Das Paradoxon

Die Moralhüter und sauber Kasper der reinen Lehre, die uns Idioten nennen, die feinen Journalisten und Opportunisten, die mit-Strom-Schwimmer, ihr Politiker und Bankkaufmänner im Bersetschen Höhenrausch. All ihr gewählten Oppositionellen im Parlament, Kantons- oder Gemeinderat, die ihr uns jedwedes Recht absprecht, unseren Unmut zu äussern über immer mehr und mehr Verordnungen und Gesetzesänderungen bei immer weiter konstanter Gesundheit der Bevölkerung aber immer höheren Zahlen. Ihr wollt ums verrecken nicht eingestehen das die verordnete und behauptete Pandemie vorbei ist!

Mindestens, wenn es denn je eine war. Und ihr wagt es uns mit Nazis, Radikalen, einfach jeglichem Extremismus in Verbindung zu bringen. Ihr wagt uns etwas vorzuwerfen, was ihr in eurer Machtbefugniss zu verantworten habt: Mangelndes Verständnis… Verständnis, was wir lange hatten, bis Mai sogar Juni. Aber dann war gut. Auf unsere Kritik und Skepsis folgte… Schweigen. Statt These und Antithese nur Ignoranz und Belehrung. Spezialisten, Immunologen, approbierte Ärzte, Lehrer Journalisten wurden lauter und fragten lauter… Statt dessen schrieben eure (nicht unsere) Medien, rechte politische Gruppen, Aluhutträger und Schwurbler gross. Die Presse hat ein Feindbild geschaffen, um die Spaltung im Volke weiter aufrecht zu erhalten. Wieso? Weil Einheit im Volke die absolut grösste Gefahr für das aktuelle System ist.

Das Paradoxon

Ihr seid uns bis heute alle Antworten schuldig geblieben. Unsere humanistischen Werte der Aufklärung lasst ihr verkommen zu einem Sonntagsspektakel für Euresgleichen, eure Gäste, eure Prominenz. Ihr antwortet nicht… ihr schweigt. «Opposition»? Wo ist sie? Inexistent! Dies aber konsequent überall! Auf der ganzen Welt! Wie immer, wenn es um Leben und Tod, um Krieg und Frieden geht. Ihr schweigt oder verschweigt. Oft genug seid ihr der Lüge überführt. Oft genug ertappt, bleibt ihr ganz ungeniert und macht einfach weiter. Berset, Rickli, Engelberger und wie sie alle heissen, um mal in der Schweiz zu bleiben… Das euch viele Menschen vertrauen schenken und still halten, ist auch Gleichgültigkeit und vorallem Angst – und die habt ihr geschickt benutzt. Uns aber Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen ist das wahre Paradoxon dieses medizinischen Wunders, wo zigtausend dichtgedrängt gesund bleiben, aber von euch eine Gefahr beschworen wird, die längst gebannt ist.

Ich glaube in jedem von uns schlummert der Traum einer friedlichen und freien Welt. Doch der Gedanke um solch eine Welt, passt nicht in unser aktuelles System der Ausbeutung. Hier herrscht der Profit einiger wenigen. Und dieser Profit ist gefährdet, wenn der Ruf nach Freiheit erklingt. Teile und herrsche, bereits die alten Römer verteidigten ihre Macht mit diesem Vorgehen. Könnt ihr euch noch erinnern, als wir Kinder waren und uns darauf freuten in die grosse Welt entlassen zu werden? Endlich frei und niemand mehr der uns sagt, was wir zu tun und zu lassen haben? Ich fühle mich gerade wieder wie damals… die momentanen, in meinen Augen sinnlosen Einschränkungen, drücken uns wieder eine Bevormundung auf und lassen das Gefühl eines unmündigen Kindes aufkommen, denn genau so werden wir zur Zeit behandelt. Selbstverantwortung ist ein Fremdwort geworden, Selbstbestimmung unerwünscht und jeder der den Ruf danach erklingen lässt, ist es ebenso. Nach euch gibt es nur noch eine Wahrheit – und alles andere sind Spinner! Doch was ihr uns andichtet ist euer eigenes Tun – und dieses Tun grenzt Nahe an das, was ihr zu bekämpfen vorgebt – und nennt man Faschismus!

