Rad ab am Montag


VHYES ist eine bizarre Retro-Komödie von Jack Henry Robbins, die am 21. September 2019 im Rahmen des Fantastic Fest ihre Premiere feierte. Der Film wurde ausschliesslich auf VHS und Betamax gedreht und erzählt die Geschichte des zwölfjährigen Ralph, der aus Versehen das Hochzeitsvideo seiner Eltern überspielt…
Das folgende atemberaubende Filmmaterial aus Norwegen zeigt Buckelwale, die unter dem Nordlicht Hering jagen. Der Fotograf Harald Albrigsten hat das Video während des Testens von Foto- und Videogeräten aufgenommen, darunter eine Kamera, die es ermöglicht, unter sehr dunklen Bedingungen zu fotografieren, ohne dabei die Bildschärfe zu verlieren.
In Bezug auf sein letztes Projekt sagte Albrigsten gegenüber dem norwegisch Public Broadcasting (NRK), dass er bei der Durchführung der Ausrüstungstests «plötzlich ein Rudel Buckelwale auftauchten, die unter dem Nordlicht spielten. Ich ging am nächsten Tag zurück, um zu sehen, ob ich näher kommen könnte. Nach ein paar Stunden hätte ich fast aufgegeben, aber dann sind sie wieder gekommen.»
BBC News zufolge wurde das Video vor der Küste von Kvaløya in der Nähe der Stadt Tromsø gedreht. Passend, dass Kvaløya übersetzt «Walinsel» heisst und die vielen Wale ehrt, die hierher kommen, um zu fressen, rumzufläzen, zu spielen und vieles mehr. Nordlichter, auch bekannt als Aurora Borealis, sind ein astronomisches Phänomen, das sowohl in der nördlichen als auch in der südlichen Hemisphäre auftritt.

Hier der Trailer zum Film «Die Känguru Chroniken» von Marc-Uwe Kling, der ab 5. März in die Kinos kommt. Mal sehen ob der Spirit der Romanvorlage «Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers» Marc-Uwe Klings entsprechend rüber gebracht werden kann. Das darf gerne archaisch, anders und überzogen sein.
Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. (Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.) Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Nach einer wahren Begebenheit.
Grossartige Hommage an die Comics von James O’Barr, den Film von Alex Proyas und Brandon Lee….

