Dravens Keywords (1)

Nachdem ich nun knapp drei Monate blogge und heute war der 500. Besucher auf meinem Blog, ist es Zeit, einwenig die Statistiken durchzugehen. Dabei habe ich folgende Keywords gefunden, welche offensichtlich Surfer bei Google eingegeben haben und anschliessend auf meinen Blog gelangt sind:

  • amputierte gays amputieren bein
  • schwarze stripperin lässt es sich besorgen +geld
  • vergewaltigt im wc

Ist schon interessant zu sehen, nach was gesucht wird, resp wo mein Blog bei den Suchresultaten offensichtlich auftaucht.

Metal-Süchtiger bekommt IV-Rente

Der absolute Oberhammer was 20min zu berichten weiss:

Das passiert wahrscheinlich nur in Schweden: Ein 42-Jähriger schaffte es seine Sucht nach Heavy Metal als Krankheit anerkennen zu lassen und dafür eine Invalidenrente zu bekommen.

Roger Tullgren behauptet, er könne ohne Heavy-Metal-Musik nicht leben, es sei eine «höllische» Leidenschaft, als ob ihm «ein Arm fehlen würde». Ein Richter aus dem schwedischen Hasslehölm befand nun, dass Tullgren seine Arbeit nicht richtig oder gar nicht ausführen kann, ohne ab und zu eine Dosis Hardrock einzunehmen.
Wie kam es dazu?

Auslöser für den ungewöhnlichen Antrag war Tullgrens Rauschmiss durch seinen letzten Arbeitgeber: Der Musikliebhaber hatte im vergangenen Jahr nicht weniger als 300 Konzerte besucht, manchmal auch während der Arbeitszeit.

Tullgren bemühte sich seit zehn Jahren um die IV-Rente. Nun haben drei Psychologen bestätigt, dass der 42-jährige Schwede keine Vollzeitbeschäftigung ausüben kann. Daher habe der Richter nun die IV-Rente bewilligt: Tullgren muss einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, bekommt aber 400 Euro Rente im Monat, damit er seiner musikalischen Leidenschaft nachgehen kann.

Gegenüber der schwedischen Tageszeitung «The Local» sagte Tullgren nach dem Gerichtsentscheid: «Viele Leute raten mir, andere Musikrichtungen auszuprobieren, aber ich kann nicht. Heavy Metal ist mein Stil.»

Da hat es der Tellerwäscher also geschafft – ich auch haben will ;-)

Weib zur Ware Arbeitskraft

Der Dissident hat eine sehr schöne Feststellung anhand des Manifest der Kommunistischen Partei auf seinem Blog veröffentlicht, welches ich gerne hierher entführe:

Aus dem Manifest:

Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäusserung erheischt, das
heisst je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit
der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede
haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur
noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten
machen.

Und der Kommentar des Dissidenten:

Überspitzt hiesse dies, dass der Feminismus erst das Weib zur Ware Arbeitskraft
versklavte, vormals nämlich warb das Weib, wissentlich geschützt am Herd,
lediglich um des Mannes Gunst, heutzutage nunmehr, vorausgehend die instinktive
Rolle selbst zu leugnen, will das Weib stattdessen krampfen und schuften, für
wen eigentlich?, fürs Bruttosozialprodukt?

Blauer Dunst am falschen Ort kostet 1000 Fränkli

Wie die NZZ zu berichten weiss, hat heute der Nationalrat die Bevormundung von Tabak-Konsumenten auf nationaler Ebene gutgeheissen. Dieses Bundesgesetz beinhaltet ein grundsätzliches Rauchverbot in öffentlichen Räumen (sprich Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie Spitälern, Schulen, Museen, Theatern und Kinos), an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie und will somit ein Beitrag an die Volksgesundheit leisten.

Verstösse gegen das neue «Anti-Passivrauch-Gesetz» sollen künftig mit Bussen von bis zu 1000 Franken geahndet werden können. Up in smoke, kann man da nur sagen.

Die parlamentarische Initiative von Felix Gutzwiller, welcher sich zu der FDP zählt, scheint doch vollends mit dem uralt Slogan der FDP einher zu gehen «Mehr Freiheit – weniger Staat». Die Schweiz, ein einig Volk von Brüdern Überwachern. Ist schön, haben wir hier in der Schweiz keine Ausweispflicht, sprich falls sich ein Qualmer am falschen Ort bei seinem Laster erwischen lässt und keinen Ausweis (ID, Pass oder ähnliches) dabei hat, muss die Polizei ihn auf die Wache mitnehmen, damit die Identität geklärt werden kann.

