DBD: Initiation To The Myths – Social Scream
Nachfolgend für euch das Lyric Video von Social Scream zum Track «Initiation To The Myths» aus dem aktuellen Album «From Ashes To Hope» das am 15. Januar erschienen ist…
Nachfolgend für euch das Lyric Video von Social Scream zum Track «Initiation To The Myths» aus dem aktuellen Album «From Ashes To Hope» das am 15. Januar erschienen ist…
Es ist wirklich schlimm, dass immer noch viele Menschen glauben, dass alles bald wieder wie früher werden wird, wenn wir uns nur alle brav an die Massnahmen halten. Und während viele förmlich nach weiteren Beschränkungen schreien, werden wir Schritt für Schritt an immer schärfere Massnahmen gewöhnt. Ein Zurück wird es nicht mehr geben. Stattdessen kommt die Neue Normalität, kommen der «Great Reset», die «Digitale Transformation» und die «Vierte Industrielle Revolution». Oder mit anderen Worten: Es kommt der grosse Umbau der Welt, ihrer Ökonomien und ihrer Gesellschaften, verpackt in eine gigantische, global angelegte Täuschung.
Dabei haben wir es nicht mit einer Verschwörung dunkler Kreise zu tun, sondern mit der konsequenten Weiterführung einer bereits seit Jahrzehnten bestehenden, marktradikalen Politik, die mit Hilfe von Politikern, Lobbyisten, CEOs, NGOs, Stiftungen, Medien und Konzernen mittlerweile weltweit fast überall ihre Finger im Spiel hat. Das Ganze steht unter der Schirmherrschaft des Weltwirtschaftsforums. An dieser Stelle seien die Ziele dieser Ideologie kurz zusammengefasst:
Der «Great Reset» wird beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums thematisch im Mittelpunkt stehen. Die grossen Technologiekonzerne sind drauf und dran, die durch die Zerstörung kleiner Wirtschaftsstrukturen freigewordenen Branchenplätze zu übernehmen. Den Kaufmann im Ort, den kleinen Eisenwarenhändler und das kleine Reisebüro wird es in Zukunft nicht mehr geben. Stattdessen werden die ganz Grossen ganze Wirtschaftsbereiche in monopolisierter Form übernehmen. Auch das ist nur eine konsequente Weiterführung einer seit langem bestehenden Tendenz.
Sowohl die Massnahmen, als auch die Digitalisierung, sowie die generelle Technologisierung werden weltweit ein unglaubliches Ausmass an Armut und Arbeitslosigkeit verursachen. Dies ist beabsichtigt. Ganz nach sozialdarwinistischer Manier werden Mensch und Natur sowieso jetzt schon nur noch nach ihrem Marktwert bemessen, sind ohnehin alle nur noch Verbraucher, Anwender und Nutzer. Das kreative Potenzial ist den Eliten vorbehalten. Die Masse der Verarmten wird wahrscheinlich mit einer Art Grundeinkommen, von dem man aber kaum leben können wird, abgespeist werden.
Laut den Plänen des Weltwirtschaftsforums sollen in Zukunft alle Menschen dieser Erde mit einer Art Internet der Dinge und der Körper verbunden sein. Man wird nicht einmal davor zurückschrecken, gentechnische Veränderungen an Mensch und Tier vorzunehmen und alles in einer abartig formulierten Weise zu «technologisieren». Dies beinhaltet auch Aspekte wie «Smart Pills», «Gehirnchips», «Cyborg-Technologie» und die perversen Inhalte transhumanistischer Ideen. Auch sehen die Macher dieser Unschönen Neuen Welt ganz nach Gender-Mainstreaming-Manier Familien und kulturelle Merkmale als nicht mehr zeitgemäss an.
Es nimmt somit eine Zukunft Gestalt an, gegen die die derzeitige Pandemie harmlos ist. Und alle, die meinen, sie hätten ja nichts zu verbergen, haben, sind die genannten Überwachungsstrukturen erst einmal eingerichtet, vielleicht doch was zu verbergen, wenn beispielsweise eine Regierung an die Macht kommt, die ihnen gar nicht behagt. Ist der autoritäre Weltstaat (Klaus Schwab etwa spricht von der Notwendigkeit einer Weltregierung) mitsamt seinen totalitären Überwachungsmassnahmen erst einmal installiert, gibt es kein Zurück mehr.
