Die italienische Alt-Metal-Band Klogr präsentiert «White Eyes», eine neu interpretierte Version eines der Tracks ihres Debütalbums «Till You Decay» aus dem Jahr 2011. Nach wochenlangem Schweigen – unterbrochen nur durch einen Countdown in den sozialen Medien – kehrt die Band mit einer kraftvollen Neuinterpretation eines ihrer bekanntesten Songs zurück.
Die neue Version zeichnet sich durch heruntergestimmte Gitarren (7-saitig in Drop A) aus und wird durch elektronische Elemente wie Loops und Synthesizer bereichert, die an die klangliche Ausrichtung ihres jüngsten Albums «Fractured Realities» anknüpfen. Das Video, das jetzt auf dem YouTube-Kanal der Band zu sehen ist, zeigt Rusty (Gründer, Gesang und Gitarre), Crivez (Gitarrist seit 2018), Jonatan (Schlagzeuger auf den letzten beiden Tourneen) und Luca Marchi (Bassist während der letzten Europatournee der Band im April). Die Band wird mit Katatonia und Evergrey auf einer ausgedehnten Herbst-/Wintertournee in Europa unterwegs sein, bleibt dran!
KLOGR - WHITE EYES (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
Natürlich soll diesmal alles anders sein. Der elektronische Identitätsausweis – die E-ID, über die am 28. September abgestimmt wird – wird diesmal nicht vom «bösen Privatsektor», sondern vom lieben Staat herausgegeben. Daten sollen angeblich brav auf dem Handy liegen und das Projektteam gibt sich «transparent» und «partizipativ». Ein Digitalmärchen wie aus dem Lehrbuch.
Blöd nur: Beim Datenschutz ist das Märchen schon wieder vorbei. Die Schweizer Datenschutzbeauftragten haben in der Vernehmlassung dicke rote Karten gezeigt – und der Bund? Hat sie elegant ignoriert. Denn was zählen Fachleute, wenn es um den grossen Umbau zur «digitalen Schweiz» geht?
Erstens: Biometrisches Gesichtsbild
Die Datenschützer fragen sich: Wieso bitte muss ein biometrisches Gesichtsfoto für ein Login ins Internet auf der ID gespeichert sein? Antwort Bund: Weil wir es können. Also wird ein hübsches Video deines Kopfes produziert und jahrelang beim Fedpol gehortet. Kritiker wie die Piratenpartei warnen: Daraus bastelt man perfekte 3D-Modelle für Gesichtserkennung – Baustein für ein Sozialkreditsystem.
Zweitens: Die AHV-Nummer
Die Datenschützer: «Brauchen wir nicht.» Der Bund: «Doch, ist praktisch.» Natürlich, praktisch für Behörden und Firmen, die dich eindeutig identifizieren wollen. Die AHV-Nummer als Generalschlüssel für alles – willkommen im administrativen Schlaraffenland.
Drittens: Die Überidentifikation
Analoges Leben: Am Schalter ein Ticket kaufen, fertig. Digitales Leben: Name, Alter, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Mail. Und das alles, nur um eine Bahnkarte oder ein Konzertbillet zu kriegen. Datenschutz? Luxus. Hauptsache, Ticketcorner weiss, dass du nicht nur Bier, sondern auch Adele magst. Die Datenschützer wollten verbindliche Schranken: Daten nur, wenn nötig – nicht speichern, nicht weitergeben. Der Bundesrat: «Ach, wir publizieren einfach ein paar Beispiele und schauen dann mal.» Das ist nicht Regulierung, das ist Kaffeesatzlesen.
Viertens: Fehlende Datenschutzfolgeabschätzung
Risiken? Folgen? Analysen? Ach was, das Projekt lief ja schon, als das neue Datenschutzgesetz in Kraft trat. Also: Keine Pflicht, keine Lust. Später kam dann doch eine Risikobeurteilung – Ergebnis: Ups, wir brauchen wohl eine Datenschutzfolgeabschätzung. Termin: Frühjahr 2026. Aber die Abstimmung ist 2025. Perfektes Timing!
Ein kleiner Lichtblick
Immerhin: Anfangs sollte die E-ID Nutzerprofile zulassen, «Unverknüpfbarkeit» erst später. Nun, im Juni, die frohe Botschaft: Man habe es doch schon jetzt geschafft, keine Profile zu generieren. Grossartig! Ein Feature, das selbstverständlich sein sollte, wird als Errungenschaft verkauft.