Do you want the total Lockdown?

DBD: Lubimiy Gorod (Beloved Town) – Till Lindemann

Till Lindemann singt jetzt auf Russisch, die Single «Lubimiy Gorod» wird Teil eines kommenden Blockbusters «Devyatayev» (Englischer Titel: «V2. Escape from Hell») von Star-Regisseur Timur Bekmambetov. Übersetzt bedeutet «Lubimiy Gorod» so viel wie «Geliebte Stadt», Probleme mit der Sprache dürfte der 58-Jährige keine haben, denn der ehemalige DDR-Bürger spricht fliessend Russisch…

Till Lindemann Любимый город "LUBIMIY GOROD” (Beloved Town - Orchestral Version)
Till Lindemann Любимый город "LUBIMIY GOROD” (Beloved Town - Orchestral Version)

Die Masken sind gefallen!

Nach knapp eineinhalb Jahren sind wir von Hygiene, Abstand, Flatten the Curve und «wir dürfen die Spitäler nicht überlasten» zu «Wenn Sie sich nicht impfen lassen, verlieren Sie ihren Job, können nicht mehr reisen und die Grundrechte erhalten sie auch nicht zurück» übergegangen. Das passiert, wenn Millionen Menschen blindlings Propaganda folgen!

Und damit es auch der Letzte nun endlich begreift, es läuft alles nur auf das Eine hinaus:
Es sollen so viele wie möglich geimpft werden!
Geimpfte sollen und werden in den Genuss von „F»reiheiten» kommen!
Es wird einen Impfausweis geben und «Ungeimpfte» werden Bürger 2. Klasse sein! Punkt!

Es gibt nur ein grosses Problem, das diese selbstherrlichen und abgehobenen Politdarsteller in ihrer Sorglosigkeit noch gar nicht berücksichtigen:
Es wird nämlich sehr sehr viele geben, die sich „partout nicht impfen lassen werden“ und dazu zähle auch ich!

Ich schätze diese Zahl auf gute 50 Prozent – Tendenz eher höher! Und diesen vielen Millionen kann man dann ja mal versuchen zu erklären, dass sie nicht mehr über ihre Grundrechte verfügen. Viel Spass und vor allem Erfolg dabei! Auch wenn es einerseits erzürnt, so freut es mich andererseits auch. Planmässiger kann man sich gar nicht selbst den letzten Sargnagel in die «Karriere» nageln. Grossartig! Weiter so!

Die Masken sind gefallen!

Bis 2030 will man das Sozialpunktesystem einführen

Im Referat «Strategische Vorausschau, Partizipation und Bürgerforschung» des Bundesbildungsministeriums entwirft in einem Paper unterschiedliche Szenarien für das Deutschland der Zukunft. Szenario 5 sieht ein Social-Credit-System vor, dass man bis zum Jahr 2030 einführen möchte.

Bis 2030 will man das Sozialpunktesystem einführen

In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet.

So beginnt die Einleitung in das Zukunftsszenario 5.5 mit der Überschrift «Das Bonus-System». Damit lässt die neu veröffentlichte Studie «Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land» grosse Fragezeichen offen. Ende Juni veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie. Inhalt der Studie ist es, verschiedene mögliche Zukünfte zu beschreiben. So kamen letztendlich sechs verschiedene Szenarien, neben «Wetterbewerbsmodus», dem «europäischen Weg», der «Rückkehr der Blöcke», «Tempounterschied» und «ökologische Regionalisierung» eben auch «Das Bonus-System».

