DBD: No Sunshine – DMX
Aus dem Soundtrack von «Exit Wouds» heute DMX (R.I.P! mit seiner Version von «No Sunshine»….
Aus dem Soundtrack von «Exit Wouds» heute DMX (R.I.P! mit seiner Version von «No Sunshine»….
Noch ist es eine Fiktion. Diese Fiktion könnte aber schon ziemlich bald der Realität entsprechen. Mit dem gefährlichen und unnötigen Gesetz kommt die Bedrohung durch die Hintertür. Am 13. Juni stimmen die Schweizer Stimmbürger über das Polizeistaat-Gesetz (PMT) ab. Der neuste Film von Mike Wyniger, beängstigend und verstörend, doch genau dazu wird mit dem PMT-Gesetz Tür und Tor geöffnet…
Im Finale der Reihe versinkt die Welt endgültig in Anarchie und Chaos! Lange Zeit galt: Einmal im Jahr sind alle Verbrechen, egal ob Einbruch, Diebstahl, ja sogar Mord, erlaubt und von der Regierung, den «neuen Gründervätern Amerikas», abgesegnet. Doch was passiert, wenn sich die dadurch angefütterten Psychopathen und Mörder der Welt nicht mehr mit dem von der Regierung gesetzten 12-stündigen Zeitfenster zufriedengeben wollen und einfach über die erlaubte Zeit hinaus weitersäubern? Wie würde so eine chaotische, von Tod und Verderben bestimmte Welt aussehen? Wir werden es schon sehr bald herausfinden! Denn jetzt können sehen wir dies in der nicht mehr endenden Forever Purge – der ewigen Säuberung!
Es ist das bislang gewaltigste und teuerste (rund 25 Millionen US-Dollar), gleichzeitig aber auch letzte Kapitel der Säuberungsreihe, die ihren Anfang im hermetisch abgeriegelten Haus der Familie Sandin (Ethan Hawke, Lena Headey) nahm und sich daraufhin schrittweise auf die nähere Nachbarschaft (The Purge: Anarchy) und Vorstadt (The Purge: Election Year) ausweitete. Nachdem «The First Purge» eher eine herkömmliche Vorgeschichte war, ist es nur konsequent, dass «The Forever Purge» von Regisseur Everardo Gout (Marvel’s Luke Cage sowie Snowpiercer) nun wieder ins Hier uns Jetzt zurückfindet, um die Reihe mit einem grossen Knall zu beenden.
Denn auch wenn noch abzuwarten bleibt, ob man das Versprechen wahr macht, soll dieses Sequel das abschliessende Kapitel zum erfolgsverwöhnten Horror-Franchise werden. Und wieder gelingt es Serien-Schöpfer James DeMonaco, den einen oder anderen Seitenhieb auf die aktuelle politische Lage abzufeuern. Denn wohin flieht man, wenn es in der Heimat nicht mehr sicher ist? Nicht etwa nach Kanada, sondern Mexiko – also jenes Land, gegen das sich Ex-Präsident Trump während seiner Amtszeit mit einem milliardenschweren Zaunprojekt abzuschirmen versuchte! Auch die Hauptrollen und Protagonisten sind fast ausnahmslos mit mexikanischstämmigen Stars wie Ana de la Reguera aus «Nacho Libre» und «Cop Out» sowie Tenoch Huerta aus «Tigers Are Not Afraid» und «Spectre» besetzt, die im grossen Finale das zweifelhafte Vergnügen haben werden, um ihr Leben kämpfen zu dürfen.
Aber auch unter den Amerikanern selbst regt sich Widerstand, wie schon in den Vorgängern und der gleichnamigen «The Purge»-Serie immer wieder durchblitzte. Und so ziehen Reguera und Huerta bald nicht mehr alleine durch die zunehmend gefährlicher werdende Umgebung, sondern in Begleitung von Josh Lucas (Ford v Ferrari), Cassidy Freeman (HBO’s The Righteous Gemstones) oder Leven Rambin (Die Tribute von Panem). Durch diesen erzählerischen Kniff und die bewährte Mischung aus Sozialkritik und Anarchie-Horror dürfte auch «The Forever Purge» wieder unvorhersehbar und spannend werden. Denn diesmal steht mehr auf dem Spiel als das Leben jedes einzelnen Purge-Teilnehmers – das gesamte Land könnte im Chaos versinken! Ab dem 12. August 2021 im Kino eures Vertrauens!
Es gibt sie, die Ärzte, die sich der Gesundheit der Menschen in den Dienst stellen und dafür einstehen, auch in schwierigen Zeiten, in denen sie mit Repressalien rechnen müssen.
Diesen wenigen sei umso mehr gedankt. Es gehören Anstand, Herz, Seele, Mut dazu. Und das brauchen wir zur Zeit so sehr. Endlich wehrt man sich gegen Karl Lauterbach, die fleischgewordene Covid-Hypnose, ein Blender. Vor allem ist er kein Epidemiologe. Er ist als «Gesundheitsexperte» eine absolute Zumutung, schon alleine seiner Zähne wegen…
Bereits 1941 erschienen, setzt sich Erich Fromm mit der Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen auseinander und erklärt, warum die Freiheit als positive Verwirklichung des individuellen Selbst noch nicht verstanden wurde. Angesichts dessen, was momentan geschieht, sind Fromms Ausführungen aktueller denn je:
«…das Wesen dieser neuen Systeme, die sich des gesamten gesellschaftlichen und persönlichen Lebens der Bevölkerung bemächtigten, war die völlige Unterwerfung aller unter die Autorität einer Handvoll von Menschen, gegen die sie machtlos waren.»
«Wir mussten erkennen, dass Millionen von Deutschen ebenso bereitwillig ihre Freiheit aufgaben, wie ihre Väter für sie gekämpft hatten, dass sie, anstatt sich nach Freiheit zu sehnen, sich nach Möglichkeiten umsahen, ihr zu entfliehen; dass weitere Millionen gleichgültig waren und nicht glaubten, dass die Verteidigung der Freiheit es wert sei, für sie zu kämpfen und für sie zu sterben.»
«Es scheint, dass für den Durchschnittsmenschen nichts schwerer zu ertragen ist als das Gefühl, keiner grösseren Gruppe zuzugehören.»
«Die Angst vor der Isolierung und die relative Schwäche moralischer Prinzipien helfen jeder Partei, einen grossen Teil der Bevölkerung für sich zu gewinnen, wenn sie erst einmal im Staat an die Macht gekommen ist.»
Die melodische Metal-Band Dead Atlantic aus Baltimore, Maryland, präsnetiert uns das Video zum Song «Lost in the Deadlights», aus dem aktuellen Album «Lost»…
Wo sind eigentlich die jungen Menschen, die noch vor zwei Jahren von jedem Politiker und Medienhaus hofiert wurden, weil sie die Schule geschwänzt haben aus Protest dagegen, dass man ihnen die Zukunft klaut?
Warum sind sie so still, obwohl man ihnen jetzt nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart klaut?