Das grosse Ziel: Digitale Transformation (aka Wirtschaftsförderung)
Der Bundesrat gibt offen zu: Mit der E-ID soll nicht bloss ein Ausweis geschaffen werden, sondern die digitale Verwandlung der Schweiz. Ambitionslevel: Maximum. Damit erfüllt man brav die Wünsche von Economiesuisse & Co. – auch wenn die Vernehmlassung anderes nahelegte. Die E-ID soll ein «Ökosystem des Vertrauens» werden. Heisst konkret: Auch Telcos, Webshops und andere Geschäftsfreunde dürfen mitmischen. Ein Ökosystem des Vertrauens also – für alle, nur nicht für dich.
Fazit: Datenschützer monieren, warnen, appellieren – und der Bund winkt durch. Was bleibt, ist eine E-ID, die mit grossen Worten verkauft wird, in Wahrheit aber eine schöne neue Datenökonomie eröffnet. Dein Gesicht, deine AHV-Nummer, dein Alltag – alles vernetzt, optimiert, profitabel. Willkommen in der Schweiz 4.0: gläsern, praktisch, unvermeidbar.
Am 20. August 2025 flatterte der Ergebnisbericht zur Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) auf den Tisch: 180 Seiten geballte Bürokratie, gespickt mit Rückmeldungen, die eines klarmachen – diese Revision ist ein einziges Pulverfass. Von Zwangsquarantäne über digitale Freiheitsentzüge bis hin zur staatlich sanktionierten Zensur: Alles dabei. Kritik gibt’s reichlich, Konsequenzen? Keine.
Der Verein WIR sagt: Hände weg, solange nicht endlich die Corona-Plandemie samt Fehlentscheidern aufgearbeitet ist. Aber in der Schweiz ist Selbstkritik ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen vor Wahlen – also gar nicht. Und genau deshalb muss man die 14 Todsünden des EpG beim Namen nennen:
Die 14 Todsünden des Epidemiengesetzes (EpG)
1. Ausnahmezustand auf Knopfdruck – Art. 6 (alt) & Art. 6b–6c (TR)
Der Bundesrat darf jederzeit «besondere» oder «ausserordentliche» Lagen ausrufen. Heisst übersetzt: Demokratie pausiert, Grundrechte im Standby-Modus.
2. Macht ohne Ende – Art. 6–7 (alt)
Einmal Notstand, immer Notstand. Kein Enddatum, keine Begrenzung. Willkommen im Dauer-Ausnahmezustand – oder wie man es auch nennen könnte: All-you-can-eat für Machtpolitiker.
3. Viren freisetzen – ganz legal! – Art. 24 (alt), neu Art. 26 (TR)
Ja, richtig gelesen: Krankheitserreger dürfen zu Forschungszwecken freigesetzt werden. In der Schweiz nennt man das «Fortschritt», international: Wahnsinn.
4. Impfpass durch die Hintertür – Art. 49b (TR neu)
Offiziell «Nachweisregelungen», praktisch Eintrittsbillett ins gesellschaftliche Leben. Ohne QR kein Bier, kein Konzert, kein Leben. Willkommen in der Kontrollgesellschaft.
5. Grundrechte unter Vorbehalt – Art. 40 (alt & TR)
Veranstaltungen verbieten, Schulen dichtmachen, Maskenzwang – und neu noch mehr Spielzeuge für die Behörden. Grundrechte? Nett, aber nur solange Bern sie erlaubt.
6. Big Pharma first – Art. 44–44b (TR neu)
Milliardenverträge für Konzerne, bezahlt vom Steuerzahler. Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert. Der Bürger ist nur noch wandelnder Geldautomat.
8. Föderalismus ausgehebelt – Art. 6d (TR neu)
Kantone sind nur zuständig, wenn Bern nichts anderes sagt. Föderalismus light: süss, aber ohne Wirkung.
9. Gesundheitsdiktatur vernetzt – Art. 50a (TR neu) & Art. 54 (alt)
Die Schweiz bindet sich brav an WHO & EU, ohne Volksentscheid. Souveränität wird zur nostalgischen Erinnerung – wie Telefonzellen.
10. Dauerhafte Datensammelei – Art. 12 (alt) & Art. 24, 24a (TR neu)
Gesundheitsdaten, Impfdaten, Bewegungsprofile – alles schön gesammelt, ohne klare Löschfristen. Wer nichts zu verbergen hat, wird hier fündig.
