Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts

Heute jährt sich das erschütternde Ereignis von New York zum zwanzigsten Mal. Zu diesem Anlass findet ein Kongress mit hochkarätige Referenten statt, mit dabei sind Daniele Ganser, Ken Jebsen, Marco Caimi, Christoph Pfluger, Michael Bubendorf und Daniel Wahl. Das Programm wird nachfolgende Live übertragen und umfasst folgende Themen:

12.30 «20 JAHRE SEIT 9/11» Daniele Ganser
13.30 «DIE (STAATSPOLITISCHE) ROLLE DER MAIN STREAM MEDIEN» Daniel Wahl
14.00 Pause
14.40 «WIE KRANK IST UNSER GELDSYSTEM?» Christoph Pfluger
15.10 «DIE POLITISCHE LAGE DER SCHWEIZ» Michael Bubendorf
15.40 Kurzpause
16.00 PRÄSENTATION PROJEKT GEGENÖFFENTLICHKEIT Marco Caimi
16.10 «THE GREAT RESET» Ken Jebsen

Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts
Die Schweiz in den Fesseln des 21. Jahrhunderts

Wie auf skrupellose Art und Weise Hass geschürt wird

Die Verantwortung, die ethikfreien Journalisten und korrupten Verlegern bei der Inszenierung der Corona-Massenpsychose zufällt, kann gar nicht oft genug betont werden. Einen weiteren Beweis für die skrupellose Art und Weise, mit der sich der Mainstream bei der Gehirnwäsche seiner Leser profiliert, lieferte das Medienportal LifeSiteNews am 1. September. Es veröffentlichte das Foto einer Titelseite der grössten kanadischen Zeitung, «Toronto Star». Auf dieser wurden bösartige und spöttische Kommentare aus den sozialen Medien abgedruckt, die Menschen verunglimpfen, die nicht damit einverstanden sind, sich experimentelle Coronavirus-«Impfstoffe» verabreichen zu lassen. Diese aufrührerischen Aussagen wurden, wie LifeSiteNews informierte, von einem Artikel begleitet, der die menschenverachtenden Kommentare noch untermauerte. LifeSiteNews publizierte einige von denen, die besonders fett abgedruckt wurden:

«Wenn sich eine ungeimpfte Person bei einem Geimpften ansteckt, ist das Pech.»
«Ich habe kein Mitgefühl mehr für die vorsätzlich Ungeimpften. Lasst sie sterben.»

Wie auf skrupellose Art und Weise Hass geschürt wird

Ich finde, man sollte diese Hasspropaganda einerseits nicht einfach links liegen lassen – sie entspricht genau jener, die auch im Dritten Reich gegen die «Volksschädlinge» angewendet wurde, Daran ändert auch nichts, wenn man die Mechanismen durchschaut, weil diese Mechanismen funktionieren. Dass eine kritische Masse das durchschaut, halte ich für Wunschdenken. Wer sich ein bisschen um schaut, sieht in vielen Kreisen nur gehorsame Untertanen und durchaus auch viele, die gegen «Impfverweigerer», Corona-Leugner usw. hetzen. Diese menschenverachtende, widerliche Hetze auf nahezu allen medialen Kanälen und der Politik ist gefährlich. Diesmal wird es nicht auf Hexenverfolgung hinauslaufen, sondern auf «Ungeimpftenverfolgung».

Andererseits muss man diese Angelegenheit auch mit einem gewissen Abstand betrachten, denn wer sich mit psychologischen Kriegsführung.etwas auskennt, weiss wie sie funktioniert Da sind bestimmt eine Menge gedungener Kommentatoren dabei, welche gezielt Stimmung gegen die Ungeimpften machen. Dies gehört zum Wesen der Propaganda und der Psychologischen Kriegsführung. Wenn man diese Mechanismen einmal durchschaut hat und kennt, reisst dies einen nicht mehr vom Hocker. Im übrigens funktioniert modernes Marketing auf die gleich Art und Weise, nur geht es dort um Markenprodukte und andere Konsumgüter, die deutlich weniger «aggressiv» beworben werden, bei der Impfung funktioniert es aber aktuell genau gleich. Wer im allgemeinen dazu mehr erfahren möchte, empfehle ich diese Bücher:

Wie Spahn heuchelt, mogelt und spaltet: Seine Aussagen auf der Bundespressekonferenz analysiert und dechiffriert