Na dann viel Spass werte Polizisten, bei der nächsten Schlägerei, Einbruch, Raub, Mord oder Unfall wieder ne halbe Stunde zu spät am Tatort – man musste schliesslich bei nem «bösen» Raucher erst die Identität feststellen.!

Als nächstes sind die Musik-Raubmordkopierer dran…

Selbsthilfegruppe

Damit mache ich mich wieder mal äusserst beliebt bei meinen Zürcher Kollegen… ;-)

Mein Freund ist Zürcher!

Terminator 4

Eine absolut geniale Parodie von madTV zu den Terminator-Filmen. Asta la vista baby Jesus :-D

MADTv - Terminator 3
MADTv - Terminator 3

Piercing als Geschoss


Was Bluewin wieder lustiges zu berichten weiss:

Das «harmlose» Schmuckstück hätte Jessicas Collins fast das Leben gekostet. Die Kunststudentin aus Wales war vor einer Woche mit einem Kollegen in München unterwegs um Kathedralen zu fotografieren, als der Wagen der Studenten mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess.

Durch die Wucht des Aufpralls straffte sich der Sicherheitsgurt – und verwandelte das Bauchnabelpiercing in ein gefährliches Geschoss, das sich durch Jessicas Magen bis fast zum Rückgrat bohrte. Die junge Frau erlitt ausserdem noch Verletzungen im Gesicht und eine leichte Gehirnblutung. Ihr Kollege, der das Auto fuhr, liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital.

Nach fünf Tagen auf der Intensivstation geht es Jessica jetzt besser. Vom ihrem Krankenbett in München aus warnt sie nun vor den potenziellen Gefahren, die von Piercings ausgehen können. Die Ärzte verglichen die Auswirkung des Schmuckstücks auf den Körper von Jessica mit der einer Kugel. Die 19-Jährige und ihr Schicksal haben zumindest schon ihre Freunde dazu gebracht, ihre Piercings zu entfernen.

blackFlip

Einfaches Prinzip, stundenlange Knobelei! Ziel ist es, die Pfade zu erkunden, mit denen hier die Level gelöst werden können. Es scheint so einfach, doch dann bleibt man an einem Feld hängen…
Klick auf das Bild öffnet die das Spiel

Freiheit?!


Was sehen meine trüben Augen? Die Seite der IG Freiheit klingt doch eigentlich recht vielversprechend: «Paragraphen, soweit das Auge reicht. In der Schweiz produzieren Parlamente, Regierungen und Verwaltungen Gesetze, Vorschriften und Verbote am laufenden Band. Im Bundeshaus, aber auch in vielen Kantonen hat die Gesetzesflut beängstigende Ausmasse angenommen.
Die IG Freiheit sagt Nein zu dieser staatlichen Regulierungswut

Merken die Herrn Politiker doch endlich, dass es reicht?! Wir Schweizer werden in immer mehr «behütet», resp schikaniert und kontrolliert. Wie ich auch schon in meinen Blog-Post «Raucher, Toleranz und elektronische Impulse» schreibe, wird immer weniger Selbstverantwortung gelebt und immer mehr Nulltoleranz per Verbote durchgesetzt. Da scheint doch der Themenradar der IG Freiheit als durchaus interessant, wenn dem Ganzen nicht der Vorstand einen schalen Beigeschmack hinterliesse (Toni Brunner ist der Rechte Bürgerliche Daniele Jenni und beide sind aus meiner Sicht keinen Schuss Pulver wert)…

Videospiel Opa

«Du weisst du bist alt, wenn du eine “Hall of Fame” der Videospiele durchstöberst und dabei fast alle Titel noch in der original Version kennst oder dich noch daran erinnern kannst wie geil die Spiele und die Grafiken anno dazumals waren» schreibt Tom in seinem TamTam und ich fühle mich alsgleich steinalt und schwelge in Erinnerungen ;-)



Und dabei Spiel ich heute so gut wie gar nix mehr (hat sich ausser der Grafik ja auch nicht wahnsinnig viel geändert, im Gegenteil, Egoshooter Nr 850’000 Halo 3 ist gerade draussen…), gerne aber vielleicht mal ne Partie Poker oder so :-)

Devildriver – The Last Kind Words

Devildriver die Thrash-Kapelle rund um Dez Fafara hat im Juni 2007 «The Last Kind Words» veröffentlicht. Mit dem Zweitling «The fury of our maker´s hand» verpasste er 2005 nur knapp die Top 100 der Billboard Charts und ist mir noch in guter Erinnerung.

