Bereits 1941 erschienen, setzt sich Erich Fromm mit der Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen auseinander und erklärt, warum die Freiheit als positive Verwirklichung des individuellen Selbst noch nicht verstanden wurde. Angesichts dessen, was momentan geschieht, sind Fromms Ausführungen aktueller denn je:
«…das Wesen dieser neuen Systeme, die sich des gesamten gesellschaftlichen und persönlichen Lebens der Bevölkerung bemächtigten, war die völlige Unterwerfung aller unter die Autorität einer Handvoll von Menschen, gegen die sie machtlos waren.»
«Wir mussten erkennen, dass Millionen von Deutschen ebenso bereitwillig ihre Freiheit aufgaben, wie ihre Väter für sie gekämpft hatten, dass sie, anstatt sich nach Freiheit zu sehnen, sich nach Möglichkeiten umsahen, ihr zu entfliehen; dass weitere Millionen gleichgültig waren und nicht glaubten, dass die Verteidigung der Freiheit es wert sei, für sie zu kämpfen und für sie zu sterben.»
«Es scheint, dass für den Durchschnittsmenschen nichts schwerer zu ertragen ist als das Gefühl, keiner grösseren Gruppe zuzugehören.»
«Die Angst vor der Isolierung und die relative Schwäche moralischer Prinzipien helfen jeder Partei, einen grossen Teil der Bevölkerung für sich zu gewinnen, wenn sie erst einmal im Staat an die Macht gekommen ist.»
Die melodische Metal-Band Dead Atlantic aus Baltimore, Maryland, präsnetiert uns das Video zum Song «Lost in the Deadlights», aus dem aktuellen Album «Lost»…
Wo sind eigentlich die jungen Menschen, die noch vor zwei Jahren von jedem Politiker und Medienhaus hofiert wurden, weil sie die Schule geschwänzt haben aus Protest dagegen, dass man ihnen die Zukunft klaut?
Warum sind sie so still, obwohl man ihnen jetzt nicht nur die Zukunft, sondern auch die Gegenwart klaut?
Im fortgeschrittenen Alter, einige Jahre bevor die Demenz das Hirn vollständig lahmlegt, sollte man ein politisches Amt verlieren. Klasse, dass es noch schlechtere Politiker gibt als in Europa. Roman Lasota Unbreakable liest Biden die Leviten. Richtig so – und ich sage da nur soviel:
Yeah, sounds like a choice, dude.
To us, it sounds like genocide.
SRF3-Moderator Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» an: Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer grillieren das Virus mit flammenden Voten. Und am Schluss zündet Patti Basler im Namen des Virus kräftig zurück.
Seit Frühling 2020 hat das Corona-Virus den Alltag fest in seinem Würgegriff. Jetzt schlagen bekannte Schweizer Comedians zurück und spucken auf das Virus, ohne eine Schutzmaske vor den Mund zu nehmen. Stefan Büsser heizt im Casinotheater Winterthur den «SRF Comedy Roast» mit Viktor Giacobbo, Dominic Deville und Rebekka Lindauer an und gemeinsam grillieren sie das Corona-Virus und zünden wie bei jedem Roast im gleichen Atemzug ihre Kollegen an. Am Ende erhält das grillierte Virus die Gelegenheit, sich zu verteidigen. Weil es sich nicht selbst wehren kann, wird diese Aufgabe anwaltschaftlich in die Hände der feuererprobten Patti Basler gelegt…
Corona Spezial: Mit Viktor Giacobbo, Patti Basler und Stefan Büsser | Comedy Roast | SRF
Auf einmal sind riesige Menschenansammlungen wieder kein Problem, wenn es um den Andrang von Impfwilligen geht, während man im Jahr zuvor sogar beim Eisessen zusammenstehenden Jugendlichen die Polizei auf den Hals hetzte?
Auf einmal ist «positiv getestet» nicht gleich «infiziert» nicht gleich «erkrankt», während man im Jahr zuvor alle Grundrechtseinschränkungen mit dieser Gleichsetzung begründet hat?
Auf einmal müssen Grundschulkinder einen Pool-Test machen, der vom Labor abgeholt wird, weil sonst der Datenschutz nicht gesichert ist, während man Monate zuvor alle Bedenken dagegen abgebügelt hat?
Auf einmal finden wir es okay, dass ungeimpfte Kinder kein Recht auf Bildung haben sollen, während wir in den Jahren zuvor zumindest rhetorisch alle Anstrengungen unternommen haben, um Inklusion voranzutreiben?
Auf einmal ist von wiedererlangten Freiheiten für Geimpfte die Rede, während im Jahr zuvor selbst ein indirekter Impfzwang als Verschwörungstheorie galt?