Die geschilderten Sachverhalte sollten in den Fokus aller derzeitigen Diskussionen gerückt werden und jeden adäquaten Diskurs dominieren, und nicht die meist im Sand verlaufenden, endlosen Diskussionen über Nutzen und Gefahr von Masken und Impfungen. Auch darüber muss natürlich gesprochen werden, aber niemals ohne das grosse Ganze mit einzubeziehen. Die Impfung kommt für mich alleine schon deshalb nicht in Frage, weil sie in Wahrheit Zugeständnis und Akzeptanz bedeuten. Ich werde diese Techno-Dystopie, diesen Öko-Faschismus jedoch nie akzeptieren. Freilich braucht es aber Visionen, Utopien und Ideen für die Zukunft. Denn eines ist klar: Ein Zurück zu alten Zuständen kann es wirklich nicht geben. Ich persönlich stelle mir eine Zukunft vor, in der so viel wie möglich von den alten Werten, Traditionen und vom natürlichen Leben hinübergerettet wird. Die Wirtschaft soll auf Postwachstumskonzepten aufbauen. Die politische Basis soll eine Offene oder Direkte Demokratie bilden. Daneben sollen Minimalismus, mehr Miteinander, Subsistenz, Suffizienz und ethische Gedanken mehr Gewicht bekommen. Wir brauchen kein ewiges Wachstum, keinen Wettbewerb und keine lebensfeindliche Profitwirtschaft. Wir brauchen ein Leben, das die Bezeichnung Leben voll und ganz verdient.
Alleine die Nullzinspolitik hätte die Menschen wecken müssen und die Negativzinsen erst recht… Es wird vielleicht nicht so schlimm, wie in dem Video durch Dr. Markus Krall prognostiziert, aber es wird schlimm – und genau dafür wurde u.a. die ganze Corona-Pandemie inszeniert, um die Schuld dann dem Virus in die Schuhe schieben zu können…

(via Aramis Yopi)
We live in a world where the funeral matters more than the dead, the wedding more than love and the physical rather than the intellect. We live in the container culture, which despises the content.
Eduardo Galeano, 1940 – 2015, uruguayischer Journalist, Essayist und Schriftsteller
Unser Kaiser philosophiert in einer lauen warmen Winternacht in Süd-Italien über den Weltschmerz. Mitten im tiefsten Winter wurde mir klar, dass in mir ein unbesiegbar Sommer wohnt… So sucht die in sich glückliche Seele weiter, nach einem Ort, an dem sich glückliche Seelen begegnen, um nicht wie Schopenhauer zu enden: «Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.»
Wir befinden uns in einem Informationskrieg. Die mächtigste Waffe sind seriöse Wahrheiten von seriösen Quellen! Damit alle jene die nur den LeitMedien vertrauen auch zur Wahrheit finden können. Diese Arte-Doku bietet sehr viel davon!
Nach dem Vorbild des Filmes «They Live» wurden die Kampagnen des Bundesamts für Gehirnwäsche (BAG) umgestaltet, so dass jedermann nun den wahren Hintergrund erkennen kann:





(via Attila der Kluge)
Zacharias Fögen, ein Arzt und Statistiker aus Kassel, hat nun das 376 Seiten lange Protokoll untersucht, das Pfizer und BioNTech der FDA (US-Zulassungsbehörde für Arzneimittel) zur Zulassung vorgelegt hatten. Seine Frage: «Warum impfen wir überhaupt?» Die Zahlen sind eindeutig. Denn Ungeimpfte würden häufiger an Covid-19 erkranken. Weniger als 2,5% dieser Erkrankten jedoch sind «schwer» erkrankt. Unter den Geimpften ist in der Studie von BioNTech/ Pfizer der Anteil der ernsten Krankheitsverläufe mit 12,5 % deutlich höher.
Der Schluss aus diesem Zahlenmaterial wäre, dass das Risiko, als Geimpfter zu erkranken, niedriger ist. Wenn allerdings Geimpfte erkranken, ist die Wahrscheinlichkeit für einen schwerwiegenderen Verlauf wiederum grösser – fünfmal höher. Das Zahlenmaterial ist in dem Sinne vollkommen seriös, als es immerhin den offiziellen Studienergebnissen entnommen worden ist. Der Bericht erhält zudem einen «ergänzenden Anhang». Dabei wiederum wurde deutlich, dass 44 der ungefähr 44’000 Studienteilnehmer «lebensbedrohliche Nebenwirkungen» zeigten, bei denen ein «dringendes medizinisches Eingreifen» erforderlich wäre.
Bis zu 84 % der Studienteilnehmer haben zudem unerwünschte Reaktionen nach der Impfung gezeigt. Dies wäre insbesondere bei den jüngeren Studienteilnehmern sichtbar geworden. Zudem sei diese Häufung auch bei den Probanden aufgetreten, die eine zweite Impfdosis erhalten hatten. Im Alltag habe es teilweise schwerere Beeinträchtigungen gegeben. Der Arzt und Statistiker schlussfolgert, dass bei gut 18’000 Menschen, die in der Studie tatsächlich geimpft worden waren, 154 Personen «geschützt» worden seien (bezogen darauf, dass die Nicht-Geimpften entsprechend mehr Erkrankungen aufwiesen). Dies sei weniger als 1 % der Geimpften. Zusammen mit den Impfreaktionen, die in demselben Bericht aufgelistet werden, würde damit die «Entlastung des Gesundheitswesens» nicht zu erwarten.