Devildriver ist mit «Die letzten netten Worte» erwachsen geworden. Jeder Song drischt thrasht und bietet immer wieder Passagen, die bei voll aufgedrehter angemessener Lautstärke ein breites Grinsen hervorzaubern. Das ganze Album ist ein Thrash-Geschoss durch den Schädel und bietet elf sackstarke Stücke, welche eine gute Dreiviertelstunde absolut zu überzeugen wissen.

Devildriver bietet eingängigen, schnellen Thrash und braucht sich hinter führenden Acts nicht zu verstecken. Wo viele auf Metallica-Riffs tendieren, wagt die Band zwar nichts wirklich Neues, ist aber dennoch besser den je und setzt mit der Stimme von Dez einen Kontrast in (die) Szene. Sehr empfehlenswertes Album!

Was ich natürlich wieder versifft verpasst habe war das Konzert am 26. September im Rohstofflager Zürich. Falls jemand was zu berichten weiss, würde mich ein Kommentar freuen.

DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost
DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost

Rugby WM

Aktuell zur Rugby WM hier ein kleines Video :-)

Die Duddelsäcke haben trotzdem 0:40 gegen die Kiwis verloren!

Scottish Haka
Scottish Haka

DER Wahlslogan!

Nach dem Schwarze Schaf Plakat der SVP, den abstürzenden Flugzeuge in Atomkraftwerke der SP (lustig, dass beim Suchbegriff in Google gleich die Webseite von Ursula Wyss auftaucht) und anderen wunderschönen Sujets auf Wahlplakaten der Pest und Cholera Linken und Rechten Politik, hier eines, welches doch eher den Menschen an und für sich trifft, denn wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und sind wir ehrlich, unsere Lobbyisten Politiker VolksverTreter kann man alle in einen Sack stecken, dolle mit dem Knüppel draufhauen und es trifft jedesmal den/die Richtige/n.

THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!


Über den Obwaldner Blog durfte ich entdecken, dass das Schwarze Schaf Plakat nun auch bei der rechten NPD in Hessen Verwendung gefunden hat. Und der Möchtegern kandidierende Nationalrat Roberto Rodriguez wandelt das Filmplakat von Planet Terror «lustig» für seine Zwecke ab. Schön, wie phantasievoll man in der heutigen Welt ist… *brrrrrr* Da kann man nur sagen: «Ich muss weg!«

Das «and they’re pissed off»-Plakat habe ich übrigens vom Film Black Sheep ausgeliehen, eine neuseeländische Horrorsplatterkomödie des Regisseurs Jonathan King (der Stil erinnert an Peter Jacksons frühe Produktionen, wie Bad Taste oder Braindead), von dessen ich euch den Trailer nicht vorenthalten möchte.

Shake Your Blood

Aufs Kochenende hin hier noch was für Ohren und Augen, Probot’s unzensiertes Video zu «Shake your blood» mit den Mädels von Suicide Girls, welche um Lemmy und Dave Grohl rumzappeln. So muss es sein: Titten, Tattoos und Heavy Metal :-)

Probot - Shake Your Blood (Uncensored)
Probot - Shake Your Blood (Uncensored)

Definition of globalization

Question: What is the truest definition of Globalization?
Answer: Princess Diana’s death.

Question: How come?
Answer: An English princess with an Egyptian boyfriend crashes in a French tunnel, driving a German car with a Dutch engine, driven by a Belgian who was drunk on Scottish whisky, (check the bottle before you change the spelling), followed closely by Italian Paparazzi, on Japanese motorcycles; treated by an American doctor, using Brazilian medicines.

This is shown to you by a Swiss, using Bill Gates’s technology and you’re probably reading this on your computer, that uses Taiwanese chips and a Korean monitor, assembled by Bangladeshi workers in a Singapore plant, transported by Indian lorry-drivers, hijacked by Indonesians, unloaded by Sicilian longshoremen and trucked to you by Mexican illegals…

That, my friends, is Globalization!

Admin-Day

Heute war so ein richtiger langweiliger administrativer Tag, mit viel Wasserkopf nicht verrechenbaren Leistungen und Meetings – schön haben wir darüber gesprochen. Ist irgendwie nicht wirklich zufriedenstellend, aber als Trost krieg ich für sowas wenigstens den Lohn :-)

CSI: Spurensuche!

