Monday, I hate this day really
Der Erzähler hat Recht, wenn er sagt, dass «Army Of Darkness» einer der besten Filme ist, die jemals geschaffen wurden. Dass er allerdings komplett als Vorlage der Oz-Verfilmung diente, war mir so nicht bewusst, aber die Ähnlichkeiten sind echt unübersehbar. Allerdings muss man auch sagen, dass jede Geschichte schon mal erzählt wurde. Trotzdem war an beiden Sam Raimi beteiligt, Army of Darkness in puffreis bunt und süss…
Gott, was hätten wir für diese Fähigkeiten gegeben! Dieses kleine Gitarrengenie sägt auf einer Vigier Excalibur Vivaldis «Presto» aus den vier Jahreszeiten. Was ist mehr Rock’n’Roll?
Hell yeah! The Devil Went Down To The Holy Land! Wie wahr! Für mich kommt aus dem absoluten Nichts eine absolut geniale Platte! Ich bin sicher nicht der einzige, der noch nie von dieser Band gehört hat und dann das! Ein Meisterwerk abseits aktueller Trends und so merkwürdig das klingen mag, trotzdem einfach nur guter, alter Heavy Metal. Die Israelischen Metaller «Betzefer» sind mit einer neuen Platte am Start und es geht rau zu, ohne jemals den unwiderstehlichen Groove zu verlieren. Schon allein der namensgebende Song und Titel der Platte spricht eine klare Sprache. Alle 14 Songs verlieren sich nie in einem reinem Metal-Geballer, sondern bleiben stets hittige Nummern, büssen jedoch zu keinem Zeitpunkt die nötige Härte ein. Kaum hat man sich daran gewöhnt, dass traditioneller Metal immer mit Schwert-Gefuchtel und merkwürdig hohen Stimmen zu tun hat, kommen vier Jungs aus Israel um die Ecke und zeigen, dass es durchaus bewahrenswerte Traditionen gibt. Nämlich: Verdammt heavy Riffs, verdammt heavy Grooves und verdammt geiler Gesang! Kurzum die Art Musik, wie sie «Pantera» Mitte der Neunziger zelebriert haben oder wie es «Betzefer» selbst auf den Punkt bringen: «Fuckin Rock’n’Roll!»
Und mit Rock’n’Roll hat Betzefer’s Musik tatsächlich jede Menge zu tun. Der latente Heavy-Blues-Einfluss, der schon bei Texanern stilprägend und einzigartig war, ist bei den Israelis wieder zur vollen Entfaltung gelangt. Hier wird weniger geprügelt oder gedroschen und schon gar nicht gesägt, es wird gerifft! Und ein geniales Riff jagt das andere, es ist eine wahre Freude eine solch Akkord-lastige Platte zu hören. Natürlich werden auch von «Betzefer» lediglich die alten Zutaten neu gemischt und aufbereitet, wirklich neues findet nicht statt, aber das stört niemanden, im Gegenteil! Der Einfluss der Texanischen Trendtöter ist die ganze Platte über spürbar, manchmal ergänzt durch etwas «Machine Head» oder «Sepultura». Doch die Jungs haben nicht etwa billig kopiert, nein, sie haben ihren eigenen Stil entwickelt und überzeugen durch Energie und Enthusiasmus, welche diese Platte letztlich zu einem eigenständigen kleinen Meisterwerk machen. Nebenbei stehen die musikalischen und songschreiberischen Fähigkeiten dieser jungen Band über dem Standard, den die meisten Newcomer und mittlerweile auch die eine oder andere der genannten Refenrenz-Bands einnehmen. Massive Härte, ohne den Groove zu vergessen, Melodie, ohne kitschig zu werden, Emotion und viel Herzblut. Alles dargeboten mit viiiiel Power. Und als wäre das noch nicht genug, hat man mit Avital Tamir noch einen Sänger, der dem guten, alten Phil Anselmo den Whiskey wegschnappt und ihn selber trinkt, denn wer so viel Kraft, Aggression und trotzdem Melodiösität in seiner Stimme vereint, braucht keine Vergleiche zu scheuen.
