Brauchen wir ein hierarchisches System? Oder brauchen das nur die Unterdrücker? Ich bin überzeugt, wir könnten im Naturrecht leben ohne Hierarchie, was dann soviel bedeutet wie Anarchie.
Aber wenn wir ein hierarchisches System wollen, warum leben dann die Staatsdiener in Saus und Braus auf unsere Kosten? Liegt darin nicht die Gefahr, dass sie gierig werden? Wie wärs, wenn Staatsdiener gar kein Geld mehr haben dürften? Nur noch Kost und Logis und die Ehre und den Dank, dass sie uns dienen. Korrupte, narzisstische und machtgeile Menschen würden sich dann sicher nicht mehr dort ansammeln.
Der Ulmer Student Sebastian Haintz hat sich viel Mühe gemacht und Zahlen, Daten und Fakten über die Corona Krise zusammen getragen und im Video «Die Zerstörung des Corona-Hypes» ganz hervorragend präsentiert. Neben viel Lob für diese Arbeit erntete der Student auch viel Kritik. Einige forderten die Universität Ulm gar auf, den Studenten von der Universität zu verweisen. Dies lehnte diese vorerst ab, distanzierte sich aber von der Arbeit und ließ wissen, dass man den Studenten «beobachten» wolle. Ein Jahr nach dem Video, in welchem er die Corona-Massnahmen kritisiert hat, ist es Zeit, Resümee zu ziehen. Steht er noch hinter seinen Aussagen? Hat er Fehler gemacht? Wie sehen die Zahlen heute aus? Anstatt zu spalten versuchst Sebastian zu vermitteln. Respekt!
Ende April haben Celtic Hills ihr Album «Mystai Keltoy» veröffentlich und dazu stellen wir euch heute das Musikvideo zu Track «The Tomorrow Of Our Sons» vor…
Celtic Hills - The Tomorrow Of Our Sons [Official Video]
Wo man momentan auch hinsieht: Überall wird eifrig gemordet, anschliessend gerätselt und entlarvt. Seit «Knives Out – Mord ist Familiesache» und «Mord im Orient-Express» die Kinokassen zum Klingeln bringen, haben klassische Murder Mystery- und Whodunit-Geschichten im Stile der grossen Agatha Christie-Klassiker wieder Hochkonjunktur. Und was im Mainstream-Kino funktioniert, sollte sich doch eigentlich erst recht auf das Genrekino ummünzen lassen, wo Mord und Totschlag (und das ist noch die freundlichste, harmloseste Variante) zum Tagesgeschäft und guten Ton gehören. Jetzt liefert Josh Ruben den Beweis und mit «Werwolves Within» seine ganz persönliche Murder Mystery-Variante ab, die zwar alle genretypischen Elemente einer handelsüblichen Whodunit-Geschichte mitbringt, aber doch ganz anders, weil sehr viel haariger und vor allem bissiger ausgefallen ist!
In seiner Geschichte scheint nämlich kein Mensch, sondern ein unbeschreibliches Biest hinter den Morden und entstellten Opfern zu stecken, die sich neuerdings in einem verschlafenen kanadischen Kaff (der Heimatstadt des Filmemachers laut eigenen Aussagen nicht unähnlich) türmen. Wer hier eine schnell zusammengeschusterte Kopie im Fahrwasser von «Knives Out» wittert, um vom aktuellen Murder Mystery-Boom zu profitieren, wie es etwa die berühmt-berüchtigten «The Asylum»-Produktionen (aktuelles Beispiel: «Ape vs. Monster») gerne tun, liegt allerdings gehörig daneben. «Werewolves Within» mag ähnlich aufgebaut sein wie Rian Johnsons stargepickter Kinohit, von dem sich Netflix kürzlich gleich zwei Sequels bestellt hat (für unglaubliche 450 Millionen Dollar!) und macht im Grunde auch keinen Hehl aus seinen offensichtlichen Vorbildern, allen voran den Romanen und Verfilmungen Agatha Christies, geht aber auf das gleichnamige VR-Videospiel von Ubisoft zurück, zu dem schon 2018 eine Verfilmung angekündigt wurde – also lange vor «Knives Out».