Spahn spricht immer davon die Ungeimpften zu überzeugen und in Wirklichkeit will er sie erpressen. Früher ist man zum Impfen zum Hausarzt gegangen, man konnte sich aufklären und beraten lassen. Jetzt kann man sich die Impfung/Gentherapie am Spielplatz, Sportplatz, Kirchplatz, Marktplatz oder beim Einkaufen neben der Fleischtheke abholen. Also wem das nicht komisch vorkommt, dem ist nicht zu helfen. Sehr verwunderlich, wie man diesen Irrgärten noch die Vernunft abringen kann. Was bitte hat eine Impfung, die NICHT zur vollständigen Immunisierung führt und die NICHT verhindert, dass ein Virus übertragen wird, mit SOLIDARITÄT zu tun? Ich kann doch damit höchstens mich selbst schützen. Eigentlich steht man wieder da, wo man vor 18 Monaten schon gewesen ist: Lügen, Geschwafel, Alarmismus, genaue Zahlen kennt man nicht. Feindbild etablieren, Gesellschaftsausschluss und Existenzvernichtung. Spahn und seine Gefolgschaft kennen weder Empathie noch Skrupel! 3G: G-täuscht, G-gängelt, G-demütigt!

Wie Spahn heuchelt, mogelt und spaltet – seine Aussagen auf der Bundespressekonferenz dechiffriert
Wie Spahn heuchelt, mogelt und spaltet – seine Aussagen auf der Bundespressekonferenz dechiffriert

Space Story: A Bad Day

Luc Bergeron hat 25 Science-Fiction Klassiker wie Gravity, Apollo 13, Alien, 2001 und mehr, zu dem vielleicht hoffnungslosesten Movie-Mashup aller Zeiten gemischt…

Space Story: A Bad Day - Zapatou Mashup
Space Story: A Bad Day - Zapatou Mashup

Die Spaltung der Gesellschaft ist Programm

Die Gleichschaltung der Regierungen weltweit ist schon sehr erstaunlich – und dies in jeglicher Hinsicht. Weltweit werden Kritiker der Coronamassnahmen verungleimpft, als wären alle gleichgeschaltet und hätte es Werte wie Pluralismus, Diskurs und Demokratie nie gegeben. War den dies alles nur Schein und in der Zeit, in der alle Masken tragen sollen, fällt die Maske des Systems und derer, welche die Strippen ziehen? Immer mehr Leuten wird bewusst, dass die Spaltung der Gesellschaft Programm ist. Die teilweise gehässige Diskussion auf vielen Social-Media-Plattformen spiegelt aber keinesfalls den allgemeinem Umgang in der Bevölkerung wieder, denn auch wenn man gegensätzlicher Ansicht ist, kann man noch einen normalen Umgang miteinander pflegen, ohne das man gleich mit Keule und Mistgabel aufeinander losgeht – und so wie es uns in der Presse vermittelt wird, dass wir miteinander umzugehen haben. Den für die unverhältnismässigen Massnahmen ist weder der Virus, noch die Ungeimpften verantwortlich, nein, es sind die Politiker mit ihren bezahlten «Experten» und «Journalisten» und wenn man den Frust, den die aktuelle Situation mit sich bringt, loswerden möchte, sollte man diesen auch bei den Verantwortlichen platzieren und nicht bei deren Sündenböcken.

Wider die Spaltung

Gegen den Strom schwimmen ist anstrengend lohnt sich aber bei den Ungereimtheiten die uns täglich als alleine Wahrheit verkündet wird. Schon Anfang 2020 schrieb ich auch auf dieser Plattform von der kommenden Impfplicht durch die Hintertür und dem daraus resultierenden «Citizen Score» unter Nutzung der «Pandemie» als «Trojan Horse». Alles schon lange nachzulesen, deshalb für mich nicht nachvollziehbar das sich so viele Menschen blenden lassen. Auch die aktuelle Situation in Afghanistan wurde bewusst so herbeigeführt, aus welchem Grund hätte man den ansonsten militärische Ausrüstungsgegenstände hinterlassen sollen, die so manchen NATO-Staat vor Neid erblassen lassen? Offensichtlich ist Chaos um jeden Preis das Gebot der Stunde. Anders als in diesem Video dargestellt kann ich mir die Kapitulation einer Technisch hochüberlegenen Truppe nicht erklären.