Für Avital Tamir ist das dritte Album seiner Band weit mehr als nur eine weitere Veröffentlichung. Für den Sänger ist «The Devil Went Down To The Holy Land» die bis dato reifste und stimmigste Scheibe seiner musikalischen Laufbahn. «Es sind zum ersten Mal richtige Songs», sagt er, «man könnte sie auch dann problemlos spielen, wenn man nur eine Gitarre zur Verfügung hat.» Tamir und seine Gruppenmitglieder Matan Cohen (Gitarre), Rotem Inbar (Bass) und Roey Bermann (Schlagzeug) blicken auf die kürzeste und fruchtbarste Kreativzeit ihrer Karriere zurück, bis «The Devil Went Down To The Holy Land» im Trockenen war: «Wir benötigten nicht einmal ein Jahr von der ersten Idee bis zum finalen Produkt, für jedes der Stücke brauchten wir gerade mal ein oder zwei Sessions. Dies ist ein selbstbewusstes, erwachsenes und rundum gelungenes Album, auf das wir sehr stolz sind.» Und dies völlig zu Recht, denn die vierköpfige Band hat sich in der Tat erstaunlich weiterentwickelt. Vom rassigen Debütalbum «Down Low» (2005) mit seiner Frische über den spürbar gewagteren Nachfolger «Freedom To The Slave Makers» bis hin zur neuen, dritten Scheibe sind «Betzefer» zu einer homogenen und konsequenten Metal Band gereift, die dem Publikum ihr eigenes Lebensgefühl näherbringt. «Für uns ist Heavy Metal nicht irgendeine abgehobene Kunstform, sondern etwas, das fundamental zum Leben dazugehört wie essen, trinken, schlafen, atmen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, welche grosse Bedeutung diese Musik für mich als Jugendlicher hatte und wie sie mir bei den typischen Problemen eines Heranwachsenden half.» Dass «Betzefer» zum dritten Mal in ihrer Laufbahn ausgerechnet einen Vertrag bei einer deutschen Plattenfirma unterschrieben haben, ist für Tamir wegen des besonderen Verhältnisses beider Länder eine grosse Freude: «Angesichts der schmerzhaften Geschichte, die Deutschland und Israel miteinander haben, empfinde ich dies als wundervolle Entwicklung. Ich freue mich immer wieder, dass wir zu Deutschland und seinen Metal-Fans eine besonders innige Beziehung pflegen. Welch tolles Signal für die ganze Welt!»
Mittlerweile etablierten sich «Betzefer» als Israels grösste und erfolgreichste Metal Band. Die Band tourte über viele Monate, in Europa unter anderem mit Grössen wie «Soulfly» und «Lamb Of God». Ihr grosser Erfolg beim Publikum brachte sie in kürzester Zeit auf die Hauptbühnen der wichtigsten Sommerfestivals. Im März 2007 gingen «Betzefer» mit Sepultura auf Tournee und eröffneten nach ihrer Rückkehr in die Heimat vor tausenden begeisterter Fans eine Show für «Megadeth». Nach einer ausgedehnten Vorprodukten gingen Betzefer im Frühjahr 2008 ins Studio und produzierten ihr zweites Album «Freedom To The Slave Makers». Anschliessend wurde die Band für die Hauptbühne des Ozzfest Festival in Tel-Aviv verpflichtet und ging mit Bands wie «Gwar», «Cavalera Conspiracy» und «Pro-Pain» auf Tournee, um für einen Auftritt auf der Hauptbühne des With Full Force Festivals noch einmal nach Deutschland zu reisen. Zurück in Israel veröffentlichten «Betzefer» über YouTube eine Jubiläumsshow, die in Tel-Aviv gefilmt und aufgenommen wurde und den Titel «10 Fuckin Years» trägt. Im September 2012 ging die Band mit ihrem langjährigen Freund und Produzenten Tue Madsen wieder ins Studio (The Haunted, Sick Of It All, Mnemic), um den letzten Schliff an «The Devil Went Down To The Holy Land» vorzunehmen. Die Zeichen stehen also auf Sturm, denn mit einem brillanten neuen Album und einer Besetzung, die seit zehn Jahren unverändert ist, soll der Kreis der Anhängerschaft noch einmal deutlich vergrössert werden. «Wir kommen im Dezember für ein paar Shows und werden im Frühjahr 2014 sechs Wochen lang ganz Europa beackern. Wir freuen uns auf viele Orte, an denen wir noch nie zuvor gespielt haben.»
In Zeiten in denen das Mass der Kreativität im Verschmelzen von Stockholm und Brooklyn gemessen wird, ist diese Band genau das Stück Integrität und ehrliche Härte, welche die Szenen heute braucht. Auf ihrem neusten Album «The Devil Went Down To The Holy Land» zimmern die vier Jungs ein fettes Metal-Brett vom Allerfeinsten, dass man sich fühlen muss wie die Ratten in Panteras Proberaum Mitte der Neunziger. Fett, groovy, mit genialen Vocals und einer unglaublichen Intensität und Hingabe. Die Jungs geben alles, wollen einfach nur ihre Musik machen und scheren sich um den Rest der Welt herzlich wenig. «Wir fühlen uns als Underdogs recht wohl. Die Fans wissen, was los ist und die Medien sind uns verdammt egal.» meint Avital «Sei du selbst, lebe dein Leben und lass nichts aus! Habe keine Angst anders zu sein, aus den sozialen Mustern auszubrechen. Die Texte sind, wie auch die Musik, sehr zornig und aggressiv. Ich versuche immer die Wahrheit zu sagen, so wie ich sie sehe. Es geht um Dinge, die mich beschäftigen oder ärgern. Es geht darum, das Leben wirklich zu leben. Fucking Rock’n’Roll ist eine Art Bandhymne. Ein Statement. Denn darum geht es, das ist das, was wir machen: Fucking Rock’n’Roll!» «Betzefer» haben im Sommer beim Deutschen Label Steamhammer/SPV unterschrieben und werden «The Devil Went Down to the Holy Land» am 25. Oktober 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlichen, im Rest von Europa kommt das Album am 28. Oktober in den Handel. Ein Meisterwerk abseits aktueller Trends. Kein Metalcore! Kein NuIrgendwas! Sondern getreu dem Bandmotto einfach «Fucking Rock’n’Roll»! Nichts mehr und keinen Deut weniger. The Great Israeli Trendkill!