Noch dazu wurden beide Filme nahezu zeitgleich gedreht. Auch wenn der gigantische Erfolg von Johnsons Film durchaus dazu beigetragen haben dürfte, «Werwolves Within» den nötigen letzten Schubs zu geben, sind eventuell auftretende Parallelen doch eher zufällig entstanden. Und wie der Trailer eindrucksvoll untermauert, braucht sich die vermeintliche Kopie auch keineswegs vor den bekanntesten Vertretern des Fachs zu verstecken. Die Rahmenhandlung von» Werwolves Within» ist schnell erzählt und sollte aus Spoilergründen denkbar knapp gehalten werden: Im Wesentlichen geht es um eine Stadt, die von einem Blizzard eingeschneit wird. Hier kommt weder jemand heraus noch hinein. Das macht die mysteriöse Mordserie, die sich just in diesem Moment anbahnt, umso rätselhafter. Ein Jäger (Sam Richardson) und eine Postbotin (Milana Vayntrub) versuchen dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Der Täter? Es könnte jeder sein! Entsprechend lang ist die Liste der Verdächtigen, die sich gleichermassen aus Comedy-Talenten wie prominenten Gaststars zusammensetzt und von Sam Richardson (Veep), Milana Vayntrub (This Is Us), George Basil, Sarah Burns (Barry), Catherine Curtin (Orange Is The New Black), Harvey Guillén (What We Do In The Shadows), Rebecca Henderson (Russian Doll) und Cheyenne Jackson (American Horror Story) angeführt wird. Amerikanische Kinogänger dürfen seit dem 25. Juni 2021 miträtseln. Wann und ob «Werewolves Within» auch auch in unseren Breiten die Kinosäle heimsucht, bleibt vorerst noch offen…
WEREWOLVES WITHIN | Horror Teaser | 2021 | Horror based on the hit UBISOFT game
So einfach ist Journalismus zu Zeiten von Corona. Wortkreationen nach Anleitung gekaufter Medienhäuser: Realitätsverdränger, Anordnungsfetischist, Bersetjünger, Taskforceanhänger, Sommarugaanbeter, Maskenvergötterer, Impffaschismus, Impfzombies, Verschwörungsverzerrer, Kollateralschadenverhamloser, Gesundheitsnazi, Chinaversteher, Massnahmenextremist, Belohnungsempfänger, Wirtschaftsgegner, Impfschadenleugner, Privilegienbürger, Immunsystemlose, Konter-Covidioten…
Vielleicht kommen auch auch noch ein paar Begriffe in den Sinn? Dann ab damit in die Kommentare…
Aber sind wir ehrlich, eigentlich sagt man damit gar nichts. Es werden originell sein wollende Etiketten verteilt. Dabei kann das die Menschheit ohnehin schon zu gut und bringt nur Distanz und Spannung, Trennung und Spaltung.
Falls es da drauusen tatsächlich noch Menschen gibt, die nicht begriffen haben, wie die Massnahmen zu der Corona-Krise zustande kommen, hier ein kleine Illustration, die dies vielleicht leichter begreiflich macht. Es ist nie um Gesundheit gegangen, nein, es geht um Geld, enorm viel Geld….
Wer sich auf der spirituellen Suche nach Erleuchtung befindet, läuft häufig in die falsche Richtung. Einer der klassischen Irrwege besteht darin, die Verhaltensweisen spiritueller Meister nachzuahmen. Hier möchte ich vier dieser Nachahmungen und ihre schädlichen Folgen beschreiben.
