Mysterium, Ursprung und die unsichtbare Architektur der Wirklichkeit des Preseli Bluestone.

Es gibt Steine, die man hebt.
Und es gibt Steine, die einen selbst heben.

Preseli Bluestone – jener unscheinbare, blau-graue Dolerit mit weissen Sprenkeln – gehört zur zweiten Kategorie. Er ist weniger ein Mineral als vielmehr eine Erinnerung daran, dass die Erde selbst ein Bewusstsein trägt. Ein Flüstern aus der Tiefe. Ein Beben aus der Vergangenheit. Ein Spiegel, der uns nicht zeigt, wer wir sind, sondern wer wir waren, bevor wir vergessen haben.

Sein Ursprung reicht über 450 Millionen Jahre zurück, in eine Zeit, in der Kontinente wie träumende Riesen auf dem Ozean trieben und die Welt ein Altar ungebändigter kosmischer Kräfte war. In der vulkanischen Hitze der walisischen Preseli Hills geboren, ist er ein Stein, der die alten Mächte in sich eingeschlossen hat – Feuer, Druck, Umwandlung. Erdgeschichte, komprimiert in einem einzigen Atemzug.

Doch der wahre Zauber beginnt erst dort, wo der menschliche Verstand endet.

Es ist der Stein von Stonehenge.
Es ist der Stein der Wanderung.
Es ist der Stein des Rätsels.

Und vielleicht ist er ein Stein, der uns erinnert, dass die Welt viel tiefer und viel älter ist als unsere aktuellen Erklärungsmodelle.

Der wandernde Fels – oder wie ein Gebirge beschloss, 150 Meilen weit zu gehen
Stonehenge, jener steinerne Kreis, der wie eine eingefrorene Hymne in die Landschaft von Wiltshire ragt, besteht zu grossen Teilen aus Preseli Bluestone. 43 Blöcke, jeder mehrere Tonnen schwer, angeblich über Täler, Hügel und Flüsse transportiert – ausgerechnet aus den Preseli Hills, gut 150 Meilen entfernt.

Die Geologie liefert nüchterne Theorien:
• Gletscher könnten sie getragen haben.
• Menschen könnten sie bewegt haben.
• Andere, ältere Monumente könnten zerlegt und neu zusammengesetzt worden sein.

Doch der Bluestone bleibt etwas anderes als ein logistisches Rätsel.

Er ist ein geistiges Paradox.

Für manche ist er ein glaziales Erbstück, ein Geschenk der Eiszeit.
Für andere ein Ausdruck uralter Ingenieurskunst.
Und wieder für andere – ein Hinweis auf ein Wissen, das wir verloren haben.

Die Menschen, die diese Steine formten, hinterliessen keine Schriften, keine Chroniken. Keine Baupläne, keine Mythen, die uns erklären, wie oder warum.

Sie hinterliessen nur die Steine – und die still vibrierende Ahnung, dass sie etwas wussten, das wir heute kaum erahnen.

Der Stein, der klingt – und der Stein, der heilt
Preseli Bluestone ist kein gewöhnlicher Fels. Er ist härter als Granit und besteht aus einer seltenen Kombination von Dolerit, Diopsid, Feldspat, Quarz, Biotit und weiteren Mineralien, deren Zusammenstellung wie das Rezept einer alchemistischen Bibliothek wirkt. Manche seiner Blöcke sollen beim Anschlagen sogar klingen – wie eine versteinerte Glocke.

Doch seine wahre Eigenschaft liegt nicht im Klang, sondern im Bewusstsein, das er anspricht.

Spirituell betrachtet ist der Bluestone der «Stein des alten Gedächtnisses».
Er trägt die Schwingung eines Zeitalters, in dem Mensch und Erde noch gemeinsam atmeten. In dem Wissen nicht «gelernt», sondern «erinnert» wurde.

Wenn man ihn berührt, hat man das Gefühl, die Zeit selbst würde antworten.

Viele nennen ihn den Stein der Transformation.
Andere den Stein der kosmischen Ordnung.
In der walisischen Folklore gilt er als Stein der Reise zwischen den Welten.

Die moderne Energetik beschreibt ihn als einen Katalysator innerer Klarheit:
• Er richtet das Denken aus.
• Er stärkt die Stimme, den Willen, den inneren Ruf.
• Er öffnet den Zugang zu uralten Schichten des Bewusstseins.
• Er hilft Loszulassen – aber nicht zu vergessen.

Er ist der Stein, der dich zurück zu dir selbst führt, nicht indem er dich verändert, sondern indem er enthüllt, was unter den Staubschichten der Zeit bereits liegt.

Der innere Tempel – Warum dieser Stein die Dunkelheit berührt
Bluestone wirkt nicht oberflächlich.
Er wirkt tief.
Zu tief für jene, die nur nach schnellen Antworten suchen.

Seine Energie konfrontiert uns mit den inneren Räumen, die wir so gern meiden. Den ungeheilten Stellen, den alten Mustern, den Gewohnheiten, mit denen wir uns selbst das Licht stehlen. Er wirkt wie ein Spiegel der vergessenen Stärke – gnadenlos ehrlich, aber nie zerstörerisch.

Wer den Bluestone trägt oder mit ihm meditiert, erlebt drei typische Veränderungen:

1. Die Rückkehr zur eigenen Stimme
Dieser Stein aktiviert vor allem das Halschakra:
• klare Kommunikation
• mutige Wahrheit
• Ausdruck statt Anpassung

Nicht die laut geschriene Wahrheit –
sondern die ruhige, unausweichliche.