11. Keine Aufarbeitung, nur Verschärfung – Teilrevision 2024/25
Die alten Fehler (Lockdowns, Zertifikate, Impfkampagnen) werden nicht reflektiert, sondern ins Gesetz einzementiert. Lernen verboten.
12. Impfpflicht durch die Hintertür – Art. 22 (alt)
Keine allgemeine Impfpflicht, nur «Pflicht» für bestimmte Berufsgruppen. Faktisch heisst das: Friss oder verliere deinen Job.
13. Quarantäne auf Verdacht – Art. 35 (alt)
Schon der blosse Verdacht reicht, um Menschen wegzusperren. Beweislastumkehr deluxe: Bürger sind schuldig, bis sie ihre Ungefährlichkeit beweisen.
14. WHO-Notstandsautomatik – Art. 6 (alt) & Art. 6 TR
WHO ruft Notlage aus – Schweiz springt im Gleichschritt. Nationale Eigenständigkeit? Erledigt.
Fazit:
Die EPG-Revision liest sich wie ein Drehbuch für den permanenten Ausnahmezustand. Demokratie wird hier nicht geschützt, sondern filetiert. Wer das Gesetz verhindern will, muss es an der Urne tun – sonst wird die Schweiz zur WHO-Filiale mit Dauerabo auf Panikmodus.
Heute schauen wir uns die ZDF-Aspekte-Sendung «Wut auf Woke» an. Statt eine echte Debatte zu führen, wird Kritik an Woke reflexartig in die rechte Ecke gestellt. Gio zeigt euch, warum diese Art von Berichterstattung nicht verbindet, sondern spaltet – und was das mit Cancel Culture, Symbolpolitik und fehlender Neutralität im ÖRR zu tun hat…
Wie bekloppt muss man eigentlich sein, sowas immer wieder und wiederzuwählen? In «Unserer Demokratie» ist Zwang die neue Freiwilligkeit. Genau mein Humor 😂
Die frohe Botschaft, auf die niemand gewartet hat, kommt jetzt direkt ins Wohnzimmer, aufs Smartphone und in die Steckdosenleiste neben dem Generator: Willkommen im offiziell ausgerufenen Strom-Notstand. Herzlichen Glückwunsch, Deutschland – Level «Dritte Welt» freigeschaltet.
Ab Oktober gilt: Kerze an, OP abbrechen, Tiefkühlpizza auftauen, aber bitte per Taschenlampe. Denn Netzbetreiber Amprion teilt mit: «Wir können nichts mehr garantieren, ausser Chaos.» Krankenhäuser dürfen schon mal anfangen, ihre OP-Pläne mit Würfeln zu erstellen. Bestseller 2025: «Mein Blinddarm im Stromausfall – Tipps für den humorvollen Abschied». Chirurgen werden zu Schamanen und wer Pech hat, erlebt seinen Herzklappen-Eingriff als romantisches Candlelight-Dinner mit Defibrillator-Ausfall.
Supermärkte werden neuerdings nach Reststromlage geöffnet. Kühltruhen im Halbtagsbetrieb: vormittags gefrorene Hähnchen, nachmittags Hühnereintopf. Das neue Konzept nennt sich «Surprise-Shopping» – du weisst nie, ob dich Schokolade oder Schimmelkultur erwartet. Bonus: Einkaufswagen mit eingebautem Survival-Kit.
Fabriken? Stillstand. Deutschland 4.0 macht den Rückschritt ins Jahr 1800. Statt Dieselmotoren surren Grillen, statt Fliessbandarbeit gibt’s Lagerfeuerpädagogik. Romantisch, ja – bis man merkt, dass niemand mehr Pferde besitzt und Kerzen längst Exportware sind. Aber hey: Improvisation ist doch eine deutsche Tugend, oder?
Die Politik verspricht natürlich: «Alles unter Kontrolle.» Übersetzung: Niemand hat auch nur den Hauch einer Ahnung, aber die PR-Abteilung hat Dienst. Minister schwärmen von «kontrollierten Abschaltungen» als Wellness-Massnahme. Endlich entschleunigen! Bücher lesen, reden, Lagerfeuer – mit Holz, das selbstverständlich längst nach China verschifft wurde.