Dass ein Foresight-Prozess mit einer Studie zum Wertewandel startet, ist vor allem darin begründet, dass für die Analyse von zukünftigen Entwicklungen eine aktuelle Bestandaufnahme zur gesellschaftlichen Verfasstheit geliefert werden soll. Diese zieht ihre Stärken gerade daraus, das aus heutiger Sicht wenig Wahrscheinliche und potenziell Disruptive als Möglichkeiten der Entwicklung zu beschreiben und zu diskutieren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 zeigen nachdrücklich, wie radikal sich gesellschaftliches Leben binnen kürzester Zeit verändern kann, aber auch, wie unmittelbar sich die Ressourcen der medizinischen und epidemiologischen Forschung auf Einzelphänomene konzentrieren lassen.

Konkret heisst es dann im Szenario 3.5, «Das Bonus-System», einleitend:

In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (…) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürgerinnen und Bürger einbindet – und auf freiwillige Teilnahme setzt. (…) Kritikerinnen und Kritiker betonten in der Debatte immer wieder, dass auch ein freiwilliges System sozialen Druck zur Teilnahme erzeuge – zum Beispiel durch soziale Netzwerke und die dort vorherrschende Kultur des Vergleichens und damit eine Utopie sei. Ähnlich wie Nichtwählerinnen und -wähler müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben.

So soll nun ein jeder Mensch einen eigenen «Sozialpunktestand» besitzen, der ihm oder ihr entweder Vor- oder Nachteil beschert. Es fliessen diverse Tätigkeiten und Alltagsinteraktionen in die Wertung mit ein, unter anderem «ehrenamtliches Engagement», oder die «Pflege eines Angehörigen», welche über «Anreizsysteme als Leistung gefördert werden» sollen. Auch Gemeinschaftswerte wie «Integration der Klimaflüchtlinge» oder der eigene «CO2-Abdruck» können dabei eine zentrale Rollen spielen. Man könne meinen, das von China abgeschaute Zukunftsszenario würden die Deutschen entschieden ablehnen, ganz verschlossen sind die Deutschen dann aber nicht. Laut 2019 erhobenen Umfrageergebnissen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmen Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, befürworten rund 20% der Befragten ein solches System. Je jünger die Befragten sind, desto grösser fällt die Zustimmung aus.

Da kommt dann doch die Salamitaktik ins Spiel. Erst kommt die Schocknachricht, wie ist die Reaktion, wie muss das weitere Vorgehen sein, damit es durchgeht? Dann wird die Bevölkerung von allen möglichen (medialen) Seiten beruhigt. Keine Angst, so schlimm wird es sowieso nicht, also Ruhe bewahren, wir schaffen das. Dann bewegt sich die Gesellschaft in den vorbereiteten kleinen Schritten darauf zu, immer unter dem Vorwand, das einzig Richtige zu tun. Wenn dann schliesslich alle am Ziel sind, haben die meisten den Schock schon verdaut, waren ja zumindest unterbewusst vorbereitet, die einstigen Warnungen sind vergessen und es wird stillschweigend angenommen.

Bis 2030 will man das Sozialpunktesystem einführen

Merkel stimmt zwischen den Zeilen auf neue Corona-Massnahmen ein und ärgert sich über kritische Frage

Warum es in ihrer Regierung so gegensätzliche Meinungen zu Corona gebe, wollte Boris Reitschuster von der Kanzlerin wissen. Die wich aus und entblösste gleich noch einen Widerspruch. Als ich nachhakte, reagierte die Kanzlerin mit einem Verbal-Angriff…

Merkel stimmt zwischen den Zeilen auf neue Corona-Maßnahmen ein und ärgert sich über kritische Frage
Merkel stimmt zwischen den Zeilen auf neue Corona-Maßnahmen ein und ärgert sich über kritische Frage

Bosstown Dynamics Military Bot

Noch ist es nur ein CGI-Video über die Rohversion vom Terminator (und seinen Robo-Dog). Noch. Es gibt auch ein Making-of, die Corridor Crew hat ganze Arbeit geleistet. Aber erschreckend ist es trotzdem…

New Robot Makes Soldiers Obsolete (Corridor Digital)
New Robot Makes Soldiers Obsolete (Corridor Digital)
We Used CGi to Fake Military Robots
We Used CGi to Fake Military Robots