2. Die Wiedererweckung der inneren Autorität
Der Bluestone weckt Willenskraft:
• Entscheidungen haben plötzlich Gewicht
• Träume werden zu Plänen
• Mut wird greifbar

Er erinnert uns daran, dass Macht nicht genommen, sondern abgegeben wird.

3. Die Umarmung des Vergessenen
Der Bluestone wirkt auch auf das Solarplexus und das dritte Auge:
• er löst alte Muster
• entgiftet emotionale Überbleibsel
• öffnet Vision, Intuition, tiefe Erkenntnis

Er ist ein Stein, der sagt:
«Du bist mehr, als du glaubst.
Aber es wird Zeit, dich daran zu erinnern.»

Die verlorene Kunst des Selbst – Was Stonehenge uns hinterlassen hat
Viele fragen:
«Was war Stonehenge eigentlich?»
War es ein Kalender?
Ein Ritualplatz?
Ein Portal?
Ein Heilzentrum?

Und vielleicht lautet die Antwort:
«All das – und nichts davon.»

Stonehenge war ein Instrument – ein Resonanzfeld aus Bluestone, Erdlinien, Astronomie und kollektiver Absicht. Ein Ort, an dem der Mensch seine innere Ordnung mit der kosmischen Ordnung synchronisieren konnte. Eine Brücke zwischen Himmel und Erde.

Der Bluestone war dabei nicht Dekoration.
Er war der Schlüssel.

Ein Stein, der Menschen in eine tiefere Bewusstseinsfrequenz versetzte.

Ein Stein, der Wandel ermöglichte.

Vielleicht war Stonehenge weniger eine Konstruktion als ein Gespräch. Ein Gespräch zwischen Stein und Stern, Mensch und Erde, Vergangenheit und Zukunft.

Die Alchemie des Innenlebens – Warum Bluestone uns heute ruft
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen äussere Antworten suchen, weil sie vor ihren inneren Fragen fliehen. Wir füllen die Stille mit Lärm, die Leere mit Ablenkung, das Unbekannte mit Angst.

Preseli Bluestone wirkt wie ein Gegenmittel.

Er ist kein «Glücksstein».
Er ist ein ehrlicher Stein.

Er nimmt nichts weg.
Er fügt nichts hinzu.
Er entfernt nur das, was dich von dir selbst trennt.

Seine Energie erinnert uns an etwas, das unsere Vorfahren verstanden und wir vergessen haben:
Dass Heilung nicht das Ersetzen ist – sondern das Erinnern.

Dass Kraft kein Verhalten ist – sondern ein Zustand.
Dass Freiheit nicht beginnt, wenn man flieht – sondern wenn man stehen bleibt.

Der Stein der Wanderer – und warum er Menschen in die Tiefe zieht
Gerade Menschen, die:

• an inneren Blockaden leiden
• alte Muster durchbrechen wollen
• Suchtstrukturen hinter sich lassen
• im Chaos nach Orientierung suchen
• spirituelle Klarheit benötigen
• oder sich selbst verloren haben

spüren eine magnetische Verbindung zum Bluestone.

Er ist kein Stein für Anfänger –
aber ein Stein für alle, die bereit sind, die Schleier zu lüften.

Er begleitet wie ein alter Lehrer, der dir nichts beibringt, sondern dich zwingt, zu erkennen, dass du alles bereits wusstest.

Wie man mit Preseli Bluestone arbeitet – nicht als Ritual, sondern als Begegnung
Man kann den Stein tragen, halten, auf Chakren legen oder in Räumen platzieren. Doch seine wahre Arbeit beginnt erst, wenn man ihm erlaubt, zu sprechen.

Meditation mit dem Bluestone
Halte ihn in der Hand oder auf dem Solarplexus.
Atme tief.
Und lasse die Energie sinken – nicht steigen.

Bluestone wirkt erdend, zentrierend, absteigend.
Er führt dich tiefer in den Körper, tiefer ins Bewusstsein, tiefer in die Erinnerung.

Träume und Vision
Viele berichten von klaren, alten, archetypischen Träumen – wie Botschaften aus einem vergessenen Archiv. Es ist, als würde der Stein die Tür zum inneren Tempel kurz einen Spalt öffnen.

Schutz und Reinigung
Seine Frequenz trennt Fremdenergie von Eigenenergie.
Nicht aggressiv – sondern eindeutig.

Das Vermächtnis – Warum dieser Stein kein Stein ist
Preseli Bluestone ist ein Fragment einer Zeit, in der Mensch und Erde noch Verbündete waren. Ein Überrest einer Kultur, die verstand, dass Bewusstsein nicht im Gehirn sitzt, sondern im ganzen Sein. Ein Stein, der uns daran erinnert, dass Wahrheit nicht erklärt, sondern erfahren wird.

Er ist ein Lehrer aus einer Welt, die längst verschwunden ist –
und doch in uns weiterlebt.

Wenn wir ihn berühren, berühren wir eine andere Version von uns selbst.
Eine ältere.
Wahrere.
Unvergessene.

Und vielleicht ist genau das seine grösste Kraft:
Dass er uns zeigt, dass wir nicht verloren gegangen sind – sondern nur eingeschlafen.

Preseli Bluestone - Der Stein, der die Zeit atmet


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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