Das Wort zum Sonntag aus der Gruft

(via Der goldene Aluhut)

(via Der goldene Aluhut)
Blumhouse Productions hatte angekündigt, sich für den Dark Universe-Neustart wieder auf die Wurzeln der ursprünglichen Universal Monsters zurückbesinnen zu wollen und dem R-Rating nach zu urteilen, das «Der Unsichtbare» für «blutige, intensive Sequenzen voller Gewalt» erteilt bekam, scheint das auch durchaus geklappt zu haben. Alle noch verbliebenen Restzweifel räumt der folgende Trailer aus, der unmissverständlich vor Augen führt, wie nervenaufreibend dieser wahr gewordene Albtraum für seine verzweifelte Protagonistin und damit natürlich auch uns Kinogänger werden könnte.
Sie muss im Trailer gleich mehrere der unerwarteten Attacken über sich ergehen lassen, wird durch die Luft geschleudert und sogar bis zur Besinnungslosigkeit gewürgt. Doch das Schlimmste: Zunächst will Cecilia Kass, gespielt von Emmy-Preisträgerin Elisabeth Moss (WIR, The Handmaid’s Tale: Der Report der Magd, Top of the Lake), niemand Glauben schenken, dass sie von ihrem psychopathischen, noch dazu unsichtbaren Ex (Oliver Jackson-Cohen aus Spuk in Hill House) verfolgt wird, der es nicht nur auf sie, sondern auch ihre Freunde abgesehen hat.
«Der Unsichtbare» ist das dritte Regieprojekt von Leigh Whannell. Dass er sein Handwerk versteht, stellte der SAW-Autor zuletzt schon mit «Insidious: Chapter 3» und ganz besonders dem futuristischen Action-Thriller «Upgrade» unter Beweis. Das Universe-Remake könnte seine Chance sein, sich auch bei der breiten Massen einen Namen zu machen. Schliesslich bekommt man nicht alle Tage die Gelegenheit dazu, den Grundstein für ein Cinematic Universe zu legen und den Misserfolg von «Die Mumie» wettzumachen. Kinostart ist der 27. Februar…
Wie vor zwei Wochen angekündigt, haben Hatebreed heute die ersten Single von ihrem neuen Album veröffentlicht. Der Nachfolger von «The Concrete Confessional» aus dem Jahr 2016 wird im Mai erwartet. Wie man hören kann, orientiert man sich an früheren Alben der Band wie «Perseverance» (2002) und «The Rise of Brutality» (2003). Hatebreed kommen am 4. April im Rahmen der «Viva The Underdogs»-Tour mit Parkway Drive, Stick To Your Guns und Venom Prison nach Zürich, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einer oder mehrere neue Songs in der Setlist zu finden sein werden.
Obwohl das Kapitel «The Boy» mit Beendigung des ersten Teils abgeschlossen schien, kehrt die vermeintliche Horror-Puppe Brahms nun doch noch einmal auf unsere Kinoleinwände zurück. Schon diesen Februar will Capelight Pictures den «Brahms: The Boy 2» getauften Nachfolger vom Stapel laufen lassen, der diesmal Katie Holmes mit dem unheimlichen Eigenleben der Puppe in Verbindung bringt. Sie ist Teil der Familie, die im zweiten Teil in die herrschaftliche, leerstehende Heelshire Villa zieht. Sie weiss nichts von den verstörenden Szenen und Ereignissen, die sich hier vor kurzer Zeit abgespielt haben. Doch bald stolpert ihr jüngster Sohn in den Räumlichkeiten über eine verblüffend menschliche Puppe, die er auf den Namen Brahms tauft. Der Grundstein für die nächste «Heimsuchung» scheint gelegt. Regie führte wieder William Brent Bell (The Devil Inside, WER oder Stay Alive). Ob die neue Familie mehr Glück hat als Lauren Cohan (The Walking Dead) aus dem ersten Film, zeigt sich sich 20. Februar in den Kinos….
