DBD: Stockholms Blodbad – Skallbank

Die schwedischen Rocker Skallbank haben zu ihrem Titel «Stockholms Blodbad» ein etwas verrücktes Video veröffentlicht. Skallbank liefern einen einzigartigen Sound, indem sie klassische Rock’n’Roll-Riffs mit Growling-Gesang kombinieren. Für Fans von Kvelertak, The Hellacopters und Turbonegro…

SKALLBANK - Stockholms Blodbad (Official Video)
SKALLBANK - Stockholms Blodbad (Official Video)

DBD: Codo – DÖF

Aus aktuellem Anlass der Corona-Krise – wäre bei all den Cover-Versionen die aktuell überall rumduseln mal eine andere Idee: Ätzend, ich bin so ätzend, alles zersetzend, ich bin der Hass!

DBD: Codo – DÖF
DBD: Codo – DÖF

Taktlos Metal mit Excelsis

Taktlos Metal ist eine monatlich 2-stündige Heavy Metal-Radio-Sendung auf Radio Kanal K, Rockstation und YouTube. In jeder Stunde wird eine Band vorgestellt, hier die Helvetic Folk Metaller von «Excelsis«, welche mit «Bluetmond» ihr zehntes Werk präsentieren. Sänger Münggu und Bassist Mäk erzählen vom Konzept der Scheibe über das Gotthelf-Buch «Die drei Brueder».

Das Jahr 1996 ist das offizielle Gründungsjahr von Excelsis und in diesem entstand das erste Album «Anduin the River». Schon damals, als die Folkmetal Szene noch in Kinderschuhen
steckte, kamen bei Excelsis schon metaluntypische Instrumente wie Dudelsack, Flöten und Didgeridoos zum Einsatz.

Der im In- und Ausland grosse Erfolg, bestärkte die Band, den eingeschlagen Weg noch weiter zu gehen und somit kam 1998 das Album «Kurt of Koppigen» auf den Markt. Die Idee dieses Albums war, ausschliesslich Schweizer Geschichte aus der Umgebung zu vertonen. Zum ersten mal wurden auch Textpassagen in Schweizerdeutsch gesungen. Many Maurer, ehemaliges Mitglied der legendären Band Krokus, Ausnahmemusiker und Ton-Studiobesitzer griff Excelsis bei den ersten zwei Album auch tüchtig unter die Arme und gab dem Sound den nötigen Power. Der Erfolg dieses Album war sogar noch grösser als das Debut-Album «Anduin the River». Durch den weltweiten Vertrieb von Shark Records hagelte es an gute Reviews von Argentinien bis Japan. Mit dem Song «Dragonslayer»‚konnte man sogar am Rock-Hard Contest die Jury überzeugen und sicherte sich einen Platz auf dem Iron Savior Album «unification». In diversen Presseberichten wurde die Band, betreffend dieses Songs, als «die Schweizer Drachentöter» betitelt. Diesen Namen tragen sie bis heute noch mit Stolz.

2001 kam das Album «Tales of Tell», welches über die Abenteuer des Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell berichtet, auf den Markt. Es wurde komplet in Eigenregie produziert. Bedingt durch die Low-Budget Produktion und dem fehlen eines Labels, blieb der Verkaufserfolg unter den Erwartungen. Dennoch etwickelten sich viele der Songs zu waren Live-Dauerbrennern.

Angespornt durch die Konzerterfolge, wurde weiter an neuen Songs gearbeitet und so erschien 2005 das Album «The Legacy of Sempach». Der Excelsis-typische Folkmetal Stil wurde konsequent weiter entwickelt ohne dabei die Wurzeln zu verlieren. Der daraus resultierende Longplayer behandelt eine weitere heldenhafte Etape der schweizer Geschichte. Veröffentlicht wurde das Album über das Label Aurora Records.