Ich habe mich ja schon öfters gefragt, wie dass wohl je nachdem aussehen würde, falls die Spurensuche per Zufall weitere, nicht wirklich zum Fall beitragende «Flecken» an den Tag bringen würde :-)

CSI COMEDY
CSI COMEDY

200-Euro-Laptop: Schadenersatz für vorinstallierte Software

Wie derStandard.at zu berichten weiss, verlor Acer einen Prozess, dessen Urteil nun öffentlich wurde, bei welchem der Richter entschied, dass Acer dem Anwender den vollen Kaufpreis der vorinstallierten Software rückerstatten muss, da er keine Verwendung für diese hatte. Der Käufer bekommt nun für sein 599 Euro-Laptop insgesamt 311,85 Euro zurück.

Wie winfuture.de zu berichten weiss, soll die EU allgemein gegen Vorinstallationen (von Windows) vorgehen. Wenn das Gerichtsurteil aus Frankreich entsprechend EU weit Anwendung findet, kann das für den Kunden nur von Vorteil sein. Und das Ende für das Windows-Monopol…

Tennessee Fainting Goat

Wie haben Schafhirten in Tennessee früher ihre Herden vor Raubtier-Angriffen geschützt? Mittels der besonderen Ziegenrasse, «Tennessee Fainting Goat«, in deutsch, die in Ohnmacht fallende Ziege. Dies ist eine besonders Sorte mit einem genetischen Defekt, d.h. wenn die Ziegen einen Schreck kriegen, werden ihre Muskeln stocksteif und sie fallen um. Diese Schreckstarre tut den Ziegen nicht weh, dauert nur 10 bis 15 Sekunden, kann aber fatale Folgen für die Ziege haben, wenn ein Raubtier angreift. Die einzelne Ziege wird so zur einfachen Beute und die Schafherde kann unbehelligt fliehen.

Fainting Goats
Fainting Goats

Arch Enemy – Rise Of The Tyrant

Arch Enemy - Rise Of The TyrantZwei Jahre nach «Doomsday Machine» ist es nun wieder soweit, der Erzfeind holt zu einem weiteren Schlag aus mit «Rise Of The Tyrant«. Im Vorfeld des neuen Arch Enemy Machwerkes hatte Chef Michael Amott angekündigt, dass man sich wieder zurück auf die alten Zeiten besinnen würde. Die Gitarren auf diesem Album sind das absolute Highlight, die Läufe und Soli so genial, das man die Amott Brüder umarmen möchte. Arch Enemy sind mit diesem Album melodiöser geworden und die Songs laufen am Roten Faden.

Nach dem ersten Durchlauf der neuen Platte wird schnell klar, was Michael Amott hier zusammen mit seinem zurückgekehrten Bruder Christopher für ein Feuerwerk zündet, ist ganz grosses Kino. Nahezu alle Tracks sind mit wahnwitzigen Leads und Melodien nur so vollgepackt. Erneut thront über dem melodischen Grundgerüst die fiese und hasserfüllte Stimme von Angela Gossow. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben erlebt man die Exil-Kölnerin facettenreicher denn je. Und dennoch frage ich mich, wie dieses Album mit variableren Vocals rüberkommen würde?

Aber die Tickets für The Black Crusade mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy am 7.12. sind bestellt :)

The Black Crusade

Das güldene Nass wird teurer


Wenn man der Meldung von sf.tv trauen darf (ich will es einfach nicht wahrhaben), wird das Schümli mähen auf Anfang 2008 deutlich teurer. Carlsberg-Bschütti Feldschlösschen gab eine Preiserhöhung um vier bis sechs Prozent bekannt. Die Preisgestaltung im Gastgewerbe soll individuell erfolgen, doch muss mit einem Aufschlag von bis zu 20 Rappen (!) für eine Stange Bier gerechnet werden. Das Beste kommt aber noch: «Der Konzern kündigte ausserdem an, er werde an seiner differenzierten Preispolitik für alkoholfreie und alkoholreduzierte Biere festhalten.» Na Bingo!

Da kann ich nur den Drink-o-meter empfehlen, welcher einem auch gleich aufzeigt, dass man für den im Leben versoffenen Alk auch hätte 185’128 Fränkli sparen, 46 Badewanne füllen und 0.98 Ferraris (ha, hat doch nicht ganz für einen gereicht :P ) kaufen können. Passend dazu der Artikel aus dem Blick Wahnsinn: 6,1 Promille überlebt!

