














Ein Schmusesong von 1961, durch den Kompressor geprügelt, bis nur noch Bassdruck und Drohung übrig bleiben: Ki:Theory hat aus Ben E. Kings «Stand By Me» einen Leichenzug gemacht. Am 9. Juli 2017 lag das Ding unter dem Schluss des Midseason-Finales der dritten Staffel «Fear the Walking Dead», während Madison einen abgetrennten Kopf abliefert. Romantischer wird

Spotify hat die Lösung gefunden. Das grüne Häkchen. Das digitale Bio-Label der Musikindustrie, verliehen an all jene Künstler, die beweisen können, dass sie wirklich existieren – gemessen an Konzertauftritten, Merchandise-Verkäufen und Social-Media-Aktivität. Bald stehen vermutlich noch Labels wie «drogenabhängige Musiker», «artgerechte Bandhaltung» und «ohne Noten komponiert» daneben. Mozart hätte heute keines bekommen. Zu wenig Content.

Es ist eine faszinierende Entwicklung unserer Zeit, dass ausgerechnet jene, die sich als Verteidiger von Vielfalt und Toleranz inszenieren, zunehmend damit beschäftigt sind, Menschen auszusortieren. Nicht nach Hautfarbe. Nicht nach Religion. Sondern nach Gesinnung. Willkommen in der neuen Ära der kulturellen Hygiene, in der nicht mehr dein Handeln zählt, sondern dein Denken. Das Rock Hard

Seit Januar läuft auf MTV offiziell kein Musikprogramm mehr. Was ungefähr so schockierend ist, wie wenn ein Metzger plötzlich vegan wird. Der Sender, der einst den Radiostar gekillt hat, hat sich über Jahre selbst in eine Endlosschleife aus Reality-TV, Fremdscham und «bitte schalt um»-Momenten verwandelt. Und jetzt ist er eben konsequent: Letzter 24/7-Musikkanal aus. Mic

Ich gratuliere von Herzen dem Gewinner des diesjährigen Nuovision Song-Contest: Ein Lied gegen Naivität und Vergesslichkeit.

Mit einem russischen Lied gelingt, was seit Jahren in unserer mehr und mehr sinnlos militarisierten Gesellschaft schwierig bis unmöglich erscheint: eine Brücke gen Russland zu bauen. Ein unverdächtiges, ein gemeinsames Gefühl westeuropäischer und osteuropäischer, russischer Menschen (Kinder und Jugendliche auf dem ganzen Kontinent!) wird beim Singen von «Sigma Boy» geweckt. Ist das ein Anfang für

Höflich, klug und pünktlich – das war einmal gut so. Jetzt nicht mehr! Wir sind jetzt alle weit im Recht, denn die, die das sagen, sind alle weit im Unrecht und zu weit weg, um noch Vernunft zu begreifen! Polite and smart and punctual, it once was good to be. You answer’d

Ein Dankeschön an eine aufrechte Kulturschaffende, die ihrer Meinung treu geblieben ist gegen alle Windmühlen. Eigentlich fällt mir auch kein anderer Künstler ein der von Anfang an so souverän geblieben ist. Ihre Kunst ist nicht ganz meins, aber ihre Haltung gebührt Respekt!

Die mysteriöse Soundfrequenz von 528hz, die zu den Solfeggio Freuqenzen gehört, wirkt sich anscheinend so positiv auf den Körper aus, dass sie sogar defekte DNA-Strukturen heilen kann. Solfeggio-Frequenzen werden, durch deren Schwingungen und Klänge, in der Esoterik eine heilende Wirkung zugesprochen. Hinter diesen Tönen steckt ein ausgeklügeltes mathematisches, esoterisches, und literarisches System. Gesund bleiben und

Thomas Topas Fröschle zeigt uns Musiker beim Soundcheck – alt, aber immer wieder genial… und so wahr… :)

Dieser Song von Oliver Anthony geht in den USA aktuell viral und dass zu recht. Ein unglaublich kraftvoller und echter Song, der Dinge in Bewegung bringen wird, ähnlich wie die Scorpions damals der UdSSR den Rest gegeben haben mit «Wind of Change», dieser wird den Leuten nördlich von Richmond den Rest geben… dort liegt übrigens

Eine tolle musikalische Begleitung für den Pride Month! Oder wie Kiffer sagen würden, der «Breit»-Monat …und nach dem Video weisst du, was ein Mimmel ist. Hier lernt man mehr als in der Tagesschau :)

Es isch doch nume no chli Maske Nume chli Kontroue über d’Masse Es isch doch nume no chli Isolation Nume no es birrebitzli Manipulation Es geit hie schliesslech um d’Morau Lueg, es steit doch überau Ach, das si nume paar Plakat Nur e ganze Wärbe-Apparat Nume no chli länke Nume no es

Ich habe diese Band mein ganzes Leben lang geliebt und der Song ist aktueller den je… hier mal mit einem etwas anderen Video auf dem Screen eines Smartphones…

I listen to and love both old and new. Great Metal has no age limit! iFrame is not supported!

Megadeth & The Recycled Orchestra
Smeagol singt Mad World
Kraftbots
Ist das noch Punkrock? Ich glaube nicht! – Die Toten Hosen am Gurtenfestival
6 jährige Aaralyn growled den Song «Zombie Skin» in America’s Got Talent
Daenerys spielt Game of Thrones Theme auf dem Klavier
DBD: Dunk den Herrn – Kebekus
Besoffen am Open Air unterwegs
Die wichtigsten Antworten für den Tontechniker
The Pet Collective: Snail – Awolnation Cover
Per Gitarre E-Mails schreiben
Game of Thrones Opening als Cello Cover
Bring the Noise
Young Girl Kills The Guitar
Wie sich die Musikindustrie verändert
Jason’s Nirvana
Fleet Foxes – The Shrine / An Argument
A Man’s Game Of Thrones World – Game of Thrones trifft James Brown
Flöte aus Strassenabsperrung
Psy – Gentleman: Horror Movie Trailer
Beach Boys unplugged
Album Review: Accuser – Diabolic
Album Review: Terminal Prospect – Redefine Existence
Talent des Tages: Drum’n’Bass Beat mit dem Boxsack
Rachel Aspe: Vom TV-Casting zur Metal-Band
The Raven that Refused to Sing – Steven Wilson
DBD: C’mon Let Me Ride – Skylar Grey ft. Eminem
Minecraft Song: Creepers
SyncBody
SKisM – Experts

Hunde dürften mit ihrer kleinen dreckigen Nase ständig überall herumschnüffeln, haben im Gegensatz zu unserer Spezies kein übergroßes Ego, das ihnen das Leben erschwert. Und gibt es etwas Cooleres, als ständig mit nacktem Arsch durch die Gegend laufen zu dürfen?
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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!