The Witcher: Nightmare of the Wolf – Trailer

Er ist Ziehvater, Freund, Retter in der Not und noch dazu älter, erfahrener und weiser als Geralt – und doch nimmt Vesemir in den Büchern und Spielen zum «The Witcher»-Universum von Franchise-Gründer Andrzej Sapkowski nur eine eher untergeordnete Rolle ein. Jetzt tritt er mit «The Witcher: Nightmare of the Wolf», einem animierten Prequelfilm, der einzig und allein seiner Person gewidmet ist, endgültig aus dem Schatten seines deutlich jüngeren, bekannteren Hexenkollegen hervor. Vesemir ist eben doch mehr als nur Geralts ureigener Sidekick und verlässlicher Verbündeter, zu dem er in den bisherigen Geschichten oft degradiert wurde.

«Lange vor Geralt gab es bereits Vesemir», weiss Netflix und schneidert dessen jüngerem Ich ein komplett eigenes Abenteuer auf den jugendlichen, noch relativ unerfahrenen Leib. «The Witcher: Nightmare of the Wolf» führt uns so weit in der Zeit zurück, dass an den Geralt, den wir in «The Witcher» kennen und lieben gelernt haben, vermutlich noch nicht einmal zu denken war. Aus der Beschreibung zum animierten Netflix-Film geht hervor:

Begleitet Vesemir, einen ziemlich eingebildeten jungen Nachwuchshexer, der sich für bare Münze als Monsterjäger die Nächte um die Ohren schlägt. Als eine gefährliche neue Macht über den Kontinent hereinbricht, muss er auf die harte Tour lernen, dass es bei der Arbeit der Hexer nicht nur um das Geldverdienen geht.

Draufgängerisch, jung und noch ziemlich grün hinter den Ohren – so haben wir den sonst so beherrschten und einsilbigen Vesemir noch nie gesehen! Seine Chance, sich zu beweisen, soll kommen, als seine Heimat, die Bergfeste Kaer Morhen, in der er später als Fechtmeister arbeiten soll, angegriffen wird. Damals machten menschliche Fanatiker dem bis dahin florrierenden Hexertum schlagartig ein Ende, schlachteten Schüler und Lehrer ab. Die Folgen für das Hexerdasein waren gravierend und die Feste sollte nie mehr zu alter Stärke zurückfinden. Spieler und Leser kennen diese Geschichte bereits aus den Spielen und Büchern, wo sie allenfalls angeschnitten wird. Den legendären Fall von Kaer Morhen hautnah mitzuerleben, dürfte «The Witcher: Nightmare of the Wolf» zu einem echten Highlight für Serienkenner machen.

Den 23. August werden sich «The Witcher»-Fans vermutlich besonders dick im Kalender anstreichen, immerhin erwartet uns hier die erste Begegnung mit Killing Eve’s Kim Bodnia als Vesemir, der ihm auch in der kommenden 2. Staffel der Live Action-Serie sein Antlitz leiht – hier wiederum die Stimme. Und Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich macht uns diese Begegnung besonders schmackhaft: «Wenn man Geralt, diesen ausgewachsenen, 100 Jahre alten Mann trifft, der schon so lange auf sich allein gestellt lebt, fragt man sich unweigerlich, wer ihm all das Wissen beigebracht hat, das er an Ciri weitergibt,» sagt sie. Aber auch Vesemir hat bekanntlich einmal klein angefangen.

The Witcher: Nightmare of the Wolf | Date Announcement | Netflix
The Witcher: Nightmare of the Wolf | Date Announcement | Netflix

An alle Menschen! Erkennt, dass John F. Kennedy die Wahrheit sprach und dafür starb!