Wir sollten mal über das völlig unsinnige und nicht statthafte Zertifkat sprechen. Einfach mal zum Nachdenken: Menschen OHNE Krankheits-Symptome können niemanden anstecken, da die Virenlast viel zu gering ist. (Quellen: WHO, diverse führende Immunologen, Nobelpreisträger). Völlig unabhängig, ob positiv getestet, genesen oder geimpft. Wir reden also von einem GESUNDEN MENSCHEN. Der Mensch schleppt in seinem Körper schliesslich bis zu 3 kg Viren rum. Umgekehrt können alle Menschen MIT Krankheits-Symptomen andere anstecken. Dies ist nun ein KRANKER MENSCH. Die einzige zu treffende Massnahme wäre, dass KRANKE Menschen zwingend zu Hause bleiben müssten. Auch Menschen, die fiebersenkende Medikamente genommen haben, sind IMMER NOCH KRANK – auch ohne Fieber. Das ist die EINZIGE MASSNAHME, die der Bundesrat anzuordnen hat. ZUHAUSE BLEIBEN, WENN MAN SYMPTOME HAT. Ansonsten müsste ein Bussgeld ausgesprochen werden. Solches Verhalten nennt man übrigens Rücksichtnahme auf die Mitmenschen oder in der Propagandasprache = Solidarität. Das hat man früher von den Eltern und Grosseltern mit auf den Lebensweg bekommen. Daraus folgt: Es spielt überhaupt KEINE ROLLE, ob man geimpft, genesen oder getestet ist. Wer KRANK ist, kann andere Menschen anstecken – ob GEIMPFT / UNGEIMPFT, GENESEN, GETESTET / UNGETESTET. Daher ist das Zertifikat an sich schon ein absoluter Schwachsinn und nichtssagend. Die auf dem Zertifikat (das wie gesagt NULL UND NICHTS AUSSAGT, zumal die PCR-Tests gemäss WHO und jedem ernst zunehmenden Mediziner ohnehin UNTAUGLICH sind) aufbauenden verfügten Massnahme sind dumm, völlig abstrus, unwissenschaftlich und diskriminierend. Diese Abstrahierung kann übrigens bereits ein 8 jähriger vollziehen. Nur unsere Volksvertreter offensichtlich nicht. Die Einführung bzw. das Aufrechterhalten eines solchen ZERTIFIKATS nach Berücksichtigung der wissenschaftlichen Fakten ist demzufolge NICHT LEGITIM. Um dies anzufechten bräuchte es nicht mal ein REFERENDUM. Wo sind unsere Anwälte? Wo unser Rechtsstaat? Die Taktik der Politiker und Propaganda-Medien scheint offensichtlich; möglichst viel Verwirrung stiften, jeden Tag was anderes sagen – solange, bis die Leute mürbe geworden sind. Wenn man nachfragt wird man als VERSCHWOEHRUNGSTHEORETIKER diffamiert. Wir sind auf direktem Weg in ein totalitäres Regime. Wenn Politiker diese Tatsachen ignorieren handeln sie verfassungswidrig und gehören bestraft. Die Chefredaktoren gewisser «unabhängigen» Medien samt ihren Zöglingen müssten wegen Volksverhetzung angezeigt werden. Aber die dummen Leute schauen alle für sich «bin geimpft» – geht mich nichts mehr an. Was für eine traurige Entwicklung…

Corona-Krise: Vergleichen wir mal Israel mit Indien

Oder man könnte auch sagen, wir vergleichen Narrative mit der Realität:

Israel

  • Delta-Variante 97%
  • ca. 65% sind vollständig geimpft
  • eine der höchsten 7-Tage-Inzidenzen der Welt, aktuell stellenweise knapp über 1000
  • Todesfallzahlen in Zusammenhang mit COVID-19 stark ansteigend

Indien

  • Delta-Variante 98%
  • ca. 10% sind vollständig geimpft
  • 7-Tage-Inzidenz kaum messbar, unter 30
  • Todesfallzahlen in Zusammenhang mit COVID-19 auf niedrigstem Niveau

Vor ein paar Monaten war quasi das Ende der Welt in Indien prophezeit worden. «überfüllte Krankenhäuser, Sauerstoff-Geräte wurden knapp, viele Todesfälle, bedrohliche Delta-Variante»…
solche und viele ähnlich lautende Berichte erschienen und verbreiteten in bekannter Manier Angst und Panik.

Israel dagegen war das «Vorzeige-Land» mit «vorbildlich» hoher Impfquote und konsequenten Massnahmen.

Wie der Status Quo ist, kann jeder anhand der Statistiken selber ableiten.
Derzeitige Berichterstattung über Entwicklungen im einstiegen «Schreckensland» Indien? Fehlanzeige!

Liegt es in Indien an dem Strategie-Wechsel? Die Daten unterfüttern es zumindest recht deutlich, Stichwort: Ivermectin!

Corona-Krise: Vergleichen wir mal Israel mit Indien


Sag noch einmal Grippe!!!

Ach wie gut, dass niemand weiss, dass Grippe jetzt CORONA heisst… Genau dieser Druck und diese Angst wird ausgeübt. Gut verdeutlicht.

