ihnen in «Geld her oder Autsch’n!» alles andere als kollegial daherkommen. Für das «Kasper-Ensemble» um Kasper, Gretel, Krokodil, Grossmutter und Seppel konnte René Marik Jochen Menzel, Rike Schuberty, Ulli Voland, Tilla Kratochwil und Lars Frank, die «Meister» der deutschen Puppenspielkunst gewinnen.
Zur Geschichte: Wenn der Wecker morgens klingelt, ist bei Maulwurf die Welt in Ordnung. Und auch Falkenhorst und Kalle können nicht klagen, denn ihr Comedy-Theater, das Cabarèt Toujour, läuft wie Bolle. Das Haus ist jeden Abend rappelvoll und die Kasse klingelt. Kalle sei Dank, denn mit seinem Bühnenprogramm reisst der Eisbär die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin – und feiert nach seinen Auftritten am liebsten sich selbst. Kalle ist der Star, da kann sich der pedantische Frosch Falkenhorst als Theaterleiter noch so wichtig nehmen und ihn in seinem übermütigen Erfolgsrausch in die Schranken weisen. So muss Richy (Holger Kraft), ihr «Mann für alles», oft zum zwielichtigen Spec (Christoph Maria Herbst), um bei ihm zu besorgen, womit sich Kalle so gern sein Näschen pudert. Nur Maulwurf ist mit sich im Reinen und sagt zu all dem wenig – aber was soll er auch gross sagen? Ganz anders am anderen Ende der Stadt. Dort steht das Theater der Freude mangels Publikum kurz vor dem Ruin, und seinem unkündbaren Ensemble um Kasper, Seppel, Gretel, Krokodil, Grossmutter, Svetlana (Dorka Gryllus) und Bodo (Bodo Goldbeck) das Wasser bis zum Hals. Doch Kasper hat schon einen Plan: Um die offenen Rechnungen zu begleichen, will er Kalle entführen und von Maulwurf und Falkenhorst Lösegeld erpressen. Gesagt, getan – und eigentlich ganz einfach. Maulwurf hat das Geld flüssig, organisiert mit Falkenhorst die Übergabe und Kurier Richy macht sich auf den Weg. Dann aber verliert Kasper den Überblick, und sein Plan läuft aus dem Ruder: Kalle entpuppt sich als äusserst unbequemes Entführungsopfer, Gretel und Krokodil sabotieren die Aktion aus gutem Grund und als auf einmal auch noch Spec im Entführungsreigen mitmischt, ist das Chaos perfekt. Kalle bleibt verschwunden – und Maulwurf und Falkenhorst machen sich fest entschlossen auf den Weg, um ihn den Händen der Entführer zu entreissen…
Und zwar in solchen Momenten, bei denen Bilder wie das folgende veröffentlicht wurden. Schrecklich, was der Kommerz für Bilder hervorbringen kann…

Im Jahr 2012 zeigte sich der Grammy-Gewinner und Multi-Platin Seller Erik Francis Schrody aka Whitey Ford aka Everlast bei seinen Akustik-Solo-Konzerten von einer ganz neuen Seite. Nach seiner unglaublich erfolgreichen Zeit mit «House Of Pain», die Genre-Hymnen wie «Jump Around» hervorbrachte, schockte Everlast 1998 mit seinem Soloalbum »Whitey Ford Sings The Blues» regelrecht den einen oder anderen alten Fan. Auf dem aus Blues, Folk, Country und Rap inspirierten Album demonstrierte er eindrucksvoll sein stimmliches und musikalisches Können. Titel wie «What its like» und »Put Your Lights On» wurden zu Welthits, sorgten für über 3 Millionen verkaufte Alben und brachten Everlast einen Grammy ein. Auch die Folgealben «Eat At Whitey’s» oder «White Trash Beautiful» fanden ihre Abnehmer und so ging die Wandlung vom Rapper zum Mann mit Gitarre auf, man hätte es ja nicht für möglich gehalten. Heute wurde nun das brandneue, zwölf Titel umfassende Akustik-Album «The Life Acoustic» veröffentlicht.