Künstliche Friedfertigkeit
Ein spiritueller Meister ist friedlich. Er ist in der Lage selbst heftigste Attacken, die gegen seine Person gerichtet sind, mit einem Lächeln hinzunehmen. Alle, die einen spirituellen Meister in Aktion sehen, werden überrascht sein, wie er mit Schicksalsschlägen, Angriffen und Kritik umgehen kann. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen. Doch man darf daraus nicht den Schluss ziehen, dass man der Erleuchtung näher kommt, indem man möglichst friedfertig ist. Denn das würde bedeuten, dass man sich selbst das Recht versagt, seinen Körper und seine Würde zu verteidigen, was wiederum die Tür für Missbrauch, Selbsthass und Kaltblütigkeit öffnet. Man sollte nicht vergessen, dass der spirituellen Meister seine Friedfertigkeit nicht aufgrund einer bestimmten Einstellung gewonnen hat. Seine Gelassenheit rührt daher, dass er ein Selbst jenseits seines körperlichen Ichs gefunden hat und darin lebt. Dieses immaterielle Ich kann natürlich durch nichts Physisches verletzt werden, weder durch Worte noch durch Taten. Dieses nichtkörperliche Wesen, das in jedem Mensch steckt, muss aber erst entdeckt werden (Erleuchtung). Frieden ist kein Weg, sondern eine Folge dieser Entdeckung, und darf als solcher nicht missverstanden werden. Ansonsten ist der Frieden unauthentisch und wird letztendlich mehr Leid verursachen, als abwenden. Jeder sollte lernen sich selbst zu verteidigen und dies auch tun, wenn es angebracht ist. Feigheit ist kein Weg zur Erleuchtung.
Künstliche Keuschheit
Einige spirituelle Meister lebten sexuell enthaltsam. Daraus entstand die Idee, dass man durch Keuschheit der Erleuchtung näher kommen würde. Dem ist nicht so. Eine künstlich aufrechterhaltene Keuschheit fördert nur Gewalt und sexuelle Perversionen. Die sexuelle Energie ist eine natürliche Erscheinung im menschlichen Körper. Es ist eine Energie, die ausgelebt und zelebriert werden möchte. Sie zu unterdrücken, bedeutet eine feindselige Einstellung dem Körper und damit dem Leben gegenüber zu haben. Das ist unnatürlich, gewalttätig und wirkt sich dementsprechend auf die Psyche aus. Viele Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch an Kindern lässt sich unter anderem, auf eine unterdrückte sexuelle Energie zurückführen. Die sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, ist also nicht spirituell, sondern höchst fahrlässig. Es gibt natürlich einen Zusammenhang zwischen sexueller Enthaltsamkeit und der Tiefe spiritueller Erfahrungen. Allerdings kann man diese Enthaltsamkeit nicht künstlich herstellen. Um die sexuelle Bedürftigkeit zu überwinden, muss man diese Energie richtig ausleben. Dann verschwindet sie auf natürliche Art und Weise von alleine. Eine authentische Keuschheit entsteht jedoch meistens nicht vor dem 49. Lebensjahr. Selbst diejenigen, die Erleuchtung früher finden, werden daher nicht unbedingt sexuell enthaltsam leben wollen. Sex ist ein Geschenk, den man mit gutem Gewissen ausleben und feiern kann.
Künstlicher Antimaterialismus
Wer Erleuchtung findet, kann auf viele materielle Bedürfnisse verzichten. Ein spiritueller Meister kann in Armut leben. Er braucht viele Dinge nicht mehr, an denen die Menschen normalerweise sehr hängen. Er braucht kein Haus, kein Auto, kein Boot und kein Vermögen. Spirituelle Sucher neigten jedoch schon immer dazu, die Armut als Tugend zu verehren. So als hätte die Menge oder die Qualität der besessen Gegenstände, irgendetwas damit zu tun, wie reich man sich im Inneren fühlt. Doch da gibt es keinen direkten Zusammenhang. Eine falsche Bescheidenheit hat noch nie jemanden zur Erleuchtung geführt. Ein künstlicher Verzicht führt nur dazu, dass man weniger Lebensfreude hat, gierig bleibt und insgeheim diejenigen beneidet, die sich mehr gönnen, als man selbst. Es macht daher überhaupt keinen Sinn auf irgendetwas zu verzichten. Ganz im Gegenteil sollte man sich so viel wie möglich gönnen, um die Erfahrung zu machen, dass das Materielle einen nicht vollständig erfüllen kann. Wenn man die Grenzen der materiellen Erfüllung ausgeschöpft hat, entsteht eine authentische Sehnsucht und Kapazität für das Spirituelle. Spirituelle Meister verzichten auf nichts. Das sieht von außen nur so aus, weil man sich normalerweise einfach nicht vorstellen kann, dass man ohne den ganzen Besitz genauso glücklich oder sogar glücklicher sein kann, als mit ihm. Man kann nur schwer annehmen, dass ein materiell-armer Mensch glücklicher sein kann, als ein Reicher. Das würde auch der Leitlinie unserer Gesellschaft widersprechen. Aber antimaterialistisch zu sein, ist nicht spirituell und materialistisch zu sein, ist nicht unspirituell. Das eine hat mit dem andern wenig zu tun.