(via Danny Murf Murphy)
Im fortgeschrittenen Alter, einige Jahre bevor die Demenz das Hirn vollständig lahmlegt, sollte man ein politisches Amt verlieren. Klasse, dass es noch schlechtere Politiker gibt als in Europa. Roman Lasota Unbreakable liest Biden die Leviten. Richtig so – und ich sage da nur soviel:
Yeah, sounds like a choice, dude.
To us, it sounds like genocide.

SRF3-Moderator Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» an: Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer grillieren das Virus mit flammenden Voten. Und am Schluss zündet Patti Basler im Namen des Virus kräftig zurück.
Seit Frühling 2020 hat das Corona-Virus den Alltag fest in seinem Würgegriff. Jetzt schlagen bekannte Schweizer Comedians zurück und spucken auf das Virus, ohne eine Schutzmaske vor den Mund zu nehmen. Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» mit Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer an und gemeinsam grillieren sie das Corona-Virus und zünden wie bei jedem Roast im gleichen Atemzug ihre Kollegen an. Am Ende erhält das grillierte Virus die Gelegenheit, sich zu verteidigen. Weil es sich nicht selbst wehren kann, wird diese Aufgabe anwaltschaftlich in die Hände der feuererprobten Patti Basler gelegt…
Habe ich dies richtig verstanden:
Sehe ich das richtig?
(via Gunnar Kaiser)

Aus der dunklen Vergangenheit, als Mythen die Erde durchstreiften, wurden Götter geboren und Bestien hervorgebracht. Nordjevel hat im Schatten gelauert, als sich der größte Gott von allen manifestierte… Fenriir! Dies ist der Titeltrack der aktuellen EP «Fenriir», welche am 7. Mai 2021 entfesselt wurde…
Es kommt der Moment im Leben eines jeden Menschen, an dem er sich fragen muss: Soll ich bleiben oder gehen? Wenn die roten Linien immer näher rücken, muss man sich zudem vergegenwärtigen, welche Konsequenzen man ziehen will. Die Grundfrage lautet: Kannst du etwas im System verändern – oder verändert das System vorher dich?
Es gilt das Verhältnis zwischen persönlichem Einsatz und Chancen auf Veränderung zu reflektieren und sich aus gesundem Selbstschutz selber zu begrenzen. Letztlich ist aber die Freiheit, die der Abschied vom System verleiht, auch die Voraussetzung einer Kreativität, mit der man erst über neue Wege und Lösungen träumen und nachdenken kann. Während die Aufgabe risikoreich und bisweilen übermässig gross zu sein scheint, gilt doch der Satz von Gerhard Schöne: «Du musst nicht die ganze Wüste wässern» – und das Ziel lebendiger Bildung ist der freie Mensch.