Für «House of Pain» war Everlast Songschreiber und Sänger bevor er sich Ende der Neunziger Jahre völlig neuen Gefilden zuwandte. Sein Soloalbum «Whitey Ford Sings The Blues» schlug ein wie eine Bombe. Blues, Folk, Country und Rap waren die Musikstile, mit welchen der Sänger sein ungeheures Potenzial und seine musikalische Kreativität demonstrierte. Zusammen mit Carlos Santana wurde er für den Song «Put your lights on» mit einem Grammy ausgezeichnet. Jetzt zieht er den Stecker und liefert ein Akustikalbum ab, auf welchem er eine ganze Menge bietet. Es scheint fast, als würde er sich noch einmal ein Stück weit neu erfinden. Seine Interpretationen und seine Stimme haben viel vom Style eines Tom Waits oder Nick Cave.
Der Opener «Sad Girl» lädt so richtig zum Chillen und Abhängen mit einem guten Glas Wein oder einem Whiskey ein, um von dem aufreibenden «Black Jesus», welches dem Album «Eat At Whitey’s» entspringt, abgelöst zu werden. «Today» und «Broken» machen weiter, wo Herr Schrody aufgehört hat. Da stört es auch Niemanden, dass die Songs schon bekannt sind und nun einfach in einer anderen Version dargeboten werden. Spätestens hier zeigt sich die grandiose Stimme von Everlast, die auf «The Life Acoustic» den Songs von vorne bis hinten innewohnt. «The Acoustic Life» ist überhaupt ein Unplugged-Album, das seinen Namen verdient. Hier wird keine Band mit Drums und allem Drum und Dran aufgefahren. In fast jedem Song ist die Stimme von Everlast zusammen mit einer Gitarre zu hören und nicht mehr, aber auch nicht weniger. Schrody hat enorme Singer/Songwriter-Qualitäten und seine Arrangements sind stimmig und stimmungsvoll. Seine Stimme überzeugt und tritt in diesen akustischen Interpretationen noch stärker hervor.
Die Tracks bekommen auch nicht automatisch einen melancholischen Touch. Everlast versteht es ausgezeichnet die Tracks so um zu arrangieren, das immer noch etwas Licht durch das Dunkel scheint. Und ein Track wie «Stone in my hand» klingt in Akustik-Version sogar noch viel mehr wie eine Anklage, als das Original. Auch die temperamentvolleren Tracks wie «Weakness» oder «Children’s Story» passen herrlichst. «My Medicine» ist eine klassische Countrynummer, ebenfalls wieder mit Klavierbegleitung. Mit «Lonely Road» und «Grandma’s Hand» liefert er auch noch zwei Blues-Folk Nummern in der Tradition der Railroadsongs eines Woodie Guthrie oder Pete Seeger ab. Aber auch House Of Pain werden nicht vernachlässigt und so bietet Everlast als letzten Song den Knaller „Jump Around“ als akustische Version an. Kann es funktionieren? Ja, es funktioniert und das sogar besser als angenommen.
Sympathisch bei dem ganzen Album ist, dass Everlast fast jeden Song mit Titel ankündigt, bevor er zu singen beginnt. Alles in Allem ist «The Life Acoustic» ein cooles, grooviges Stück Musik, das weitere neue Facetten im künstlerischen Repertoire von Everlast aufzeigt. Das Album ist rund und stimmig, alles passt und fasziniert. Wer einmal eine Dreiviertelstunde ausspannen und Energie tanken will, für den ist das Album genau das Richtige, denn der Mann und seine Gitarre funktionieren perfekt. Man fragt sich, wieso Everlast die Songs nicht schon von Beginn an rein als akustische Werke veröffentlicht hat. Das Zeug dazu haben sie und es ist nicht mal gelogen, wenn man behauptet, dass gewisse Songs ohne Strom sogar noch besser klingen. Die minimalistische Umsetzung des Covers passt zur Darbietung der Songs. Danke Everlast! So macht auch Musik ohne Strom Spass!
