DBD: Fake News Media – SchwrzVyce
Am 1. August in Berlin auf der Strasse des 17. Juni im Rahmen der Grossdemonstration gegen ein korrumpiertes politisch-mediales System performte SchwrzVyce seinen Song «Fake News Media»…
Am 1. August in Berlin auf der Strasse des 17. Juni im Rahmen der Grossdemonstration gegen ein korrumpiertes politisch-mediales System performte SchwrzVyce seinen Song «Fake News Media»…
Ich bin nicht populär, auf die Charts mach ich mein Popo leer… Hier die schönsten Musiker auf der missglückten Welt! So geht das, ihr möchtegern Gangster-Rapper!

(via Cat Mcnau)
Happy Birthday Schweiz! Hast du überhaupt Geburtstag am 01. August?
Das Gründungsjahr:
Das Jahr 1307 gilt als Gründungsjahr der Schweiz. Jedenfalls spielt das Jahr 1307 eine grosse Rolle in der Schweiz. In der Innerschweiz wird das Gründungsjahr bis heute noch immer mit 1307 angegeben. Vermutlich haben die Tempelritter nach ihrer Flucht in die Schweiz ihr Wissen zu deren Gründung mit eingebracht. Das Gründungsjahr 1291 für die Schweiz scheint auf Grund historischer Forschungen eher konstruiert zu sein.
Der Bundesbrief von Anfang August 1291 ist nicht die Gründungsurkunde der Eidgenossenschaft. Der 1. August ist weder uralt noch das Gründungsdatum. Und dass der Rütlischwur am heutigen Nationalfeiertag stattfand, ist Fantasie und historisch nicht bewiesen.
Der Bundesbrief entstand zwischen 1260 und 1307. Er ist ein Landfriedensbündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden, eines von vielen. Für die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft ist der Bundesbrief unwichtig. Er gerät für Jahrhunderte in Vergessenheit und wird erst 1724 vom Schwyzer Archivar Franz Anton Frischherz offiziell registriert. In den nächsten gut hundert Jahren kennen nur wenige Chronisten das Jahr 1291.
Die Alte Eidgenossenschaft braucht kein neues Gründungsdatum. Sie kennt es schon. Es ist der 8. November 1307. Der Glarner Chronist Ägidius Tschudi hält die Gründung samt Rütlischwur in seinem Chronicon Helveticum von 1550 fest:
«Anno domini 1307: Also ward diese püntnus von den genanten drijen tapfern personen in dem land Uri (im Rütlin) von erst gemacht und geswort, davon die eidtgnosschafft entsprungen.»
Warum also feiern wir heute nicht den 8. November 1307 als Gründungsdatum?
Einige Jahrzehnte nach der Gründung der modernen Schweiz von 1848 will das Land mit einer nationalen Feier die Einheit stärken. Als die Stadt Bern 1889 ihre eigene, städtische 700-Jahr-Feier begehen möchte, erfindet der Bundesrat eine gesamtschweizerische Bundesfeier.
Historiker diskutieren damals seit Jahrzehnten das Datum.
Das bekannte 1307 oder das unbekannte 1291? Der Bundesrat entscheidet. In seiner Botschaft vom 14. Dezember 1889 an die Bundesversammlung:
«Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat ihren Anfang genommen mit dem ewigen Bunde, welcher von den Leuten von Uri, Schwyz und Unterwalden am 1. August 1291 errichtet worden ist.»
Dass es sich um einen einfachen Vertrag zwischen drei Partnern und keineswegs um einen ewigen Bund handelt, ignoriert die Regierung. Den 1. August legt sie fest, weil im Dokument von 1291 «Anfang August» erwähnt ist.
Die eidgenössische 600-Jahr-Feier in der Innerschweiz wird 1891 zum Grosserfolg. Jeder weiss nun: Die Schweiz wurde 1291 gegründet und basta. Sogar der Rütlischwur verlagert sich von 1307 auf 1291. Kritische Stimmen will niemand mehr hören.
Das Bankensystem:
Das Geldsystem der Schweiz kam zeitgleich auf mit dem Zerfall des Templer-Ordens!
Das Militär:
Die in die Schweiz geflüchteten Templer haben die Einheimischen militärisch ausgebildet. In der Schlacht am Morgarten 1315 konnten sie sich mit vereinten Kräften gegen die Habsburger durchsetzen, obwohl sie in der Minderzahl waren.
Der ausgezeichnete Ruf der Schweizer Söldner und die finanzielle Hilfe der Jakob und Ulrich Fugger liessen 1505
Papst Julius II. die Schweiz um ein Kontingent derselben bitten, die spätere Schweizer Garde. Die Familie Fugger dürfte eine Verbindung zu den Templer haben, darauf weist vor allem der soziale Aspekt hin.
Das Wappen:
Wenn man das Wappen der Schweiz anschaut, dann scheint
das ebenfalls auf die Templer zurückzugehen. Die Templer
von Venedig hatten in ihrem Roten Kreuz ein weisses Kreuz.
Was ergibt die Schweizer Flagge mit umgedrehten Farben?
Man kann auch davon ausgehen, dass die Templer das RoteKreuz gegründet haben.
Die Templer gibt es auch heute noch. 1750 kamen sie unter dem Schutz des französischen Kaisers Louise wieder an die Offentlichkeit. Er soll sogar der Grossmeister der Tempelritter gewesen sein.
Zum jährlichen Gedenktag der Systemadministratoren eine kleine Geschichte über einen IT-Mann als modernes Aschenputtel…
«Scorn» ist ein bevorstehendes Ego-Shooter-Horror-Spiel, das von Ebb Software für Microsoft Windows und Xbox Series X entwickelt wird. Das Game ist, wie man auch im Trailer sehen kann, von den Werken von H. R. Giger und Zdzisław Beksiński inspiriert…
Das Gedicht «The Wanderer» befindet sich in Exeter Cathedral Library & Archives und inhaltlich wird vermutet, dass im angelsächsischen England ein Krieger seinem Häuptling völlige Treue schuldete. In den Wirren einer Schlacht, wurde der Krieger bewusstlos, während sein Häuptling starb. Der Krieger lebte nach der Schlacht wieder auf und fand sich führungslos wieder. Einige Jahre später spricht er über sein Elend:
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“Oft him anhaga are gebideð, wadan wræclastas. Wyrd bið ful aræd!” þe ic him modsefan minne durre Ne mæg werig mod wyrde wiðstondan, oft earmcearig, eðle bidæled, sohte sele dreorig sinces bryttan, hu sliþen bið sorg to geferan, hu hine on geoguðe his goldwine earmne anhogan oft gebindað. ðonne onwæcneð eft wineleas guma, sare æfter swæsne. Sorg bið geniwad, cuðra cwidegiedda. Cearo bið geniwad þonne ic eorla lif eal geondþence, wintra dæl in woruldrice. Wita sceal geþyldig, Beorn sceal gebidan, þonne he beot spriceð, swa nu missenlice geond þisne middangeard wlonc bi wealle. Sume wig fornom, Yþde swa þisne eardgeard ælda scyppend frod in ferðe, feor oft gemon Eala þeodnes þrym! Hu seo þrag gewat, wæpen wælgifru, wyrd seo mære, hreo hæglfare hæleþum on andan. eal þis eorþan gesteal idel weorþeð!” frofre to fæder on heofonum, þær us eal seo fæstnung stondeð. |
“Often the solitary one experiences mercy for himself, travel the paths of exile – Fate is inexorable.” to whom I dare tell clearly my inmost thoughts. The man weary in spirit cannot withstand fate, since that long ago the darkness of the earth Sad, I sought the hall of a giver of treasure, how cruel care is as a companion, how in youth his gold-friend often bind the wretched solitary man– Then the friendless man awakes again, sore with longing for a loved one. Sorrow is renewed familiar utterances. Care is renewed when I contemplate all the life of men, a share of winters in the kingdom of this world. A wise man must be patient, A man must wait, when he speaks a boast, as now variously throughout this middle-earth proud by the wall. Some war took, So the Creator of men laid waste this region, old in spirit, often remembers long ago, Alas the glory of the prince! How the time has gone, this whole foundation of the earth becomes empty. comfort from the Father in the heavens, where a fastness |
Wie bei anderen Übersetzungen des Altenglischen, ist die obige Übersetzung grob und unvollkommen und es gibt noch eine Reihe von Übersetzungen auf The Wanderer Project, welche das wörtliche / poetische Kontinuums enthalten. Der alte englische Text stammt aus der elektronischen Version der Gedichte des Exeter-Buches, die im Labyrinth erhältlich sind und seit Februar 2015 offenbar offline sind.
(via Siân Echard, University of British Columbia)
Der japanische Arsch-Fetisch-Laden «Anus Steak House» ist der einzige Ort auf der Welt, der stolz darauf ist, Scheiss-Mahlzeiten zu servieren.