Igorrr bieten mit dem animierten Videoclip zum Song «Very Noise» einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album «Spirituality and Distortion», dass am 27. März 2020 erscheint. Das dazugehörige Video ist ein herrlich absurder Trip und die Breakbeats, die funkigen Gitarreneinschübe und rollenden Metalriffs sind allesamt vertraute Stilmittel. Doch versetzt Serre sie in seinen drei bisherigen Alben ebensogern mit musikalischen Impulsen aus dem Balkan, der westlichen Klassik sowie extremeren Black- und Death-Metal-Verweisen. Insofern ist «Very Noise» als erste Single perfekt gewählt: Bei so viel uncharakteristischer Zurückhaltung muss man zwangsläufig neugierig werden, was Igorrr auf «Spirituality and Distortion» noch so in petto hat…
Bislang wurde die zweite Staffel von «Castle Rock» nur in den US&A ausgestrahlt, heute, dem 13. Februar ist es endlich soweit und die Serie erscheint exklusiv auf Amazon Prime. Die fast ausnahmslos positive Resonanz aus den US&A lässt auf eine gute Serie hoffen, wird doch speziell die einmalige Performance von Lizzy Caplan als Annie Wilkes, Stephen Kings Krankenschwester aus der Hölle, in höchsten Tönen gelobt. Selbst Kathy Bates, die originale Annie aus Stephen Kings Misery, zeigte sich begeistert!
In Season 2 der von J.J. Abrams produzierten Horror-Serie «Castle Rock» droht die Fehde zwischen zwei verfeindeten Klans endgültig überzukochen, als die Psychopathin Annie Wilkes im verschlafenen Castle Rock aufschlägt. Dabei trifft Caplan auf einen alten Bekannten, Tim Robbins (Die Verurteilten) spielt Reginald «Pop» Merrill, das kriminelle Familienoberhaupt aus Stephen Kings «Zeitraffer» (The Sun Dog)-Segment seiner Kurzgeschichtensammlung «Four Past Midnight» (Nachts). Die 2. Staffel soll noch unheimlicher werden als die an «Die Verurteilten» und «The Green Mile» angelehnte erste Staffel.
Ausserdem bringt Season 2 zahlreiche Neuzugänge wie Robin Weigert, Sarah Gadon, Alison Wright und Greg Grunberg mit. Weigert (Deadwood, Damien) spielt Crysilda Wilkes, die Mutter von Stephen Kings Misery-Krankenschwester aus der Hölle, Annie Wilkes (Lizzy Caplan aus Cloverfield), während Sarah Gadon (Dracula Untold) als Rita Green, einer Frau aus Annies düsterer Vergangenheit, für Ärger sorgt. Alison Wright (Snowpiercer) sehen wir dagegen als gutherzige Einwohnerin, die der dunklen Vergangenheit ihrer Heimatstadt auf den Grund geht und dabei mit dem von Greg Grunberg gespielten Sheriff in Berührung kommt.
Am 7. Februar ist der insgesamt fünfzehnte Langspieler der brasilianisch/amerikanischen Metaller mit dem Namen «Quadra» erschienen und daraus gibt es nachfolgend das Video zum Song «Means To An End»…
Legendäre Alben, Drogen, Streit und ein letzter Triumph: «Once Were Brothers: Robbie Robertson and The Band» erzählt die Geschichte der grossen amerikanischen Gruppe. «Es gibt keine andere Band, die so sehr dafür steht, grösser als die Summe ihrer Einzelteile zu sein, wie ‚The Band'», schwärmt Bruce Springsteen im Trailer zu «Once Were Brothers». «Allein ihr Name: The Band. Das war’s!» Die neue authorisierte Dokumentation spannt den Bogen von den frühen Tagen der Gruppe als Begleitband von Bob Dylan über das Debütalbum «Music from Big Pink» bis zum legendären Allstar-Abschiedskonzert «The Last Waltz» im Jahr 1976. «Sie klangen wie niemand sonst», findet Martin Scorsese. Der Regisseur ist neben Robbie Robertson, Gitarrist und Co-Sänger und -Songwriter bei The Band, Bruce Springsteen, Eric Clapton und Van Morrison für den Film interviewt worden, der am 21. Februar in den US&A ins Kino kommt. Ein Starttermin für unsere Breiten steht bisher nicht fest…
