














Es gibt Neuigkeiten aus dem Berliner Kompetenzzentrum. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner – protokollarisch die Nummer zwei im Staat – hat auf eine Nachricht eines angeblichen «Signal-Supports» reagiert, ihre PIN eingegeben und damit ihr Konto an Unbekannte übergeben. Bildungsministerin Karin Prien hat dasselbe getan. Bauministerin Verena Hubertz ebenfalls. Drei Spitzenpolitikerinnen, drei PINs, eine Methode, die so alt ist wie

Es gibt Interessenkonflikte. Und dann gibt es das, was Alphabet mit der Pharmaindustrie veranstaltet – ein Konstrukt von so raffinierter Dreistigkeit, dass man fast Bewunderung empfindet. Fast. Beginnen wir mit dem, was Google offiziell ist: Eine Suchmaschine. Eine neutrale Plattform. Ein Ort, an dem Informationen frei fliessen und der Nutzer selbst entscheidet, was er glaubt.

Es war nur eine Frage der Zeit. Während die Menschheit noch darüber diskutiert, ob 5G die Vögel tötet oder nur den Verstand, hat Trump bereits die nächste Evolutionsstufe der Durchdringung unterzeichnet. 6G. Nicht für schnelleres Netflix, nicht für bessere Videotelefonie – sondern, und man lese das bitte zweimal, für «implantierbare Technologien.» Schwarz auf Weiss, offiziell, präsidial

Es war ein grosser Tag für die EUdSSR. Ursula von der Leyen, Europas selbsternannte Digital-Kaiserin, trat feierlich vors Mikrofon und präsentierte der staunenden Bevölkerung das neueste Meisterwerk Brüsseler Ingenieurskunst: Eine App zur Altersüberprüfung. Zum Schutz der Kinder, natürlich. Immer zum Schutz der Kinder. Und selbstverständlich «datenschutzkonform» — dieses Zauberwort, das in Brüssel dieselbe Funktion erfüllt

Willkommen im Jahr 2025, wo der fortschrittlichste Überwachungsapparat der Menschheitsgeschichte freiwillig, begeistert und auf Ratenzahlung in jeder Hosentasche steckt. Gestapo und Stasi haben Jahrzehnte gebraucht, um Millionen Menschen zu bespitzeln – und sind dabei gescheitert, weil es schlicht nicht genug Spitzel gab. Das hat sich erledigt. Das Problem hat sich in Luft aufgelöst, weil wir das

Im Jahr 2002 zeigte Steven Spielberg eine Welt, in der Menschen verhaftet werden, bevor sie eine Tat begehen. Das Publikum verliess das Kino beunruhigt beruhigt: «Das ist nur Science-Fiction. Eine Dystopie. Wird schon nicht so weit kommen.» Zwanzig Jahre später sitzt Palantir Technologies in den Serverräumen des FBI, der NSA, des britischen Gesundheitsministeriums, der israelischen

Facebook hat ein neues Lieblingsspielzeug. Es nennt sich «Bot-Prüfung» — und es ist so durchsichtig wie die Demokratie-Rhetorik eines Konzerns, der seinen Hauptsitz in einem Land hat, das Wahlkampf mit Cambridge Analytica betrieben hat. Aber gut. Nennen wir das Kind beim Namen: Es ist Zensur. Verpackt in den sterilen Bürokraten-Sprech eines Tech-Giganten, der sich selbst

Irgendwo in den Tiefen von Menlo Park sitzt ein Produktmanager, der einmal in einem Meeting sagte: «Wir müssen die Verweildauer maximieren.» Er hat dabei wahrscheinlich nicht an die schlaflose Siebzehnjährige gedacht, die um drei Uhr morgens ihren Körper mit Influencer-Körpern vergleicht. Er hat an die nächste Quartalspräsentation gedacht. Das ist kein Vorwurf. Das ist Geschäftsmodell.

Es dauert eine Sekunde. Ein Klick. Eine Fehlermeldung. Dieser Kanal kann nicht angezeigt werden, weil er gegen lokale Gesetze in XYZ verstösst. Kein Prozess. Keine Anhörung. Kein Recht auf Erwiderung. Kein Hinweis, was genau den Verstoss konstituiert. Nur die höfliche, endgültige Mitteilung, dass jemand – irgendwo, irgendwann, ohne dich zu fragen – entschieden hat, was du heute

Deutschland hat gelernt. Endlich. Nach Jahren mediokrer Politdiskussionen, Talkshow-Kreisläufen und Bürgergelddebatten hat uns eine Scheidung zweier C-Promis mehr beigebracht, als eine ganze Legislaturperiode je vermochte. Der Fall Ulmen-Fernandes ist kein Rosenkrieg. Er ist ein Volkshochschulkurs. Kostenlos. Mit Pflichtanwesenheit. Lektion eins: Der Spiegel plant Justizpolitik Spiegel-Autorin Juliane Löffler räumte im Podcast von Anne Will ein, dass

Die Schweizerische Nationalbank investiert bekanntlich in Aktien. Das ist ihr gutes Recht, Teil ihres Mandats, ordentlich dokumentiert. Was weniger ordentlich dokumentiert wird: In welche Aktien sie investiert – und was diese Unternehmen mit dem Geld machen, das die SNB ihnen durch Beteiligung zur Verfügung stellt. Palantir Technologies. Seherstein aus Tolkiens Herr der Ringe. Im echten Leben:

Es gibt Sätze, die sich selbst demontieren. Man muss nichts hinzufügen. Man muss nur danebenstellen, was gleichzeitig passiert. «Männer haben Glück, dass wir keine Vergeltung wollen.» Luisa Neubauer, Klimaaktivistin, Dauerprotest-Profi und inzwischen auch Frontfrau des politisierten Digitalfeminismus, hat diesen Satz am 23. März 2026 vor dem Brandenburger Tor gesagt. Vor 6700 bis 13’000 Menschen, je

Wie christliche Zionisten, Silicon-Valley-Milliardäre und Überwachungstechnologie gemeinsam das perfekte System bauen – und warum dein Smartphone dabei betet. Stellen wir uns kurz vor, jemand hätte vor zwanzig Jahren vorhergesagt, dass ein Milliardär aus dem Silicon Valley geheime Vortragsreihen über den Antichristen in Rom halten würde, sein Unternehmen die komplette digitale Überwachungsinfrastruktur westlicher Demokratien betreibt und sein

Das Internet vergisst nicht. Das ist seine grösste Stärke – und für manche Menschen ein grosses Problem. Vor etwa dreizehn Jahren, auf einer Gala, gab Christian Ulmen ein Interview. Er kündigte stolz seine neue Show an. Der Titel: «Who wants to fuck my girlfriend?» Collien Fernandes stand daneben. Lächelnd. Amüsiert. Sichtlich unbeeindruckt von der Unflätigkeit des

Über selektive Betroffenheit, instrumentalisiertes Leid und die Infrastruktur der Kontrolle, die still und leise wächst, während alle auf die Bühne schauen. Es gibt in unserer Zeit eine bemerkenswerte Fähigkeit: Man kann sich empören, ohne sich wirklich zu interessieren. Man kann betroffen schauen, ohne betroffen zu sein. Und man kann Solidarität inszenieren, ohne jemals den unangenehmen

Zakk, auf Dimebag e Schlücksche
Glaube an Gott – sofort!
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Come on, I want you to do it, I want you to do it. Come on, hit me. *Hit me!*

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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