Künstliche Liebe
«Wir alle sind Eins.» – «Liebtet einander.» – «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.» – «Wahre Liebe ist bedingungslos.» – «Du bist Liebe.»
Das sind Sätze, die in der spirituellen Szene gerne gebraucht werden, und sie alle stimmten. Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für spirituelle Meister. Wer sich bemüht, jeden zu lieben, wird damit enden, jeden zu hassen. Vor allem sich selbst. Warum? Weil das absolut unauthentisch ist. Weil man versucht ein Ideal zu leben, das einen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückstoßen wird. Die Realität sieht nämlich so aus: Liebe steht nicht zur Wahl. Niemand kann sich entscheiden, jeden zu lieben. Liebe ist überhaupt keine Entscheidung. Wer den Versuch unternimmt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Womöglich wird man sich sogar ausgenutzt, ausgesaugt und missbraucht fühlen. Für den, der (noch) nicht erleuchtet ist, kann der Rat nicht lauten, dass man jeden bedingungslos lieben soll. Das führt nur zu einem gespielten Verhalten, das einen zutiefst unbefriedigt zurücklässt. Aber man wird vielleicht feststellen, dass man bereits vorhandene Liebe aus Angst zurückhält. Dafür kann man sich öffnen. Allerdings ist das ein ganz anderes Thema. Um bedingungslos lieben zu können, muss man eine Liebesquelle haben, aus der man immer schöpfen kann, und die nicht von den Beziehungen zu anderen Menschen abhängig ist. Diese Quelle befindet sich tatsächlich in einem selbst. Ein spiritueller Meister hat jene Quelle gefunden, daher bekommt er das mit der bedingungslosen Liebe auch hin.
Ansonsten gilt immer, dass man nur geben kann, was man authentisch fühlt. Wenn man gibt, was man nicht fühlt, wird es nicht erwidert und man sollte nie so tun, als sei man darauf nicht angewiesen, wenn man es in Wahrheit ist.
Schlusswort
Jeder kann ein spiritueller Meister werden, was nichts anderes heißt, als die Meisterschaft über sich selbst zu erlangen. Der Weg zur Meisterschaft besteht darin, immer mehr im Einklang mit dem eigenen Wesen zu leben. Gelebte Authentizität führt mittelbar zur Erleuchtung. Wer dagegen versucht Entwicklungsschritte zu überspringen, oder Verhaltensweisen zu übernehmen, die die eigene Kapazität übersteigen, nähert sich nicht der Erleuchtung, sondern entfernt sich von ihr. Mein Lieblingsspruch, den ich in diesem Zusammenhang immer wieder gerne sage, ist: Es ist wichtiger authentisch, als spirituell zu sein. Versuche nicht spiritueller, sondern bemühe dich authentischer zu werden. Das bringt dir unmittelbar mehr Lebensfreude und mittelbar die spirituelle Meisterschaft.