SAG NOCH EINMAL GRIPPE!!!
SAG NOCH EINMAL GRIPPE!!!

DBD: Born Unto Hawthorns – Noutaja

Noutaja ist ein neuer Name in der finnischen Metal-Szene, aber vielleicht kennt ihr die Musiker von Bands wie Amoral, Shear, Mönni, Apulanta und Jo Below. Die Band spielt Old School Death Metal mit einer Anspielung auf die 90er Vertreter des Genres wie Morbid Angel, Deicide, Death und Sepultura. Noutaja haben im August ihr Album «Never Meant To Save Us» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch das Musikvideo zum Track «Born Unto Hawthorns»…

Noutaja - Born Unto Hawthorns (Official music video)
Noutaja - Born Unto Hawthorns (Official music video)

Eine Nachricht Ihrer Regierung

Werte Mitbürger*innen, wie Sie wissen, befinden wir uns in einer globalen Gesundheitskrise. Daher haben wir einstimmig folgende Beschlüsse gebilligt:

  • Der Verkauf von Tabakwaren wird ab sofort verboten, da das Rauchen während einer Pandemie, die die Lunge angreift, offensichtlich für die Gesundheit aller schädlich ist.
  • Der Verkauf von Alkohol wird ab sofort verboten, da er das Immunsystem schädigt.
  • Alle Fastfood-Einrichtungen werden geschlossen, da sie weder Gesundheit noch angemessene Ernährung fördern.
  • Hochverarbeitete Lebensmittel dürfen ab sofort nicht mehr verkauft werden.
  • Jeder Bürger bekommt frisches Bio- Obst und Gemüse, sowie hochdosiertes Vitamin D, Vitamin C, Zink und kolloidales Silber kostenlos nach Hause geliefert.
  • Pflegen Sie soziale Kontakte. Lachen, Freude und Verbundenheit mit Ihren Liebsten, stärken Ihr Immunsystem.
  • Gehen Sie jeden Tag mindestens 15 Minuten ins Grüne und atmen sie die Frische Luft tief in ihre Lungen ein.
  • Laufen Sie so viel wie möglich barfuß.
  • Alle TV-Sendungen und Streaming-Dienste, sowie Zeitungen und sonstige Medien, die Angst und dystopische Szenarien fördern, werden eingestellt, bis die globale Gesundheit und geistige Positivität wiederhergestellt ist.
  • Gehen Sie jeden Tag mindestens 30 Minuten an die Sonne. Vermeiden Sie Sonnenschutzmittel.
  • Alle Arbeitnehmer, die nachweisen können, dass sie regelmäßig Sport treiben, erhalten eine Gehaltserhöhung von 10 %.
  • Alle Fitnessstudios müssen 15 % Rabatt anbieten und durchgehend öffnen, denn die Wissenschaft zeigt, dass körperliche Bewegung das körperliche und geistige Wohlbefinden fördert.

Nun, zumindest würden «unsere» Machthaber das sagen, wenn ihnen Ihre Gesundheit wirklich wichtig wäre…

Eine Nachricht Ihrer Regierung

Startsequenzen verschiedener Videospielkonsole von 1977 bis 2020

Freunde, mit folgendem Video machen wir eine Reise in die Vergangenheit des Videospiels und sehen die Startsequenzen der meisten Videospielkonsolen von 1977 bis 2020, einschliesslich wenig bekannter Konsolen wie Halcyon und Video Challenger…

All Game console startups 1977-2020
All Game console startups 1977-2020

Gleichschaltung – in allen Bereichen!

Der Corona-Krieg gegen die Weltbevölkerung diente in seiner ersten Phase der Identifizierung der politischen Gegner und jetzt in der parallel beginnenden zweiten Phase der Ausgrenzung und Zerstörung der identifizierten politischen Gegner. Gleichzeitig werden in diesem pharmafaschistischen Putsch in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen die Stellen und Positionen der Entscheider mit Menschen besetzt, die beflissen und ohne Skrupel die Ideologie der Pharma-Faschisten reproduzieren. Mit der Beendigung dieser zweiten Phase ist die Weltbevölkerung auf Generationen unabänderlich und vollkommen wehrlos dem Diktat der Pharma-Faschisten ausgeliefert.

Gleichschaltung - in allen Bereichen!