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Die Diagnose Parkinson hat etwas sehr Bedrohliches, erst recht, wenn sie in jungen Jahren gestellt wird. Die Kombination aus einem intakten Verstand und einem Körper, der nicht mehr funktionieren will, verwandelt das Leben in eine Zitterpartie. Spiegel TV über neue Behandlungsmethoden und über Menschen, die sich mit dem Begriff «unheilbar» nicht abfinden wollen…
Asyllex ist eine hier noch völlig unbekannte, junge Trash Metal Band von den Färöer Inseln, genauer aus Suðuroy und die Jungs sind inspiriert von Old School Thrash Metal der 80er Jahre, was man ihrem grossartigen Sound auch anhört! Asyllex, dass sind Ari Farstad (Vocals) Hans Hammer (Lead Guitar/Vocals ) Andreas Jacobsen (Rhythm Guitar,Backing Vocals) Finnur Nielsen (Bass Guitar) Brandur Henriksen (Drums) und Luka Radosavljevic (Melody Guitar), gehen ab wie Rakete, da bleibt kein Stein auf dem anderen! Und ich denke, wenn die Jungs den Drive beibehalten, werden wir noch viel von ihnen hören… so hoff ich doch zumindest, dann das was man aktuell hören kann, wie zum Beispiel das folgende Video, klingt mehr als nur vielversprechend!
We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of oursBroken man I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is goneno conciensness to drain
And no sinners left to blame
My rain is oblivious to anyone
Trying to intefere with my lonelynessLonelyness! X3
Chorus: We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of oursCan’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyoneBroken! Insane! Lost! TRUST!
Broken I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is goneBelieved in is gone x3
Chorus
Can’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyone
Can’t listen to the lies x2
In den High-Schools Amerikas schützen sich christliche Mädchen für die Ehe. Viele dieser «Jungfrauen» haben Analsex, weil die Bibel es ihnen nicht ausdrücklich verbietet. Diese religiotische Praktik nennt man «Gottes Schlupfloch». Und genau über diese scheinheilige Ausübung des Christentums singen Garfunkel und Oates…
Pinkman in seiner ersten Rolle nach Breaking Bad in der Game Umsetzung zu «Need For Speed». Ich schau mir sowas ja in der Regel nicht an, aber das sieht doch besser aus als der beknackte «Fast & Furious»-Schrott. Pinkman needs speed… :)
Framed for a crime he didn’t commit, muscle car mechanic and street racer Tobey (Aaron Paul) gets out of prison determined to settle the score with the man responsible for his false conviction.
Übrigens hat Bela Lugosi morgen Geburtstag, der Dracula Darsteller wurde im Jahre 1882 geboren…
Womit bezahlt man eigentlich, wenn die Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist? Provident Metals haben einen besseren Vorschlag: Zombucks. 1 Unze Silber in Münzen gepresst. Hilft bestimmt auch über die Eurokrise.
Freunde, im folgenden Video erfahrt ihr mehr über World of Warcraft als euch vielleicht lieb ist…
Eyes on fire on you
Your presence in a violation!
Leave now or it’s annihilation!
It’s best for both parties
If we just part!
Eyes on fire on you!
Take it with a grain of salt
Take it to the limit
Take the world by storm,
Keep your head in it!
Take the gloves off,
Take your life in your hands!
Eyes on fire on you!
Live for the day…
No one promised tomorrow anyway…
Gotta keep the dogs at bay!
Keep the dogs at bay!Do you have the appetite!
The expectations to suffice!?
Your cups of sorrow filled with spite!
I’m begging, I’m Begging, I’m begging you!Don’t dwell it’s my burden to bare!
Fall time season it’s in the air!
It’s best for both parties
If we just part!Do you..
Do you have..
Do you have the appetite…!?
Do you have my eyes on fire on you!Don’t wish your life away!
If you think I give a fuck!
Better think again, good luck!
Disconnected, disconnect you!
Eyes on fire on you!
If you think I give a fuck you better think again, good luck
Disconnected, disconnect you!
Wie fachen Männer Feuer an? Richtig, mit der Harley…
Metal-Fans kennen wahrscheinlich einige dieser legendären Bands aus der Schweiz, wie «Krokus», «Celtic Frost» und «Coroner», vielleicht jüngere Fans auch «Eluveitie», einer der Leader der aktuellen Folk Metal Bands. Doch warum kennt denn «Excelsis» aus dem schweizerischen Kriegsstetten keine Sau? Das kann doch gar nicht sein! Seit 1996 machen die selbsternannten Dragonslayers schon die Berge unsicher und wenn man diese Band nicht kennt, geht einem wirklich etwas durch die Lappen! «Excelsis» haben diesen Sommer das nun siebte Album «Vo Chrieger u Drache» vorgelegt, dass in Sachen Folk Metal locker in oberen Regionen mithalten kann. Excelsis sind etwas eigenwillig und ihre Markenzeichen sind Metal mit Instrumenten wie Dudelsack, «Bäsechlopfe» oder Blockflöte und Texte, die teils in Mundart verfasst sind. Bei «Vo Chrieger u Drache» beschränkt sich dies zwar nur auf Teile der Songs und etwa die Hälfte der Songtitel – trotzdem sind Excelsis neben Eluveitie wohl die keltischste unter den Schweizer Metalbands. Dabei erreichen die Jungs ein Level, das ich seit Manowar nicht mehr gehört habe. Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und erzählt Geschichten in Form von Schlachtgesängen. Wer also auf kraftvollen Folk/Pagan Metal mit Pfupf steht, ist hier an der richtigen helvetischen Adresse.
