














Man stelle sich vor: Eine globale Energiekrise bricht aus, Kriege entflammen den Nahen Osten, Millionen Menschen werden quer über den Planeten verschoben, Überwachungskameras spriessen wie Pilze nach dem Regen – und in einem klimatisierten Thinktank-Büro lehnt sich jemand zurück, nippt an seinem Mineralwasser und sagt: «Läuft.» Jacob Nordangård, schwedischer Forscher, Autor und – man beachte

Es gibt Menschen, die Krieg kennen. Nicht aus dem Fernsehen, nicht aus der Tagesschau, nicht aus den Reden von Politikern, die noch nie eine Waffe in der Hand hatten und auch nie eine halten werden. Sondern aus dem eigenen Leben. Aus der eigenen Kindheit. Aus dem Moment, in dem eine Mutter ihr Kind in eine

Es gibt eine bewährte Methode, unbequeme Themen aus dem öffentlichen Diskurs zu entfernen: Man erklärt sie zur Verschwörungstheorie, bevor jemand nachschaut, ob die Dokumente existieren. Im Fall von Chemtrails und Geoengineering hat diese Methode jahrzehntelang funktioniert. Das Problem: Die Dokumente existieren. Sie sind öffentlich zugänglich. Und wer nachschaut, findet mehr, als ihm lieb sein dürfte.

Raphael Bonelli, Wiener Psychiater und einer der wenigen Akademiker, die noch laut denken dürfen, ohne sofort als Extremist etikettiert zu werden, hat fünf Denkstörungen unserer Zeit diagnostiziert. Fünf. Man könnte meinen, das sei zu wenig – wer die Tagesschau einschaltet, kommt schnell auf zwanzig. Aber fangen wir mit den fünf an, die er identifiziert hat, denn

Die Zukunft des Kinos ist da. Sie heisst «PI HARD», kommt von einer Produktionsfirma namens «AI OR DIE» und wurde – Überraschung – vollständig von einer künstlichen Intelligenz zusammengewürfelt. Der Trailer wirkt wie ein Meisterwerk des KI-Filmemachens. Das Konzept: Die Gesetze der Physik werden zerstört, jemand hat einen Backdoor ins Universum eingebaut, und der arme Held

Es klingt so edel: Die Völker der Welt, vereint gegen unsichtbare Feinde, Viren schonungslos bekämpfend, Impfstoffe gerecht verteilend, das grosse Leid der nächsten Pandemie gemeinsam schulternd. Die WHO hat im Mai 2025 nach jahrelangem Verhandlungsmarathon tatsächlich einen Kerntext für ein Pandemieabkommen verabschiedet. Applaus, bitte. Nur: Der entscheidende Teil fehlt. Der Anhang, der regelt, wer eigentlich

Es gibt einen Moment, in dem Sprache aufhört zu funktionieren. Nicht weil die Worte fehlen. Sondern weil das, was beschrieben werden müsste, jenseits dessen liegt, was die Sprache für den normalen Gebrauch vorgesehen hat. Die Epstein-Akten sind solch ein Moment. Was darin dokumentiert ist, ist kein Skandal. Skandale passieren. Ein Politiker lügt, ein Konzern betrügt,

Es gibt ein Recht auf ein analoges Leben. Das klingt in der Gegenwart so absurd, dass man es zweimal lesen muss. Nicht weil das Recht absurd wäre – sondern weil es nötig ist, es überhaupt auszusprechen. Dass man im Jahr 2026 einen Kommentar schreiben muss, der erklärt, dass Menschen, die kein Smartphone besitzen, trotzdem vollwertige Bürger

Es gibt Aussagen, die so offen, so unverfroren und so selbstsicher vorgetragen werden, dass man kurz überlegen muss, ob man gerade Satire liest oder Realität. Fleur Hassan-Nahoum, Israels Sonderbeauftragte für Handel und Innovation sowie ehemalige Vize-Bürgermeisterin von Jerusalem, liefert eine solche Aussage in einem Video-Interview mit dem Shirion Collective – und sie meint jedes Wort ernst:

Es gibt Themen, bei denen die Gesellschaft kollektiv beschlossen hat, nicht genauer hinzuschauen. Organspende gehört dazu – eingebettet in eine Wolke aus Altruismus, Nächstenliebe und dem wohligen Gefühl, nach dem Tod noch etwas «Gutes» zu tun. Wer Fragen stellt, ist herzlos. Wer Zweifel äussert, ist ein Egoist. Wer die medizinische Realität beim Namen nennt, ist ein

(via Cheese AI)

Es gibt eine Göttin, die blind sein soll. Justitia. Die Augenbinde symbolisiert Unparteilichkeit: Sie sieht nicht, wen sie vor sich hat. Sie urteilt ohne Ansehen der Person. Das ist die Theorie. Die Praxis der Schweiz im Jahr 2026 sieht anders aus – und die Bevölkerung weiss es. Das Gerechtigkeitsbarometer 2026 enthüllt: 81 Prozent der Schweizer empfinden

Am Anfang war das Zeichen. Bevor die erste Zivilisation ihre Götter in Stein meisselte, bevor der erste Priester seine Hände zum Himmel hob, bevor Sprache sich in Buchstaben verwandelte – da waren Symbole. Nicht als Erfindung des Menschen, sondern als Entdeckung. Als Abbild jener unsichtbaren Ordnung, die dem Sichtbaren zugrunde liegt. Symbole, Zeichen, Zahlen und

Es gibt Handelsabkommen, die man ablehnen kann, weil man die Wirtschaftsphilosophie dahinter nicht teilt. Es gibt Abkommen, die man kritisieren kann, weil die Verhandlungen unausgewogen waren oder die Interessen bestimmter Branchen zu wenig berücksichtigt wurden. Und dann gibt es das EU-Mercosur-Abkommen – ein Konstrukt, das man ablehnen muss, weil es schlicht das ist, was es ist:

Es ist eine Kunst. Nicht jede Redaktion beherrscht sie, aber das SRF hat sie über Jahre perfektioniert: Die Kunst, wochenlang über etwas zu berichten, das bereits erledigt ist, um ja nicht über etwas berichten zu müssen, das noch brennt. Patrick Fischer, ehemaliger Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, hat an den Olympischen Spielen 2022 ein falsches Covid-Zertifikat

DBD: The Tomorrow Of Our Sons – Celtic Hills

Es kann so weit kommen, dass manchem die Welt, von der ästhetischen Seite betrachtet, als ein Karikaturenkabinett, von der intellektuellen als ein Narrenhaus und von der moralischen als eine Gaunerherberge erscheint.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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