Und das Offensichtlichste dabei: Niemals sind innerhalb eines Jahres in Deutschland, Österreich, der Schweiz, ja weltweit in den letzten 75 Jahren so viele Menschen in entscheidenden Funktionen, Positionen und Ämtern gestorben, wie innerhalb des letzten Jahres – die meisten von ihnen gar an einer allzu konstruiert erscheinenden Todesursache. Was bis vor 75 Jahren stattfand, das wissen wir ebenfalls: Die bis dahin grösste Marketing Kampagne des damals weltgrössten Chemie-Pharma-Kartells zur Erprobung und Anpreisung ihrer menschenvernichtenden Produkte.
Ohne die Interessen des Chemie-Pharma-Kartells wäre – nach Aussagen des US-Chefanklägers des Nürnberger Tribunals, Tellford Taylor – der II. Weltkrieg niemals möglich gewesen.

Walter Hallstein – Chef-Justiziar der Nazis – wurde 18 Jahre nachdem er in Rom seine berüchtigte «Eroberungsrede» gehalten hatte von der Pharma zum ersten EU Kommissionspräsident gemacht. Er – durchdrungen von der Nazi-Ideologie – wurde damit der Architekt einer EU, so wie wir sie heute kennen: Von Grund auf UNDEMOKRATISCH! Die Besetzung der wesentlichen Stellen – die Gleichschaltung des gesamten Systems – ist immer der erste Schritt in einer Diktatur. Ziel der Pharma-Faschisten – also weniger Superreicher hinter den Chemie- und Pharmakonzernen – war und ist neben der Regulierung der Menschen in Qualität und Quantität vor allem die exorbitante Steigerungen ihrer Profite.

Die Protokolle des Nürnberger Tribunals offenbarten schon damals: Ärzte und Wissenschaftler, die auf den Gehaltslisten der IG Farben standen, haben versucht, Häftlinge mit den als am gefährlichsten damals benannten Viren und Bakterien zu infizieren. Sie haben es – laut Protokoll des Nürnberger Tribunals, Fall 8 – nicht geschafft. Mit diesem Wissen wird der aktuelle Putsch der Superreichen hinter den Pharmakonzernen umso deutlicher als die grösste Lüge der Menschheit offenbar. Damit diese Lüge der Menschheit auch in den kommenden Generationen als Wahrheit erscheint, müssen zu ihrer Aufrechterhaltung an den entscheidenden Stellen gut ausgebildete Propagandisten stehen. Sie sind bereits unter uns. Das Wort «Gleichschaltung» beschreibt die erzwungene Eingliederung aller wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Kräfte in die einheitliche Organisation einer Diktatur, die sie ideologisch vereinnahmt und kontrolliert.

Die komplette Vereinnahmung aller Gesellschaftlichen Bereiche, wie Bildung, Justiz, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien usw. durch politische Doktrin nennt man: TOTALITÄRE DIKRATUR!

Von Würde und Verhältnismässigkeit

Seit einem Jahr befindet sich Deutschland im politischen Ausnahmezustand. Die von der Bundesregierung beschlossenen Massnahmen gegen die Bekämpfung des «Corona»-Virus haben unser Leben tiefgreifend verändert. Die Verhältnismässigkeit dieser Massnahmen stellen immer mehr Menschen in Zweifel, denn sie verursachen grosse gesellschaftliche Folgeschäden, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit, Vereinsamung des Einzelnen, eine Zunahme von Depressionen, häuslicher Gewalt, psychischen Auffälligkeiten bei Kindern… um nur einige zu nennen. Radio München hat mit einem der ausdauerndsten und konsequentesten Kritiker der Corona-Maßnahmen gesprochen. Es ist der Schriftsteller, Philosoph und freie Journalisten Gunnar Kaiser.

Von Würde und Verhältnismäßigkeit - im Gespräch mit Radio München | Gunnar Kaiser zu Gast
Von Würde und Verhältnismäßigkeit - im Gespräch mit Radio München | Gunnar Kaiser zu Gast

Der Feind im Inneren

Robert Meier, Sprechwissenschaftler und Sprecher, liest für Gunnar Kaiser «Der Feind im Inneren»:

Du atmest, also bist Du gefährlich!
Das „Feindbild Corona“ zeigt eindrucksvoll die Verlagerung des „Feindes“ von außen nach innen. Es gilt, einen unsichtbaren Gegner zu bekämpfen – einen unberechenbaren Feind, der angeblich überall lauert, weil er weder vor Grenzen noch vor Kulturen Halt macht. Die Angst vor diesem Feind ist doppelt potent, denn der Gegner scheint nicht nur den Körper des anderen als Angriffsbasis zu nutzen, sondern auch den eigenen. Die schlimmste und gleichzeitig wirksamste Angst ist die vor der unabsichtlichen Tötung eines Mitmenschen, ausgelöst durch nichts anderes als den eigenen Atem.

