














Sechs von zehn Buben in den USA zocken täglich, jeder sechste Junge zwischen elf und fünfzehn in Europa gilt als suchtgefährdet und in der Schweiz ist Gamen bei den Jungs die mit Abstand beliebteste Freizeitbeschäftigung – während dieselben Jungs im Gymnasium nur noch zu 19 Prozent auftauchen, ihre Schwestern zu 28. Die Frage, warum unsere

1. Du hörst auf, dich nur als Rolle zu sehen Du bist nicht dein Job. Nicht dein Status. Nicht dein Problem. Du bist Bewusstsein in Bewegung. Allein das verändert schon dein Handeln. 2. Du wählst, womit du dich nährst Nicht nur Essen – auch Gedanken, Worte, Medien, Menschen. Was dich klein macht → weniger davon.

Ein Arzt stirbt auf dem Operationstisch und wacht in einer Wüste aus Geschrei auf. Kein Engel, kein Richter, kein Licht. Nur Hunger, Durst, Kälte und die Erkenntnis, dass der Titel vor dem Namen im Sarg geblieben ist. So beginnt «Astral City: Unser Heim», die brasilianische Verfilmung des Buches «Nosso Lar», das der Erzähler André Luiz

Ende Mai 2026 prahlte der US-Finanzminister im Fernsehen, man habe rund eine Milliarde Dollar iranischer Kryptowährung beschlagnahmt, die Wallets «einfach gegriffen», manche Besitzer hätten es wohl noch gar nicht bemerkt. Im Juli liess das Finanzministerium weitere 131 Millionen einfrieren. Das war keine Panne, das war die Werbevorführung. Ab Januar 2027 muss jeder amerikanische Stablecoin-Herausgeber genau

Zwölf Zeitfresser auf einem Zifferblatt, bunt koloriert, Uhr in der Mitte, Urheberrechtsvermerk am Rand, damit niemand die Weisheit «Jammern löst nichts» ohne Lizenz weiterverbreitet. Das Bild ist kein Ratgeber. Es ist ein Beichtspiegel für Angestellte, gezeichnet von einer Branche, die dir zuerst erklärt, dass du deine Zeit verschwendest – und dir anschliessend die Uhr verkauft, an

Ein Schmusesong von 1961, durch den Kompressor geprügelt, bis nur noch Bassdruck und Drohung übrig bleiben: Ki:Theory hat aus Ben E. Kings «Stand By Me» einen Leichenzug gemacht. Am 9. Juli 2017 lag das Ding unter dem Schluss des Midseason-Finales der dritten Staffel «Fear the Walking Dead», während Madison einen abgetrennten Kopf abliefert. Romantischer wird

Zwei Euro fünfundvierzig für den Liter Diesel, Rekord seit Beginn der Statistik und in der Schweiz werden seit dem 8. September die Pflichtlager angezapft. Wer jetzt auf den Iran zeigt, hat die bequemste Hälfte der Geschichte erwischt. Die andere Hälfte steht im Gesetzblatt: Europa hat seine Raffinerien selbst abgeschaltet, seine Dieselnachfrage per Gesetz verteuert und

(via Cursed AI)

Die NATO-Mitgliedschaft bleibt, fünf Prozent der Wirtschaftsleistung fürs Militär hält die Parteichefin für «möglich und sehr wahrscheinlich», die Wehrpflicht steht im Programm, die Erbschaftssteuer soll fallen und junge Ukrainer sollen «freundlicherweise» zurück in ein Land, das seine Rekruten notfalls von der Strasse weg einsammelt. Das ist nicht der Forderungskatalog der Regierung Merz. Das ist die

Am 27. September darf der Souverän entscheiden, ob die Neutralität in der Verfassung stehen soll, statt im Ermessen von sieben Leuten zu hängen. Die jüngste SRG-Trendumfrage sagt: 63 Prozent Nein, 34 Prozent Ja. Das Land, dessen halbe Identität aus dem Wort Neutralität besteht, schickt sich an, genau dieses Wort zurückzuweisen – freiwillig, per Stimmzettel, mit

Da steht ein Biker vor einer Wand aus Lederwesten und hält die Rede, die kein Bundespräsident mehr über die Lippen bringt. Peter, Präsident des Backbone MC Germany, erklärt Freiheit für nicht verhandelbar, ein Wort für bindend und Brüder für wichtiger als jede Klickzahl. Johlen aus Bikerkehlen, Funkstille im Feuilleton. Sieben Minuten, kein Teleprompter, gehalten in

Die Dachstrategie des Bundes erklärt Russland zur Bedrohung für die Sicherheit Europas, der Lagebericht des eigenen Nachrichtendienstes hält sieben Monate später fest, ein militärischer Angriff Russlands auf einen europäischen Staat sei «sehr unwahrscheinlich» und ein umfassender Krieg zwischen Russland und der Nato «äusserst unwahrscheinlich». Auf dieser Grundlage sollen bis 2039 über 70 Milliarden Franken in

Am Abend des 18. März 2020 versprach Angela Merkel der Nation im Fernsehen, politische Entscheidungen «transparent» zu machen und schwor, eine Demokratie lebe «nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen». Glauben solle man keinen Gerüchten, «sondern nur den offiziellen Mitteilungen». Am nächsten Tag setzte sich im Innenministerium eine Runde von Fachleuten zusammen und schrieb binnen

2012 stand die EU in Oslo auf dem Podest und liess sich den Friedensnobelpreis umhängen, für über sechs Jahrzehnte Beitrag zu Frieden und Versöhnung, wie das Komitee schrieb. 2026 heisst das Leitdokument derselben Union «Bereitschaft 2030», der Etat trägt den Namen «ReArm Europe» und die Aussenbeauftragte verspricht, beim Aufrüsten nicht aufzuhören. Vierzehn Jahre vom Friedensmedaillon

Frankreich verlor Algerien, die USA verloren Vietnam, die Sowjetunion verlor Afghanistan – und keiner dieser Verlierer griff zur Bombe. Aus dieser Aufzählung zimmert die NZZ die Beruhigungspille des Jahres: Moskau werde in der Ukraine keine Kernwaffen einsetzen, weil sich das nicht lohne. Die Aufzählung stimmt. Der Schluss daraus ist der teuerste Denkfehler, den man aus

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Weshalb ich Atheist bin? Eine Jungfrau wird von einem Geist geschwängert? Come on! Piss off!
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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!







