DevilDriver: Live at Wacken Open Air 2016 – Full Show

2016 brachten DevilDriver Wacken zum Beben und genau diesen Auftritt am Wacken Open Air-Festival gibts jetzt in voller Länge online. Bei dem rund einstündigen Auftritt der Band aus Santa Barbara wurden folgende Song gespielt:

End Of The Line
Dead To Rights
These Fighting Words
Not All Who Wander Are Lost
Pure Sincerity
Daybreak
I Could Care Less
Nothing’s Wrong
My Night Sky
Sail
Before The Hangman’s Noose
Clouds Over California
Ruthless
Meet The Wretched

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DevilDriver - Full Show - Live at Wacken Open Air 2016

DBD: Trust No One – Devildriver

Freunde, seht hier das Video von Devildriver zu „Trust No One“ aus dem gleichnamigen, aktuellen Album. Das Bild-Material, das Devildriver für die Video-Aufnahmen genutzt haben, entstand auf dem diesjährigen „Ozzfest“ im US-amerikanischen Kalifornien. Ein ganz besonderer Ort für die Band, wie Frontmann Dez Fafara betont:

DevilDriver is a California band and we were honored to be part of the return of OZZFEST in California, where it all began. I’m Thankful to Sharon & Ozzy and everyone in the Osbourne Camp that DevilDriver was allowed to shoot a live video that day! The sun was blazing hot on a clear afternoon and the crowd went insane as soon as we took the stage. The pit was giant for us and it was killer to see such a Massive crowd participating in the madness!

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DEVILDRIVER - Trust No One (Official Video) | Napalm Records

DBD: My Night Sky – DevilDriver

Hier das neue Video zu „My Night Sky“ vom aktuellen Album „Trust No One“ von DevilDriver. Das siebte Album der Band erschien am 13. Mai und die Band befindet sich aktuell auf Europatour…

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DEVILDRIVER - My Night Sky (Official Video) | Napalm Records

DBD: Daybreak – Devildriver

Vor kurzem haben „Devildriver“ ihr siebtes Studioalbum „Trust No One“ veröffentlicht und daraus gibt es nun das brandneue Video zur Single „Daybreak“…

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DEVILDRIVER - Daybreak (Official Video) | Napalm Records

DBD: Daybreak – DevilDriver

Hier der neue DevilDriver Song „Daybreak“ aus dem kommenden Album „Trust No One“, welches am 13. Mai veröffentlicht wird. „Trust No One“ ist das erste DevilDriver-Album mit Gitarrist Neal Tiemann und Schlagzeuger Austin D’Amond…

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DEVILDRIVER - Daybreak (Audio) | Napalm Records

DBD: The Appetite – DevilDriver

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DevilDriver - The Appetite [Official Music Video]

Eyes on fire on you
Your presence in a violation!
Leave now or it’s annihilation!
It’s best for both parties
If we just part!
Eyes on fire on you!
Take it with a grain of salt
Take it to the limit
Take the world by storm,
Keep your head in it!
Take the gloves off,
Take your life in your hands!
Eyes on fire on you!
Live for the day…
No one promised tomorrow anyway…
Gotta keep the dogs at bay!
Keep the dogs at bay!

Do you have the appetite!
The expectations to suffice!?
Your cups of sorrow filled with spite!
I’m begging, I’m Begging, I’m begging you!

Don’t dwell it’s my burden to bare!
Fall time season it’s in the air!
It’s best for both parties
If we just part!

Do you..
Do you have..
Do you have the appetite…!?
Do you have my eyes on fire on you!

Don’t wish your life away!
If you think I give a fuck!
Better think again, good luck!
Disconnected, disconnect you!
Eyes on fire on you!
If you think I give a fuck you better think again, good luck
Disconnected, disconnect you!

