Repent! The end is extremely fucking nigh!!!
Übrigens, wenn ihr eh gerade gelangweilt zuhause rumhängt, kann ich 28 Days Later empfehlen. Da gibt es in einer Szene ein schönes Graffiti an der Wand, das gerade gut passt
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Es heisst Mutterliebe ist unendlich. Im Fall von «Run», dem neuen Film vom Team hinter «Searching», geht diese aber eindeutig einen Schritt zu weit! Der Trailer zum psychologischen Thriller nimmt uns mit auf die Frühchen-Station, wo Diane (Sarah Paulson aus M. Night Shyamalans Glass, American Horror Story) um das Leben ihrer neugeborenen Tochter bangt. Viele Jahre später treffen wir die inzwischen fast erwachsene gewordene Chloe (Kiera Allen) als intelligente, aber motorisch beeinträchtigte junge Frau wieder, die gerne mehr Verantwortung übernehmen würde. Doch Diane hält sie vollkommen unter Verschluss und zieht ihr Kind in völliger Isolation gross. Das ändert sich erst, als Chloe die vielen düsteren Geheimnisse zu entdecken beginnt, die ihre eigene Mutter bislang vor ihr geheim gehalten hat.
Denn langsam kommen ihr Zweifel an ihrer Familien-Zugehörigkeit auf, was im Trailer in einem packenden, atemlosen Moment gipfelt. Doch lange werden wir nicht warten müssen, um herauszufinden, wie es für Chloe und ihre liebevolle «Mutter» weitergeht. «Run» kommt am 19. März 2020 in die hiesigen Kinos, fast zwei Monate vor dem US-Termin im Mai. Da hierzulande bislang wieder Trailer noch Poster veröffentlicht wurden, ist der aktuelle Kinostart aber noch mit Vorsicht zu genießen. «Run» ist der neue Film von Aneesh Chaganty, der 2018 mit «Searching» eine starke und überaus erfolgreiche Abwandlung vom Cyber-Thriller-Subgenre ablieferte. Spannend geht es nun auch mit «Run» weiter, der in den US&A pünktlich zum Muttertag in die Kinos kommt. Das Skript zum Film arbeitete Chaganty wieder mit seinem Searching-Co-Autor und Produzenten Sev Ohanian aus. In den Hauptrollen sehen wir Pat Healy (Cheap Thrills, The Innkeepers), Erik Athavale und Kiera Allen als verzweifelte Tochter Chloe, die hinterfragt, ob sie ihre eigene Mutter überhaupt richtig kennt. Der Filmtitel ist diesbezüglich aber bereits sehr eindeutig: Lauf!
«Dark All Day» ist der Titeltrack des Nachfolgers zu dem selbstbetitelten Debüt der englischen Drei-Mann-Formation «Gunship». Ein Synthwave-Album das vielen Fans ob ihrer gelungenen Mischung aus Pop-Appeal und Schwermut immer wieder ein wohliges Lächeln aufs Gesicht zaubert. Kein Metal und trotzdem für viele Metaller interessant. Die elektronische Spielart rund um apokalyptische Endzeit, Palmen in Miami und Neonreklame huldigt mit folgendem Video auf grossartige Weise dem Anime…
Ich hoffe, das ist für alle hilfreich…

(via Tommy Siegel)
Regelmässig und gründlich Hände waschen, in den Ellenbogen niesen und husten, bei Fieber und Husten im Bett bleiben – ich bin ja gespannt, welche Selbstverständlichkeiten wir bei der nächsten Pandemie lernen. Höflichkeit? Antirassismus? Täglich duschen? Ab und an Kleider wechseln?
Harry Potter-Star Daniel Radcliffe (Swiss Army Man) hängt seinen alten Zauberstab an den Nagel und greift lieber zu weltlicheren Mitteln, um sich zu verteidigen. Dumm nur, wenn man diese eher unfreiwillig an gleich beide Hände genagelt bekommt – so wie in «Guns Akimbo», einem vollkommen verrückten Action-Thriller-Spass, den es hierzulande nicht nur ins Heimkino, sondern sogar im grossen Stil auf Leinwände verschlägt! Dort fliegen uns ab dem 14. Mai 2020 gleich reihenweise Kugeln um die Ohren, wenn Radcliffe, der sich zuletzt auch schon als Ausgeburt der Hölle (Horns) oder Gehilfe Frankensteins (Victor Frankenstein) versuchte, am Skizm teilnimmt.