Auf einmal ist uns das nackte Überleben der Alten so wichtig, dass wir dafür sogar die Zukunft unserer Kinder riskieren, während man in den Jahren zuvor die Renten gekürzt, die Alten abgeschoben und ihnen als für den Klimawandel und alle Übel der Vergangenheit Verantwortliche ein schnelles Ableben gewünscht hat?
Auf einmal ist es okay, dass vor allem alte weisse Männer in Politik und Wissenschaft uns die Welt erklären, während das in den Jahren zuvor als Grund für unsere Blindheit, Einseitigkeit und Sturheit galt?
Auf einmal klatschen wir dankend Beifall für drastische Grundrechtseinschränkungen und ermächtigende Gesetzesänderungen, während wir in den letzten Jahren panische Angst vor autoritären Rechtspopulisten hatten, die uns die Freiheit nehmen und die Demokratie abschaffen wollen?
Auf einmal ist es anrüchig, privilegierte Männer wie Bill Gates und Klaus Schwab zu kritisieren, während es in den letzten Jahren zum guten Ton der Gesellschaftskritik gehörte, “den Kapitalismus”, „das Patriarchat“ und „die Reichen” als Ursache für die Übel der Gegenwart auszumachen?
Auf einmal ist es anrüchig, die Interessen der Pharmaindustrie zu betonen, während in den letzten Jahrzehnten ein Pharma-Skandal dem nächsten die Klinke in die Hand gab und die lobbyierenden Grosskonzerne der Endgegner jeder relevanten Systemkritik waren?
Auf einmal sind Worte wie “Impfen schafft Freiheit”, “Volksschädling” und “Corona-Leugner” wieder sagbar, während wir in den letzten Jahrzehnten unermüdlich vor Geschichtsverharmlosung warnten?
Auf einmal sollen wir vor allem fügsame «gute Staatsbürger» (Precht) sein, die die Regeln niemals hinterfragen (Wieler), während in den Jahren zuvor Untertanentum und autoritärer Charakter als Ausweis eines schwächlichen Geistes und als Voraussetzung für die dunkelstem Kapitel unserer Geschichte galten?
Auf einmal darf die Schule wieder mittels Angstrhetorik Regelgehorsam lehren, während in den Jahrzehnten zuvor die «Erziehung zur Mündigkeit» das hehre Ziel von Bildung sein sollte?
Auf einmal sollen Jugendliche wieder spuren lernen, während man ihnen in den letzten Jahren sogar fürs Schuleschwänzen Beifall gezollt hat?
Auf einmal sollen wir wieder alles mitmachen, wenn es um die Volksgesundheit geht, während wir das in den letzten Jahrzehnten als verräterische Rhetorik von totalitären Autokraten begriffen haben?
Aus der dunklen Vergangenheit, als Mythen die Erde durchstreiften, wurden Götter geboren und Bestien hervorgebracht. Nordjevel hat im Schatten gelauert, als sich der größte Gott von allen manifestierte… Fenriir! Dies ist der Titeltrack der aktuellen EP «Fenriir», welche am 7. Mai 2021 entfesselt wurde…
Es kommt der Moment im Leben eines jeden Menschen, an dem er sich fragen muss: Soll ich bleiben oder gehen? Wenn die roten Linien immer näher rücken, muss man sich zudem vergegenwärtigen, welche Konsequenzen man ziehen will. Die Grundfrage lautet: Kannst du etwas im System verändern – oder verändert das System vorher dich?
Es gilt das Verhältnis zwischen persönlichem Einsatz und Chancen auf Veränderung zu reflektieren und sich aus gesundem Selbstschutz selber zu begrenzen. Letztlich ist aber die Freiheit, die der Abschied vom System verleiht, auch die Voraussetzung einer Kreativität, mit der man erst über neue Wege und Lösungen träumen und nachdenken kann. Während die Aufgabe risikoreich und bisweilen übermässig gross zu sein scheint, gilt doch der Satz von Gerhard Schöne: «Du musst nicht die ganze Wüste wässern» – und das Ziel lebendiger Bildung ist der freie Mensch.
Entgegen der Meinung vieler Menschen, findet aktuell kein Kampf um die Gesundheit, das Finanzsystem oder die Weltherrschaft statt, sondern es geht viel schlichter, aber umso wichtiger, um das Bewusstsein. Es ging und geht um die Seele der Menschen…
Heute aber weiss man aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen, wie man Menschen am besten dazu bringt, ihre Versklavung zu lieben.(…) Es wird eine Gesellschaft entstehen, in der die Bedingungen wirklich unmenschlich sind (…) Durch Seelenmanipulation werden sie dazu gebracht, sie zu lieben!
Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen 2017 - Schöne neue Welt
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von den Vereinten Nationen, behauptet, dass die Covid-19-«Pandemie» hätte verhindert werden können, wenn die UN und speziell die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr globale Autorität erhalten hätte. Was bis vor kurzem noch als krude Verschwörungstheorie galt, scheint sich nun mit diesem Bericht bewahrheiten. Globale Überwachung, „finanzielle Unabhängigkeit“ und die Macht, sich über nationale Regierungen hinwegzusetzen, sind die Schlagzeilen der von der WHO empfohlenen «Reformen». Und somit rücken wir wieder ein Stückchen näher zum «Great Reset«.
Der Bericht trägt den Titel «Covid19: Make it the Last Pandemic» (Covid19: Macht es zur letzten Pandemie) und ist das veröffentlichte Ergebnis des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» (Unabhängiges Gremium für Pandemievorsorge und -reaktion), das sich mit der Frage beschäftigt, wie die Welt «Pandemien» in Zukunft verhindern kann. Dieses «unabhängige» Gremium wird von der ehemaligen neuseeländischen Premierministerin Helen Clark, der ehemaligen Präsidentin von Liberia, Ellen Johnson Sirleaf und anderen politischen Persönlichkeiten (einschliesslich des bekannten Globalisten David Miliband) geleitet und wurde im vergangenen Mai von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gegründet – wie ein von der WHO in Auftrag gegebener Bericht, der dazu aufruft, der WHO mehr Geld und Macht zu geben, «unabhängig» genannt werden kann, ist mir ein Rätsel.
Alles dazu kann man auf der Website des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» selbst nachlesen. Es gibt in den sechsundachtzig Seiten des Berichts voller bürokratischer Doppelzüngigkeit viel zu dechiffrieren, aber die wichtigsten Schlussfolgerungen sind:
Führung zur Vorbereitung und Reaktion auf globale Gesundheitsbedrohungen auf die höchste Ebene heben, um gerechtes, rechenschaftspflichtiges und multisektorales Handeln zu gewährleisten
Konzentration und Stärkung der Unabhängigkeit, Autorität und Finanzierung der WHO
Jetzt in die Bereitschaft investieren, um voll funktionsfähige Kapazitäten auf nationaler, regionaler und globaler Ebene zu schaffen
Ein neues internationales System für Überwachung, Validierung und Alarmierung einrichten
Etablierung einer vorverhandelten Plattform für Werkzeuge und Hilfsmittel
Beschaffung neuer internationaler Finanzmittel für die globalen öffentlichen Güter der Pandemievorbereitung und -reaktion
Die Länder sollen eine nationale Koordination auf höchster Ebene für die Pandemievorsorge und -reaktion einrichten
All das lässt sich im Allgemeinen zusammenfassen als «gebt der WHO mehr Geld und mehr Macht». Jeder Abschnitt ihrer Empfehlungen enthält mehrere eigene Aufzählungspunkte, viel zu viele, um sie alle hier durchzugehen, aber es gibt definitiv einige Absätze, die jeden aufmerksamen Leser veranlassen sollten, eine Augenbraue zu heben:
Die WHO soll ein neues globales Überwachungssystem einrichten, das auf vollständiger Transparenz aller Beteiligten basiert, modernste digitale Hilfsmittel nutzt, um Informationszentren auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden, und die Überwachung von Tier- und Umweltgesundheit einschließt, wobei die Rechte der Menschen angemessen geschützt werden
…was im Wesentlichen bedeutet, globale Überwachungsprogramme in grossem Umfang zu legalisieren, mit – natürlich – «angemessenem Schutz der Rechte der Menschen» (und wer dabei an etwas Anders denkt, sollten sich schämen). Ausserdem:
Künftige Erklärungen eines PHEIC durch die WHO-Generaldirektorin sollten sich auf das Vorsorgeprinzip stützen, wo dies gerechtfertigt ist
…womit gefordert wird, dass der Generaldirektor der WHO die Macht hat, eine globale «Pandemie» auszurufen, nicht weil es definitiv eine neue Krankheit gibt, die Menschen tötet, sondern weil sie denken, dass es eine geben könnte. Im Wesentlichen wird dem Generaldirektor der WHO die Macht gegeben, einfach eine Pandemie zu erschaffen, wann immer er es für nötig hält. Ironischerweise empfiehlt das Gremium für «Pandemieprävention», «Pandemien» viel wahrscheinlicher zu machen. Zudem werden in dem Bericht die Länder gelobt, die die autoritärsten «Anti-Covid»-Massnahmen ergriffen haben. Insbesondere China wird sowohl für seine «schnelle Identifizierung» des Virus als auch für seine unglaublich strengen Lockdownmassnahmen gelobt. Ein weiteres Land, das als gutes Beispiel angeführt wird, ist Neuseeland, das ebenfalls sehr streng war.