Experten erinnern: Das Stromnetz gleicht einem Praktikanten nach drei Tagen ohne Schlaf – schon ein Föhn oder Wasserkocher und der ganze Landkreis ist offline. Lösung der Bundesregierung: Kerzenpflicht ab 18 Uhr (nur bio, versteht sich), Solarkocher statt Gasherd (anderenfalls Terrorverdacht) und natürlich: Heldenstatus für alle, die im Dunkeln frieren. Stromverbraucher sind unsolidarische Egoisten – frierende Menschen sind die neuen Nationalhelden.
Und wenn’s im Winter richtig kracht? Wenn tagelang Kühlschrank, Bankautomat, Heizung und Handy tot sind? Dann mutiert der Exportweltmeister zur Netflix-entwöhnten Steinzeitkommune. Und irgendein Politiker wird live ins Mikro lächeln: «Niemand hat die Absicht, Deutschland in den Blackout zu schicken.» Während hinter ihm die letzte Glühbirne ausgeht…
Herzlichen Glückwunsch, du lebst noch. Das allein ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass die Welt da draussen mit jedem Atemzug versucht, dich zu zermahlen. Aber keine Sorge – du bist nicht hier, um zu jammern. Du bist hier, um dir klarzumachen, dass Aufgeben sowieso keine Option ist. Warum? Weil die Alternative schlicht noch beschissener ist.
Denk dran: Deine wahre Stärke liegt nicht darin, nie auf die Fresse zu fliegen. Nein, sie liegt darin, wieder aufzustehen, obwohl du eigentlich am liebsten liegenbleiben und Netflix die Verantwortung für dein Leben übergeben würdest. Stärke bedeutet, dass du nach dem hundertsten Schlag ins Gesicht aufstehst, dir das Blut vom Mundwinkel wischst und sagst: «War das schon alles?» – obwohl du genau weisst, dass die Antwort lautet: «Nein, das war erst das Warm-up.»
Die Welt wird dir zuflüstern: «Gib auf, mach’s dir bequem, sei normal, iss Tiefkühlpizza und halte die Klappe.» Und du? Du musst in diesem Moment die Grösse haben, innerlich zu brüllen: «Fickt euch alle, ich geh weiter!» – nicht, weil es Spass macht, sondern weil es die einzige Waffe ist, die du hast.
Und bitte, hör auf, auf Gerechtigkeit zu hoffen. Niemand schuldet dir irgendetwas. Nicht das Leben, nicht deine Freunde, nicht mal deine verdammte Kaffeemaschine, die immer dann den Geist aufgibt, wenn du sie am meisten brauchst. Wenn du also wartest, dass dich jemand rettet, dann kannst du dich gleich bequem in die Ecke setzen und anfangen, Wurzeln zu schlagen.
Die Wahrheit ist: Dich werden nicht deine Feinde verraten. Die sind immerhin ehrlich, die mögen dich nicht und zeigen’s dir. Das ist fast schon romantisch in seiner Klarheit. Verraten wirst du von denen, die in deiner Nähe grinsen, dir auf die Schulter klopfen und gleichzeitig das Messer hinterm Rücken wetzen. Aber auch das ist ein Geschenk: Denn in dem Moment lernst du, dass du selbst deine einzige Festung bist. Und dass man auf die meisten «Verbündeten» so viel geben kann wie auf ein Politiker-Versprechen.
Jetzt fragst du dich vielleicht: «Warum überhaupt weitermachen, wenn doch alles so ist?» Ganz einfach: Weil du’s kannst. Weil du trotz allem immer noch atmest, denkst, fühlst, und weil allein die Tatsache, dass du dich weigerst, aufzugeben, eine einzige, gigantische Ohrfeige für dieses System ist, das dich kleinhalten will.
Also geh weiter. Mit wackelnden Knien, mit pochendem Herzen, mit brennender Seele. Geh weiter, auch wenn du eigentlich schreien willst, weil die ganze Scheisse zu viel ist. Geh weiter – nicht, weil dich jemand dafür beklatscht (Spoiler: wird keiner tun), sondern weil genau in diesem unscheinbaren, unspektakulären «Trotzdem» deine wahre Grösse liegt.
Und wenn du irgendwann da stehst, auf deinem Berg aus durchgestandenen Katastrophen, gebrochenen Herzen und bitteren Niederlagen, dann wirst du merken: Du bist nicht unbesiegbar. Aber du bist verdammt schwer kaputtzukriegen. Und das ist tausendmal mehr wert.