Was es damit auf sich hat? Bei Skizm handelt es sich um ein (Videospiele lassen grüssen) reales Deathmatch zwischen zwei völlig fremden Personen, das im Internet reissenden Absatz findet und von Millionen Zuschauern verfolgt wird. Ihr neuestes Opfer ist Miles (Daniel Radcliffe), der in einem miesen Job feststeckt und gerade von seiner Freundin verlassen wurde, die er immer noch liebt. Sein Leben nimmt eine radikale Wende, als er zur Teilnahme an Skizm auserkoren wird, was ihm den bisherigen Champion, die taffe Nix (Senkrechtstarterin Samara Weaving, «The Babysitter», «Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot») auf den Hals hetzt. Steht er für sich und seine grosse Liebe ein oder gibt er sich kampflos geschlagen? Im folgenden Trailer fällt der vom ihm gespielte Miles aus allen Wolken, als er unfreiwillig geladene Schusswaffen in seine Handflächen genäht bekommt. Es ist der Beginn eines wahnwitzigen Abenteuers, das ihn und Nix von Neuseeland bis nach München führt. Also macht Euch bereit für das nicht ganz ernstgemeinte Action-Feuerwerk von Deathgasm-Schöpfer Jason Lei Howden!
Amaranthe stellen ihren neuen Track Für den neuen Song «Do Or Die» erhielten Amaranthe Unterstützung von der früheren Arch Enemy-Frontfrau Angela Gossow…
Wer schön sein will, muss leiden und Osteuropa bleibt im Horrorkino ein gefährliches Pflaster. Fünfzehn Jahre, nachdem uns Eli Roth (Cabin Fever, The Green Inferno) im «Hostel» einquartierte, gibt im belgischen Schocker «Yummy» von Lars Damoiseaux nun allerdings der immer beliebter werdende OP-Tourismus Anlass zur Sorge. Sein Film begleitet ein junges Paar in eine heruntergekommene Klinik, die mit schnellen Schönheitseingriffen und kostengünstiger Abwicklung lockt. Getreu dem Motto «Facelifts, Boob Jobs and… Zombies» – so versprechen es blutgetränkte Trailer und das Kinoposter zum Film – dauert es allerdings nicht lange, bis die routinemäßige Behandlung vollkommen aus dem Ruder läuft.
Michael (Bart Hollanders) findet seine Freundin Alison (Maaike Neuville, bekannt aus «24 Hours – Two Sides of Crime») gefesselt auf dem Operationstisch vor. Sie ist das Opfer einer experimentellen Verjüngungskur. Als er sie losbindet, setzt er damit unwissentlich ein todbringendes Virus frei, das in Windeseile auf die anwesenden Ärzte, Patienten und sogar seine mitgereiste Schwiegermutter übergreift und diese in blutrünstige Zombies verwandelt! Was danach folgt, kann an dieser Stelle getrost als «Blutbad» umschrieben werden – jedoch eines, das vorerst unseren belgischen Nachbarn vorbehalten bleibt. Einen Starttermin für unsere Breiten hat die zum Teil via Crowdfunding finanzierte Ko-Produktion von 10.80 Films (Torpedo, The Bouncer), A Team Productions (Patser, Black) und Everstory Productions derzeit nämlich noch nicht. Die Hauptrollen bekleiden Maaike Neuville (24 Hours – Two Sides of Crime), Bart Hollanders, Clara Cleymans, Benjamin Ramon und Annick Christiaens. Am Drehbuch schrieben neben Lars Damoiseaux auch Eveline Hagenbeek (Netflix‘ Undercover) mit…
Die aus São Paulo stammende brasilianische Band Andralls legte ENde 2019 mit ^»Bleeding For Thrash» ihr sechstes Album vor und daraus gibt es für euch das Lyric-Video zum Titeltrack…
Bevor The Ship – Das Böse lauert unter der Oberfläche (im Original Mary) am 07. April 2020 ohne Umwege auf DVD und Blu-ray Disc im deutschen Handel aufschlägt, gibt uns der offizielle Trailer schon eine erste Vorstellung vom lauernden Wahnsinn, der sich langsam, aber sicher unter den prominenten Passagieren, darunter Gary Goldman (Das fünfte Element, The Darkest Hour), an Bord ausbreitet.
