Ein eindringlicher Kurzfilm von Alex Proyas (The Crow, Dark City), der hauptsächlich während des Lockdowns gedreht wurde und verschiedene Techniken der Remote-Zusammenarbeit einsetzt. Der Film untersucht die Themen Erinnerung, vergangene Leben und Paralleluniversen durch eine geschichtete Montage, die von Filmen aus der Zeit des deutschen Expressionismus und des Noir inspiriert ist. Ganz am Ende des Videos befindet sich ein Link zur ungeschnittenen Version von Vimeo.
Ōkunoshima ist eine kleine, etwa 2 km lange japanische Insel, die den Spitznamen «Rabbit Island» trägt und jährlich Tausende von Touristen anzieht. Da es auf der Insel weder giftige Schlangen noch andere Raubtiere gibt, leben mittlerweile zahlreiche Kaninchen in allen erdenklichen Farben, Grössen und Fellvarianten auf der Insel. Diese Artenvielfalt scheint eine Ausbreitung von Seuchen bislang verhindert zu haben. Wegen der Abwesenheit von Fressfeinden und der fehlenden Bejagung sind die Kaninchen weitestgehend handzahm und verhalten sich ziemlich unnatürlich…
Hier der brandneue Song «Rum, Women, Victory» aus dem kommenden Album «Thalassic», das am 10. Juli in den Regalen steht! Der Text dürfte etwas gscheiter sein, but in his riffs we trust
Ante Brännbacka hat einen schwarzen Gürtel 6. Grades und gibt uns mit nachfolgendem Video Tipps, wie man das Coronavirus besiegt. Speerhandangriffe, Axttritte und sogar einfache Kniestösse lenken unseren ansteckenden Feind geschickt ab…
Im ersten Trailer zum Spiel sehen wir eine epische Schlacht gegen die Engländer, die scheinbar erfolgreich ausging. Der Rabe fungiert dieses Mal als fliegender Begleiter und gutes Omen des Protagonisten. «Assassin’s Creed: Valhalla» erscheint für Xbox Series X, Xbox One, PlayStation 5 und PlayStation 4 und kann bereits vorbestellt werden. Auf die frühen Käufer wartet ein exklusiver Vorbesteller-Bonus in Form von einer zusätzlichen Mission. Ein genauer Release-Termin ist noch nicht bekannt, vorgesehen ist bisher die Weihnachtszeit 2020…
Google bietet nun einen virtuellen Rundgang durch das Schloss Bran an, der als Hauptinspiration für Draculas Schloss gilt.
Google bietet uns die Gelegenheit, an einer interessanten virtuellen Tour zu einem der bedeutendsten Orte der Literaturgeschichte, dem Schloss Bran, teilzunehmen. Für diejenigen, die diesen Ort nicht kennen oder nicht wissen, was er bedeutet, lasst euch sagen, was er ist. Bestimmt kennt ihr Vampirkönig Vlad Dracula und habt davon gehört, wie er in seinem riesigen Schloss lebt. Woher hat Bram Stoker, Autor des berühmten Romans Dracula, wohl die Idee für das Schloss? Es ist genau dieses Schloss, das ihn inspiriert hat.
Dieses Schloss in Bran, Rumänien, ähnelt unheimlich der Darstellung des legendären Vampirs, Graf Draculas geheimem Versteck und es sieht für uns definitiv wie ein Ort aus, an dem Vampire gelebt haben könnten. Tatsächlich hat die Burg sehr wenig mit Vlad Dracula, dem eigentlichen Herrscher aus dem 15. Jahrhundert, zu tun. Nun kann man aber bequem von zu Hause aus einen virtuellen Rundgang durch dieses berühmte Schloss machen, das Bram Stoker inspiriert hat. Dank Google können wir von der Couch aus durch die Korridore dieses schrecklichen Ortes streifen. Die Tour findet ihr hier.
Schwierige Zeiten erfordern drastische Maßnahmen, daher hier die Ramones, Queen und die Beatles, gespielt von einem buddhistischen Mönch. Der Mönch namens Kossan spielt gerne westlicher Rocksongs auf traditionellen japanischen Instrumenten.
Buddhistischer Mönch spielt Ramones «Teenage Lobotomy»
Über Kazutakan, sein richtiger Name lautetKazutaka Yamada, ist nicht viel bekannt, obwohl wir wissen, dass er in New York lebt, wo er Zazen unterrichtet, eine meditative Disziplin der Zen-buddhistischen Tradition, die den Praktizierenden einen Einblick in die Natur der Existenz geben soll. 2007 wurde er von My Eyes Tokyo interviewt und sagte: «Als ich hierher kam, war ich pleite. In New York ist alles teuer, so dass ich nicht rumhängen konnte. Ich zögerte sogar, die U-Bahnen zu nehmen. Ich genoss nichts als das Üben des Sanshin [ein japanisches Banjo-ähnliches Instrument]. Nachdem ich hierher gekommen war, fing ich fast jeden Tag an, es zu üben und so konnte ich im Oktober mehrere Lieder spielen. Eines Tages ging ich in den Central Park, um draussen zu üben. Als ich auf einer Bank sitzend Sanshin spielte, gab mir ein Mann einen Dollar. Ich war überrascht, weil ich das überhaupt nicht erwartet hatte. Ich habe es dort nur gespielt, weil es ein schöner Tag war. Das hat mich ermutigt. Ich habe bis zu diesem Abend im Central Park gespielt und bin danach in die Nähe des Empire State Building gegangen. Ich habe bis spät in die Nacht Sanshin gespielt und an einem Tag 40 US-Dollar bekommen. ENdlich hatte ich das Gefühl, meinen Lebensunterhalt zu verdienen und dass hat auch noch wirklich Spass gemacht.»
Buddhistischer Mönch spielt Ramones «Teenage Lobotomy»
Buddhistischer Mönch spielt Ramones «Teenage Lobotomy»
Die wahre Tragödie des Lebens kommt von denen, die manipulieren, betrügen und die Empathie und das Mitgefühl anderer als Gelegenheit nutzen, um sich selbst zu nützen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!