DBD: Dressed Up For Evil – Annihilator
Am 24. Januar ist das neue Album «Ballistic, Sadistic» der kanadischen Thrasher erschienen und daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Song «Dressed Up For Evil»…
Am 24. Januar ist das neue Album «Ballistic, Sadistic» der kanadischen Thrasher erschienen und daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Song «Dressed Up For Evil»…

(via Atheist Republic)
Seit Jahren warten Fans auf eine Fortführung von «Penny Dreadful» und nun geht tatsächlich weiter, doch das Ergebnis könnte optisch und inhaltlich kaum weiter von der britisch geprägten Originalserie entfernt sein. Mit dem Spin-off «Penny Dreadful: City of Angels» versetzt uns Showtime nämlich in die Stadt der Engel, nach Los Angeles, das 1938 einem bunten Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen und Einflüsse gleichkommt. Mittendrin lernen wir Magda, eine von Natalie Dormer aus «Game of Thrones» gespielte Dämonin kennen, deren besondere Spezialität es ist, sich in andere Rollen zu flüchten und die Form zu wechseln. Wer es sich mit ihr verscherzt, könnte also unerwartet einem Feind gegenüberstehen, ohne es überhaupt zu wissen!
Das macht sie zu einem ebenso tödlichen wie cleveren Chamäleon, das sich in den mannigfaltigsten Rollen durch die düstere Geschichte von «Penny Dreadful: City of Angels» schlängelt, mit überaus fatalen, schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung. Und als wäre das nicht schon aufregend genug, treiben in Los Angeles auch noch Spione des Dritten Reichs und religiöse Fanatiker ihr Unwesen. In «City of Angels» wird Los Angeles von einer Reihe grausamer Morde erschüttert, die Detective Tiago Vega (Daniel Zovatto) auf den Plan rufen. Damit gerät er zwischen die Fronten eines uralten Krieges, der ihn und seine Familie zu zerreissen droht. Vor dem Hintergrund von Santa Muerte und anderer Alliierter des Teufels wird Showtime’s «Penny Dreadful: City of Angels» eine «mitreissende Geschichte voll neuer okkulter Mythen und moralischer Zwickmühlen» erzählen.
Vordergründig bringt das Format viele neue Gesichter mit, darunter Daniel Zovatto (Don’t Breathe), Natalie Dormer (Game of Thrones), Kerry Bishé (Halt and Catch Fire), Amy Madigan (Gone Baby Gone), Brent Spiner (Outcast), Lin Shaye (Insidious), Rory Kinnear (Penny Dreadful), Piper Perabo (Covert Affairs), Adam Rodriguez (Criminal Minds), Thomas Kretschmann (Avengers: Age of Ultron), Lorenza Izzo (Once Upon a Time in Hollywood), Michael Gladis (Mad Men) und Dominic Sherwood (Shadowhunters). Der kreative Kopf hinter «Penny Dreadful: City of Angels» ist aber wie schon bei der Originalserie John Logan! Auch Penny Dreadful-Stammregisseur Paco Cabezas war wieder zur Stelle und sorgt dafür, dass die Serie den typischen Dreadful-Stil einfängt. Serien-STart ist der 26. April 2020…
Der Song «Rette sich wer kann» stammt aus dem aktuellen Album «Widerstand ist zwecklos», dass seit Mitte September 2019 zu haben ist…
Einige Kinder träumen davon, den Weihnachtsmann oder ihren Lieblings-Wrestler zu treffen, aber Sam Murphys Sohn Carter hatte dieses Jahr einen etwas anderen Wunsch zu seinem Geburtstag. Und als Carter seinem Vater sagte, er möchte sich zu seinem Geburtstag am liebsten mit Jason Voorhees treffen, stellte Sam einen Spezialeffektkünstler als Jason Voorhees ein und beauftragte ihn, seinen Sohn von der Schule abzuholen.
Wie GeorgeTakei.com berichtet, stellte Sam einen lokalen Spezialeffektkünstler als Jason Voorhees ein und beauftragte ihn, Carter an seinem Geburtstag von der Schule abzuholen. Zum Glück war Sam da, um Fotos zu machen und das Ganze mit einem Video zu dokumentieren.
Nach «Venom» erwartet uns jetzt «Morbius» von Life-Regisseur Daniel Espinosa, in dem Jared Leto (der Joker aus Suicide Squad) die tragische Rolle von Dr. Michael Morbius übernimmt, der verzweifelt nach einem wirksamen Gegenmittel für seine seltene, womöglich sogar tödlich verlaufende Krankheit sucht. Seine einzige Hoffnung: Die uralte Legende von einem sagenumwobenen Ort. Doch seine Reise dorthin hat unerwartete Nebenwirkungen. Denn seit seiner Genesung wird Dr. Morbius von einem unbändigen Durst geplagt – auf das Blut seiner Mitmenschen. Das macht ihn zum ersten menschlichen Vampir und einer der ungewöhnlichsten Figuren im Marvel-Universum!