Also: Hör auf zu warten, dass es leicht wird. Es wird nicht leicht. Es wird schlimmer. Aber du wirst härter. Und am Ende lachen nur die, die nicht aufgegeben haben.
Und ja, du wirst müde sein, und ja, es wird wehtun – aber eines verspreche ich dir: Wenn du durchhältst, wirst du dich selbst irgendwann anschauen und sagen: «Na, alter Bastard, wir haben’s denen gezeigt.»
Im exklusiven Gespräch mit Thilo Sarrazin zieht der Erfolgsautor und ehemalige Politiker 15 Jahre nach der Veröffentlichung von «Deutschland schafft sich ab» Bilanz. Er spricht über die Neuauflage seines Buches, bewertet Angela Merkels Politik und deren Folgen, ordnet die aktuelle Lage Deutschlands ein und diskutiert über Migration, Demografie, Bildung, Wirtschaft und die Zukunft des Sozialstaates.
Denn: 15 Jahre nach «Wir schaffen das» und 10 Jahre nach Merkels «Wir schaffen das»-Grenzöffnung, ist Thilo Sarrazin pessimistisch. Die Situation heute ist schlimmer, als er sich vorstellen wollte, als er sein erstes Buch schrieb. Egal ob Migration, Demografie, Wirtschaft oder Gesellschaft – die Probleme sind bekannt, doch die Politik handelt nicht.
"Ich habe mich geirrt - es kommt schlimmer als erwartet" | Thilo Sarrazin im Interview
Kleine Erinnerung: Am 28. September 2025 stimmen wir darüber ab, ob dein Pass künftig als Profitquelle und Tracking-Anker taugt. Das nennt sich dann «Digitalisierung». Ich nenne es: Datenabverkauf mit Staatssiegel. Wer gerne gläsern lebt – nur zu. Alle anderen: Jetzt gegenhalten.
Worum’s wirklich geht
Big Tech bekommt den Steilpass auf deine Passdaten. Offiziell «Innovation», praktisch Profiling in Vollzeit: Verhalten, Käufe, Bewegungen – modelliert, monetarisiert, manipuliert. Datenschutz? Eher Deko. Solange die Architektur löchrig ist, bleiben deine sensiblen Daten Angriffsfläche – für Hacker, Datenhändler und sonstige «Ökosystem-Partner». Freiwillig? Klar, so wie «freiwillig» war, ohne QR nicht in den Zug zu steigen. Ein echtes Recht auf Offline? Fehlanzeige. Missbrauch? Die Infrastruktur ist Sozialkredit-kompatibel. Wer die Schiene baut, darf sich nicht wundern, wenn später Züge darauf fahren.
Die „Benefits“ – aus dem Marketing, nicht aus der Realität
«Bequemer Zugang» – ja, für Unternehmen zu deinen Daten
«Mehr Sicherheit» – solange nichts schiefgeht (aka bis zum ersten Leak)
«Modern und europäisch» – weil Überwachung moderner wirkt
Unsere Mindestgarantien – oder es ist ein Nein
Passdaten nur, wenn’s das Gesetz zwingend verlangt. Kein „weil’s praktisch ist“, kein «könnte nützlich sein»
Keine eindeutigen Kennungen quer über Dienste hinweg (Unlinkability). Wer dich überall wiedererkennt, betreibt Personenverfolgung, nicht Service
Kompletter Open-Source-Code. Sicherheit durch prüfbaren Code, nicht durch PowerPoint
Recht auf ein Offline-Leben. Ohne E-ID einkaufen, reisen, Verträge abschliessen – ohne Nachteil
Ausdrückliches Verbot von Sozialkreditsystemen. Keine «Score»-Ökonomie via Hintertür
Deine Wahl
Ja zum Bürgerrecht, nein zum Datensklavenvertrag.
Ja zu funktionierender Digitalisierung, nein zu Identitäts-AdTech.
Wer Freiheit behalten will, zahlt besser nicht mit seinen Passdaten.
Fazit: Diese Vorlage schafft eine Infrastruktur, die Überwachung wirtschaftlich macht. Ohne harte Garantien bleibt die E-ID ein Risikoprodukt – für deine Privatsphäre, für die Demokratie. Also: Nein einlegen. Danach bauen wir eine E-ID, die uns dient – nicht denen, die an uns verdienen.