Das Bundesinnenministerium schrieb diesbezüglich in seinem Panikpapier von einer „gewünschten Schockwirkung“. Nimmt nun der Einzelne an, dass schon das reine Atmen in Gegenwart eines anderen zum unkontrollierbaren und potenziell tödlichen Risiko wird, ist dadurch eine weitreichende psychische und gesellschaftliche Behinderung programmiert. Der Quell allen Lebens, der lebensbejahende Vorgang des Atmens, verändert sich so zu einem Quell ständiger Angst und übertriebener Vorsicht. Weltweit wurden die Menschen pausenlos mit ihrer Urangst vor dem Ersticken oder der möglichen Schuld am Tod eines anderen konfrontiert, und zwar so lange, bis sie folgende Glaubenssätze übernommen hatten und seitdem gegen jeden noch so begründeten Zweifel verteidigen müssen:

1. „Du atmest, also bist Du gefährlich!“

2. „Ich atme, also bin ich gefährlich!“

Diese fatalen und falschen Glaubenssätze folgen einer scheinbar zwingenden Logik:

1. Jeder Mensch ist ein potenzieller Virusüberträger.
2. Das Virus, das übertragen werden kann, ist für alle gefährlich.
3. Deshalb ist jeder Mensch für einen anderen Menschen eine potenzielle Gefahr.

Logisch, aber trotzdem falsch
Zwar ist dieser logische Schluss in sich korrekt, aber inhaltlich ist er dennoch falsch, da jede Behauptung für sich unhaltbar ist. Zum einen zeigen die bislang gesammelten Daten, dass die Voraussetzung, also die erste Behauptung, nicht bestätigt werden kann. Bei einer absoluten Betroffenenzahl von etwas über 0,2% der Gesamtbevölkerung erscheint die Angst vor einer allgegenwärtigen Ansteckung als unbegründet. Bezieht man die Möglichkeit einer „Kreuzimmunität“ ein, könnte man angesichts der verhältnismäßig niedrigen Fallzahlen auch den Gedanken entwickeln, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits gegen SARS-CoV-2 immun war und ist. Eine dritte Möglichkeit wäre das großflächige Durchlaufen einer Infektion, jedoch ohne das prognostizierte Massensterben oder andere Panikszenarien.

Damit kann auch die zweite Aussage nicht mehr stimmen, denn die Zahl der schweren Verläufe und die genau definierte Risikogruppe zeigen deutlich, wer tatsächlich gefährdet ist – und wer nicht. Das soll nicht heißen, dass es außerhalb der definierten Risikogruppe keine schweren Verläufe gibt, aber diese Fälle treten verhältnismäßig selten auf und dienen nicht als prototypisches Verlaufsbeispiel. Schließlich ist auch die Schlussfolgerung falsch, denn wer kerngesund ist, kann niemanden anstecken, wer bereits immun ist, muss keinen schweren Verlauf fürchten, und wer eine Infektion durchgemacht hat, ohne einen schweren Verlauf zu erleiden, der hat ein intaktes Immunsystem und kann sich jede Panik sparen.

Die schädliche Umkehr
Es steht unterdessen außer Frage, dass auch weiterhin schwere Verläufe auftreten werden und dass die vulnerablen Gruppen bestmöglich geschützt werden müssen. Allerdings steht heute eindeutig fest, dass das Gros der Bevölkerung nicht in diesem unverhältnismäßigen Ausmaß geschützt werden muss und die radikalsten Maßnahmen wesentlich mehr Schaden angerichtet als genützt haben.

Vor allem das Miteinander, das Soziale, das Füreinander-da-Sein hat sich radikal gewandelt. Das Ideal des empathischen und rücksichtvollen Miteinanders unterliegt seit geraumer Zeit einer schädlichen Umkehr: Hat man früher seine Empathie und Wärme durch eine Umarmung oder einen freundlichen Besuch gezeigt, zeichnet man sich heute als empathisch und warm aus, indem man beides NICHT tut. Mühselig haben Medien und Politik versucht, das Loch, das durch die Verkrüppelung der menschlichen Begegnung im Zuge der Maßnahmen entstanden ist, mit wohlfeilen, idealistischen Floskeln zu stopfen. Rücksicht, Empathie, Solidarität, Respekt und gegenseitige Achtung – all diese Begriffe haben eine beispiellose Entwertung erfahren. Sie wurden nur noch im Lichte einer einzigen Sache betrachtet und somit für den „alternativlosen“ Kurs der Regierung missbraucht.

