Was steckt hinter Reichelts Rausschmiss? Und warum ich ihm sofort einen Job anbiete…
Zur Entlassung des Regierungs- und Corona-Massnahmen-Kritikers Julian Reichelt als Bild-Chefredakteur…
Zur Entlassung des Regierungs- und Corona-Massnahmen-Kritikers Julian Reichelt als Bild-Chefredakteur…
Tätowierer Nate Siggard aus Los Angeles verewigt visualisierte Wave-Formen auf den Körpern seiner Kunden, die sich mittels einer Augmented Reality App auf dem Smartphone abspielen lassen. Auf seiner Website kann man sich jeden beliebigen Spruch, Song oder sonst was in eine Wave-Form umwandeln und sich dann einen Termin zum stechen geben lassen. Die App zum Abspielen gibt es für Android und Apple. Die Technik hat Siggard sich patentieren lassen. Auf seinem Instagram-Account gibt es diverse Beispiele in Aktion.
Nate Siggard, a tattoo artist, is bringing tattoos into the 21st century with augmented reality. He designs soundwave tattoos where clients can hear voicemails of loved ones or favorite songs played back to them through an app on their phone.
America… this is for you! «You can hate the government, and still love the country» This is not just a message for the United States, but a message to the world. Don’t let politicians and their politics divide us. We can be better than that!
Freunde, hört genau zu was Hr. Hirnheise erzählt, denn das ist letztendlich nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges. Alles unter dem Deckmantel der Humanität und Hilfe für die Armen? Vielleicht kapiert das wieder ein paar mehr, was da tatsächlich alles mit den Spenden abgeht. Die, die es brauchen kriegen es bestimmt nicht! Wer etwas spenden will, der kann den Menschen auch so helfen, es gibt so viele die Hilfe brauchen, aber leider bereichern sich immer andere daran. Die Kirche braucht euer Geld nicht, sie besitzen die grössten Ländereien weltweit, ihr finanziert sie bereits mit eurer Kirchsteuer. Wer spenden will, der kann das auch so tun, Kleidung, Essen, Schulkram, das geht alles auch so, dazu braucht man keinen der einem sagt, was man zu tun hat. Diese ganzen Vereine sind doch schon alle Korrupt, da kommt doch nicht mal ein bissel von an – nur interessiert das leider keinen…
Letzte Woche gingen Bilder und Videos von bewaffneten Roboterhunden viral. Das chinesische Unternehmen Unitree Robotics hat im Frühling dieses Jahres ein Video getwittert, das eine ganze «Armee» seiner schwarzen Roboterhunde zeigt, die sich gemeinsam zum «Imperial March» aus Star Wars bewegt (leider fehlt die Musik aus urheberrechtlichen Gründen im folgenden Video). Das Marketingteam hat war nach dem Clip etwas überrascht, weil die Stimmung in den Kommentaren dazu eher das Endes der Menschheit sahen, als dass sie über die Technik staunten. Unitree versuchte, darauf zurückzurudern, indem es ein zweites Video veröffentlichte, in dem einer seiner anderen Roboterhunde – ein viel bunterer – seinen schwarzen Hund in einem Roboter-Doggy-Wrestling besiegt, bevor er ein paar süsse Purzelbäume schlägt. Und was ist die Moral von der Geschichte? Was bedeutet was? Dass der einzige Weg, Roboterhunde zu besiegen, darin besteht, mehr Roboterhunde zu bauen? Wir haben es verbockt…
Claudia Simone Dorchain ist promovierte Philosophin und Autorin. Mit ihr spricht Axel Voss u.a. über die Faszination der Mythen: sie sind Generalisierungsmedien menschlich-allzumenschlicher Erfahrung. Ob Leben nach dem Tod, Persönlichkeitsentwicklung, Auseinandersetzungen mit Autoritäten, die existenzielle Erfahrung der Liebe, Sinnsuche oder die Heldenreise nach Joseph Campbell – Mythen helfen uns, unser Leben und uns selbst besser zu verstehen. Doch sie haben auch eine Schattenseite. Politisiert, wie in Alfred Rosenbergs «Der Mythos des 20. Jahrhunderts», sind sie Sprengstoff, der eine demokratische Gesellschaft explodieren lässt.