Die neue Schweizer Tugend: Volksentscheide ignorieren. Vertrauen verspielt – und jetzt wollen sie unsere Identität. Die e-ID – diese kleine Plastikkarte mit Chip, die angeblich alles einfacher, sicherer und bequemer machen soll – ist in Wahrheit ein trojanisches Pferd. Theoretisch ein Ausweis, praktisch ein Türöffner für Missbrauch. Offiziell nennt man die Abstimmung vom 28. September eine Sachfrage, de facto ist es eine simple Vertrauensabstimmung: Kann man den Regierungen noch trauen? Ein Blick in die jüngere Vergangenheit liefert die Antwort – und sie ist hässlich.
Demokratie, aber bitte nur zum Schein
2004 wollte das Stimmvolk lebenslange Verwahrung für «extrem gefährliche» Straftäter. Mehrheit Ja. Umsetzung? Ein juristisches Schulterzucken. Die Richter prüfen weiterhin brav jeden Einzelfall, weil die EMRK im Weg steht. Sprich: Volksentscheid? Nett gemeint, aber irrelevant.
2010: Ausschaffungsinitiative. Wieder Ja. Wieder die Hoffnung: Straffällige Ausländer raus, ohne Wenn und Aber. Umsetzung? Eine «Härtefallklausel». Im Klartext: Das Volk wollte eine Tür zuschlagen, die Politik baute ein Drehkreuz. Ergebnis: irrelevant.
2014: Masseneinwanderungsinitiative. Wieder Ja, knapp. Forderung: Höchstzahlen, Kontingente, Neuverhandlung mit der EU. Umsetzung? «Inländervorrang light». Stellenmeldepflicht statt Kontingente. Kurz: irrelevant.
Drei Beispiele, dreimal wurde der Volkswille entsorgt wie feuchtes Altpapier. Und jetzt soll man glauben, ausgerechnet bei der E-ID sei alles anders?
Freiwilligkeit – die Lieblingslüge der Politik
Jean-Claude Juncker brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Und der Bund folgt brav dem Drehbuch. Man schwört hoch und heilig: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt gut, bis man genauer hinsieht: Private dürfen sehr wohl Zwang einführen. Konto eröffnen, Versicherung abschliessen, Theater besuchen? Tja, Pech, ohne E-ID läuft nix. Freiwillig wie eine Steuererklärung.
Und während man uns noch ein «Beruhigt euch, wir meinen’s nur gut» ins Ohr säuselt, arbeiten bereits 120 Bundesangestellte an der «Vertrauensinfrastruktur». Kostenpunkt bisher: 180 Millionen Franken. Vertrauen gibt’s eben nicht gratis, sondern aus der Staatskasse – bezahlt von denselben Bürgern, die man anschliessend mit Werbekampagnen belügt.
Die neue Schweizer Tugend: Vorauseilender Gehorsam
Noch bevor überhaupt abgestimmt ist, posiert Rolf Rauschenbach vom Bundesamt für Justiz stolz: Man habe schon «mehrere erfolgreiche Treffen» mit der EU geführt. Übersetzung: Das Ergebnis steht fest, bevor das Volk den Zettel in die Urne wirft. Eile, wo sonst Schneckentempo herrscht – ausgerechnet da, wo angeblich «die Bürger entscheiden». Entweder grenzenlose Arroganz oder das stille Eingeständnis, dass der Volksentscheid ohnehin ignoriert wird.
Von Brüssel nach Peking – mit Zwischenhalt in Bern
Dass die EU längst am Baukasten eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild bastelt, ist kein Geheimnis. Jeder Schritt mit dem Label «Sicherheit», «Effizienz» oder «Digitalisierung» ist nur ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg ins digitale Gefängnis. Wer glaubt, die Schweiz könne ihre E-ID unabhängig betreiben, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Neutralität im Ukrainekrieg. Sobald Bern brav den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel, wie die E-ID genutzt wird – und wer sie nutzen darf.
Fortschrittsgegner? Oder Realisten?
Kritiker werden gern als Technikfeinde abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Viele von ihnen sind Pioniere der Digitalisierung. Technikfreak durch und durch. Aber auch Technikfreaks haben Augen im Kopf. Und wenn die Regierung und ihre subventionierten Medien über Jahrzehnte jedes Quäntchen Vertrauen verspielt haben, bleibt am Ende nur Skepsis. Ironie des Schicksals: Mit unseren Steuern finanzieren wir die PR-Maschinerie, die uns weichkochen soll.
