














Es gibt Momente, in denen das System sich selbst entlarvt. Nicht durch dramatische Enthüllungen, nicht durch mutige Whistleblower, nicht durch investigativen Journalismus — sondern durch schlichtes Versagen beim Verstecken. Der Kanton Zürich hat gerade einen solchen Moment geliefert und er ist lehrreicher als jeder Staatskunde-Unterricht, den die Schweizer Schule je produziert hat. Der Sachverhalt ist

Es war nur eine Frage der Zeit. Während die Menschheit noch darüber diskutiert, ob 5G die Vögel tötet oder nur den Verstand, hat Trump bereits die nächste Evolutionsstufe der Durchdringung unterzeichnet. 6G. Nicht für schnelleres Netflix, nicht für bessere Videotelefonie – sondern, und man lese das bitte zweimal, für «implantierbare Technologien.» Schwarz auf Weiss, offiziell, präsidial

Rob Zombie hat mal wieder zugeschlagen – und diesmal ist es kurz, dreckig und grün. Das Musikvideo zu «The Black Scorpion», der neuesten Single aus seinem neuen Album «The Great Satan», ist draussen und falls ihr dachtet, ein Kerl mit Dreadlocks und mehr Tattoos als Hautfläche könnte euch noch überraschen: Falsch gedacht. Grünes Licht, Zombie, seine

Sechs Wochen. Sechs Wochen ist die Strasse von Hormus bereits blockiert, und wer glaubt, es gehe dabei nur um Öl, Geopolitik und das übliche Säbelrasseln zwischen Washington und Teheran, hat den eigentlichen Film verpasst. Der läuft nämlich im Hintergrund – leise, effizient, hochprofitabel – und sein Drehbuch wurde nicht in einem Kriegsministerium geschrieben, sondern in den Vorstandsetagen

Sarah Engels fährt zum ESC nach Wien. Schön. Interessiert hier niemanden. Was interessiert: Sie war vorher in Südafrika, hat mit schwarzen Mädchen ihren Song geprobt, das Video auf Instagram gepostet — und prompt brach jener Shitstorm los, der im Jahr 2026 so verlässlich eintrifft wie die nächste Klimakonferenz mit Privatjet-Anreise. Der Vorwurf: White Saviorism. Die

(via Cursed AI)

Während der deutsche Durchschnittsbürger seinen Kontoauszug bestaunt und überlegt, ob er sich diesen Monat noch Heizung oder Lebensmittel leisten kann, jettet Aussenminister Johann Wadephul – von wohlmeinenden Beobachtern auch «Whatafool» genannt — nach Kenia. Nicht etwa für harte Verhandlungen, nicht für Krisengespräche, nicht für irgendetwas, das auch nur entfernt nach Aussenpolitik riecht. Nein. Disco-Bus. Kochkurs. Lokale

Kiew, Mittagszeit. Ein 58-jähriger Mann eröffnet auf offener Strasse das Feuer auf beliebige Passanten, flüchtet in einen Supermarkt, nimmt Geiseln, wird von der Polizei erschossen. Fünf Tote, zehn Verletzte. Tragisch. Erschütternd. Und vor allem: politisch höchst unangenehm. Denn die Pointe, die der ukrainische Propagandaapparat am liebsten aus der Berichterstattung herausoperieren würde, steckt in der Vorgeschichte:

Willkommen in der strahlend sauberen Zukunft der Elektromobilität. Wo einst stinkende Verbrennungsmotoren die Luft verpesteten, haben wir heute etwas ungleich Besseres: Batteriebrände, die man schlicht nicht löschen kann. Nicht mit Wasser. Nicht mit Schaum. Nicht mit gutem Willen und Klimabewusstsein. Einfach – nicht. Im BYD-Werk brennt es. Lithium-Ionen-Zellen, einmal thermisch durchgegangen, entwickeln ihre eigene Sauerstoffversorgung und

Jedes Mal, wenn irgendwo auf der Erde ein Sturm weht, ein Fluss über seine Ufer tritt oder die Sonne etwas zu enthusiastisch scheint, steht die Klimaalarm-Industrie schon bereit – Pressemitteilung vorformuliert, Kamera läuft, Hysterie auf Anschlag. Der Klimawandel war’s. Natürlich. Immer. Die New York Times verkündete seelenruhig, der Klimawandel habe europäische Überschwemmungen doppelt so wahrscheinlich gemacht.

Achtung, Welt: Die Modern-Metal-Maschinerie Devildriver hat die Schlafmützen endlich abgelegt und verkündet ihr neues Album «Strike And Kill» — garniert mit dem Musikvideo zur donnernden Single «Dig Your Own Grave». Das letzte Studiowerk «Dealing With Demons Vol. II» liegt schon seit 2023 in den Regalen und sammelt Staub, aber gut Ding will bekanntlich Weile haben,

Es war einmal eine Frau, die es nicht dabei belassen konnte, eine gescheiterte Verteidigungsministerin zu sein. Nein, Ursula von der Leyen träumt Grösseres: Die ungekrönte Königin Europas. Und warum auch nicht? Wer braucht schon demokratische Legitimation, wenn man den richtigen Lebenslauf – und genug Nadelstreifen-Connections – mitbringt? In der heiligen Halle der EUdSSR, jenem bürokratischen Moloch an

Es war ein grosser Tag für die EUdSSR. Ursula von der Leyen, Europas selbsternannte Digital-Kaiserin, trat feierlich vors Mikrofon und präsentierte der staunenden Bevölkerung das neueste Meisterwerk Brüsseler Ingenieurskunst: Eine App zur Altersüberprüfung. Zum Schutz der Kinder, natürlich. Immer zum Schutz der Kinder. Und selbstverständlich «datenschutzkonform» — dieses Zauberwort, das in Brüssel dieselbe Funktion erfüllt

Irgendwo zwischen Golfkrieg und Gameshow hat die amerikanische Aussenpolitik ihr neues Leitmotiv gefunden – und es klingt erschreckend nach einem gescheiterten Eurovision-Beitrag. Die Strasse von Hormus, jene 54 Kilometer schmale Schlagader der Weltwirtschaft, durch die täglich ein Fünftel des globalen Ölangebots fliesst, ist dicht. Zu. Blockiert. Weil USrael im Kollektivrausch des «Entweder-mit-uns-oder-gegen-uns» offenbar vergessen hat, dass

Es gibt Momente, in denen die Geschichte innehält, tief Luft holt und beschliesst, alles auf einmal zu erledigen. KI ersetzt menschliche Arbeit. Geld verliert seine historische Funktion. Die globalen Eliten bauen das Finanzsystem zum totalen Herrschaftsinstrument um. Man muss das in seiner Gesamtheit würdigen. Ernst Wolff, Bestsellerautor, scharfer Kritiker und mutiger Investigativjournalist, hat eine These,

Wie man im Fussball tatsächlich mit Diversity umgeht
Bye Bye LGBT FC
Hat sich eigentlich in Katar schon jemand festgeklebt?
Diese Gesellschaft ist komplett degeneriert
Was Katar von LGBTQ hält

Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen.
Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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