Gegenwärtig fordern wieder Wissenschaftler wie Herfried Münkler, Mythen zu beleihen, um Identitäten zu kreieren, und auch in der Psychotherapie finden Mythen verstärkt Eingang. Was macht den Mythos eigentlich so gefährlich, und was macht ihn – richtig dosiert – hilfreich? Gibt es gute und schlechte Mythen und wenn ja, wie können wir das unterscheiden? Brauchen wir überhaupt Mythen?
Auf eben jenen Strohballen, auf denen Gunnar Kaiser Björn Gross interviewte, stellt nun er ihm einige Fragen. Sein grosses Interesse und das Thema seines Formates «Stimmen des Widerstands» ist die Ergründung der «Psychologie des Mutes der Widerstandskämpfer», wie er es formuliert.
In Gunnars wohl persönlichsten Interview spricht er über sich als Einzelkind, seinen Rückenwind und Quelle seines Vertrauens – die Menschen, die ihm seit Beginn der Krise begegnet sind – seine prägende Jugend, die Liebe zur Literatur und den Wunsch, vielleicht irgendwann in eine freiere, mündige Gesellschaft zurückkehren zu können.
Die kanadischen Thrasher Aggression veröffentlichen am 26. Oktober ihre neue EP «Field of Nightmares» und dals Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch den Track «Poisonous Potion»…
«Ich weiss manchmal auch nicht, wo vorne und hinten ist, aber ich laufe den Weg entlang, und während ich laufe, bildet er sich Stück für Stück», sagt Björn Gross über sein momentanes Leben als Schweizer Widerstandskämpfer.
Neben einer Alm sitzen wir auf den Strohballen und unterhalten uns über analogen, dezentralen Zusammenhalt, Standhaftigkeit, sowie das Gemeinde- und Bürgerwesen – ein grosser Teil der Genetik der Schweizer, wie Björn sagt. Wir sprechen auch über das kommende Massnahmen-Referendum im November, über Mut und Machertum und die grosse Frage der Zukunft: «Wie wollen wir leben?»

(via Itsa Little Stormy)
Michael Keatons Batman kehrt auf die grosse Leinwand zurück. Burtons Gotham war damals direkt einem Comic entsprungen. Grandios. Ich liebe dennoch die Nolan Trilogie am meisten!. Hier ist nun der erste Teaser-Trailer zu «The Flash»… und falls jemand fragt: Ja, das ist Keatons Stimme. Und ja, das ist Danny Elfmans Score. Und ja, das ist Wayne Manor aus Burtons Film. Und ja, am Ende ist das… angeateasert…
Die Autorin Elke Heidenreich war am 12. Oktober 2021 bei der Sendung von Markus Lanz im ZDF zu Gast. Hierbei ging es um beleidigende Äusserungen der neuen Sprecherin der Grünen Jugend Sarah-Lee Heinrich gegen weisse Menschen. Jürgen Trittin findet dies völlig ok. Elke Heidenreich hielt gut dagegen und stellte zudem gleich noch das unsinnige Gendern bloss. Mit den Grünen kann man jede Corona-, Klima-, Genderpolitik durchsetzen…
Sie kann einfach alles…
Wahnsinn, wie dieses Mädel gepusht – und schlussendlich verheizt werden wird. Ihr ursprüngliches Ansinnen mag in kindlicher Betrachtung durchaus ehrenvoll erscheinen, doch ihre «Entdecker», welche sie nun durch sämtliche Instanzen schleppen, um wie der Rattenfänger von Hameln die Kids auf Klimakurs zu bringen, ist übelstes Framing und klappt wunderbar… wie es auch mit der Gesundheit und Corona geklappt hat…
Doch machen die Damen und Herren der Hochfinanz die Rechnung ohne den Wirt, in diesem Fall der Bevölkerung, die je länger je mehr begreift, wie man seit Jahren von diesen Kulissenschiebern nach Strich und Faden verarscht worden ist und belogen wird, dass sich die Balken biegen… wer dies nicht mitbekommt, schaut ganz bewusst weg und will es nicht mitbekommen, da ansonsten sein ganzes Weltbild zusammenbrechen würde, doch genau dafür ist die Zeit gekommen, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich nach neuen Wegen umzuschauen… Fuck the System!