Von seinem eigenen Blutdurst angewidert, schwört Morbius (Jared Leto), zukünftig nur noch von den Kriminellen und Unholden dieser Welt zu trinken. Natürlich bleiben Morbius‘ gemeingefährliche Anwandlungen nicht lange unbemerkt und so trifft er im Laufe des Kino-Spin-offs unter anderem auf Widersacher und Begleiter wie Jared Harris (The Quiet Ones, The Terror), Matt Smith (Patient Zero, The Crown) und Adria Arjona. Im Gegensatz zu Venom ist Morbius (so verspricht es das Logo am Ende des Trailers) fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe, was Tür und Tor für spätere Crossover-Auftritte in anderen MCU-Filmen öffnet. Eingeführt wurde der Antiheld in der 101. Ausgabe von «Amazing Spider-Man».
Im Anschluss daran tauchte Morbius in diversen Marvel-Titeln wie «Vampire Tales» oder «Adventure Into Fear» auf, bevor er 1992 schliesslich sogar in einem eigenen Comicbuch namens «Morbius the Living Vampire» verewigt wurde. Auf den Markt kam die Vorlage schon 1971 und war die erste Ausgabe von «Amazing Spider-Man», die nicht mehr von Stan Lee auf Papier gebracht wurde. Die Soloreihe hielt immerhin 32 Ausgaben an und wurde 2013 um einen Nachfolger erweitert. Matt Sazama (Power Ranger, Netflix‘ Lost in Space) und Burk Sharpless (Gods of Egypt, Dracula Untold, Last Witch Hunter) waren für das Skript zum Film verantwortlich. «Morbius» ist nach «Venom» bereits der nächste Versuch, ein eher düsteres Helden-Universum jenseits der gewohnten Comic-Saubermänner zu etablieren. Ob Jared Leto als Blutsauger auch so gut beim Publikum ankommt wie der Film mit Tom Hardy als «Venom», zeigt sich ab dem 30. Juli 2020 in unseren Kinos… und ich freue mich drauf, endlich mal wieder eine der interessanteren Marvel-Figuren!
Zusammen mit dem amerikanischen Rapper und Songwriter Isaiah Rivera alias Wifisfuneral haben Buckcherry eine neue Version ihres Songs «Crazy Bitch» aufgenommen…
Hatebreed-Frontmann Jamey Jasta hat am 13. Dezember das neue Album seines Soloprojekts «Jasta» veröffentlicht. Neben Windstein sind u.a. auch Max Cavalera (Soulfly), George «Corpsegrinder» Fisher (Cannibal Corpse), Howard Jones (Light The Torch), Jesse Leach (Killswitch Engage) und Matt Heafy (Trivium) dabei…
Seit Elijah Wood 2001 in Peter Jacksons Fantasy-Epos «Der Herr der Ringe» zu sehen war, versucht er sich vor allem durch eigenwillige Rollen in eher abwegigen Genrefilmen wie Alexandre Ajas «Maniac» hervor zutun. Aus dem Wunsch heraus, selbst im Genrekino tätig zu werden, gründete er vor ein paar Jahren schliesslich sogar seine eigene Indie-Produktionsfirma SpectreVision, ein auf Horror spezialisiertes Studio, das junge Filmemacher und ihre originellen, aber auch risikoreichen Vision unterstützt, wie zum Beispiel der kommende Albtraum-Survival-Thriller «Come to Daddy» von Ant Timpson, in dem Wood dann auch gleich selbst die Hauptrolle übernahm. Wie sich der ehemalige Hobbit dabei anstellt? Findet es mit dem Trailer und einer ersten Filmszenen heraus!
Im neuen Film von SpectreVision, dem Studio hinter «Mandy», «Daniel Isn’t Real», «The Greasy Strangler», «Open Windows» oder «Cooties», verkörpert Elijah Wood einen Mann in seinen Dreissigern, der in einer Hütte die angespannte Beziehung zu seinem Vater zu kitten versucht. Doch statt der erhofften Zusammenkunft erwartet ihn der pure Wahnsinn! Der Film war vergangenes Jahr unter anderem beim Fantasy Filmfest, Fantastic Fest oder Fantasia International Film Festival zu Gast und kommt am 7. Februar regulär in amerikanische Kinos. Mit Splendid Film steht zwar schon ein deutscher Verleih für «Come to Daddy» fest, in dem neben Wood auch Stephen McHattie (Mother!, Pontypool) und Martin Donovan (Ant-Man, Big Little Lies) zu sehen sind, bislang aber noch ohne Starttermin.