Tracklist:
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Der Vorhang fällt und Köpfe rollen. Wenn im Friedhof der Kuscheltiere kein Platz mehr ist, kommen sie wieder. Und wieder und wieder. Und wieder. Bis das Blut gefriert. Das Ende ist noch nicht vorbei! Beim Blutgericht in Berlin und Frankfurt gibt es mehr als eine Art, sein Herz zu verlieren. Bei über 30 Grad erleben gut 60.000 Besucher das Ding aus einer anderen Welt. Die drei Reiter der Apokalypse jagen Mini-Mädchen und -Jungs. Aber in der La Ola hört dich niemand schreien …
Am Freitag, den 13. September erscheint die neue Live-DVD/Blu-ray «Die Nacht der Dämonen» von die ärzte. 6 1/4 Stunden auf Doppel-DVD oder Blu-ray – jeweils mit dem Zusammenschnitt von 4 Konzerten in der Frankfurter Festhalle und der Berliner Waldbühne, für Puristen zusätzlich das Berliner Konzert am Stück. Als Bonusmaterial gibt es die Höhepunkte der XX/XY-Konzerte in der Dortmunder Westfalenhalle und bieten «Die unschönen Wahrheiten» ganz private Einblicke hinter die Kulissen der die ärzte. Die Audio Version ist als MP3 Download oder Alternativ als 3 CD Version erhältlich. Aber auch die Freunde des guten Vinyl werden von der Besten Band der Welt nicht vergessen! Ganze 5 (!) LP’s benötigt das Livealbum. Bei jedem Kauf mit dabei, ein Buch… Übrigens gibts bereits jetzt hier Shirts zu der Nacht der Dämonen zu kaufen.
Schöne kleine Dokumentation, welche zeigt wie in Grossbritannien 1993 immer neue Schreckensmeldungen über die Rinderseuche BSE, auch «Mad Cow Disease» (Rinderwahnsinn) genannt, die Konsumenten erschüttern. Ausgelöst wird BSE durch ein Eiweiss, das im Gehirn von Säugetieren schwere Schäden verursacht. An der Seuche erkrankten allein in Grossbritannien rund 100.000 Rinder…
Die Luzerner Hardcore Combo Insanity haben ein Video zu ihrem Song «No Limit» veröffentlicht, das gleichnamige Album sollte am 6. September veröffentlicht werden. Go for it!
Spacko Entertainment haben sich an den Klötzchenklassiker gewagt und Quatris hervorgebracht. Hier muss man Tetrisklötze aus vier verschiedenen Richtungen in der Mitte sammeln und so ordnen, dass sich horizontal oder vertikal Reihen bilden können. Den Download Link zu diesem Game gibt es aber nicht einfach so. Wer ihn haben möchte, muss im Adventure «Alühn 2» den Quatris Automaten benutzen. Wie das aussieht, zeigt das folgende Video…
Freunde, SO geht dass, falls jemand das Vorgehen noch nicht kennen sollte… ;)

Nachdem wir vor kurzem den Trailer zum zweiten Teil der Oscar nominierten DreamWorks-Story «Drachenzähmen leicht gemacht» in der Gruft hatten, sind die Drachen mit dem folgenden Kurzfilm zurück. Dieser zeigt ein neues Kapitel zu Hicks und Ohnezahn in einem hochfliegenden Winter-Abenteuer. Pünktlich zum jährlichen Wikinger-Winterfest entdecken sie eine Insel mit bisher unbekannten Drachen…
«Dinu» von Regisseur Simon Aeby, der auch erfolgreich Gottfried Kellers «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» verfilmte, hat eine helvetische Variation des Box-Epos «Rocky» produziert und erweist sich verblüffenderweise als fast genauso spannend, wie das amerikanische Vorbild. Vorallem Jonathan Loosli, der den Simmentaler Schwinger und Kleinbauernsohn Dinu verkörpert, ist eine Wucht und trägt die Geschichte vom jungen Dinu Hediger, der den verschuldeten Hof seines Vaters retten will und zugleich vom grossen Sport träumt. Am Eidgenössische schafft er es sogar in den Schlussgang, verliert diesen und wird dennoch glücklich, weil er in der zugezogenen deutschen Tierärztin Laura (Hannah Binder) seine Liebe findet. Grossartig auch die Darstellung von Dinus Vater, welcher von Peter Freiburghaus, der männlichen Hälfte des «Duo Fischbach» gespielt wird. Eine knorrige und verknorzte Figur, die aber auch ihre liebevollen Facetten hat und sich letztlich als weit schlauer als vermutet herausstellt.