Nach dieser langen Zeit, konnte man inzwischen auch diverse Konzerterfolge im In- und Ausland feiern. Wie zu Beispiel zweimal am Metalcamp Open Air in Slovenien, End of Dayz Festival (CH), Metal Dayz(CH), Eternity of Rock Open Air und Knight of the Cross Festival in Italien sowie Rocktown Open Air und Rockfabrik Ludwigsburg in Deutschland und vielen mehr. An diesen Gigs teilten sie die Bühne mit namhaften Bands wie, Accept, In Extremo, Schandmaul, Haggard, Rage, Subway to Sally, Skyclad, Gurd, Dornenreich, Wintersun, Annihilator, Iron Savior, Pertness, Hammerfall …um hier nur einige zu nennen.

Bei durchstöbern der Archive der Schweizer Geschichte, begeisterte die Band das Schweizer Söldnertum. Aus diesen Geschichten formte sich das im Jahre 2008 erschienene Album «Standing Stone». Helveltischer Heldenmut vereint mit folkmetalischen Klängen, setzen einen weiteren Meilenstein im Schaffen von Excelsis. Durch die Bekanntschaft mit der sehr erfolgreichen Schweizer Band „Eluveitie“ konnte man auf diesem Album den Frontmann Chrigel Glanzmann als Gastmusiker gewinnen, der bei diversen Liedern das schaffen der Band mit seinen Flötenklängen untermalte. Non Stop Music übernahm den Vertrieb für diese CD im Inland und Twilight-Records weltweit. In dieser Zeitspanne konnten diverse Konzerte mit Eluveitie, Korpiklaani, Finntroll, Black Messiah, Finsterforst, Samael, Heidefolk, Sepultura, Schandmaul, Blackguard, Vreid und vielen mehr, an diversen Festivals wie,
Fiesta Pagana, Eluveitie&Friends Festival, Forefathers Festival, Viking/Pagan Festival etc. bestritten werden.

Aus experimenteller Freude entstand die eigens produzierte Akkustik EP «E chly angeri Lieder» die 2010 auf den Markt kam. Der Verkaufserfolg überaschte die Band und durch die Unterstüzung von Non Stop Music wurde das Projekt zum Erfolg.

Die Entwicklung der Metal Szene in Richtung Folk und Pagan Metal bestärkte die Band ihrem Stil treu zu bleiben und zu vervollkommnen was sie 1996 begonnen haben. Der Weg schien nun geebnet um 2013 das Album «Vo Chrieger u Drache» zu veröffentlichen! Die professionelle Produktion von Christoph Brandes vom Iguana-Studio (Necrophagist, Finsterforst, Unlight etc.) schmettert in unglaublicher brachialität das Album auf das nächste Level. Wiederum haben es die Jungs geschafft eine altehrwürdige Geschichte von Jeremias Gotthelf mit ihrem Stil zu vereinen. Donnerde Schlagzeugsalven und schneidende Gitarrenriffs werden von traditionellen Instrumenten ergänzt. Der hemmungslose Gesang, oder wie Christoph Brandes treffend zitierte: «Wilde Männer mit Axt über dem Kopf, Schädelspaltend den Berg hinunter rennen», mit vielen berndeutschen Passagen, versetzt einem unweigerlich in eine Zeit der Krieger und Drachen.

Rüstet euch für kommende Live-Schlachten mit dem neuen Album «Bluetmond», dass die sympathischen Schweizer-Jungs musikalisch nochmals einen oben drauf gelegt haben. Die «Emmentaler Drachentöter» sind zurück – mehr denn je zuvor! Haaaaauuuuuuuuu!

Taktlos Metal 20201024 1 Excelsis
Taktlos Metal 20201024 1 Excelsis

DBD: Klaus, Peter, Willi & Petra – die ärzte

Hier die Live-im Studio-Version des alten livesooftgespieltdochnieaufgenommenen Klassikers «Klaus, Peter, Willi & Petra“…

die ärzte - klaus, peter, willi & petra
die ärzte - klaus, peter, willi & petra

Isolation ist Nächstenliebe – Wahre Freiheit findet in der Isolation statt – Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl

Die Wahrheit unverblümt ungeschönt als Auftritt der Aufmerksamkeit erregt und vielleicht – oder hoffentlich zum Nachdenken anregt:

Desinfektionsschleusen in Öffentlichen Einrichtungen
Alleine Sterben lassen ist Nächstenliebe
Wahre Freiheit findet in der Isolation statt
Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl
Nähe vermeiden für immer

Impfung ist Nächstenliebe
Verratet eure Nachbarschaft
Regelbrecher an die Wand
Gefährder in die Einzelhaft
Maskenpflicht ein Leben lang

Opfert alles der Hygiene
Maskenleugner ächten
Das ist Solidarität
Impfgegner entrechten
Fügt euch der Normalität

Trennt euch von den Gefährdern
Kontaminierung vermeiden
Absolute Keimfreiheit
Körperkontakt schafft Leiden
Sicher ist nur Einsamkeit

Maskenleugner ächten
Unser Atem tötet
Sei immer Gehorsam

Isolation ist Nächstenliebe – Wahre Freiheit findet in der Isolation statt – Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl
Isolation ist Nächstenliebe – Wahre Freiheit findet in der Isolation statt – Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl

Falls jemand etwas ähnliches oder auch eine total andere Aktion durchführen möchte, um für Aufmerksamkeit zu sorgen findet nachfolgend das MP3 der «Kontaminierung vermeiden» von Guerilla Mask Force zu Download:

DBD: Alcohol – S.D.I.

Freunde, heute für euch der Videoclip zum Track «Alcohol» der Speed/Thrash Metaler von S.D.I. aus dem Remastered-Album «Sign Of The Wicked» das ab dem 30. Oktober 2020 im Handel zu finden ist…

SDI - Alcohol (Sign Of The Wicked - REMASTERED rerelease)
SDI - Alcohol (Sign Of The Wicked - REMASTERED rerelease)

Every morning you wake up lately
There’s trouble in your head
It’ll take you to the cemetary
You have to stop it before it’s too late

Are you looking for a solution
Are you looking for a way to get out
You have to use all your strength
And you have to use it now

Goung down, no support, going down, going mad

Alcohol, alcohol, it makes you lose your sense
Alcohol, alcohol, it makes you deaf and blind

I don’t know how many people
Waste their life on a bottle on gin
Tell me, whatcha looking for
What do you think you’re going to win

You know, that’s no solution
No problem will be solved
You have to make a conclusion
And you have to do it now

Goung down, no support, going down, going mad

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller zu Corona sind da

Viele fühlen sich seit Beginn des Jahres im falschen Film, für die einen ist es gar ein Gruselschocker der das Leben verändert. Nun sind die dazu passenden neuen Schweizer Kinohits und Bestseller zur Corona-Pandemie da! :)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller zu Corona sind da

Amherd, Sommaruga, Keller-Sutter: Der Club der Teufelinnen


(via Berna Do)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller sind da

Sommaruga – Der Fluch der Hexe


(via Berna Do)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller zu Corona sind da

Berset: The Corona Man Tale


(via Berna Do)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller sind da

Corona Berset: ES – Ich lerne euch das fürchten vor dem Nichts


(via Chrigi Rüegg)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller sind da

Baron Münchhausen und die Corona-Pandemie


(via Berna Do)

…diesen Mann als Offizier zu sehe, ist sicherlich für viele ein Affront, der war nämlich untauglich! ;)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller sind da
(via Berna Do)

Die neuen Schweizer Kinohits und Bestseller sind da
(via Chrigi Rüegg)

DBD: Na gut dann nicht – Madsen

Genau so ist es, manchmal denk‘ ich einfach nur: «Ihr könnt mich alle mal!» Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit…

DBD: Na gut dann nicht – Madsen
DBD: Na gut dann nicht – Madsen

Na gut, dann nicht, dann bin ich eben raus
Ich unterschrieb‘ hier nichts, was ich nicht glaub‘
Na gut, dann nicht, nicht um jeden Preis
Ich gehöre nicht dazu, das ist alles was ich weiß

Ich habe eine Stimme und ich habe eine Wahl
Manchmal denk‘ ich einfach nur: „Ihr könnt mich alle mal!“
Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit
Tut mir leid, das bin nicht ich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich

Na gut, dann nicht, ist auch nicht weiter schlimm
Fangt an, legt los, ich leg‘ mich wieder hin
Ein Knick, ein Riss, ein fauler Kompromiss
Ja und schon weißt du nicht mehr wer du bist

Ich habe eine Stimmе und ich habe eine Wahl
Manchmal dеnk‘ ich einfach nur: „Ihr könnt mich alle mal!“
Ich hab‘ kein’n Bock, spiel‘ nicht mit
Tut mir leid das bin nicht ich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich

Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich
Na gut, dann nicht, dann ohne mich

Ein Blick in die Zukunft: Wir schreiben das Jahr 2022…

Wir schreiben das Jahr 2022, ich schleiche mich nachts aus dem Haus, wie eine Verbrecherin. Nun, nach den heutigen Gesetzen bin ich es ja auch. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch hier lebend darf, als laufende Virenschleuder.

Ich will in den Wald, dort kann ich mich noch etwas im Freien bewegen. Eigentlich gilt ab 20 Uhr strikte Ausgangssperre. Aber für Menschen wie mich gilt immer eine Ausgangssperre. Ich riskiere mal wieder mein Leben, es wurden schon einige Menschen ohne Maske auf der Strasse abgeschossen. Die Täter erhielten Prämien von der Regierung, weil sie die Gesellschaft vor dem Virus geschützt haben. Das Epidemiegesetz macht es möglich. Die braven gechipten Bürger halten sich ja meist an die Sperren, sie sind entsprechend programmiert, aber es gibt fast überall Kameras und Bewegungsmelder, die sofort einen Alarm auslösen. Ich weiss, wo ich durch kann, um nicht erwischt zu werden.

Der steile Weg hinauf macht mir zunehmend Mühe, ich wiege nur noch 38 kg, die Nahrungsmittel für renitente Bürger werden sehr limitiert und zu hohen Preisen verkauft. Ich gebe die Hälfte meines Geldes für das Internet aus, damit meine Kinder noch andere Menschen online sehen dürfen. Ich meine die alten Filme, da sieht man noch Gesichter ohne Masken. Die findet man nur im Darknet. Ja, ich habe Glück, ich habe zwei Kinder und der Staat hat sie mir nicht weggenommen, weil sie auch verseucht sind. Ich setze mich auf «meine» Bank und denke an die Zeit vor zwei Jahren. Da sass ich so oft mit meinem damaligen Freund, den ich nach dem 1. Lockdown kennen gelernt habe. Während des 2. Lockdowns hat er dann aufgegeben, der Druck war ihm zu gross. Er hat sich dann impfen und chipen lassen. An diesem Tag löschte man auch seine Erinnerungen an mich.

Ein Blick in die Zukunft: Wir schreiben das Jahr 2022...

Ich atme tief ein und mir kommen die Tränen. Ich denke: «Was wäre, wenn er nicht aufgegeben hätte?» Und dann verstehe ich, dass es nicht anders wäre. Denn es ist verboten reale soziale Kontakte zu haben. Das ist zu gefährlich für unsere Gesellschaft. Und ich lächle, denn auch in diesem Moment begehe ich eine Straftat, Gefühle sind das Symptom des schrecklichen Virus und sie sind verboten. Solche Symptome müsste man sofort behandeln lassen.
Ich nehme das Stückchen Käse aus meiner Tasche heraus, den hat wohl jemand aus Mitleid in meinen Briefkasten gelegt heute. Ich atme diesen Duft ein, ich habe seit 7 Monaten Käse nur noch auf den schönen Bildern auf Facebook gesehen. Kurz versinke ich in den schönen Erinnerungen an meine Reisen, das tolle Essen damals… Die gehorsamen Bürger dürfen ja jetzt noch immer in Restaurants. Aber man darf nur allein am Tisch sitzen, mit einem Abstand von 2 Metern, man darf die anderen Gäste auch nicht mehr ansehen. So würde es mir sowieso keinen Spass machen. Auch reisen darf man nur noch in Ausnahmefällen, mit einer Sonderbewilligung. Das Leben funktioniert zum grössten Teil online. Laut unseren Führern ist das Reisen viel zu gefährlich für die Gesellschaft.