Meh Dräck – Jack Viper

Über den Metallschädel bin ich auf Jack Viper gestossen, welche gemeinsam mit den LA Guns, Slunt, Tracii Guns und Vixen auf den Brettern die die Welt bedeuten standen.

Sehr goiler, dreckiger Rock – was äusserst erfreut – mehr davon! Hätte ja beinahe was ähnliches Live geklappt, aber die Schlammsäcke von Velvet Revolver mussten ja ihre Europa Tournee absagen :-/

JACKVIPER - Devil May Care - JACK VIPER
JACKVIPER - Devil May Care - JACK VIPER

Photosynthese

Andreas Thiel, live im Casino zu Photosynthese, Schatten und Wellensittichen :-)

Photosynthese
Photosynthese

Raucher, Toleranz und elektronische Impulse

Ich geb es zu, wieder mal schwimme ich jedem Trend entgegen und bin einer dieser, heute beinahe als das Böse verschriene, für den Untergang des westlichen Gesundheitssystems und somit der sogenannten ersten Welt mit verantwortlichen, Raucher. Ein gefährliches Laster in einer Zeit in der der Mensch funktionieren muss – in den 80ern nannte man es: "Wie ein Rädchen im System", heute, alles ist minim schneller und hektischer, kann man dies eher wie einen elektronischen Impuls, welcher durch vorgefertigte Leiterbahnen mit Lichtgeschwindigkeit schiesst oder schiessen soll, immer schön nach neusten Erkenntnissen der Wissenschaft Gesund lebend, ausgewogen essend, möglichst vegetarisch – dann stinken die Fäkalien auch weniger – sporttreibend, karriereorientiert (manche mögen es auch karrieregeil nennen) und möglichst noch als Tüpelchen auf dem i, mit Familie und Kindern, welche man so oft wie es die Karriere fordert, abgibt, der Wirtschaft und dem Staate dient, beschreiben. Dies sei anzustreben wird suggeriert, es wird Toleranz gepredigte und Intoleranz gelebt, gefordert und gefördert.

Als Raucher kann sogar ich verstehen, dass man sein feines Essen nicht vollgequalmt geniessen will. Auch bei anderen Gelegenheiten erscheint auch mir der Griff zur Zigarette mehr als unangebracht, bei Nichtrauchern Zuhause raucht man höchstens draussen auf dem Balkon, Terrasse oder Strasse und je nach Ort, Gelegenheit und Anwesenheit von der "gesunden" Volksfraktion, fragt man freundlichst nach, ob man seinem Laster frönen darf. Man kann dies auch einen gewissen Anstand nennen. Doch Verbote sollen jetzt offenbar allgemein gute Erziehung ersetzen und dafür sorgen, dass die beiden Gruppen, Nichtraucher und Raucher, besser zusammenleben können, dabei wird aber eher eine Kluft zwischen Menschen gerissen. Nach amerikanischem Prinzip und Vorbild wird heute überall versucht, neue Randgruppen zu definieren und Menschen gegenseitig ausgrenzen, aber natürlich sind wir immer alle lieb und nett zueinander. Angepasst und funktionell soll der Mensch sein und gefälligst auf seine Gesundheit acht geben, dies ist das Mindeste, was gefordert wird. Genuss soll ein Konsumgut sein, aber wehe, es entspricht nicht gewissen Normen, dann ist es Evil und Pervers. Verbote helfen. Verbote nützen allen.

Nicht wird bedacht, dass der Mensch seit jeher in der Geschichte dem Genuss, auch wenn dieser Ungesund war, gefrönt hat. Wein, Weib und Gesang oder Sex, Drugs and Rock'n Roll, hat es und wird es immer geben, dass steht fest. Schon in den 30ern versuchten die Amis mittels der Prohibition alles Böse zu verbieten und schufen so den idealen Nährboden für Typen wie Al Capone und das organisierte Verbrechen. Logisch, wenn man alle dem Genuss frönenden Mitmenschen als kriminell abstempelt und alles lustvolle und genüssliche in Randzonen und den Untergrund verbannt. Toll, Geschichte ist auch einfacher zu lesen, als daraus zu lernen. Es war halt schon immer einfacher mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen und diese als Sündenböcke hinzustellen, egal ob Neger, Juden, Kommunisten, Hexen, Protestanten, Ausländer, Drögeler, (Kampf)Hunde, Raucher und bald sind es die Dicken. All dies zum ablenken von den eigentlichen Problemen und die Bürger länger wie mehr zu bevormunden und zu überwachen. Hurra, Videokameras überall, dies aber im Namen der Sicherheit, gegen die bösen Terroristen und Muselmanen. Überall, so wird manipuliert, ist das Böse versteckt und lauert nur darauf vom redlichen Bürger – wie der Belzebub – Besitz zu ergreifen. Und genau dies muss um jeden Preis verhindert werden, koste es was es wolle.