Das wichtigste Leitmotiv des Films ist der Wolf, der ums Weidgebiet von Dinus Hof streift. Er verbindet Dinu und Laura, beide auf ihre Art einsame Wölfe, symbolisiert zugleich die Jagdlust, aber auch die Sensibilität der Hauptfigur. Dinu wird gerade auch durch seine instiktive Verbundenheit zum Wolf als Individuum erkennbar, ist aber als Schwinger und Bauer nichtsdestotrotz ein vollwertiges Mitglied einer ländlichen Gesellschaft, die ihrerseits von Widersprüchen geprägt ist. Die Anleihen an Sylvester Stallones «Rocky» sind dabei offensichtlich: Ein Talent wird entdeckt, durch ein privates Ereignis motiviert, die hoffnungsvolle Karriere danach scheinbar entscheidend geknickt, hartes Schinden bringt den Helden wieder heran, schliesslich die ehrenvolle Niederlage, die Umarmung der Geliebten und die Aussicht auf eine schönere Zukunft. Aeby erbringt den Beweis, dass sich das Schwingen für solche kämpferischen Storys eignet und sich seine Duelle packend inszenieren lassen. Jetzt hat also auch die Schweiz ihren Rocky!
Die Wahrheit super verpackt und sehr unterhaltsam vermittelt wäre das folgende Video etwas für den Schulunterricht. Snip von Youtube:
The AMERICAN DREAM is a 30 minute animated film that shows you how you’ve been scammed by the most basic elements of our government system. All of us Americans strive for the American Dream, and this film shows you why your dream is getting farther and farther away. Do you know how your money is created? Or how banking works? Why did housing prices skyrocket and then plunge? Do you really know what the Federal Reserve System is and how it affects you every single day? THE AMERICAN DREAM takes an entertaining but hard hitting look at how the problems we have today are nothing new, and why leaders throughout our history have warned us and fought against the current type of financial system we have in America today. You will be challenged to investigate some very entrenched and powerful institutions in this nation, and hopefully encouraged to help get our nation back on track.
So wie es aussieht, bringt Spike Jonze wieder was fantastisches ins Kino. Die Geschichte handelt von Theodore Twombly (Joaquin Phoenix), der sich in ein Betriebssystem verliebt (Scarlett Johansson). Siri-Witze vorprogrammiert, aber die ignorieren wir geflissentlich, weil: Der Trailer ist zu toll dafür und wenn wir Glück haben, kommt der Film noch dieses Jahr in unsere Kinos…

Ab dem 13.09. gibts die neue BossHoss Single «Do It» zu kaufen. Diese stammt vom kommenden Longplayer «Flames of Fame». Für mich ist das aber keine BossHoss Musik mehr. Sehr schade. Ich würde mir weniger kommerziellen Mainstream wünschen, sondern eher Musik die «Back to the Roots» geht. Der Song reisst mich nicht vom Hocker, schade, die Jungs haben mehr drauf… Yeehaw!