Dieses Video soll Euch die Plutokratie, die heutige Herrschaft der Reichen, mit einem Zitat von Coudenhove-Kalergi vor Augen führen! Ihr werdet über die Gründung der US-Notenbank etwas erfahren, was zur Verkündigung des Grundgesetzes und zur Deutschen Wiedervereinigung passt. Ihr könnt heute eure Augen zum Sehen nutzen und die Verschwörung, die Plutokratie erkennen oder wir alle müssen später unsere Augen zum Weinen benutzen. Lasst uns gemeinsam die Menschen aufklären und das Ende der Plutokratie, der Herrschaft der Reichen einleiten. Lasst die Fakten des Videos sprechen:

An alle Menschen! John F. Kennedy sprach die Wahrheit & starb dafür! 21.4. Brandenburger Tor Demo!!!
An alle Menschen! John F. Kennedy sprach die Wahrheit & starb dafür! 21.4. Brandenburger Tor Demo!!!

Hier alle Quellen zum Video:

Die Rede von John F. Kennedy haben wir mit seiner Originalstimme und unserer Übersetzung am 24. September 2020 hier veröffentlicht:
https://youtu.be/Maj4CcbKgeA

Rede von John F. Kennedy am 27. April 1961 im Original:
https://www.jfklibrary.org/archives/other-resources/john-f-kennedy-speeches/american-newspaper-publishers-association-19610427

Buch Fremdbestimmt, Seite 339: „1948 gründete Coudenhove-Kalergi das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa (ACUE). Die New York Times berichtete über das Treffen am 24. April 1948.710 Geschäftsführer wurde der ehemalige Geheimdienstchef des Office of Strategic Services (OSS), William Joseph Donovan. Sein Stellvertreter wurde Allen Welch Dulles, der von 1953 bis 1961 Direktor der CIA war. Übrigens entließ John F. Kennedy als US-Präsident
1961 Dulles. Nach der Ermordung Kennedys wurde Dulles in die Warren-Kommission berufen, die die Hintergründe des Präsidentenmordes beleuchtete. Dulles forcierte von Anfang an die Alleintäterthese des Lee Harvey Oswald und unterband jede Spurensuche in Richtung CIA.
Buch Fremdbestimmt, Fußnote 710: New York Times, 24. April 1948, Seite 3: „New Group backs Federated Europe“

Die Gründung fand an einem 23. des Monats April statt. Die 23 begleitet uns im Video:
»Am 23. April 1948 fand im New York University Faculty Club ein erstes Treffen mit dem Ziel der Schaffung eines besonderen Komitees zur Unterstützung eines „freien und vereinigten Europas“ statt. Es war von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi zusammengerufen worden. Als Präsident fungierte einer der Autoren einer Entschließung des US-Kongresses über die Prinzipien einer europäischen Föderation, James William Fulbright. Der US-Botschafter in der Sowjetunion 1933–36, William C. Bullitt, agierte als Vizepräsident der fortlaufenden Konferenz.«
https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_Europe

R. N. Coudenhove Kalergi, Praktischer Idealismus, Paneuropa-Verlag, Wien-Leipzig, 1925, Seite 39:
„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. …
Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
Das Buch Praktischer Idealismus steht hier kostenlos zur Verfügung:
https://1lib.ch/book/3654378/8d4457

Gründung der US-Notenbank am 23. Dezember 1913:
„Am Abend des 22. November 1910 traf sich eine größere Zahl von Zeitungsberichterstattern auf dem Bahnhof Hoboken in New Jersey. Sie hatten einen Hinweis erhalten, dass einige sehr hochstehende Persönlichkeiten von New York City zu diesem Bahnhof kommen würden, um dort in geheimen Auftrag mit dem Zug weiterzureisen.“
Eustace Mullins – Roland Bohlinger, Die Bankiersverschwörung: Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Erstveröffentlichung der Untersuchung von Mullins im Verlag Common Sense, Union, New Jersey, USA 1954

Eine Autofahrt von Hoboken nach Jekyll Island dauert heute rund 14 Stunden, so dass das Gründungstreffen also am 23. November 1910 erfolgte.
Die Gründung der Fed erfolgte am 23. Dezember 1913.