DBD: The Appetit – Devildriver

Das sechste Album „Winter Kills“ der Kalifornier wird am 27. August veröffentlicht. Hier der Song „The Appetit“, klingt besser als „Ruthless„, aber überzeugt mich auch nicht zu 100%. Bin mal gespannt auf das Album…

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DEVILDRIVER - The Appetite (Official) | Napalm Records

DBD: Ruthless – Devildriver

Freunde, heute gibts eine kleine Songpremiere, DevilDriver mit „Ruthless“ aus dem kommenden Album „Winter Kills“! Leider kein Vergleich zu „Pray for Villains“. Zu viel rumgeeiere auf einem einzigen Riff. Ballert dennoch gewohnt heftig…

Earshakerday: Neuer Running Order

Irgendwie erinnert mich der heutige Wechsel von ursprünglich 3 auf heute bekannt gegebene 2 Bühnen an das Chaos des letztjährigen Sonisphere, welches am gleiche Ort ausgetragen und der Running Order noch bis zum letzten Tag umgestellt wurde…
Dieser Wechsel auf nur 2 Bühnen verkürzt selbstverständlich die Spielzeit der Bands recht massiv, z.B. spielen Amon Amarth statt ursprünglich einer Stunde (16:30 – 17:30), neu 45 Minuten und Machine Head haben anstelle 90 Minuten (22:30 – 24:00) nur noch eine Stunde erhalten. Da diese Änderung vermutlich nicht die Letzte sein wird, muss ich mir doch ernsthaft überlegen, ob ich mir das (nochmals) antun will, denn die Preise für Getränke und Food waren bereits letztes Jahr unflätig hoch und ich gehe davon aus, dass dies am Samstag nicht anders sein wird. Zudem findet der Spass in Hallen statt, in denen man nicht Rauchen kann… Naja, wie auch immer, hier der neue Running Order des Earshakerday:

Mainstage:
12h30 – 13h50 The Treatment
13h10 – 13h40 Unearth
14h00 – 14h30 Sebastian Bach
14h50 – 15h30 Black Stone Cherry
15h50 – 16h30 August Burns Red
16h50 – 17h30 Devil Driver
18h00 – 18h45 Black Label Society
19h15 – 20h00 Amon Amarth
20h30 – 21h20 Children Of Bodom
21h50 – 22h40 Killswitch Engage
23h10 – 24h00 Lamb Of God
00h30 – 01h30 Machine Head

Stage 2:
12h30 – 13h00 I Killed The Promqueen
13h20 – 13h50 Your Demise
14h10 – 14h40 Cancer Bats
15h00 – 15h30 Vale Tudo
15h50 – 16h20 Eyes Set To Kill
16h40 – 17h15 Axe Wound
17h40 – 18h15 Lacuna Coil
18h40 – 19h20 Sick Of It All
19h45 – 20h25 Ugly Kid Joe
20h50 – 21h35 Soulfly
22h00 – 22h45 Paradise Lost
23h10 – 23h55 Skeletonwitch
00h20 – 01h20 Napalm Death

The Eighth Plague – Machine *FUCKING* Head

Wer am letzten Montag, den 21. November, ins Zürcher Volkshaus pilgerte, tat dies aus gutem Grund: „Machine Head“, die äusserst erfolgreiche Trash Metal Band aus den Oakland USA beglückte die Schweiz mit „The Eighth Plague“ Tour. Als Support traten drei Bands auf die Bühne, „Bring me the Horizon“, „Devil Driver“ und „Darkest Hour“, welche den Abend mit astreinem Metal eingeleitet haben und ein Konzert von Machine Head ist alles andere als ein vergnügliches Picknick. Die Musik ist gewaltig, fräst sich ohne Umwege direkt in die Gehörgänge und lässt die Nackenmuskeln so richtig zucken. Ein grossartiger Abend, der (fast) alle Erwartungen erfüllte…