Das «Vo Chrieger u Drache» Album wurde in den Iguana Studios von Christoph Brandes eingespielt und gemischt und das Cover ist sehr schön gelungen, ebenfalls das ganze Innenleben des Booklets. Allgemein macht das Album den Eindruck eines liebevoll inszenierten Werks einer völlig einzigartigen Band. «Vo Chrieger u Drache» passt genau in das Konzept der Band von mittelalterlichen Volksmythen. Es geht um Krieger und Drachen, um die Gründungslegende der Stadt Burgdorf im Kanton Bern, wo das Brüderpaar Sintram und Bertram, Herzoge zu Lenzburg im Kanton Aargau, im Drachenkampfe siegte und zum Danke der heiligen Margareta eine Kapelle stiftete. Diese Sage erzählen uns die helvetischen Barden in ihrer ureigenen Weise, indem sie sich einer rauen, ungeschliffenen und unkitschigen Variante des Folk Metals bedienen. Die in berndeutsch gesprochene Einleitung stimmen perfekt auf diese Heimatgeschichte ein, die Texte der Lieder selbst wechseln zwischen Englisch und Berndütsch, wobei Letzteres oft die hymnischen Refrains prägt. Der «Prologue (of Sintram and Bertram)» ist zwar durch das Schweizerdeutsch nicht ganz leicht zu verstehen, aber wenn «Brothers of War» so richtig im mittleren Tempo abgeht, ist alles im Trockenen, dazu die passenden Flötenklänge und das hymnisch tragende in dem Stück macht Lust auf mehr. Die «Druids» sind ein heldenhaftes Epos, das mit folkloristischen Instrumenten unterstützt wird und dadurch auch zu gefallen weiss, gerade in der Szene ist die Grenze zwischen Kitsch und Genialität eng gesteckt, aber «Excelsis» machen das meisterlich. Die Grundausrichtung der Stücke ist in der Regel getragen und episch, die Band lässt sich Zeit zum Erzählen ihrer Geschichte. Instrumental begegnet uns einmal mehr die volle Palette aus folkloristischen Instrumenten wie Talerschwingen, Sackpfeifen, Harmonika, Maultrommel und Flöten, die jedoch perfekt in das metallische Gewand integriert sind und die Band so kein Stück weit in eine schunkelige Ecke des Mittelaltermarkts drücken.
Die Quetschkommode, auch Akkordeon genannt, bietet dem flotten Spiel bei «Heathen Princess» zu Beginn richtig Paroli, dann wird es etwas ruhiger, bevor es im tragenden Tempo erneut spitzenmässig abgeht. «The Fear» ist ein kleiner Zwischenspieler, danach kommt «Uechtland» in typischer «Excelsis» Manier daher und verbreitet Top Laune. «Chrieger» ist eine drückende, heldenhaft klingende Nummer, die nah an Manowar herankommt. Schleppend wälzt sich der Song dahin und versprüht so seinen ganz eigenen Charme. Mit knapp neun Minuten Spielzeit ist das Lied auch das längste auf der Scheibe. An Stimmung ist «Chrieger» kaum zu übertreffen. Darauf folgt mit «Dragonhole» wieder so eine starke, tragende Nummer, «The Chapel» hat ein paar flottere Passagen und mit «The Fall of the One» bietet noch einmal eine volle Folk-Breitseite inklusive Mundharmonika. Im Up Tempo hält sich «The Avenger» richtig überragend, um mit «Wissi Bärge» den Double Bass rotieren gelassen. Mit dem starken «Epilogue» endet dieses krachende Album und das Folk Metal richtig geil klingen kann, haben «Excelsis» hiermit bewiesen und aus dem Geheimtipp dürfte nun der Durchbruch folgen. «Excelsis» sind mit Leib und Seele eine Metalband, die mich in ihrer erzählerischen Art und durch das gehörige Mass an Härte und Rohheit und durch Münggus ungeschliffenen Gesang durchaus an «Grave Digger» erinnert, sich aber melodisch und instrumental merklich folkiger präsentiert. Die zahl- und variantenreichen Backing Vocals sorgen dafür, dass nicht nur das Reibeisen regiert, sondern die ganze Palette bedient wird, vom zaghaften, artikulierten Growlen über Klargesang bis hin zu mächtigen Chören. Dabei kann die eigenwillige Truppe auch mit glänzenden Soli und messerscharfen, treibenden Riffs aufwarten, die immer für die stimmige Balance zwischen metallischer Härte und heimeligem Storytelling finden.
