Minatox69 besinnen auf Metal-Tradition und spielen modernisierten Melodic Thrash Metal mit Einflüssen aus Funk, Groove und Death Metal. Am 12. Juni veröffentlichen sie ihr Album «Collapse» und als kleinen Vorgeschmack gibt es jetzt den Track «Nothing New Under The Sun «….
Minatox69 - Nothing New Under The Sun [OFFICIAL VIDEO]
Heute gibt es mal wieder einen Klassiker für euch, dieses mal The Distillers mit dem Song «Drain The Blood» aus dem im Jahre 2003 erschienen Album «Coral Fang»…
The Distillers - "Drain The Blood" (Official Video)
Was mögen Schweizer an ihrem Land nicht? Mit dieser provokanten Frage quatschte der belgische Youtuber David Wuyts in Bern Einheimische an. Teuer sei die Schweiz, die Leute seien zu verklemmt und der Käse zu käsig, kam wie aus der Pistole geschossen. Interviewer David Wuyts zeigt sich teils erstaunt, wie spontan die Befragten mit ihm lästern…
Drei, vier – zum Impfen ist er hier.
Fünf, sechs – Dezimierung ist der Zweck.
Sieben, acht – New World Order an die Macht.
Neun, zehn – die Welt wird untergehn!
Freunde, heute mal wieder eine Cover-Version, dieses Mal » I Know There’s Something Going On» von Jorn, das Original stammt aus den 80er Jahren, und ist von Frida, welche mit Abba bekannt wurde…
Jorn - I Know There's Something Going On (Frida) - Metal Cover
Aus dem ALbum «House Of Zef» heute für euch Die Antwoord mit «NO 1″…
Die Antwoord - NO 1 (Official Audio)
¥O-LANDI:
No photos no fame
Nobody knows my name
NINJA:
No future no plan
I’m just an everyday man
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
NINJA:
I’m walking down the street smoking a cigarette
Nobody look at me cos nobody cares
No-one stares no-one gives a damn
I’m just another face no-one knows who I am
“Un café s’il vous plaît”, I order my coffee
Watching people go by nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like
To be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
Finally we are no-one
No photos no fame, nobody knows my name
Life is beautiful I’m just a stranger sipping on champagne
NINJA
No future no plan I’m just an everyday man
I’m just another face in the crowd watching my favourite band
¥O-LANDI;
I’m lying on the beach with my toes in the sand
Working on my tan no-one knows who I am
A firm hand applies the lotion
Little house on the beach next to the ocean
“Een roomys asseblief”, I order my ice-cream
Watching people on the beach nobody bothers me
Nobody knows I am a millionaire
So nobody stares cos nobody cares
This is what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
So this what it feels like to be no-one
NINJA:
This is what it feels like to be no-one
¥O-LANDI:
No fotos no fame nobody knows my name
NINJA:
So this is what it feels like to be no-one
This is what it feels like to be no-one
No future no plan I’m just an everyday man
So this what it feels like to be no-one
Die Kanadier von Ice War spielen Speed/Heavy Metal mit einer ordentlichen Prise Punkrock und veröffentlichen am 21. Juli ihr Album «Defender, Destroyer» und daraus gibt es nachfolgenden den Titeltrack…
Es war einmal vor langer Zeit, als Odin unter den Zweigen von Yggdrasil ging, wie zwei Raben niederflogen und sich auf seine Schultern setzten. Der Rabe auf seiner linken war weiss wie die Nebel von Niflheim (denn damals waren alle Raben weiss), und in seinen Augen spiegelten sich die Wolken. Der Rabe auf seiner rechten glänzte in der Sonne wie die Schneefelder Jotunheims und sah ihn mit hellen klaren Augen an. Und Odin nannte den Raben zu seiner rechten HUGIN, das ist Gedanke und den anderen nannte er MUNIN, das heisst Erinnerung.
Wie die Tage vergingen, glich der Raben Neugier auf alle Dinge in den Neun Welten der Wissbegier Allvaters. Sie flogen herum, horchten und beobachteten, was immer sie konnten, und jeden Abend kehrten sie zu Odin zurück und erzählten ihm alles, was sie in den langen Stunden des Tages gesehen und gehört hatten. Sie erzählten von den langsamen Gedanken der Berge, den bunten und sich ständig verändernden Erinnerungen der Menschen, und dem Lied in dem Herzen von allem, was lebt.
Und obgleich Odin sich an dem Wissen, das sie brachten, erfreute, hatte er doch stets das Gefühl, dass noch etwas fehlte, und sagte dann: «Das war viel, aber nicht genug. Morgen müsst ihr wieder fliegen. Versucht jetzt zu ruhen.» Und die Raben schliefen unruhig, nicht wissend, was noch fehlte, und jeden Morgen flogen sie wieder hinaus in die Welt.
Es kam einer von vielen Abenden nach einem weiteren langen Tag, an dem sie wieder einmal alles gesehen hatten, was Sunnas Schein zeigen kann, alle hellen Gedanken der Menschen in Midgard belauscht hatten und ihre wachen Erinnerungen gelesen hatten, als Hugin zu Munin sagte: «Wir können noch nicht zurück. Es ist nicht genug. Wir müssen weiter.» Und sie flogen voran, in die Nacht hinein.