Machine Head kann bereits auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Nach der Gründung im Jahre 1992 stieg die Gruppe immer weiter auf den Rock-Olymp. Im September dieses Jahres veröffentlichten die Amerikaner ihr siebtes Studioalbum „Unto The Lucost“, das, wie ich finde, Album des Jahres! Der Sound von Machine Head wird dominiert durch einen äusserst rohen und schreienden Gesang und die Gitarre übernimmt klar die Führung in den Arrangements, während das Tempo innerhalb der Songs oftmals wechselt. Dadurch entsteht eine nachdenkliche, gar melancholische Atmosphäre in den Songs, welche wohl durch keine andere Metal Band so überzeugend rübergebracht werden kann, wie durch Robb Flynn und seinen Mannen.

Der Abend ging los mit „Darkest Hour“, die das noch halb leere Volkshaus schon mal auf einen langen Metal-und-Bier-Abend einstimmten und allenfalls verstopfte Gehörgänge schon mal mit ordentlicher Lautstärke durchputzten. So starteten die Amerikaner ihr 30 minütiges Set, das viele Nummern vom neuesten Album enthielt. Für mich war es das erste Mal, dass ich Darkest Hour gesehen habe, aber ich war sehr positiv überrascht und dem Publikum schien es auch zu gefallen, obwohl dieses noch im Leerlauf unterwegs war. Bis auf vereinzelte kleinere Circle-Pits und ein paar Fäuste in der Luft war nicht sehr viel Bewegung zu sehen. Sänger John Blakemore Henry wählte sich bei einigen Songs einen Circle-Pit-Beauftragten aus, der die Menge ins Schwitzen bringen sollte, was trotz der wenig anwesenden Hörer klappte. Darkest Hour zeigten eine grosse Spielfreude und vermochten mit ihrem halbstündigen Auftritt absolut zu überzeugen.

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DEVILDRIVER live Volkshaus Zürich Switzerland 2011 - I Could Care Less

„Devil Driver“ kamen nach kurzer Umbaupause und langem Soundcheck auf die Bühne, um mit den ersten 120 Sekunden ihres Sets zu zeigen, warum viele Leute Metal als Lärm und Krach betrachten. Ich selbst kenne jedes Album der Band, doch selbst mit diesen Kenntnissen konnte ich mit dem Lärm, der da von der Bühne kam, nichts anfangen, Songstruktur liess sich leider gar keine erkennen. Sehr, sehr schade, aber wie mir schon oft und auch an diesem Abend gesagt wurde, ist jeder „Devil Driver“ Auftritt so beschissen abgemischt. Nach ein, zwei Songs wurde das zwar zum Glück etwas besser, doch auch hier gab es Momente, die nicht mal mehr für Eingeweihte spannend waren. Der Band macht zwar niemand was vor, wenn es um Show und Einsatzfreude geht, aber musikalisch war es zu meinem allergrössten Bedauern allerhöchstens Ausschuss. Im Moshpit konnte man trotzdem seinen Spass haben und dennoch hinterliessen „Devil Driver“ einen zwiespältigen Eindruck: Eine Band, die für Entertainment sorgt, grossartige Alben rausbringt aber gleichzeitig auch extrem nervig sein kann, da man Live den Sound nicht wirklich geniessen kann. Hier gehört schlicht und ergreifend der Ton Techniker der Band gefeuert und zwar in hohem Bogen! Das Devildriver trotzdem ein zu heizen vermochte, lag vorallem an einem ruhelosen Dez Fafara, der die Leute immer wieder zur Bewegung animierte und das nun gut gefüllte Volkshaus mit Songs wie „Dead to Rights“, „You Make Me Sick“ oder „Head On To Heartache“ in Fahrt brachte.