Ich stecke das Stückchen Käse zurück in meine Tasche. Meine Kinder sollen eine kleine Freude haben. Sie hassen mich ja manchmal regelrecht, denn ich habe ihnen ja die Zukunft verbaut. Sie dürfen nicht in die Schule. Wir lernen zu Hause. Ich hoffe, dass sie so noch möglichst lange menschlich bleiben, bis sich vielleicht doch noch was ändert.

Ich berühre die Bank mit meiner Hand und habe fast das Gefühl, dass auch die Bank sich noch an alles erinnert. Die meisten von meinen Mitmenschen haben das normale Leben längst vergessen. Sie haben einfach mitgemacht. Nun sind Familien verboten. Kinder werden gezüchtet und sind das Eigentum des Staates. Viele Menschen haben sich in den vergangenen Monaten das Leben genommen. Viele wurden nach der Impfung krank und starben. Es leben nur noch 3 Milliarden Menschen auf der Erde. Das Ziel ist noch nicht ganz erreicht, aber wir sind auf einem «guten» Weg dahin. Ich stehe auf und gehe wieder durch den Wald. Ich sehe, dass ich mich beeilen muss, denn die Sonne geht langsam auf und ich höre schon die ersten Vögel singen. Für die hat sich nichts verändert. Nur wir, Menschen, wir leben in einer «neuen Normalität»…

via Tatiana Chamina

Klingt nach einer beängstigt nahen Zukunftsprogonose – zumindest wenn der «Great Reset» nach Plan von WEF-Patriarch Klaus Schwab durchgezogen wird. Doch wenn diese Geschichte etwas zeigt, ist es, dass es sich genau für den Waldspaziergang oder das Stückchen Käse, das Vogelgezwitscher oder das Gefühl auf der Bank zu sitzen, lohnt, so zu sein, sich nicht in dieses System (ver)biegen zu lassen und sich dagegen zu wehren! Es wird anders, wenn wir daran glauben, es wird grossartig und nicht so, wie es sich Klaus Schwab und Konsorten vorstellen! Vor knapp 100 Jahren hatte jemand etwas ähnliches im Sinn mit seinem Weltherrschaftplänen – und die Menschen wussten dies zu verhindern. So wie sie es auch jetzt zu verhindern wissen. Arbeiten wir vereint daran und lassen uns nicht spalten!

Und hier noch eine positive Version der Zukunft, ebenfalls von Tatiana Chamina:

Wir schreiben das Jahr 2022. Ich liege in der Hängematte auf der Terrasse mit dem Ausblick auf das Meer. Ich sehe das grünblaue Wasser. Ich muss lächeln, es erinnert mich an etwas Wunderschönes. Ich nehme mein Handy in die Hand und lese die neusten Nachrichten. Die Regierung, die die ganze Welt ins Unglück stürzen wollte, wurde verurteilt. Sämtliche Geschädigten erhalten Entschädigungen, die Soforthilfen kamen ja aber schon im 2021, als die Verantwortlichen verhaftet wurden, nachdem ihre Lügen aufgeflogen sind.

Ich werde vom glücklichen Lachen meiner Kinder abgelenkt. Ich sehe zu ihnen rüber, sie planschen im Pool. Sie dürfen eine unbeschwerte Kindheit haben. Es wird nun auch das ganze Schulsystem geändert. In diesem Moment versinke ich kurz in den unschönen Erinnerungen an die Zeit im Jahre 2020, als die Kinder sogar mit Masken in der Schule gequält wurden… In diesem Moment kommt mein geliebter Mann aus dem Haus, ich sehe zu, wie er den Grill für das Abendessen vorbereitet. Mein Herz schlägt schneller. Ich habe ihn nach dem 1. Lockdown kennen gelernt. Den 2. Lockdown haben wir zusammen durchgestanden, auch wenn die Zeit nicht einfach war. Umso schöner war dann unsere Hochzeit danach, mit den vielen Gästen, die nach all den dunklen Zeiten ausgelassen feiern konnten.