Schwarz-Weiß-Denken
Seit Beginn der Pandemie galt: Rücksichtsvoll, solidarisch und empathisch ist nur, wer sich den neuen Regeln unterwirft. Jeder, der das nicht tut, ist „unverantwortlich“ und „asozial“ – manch ein Radikaler schien sich sogar berechtigt zu fühlen, Menschen, die dieser Reduktion nicht folgten, als „Volksschädlinge“ zu verunglimpfen. Statt frühzeitig Nutzen und Nachteil der Maßnahmen zu analysieren und konstruktive Schlüsse daraus zu ziehen, die der Beruhigung und Befriedung der Bevölkerung dienlich gewesen wären, hat sich ein Lagerdenken durchgesetzt, das seinesgleichen sucht. Die differenzierte Analyse wich einer reduktionistischen Schwarz-Weiss-Denke, die fortan nur noch zwischen „folgsam oder egoistisch“, „schlau oder hirnlos“, „geimpft oder ungeimpft“ unterschied.

Die tiefe Spaltung unserer Gesellschaft ist nicht das Ergebnis eines unkontrolliert wütenden Virus, sie ist das Ergebnis unverhältnismäßiger, unverantwortlicher Maßnahmen und einer außer Kontrolle geratenen Angstmaschine, die ihrem pathologischen Panikmodus nicht mehr entfliehen kann, da sie sonst dazu gezwungen wäre, ihre massiven Fehler einzugestehen.

Wie kommen wir da wieder heraus?
Eine der entscheidenden Fragen lautet also: Wie kommen wir aus der Misstrauensfalle heraus und erkennen, dass wir selbst und unsere Mitmenschen nicht gefährlicher sind als sonst? Einige sinnvolle Ansätze wären:

Vernünftige Risikoanalyse
1. Wir schauen nüchtern auf die Daten und lernen, das automatisierte „Worst-Case-Szenario“ in unserem Kopf gegen eine realistische Risikoanalyse einzutauschen. Wie sich eindrucksvoll gezeigt hat, führt der Versuch, jegliches Risiko zu vermeiden, unweigerlich ins Chaos und wirkt sich negativ auf das gesamte System aus. Der Leitsatz „vernünftigen“ Handelns heißt dann nicht mehr „Zeig mir die Daten und lass mich meine Schlüsse ziehen.“, sondern „Better safe than sorry.“

Realistische Logik
2. Infolgedessen könnten wir der anfangs beschriebenen Logik eine andere, realistische Logik entgegensetzen:

a. 99% der Menschen sind entweder gesund oder genesen.
b. Wer gesund oder genesen ist, ist in den meisten Fällen für niemanden gefährlich. c. Folglich sind die meisten Menschen füreinander ungefährlich.

Respektvoller Umgang
3. Wir könnten uns respektvoll miteinander unterhalten, ohne dass wir uns eines stetig wachsenden, infantilen Diffamiervokabulars bedienen. „Leugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Spinner, Verweigerer, Volksschädling, Impfmuffel, Impfschwänzer, Covidiot“ aber auch „Schlafschafe und Blinde“ – derlei Betitelungen sollten wir konstant aus unserer Sprache heraushalten, wenn wir einander wieder näher kommen wollen.

Den Mensch in seiner Gänze wahrnehmen
4. Wir könnten den Wert eines Menschen und seine Persönlichkeit wieder in ganzer Fülle wahrnehmen, anstatt unsere Sicht auf ihn von wenigen medizinischen Parametern abhängig zu machen. Wer sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen will, ist nicht automatisch ein Impfgegner. Wer sich nicht dauerhaft testen lassen will, weil er kerngesund ist, ist nicht unverantwortlich und wer den widersprüchlichen Erklärungen von Politik und Medien skeptisch gegenübersteht, ist nicht sofort ein „Verschwörungsideologe“.

Genauso wenig ist ein Mensch ein „blödes Schlafschaf“, wenn er – von Angst und Sorge getrieben – aus angeblichen „Vernunftgründen“ in der Öffentlichkeit eine Maske trägt oder sich impfen lassen will, obwohl er gar nicht gefährdet ist. Dieser Mensch ist offenbar schwer verängstigt und braucht den scheinbar „sicheren Anker“ mehr als die meisten. Auch diese pathologische Angst hängt nicht mit dem Virus selbst zusammen, sondern mit der Angstpolitik, die sich des Virus bedient hat, um ein ganzes Volk in Angst und Schrecken zu versetzen. Von den erpresserischen Methoden bzw. der „Freiheitsrückgabe“ nach erfolgter Impfung ganz zu schweigen. Die Angst, seine per Grundgesetz garantierten Freiheiten nicht mehr ausüben zu können, dürfte einer der Hauptgründe dafür sein, weshalb sich viele Menschen impfen lassen, für die überhaupt keine medizinische Notwendigkeit besteht.