Danach ging es Drunter und Drüber im Volkshaus. Vier Bands, drei Drumkits, „Bring me the Horizon“ hatten ihr eigenes mit, was die Pause nach Devildriver in die Länge zog. Die wohl musikalisch am wenigsten ins Tour-Line-Up passende Band, war an der Reihe. Angesichts einiger Fans mit BMTH-Shirts konnte man eine sehr motiviert zu Werke gehende Band sehen. Die Briten sind wohl einer der kontroversesten Bands der Szene. Es ist wohl reine Geschmackssache ob man das Studiomaterial mag, wo die Songs doch ganz anders wirken. Live konnte ich der Performance leider nichts positives abgewinnen. Die Stimme von Sykes ähnelte eher einem Krächzen, die Gitarristen hüpften klischeehaft bei den Breakdowns auf und ab und anstelle von BMTH hätte sich für die Tour auch was passenderes finden können. Die Fans der Band schienen nur aus Teenies und Möchtegern-Kickboxern zu bestehen, immerhin gab es zwischen den Songs kein Teeniegekreische zu hören und so konnte man diese 45 Minuten besser nutzen und seinen Nikotin Pegel wieder auf die Höhe bringen, was offensichtlich auch mindestens das halbe Volkshaus auf der Strasse tat :)

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Machine Head - This Is The End LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD

Weiter gehts mit der eigentlichen Hauptattraktion des Abends: Machine Head. Praktisch während des gesamten Umbaus stimmte die Meute einen „Machine *Fucking* Head“ Chor nach dem anderen an. Der Umbau verriet schon ein bisschen was über die Bühnenshow, denn es waren insgesamt vier Projektoren und viel mehr Lichter als bei den Bands zuvor auf die Bühne gerichtet. Das Schlagzeug stand nicht auf einer Ebene, denn das Kit von Dave McClain war auf einem Podium um gut einen Meter höher als dort wo seine Bandkollegen standen. Als bühnentechnisch alles geregelt war, hörte man die Menge wieder mit den altbekannten Gesängen und los gings! Machine Head kam auf die Bühne und stimmte den Opener „I Am Hell (Sonata in C#)“ an. Die Projektoren hatten dann auch ihre Arbeit aufgenommen und zeigten während der Show die Cover des jeweiligen Albums des Songs der gerade gespielt wurde oder auch andere zum Thema passende Bilder. Die Boxen wurden im Vergleich zu den vorigen Bands um eine Stufe lauter gedreht und die Menge feierte Machine Head beim ersten Song gleich mustergültig ab.

Das ebenfalls neue „Be Still And Know“ folgt ohne grosse Zwischenworte, mit „Imperium“ wird dann der erste „ältere“ und zugleich heissersehnte Song des Abends losgelassen und macht keine Kompromisse: Mosh or be moshed! Der vollbärtige Rob Flynn ist sehr gut aufgelegt und widmet „The Blood, The Sweat, The Tears“ natürlich allen Biertrinkern. Es war unbeschreiblich was in der Menge abgegangen ist: Springen, Pits, Headbangen und bei jedem Song war die Menge textsicher beim Mitsingen. Dave McClain zermöbelt sein Drumset in höchster Präzision, Gitarrist Phil Demmel ist am Dauergrinsen. Rob erinnert an das 20-jährige Bandjubiläum, das es ohne die Fans nicht geben würde, da sie auf Radio- und Fernseh-Support stets verzichten mussten und ist sichtlich gerührt vom grossen Support der Metalfans. „Darkness Within“ widmet er anschliessend allen, die wie sie Musik leben und atmen. Der Song ist mit seinem besinnlichen Anfang und dem tonnenschwerem Ende definitiv ein emotionaler Höhepunkt des Abends. Ganz, ganz gross! „Bulldozer“ wird seinem Titel gerecht und durchbricht einige Schallmauern, bevor der „Ten Ton Hammer“ rausgeholt wird und noch mal alles von den Fans fordert.