Ein Schmetterling landet auf meiner Hand. Ich sehe fasziniert zu, wie er mit den Flügeln flattert, aber nicht wegfliegt. Es kitzelt so schön auf meiner Haut. Ich halte den Atem an und spüre, wie sich das pure Glück mich ausfüllt. Ich nippe an meinem eiskalten Glas mit Bellavista. Unsere neue Normalität ist so viel schöner als die Alte.

Als im Februar 2021 die Regierung in Italien gestürzt wurde, weil die Polizei, die Ärzte und das ganze Volk gegen die diktatorische Regierung monatelang auf der Strasse waren, ging es plötzlich ganz schnell. Es gab eine Kettenreaktion auf der ganzen Welt. Die Menschen sind aus der Schockstarre erwacht und haben verstanden, wie schön unsere Welt sein kann, wenn man die Gier und all das Böse nicht zulässt. Es gibt keine Korruption mehr, das Gesundheitssystem arbeitet daran, dass alle Menschen gesund bleiben, die Polizisten schützen das Volk, die Welt ist grenzenlos und allen Menschen auf dieser Welt geht es immer besser. Wir alle haben endlich verstanden, was wirklich wichtig ist: Leben und lieben, in Freiheit.

Welche Zukunft gefällt dir besser? Der Hyginestaat, bei dem die Menschen kontrolliert, diffamiert, denunziert, isoliert, irgendwann deportiert und dann exekutiert werden – oder willst du in Freiheit leben, wo jeder selbst für sich entscheiden kann, ob der sich einen Virenschutzanzug anziehen will, Konzerte und Menschen meidet und sich vor allen vermeindlichen Krankheiten künstlich schützen will, ob der sein Immunsystem und seine Abwehrkräfte stärkt oder ob er sich schlicht dem Risiko aussetzen möchte? Wo man ein Gesundheitssystem hat, dass NICHT privatisiert wurde, Bei dem man NICHT gewinnorientiert arbeiten muss, welches die Mitarbeiter anständig entlöhnt und wo es wirklich darum geht, den Menschen zu helfen? Welches System wählst du? Du hast es in der Hand!

Ein Blick in die Zukunft: Wir schreiben das Jahr 2022...

Die Angst vor der Schweinegrippe

Ron Paul im Jahr 2009 über die Schweinegrippe von 1976… Immer wieder die gleichen Lügen von dem korrupten Haufen.

Schweinegrippe, Vogelpest, Rinderwahn, Mäusehusten, Affenseuche, Fledermausvirus, Lachsinfektion, Schlangengrippe, Haifischgrippe und Hundepest. Aber nie: Schmetterlingsgrippe, Kolibrigrippe, Teddygrippe, Pumagrippe, Delphingrippe, Eisbärenhusten. Warum wohl? Wir fragen die Werbe-Abteilung :)

Die Angst vor der Schweinegrippe
Die Angst vor der Schweinegrippe

DBD: Suru On Kunniavieras – Vermilia

Der neue Song von Vermilia trägt den Titel «Suru on kunniavieras» (Trauer ist ein Ehrengast) und ist eine Cover-Version, dessen Original von der finnischen Künstlerin Jenni Vartiainen stammt. Gemäss Vermilia hat der Track immer ihr Herz und Seele berührt und erzählt perfekt von der Trauer. Der grossartige Text wurden von der finnischen Songwriterin Mariska geschrieben und von Jukka Immonen und Jenni Vartiainen vertont. Nachfolgend eine freie Übersetzung der berührenden Lyrics:

Vermilia - Suru On Kunniavieras (Official Video 2020)
Vermilia - Suru On Kunniavieras (Official Video 2020)

Trauer soll mit Tränen getränkt werden
Damit sie blüht
Sanft und fürsorglich mit Sorgfalt
Damit sie nicht verschwendet wird

Drehen dich niemals von der Tür weg
wenn die Trauer klopft
Biete ihr drinnen zu essen und zu trinken
Biete ihr dann eine Unterkunft an

Dann, wenn die Blume den Sommer gesehen hat
Liegt sie verwelkt auf dem Grunde des Bodens
Sehen wir sie immer noch als Blume
Erinnerungen sind das teuerste Gold
Dieser Gast ist auch nicht gekommen, um zu bleiben
Er macht sich bald wieder auf den Weg
Und wird trotzdem wieder kommen
Näher als du es vorhersehen möchtest