Helloween sind zurück und haben am 18. Juni hier selbstbetiteltes neues Album «Helloween» mitgebracht. Daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Song «Fear Of The Fallen», ein rasanter, melodischer Track, wie wir es von der Band kennen…
HELLOWEEN - Fear Of The Fallen (Official Lyric Video)
Am heutigen 1. August werden die Bundesräte an verschiedenen Orten ihre Reden zum Besten geben und das verregnete Hundewetter wird in etwa der Lage der Nation entsprechen. Sie werden etwas von Solidarität und Durchhaltewille zu Besten geben, vom bösen Virus und seinen Attacken, die das Land ganz unerwartet getroffen und es trotz allem geeint haben, den Anwesenden, die selbstverständlich ein Covid-Zertifikat vorweisen mussten, danken für ihr Vertrauen, was man Obrigkeitshörigkeit und Blindheit nennen müsste. Vielleicht werden sie an unsere Vorväter auf dem Rütli erinnern – auch wenn dieses Jahr die berühmteste Wiese der Schweiz fest in Frauenhand sein wird, links-grüner Genderhysterie sei Dank.
Vielleicht wird dann der Bundesbrief verlesen, und niemand wird sich daran stören, dass sich unsere Gesellschaft soweit von diesem Grundlagenpapier der Verfassung entfernt hat wie noch nie in der Geschichte. Von Rechtsstaat und Demokratie kann kaum mehr die Rede sein. «Ein einig Volk von Brüdern» tönt angesichts der heutigen Missstände wie ein Ruf aus längst vergangenen Zeiten. Der Mensch hat immer nur drei Möglichkeiten: Aufgeben, Nachgeben, alles Geben. Wir haben unsere Wahl getroffen und hoffen, dass sich uns noch viele Menschen anschliessen. In diesem Sinne wünschen wir euch allen trotz der widrigen Umstände einen friedlichen und stärkenden Bundesfeiertag.
Einer der Pioniere der mRNA-Technologie, Luigi Warren warnt davor, dass das Spike-Protein von Menschen ausgeschieden wird, die mit mRNA-Impfstoffen geimpft wurden. Für diejenigen, die es nicht wissen: Luigi Warren ist der derzeitige Präsident und CEO von Cellular Reprogramming, Inc, einer Biotechnologiefirma mit Sitz in Kalifornien. Noch wichtiger ist, dass Luigi für seine Arbeit mit Derrick Rossi, dem Mitbegründer des berühmten Biotechnologieunternehmens Moderna, bekannt ist.
Im Jahr 2010 haben Luigi und Derrick gemeinsam als Erste die mRNA-basierte Reprogrammierung in einer bahnbrechenden Arbeit in Cell Stem Cell beschrieben, die den Titel «Highly efficient reprogramming to pluripotency and directed differentiation of human cells with synthetic modified mRNA» trägt. Die Arbeit wurde von der Zeitschrift «Science» als einer der zehn grössten wissenschaftlichen Durchbrüche des Jahres 2010 und vom «TIME Magazine» als einer der zehn grössten medizinischen Durchbrüche des Jahres bezeichnet. Kurz gesagt, Luigi ist einer der Pioniere der weit verbreiteten Anwendungen der mRNA-Technologie, zu denen möglicherweise auch der Impfstoff Covid-19 gehört.
Luigi ist der Erfinder der Technologie, auf der Moderna gegründet wurde und er weiss, wovon er spricht. Er behauptet, dass Menschen, die mit mRNA-basierten Impfstoffen geimpft werden, Spike-Proteine ausscheiden, eine Idee, die wiederholt von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt abgelehnt wurde. Der Fall ist bezeichnend für den Mangel an genauen Informationen rund um verschiedene Theorien, welche die Grenze zwischen Fakten und Fehlinformationen verwischt. Hierzu müssten eigentlich in einem normalen Verfahren mit Fokus auf die Gesundheit, die Tests zu den mRNA-Impfstoffen ausgeweitet und in herstellerunabhängigen Studien veröffentlicht werden, dies natürlich an und von verschiedenen Instituten, um wirklich herauszufinden, was an der Aussage von Warren dran ist, denn ganz unbegründet wird dieser nicht zu der Äusserung gekommen sein.