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Machine Head - Darkness Within (live) @ Volkshaus Zürich

Die Setlist war atemberaubend und wusste mit Klassikern aus alten Alben sowie mit vielen Werken vom ganz neuen Album „Unto the Locust“ zu überzeugen. Robb Flynn deutete mehrmals an, dass eine riesige Energie und Intensität im Raum lag und er hatte vollkommen recht, die Stimmung war absolut unbeschreiblich. Es war ein einziger eineinhalbstündiger Kracher den Machine Head da vom Stapel liess. Machine Head zogen an diesem Abend alle Register und das Publikum war in bester Laune und tickte während der Show komplett aus. Hier stimmte einfach alles. Die Band hatte dann auch keine Mühe, sich oder die Fans zu pushen und spielten sich beinahe in Ekstase. Absolut niemand konnte sich der Wucht der Songs und der Energie der Band entziehen. Intensität und Einsatzfreude blieben den gesamten Set über hoch, es war einfach eine mächtig Arsch tretende Metal-Show!

Die „Zugaben“-Rufe erklingen kaum, dass Machine Head die Bühne verlassen haben und nach guten 2 Minuten Pause und nicht aufhörenden „Machine „Fucking“ Head“-Gesängen liesen sich die Herren nicht 2 mal bitten und starteten den Zugabeblock mit „Halo“. Bei diesem Lied ist es am ärgsten von allen in der Menge abgegangen. Das letzte Lied war „Davidian“ wo natürlich wieder eifrig beim Refrain mitgesungen wurde und insgesamt kam man dann auf eine Spielzeit von 105 Minuten. Machine Head bedankten und verabschiedeten sich mit Plecks, Drum-Sticks und Drum-Fellen beim Publikum.

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Machine Head - Aesthetics of Hate LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD

Die „The Eight Plague Tour“ war mit der Ausnahme von Bring Me The Horizion sehr gelungen und Machine Head hat bewiesen, dass sie zu den besten Live-Bands der Gegenwart gehören. Jeder der diese Band mag sollte sich einen Live-Auftritt von ihnen nicht entgehen lassen. Genausowenig wie Darkest Hour oder Devildriver. Bring Me The Horizon sollte man sich dann doch unter anderen Gegebenheiten ansehen, sofern man sowas mag. Machine Head sind eine Band, in der alle einen eigenen Stil haben, der durch die gemeinsame Musik zu einem grossem eigenen Stil geschmolzen wird und das funktioniert noch mindestens weitere 20 Jahre!

Hier die Setlist dieses grossartigen Abends:

  1. I Am Hell (Sonata in C#)
  2. Be Still and Know
  3. Imperium
  4. Beautiful Mourning
  5. The Blood, the Sweat, the Tears
  6. Locust
  7. This Is the End
  8. Aesthetics of Hate
  9. Old
  10. Darkness Within
  11. Bulldozer
  12. Ten Ton Hammer
  13. Zugabe:

  14. Halo
  15. Davidian
The Eighth Plague - Machine *FUCKING* Head
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Performance10
Akustik9
Sichtverhältnisse9
Vor-Ort-Service5
Sanitäre Einrichtungen4
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In einer Woche gibts ne geballte Ladung Metal

Heute in einer Woche, am 21. November wird das Volkshaus Zürich in seinen Grundfesten erschüttert! Machine Head, Devil Driver, Bring me the Horizon und The Darkest Hour holen zum ultimativen Schlag aus und wer das verpasst, ist selber schuld! Bastards! Die Türöffnung ist bereits um 18.30 Uhr und Start der Konzerte ab 19 Uhr. Die Bands spielen wie folgt:

Darkest Hour: 19.00 – 19.30 Uhr
Devil Driver: 19.45 – 20.15 Uhr
Bring me the Horizon: 20.30 – 21.10 Uhr
Machine Head: 21.30 – 23.15 Uhr

Hell yeah! Das wird ein Fest sondergleichen und wird bei den Fans ordentlich für Nacken- und andere Gymnastik sorgen. Ich kanns kaum erwarten… :rock:

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Machine Head - Locust [OFFICIAL VIDEO]
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