Selbst Wikipedia teilt Euch mit, dass die Insel Jekyll Island 23 Quadratkilometer umfasst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island

23 Gründungsmitglieder hatte der Jekyll Island Club:
https://en.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island_Club

After Dark mit Julia Neigel

Formate wie Fair Talk sind hoffentlich das Fernsehen der Zukunft. Es wird höchste Zeit, dass die Menschen Informationen erhalten anstatt Propaganda, Dschungelcamp, Big Brother, Bauer sucht Frau und sonstigem Blödsinn!

Tolle Frau, die erklären kann, weshalb das Urheberschutzgesetz so wichtig ist! Nicht nur eine gute Künstlerin sondern auch eine ganz, ganz kluge Frau. Da wurde mir aus dem Herzen gesprochen. ❤
Allerdings frage ich schon, warum die Künstler nicht gemeinsam aufstehen und immer wieder auf die Straße gehen.

AFTER DARK MIT JULIA NEIGEL
AFTER DARK MIT JULIA NEIGEL

Soll mir einer sagen, dass die menschliche Intelligenz jene der Tiere übersteigt

Im Gegensatz zum Menschen sind Hunde alles andere als doof….

Soll mir einer sagen, dass die menschliche Intelligenz jene der Tiere übersteigt
Soll mir einer sagen, dass die menschliche Intelligenz jene der Tiere übersteigt

DBD: The Writing On The Wall – Iron Maiden

Der Clip zu Iron Maidens «The Writing On The Wall» zeigt einige vermummte Gestalten auf einem Motorrad-Roadtrip durch die Wüste. Das passt perfekt zur Atmosphäre des Songs, der mit Western-artiger Gitarrenarbeit überrascht, die man so noch nicht von der Heavy-Metal-Legende gehört hat…

Iron Maiden – The Writing On The Wall (Official Video)
Iron Maiden – The Writing On The Wall (Official Video)

Die Herde zieht weiter…

Keiner wird sein altes Leben wieder bekommen. Auch wer sich 53-mal geimpft hat nicht. Danke, dass ihr unser Leben ruiniert!
Die Herde zieht weiter, das Pflaster am Arm, die Windel vorm Gesicht, blind für all das, was uns noch bevorsteht. Sie denken, sie leben, dabei sind sie tot…
Karla Wagner

Die Herde zieht weiter...

Low-Budget-Haus aus dem 3D-Drucker

Um gegen Wohnungsnot vorzugehen und den Hausbau nachhaltig zu verändern hat das Start-up ICON aus dem texanischen Austin in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation New Story im März dieses Jahres das erste Low-Budget-Haus aus dem 3D-Drucker eingeweiht.

Insgesamt hat es etwa 48 Stunden gedauert, das Häuschen mit rund 60 Quadratmeter Wohnfläche zu errichten. Ziel ist es, die Unterkünfte mit Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer und Veranda in unter 24 Stunden zu erbauen. Die Druckkosten für den Prototypen belaufen sich auf etwa 10’000 Dollar. Sobald der «Hausdruck» in Serie geht, sollen diese Kosten auf 4’000 Dollar pro Wohneinheit sinken. Während das Fundament und die Grundmauern aus dem 3D-Drucker Vulcan I kommen, müssen Dach, Fenster und Türen noch von Hand montiert werden.

History has been punctuated with advances in technology and materials that provide an order-of-magnitude decrease in cost and time required to build a new home. And while recent decades have brought major advances in personal technology, construction practices remain relatively unchanged since the 1950s. ICON aims to change this, ushering in a new era in construction to meet the needs of the future.

Trotzdem erlaubt das innovative Verfahren, neue Unterkünfte in Rekordzeit zu bauen. Das erste grössere Projekt ist für El Salvador geplant, wo in den nächsten eineinhalb Jahren eine Siedlung mit etwa hundert Häuschen aus dem 3D-Drucker entstehen soll, um Menschen in finanzieller Not ein Dach über dem Kopf zu bieten, das übrigens nicht nur sicher, sondern auch schön ist.

New Story + ICON : 3D Printed Homes for the Developing World
New Story + ICON : 3D Printed Homes for the Developing World

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