«Excelsis» erinnen an Bands wie «Eluveitie», «Nerthus», «Mithotyn» oder «Finntroll». Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und die Mundart-Teile lassen einen immer wieder die Ohren spitzen und bereichern den Sound schon nur, weil man es sich einfach nicht gewohnt ist. Münggu (Vocals, Guitars, Bagpipes, Mouthharp and Whistles), Ädu (Keyboards, back. Vocals, Flutes and Whistles), Mäk (Bass, Harmonica), Rölu (Guitars, back. Vocals, Besenklopfen) und Küsu (Drums, Talerschwingen) wissen nach Jahren und mittlerweile sieben Alben eben ganz genau, wie sie die Leute packen können. Der Sound wirkt zwar kompromisslos hart, bietet aber auch Harmonien und diese Kombination wirkt. Sie haben sich eine Identität erschaffen, um die andere Metal-Bands sie beneiden. Visuell haben sich die Berner fürs aktuelle Album in Mönchskutten gekleidet und unterstreichen damit das Druidische in ihrer Musik noch mehr. Insgesamt ist «Vo Chrieger u Drache» ein Erlebnis. Es empfiehlt sich, «Excelsis» nicht einfach nur so im Hintergrund laufen zu lassen, sondern sich richtig darauf einzulassen. Die Band gehört in die gleiche Liga wie die ganz grossen des Folk Metal, vor allem, aber nicht nur, weil sie dem Genre schon frönten als es offiziell noch gar nicht erfunden war. «Vo Chrieger u Drache» ist ein Hammeralbum, das jeden interessieren sollte, der auch nur ansatzweise etwas mit Folk Metal anfangen kann. «Excelsis» haben mit dem Machwerk «Vo Chrieger u Drache» etwas geschaffen, was in keiner Sammlung bzw. Party der Genrefans fehlen sollte. Schön wie hier vom «Drachätötä» gesungen wird und man sich an die Geschichtsstunden erinnert, in denen es um mutige Schweizer ging, die ihr Land mit Heugabel, Hellebarde und Schweizerdeutsch bewaffnet verteidigten. Hier liegt auch ein bisschen die Crux mit Excelsis: Vocals-mässig sind die Schweizer empfindlich schwächer, wenn sie sich auf Englisch ausdrücken. Warum auf diese Sprache ausweichen, wenn alles auf Schweizerdeutsch viel, viel besser und eigenständiger klingt? Traumhaft ist hierbei auch das wunderbar melancholische Finale im dunklen Epilog der Emmentaler Drachentöter: «Sag mein Herz, was weisst du mehr?»
Tracklist:
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Aus Japan erreicht uns ein spezieller Bettbezug, der zur Bekämpfung der Einsamkeit dient. In die Super Sonico Kuschelbezüge sind Silikonimplantate vernäht, die alles gleich viel kuscheliger machen. Das Modell Hintern verfügt sogar über ein praktisches Fach, in dem man zum Beispiel die Schlafbrille oder den Wecker aufbewahren kann… :)
Freunde, wart ihr auch schon mal in der Situation, dass ihr einen leckeren Wein trinken wolltet und keinen Korkenzieher findet konntet? Korken reindrücken ist meist die letzte und auch höchst unstylishe Methode. Im folgenden Video der XtremeWineProduction finden sich wundervolle Alternativen zur Entkorkung, mittels Samuraischwert, Golfschläger oder Kettensäge. Sowas hat ja einjeder in der Wohnung stehen, oder?
Hier ein animiertes Musikvideo zu «Marijuana» von Cheech & Chong und ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob das ein aktueller Song ist, glaube das aber eigentlich auch nicht, weil ihre Zeit ja lange vorbei ist. Zwar sah ich einige ihrer Filme und Shows, kann mich aber aus verschiedenen Gründen auch nicht so richtig gut daran erinnern… Aber ey, egal. Hier das animierte Musikvideo mit Filzläusen an der Mumu einer Lady, die total auf Dope stehen…
Bei diesem Film ist die Story ein ziemlicher Knüller. Allein das kritische Auseinandersetzen mit der Unsterblichkeit ist schon interessant, wenn dann aber noch verschiedene mögliche Entwicklungen ausgesponnen werden und das ganze ein bisschen wie «Butterfly Effect» wird, wird das alles nochmal eine Ecke interessanter. Schaut mal:
In the year 2092, Nemo Nobody is a 118-year-old man who finds himself as the last mortal amongst humans who have become immortal due to scientific advances involving the perpetual rejuvenation of telomeres. When Nemo is on his deathbed, he reviews three possible existences and marriages he might have experienced. References to the big bang theory, the nature of time, superstring theory, and memory help structure the plot.
Blanka aus Street Fighter hat wohl zu viele Kämpfe verloren, denn anders ist sein Verhalten in den folgenden Videos nicht zu erklären. Das französische Team von ParodiePub.fr hat Klassiker aus diversen Fail Videos herausgepickt und Blanka so eingebaut, dass der Eindruck erweckt wird, er sei verantwortlich für die tragischen Missgeschicke…
Heute für euch im «»Death Bell of the Day» die genial Cover Version von Turisas mit dem Boney M. Hit «Rasputin»! Und neben was fürs Auge, gibt es auch noch die Lyrics zum nachlesen…
There lived a certain man in Russia long ago
He was big and strong, in his eyes a flaming glow
Most people looked at him with terror and with fear
But to Moscow chicks he was such a lovely dear
He could preach the bible like a preacher
Full of ecstasy and fire
But he also was the kind of teacher
Women would desireRA RA RASPUTIN
Lover of the Russian queen
There was a cat that really was gone
RA RA RASPUTIN
Russia’s greatest love machine
It was a shame how he carried onHe ruled the Russian land and never mind the Czar
But the kasachok he danced really wunderbar
In all affairs of state he was the man to please
But he was real great when he had a girl to squeeze
For the queen he was no wheeler dealer
Though she’d heard the things he’d done
She believed he was a holy healer
Who would heal her sonRA RA RASPUTIN
Lover of the Russian queen
There was a cat that really was gone
RA RA RASPUTIN
Russia’s greatest love machine
It was a shame how he carried on
Ein junges Mädel checkt ihr Handy und plötzlich kommt ein Knabe vorbei und entreisst der vermeintlich schwachen Frau das Gerät. Doch diese gibt einen Scheiss auf Spinner, die zwischen Urschleim und Homo Erectus die zentralen zivilisatorischen Zwischenschritte verpasst haben. Entsprechend verarbeitet die «Kleine» besagten Spinner mit gezielten Tritten und Schlägen zu Knochenmehl. Wir bedanken uns beim Vorbild des Tages!
