E-ID: Bund verspricht Freiheit – liefert Zwang

Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.

Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.

Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.

Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.

Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.

Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.

Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.

Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.

E-ID: Bund verspricht Freiheit - liefert Zwang

Wasserstoffperoxid innerlich und äusserlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.

Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.

Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…

Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf
Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?

Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?

Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?

Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?

Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.

Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?

Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?

Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.

Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell

Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»

Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.

Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.

Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.

Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.

Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell
(via Rafael Maier)

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.

Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.

Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.

Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.

Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.

Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.

Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.

Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.

Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.

Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:

Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschafts­kritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.

Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.

Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.

Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.

Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.

Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.

Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.

Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.

Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.

Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.

Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).

Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Die Vereinten Nationen (UN) bauen still und leise das grösste Zensurregime in der Geschichte der Menschheit auf. UN-Funktionäre wollen kontrollieren, was du sehen, was du glauben und was du sagen darfst. Und man verwendet dein Steuergeld, um dieses Regime durchzusetzen. Unter dem Vorwand, angebliche Desinformation und Hassrede zu bekämpfen, entwerfen UN-Bürokraten globale Regeln zur Überwachung der Rede im Internet. Nationale Regierungen kopieren diese Regeln und machen Gesetze daraus.

Keine öffentliche Debatte. Nur stille Umsetzung von oben.

Das gefährlichste Beispiel sind die «Richtlinien für digitale Plattformen» der UNESCO. Dieses Dokument fordert Regierungen und grosse Technologieunternehmen auf, einen einheitlichen globalen Sprachkodex durchzusetzen, der von ungewählten Regulierungsbehörden der UN überwacht wird. Dies ist keine blosse Theorie. Es geschieht bereits. Von Schweden bis Spanien, von Kanada bis Chile, und sogar in Kenia wurden nahezu identische Zensurgesetze eingeführt oder verabschiedet. Sie alle folgen dem Drehbuch der UN.

Diese Gesetze wurden nicht von gewählten Volksvertretern geschrieben. Sie wurden nicht von Bürgern gefordert. Sie wurden aus Genf importiert. Du hast nicht für Internet-Zensur gestimmt. Niemand hat das getan. Diese Petition bei CitizenGo fordert US-Präsident Donald J. Trump und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter auf, den Vereinten Nationen und allen ihren an dieser Agenda beteiligten Agenturen sofort die Finanzierung zu entziehen.

Denn sobald der Zensurrahmen erst einmal geschaffen ist, gibt es wahrscheinlich kein Zurück. Regierungen werden behaupten, ihnen seien durch internationale Verpflichtungen die Hände gebunden. Es sei denn, wir handeln jetzt. Das Zensurregime der UN ist nur ein Teil einer breiteren Kampagne. Durch die UNESCO, die WHO, UNICEF und eine Reihe anderer undurchsichtiger UN-Agenturen und -Kommissionen betreiben die Vereinten Nationen eine ganze Reihe von Plänen:

  • Einbettung von Frühsexualisierung und radikaler Gender-Ideologie in die Lehrpläne aller Schulen unter dem Namen «umfassende Sexualerziehung»
  • Schwächung der Elternrechte, indem diese als bedingt und nachrangig gegenüber neuen UN-Normen definiert werden
  • Förderung der Abtreibung auf Verlangen, indem Länder unter Druck gesetzt werden, entsprechende WHO-Richtlinien zu übernehmen
  • Erklärung, dass die Religionsfreiheit der LGBT-Ideologie weichen müsse, was christliche Überzeugungen an den Rand drängt

Gegen all diese Programme formiert sich zunehmend Widerstand in den einzelnen Ländern. Deshalb ist Zensur der Dreh- und Angelpunkt aller Pläne der UN. So wird Dissens zum Schweigen gebracht und diese radikale Agenda unwiderruflich gemacht. Ein Anführer hat bereits gehandelt. Als Präsident Trump sah, was aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geworden war, kürzte er deren Finanzierung und erklärte den Austritt der USA. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er handelte. Kürzlich tat er dasselbe mit der UNESCO.

Aber damit ist es noch nicht getan. Jetzt, mit öffentlichem Druck, kann er beenden, was er begonnen hat und die UN vollständig die Finanzierung entziehen. Und die Schweiz kann es auch!

