














Es beginnt immer harmlos. Mit einem guten Zweck. In diesem Fall: Kinderschutz. Wer könnte schon etwas dagegen haben? Niemand will Zwölfjährige im digitalen Haifischbecken sehen. Also ruft man nach Altersverifikation. Streng. Sicher. Digital natürlich. Und dann steht plötzlich Gesichtserkennung im Raum. In den USA wurde bei Plattformen wie Discord ein System getestet, das vom Start-up

Man muss es der europäischen Elite lassen: Sie hat ein Talent für Ironie. Nehmen wir Christine Lagarde, Präsidentin der Europäische Zentralbank. Hüterin der Preisstabilität. Wächterin des Euro. Symbol für Seriosität in Zeiten galoppierender Geldpolitik. Und doch umweht sie ein Hauch von Operettenpolitik. Lagarde wurde 2016 in Frankreich wegen fahrlässiger Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen –

Hollywood liebt es, sich als moralische Instanz zu inszenieren. Regenbogenflaggen im Profilbild, Solidaritätsreden bei Preisverleihungen, Tränen für jede globale Krise – solange sie quotentauglich ist. Das System funktioniert glänzend: Man verkauft Haltung, während man Milliarden verdient. Und wehe, jemand stört das Drehbuch. Dann kommt ein Film wie «Sound of Freedom». Kein Superheld, kein Multiversum, kein

Es ist ein merkwürdiges Schauspiel: Akten werden veröffentlicht, aber so geschwärzt, dass man sich fragt, ob das Justizministerium neuerdings in der Tintenindustrie investiert hat. Die berühmten Epstein-Files sind offiziell «frei zugänglich». Nur leider besteht ein Grossteil dieser Zugänglichkeit aus schwarzen Balken, die mehr verraten als die wenigen verbliebenen Wörter dazwischen. Transparenz im 21. Jahrhundert funktioniert

Es gibt Reiche. Es gibt Superreiche. Und dann gibt es die Sorte Mensch, die auf Weltbühnen über Moral spricht, während im Hintergrund Kontaktlisten kursieren, die aussehen wie das VIP-Verzeichnis einer besonders dysfunktionalen Galaxie. Willkommen im Theater der Machteliten. Das Epstein-Netzwerk war kein dunkler Kellerclub, sondern ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit Meerblick. Politiker, Akademiker, Finanzgrössen, Tech-Milliardäre. Alle

Es gibt Orte, an denen Theater gespielt wird. Und dann gibt es den Bundestag. Der Unterschied ist simpel: Im Theater wissen alle, dass es eine Inszenierung ist. Im Bundestag tun alle so, als wäre es ernst. Die ehemalige Abgeordnete Joana Cotar beschreibt den politischen Betrieb als das, was er offenbar geworden ist: Ein perfekt organisierter

«Wer sind sie?» Eine Frage, die reflexartig Nervosität auslöst. Nicht, weil sie verboten wäre, sondern weil sie unpraktisch ist. Fragen stören Abläufe. Und Abläufe sind das Einzige, was dieses System wirklich liebt. Sie werden oft «die Dirigenten der Matrix» genannt. Klingt nach Science-Fiction, verkauft sich überzeugend, wirkt harmlos. Dabei ist es erschreckend banal. Keine Kapuzen,

Die moderne Schulmedizin liebt klare Rollenverteilungen. Hier bist du: verunsichert, potenziell krank, latent defekt. Dort ist sie: wissend, rettend, fakturierend. Und dazwischen liegt ein Narrativ, das seit Jahrzehnten zuverlässig funktioniert: Angst. Viel Angst. Am besten dauerhaft. Denn ein entspannter Mensch stellt Fragen. Ein ängstlicher unterschreibt. Gesundheit wird heute dargestellt wie ein Abo-Modell. Sie kommt von

Es gibt Staaten mit schwieriger Aussenpolitik. Und es gibt Staaten, deren Aussenpolitik inzwischen zur Dauerkrise geworden ist. Israel befindet sich – zumindest in der internationalen Wahrnehmung – seit Jahren in einem Zustand permanenter Verteidigung. Nicht nur militärisch. Sondern kommunikativ. Was früher als strategische Selbstbehauptung verkauft wurde, wirkt heute zunehmend wie ein PR-Desaster im Live-Stream-Format. Die

Michael Meyer-Hermann war während der Corona-Zeit omnipräsent. Talkshows, Interviews, Expertenrunden – immer sachlich, immer mit dem beruhigenden Tonfall dessen, der «die Wissenschaft» spricht. Vorgestellt wurde er als unabhängiger Forscher vom Helmholtz-Institut. Das klang seriös, neutral, staatstragend. Genauso wie man sich Experten wünscht, wenn Angst gemanagt werden muss. Was man meist nicht dazu sagte: Das Helmholtz-Institut

Man kann Impfstoffe feiern. Man kann sie verteufeln. Was man offenbar nicht darf, ist nüchtern über die ethischen Grauzonen sprechen, ohne sofort entweder als Pharma-Lobbyist oder als Telegram-Prophet abgestempelt zu werden. Also gut. Reden wir darüber. Ja, bestimmte Impfstoffe wurden unter Verwendung sogenannter fetaler Zelllinien entwickelt. Diese Zelllinien gehen auf zwei Schwangerschaftsabbrüche in den 1960er-Jahren

Es gibt Rezessionen. Es gibt Finanzkrisen. Und dann gibt es laut Catherine Austin Fitts gleich den ganz grossen Wurf: Den «Central Banking Reset». Kein Abschwung, kein Konjunkturhusten – sondern ein historischer Neustart, wie er angeblich nur alle 80 bis 120 Jahre stattfindet. Klingt weniger nach Wirtschaft und mehr nach apokalyptischem Drehbuch. Fitts, ehemalige Staatssekretärin im

Man muss es der SRG lassen: Kaum jemand verkauft seine eigene Existenz so konsequent als zivilisatorische Notwendigkeit wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen der Schweiz. Ohne «Tagesschau», so der Subtext, bricht die Eidgenossenschaft binnen Stunden in sich zusammen. Ohne «Arena» versinkt das Land im argumentativen Bürgerkrieg. Und ohne SRF? Nun, vermutlich kollabiert gleich die westliche Hemisphäre. Das

Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt. Die einen schreiben Tweets über «Menschenrechte», während sie ihren Soja-Latte umrühren und darauf warten, dass ihnen jemand dafür applaudiert. Und dann gibt es Shay Cullen. Einen irischen Priester, der 1969 nicht beschloss, seine Moral auf Konferenzen zu präsentieren, sondern sie in ein Flugzeug setzte und auf

Es gibt Unternehmer, die bauen Computer. Andere bauen Autos. Und dann gibt es Bill Gates. Er baut gleich das ganze Spielfeld. Einschliesslich Problem, Lösung und globaler Rechnungsstellung. Offiziell nennt man es «Pandemievorsorge». Inoffiziell ist es die vermutlich eleganteste Form vertikaler Integration seit der Erfindung des Monopols. Denn warum warten, bis eine Krise zufällig entsteht, wenn

Hollywood: Moralmaschine mit selektivem Gedächtnis

Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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