Schritt für Schritt ins Nichts
Man muss Juncker fast dankbar sein für seine Ehrlichkeit. Bereits 1999 erklärte er im «Spiegel» die Standardstrategie der Politik: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten. Wenn kein großes Geschrei kommt, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»
Und genau das passiert hier. Erst kommt die E-ID, harmlos verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann folgen kleine Zusatzfunktionen, dann der Zwang, dann die totale Verknüpfung mit Geld, Bewegungen, Gesundheit, Meinungen. Bis es kein Zurück mehr gibt.
Fazit: Misstrauen ist Pflicht
Die Frage lautet nicht: «Brauchen wir eine digitale Identität?» Die Frage lautet: «Trauen wir einer Regierung, die seit Jahrzehnten den Volkswillen ignoriert, belügt und verkauft?» Die Antwort ist simpel. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer dreimal lügt, dem sollte man auch keine digitale Fessel in die Hand geben.
Über ein Jahrhundert lang war die Menschheit an eine falsche Knappheit gefesselt. Eine einzige Industrie hat Kriege, Wirtschaft und sogar das Tempo der technologischen Entwicklung diktiert – nicht zum Wohle des Planeten, sondern um seine Bevölkerung zu kontrollieren. Diese Industrie ist die Erdölindustrie, und ihr Imperium beginnt zu bröckeln. Es ist an der Zeit, klar zu erkennen, wie tief diese Struktur die Welt geprägt hat – und zu verstehen, dass die Werkzeuge, um ihre Herrschaft zu beenden, seit Jahrzehnten existieren, verborgen vor aller Augen.
Das Erdöl-Imperium: Ein Kontrollinstrument
Seit Beginn des Industriezeitalters wurde Erdöl als «Lebenselixier» der Zivilisation vermarktet. Was man euch verschwieg, war, dass es auch die Lebensader des Kontrollnetzes war. Die sogenannte «fossile Brennstoffwirtschaft» hat den Fortschritt der Menschheit bewusst behindert. Erdölkonzerne haben – in Zusammenarbeit mit Bankenkartellen, Regierungen und geheimen Militärnetzwerken – eine so umfassende Abhängigkeit geschaffen, dass fast jeder Aspekt des Lebens ausgebeutet werden konnte:
Die Energieversorgung kontrolliert Industrie, Transport und das moderne Überleben.
Die Preisgestaltung bestimmt die Stabilität ganzer Nationen.
Knappheitsnarrative rechtfertigen Kriege, Invasionen und Wirtschaftssanktionen.
Jeder aus der Erde gepumpte Tropfen brachte nicht nur Umweltkosten mit sich, sondern auch einen versteckten Tribut an die menschliche Freiheit.
Kriege um Öl: Der versteckte Blutpreis
Fast jeder grössere militärische Konflikt des letzten Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des Erdöls – ob offen zugegeben oder hinter politischer Rhetorik verborgen. Nationen wurden destabilisiert, Staatsoberhäupter ermordet und ganze Regionen ins Chaos gestürzt, um Ölreserven zu sichern und den Reichtum an denselben kleinen Kreis von Machthabern weiterzuleiten. Erdöl war sowohl Währung als auch Leine. Es treibt Panzer, Flugzeuge und Kriegsmaschinen an – und die Profite aus diesen Konflikten fliessen in dieselben Systeme zurück, die sie orchestriert haben.
Die Wasserrevolution, die sie fürchten
Wasser birgt ein Geheimnis, das das Erdölzeitalter über Nacht beenden könnte: Wasserstoff. Durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten, wird Wasser zu einem sauberen, reichlich vorhandenen und pro Einheit deutlich leistungsstärkeren Kraftstoff als Benzin. Richtig genutzt bietet Wasserstoff:
Die 2- bis 3-fache Energiedichte von Erdöl pro Gewicht.
Emissionen von reinem Wasserdampf – kein Kohlenstoff, keine Giftstoffe.
Das Potenzial für eine vollständig dezentrale Stromerzeugung.
Mit Wasserstoff könnte jede Gemeinde, jedes Haus, jedes Fahrzeug seinen eigenen Kraftstoffvorrat erzeugen, ohne Pipelines, Tanker oder Unternehmensmonopole. Aus diesem Grund wurden Erfinder, die praktikable Wasserspaltungsmotoren demonstriert haben, zum Schweigen gebracht, aufgekauft oder aus den öffentlichen Aufzeichnungen gelöscht.