Und Hugin flog durch die dunklen Träume der Menschheit und hörte die Gedanken, die sie am Tage nicht zu denken wagten, nicht einmal vor sich selbst. Er schwang sich durch die schwarze Leere zwischen den Sternen, wo nichts ist, und weiter bis zur zwielichten Welt der Zukunft, wo sowohl nichts existierte als auch alles zugleich. Und als er zurückkam, waren seine Federn, von Flügel zu Flügel, so schwarz wie die Nacht.
Und Munin flog durch die Gedanken der Menschen in die düsteren Ecken und Keller, wo sie all die Dinge versteckten, die sie nicht mögen, sie wegschlossen und sagten: «Ich erinnere mich nicht.» Er segelte durch die gähnende Leere Ginnungagaps, und weiter und weiter bis zur Asche Ragnaröks, die dieses Zeitalter vor dem nächsten verbirgt. Und als er zurückkam, waren seine Federn, vom Schnabel zum Schwanz, so schwarz wie Russ.
Die Raben kehrten zu Odin zurück gerade vor Anbruch des Morgens, wenn die Nacht am Dunkelsten ist, und wie sie sich auf seine Schultern setzten, wusste er alles, was sie gesehen hatten, und sie brauchten es nicht zu erzählen. Und Odin verstand, was all die Zeit gefehlt hatte, nickte, und sprach: «Es ist viel, und es ist genug. Für heute. Ihr könnt jetzt ruhen.» Und die Raben blinzelten schläfrig in die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne, die auf ihren – nunmehr schwarzen – Federn glänzte, steckten den Schnabel unter die Flügel, und schliefen sehr gut.
Seit dieser Zeit sieht man, dass alle Raben so schwarz sind wie ein Schatten in einer sternlosen Nacht. Sehr selten geschieht es, dass jemand einen Blick auf einen weissen Raben erhascht; und wenn Ihr jemals das Glück haben solltet, einen zu sehen, dann wisst ihr, dass ihr weitab vom Weg gewandert seid und zurück in das Land der Erinnerung, bevor die Raben schwarz wurden.
Gehen wir tief in uns und durchleuchten wir unsere Ecken und Felder, dann kommt Frieden in uns. Ich möchte eines Tages die weissen Raben wiedersehen und nicht als Glück erachten, so sich mir einer zeigt.
Zum Vatertag dem Herrn so nah! Eisbrecher schicken Powerwolf’s «Stossgebet» eiskalt gen Himmel! «Ave fornicatio et sacrilegum. Deus peccatoribus et patrum Jesu» haut uns Frontmann Alex Wesselsky in der neuen Nummer um die Ohren. Die Anfrage dieser Coverversion kam dabei von Powerwolf selbst und Eisbrecher zögerten nicht lange. Der ehemalige Lehramtsstudent Alex empfand die Deutsch-Latein Kombi als besonders reizvoll, während Gitarrist und Produzent Noel Pix festhält: «Ein bisschen Powermetal steckt doch in uns allen». Und so brettert die Eisbrecher Version nochmal in einer ganz neuen Intensität los: Etwas weniger orchestral, aber kein Stück weniger eindringlich. Und so macht die Band «Stossgebet» gewissermassen zu ihrem eigenen Song, verneigt sich aber gleichzeitig vor dem Original. Erhältlich als Stream & Download!
Von China in die USA, von Tel Aviv über London bis nach Washington: Dieser Dokumentarfilm von Sylvain Louvet lief auf ARTE und zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.
Berlin, Paris, Brüssel, Kairo, Manila: Der Terrorismus verschont keine Region der Welt. In den letzten 15 Jahren ist die jährliche Zahl der Anschläge von 2.000 auf knapp 14.000 weltweit gestiegen, die Zahl der Toten hat sich verneunfacht. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung setzen immer mehr Staaten auf den Schutz durch neueste Technologien.
In Frankreich analysieren intelligente Kameras der Polizei das Verhalten von Passanten, in den USA arbeiten Polizisten mit Gesichtserkennung und in China können Kameras Kriminelle sogar an ihrer Gangart erkennen. Dank künstlicher Intelligenz haben staatliche Behörden so viel Macht wie nie zuvor: Sie sind in der Lage, alles zu sehen und zu hören, immer und überall. Welchen Grad an staatlicher Überwachung halten unsere individuellen Freiheiten aus? Wohin wird der Sicherheitswahn führen? Und: Macht die digitale Revolution sieben Milliarden Erdbewohner zu Verdächtigen?
Der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Er führt in die Videoüberwachungszentren der französischen Polizei, hinter die Kulissen der amerikanischen Verteidigungspolitik und in die „digitalen Gulags“ der chinesischen Provinz Xinjiang, in eine Welt der Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren und autonomen Killerdrohnen.
Dabei werden die engen Beziehungen zwischen Sicherheitsindustrie und Regierung deutlich. Eine Verflechtung, die in China die Geburt eines neuen Regimes begünstigt hat: der Diktatur 3.0. Genetische Erfassung muslimischer Minderheiten, willkürliche Präventivverhaftungen, Bewertung aller chinesischen Bürger durch das sogenannte Sozialkredit-System. Der rasante Zuwachs an Start-ups bietet dem Reich der Mitte heute ein Überwachungsarsenal, das offenbar nur darauf wartet, in die ganze Welt exportiert zu werden.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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