Gut Ding will Weile haben, doch nun hat das Warten ein Ende! Vor über zwei Jahren erschien das letzte Album «Frontiers» von «Solar Fake«. Grund genug für Sven Friedrich sich ins Studio zurückzuziehen und an einem neuen Longplayer zu basteln. Die Erwartungen an den neuen Longplayer dürften gewaltig sein, nachdem das Vorgängeralbum die Tanzflächen der Szeneclubs im Sturm erobert und sich die maximal möglichen acht Wochen auf den vorderen Plätzen der DAC (Deutsche Alternative Charts) gehalten hat. Das neue Album heisst nun «Reasons To Kill», ist mittlerweile das 3. Studioalbum und beleuchtet vor allem die Schattenseiten des menschlichen Daseins. Auf die Frage, ob es wirklich so viele Gründe gibt, um zu töten, hat Sven nur eine Antwort: «Ja». In Wirklichkeit verbirgt sich hinter diesem einen Wort ein ausgeprägter Sinn für Ironie, denn eigentlich «hätte das Album eher ‚Reasons Not To Kill‘ heissen müssen, denn damit wäre ich schneller fertig. Aber das hätte mir zu harmonisch geklungen und so fühlt sich alles momentan nun mal nicht an», so der Sänger. Dabei herausgekommen ist ein durchgängig hör- und tanzbares Electroalbum mit unterschiedlichen Einflüssen und der markante Stimme von Sven Friedrich.
«Reasons To Kill» bietet 11 Tracks mit abwechslungsreichem Electro, treibenden Beats und diesen unverwechselbaren Melodien, die es eben nur aus dem Hause «Solar Fake» gibt. Tanzbar und eingängig, ohne dabei plump zu sein. Man geht den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, wobei sich das Berliner Duo weder wiederholt, noch seinem Sound untreu wird. Abwechslung war schon seit den Anfangstagen von «Solar Fake» das bestimmende Thema und so findet man auch auf «Reasons To Kill» neben Trance-Einflüssen einige Dubstep-, Industrial- und EBM-Anleihen, ohne dabei in Klischees abzugleiten. Und wie auch immer Sven Friedrich es anstellt, aber die einzelnen Fragmente verbinden sich fast schon magisch zu einem wohlstrukturierten Gesamtkonzept, das immer eine klare Linie verfolgt, ohne dabei jemals langweilig oder überholt zu klingen. Songs wie «I hate you more than my life», «Face me» und «My Spaces» vereinen Aggressivität und Schönheit, als wäre es das normalste der Welt und werden sicher in kürzester Zeit ihren Weg finden und für volle Tanzflächen sorgen.
Fast schon könnte man «Change The View» leichte EBM Anleihen andichten, zumindest aber Future Pop. Gut ist, dass Sven Friedrich nicht immer auf den Charme seiner Stimme setzt, sondern diese auch mal angenehm rau und bedrohlich erklingen lässt. Für Liebhaber der melancholischen Ader gibt es auch ein paar ruhigere Tracks, «Rise And Fall» begeistert durch eine wundervolle Begleitmelodie die sich Svens Gesang perfekt anschmiegt und der Schlusssong «The Pages» ist eine anfängliche Pianoballade die sich in einen tanzbaren Electro-Track verwandelt. Auch auf diesem Album gibt es wieder eine Cover-Version. Dieses Mal nahm man sich «One Step Closer» von Linkin Park an. Ein mehr als gelungenes, kraftvolles Cover das wirklich überzeugend ist und es ganz schön in sich hat. Im Original von Linkin Park, verpassten «Solar Fake» dem Song mal eben so ein wesentlich elektronischeres Gewand und jede Menge Industrial-Flair. Wem der Song im Urzustand schon recht aggressiv vorkam, der wird sich verwundert umschauen wenn er merkt, dass Sven Friedrich dem Song mit seinem Gesang und dem von Gitarren-Amps aufgeputschten Song noch eine Extra-Dosis Aggressivität verliehen hat. Sven dazu: «Ich habe mit verschiedenen Synthesizern versucht, den Sound hinzubekommen, der diesem Song gerecht wird und hab am Ende einfach alles durch Gitarren-Amps gejagt und aufgenommen.»