Aber wenn du und andere schweigen, wird die UN weiterhin im Verborgenen ihr Zensurregime aufbauen und dazu deine Steuergelder verwenden. Die Schweiz überwies in den vergangenen Jahren jeweils über 600 Millionen Franken an die UN-Generalversammlung. Dazu kommen weitere Millionenbeträge für die WHO, die UNESCO und andere UN-Organisationen. Und jede dieser Organisationen fordert die Schweiz auf, ihre Zahlungen zu erhöhen. Bald wird über eine Milliarde deiner Steuergelder pro Jahr in die Taschen der UN fliessen.

Dies ist unser Moment, zu handeln. Sag Bundespräsidentin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und alle Mitglieder des Bundesrats: Keine weiteren Mittel für eine globale Organisation, die Redefreiheit zensiert, Ideologien aufzwingt und die Grundrechte untergräbt.

Unterzeichne diese Petition. Verteidige deine Redefreiheit. Entziehe der UN die Finanzierung.

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Digitaler Golem: Wie KI zum neuen Götzen erklärt wird

Das folgende Video vergleicht die Computer- bzw. KI-Revolution mit der industriellen Revolution, aber auch mit kopernikanischen oder darwinistischen Umbrüchen, die unser Selbstverständnis als Menschen erschütterten. Historisch wird Bezug genommen auf Steve Jobs’ Vision einer interaktiven Maschine, die wie ein «digitaler Aristoteles» Fragen beantworten könne. Gleichzeitig wird die Gefahr betont, dass KI nicht nur Werkzeug, sondern «dämonische Beschwörung» sei, wie Elon Musk warnte.

Das Narrativ führt durch eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und Theologie: Schon in der griechischen Antike erschufen Götter wie Hephaistos künstliche Wesen (Talos, goldene Dienerinnen). Moderne Science-Fiction – von «Metropolis» bis «Blade Runner» – griff diese Motive wieder auf. Nun aber, so die These, stehe die Menschheit wirklich an der Schwelle, Götter zu spielen, indem sie Maschinen mit quasi-göttlicher Intelligenz erschafft. Dabei wird die Entwicklung stark religiös-apokalyptisch gedeutet:

  • KI als «neues Babel», als Idolisierung menschlichen Wissens
  • Die Zerstörung von Notre-Dame 2019 wird symbolisch als «Ende des Christentums und Beginn einer neuen okkulten Weltordnung» gelesen
  • Lockdowns, Impfungen und digitale Kontrolle erscheinen als bewusst eingesetzte Massenrituale zur Einführung einer neuen Ära
  • Offizielle KI-Projekte (Stargate in den USA, DeepSeek in China) werden als geopolitische Theaterstücke gedeutet, die letztlich denselben globalistischen Zweck verfolgen: Aufbau eines totalitären Kontrollsystems

Theologisch wird argumentiert: KI sei nicht neutral, sondern Ausdruck alter mystischer, hermetischer und gnostischer Weltbilder. Sie vermische Wahrheit mit Irrtum, verführe Gläubige und ersetze Gottes Wort durch eine «Simulation» menschlicher Weisheit. Der Mensch werde zum eigenen Götzen – ein «Golem», animiert nicht durch Gottes Geist, sondern durch dämonische Mächte. Die Bibelprophetie (Offenbarung 13, 2. Thessalonicher 2) werde damit erfüllt. Die Warnung des Videos:

  • KI sei kein harmloses Werkzeug, sondern die ultimative Verführung
  • Christen dürften sie weder vergötzen noch in naiver Technikgläubigkeit akzeptieren
  • Der wahre Trost liege einzig in Christus, nicht in Technologie
  • Am Ende werde jeder Versuch, Gott durch KI zu ersetzen, scheitern

KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und philosophisches Phänomen. Das Video ist ein Manifest gegen KI, das Technologie mit uralten Mythen und religiösen Untergangsszenarien verknüpft. Kritisch betrachtet wird vor den sozialen, ethischen und spirituellen Risiken blinder Technikgläubigkeit gewarnt. KI als Projektionsfläche für tiefe kulturelle Ängste: Verlust von Kontrolle, Erosion christlicher Werte, Allmacht von Eliten.

The Most Important  A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025
The Most Important A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

Es soll tatsächlich Menschen geben, die frei ihre Meinung sagen… :)

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur
Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

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