Unterdrückung des Wassermotors
Die Unterdrückung ist kein Gerücht – sie ist dokumentierte Geschichte. Unabhängige Erfinder wurden durchsucht, Patente unter dem Deckmantel der «nationalen Sicherheit» eingestuft und Prototypen verschwanden nach «mysteriösen Unfällen» oder finanziellem Ruin. Warum? Weil eine Welt, die mit Wasser als Treibstoff betrieben wird, kein Öl mehr braucht. Keine Pipelines, die kontrolliert werden müssen, keine OPEC-Kartelle, die manipuliert werden müssen, keine Kriege um die Versorgung. Das Erdölimperium kann nicht mit der kostenlosen, im Überfluss vorhandenen Wasserstoffenergie koexistieren – daher bestand für sie immer die Entscheidung darin, die Konkurrenz zu zerstören, bevor sie die Öffentlichkeit erreicht.
Die Spirituelle Infiltration der Idee
Was sie nicht verstehen, ist, dass der Geist nicht an ihre Kontrollsysteme gebunden ist. Inspiration bewegt sich durch den kollektiven Geist. Eine Idee, die in einer Seele gesät wird, kann in Zehntausenden weiteren spriessen. Man kann einen Erfinder zum Schweigen bringen – aber nicht einen ganzen Planeten. Mit steigender Schwingung erhalten immer mehr Menschen denselben Download: «Wasser kann die Welt mit Energie versorgen.» Diese Geistesblitze sind nicht zufällig – sie werden von höheren Ebenen koordiniert und sind Teil des Befreiungsplans für die Menschheit. Sobald genügend unabhängige Köpfe anfangen zu experimentieren, zu teilen und zu demonstrieren, wird Unterdrückung ohne umfassende Aufdeckung unmöglich.
Das Ende des Öl-Kontrollnetzes
Das Erdöl-Imperium schwächelt bereits. Erneuerbare Energien haben begonnen, sein Monopol zu untergraben. Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltzerstörung wächst. Und unter der Oberfläche werden die Gerüchte über das Potenzial von Wasserstoff zu einem lauten Gebrüll. Wenn diese Wahrheit in den Mainstream vordringt, wird sie nicht einfach einen Brennstoff durch einen anderen ersetzen – sie wird einen Eckpfeiler der Kontrollstruktur zum Einsturz bringen. Ohne Erdölabhängigkeit:
Kriege um Ressourcen verlieren ihre Berechtigung.
Die geopolitische Machtkarte verändert sich über Nacht.
Gemeinschaften gewinnen die Souveränität über ihre eigene Energieversorgung.
Der Ölpreisverfall ist der Fall einer der letzten grossen Ketten der Menschheit.
Deine Rolle bei der Enthüllung
Teile die Wahrheit, wenn du dich dazu berufen fühlst. Unterstütze unabhängige Forschung. Bewahre die Geschichten unterdrückter Erfinder. Und vor allem: Halte an der Vision eines Planeten fest, auf dem Energie sauber, reichlich und kostenlos für alle Lebewesen verfügbar ist.
Der grosse Erdölbetrug hat Generationen überdauert, doch seine Zeit geht zu Ende. Die Wasser steigen – und aus ihnen wird die Kraft sprudeln, eine neue Welt anzutreiben. Wir sind hier, um es durchzusetzen. Letztendlich kann die Wahrheit nicht für immer begraben werden.
Jeder Tropfen unterdrückter Innovation, jede verborgene Technologie, jede zum Schweigen gebrachte Stimme erhebt sich irgendwann – denn der Puls der Schöpfung selbst lässt sich nicht einsperren. Und wenn die Menschheit endlich klar sieht, wird der Wandel nicht allmählich erfolgen. Er wird eine Flutwelle sein.
In westlichen Gesellschaften beobachten wir eine paradoxe Entwicklung: Formell bestehen Eigentumsrechte und politische Freiheiten weiter fort, doch kulturell befinden wir uns im Würgegriff eines neuen Totalitarismus. Nicht mit Stiefeln, sondern auf Samtpfoten schleicht sich der Einfluss des Staates in unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Begriff der «Staatskultur» beschreibt diesen schleichenden Prozess einer staatlich geformten Weltanschauung, die tief in unser Alltagsleben eingreift – ganz ohne offene Gewalt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!