Die Verschiebung der Prioritäten wahrnehmen
5. Wir könnten uns der nur schwer fassbaren Prioritätenverschiebung bewusst werden, die überall stattfindet. Ging es vielen Menschen zu Beginn der Pandemie noch um den Gesundheitsschutz, geht es ihnen mittlerweile weiträumig um die Zugehörigkeit zur vermeintlich „richtigen“ Gruppe. Eine Folge der Spaltung ist die erhöhte Angst vor dem „Ausschluss aus der Herde“. Wir könnten unseren Blick dafür schärfen, dass der zentrale Motor für die Folgsamkeit und Vorsicht vieler Menschen schon lange nicht mehr die Angst vor einem Virus ist, sondern die Angst vor Sanktionen, sollten sie sich nicht an das neu eingeführte Reglement halten. Nur so bekommen wir einen authentischen Eindruck davon, was unser Gegenüber tatsächlich zu seinem Verhalten bewegt – und nur so können wir im Dialog gezielt ansprechen, worum es eigentlich geht.

Zweifel als Tugend
6. Wir sollten den begründeten Zweifel wieder zu dem machen, was er einmal war: Eine Tugend, die in alle Richtungen gelebt werden kann. Seit geraumer Zeit wird auch das Wort „Zweifler“ synonym für „Maßnahmengegner“ benutzt und damit zugunsten einer bestimmten politischen Sicht instrumentalisiert. Hegt ein Mensch begründete Zweifel an den Maßnahmen und äußert sie unverblümt, läuft er Gefahr, recht schnell mit einer Vokabel belegt und in die Schublade der „Spinner“ geworfen zu werden. Umgekehrt wird einem Menschen, der am gesunden Menschenverstand eines „Impfverweigerers“ zweifelt, häufig genau dieser „gesunde Menschenverstand“ attestiert. Diese einseitige Interpretation des Zweifels ist schädlich, denn sie legitimiert den Zweifels nur noch im Zusammenhang mit einer bestimmten Gruppe als förderliche und positive Anstrengung des eigenen Geistes. Entscheidend ist dann nicht mehr, ob der Zweifel angebracht ist und worauf er sich bezieht, sondern vor allem, wer ihn aus welchen Gründen äußert. Damit reiht sich der Umgang mit dem Zweifel hier in eine Reihe identitätspolitischer Maßnahmen ein, deren Ziel nicht die Lösung des Problems ist, sondern sein Fortbestehen. Wenn wir zu einem ausgewogenen und sachlichen Diskurs zurückkehren wollen, erscheint es unumgänglich, der Entwertung wichtiger Begriffe (Querdenker, Kritiker, Zweifler etc.) entgegenzuarbeiten. Und das geht nur in einem offenen Dialog.

Selber denken
7. Wir könnten unser Selbstvertrauen stärken und wieder beginnen, für uns selbst zu denken, anstatt alles Denken und Bestimmen einer politischen Instanz zu überlassen. Wir könnten uns entfernen von dem irrigen Glaubenssatz, ein Mensch in einem hohen politischen Amt – wahlweise auch ein ausgewählter „Experte“ – wisse besser, was für uns gut und richtig ist, als wir selbst. Vor allem die letzten 17 Monate haben gezeigt, dass dieser Glaubenssatz großflächigen Schaden anrichtet, wenn die Politiker, die ihn ausnutzen, ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind. Wir könnten lernen, wieder auf unser Urteilsvermögen zu vertrauen, indem wir die periodisch wiederkehrenden Horrorszenarien und wahnwitzigen Hochrechnungen als das erkennen, was sie sind: vollkommen übertrieben und durch nichts zu bestätigen. Wir könnten aus den letzten 17 Monaten die Erkenntnis ziehen, dass Angst und Panik die größten Feinde sind, denen wir uns stellen müssen. Statt jemand anderen in unserem Inneren immer wieder nach Corona suchen zu lassen, sollten wir selbst nach innen schauen und sorgfältig betrachten, was Angst und Panik mit uns gemacht haben – und was wir gegen die schädlichen Auswirkungen tun können.

Wir könnten uns zusammensetzen und die fruchtbare Erfahrung eines Dialoges machen, in dem das bessere Argument zählt – nicht die politische oder gesellschaftliche Zugehörigkeit desjenigen, der es äußert. Mit etwas Glück kommen wir gemäß Eric Berne sogar zu dem Schluss:

«Ich bin OK – Du bist OK.»

Der Feind im Inneren | Robert Meier
Der Feind im Inneren | Robert Meier

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