Bern (sdo) – So lassen sich Temperaturen um die 40 Grad doch gleich viel besser ertragen: Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) des Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat soeben schweizweit Hitzefrei ausgerufen. Ab 14 Uhr sind daher sämtliche Büro-, Bau- und sonstigen Arbeiten umgehend einzustellen. Anschliessend heisst es: Nichts wie ab ins Freibad, Seestrand oder in den Liegestuhl im heimischen Garten.

Weisung des Bundes: Heute ab 14 Uhr schweizweit Hitzefrei!

Antje Baertschi, Leiterin Kommunikation des SECO, trat mit dieser frohen Botschaft heute Morgen vor die Presse: «Jeder Arbeitnehmer darf, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen, heute und am Freitag um 14 Uhr seine Arbeitsstelle verlassen, um anschliessend das schöne Wetter nach Lust und Laune zu geniessen oder sich an ein schattiges Plätzchen zurückziehen. Alles andere wäre Wahnsinn», erklärte die verschwitzte Mediensprecherin und fügte hinzu: «Sagen Sie bitte auch Ihren Kollegen Bescheid.»

Vom Hitzefrei ausgenommen sind nur wenige Berufsgruppen – etwa Bademeister und Eisverkäufer, die zum Wohle der Allgemeinheit weiterarbeiten müssen. Polizisten sowie Mitarbeiter von Rettungs- und Notdiensten dürfen ebenfalls fünfe gerade sein lassen. Für Verbrechen sei es ohnehin zu heiss und wer sich heute mehr bewege als nötig, sei selbst schuld, wenn er sich dabei verletzen sollte. Arbeitnehmer, denen das Hitzefrei aus Unkenntnis ihrer Vorgesetzten nicht genehmigt wird, werden angehalten, zur Not auf Medienberichte wie den vorliegenden zu verweisen. Arbeitgebern, die ihre Angestellten entgegen besserem Wissen nach 14 Uhr zur Arbeit zwingen, drohen empfindliche Strafen.

Weisung des Bundes: Heute ab 14 Uhr schweizweit Hitzefrei!


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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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