Freunde, schaut euch dieses japanische Fetisch-Restaurant mal an, dass dem Ausdruck «Essen gehen» eine ganze neue Bedeutung verleiht. Denn hier können die Gäste aus einer Wand ihr Menü wählen – indem sie an einem Anus schnüffeln und sich für den «besten Geschmack» entscheiden können. Doch sollte man dabei mit bedacht vorgehen und nicht das falsche Gericht wählen, sonst riskiert man einen Furz im Gesicht. Wer sich dies gerne zu Gemüte führen möchte, muss nach Tokio. Bon Appétit!

(via The Unholy)
Ferris ist zurück – und passt perfekt zur Missglückten Welt… geiler HipHop mit Metal/Rock Riffs was mich stark an die 90er erinnert…
Bekanntlich werden sich die Maschinen irgendwann gegen uns Menschen, ihre Schöpfer, erheben und die Menschheit oder aber zumindest die Welt, so, wie wir sie kennen, vernichten. Während die Roboter die Weltherrschaft tatsächlich übernehmen, nehmen sie sich die Zeit, jedes Lebewesen vor seiner Auslöschung zu fragen, weshalb es weiterleben sollte. Bisher hat nur ein Pferd die richtigen Worte (Worte, hmmm) gefunden, mal sehen, ob es dem Helden im neuesten Film des begabten Comedy-Duos Chris and Jack gelingt, seinen persönlichen Weltuntergangsroboter in 200 Sekunden zu überzeugen…
Dieser komplett restaurierte 1970er Dodge Challenger, der liebevoll Havoc genannt wird, wurde von dem berühmten Custom Builder Rob Zahabi Gebaut und stellt den Höhepunkt der Modernisierung und Modifikation eines legendären Muscle-Car-Klassikers dar. Der klassischen Karosserie wurde ein moderner Charakter verliehen. Am Heck gibt es ein minimalistisches Design mit modernen LED-Rückleuchten mit ebenfalls grosser LED beleuchteter Havoc-Plakette.
After winnin Top Elite at Summernats 2019, the Dodge Challenger known as „HAVOC“ from Rides By Kam will heading to the US to compete with the world’s top custom car builders.