«Solar Fake» haben sich mit ihrem nunmehr dritten Studioalbum zu einer festen Institution im Elektro-Universum gemausert und können ganz sicher nicht mehr als Eintagsfliege oder «Hobby-Produktion» abgetan werden. Sven Friedrich bewegt sich auf diesem Parkett ebenso stilsicher, wie auch auf denen seiner beiden anderen Projekte «Zeraphine» und «Dreadful Shadows». Selbst wenn man eigentlich nicht so auf düstere Elektrosounds steht, schaffen es «Solar Fake» den Hörer schnell in ihren Bann zu ziehen. Die Füsse krampfhaft stillstehen zu lassen ist so gut wie unmöglich, denn irgendwann erwischt es jeden! Mit «Reasons To Kill» haben «Solar Fake» fast schon in gewohnter Manier eine richtig gute Electro-Scheibe am Start – ein kleiner funkelnder Electro-Diamant, der mit seinem Glanz ganz sicher die vorderen Plätze der Deutschen Alternative Charts beanspruchen wird. Alles in allem ist «Reasons to Kill» ein mehr als gelungenes und hörenswertes Album. Es besticht mit treibenden Beats und ist so abwechslungsreich, dass es einem beim Zuhören garantiert nicht langweilig wird! Letztlich ist «Reasons To Kill» ein richtig gutes Album das in allen Belangen rund und stimmig klingt.
Tracklist:
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Hier der Exorzist in Linda Blairs eigener Stimme:
Here’s Linda Blair’s actual performance as recorded on set, followed by the same scenes dubbed by the great Mercedes McCambridge in the released film. From the Associated Press: McCambridge was hired to portray The Demon in William Friedkin’s 1973 smash hit The Exorcist. After weeks of what she called the hardest work she had done for a film, she had been promised prominent mention in the credits. But when she attended the preview, her name was missing. As she left the theater in tears, Friedkin tried to explain that there had been no time to insert her credit. The Screen Actors Guild intervened and forced her inclusion in the credits.
Freunde, wie man sich eines Zombies entledigt, dürfte bekannt sein. In folgendem Video ist diese einfache Methode aus zahlreichen Filmen zu einem Supercut zusammengefasst worden… :zombie_head1: :zombie_head2:
In praktisch jedem Horrorfilm gibt es diese Momente, in dem die Protagonisten dumme Entscheidung treffen und «plötzlich» in allergrösster Gefahr schweben. Sie laufen in ein Zimmer, ohne das Licht anzumachen, die Gruppe teilt sich auf, obwohl Zusammenbleiben die bessere Entscheidung wäre oder sie gehen in ein Haus, das schon von aussen nicht besonders vertrauenerweckend aussieht. Zum Glück hat sich Regisseur Joe Nicolosi und das PixelsPerSecond-Team diesen Dummheiten angenommen und einen Trailer zum hypothetischen Film «Hell No: The Sensible Horror Film» zusammengebastelt, der jegliche Fehlentscheidungen beseitigt. Dieser Trailer kann als finale Abschlussprüfung aller Horrorfilmcharaktere angesehen werden, denn die Dummheit ist wie ausradiert. Die Figuren scheinen endlich aus den unzähligen Horrorfilmen gelernt zu haben, denn sie treffen smarte und kluge Entscheidungen. Noch dümmer sind oft die autoritären Menschen in Horrorfilmen und so riegelt in diesem Trailer der Polizist den See sofort ab, nachdem ihn der Wissenschaftler vor einer Bestie darin gewarnt hat. Ob dies realistisch ist, ist eine andere Frage, aber darum geht es ja nicht. Das diese sympathische Idee auf Filmlänge schnell langweilig werden könnte, wird schon durch den kurzen Trailer deutlich, denn sollten alle Charaktere immer die richtige Entscheidungen treffen, überleben am Ende alle und die Spannung bleibt auf der Strecke…
Schon vor 34 Jahren sangen Pink Floyd das Fernsehen böte «13 Kanäle voller Mist zur Auswahl» und dass ist heute für viele Fernsehkonsumenten nicht anders: Wer eine digitale Schüssel sein Eigen nennt, kann aus 400 Kanälen wählen – doch leider findet man oft das «richtige» Programm nicht. Wäre es da nicht viel besser, wenn wir uns das Programm einfach selbst zusammenstellen könnten? Angeblich ist das klassische Fernsehprogramm ja ein Auslaufmodell, die legale Alternative dazu sind On-Demand-Dienste, die Programm nach Wunsch versprechen. Aber können Dienste wie Lovefilm, Maxdome oder Watchever wirklich liefern, was gewünscht wird?
Zurzeit gibt es in Deutschland etwa fünf grosse Anbieter, die so ein Video on Demand, kurz VoD als allgemein zugängliches Flatrate-Abo im Angebot haben: Maxdome, Lovefilm, Videobuster, Videoload und Watchever. Diese laufen rein technisch gesehen alle gut, bequem und unkompliziert. Somit ist VoD-Nutzung kein Hobby für Spezialisten mehr und die Dienste bieten verschiedene Zugangsmöglichkeiten. Doch egal, was die Werbung verspricht Top-Filme und aktuelle Blockbuster sind in allen VoD-Angeboten Mangelware. Das ist vor allem eine Rechte- und Lizenzenfrage. Im VoD-Abruf bekommt man, von Ausnahmen abgesehen, Filme, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und das meiste landet dort erst, nachdem es zuvor auch schon im Free-TV zu sehen war. Wer also ein wirklich reichhaltiges Angebot an Frischware sucht, ist bei Kauf-Shops (z.B. iTunes), die in der Film-Verwertungskette gleichberechtigt zum DVD-Verkauf vor Free-TV und dem Verleihgeschäft stehen, deutlich besser aufgehoben als bei VoD-Diensten. In der Praxis heben sich die Dienste durchaus voneinander ab. Erhofft man sich VoD als Alternative zum herkömmlichen Programm, kommt man zu einem durchwachsenen Urteil, denn qualitativ und inhaltlich gelingt es den Diensten noch nicht, den Kunden glücklich zu machen. Kein Dienst hat alles: Viele Serienjunkies werden sich ihren Anbieter danach aussuchen, welche Serien er im Programm hat.