(via Devil’s Night The Crow)
Hier der Trailer zum mit Spannung erwarteten Thriller von Christopher Nolan, der uns mit vielen offenen Fragen zurück lässt und sich reichlich mysteriös und geheimnisvoll gibt. Wie schon in «Memento» und «Inception» scheint es um Zeitreisen oder -sprünge und deren Folgen zu handeln. Obendrauf packt Nolan eine internationale Spionage-Geschichte, die nichts weniger als den Ausbruch des 3. Weltkriegs verhindern soll und John David Washingtons Hauptcharakter unter anderem nach Grossbritannien, Italien oder Norwegen führt.
Er opfert sich im Film, um damit Zugang zum «Leben nach dem Tod» zu erhalten und ein schreckliches Geheimnis zu wahren. Dabei hilft ihm das Codewort ‚Tenet‘, das «einige richtige Türen öffnet… und manche, die wohl lieber verschlossen bleiben sollten». Für das folgende Sci/Fi- und Thriller-Spektakel hat Warner gigantische 225 Mio. Dollar springen lassen, was «Tenet» zum teuersten Film von Regisseur Christopher Nolan (Interstellar, Dunkirk) macht. Der Grossteil davon dürfte für aufwendige Aussendrehs und Special Effects zum Einsatz gekommen sein, aber auch für den hochkarätigen Cast um Robert Pattinson (Twilight, The Batman), Elizabeth Debicki (Guardians of the Galaxy Vol. 2, Widows), Dimple Kapadia, Aaron Taylor-Johnson (Godzilla), Clémence Poésy (Harry Potter), Michael Caine (The Dark Knight, The Prestige) und Kenneth Branagh (Mord im Orient-Express). «Tenet» kommt am 16. Juli 2020 in unsere Kinos…
Regisseur Joe Wright (Abbitte, Stolz und Vorurteil) hat sich an eine lose Neuinterpretation des Alfred Hitchcock Klassikers «Das Fenster zum Hof» (Rear Window) gewagt und präsentiert uns mit «The Woman in the Window» einen psychologischen Albtraum über eine an Agoraphobie leidende Frau, die, wenn sie das Haus schon nicht verlassen kann, ihre Zeit zumindest dafür nutzt, das aufregende Leben ihrer Nachbarn auszuspionieren. Doch dabei macht sie eine erschreckende Entdeckung, die uns zum Kinostart am 14. Mai 2020 knapp zwei Stunden Hochspannung garantieren soll.
Im Trailer wird Amy Adams (Arrival, Nocturnal Animals) Zeuge, wie ihre Nachbarin Julianne Moore (Carrie, Die Tribute von Panem) spurlos verschwindet. Was hat sie wirklich gesehen? Die Grundlage für diese spannende Frage liefert der gleichnamige New York Times-Bestseller von A.J. Finn, der von Pulitzer Prize-Gewinner Tracy Letts (August in Osage County, Killer Joe, Bug) in Drehbuchform gebracht und anschliessend von den beiden renommierten Produzenten Scott Rudin und Eli Bush für die Leinwand aufbereitet wurde. Ganz ohne Probleme lief die Produktionsphase allerdings nicht ab. Walt Disney war mit der von Regisseur Joe Wright (Wer ist Hanna?) abgelieferten Endfassung unzufrieden und beraumte daraufhin umfangreiche Nachdrehs an, weshalb «The Woman in the Window» vom ursprünglich angepeilten Starttermin im Oktober 2019 auf nun 14. Mai 2020 verschoben werden musste.
Der Kinofilm folgt Dr. Anna Fox (Amy Adams), einer Einzelgängerin, die alleine in ihrem Haus in New York City lebt und ihre Tage damit verbringt, Wein zu trinken (vielleicht etwas zu viel), alte Filme zu schauen… und ihre Nachbarn auszuspionieren. Als die Russell Family ins Haus gegenüber einzieht, scheinen sie die perfekte Familie zu sein. Doch als Anna eines Nachts aus dem Fenster starrt, und etwas sieht, was sie nicht hätte sehen sollen, gerät ihre Welt ins Wanken und schockierende Geheimnisse kommen ans Licht. Als sie gezwungen ist zu beweisen, dass das Gesehene auch wirklich passiert ist, beginnt jeder zu hinterfragen, ob das Geschehen real war oder doch nur Einbildung. Ist es Paranoia oder ist es tatsächlich passiert? In diesem diabolisch-fesselndem Thriller ist niemand und nichts wie es scheint.
SoCal Attractions 360 hat sich in das «Star Wars»-Fahrgeschäft «Rise of the Resistance Trackless Dark Ride» in Disney World Florida gesetzt und die komplette Fahrt gedreht. Auch wenn es heisst, das Video würde dem Erlebnis nicht ganz gerecht werden, reicht mir das auch schon. Aber ganz nett schaut es ja schon aus irgendwie… WIe auch immer, die neue Star Wars-Attraktion «Rise of the Resistance Trackless Dark Ride» wird am 17. Januar eröffnet…
„Star Wars: Rise of the Resistance Trackless Dark Ride at Disney’s Hollywood Studios in Walt Disney World Florida. This exact Star Wars ride will open at Disneyland in California on January 17, 2020. You will see some of your favorite Star Wars characters in the ride like Kylo Ren, Rey, Finn, Poe Dameron and many more in the ride.“
Los geht die wendungsreiche Murder Mystery mit dem Mord an dem kauzigen, wohlhabenden und preisgekrönten Krimi-Autor Harlan Thrombey (Oscar-Preisträger Christopher Plummer). Ausgerechnet an dessen 85. Geburtstag. Das wiederum ruft den von Daniel Craig (James Bond) gespielten Detektiv Benoit Blanc auf den Plan. Nur er scheint das Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten entwirren zu können, die zum Ableben geführt hat. Doch natürlich wollen weder die versammelte exzentrische Verwandtschaft, darunter Toni Collette oder Jamie Lee Curtis, noch das treu ergebene Hauspersonal etwas gesehen haben. Der Kommissar beginnt seine Ermittlungen und während sich sämtliche anwesenden Gäste alles andere als kooperativ zeigen, spitzt sich die Lage zu und das Misstrauen untereinander wächst. Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern muss durchkämmt werden, um die Wahrheit hinter Thrombeys vorzeitigem Tod zu enthüllen.
Rian Johnson (Brick, Star Wars – Episode VIII: Die letzten Jedi) beweist aktuell wieder, dass man die Kinosäle auch heute noch mit klassischen Whodunit-Filmen voll bekommt, ganz besonders, wenn diese so hochkarätig besetzt sind wie «Knives Out – Mord ist Familiensache». Beachtliche 190 Mio. Dollar konnte seine mit Daniel Craig (James Bond), Jamie Lee Curtis (Halloween), Christopher Plummer, Michael Shannon, Chris Evans (Captain America), Toni Collette (Hereditary), Lakeith Stanfield (Get Out), Don Johnson, Ana De Armas (Knock Knock), Jaeden Martell, Riki Lindhome, Frank Oz, Edi Patteron und Raúl Castillo gespickte Verbeugung vor dem Whodunit-Genre, das unter anderem durch Agatha Christie gross gemacht und geprägt wurde, bereits einspielen…
Sollte Eure Stimmung zufällig etwas grau sein, wird dieser Clip eines T-Rex Wettrennen sicher helfen. Übrigens, wer das auch machen möchte, findet die T-Rex Verkleidung hier drüben…
Last week instead of a horse race the reputable racetrack, Emerald Downs, located in Auburn, in the Pacific Northwest state of Washington, announced a dinosaur race. A mass of people in oversized T-Rex costumes chaotically and hilariously broke out of a starting gate and onto the tracks. This is the third year in a row Emerald Downs hosted the race.
Wer Bock auf einen etwas anderen Kalender hat, dürfte mit diesem mechanischen Maya-Kalender aus Holz, den man selber zusammenbasteln darf, gut bedient sein…
Dieses Fan-Video von Ralph Ernesto zum Song «Fuck You» finde ich grossartig, um das neue Jahr zu beginnen…