Umgekehrt werden die Länder mit angeblich «schlechten Ergebnissen» im Umgang mit Covid, obwohl sie nie namentlich genannt werden, allgemein dafür kritisiert, dass sie «wissenschaftliche Beweise verleugnen, das Vertrauen in die Massnahmen des Gesundheitswesens untergraben und Führer haben, die ’skeptisch oder ablehnend‘ gegenüber der Pandemie erschienen». Auf diese Weise geht es immer weiter. Auf Schritt und Tritt werden Zentralisierung, Globalisierung und Totalitarismus auf Kosten von Souveränität, Individualismus und Freiheit gepriesen. Und während der Bericht selbst seine Agenda in weicher, diplomatischer Sprache ummantelt, haben die Autoren hinter dem Bericht viel offener gesagt, was sie wirklich meinen. In einem klaren Angriff auf die nationale Souveränität wird Helen Clark im «Guardian» mit den Worten zitiert:
[Die Pandemie wurde] durch einen Mangel an globaler Führung und Koordinierung geopolitischer Spannungen und Nationalismus verschlimmert, die das multilaterale System schwächen, das handeln sollte, um die Welt sicher zu halten.
Ebenso wie die Kritik an den aktuellen Regelungen, die die Befugnisse der WHO einschränken:
[Die WHO] wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und -verfahren behindert und nicht unterstützt.
Es ist offensichtlich, was hier die Botschaft ist. Während des aufgeblasenen Coronavirus-«Pandemie»-Narrativs haben wir gesehen, wie nationale Regierungen auf der ganzen Welt die gefälschte Krise verwenden, um «vorübergehend» ihre Befugnisse zu erweitern – und jetzt steigen die Vereinten Nationen ein, in der Hoffnung, ihre globale Macht massiv zu erweitern.
«Hornet Party» ist die zweite Single aus dem neuen Album «Circle Of Days» von Hippie Death Cult. Die Veröffentlichung wird das Licht der Welt am 21. Mai erblicken…
HIPPIE DEATH CULT - Hornet Party // HEAVY PSYCH SOUNDS Records
Skynews in Australien berichtet, über das was bei uns noch als Verschwörungstheorie gilt! Wir haben es mit einer der grössten Bedrohungen für unsere Freiheiten und unsere Demokratie zu tun, sagte der australische Abgeordnete Craig Kelly auf Sky News. Wir müssen endlich die Dinge beim Namen nennen und sehr hart zurückschlagen, betonte Kelly. Er nannte u.a. Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, und WHO-Chef Tedros, denn das ist keine Verschwörungstheorie!
Laut Kelly wird bei der Pandemie die gleiche Taktik angewandt wie bei der Angst vor der globalen Erwärmung. «Es geht nur um Sensationslust. Sie säen absichtlich Panik in der Gesellschaft, in der Hoffnung, dass die Menschen ihre Freiheiten aufgeben und die Politiker die Souveränität ihres Landes an machtgierige UN-Bürokraten abgeben.» Leute, die so etwas sagen, werden oft als Verschwörungstheoretiker abgetan, sogar vom Weltwirtschaftsforum. «Der grosse Neustart» (The Great Reset) ist keine Verschwörungstheorie, argumentiert Sky News-Moderator Cory Bernardi. «Es steht alles auf ihrer eigenen Website.»
Eine kleine Gruppe von selbsternannten Eliten an der Spitze entscheidet, was man besitzen kann und was nicht. Sie wollen bestimmen, was wir essen, wie wir reisen, wo wir arbeiten, wie wir unseren Strom erzeugen. Sie wollen die Freiheiten zerstören, für die frühere Generationen so hart gekämpft haben, betonte Kelly. Totalitäre linke Regime, die versuchten, eine solche sozialistische Politik umzusetzen, haben im letzten Jahrhundert 100 Millionen Tote verursacht. «Das ist ihr Vermächtnis.» Im folgenden Video spricht Bernardi mit Kelly über den Great Reset: Untertitel (auch in Deutsch) können in den Einstellungen rechts unten aktiviert werden.
The Great Reset is ‘one of the greatest threats’ to democracy and freedom
Das ideale Subjekt eines totalitären Systems ist nicht der überzeugte Nazi oder der überzeugte Kommunist, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen Fakten und Fiktion und der Unterschied zwischen wahr und falsch nicht länger existiert.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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