Als David, verkörpert von Oscar-Preisträger Gary Goldman, im neuen maritimen Albtraum von «The Shallows»-Autor Anthony Jaswinski in den Besitz einer mysteriösen Segelyacht kommt, ahnt er noch nicht, dass er damit Tod und Verderben über sich und seine eigene Familie bringt. Die Mary steht zur Auktion und David greift beherzt in dem Glauben zu, dass er seiner Familie etwas Gutes tut, sie damit das Ticket zum Wohlstand in der Hand halten. Nach der Generalüberholung bricht die Familie in Richtung Bermuda Dreieck auf. Doch schon während zur Jungfernfahrt offenbart die Galleonsfigur Mary ihr wahres, von unheilvollen Tragödien geprägtes Gesicht und droht auch Davids Familie ins Unglück zu stürzen. Die Spannung an Bord steigt ins Unermessliche, als sich gruselige Gestalten manifestieren und bald dämmert ihnen, dass dort draussen ein noch viel grösseres Übel auf sie lauert und die Falle der Mary längst zugeschnappt hat. Mit an Bord befindet sich unter anderem auch Emily Mortimer (Shutter Island, Mary Poppins Returns), sie spielt die Ehefrau von Oldmans Charakter David. Weitere Rollen sind mit Manuel Garcia-Rulfo (The Magnificent Seven), Jennifer Esposito (Taxi, Don’t Say a Word), Stefanie Scott (Insidious 3) und Chloe Perrin besetzt. «The Ship» ist das Werk von «The Shallows»-Autor Anthony Jaswinski und Filmemacher Michael Goi, einem der langjährigen Regisseure und Kameramänner bei «American Horror Story» oder «Salem».
COMMANDO: Single vom Crossover / Punk Album „Love Songs #1… (Total Destruction, Mass Executions)“
NEWS COMMANDO
15. FEBRUAR 2020 CROSSOVER, PUNK ROCK
COMMANDO: Single vom Crossover / Punk Album „Love Songs #1… (Total Destruction, Mass Executions)“
Die Crossover / Punk-Band COMMANDO hat mit „Metal Is The Lei“ eine erste Single von ihrem kommenden Album „Love Songs #1… (Total Destruction, Mass Executions)“ veröffentlicht. Es ist das erste Album der Portugiesen.
COMMANDO wurden 2017 von Sänger und Gitarrist Rui Vieira (MACHINERGY, BAKTHERIA, MISS CADAVER) sowie Drummer und Sänger José Alexandre Graça (EXTREMA MUTILAÇÃO AUDITIVA, M.A.D.) gegründet. Die Wege der beiden Musiker kreuzten sich bereits Anfang der 90er-Jahre. Doch im Anschluss hatten sie für ein Vierteljahrhundert keinen Kontakt mehr.
„Love Songs #1… (Total Destruction, Mass Executions)“ wurde von Paulo Vieira (u.a. für MIDNIGHT PRIEST tätig) im Brugo Studio in Lissabon produziert. Das Cover-Artwork stammt von Francisco Marcatti.
Das Debütalbum von COMMANDO wird am 13. April 2020 via Firecum Records erscheinen.
«Antlers»ist eine ungewöhnliche Mischung aus Drama, Crime-Thriller und Horrorfilm, was den von Guillermo del Toro produzierten Monster-Albtraum zu einem der spannendsten und ungewöhnlichsten Genrevertreter macht, die uns dieses Jahr erwarten. Das unterstreicht auch der folgende Trailer, der überraschend wenig Handlung preisgibt, aber doch ausreichend Anreize schafft, um uns neugierig zu machen.
Basierend auf Nick Antoscas Kurzgeschichte «The Quiet Boy» erzählen Henry Chaisson und Scott Cooper von einer besorgten Lehrerin, die das ungute Gefühl beschleicht, dass mit einem ihrer Schüler etwas nicht stimmt. Der kleine Lucas Weaver (Jeremy T. Thomas) wirkt völlig heruntergekommen und legt ein nervöses, beunruhigendes Verhalten an den Tag. Als sie ihn eines Tages bei sich zu Hause aufsucht, bietet sich ihr ein Bild des Schreckens, das jeder Beschreibung trotzt. Etwas Unmenschliches hat das Kind in seiner Gewalt und verlangt unablässig nach neuer Beute, um seinen Heisshunger zu stillen – und das offenbar auf derart unappetitliche Weise, dass sich die amerikanische MPAA genötigt sah, «Antlers» ein R-Rating für «blutige Gewalt, verstörende Bilder und Sprache» zu erteilen.
Mit dieser kommt der Film am 17. April zunächst in amerikanische Kinos, bevor sich ab Juni schliesslich auch hiesige Zuschauer der Monster-Hetzjagd anschliessen. «Antlers» ist das Horrordebüt des sonst eher auf dramatische Stoffe spezialisierten Scott Cooper (Black Mass, Crazy Heart), den Produzent Guillermo del Toro (Don’t Be Afraid of the Dark) gerade deshalb für den Posten haben wollte – um zu sehen, wie er mit dieser Herausforderung umgeht. «Antlers» ist aber nicht nur ein Horrorfilm, sondern eine zutiefst dramatische Geschichte über Familie und das Erwachsenwerden. Die Hauptrollen übernehmen Keri Russel (Dark Skies – Sie sind unter uns), Jesse Plemons (Game Night, The Irishman) und Scott Haze (Midnight Special) als Monster.