Pionier der mRNA-Technologie warnt, dass Covid-19-geimpfte Menschen Spike-Protein ausscheiden
Gleich mit ihrem erschütternden Debütfilm «Inside – Was sie will ist in Dir» (À l’intérieur) setzten sich die beiden Franzosen Alexandre Bustillo und Julien Maury dermassen hartnäckig in den Köpfen der Zuschauer fest, dass man noch heute, fast fünfzehn Jahre später, eher ungern an ihre emotional erschöpfende, unglaublich brutale Home Invasion-Variation zurückdenkt. Der bei den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights uraufgeführte «Kandisha» könnte das Zeug zum waschechten Terror-Kandidaten haben. Hier wiederum ist es die Welt der Rachegeister, der man sich im Laufe von rund neunzig Minuten nur schwer entziehen kann.
Auch die Nachfolgefilme von «Inside – Was sie will ist in Dir» wie «Among the Living» und «Livid» waren letztlich vor allem eines: sehr erfolgreiche Abwandlungen allseits bekannter, erprobter Genrefilm-Muster, denen aber stets ein eigener Twist innewohnte, mit dem man vorher nicht gerechnet hatte. Wer, wenn nicht sie, könnte einen Haunted House-Albtraum entwerfen, der sich gänzlich unter Wasser und auf dem Grund eines Sees abspielt? Es ist aber eben nicht nur ihr aktuelles Werk «The Deep House», eine Mischung aus Haunted House-Spuk und Found Footage-Horror im Stile von «Paranormal Activity» und dem aquatischen Grauen eines «47 Meters Down», mit dem uns Alexandre Bustillo und Julien Maury dieses Jahr das Fürchten lehren wollen.
In den Vereinigten Staaten kennt fast jeder die sehr beliebte und verbreitete urbane Legende von «Bloody Mary» (und die daraus hervorgegangene männliche Version namens «Candyman») und ihrem schattenhaften Dasein in der Welt der Spiegel. Im arabischen Raum gibt es derlei Erzählungen auch, hier heisst der rachsüchtige Geist in Frauengestalt allerdings Aisha Qandisha und hat es vor allem auf die männliche Bevölkerung abgesehen. Für Bustillo und Maury die perfekte Grundlage für einen Candyman-artigen Spuk, der mit islamischen Motiven, sozialer Ungerechtigkeit und dem Thema der Frauenbewegung spielt.
Ist der Dämon (oder Dschinn, in diesem Fall) aber erst einmal entfesselt, gibt es bald darauf, wie sich unschwer am Kandisha-Trailer erkennen lässt, kein Halten mehr und alle politischen Motive geraten schnell zur Nebensache! Vor dem Hintergrund der Pariser Ghettos entwerfen die beiden Filmemacher eine Rachegeschichte, die ihren großen Reiz aus dem Unbekannten bezieht. Selbst die drei Hauptcharaktere Amélie (Mathilde La Musse), Bintou (Suzy Bemba) und Morjana (Samarcande Saadi) können mit dem Fluch, der dem aus Candyman nicht unähnlich ist, zunächst nicht viel anfangen, sehen sich dann aber mit zunehmend brutaler werdenden (eine Spezialität von Alexandre Bustillo und Julien Maury) Morden konfrontiert, die sie an ihrem eigenen Verstand zweifeln lassen. In Deutschland hat sich Tiberius Film die Rechte an «Kandisha» gesichert und strebt noch dieses Jahr eine bislang undatierte Heimkino-Veröffentlichung an…
Je wärmer die Erde desto besser? Vergleicht man die Temperaturschwankungen der letzten Jahrtausende mit der kulturellen Entwicklung der Menschheit, liegt der Schluss nah, dass es den Menschen umso besser ging, je wärmer es war. Aber lässt sich das auch beweisen? Gerd Ganteför, Physikprofessor an der Uni Konstanz, erläutert in diesem Video und seiner Reihe «Klimawissen» anschaulich die Grundlagen der Klimaforschung.
Je wärmer die Erde desto besser? | Ganteför Klimageschichte #19
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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