Was der Ehrengast dir sagt
Verstecke gut in deinem Herzen
Diese Lehren sind nicht in Bänden zu finden
Oder können mit Millionen gekauft werden

Die Augen eines Mannes sind für Schreie gemacht
Lass diese Tränen weinen
Immerhin wird ein neuer Tag kommen
Wenn Sie eine Feder in Ihrem Schritt haben

Die Augen eines Mannes sind für Schreie gemacht
Lass diese Tränen weinen
Immerhin wird ein neuer Tag kommen
Wenn du eine Sprungfeder in deinem Schritt hast

Dann, wenn die Blume den Sommer gesehen hat
Liegt sie verwelkt auf dem Grunde des Bodens
Sehen wir sie immer noch als Blume
Erinnerungen sind das teuerste Gold
Dieser Gast ist auch nicht gekommen, um zu bleiben
Er macht sich bald wieder auf den Weg
Und wird trotzdem wieder kommen
Näher als du es vorhersehen möchtest

Wie irrational die Angst ist

Die Aufregung zum Thema MNS-Maske ist verständlich und zwar aus Sicht beider Fronten – sowohl von der Warte der Befürworter als auch der Gegner. Keinem gefällt, was gerade geschieht. Man ist verwirrt, irritiert und fühlt sich machtlos. Das ist der Grundtenor, den man heraus hört, aber auch, was man durch Beobachtung im Allgemeinen erkennt. Entscheidend wäre, die psycholgischen Mechanismen dahinter nicht nur zu erkennen, sondern auch entsprechend zu handeln. Nicht durch wütende Demos, durch Beschimpfungen der Gegenseite oder durch hitzige Diskussionen, sondern durch gezielte, geduldige und friedliche Aufklärung, besonders aber auch durch klares Vorleben.

Wie irrational die Angst ist

Dazu wäre es gut, wenn die Maskengegner offen ihre Furchtlosigkeit lebten. Nicht durch das Abnehmen der Maske, sondern durch die Gelassenheit gegenüber dem Thema in Gesprächen mit Leuten, denen der Arsch vor Angst auf Grundeis geht. Das ist nämlich der Grund, weshalb sie sich an die Worte der Politik, an die Berichte der Massenmedien und letztlich an die Maske klammern. Sie haben schlicht und ergreifend höllische Angst. Und etwas vom schwierigsten im Leben ist der Akt, einem Menschen die Angst nehmen zu wollen, solange er sich daran klammert, weil er glaubt sie zu brauchen, um überleben zu können!

Angst löst sich am besten auf, indem man liebevoll Furchtlosigkeit vorlebt. Indem man dem Gegenüber anhand der eigenen inneren Haltung klar demonstriert, wie irrational die Angst ist. Wenn dein Kind Angst hat und deshalb törichte Dinge tut – beschimpfst du es dann? Würdigst du es herab? Oder zeigst du ihm geduldig und liebevoll, dass unter dem Bett gar kein Monster lebt? Schafft bitte nicht noch verhärtetere Fronten! Begreift lieber, dass manche eben nicht das Bewusstsein haben, die Dinge zu durchschauen. Darum nehmt an die Hand, was Führung braucht und führt liebevoll durch Vorbild vor, was Befreiung schafft.

Auf diesem Wege wird man angefeindet, ich weiss. Man ist aber nur solange der Feind, bis das Gegenüber begreift, dass ER es ist, der sich gegen Bewusstwerdung wehrt. Hat er das erst begriffen, wird er dich plötzlich über alles lieben. Was es dazu braucht, um jemanden so weit zu begleiten? Dazu braucht es viel, viel Geduld und Liebe, sowie das Wissen, dass Wahrheit immer für sich selbst sorgt. Nur die Lüge braucht Kämpfer. Wahrheit jedoch nicht. Sie braucht Bauern, die ihr Saatgut streuen. Den Rest tut dann der Acker und der Regen.

In Liebe, der Andersmensch

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!