Freunde, «Two and a Half Men» heissen in Japan «Out Couple!» und handelt in umgeschriebener Weise von einem schwulen Pärchen und ihrem adoptierten Sohn. Zumindest möchte uns ein vermeintliches Intro zur japanischen Version so etwas glauben lassen. Bevor einige wieder alles glauben, was sie im Internet sehen, nein, es handelt sich hier nicht tatsächlich um das japanische Intro zu «Two and a Half Men». In Japan heisst die Sendung Charlie Sheen’s Harper-Boys, läuft nicht wie im Clip gekennzeichnet auf TV Tokyo, sondern dem Seriensender Super!dramaTV und handelt anders als in diesem kleinen Youtube-Schatz nicht davon, dass ein schwules Pärchen einen Sohn adoptiert hat, auch wenn das nach einer interessanteren Story klingt als das, was uns die Serie tatsächlich seit zehn Staffeln auftischt. Das Video ist nur eine Parodie…
Erlebe die Schönheit des Berges. Der folgende Kurzfilm zeigt den Everest in der Nacht im Zeitraffer. Während die meisten Kletterer geschlafen haben, hat Elia Saikaly versucht, etwas von der Magie, welche der Himalaja bietet, zu erfassen…
Astronaut Chris Hadfield ist nicht nur im Weltraum anzutreffen, nein, hier zum Beispiel ist er ganz tief unter dem Meeresspiegel, wo er eine geschüttelte Dose Cola öffnet. Was daran so besonders ist? Ihr müsst es sehen. Furchtbar. Und ein bisschen eklig. Aber nur ein bisschen…
Geschätzte Drachenfreunde hier der erste Teaser Trailer zu «Drachenzähmen leicht gemacht 2» (How to train your dragon 2) und dieser ist ein Teaser wie er im Buche steht. Er lässt den Zuschauer am Ende als ungeduldig zappelndes Kind zurück, das nach mehr schreit. Die Fortsetzung spielt fünf Jahre nach dem ersten Teil und zeigt die jungen Wikinger sichtlich gereift. Im Teaser sind vor allem die technischen Fortschritte auf den ersten Blick ersichtlich. Die Wasser- und Partikelsimulation der Wolken wirken wesentlich detaillierter und realistischer. Auch die Texturen der Charaktere – insbesondere von Ohnezahn wurden sichtlich überarbeitet. Generell wirken die ersten Bewegtbilder weniger cartoonig als es noch 2010 beim ersten Teil der Fall war.
Das aufregende zweite Kapitel der epischen Drachenzähmen leicht gemacht-Trilogie führt uns zurück in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn. Während Astrid, Rotzbacke und der Rest der Gang sich gegenseitig bei Drachenrennen herausfordern, erkundet das untrennbare Duo unentdeckte Territorien und erforschen die Welt. Als eine ihrer Entdeckungsreisen sie zu einer geheimen Eishöhle mit hunderten neuen Drachenarten und dem mysteriösen Drachenreiter-Volk führt, sehen sie sich plötzlich mit der Aufgabe konfrontiert, einen Krieg zu verhindern. Der Film startet in den USA am 20. Juni 2014, in unseren Breiten wird der 31. Juli 2014 anvisiert.
Spassiger kleiner Kurzfilm, der zeigt, dass es auch Nagetiere nicht einfach haben und vielleicht nicht immer auf die Grösse der «Wurzel» oberirdisch schauen sollten… ;)
Mädels aufpasst! Hier könnt ihr noch was lernen – die moderne Hausfrau von heute. I slaved all day!
Die Walliser Ragga Metaler haben «Ninja» als Single veröffentlicht. Das Album «Kill The Power» erscheint am 27. August 2013.
Für Fans der Terminator Filme gibts heute hier Bilder einer grossartigen Sammlung von Terminator Endoskulls. Sowas, oder besser noch das lebensgrosse Modell würd ich mir liebendgerne in die Wohnung stellen. Leider ist der Spass heute etwas schwer zu kriegen oder schlicht und ergreifend sauteuer. Darum begnüge ich mich heute mit den Bildern, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wer einen solchen Cyborg Schädel auf seinem Handy haben will, liest unten weiter…

Für Android gibts eine App, Talking Cyborg genannt, bei welcher man sogar über oder mit dem Roboter Schädel sprechen und noch viel mehr machen kann. So kann man den Endoskull zum Beispiel Sätze sprechen lassen wie «I’ll be back», «Hasta la vista, baby» oder «Come with me if you want to live.» Aber Vorsicht, der sprechende Cyborg unterscheidet sich von anderen Apps, denn dieser ist so programmiert, sich selbst zu verteidigen! Am besten das folgende Video anschauen um sich ein Bild der Funktionalität des Roboterschädels zu machen:
Die App steht für Android zur Verfügung und kann in kostenlos im Play Store heruntergeladen werden:
[appbox googleplay com.cyborglwp]
Dieser Clip zeigt gut das Werbung praktisch immer bescheuert ist. Egal ob nun flippig, kreativ oder was anders. Hier nun sechs Minuten irre Werbung aus Japan…