Code Orange lassen mit «Swallowing The Rabbit Whole» aus ihrem kommenden Album «Underneath» von der Kette. Die Scheibe erscheint am 13. März und als Vorgeschmack gibts heute für euch das Video zum angesprochenen Song…
Allein das Genrekino liefert uns unzählige Beispiele (Dark Skies, Skyline, um nur zwei zu nennen) dafür, wie die Begegnung mit Ausserirdischen aus den Fugen geraten kann – und mit «Alien Invasion – Unheimliche Begegnung der tödlichen Art» (im Original: After The Lethargy) gesellt sich noch eine weitere hinzu! Darin begleiten wir Sara (Liliana Cabal), eine Jung-Journalistin, die sich explizit auf das Gebiet der Verschwörungstheorien eingeschossen hat. Als ihr durch Zufall ein mysteriöses Video in die Hände fällt, das eine vermeintliche UFO-Sichtung inklusive Landung zeigt, tut sie alles, um der Sache auf den Grund zu gehen und den Urheber des Materials ausfindig zu machen. Kurz darauf findet sie sich in einem scheinbar verlassenen Gebäudekomplex wieder, der mehr Antworten für sie bereithält, als sie jemals zu hoffen gewagt hat. Doch etwas Unmenschliches haust in den verfallenen Räumlichkeiten und hat bereits mit der Jagd begonnen. Das deutsche Label KSM Film, wo «Alien Invasion -Unheimliche Begegnung der tödlichen Art» am 20. Februar 2020 auf DVD und Blu-ray in den deutschsprachigen Handel wandert, verspricht «Sci-Fi-Horror mit Retro-Faktor.»
«Night Of The Witch» stammt vom kommenden Album «Titans Of Creation» der Bay-Area-Thrasher Testament. Die neue Platte steht ab dem 3. April in den Regalen…
Im kommenden Psycho-Thriller «The Night Clerk» späht Tye Sheridan (X-Men: Apocalypse, Ready Player One) als voyeuristischer Hotelangestellter Bart heimlich in die Zimmer seiner Gäste, die er mit Videokameras ausgestattet hat. Als er eines Abends Zeuge eines grausamen Mordes wird, ist mit ihm schnell ein Hauptverdächtiger ausgemacht. Während der Ermittlungen freundet sich Bart mit einem wunderschönen neuen Gast namens Andrea an und erkennt, dass er den wahren Killer persönlich dingfest machen muss, bevor sie sein nächstes Opfer wird.
An Sheridans Seite sehen wir Ana de Armas (aktuell im Krimi «Knives Out – Mord ist Familiensache zu sehen») als Andrea, Helen Hunt (Twister) und John Leguizamo als hartnäckigen Detektiv Johnny Espada. «The Night Clerk» ist das neue Projekt von Michael Cristofer, dem Regisseur von «Original Sin» und «Body Shots». Zu seinen bekannteren Schöpfungen gehören Klassiker wie «Die Hexen von Eastwick» oder «Casanova», zu denen er aber lediglich das Drehbuch beisteuerte. «The Night Clerk» startet in den US&A am 21. Februar limitiert in den Kinos, erscheint gleichzeitig aber auch digital bei einschlägigen VOD- und Streaming-Anbietern. Eine Veröffentlichung auf DVD oder Blu-ray ist vorerst nicht geplant. Mangels eines Starttermins für unsere Breiten quartieren wir uns vorerst mit dem Trailer im völlig verwanzten Hotel ein, in dem Tye Sheridan seinen Dienst verrichtet…
Aus dem kommenden Album «Saunaclub», das am 1. Mai 2020 veröffentlicht wird, gibt es heute für euch als Vorgeschmack das Video zum Song «10 kleine Punkah»… Der Song ist gemeinsam mit niemand geringerem als Axel Kurth von der Punkrock-Institution WIZO entstanden. Mit «Saunaclub» geht es im Oktober auch auf Tour, begleitet von Ferris und Shocky. Das soll laut Band auch die einzige Tour zum Album bleiben – also schnell Karten sichern!