Seit «The Babadook» darf sich auch Jennifer Kent zu dieser illustren Riege von Indie-Regisseuren hinzuzählen, die uns ohne ausufernde Budgets und Jump Scares das Fürchten lehren. Fünf Jahre nach ihrem Durchbruch meldet sich die Australierin mit ihrem neuen Film «The Nightingale» zurück. Mehr Rache-Thriller als klassischer Horrrorfilm, erzählt dieser vom Leben im Tansania des Jahres 1825. Die 21-jährige Irin Clare (Aisling Franciosi) muss mit ansehen, wie ihr Mann und Baby brutal und kaltblütig von umherziehenden Soldaten abgeschlachtet werden. Ohne Aussicht auf wirkliche Gerechtigkeit nimmt sie an der Seite eines Aborigines den beschwerlichen Weg durch die höllische Wildnis auf sich, um Rache an jenen Männern zu üben, die ihre Familie auf dem Gewissen haben. «The Nightingale – Schrei nach Rache» erscheint am 26. März 2020 als DVD, Blu-ray und Mediabook im deutschen Handel. Mit dabei sind bekannte Namen wie Sam Claflin (Die Tribute von Panem, Ein ganzes halbes Jahr), Aisling Franciosi (Game of Thrones) oder Ewen Leslie (Peter Hase, The Mule).
Hier der Visualizer zum Song «Sea Of Lies» mder Burning Witches. Mit dem Track bekommen wir einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Album «Dance with the Devil», das am 6. März erscheint…
Die Kids und Teenager der O’Keefe Music Foundation haben Nägeln mit Köpfen gemacht und sich «Drag The Waters» von Pantera nicht nur vorgenommen, sondern auch auf astreine Art gecovert. In diesem Fall überzeugen Taylor Jade Campbell (achte Jahre) an der Kuhglocke, Hunter Hallberg (14 Jahre) an der Lead-Gitarre, Noah Williams (ebenfalls 14 Jahre) an der Rhythmus-Gitarre, Tyler Halverson (15 Jahre) am Mikro, Justin Laroche (17 Jahre) am Schlagzeug sowie Bailey Couch (ebenfalls 17 Jahre) am Bass. Mehr über die O’Keefe Music Foundation erfahrt ihr auf ihrer Website. Dieses Pantera-Cover ist jedoch bei weitem nicht das erste Mal, dass die O’Keefe Music Foundation mit gelungenen Covern für Aufsehen sorgt. Zum Beispiel rotzten einige Jungspunde schon «Thunder Kiss ’65» von White Zombie daher. Slipknot haben sich die Kiddies ebenfalls bereits vorgenommen. Und natürlich mussten auch schon die unsterblichen und unvermeidlichen Thrash Metal-Götter von Slayer dran, das Cover zu ‘Raining Blood’ seht ihr hier.
Mitproduziert von der britischen Kult-Horrorschmiede Hammer Films (The Quiet Ones, Die Frau in Schwarz), haben sich Veronika Franz und Severin Fiala (The Field Guide to Evil) mit «The Lodge» einen Horror-Thriller ausgedacht, der in einer abgelegenen, völlig eingeschneiten Berghütte einquartiert wurde. Wer Stephen Kings und Stanley Kubricks Klassiker «The Shining» kennt, weiss, dass das nicht lange gut gehen kann. Tatsächlich lassen die unheimlichen Vorzeichen im finalen Kinotrailer nicht lange auf sich warten, sodass sich schon bald die Frage stellt: Gibt sich Grace (Riley Keough) langsam dem Wahnsinn hin oder werden sie und die Kinder (Jaeden Martell, Lia McHugh) von einem übernatürlichen Wesen terrorisiert?
Mit in der eingeschneiten Holzhütte befinden sich prominente Gäste wie Richard Armitage (Der Hobbit und Storm Hunters), Alicia Silverstone, Jaeden Martell (Stephen Kings ES) und Riley Keough (It Comes at Night, Mad Max: Fury Road). Und ähnlich wie in den grossen Vorbildern kommt es bald zur Katastrophe. Wieder droht eine Familie langsam in den Wahnsinn abzudriften, nachdem sie in einer eingeschneiten Berghütte strandet. Doch was hat der Massenselbstmord einer Sekte damit zu schaffen? Der verwitwete Journalist Richard beschliesst, die Weihnachtsferien mit seinen Kindern Mia und Aidan sowie seiner neuen Freundin Grace in seiner gemütlichen, verschneiten Waldhütte in den Bergen zu verbringen. Doch seine Kinder sind davon alles andere als begeistert: Sie trauen ihrer «zukünftigen Stiefmutter» nicht über den Weg – und lassen sie das auch bei jeder Gelegenheit spüren. Als Richard beruflich für ein paar Tage in die Stadt fahren muss und seine Familie alleine in den Bergen zurück lässt, passieren jeden Tag neue, unheimliche Ereignisse, die Mia und Aidan in ihrer Meinung bestärken, dass mit Grace irgend etwas nicht stimmt. Und als die Geschwister dann auch noch äusserst grausamen Details aus Graces Kindheit auf die Spur kommen, beginnt ein zunehmend eskalierendes Katz-und-Maus-Spiel, das die Drei an die Grenzen des Wahnsinns – und hindurch – führt. Zeitgleich mit den US&A ist am 6. Februar 2020 Kinostart auch in unseren Breiten…