Das Prinzip Online-Videothek und Video on Demand ist nachweislich auf dem Vormarsch, für Interessenten wird es bei der ständig wachsenden Zahl von Anbietern immer schwieriger, hier noch den Durchblick zu behalten. Wer jetzt genauer wissen möchte, was die VoD-Dienste zu bieten haben, ist bei VideoonDemandTest.de bestens aufgehoben. Videoondemandtest.de ist ein unabhängiges, kostenloses Preis- und Leistungsvergleichsportal und bieten eine übersichtliche Zusammenfassung über die Leistungen und Preise der einzelnen Anbieter. Interessierte erhalten somit einen Überblick über die Angebote, Preise und Leistungen der verschiedenen Anbieter. Ausserdem wird neben dem Video on Demand Test auch ein Video on Demand Vergleich geboten, der vollkommen unabhängig ist und Empfehlungen und Tipps nur nach gründlicher Recherche der Fakten veröffentlicht. Auch finden sich hier Gutscheine, Anbieterbewertungen und natürlich umfangreiche Testberichte zu allen Video on Demand Anbietern. Sprich wer sich für Video on Demand interessiert, ist auf VideoonDemandTest.de genau richtig.
So sieht man zum Beispiel, dass die Breite und Aktualität der Angebote, Maxdome kaum zu schlagen ist. Der Dienst ist allerdings teuer und verkauft das Gros seiner Perlen gegen zusätzlichen Aufpreis. Als Online-Videothek mit Einzelfilm-Verleih ist Maxdome deshalb gut, als Flatrate-Anbieter dagegen nicht so. Warum Lovefilm sein Potential nicht nutzt, ist schwer zu begreifen. Das Angebot ist merklich dünner und der Verzicht auf Originalversionen ist unverständlich, wenn man auf die Zielgruppe der Cineasten und TV-Junkies zielt. Als DVD-Verleih hat Lovefilm sehr viel zu bieten, als VoD-Flatrate hingegen nicht. Da fährt man mit Watchever deutlich besser: Die Chance, im Flatrate-Angebot Attraktives zu finden, ist höher als bei den Konkurrenten. Der Dienst ist ungewöhnlich flexibel und komfortabel zu nutzen. Bevor man sich also für einen Video on Demand Anbieter entscheidet, lohnt es, sich auf Videoondemandtest.de einen Überblick zu verschaffen, um den für seine Ansprüche besten Anbieter zu finden. Dann steht dem Filmvergnügen nichts mehr im Weg.
Seit vergangenem Freitag schickt Banksy im Rahmen seiner New Yorker Ausstellung «Better Out Than In» einen Schlachthaus-Transporter mit quietschenden Stofftieren mit dem Titel «Sirens Of The Lambs» durch die Strassen des Meatpacking Districts. Er knüpft damit stilistisch an seinen Film «Rebel Rocket Attack» an, in dem er durch die Verfremdung der Objekte menschlicher Gräueltaten auf diese aufmerksam macht. Dabei führt er vor allem unsere Abstumpfung gegenüber dem Leid anderer vor sowie die fehlgeleitete emotionale Verbindung, die uns mit kindlichen Motiven und Disney-Charakteren verbindet. Der Transporter wird für weitere zwei Wochen durch New York touren.
Was gibt es dazu noch zu sagen ausser: Is alles für’n Arsch! :)
Auf der Comic Con seinem geliebten Star über den Weg zu laufen und sich ein Autogramm mit ihm zu sichern oder sogar ein kleines Bild zusammen mit ihm zu schiessen, kann im Falle von Sylvester Stallone ganz schön teuer werden. Der Actionstar machte dieses Jahr einen kleinen Abstecher auf die NYC Comic Con, um dort nicht nur Werbung für seinen neuen Film «Escape Plan» zu machen, sondern seinen Fans auch die Möglichkeit auf ein persönliches Treffen zu geben. Dies liess er sich jedoch teuer bezahlen, denn für schlappe 395 US-Dollar war es möglich, ein Autogramm zu erwerben und für 50 US-Dollar mehr konnte man mit ihm posieren. Sly kommt direkt aus Bulgarien, rechtfertigte die Ticketverkäuferin laut Gawker die horrenden Preise und es sei eine einzigartige Gelegenheit, den Star endlich persönlich zu treffen. Wer jetzt denkt, es gäbe keine Menschen da draussen, die knapp 450 Dollar für ein Bild mit Sylvester Stallone bezahlen, den belehrt TMZ eines Besseren und zeigt Bilder einiger beinharter Fans, die ein kleines Vermögen für ein Bild mit ihrem Star ausgaben.