Was könnte dieses Volk mit der wunderbaren Obrigkeitshörigkeit, der Bereitschaft zum Denunziantentum, zur blinden Befehlsausführung und zur unbedingten, bis zur Selbstaufopferung gehenden Solidarität mit dem Volkswohl, die es seit dem letzten Jahr an den Tag legt, nicht noch alles Großartiges erreichen?
Im herrlich schrägen «Willy’s Wonderland» entwickeln Animatronics ein verstörendes Eigenleben. Ganz zum Leidwesen eines sichtlich gut aufgelegten Nicolas Cage. Als sein Charakter nach einer Autopanne mitten im Nirgendwo liegenbleibt, kommt ihm die Hilfe eines freundlichen Anhalters, in dessen Werkstatt er abgeschleppt wird, gerade recht. Um die Schulden zu bezahlen, heuert Cage als Hausmeister im örtlichen «Willy’s Wonderland» (einer albtraumhaften Variante von Chuck E. Cheese) an und wird prompt zur ersten Nachtschicht eingeteilt. Leicht verdientes Geld? Mitnichten!
Denn des Nachts erwachen die verrückt gewordenen Attraktionen zum Leben und ziehen mordend durch die Flure und weitläufigen Räumlichkeiten. Beim Bewerbungsgespräch wurden die besessenen Animatronics natürlich mit keinem Wort erwähnt! Doch kampflos will sich der unfreiwillige Sündenbock nicht geschlagen geben und setzt an der Seite von Emily Tosta (Last Ship, Party of Five), Beth Grant (No Country For Old Men), Ric Reitz (Resident) und Chris Warner (Machete) zur Gegenwehr an. Das Ergebnis ist ein absurdes, völlig abwegiges Horror-Spektakel, dem wir enormes Kultpotenzial attestieren.
Für Regisseur Kevin Lewis (The Drop) ist «Willy’s Wonderland» eine verrückte Mischung aus «Pale Rider» und «Killer Klowns from Outer Space», wobei das offensichtlichste Vorbild aber natürlich die beliebte Videospielereihe «Five Nights at Freddy’s» sein dürfte. Er könne es gar nicht erwarten, Nicolas Cage gegen Willy und seine durchgeknallte Gang von psychopathischen Taugenichtsen kämpfen zu sehen – und damit ist er sicherlich nicht allein. Denn seit gefeierten Auftritten im psychedelischen Rache-Thriller «Mandy» oder der H.P. Lovecraft-Verfilmung «Color Out of Space» von Richard Stanley hat der Schauspieler bei vielen Zuschauern wieder ein Stein im Brett. US-amerikanische Zuschauer werden am 12. Februar als erste weltweit ein Ticket für Willy’s familien(un)taugliches Abenteuerland lösen können und das wahlweise limitiert im Kino oder als VOD-Release. Für unsere Breiten ist bislang noch kein Verleih und Termin bekannt.
Ein zunächst anonymen Mitarbeiters des Deutschen Bundestages veröffentlichte im September ein Dokument, welche Informationen der Bevölkerung gerade vorenthalten werden. Der Mitarbeiter wünschte Anonymität, weil er wollte, dass über die Inhalte seines Textes gesprochen wird, nicht über seine Person. Inzwischen hat er sich zu erkennen gegeben, um Spekulationen über seine Existenz auszuräumen. Sebastian Friebel war Zeitsoldat, hat eine Kfz-Lehre plus Meisterschule und ein Studium der erneuerbaren Energien hinter sich, war mal SPD-Mitglied, und zuletzt als parlamentarischer Berater für die AFD-Fraktion tätig. Seine Beobachtungen stützen sich auf frei verfügbare Quellen und die Erkenntnis des Parlamentsmitarbeiters, dass das Parlament sich zum Beispiel der zunehmenden Einflussnahme von Konzernen kaum entgegensetzt.
Den gesamten Text kann unter https://wie-soll-es-weitergehen.de eingesehen werden. Auszüge aus dem 24-seitigen Dokument können auch angehört werden, eingesprochen von Gunnar Kaiser. Eine schöne Zusammenfassung dessen, was sogenannte Verschwörungstheoretiker seit Ende März behaupten. Diese Verschwörungstheoretiker werden aktuell gerade rechts auf dem Standstreifen von der Verschwörungspraxis überholt…