Doch der Mensch verfügt über den freien Willen und nicht einjeder blöckt in der Herde der Schafe mit. Schopenhauer hat einmal gesagt: Der Mensch kann tun was er will, er kann aber nicht wollen was er will.

Beer for guys

Ein richtig schönes Video für den Freitag :-)

Beer for guys
Beer for guys

Nervend, Ärger, Tod und Teufel!

Da ich mich im Moment mehr als nur ärgere und nerve, passt doch ein kleines, fieses Filmchen vom Annoying Devil wunderbar…

Annoying Devil
Annoying Devil

Todeskarte Schweiz

Auf verkehrstot.ch wird eine interaktive Karte, auf welcher Verkehrstode mittels einem Kreuz geographisch gekennzeichnet werden, angeboten. Mittels Klick auf ein Kreuz wird mehr Information zum Unfall angezeigt. Mit verkehrstot.ch wollen die Betreiber ein Bewusstsein schaffen für die vielen Menschenleben, welche jedes Jahr der Mobilität geopfert werden.

Rollerman

Jean-Yves Blondeau, auch Rollerman genannt, hat schon vor zwölf Jahren seine erste Rennrüstung zusammen gebastelt und im Laufe der Zeit die Konstruktion perfektioniert. Mittlerweile verkauft er sie in alle Welt. Auf seiner Rennrüstung befinden sich Rollen auf der Brust, Arm- und Beinschienen und auch auf den Rücken hat sich der Franzose, der in Korea lebt, Räder montiert. So kann er in jeder Körperlage den Berg hinunter schiessen, wie die nachfolgenden Videos eindrücklich beweisen. Bei 120 Stundenkilometern liegt sein Weltrekord.

Zuhause in Korea hält er sich nur selten auf. Meistens ist er unterwegs um seine Erfindung vorzuführen und am verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. die nationalen Meisterschaften im Downhill-Skateboarden in der Schweiz, teilzunehmen.

Der Junge hobelt mit einem Höllentempo die Pässe runter, wow, sieht hammermässig goil aus :D

SWISSPASS 2 : GRIMSELL jean yves blondeau buggy rollin
SWISSPASS 2 : GRIMSELL jean yves blondeau buggy rollin

Grimsel Pass By Jean Yves Blondeau

SWISS PASS 3 OBDERRARD jean yves blondeau buggy rollin (sound cut by youtube)
SWISS PASS 3 OBDERRARD jean yves blondeau buggy rollin (sound cut by youtube)

Oberalp Pass By Jean Yves Blondeau

Lebender Toter


In Caracas, Venezuela ist laut der Zeitung «El Universal» der 33-jährige Carlos Camejo unter dem Skalpell des Leichenbeschauers erwacht, der die vermeintliche Leiche für eine Obduktion öffnen wollte. Man kann sich dies vermutlich so vorstellen: Benommen wacht man auf, Gestalten mit Mundschutz beugen sich mit blitzenden Skalpellen über einem und schneiden ins Gesicht.

Carlos war auf einer Autobahn bei Caracas mit seinem Auto und 150 km/h auf einen liegengebliebenen Pickup geknallt. Schwerverletzt und in tiefer Bewusstlosigkeit hing er im Wrack, als der Notarzt kam. «Der ist tot», entschied der Mediziner, stellte den Leichenschein aus und überwies Camejo in die Pathologie des «Hospital General Antonio Maria Benitez». Dort schoben Krankenschwestern die «Leiche» in den Obduktionssaal, während Camejo sehr langsam, aber mit immer grösseren Schmerzen erwachte. Doch das nun hereinmarschierende Team von vier Pathologen bemerkte das zunächst nicht. Bis Blut spritzte und Camejo schrie…

Der Artikel kann unter anderem bei Bluewin nachgelesen werden.

Ist schön habe ich zu dem gerade im Kino laufenden Film «28 weeks later» zwei Tickets und nen Döschen Schleim gewonnen, welches den Virus «Rage» enthalten soll, zumindest sind ein Auge, ne Nase und ein Ohr mit drin.
Spätestens als Carlos angeschnitten wurde, geriet er auch leicht in Rage…

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