Das Schweizer Volk ist in der gleichen Covid-Lage wie viele EU-Länder. Gefragt ist Solidarität mit jenen, die am meisten Hilfe nötig haben. Unsere Landesregierung sowie viele Parlamentarier und Verantwortliche in Kantonen und im Gesundheitswesen haben den Weg des Gemeinschaftswohls und der Förderung einer friedlichen und rücksichtsvollen Menschheitsfamilie verlassen. Auch unser Bundesrat ist vertragsbrüchig geworden. Er hält sein eigenes Versprechen (Art. 1a des Covidgesetzes) nicht.
Ihr habt unseren Deal gebrochen! Ihr habt quasi unseren Vertrag einseitig gekündigt und deshalb werde ich Euch nun erklären, wie wir damit umgehen werden:
Ihr habt unseren Vertrag gebrochen! – Wir brauchen Euch nicht mehr…
Dr. Julie Ponesse ist Professorin für Ethik und lehrt seit 20 Jahren am Huron University College in Ontario. Aufgrund der Impfpflicht wurde sie beurlaubt und durfte ihren Campus nicht mehr betreten. Sie hielt am 28. Oktober 2021 einen Vortrag im Rahmen der Reihe «Glaube und Demokratie».
«Wenn Sie sich Sorgen über den Verlust von Gerechtigkeit machen, wenn Sie sich Sorgen darüber machen, welche Art von Leben für unsere Kinder möglich sein wird, wenn Sie Ihr Land zurückhaben wollen – das Land, um das uns die Welt einst beneidet hat – dann ist jetzt die Zeit zu handeln. Es gibt keinen Grund zu warten, es gibt keinen Luxus und keine Entschuldigung zu warten. Wir brauchen Sie jetzt. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Politiker anzurufen und an unsere Zeitungen zu schreiben. Jetzt ist es an der Zeit zu protestieren, jetzt ist es an der Zeit, unsere Regierung herauszufordern und ihr sogar zu widersprechen.»
Die deutsche Tonspur ist etwas schneller, so dass Prof. Ponesse im Original etwas länger spricht, trotzdem ist der gesamte Text der Rede übersetzt.
Ethikprofessorin Julie Ponesse: Geben Sie ihre Rechte nicht auf!
Ein schlichtes Büro im Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Prof. Dr. Werner Silberstein blättert durch Unterlagen, die den Beginn seiner wissenschaftlichen Karriere dokumentieren. Institutseintritt: 1. Januar 1926. Sein Gehalt: 350 Mark pro Monat. Kurz darauf streift er durch die historische Bibliothek. «Genauso sah sie aus, hier habe ich Stunden verbracht», sagt er. «Wenn gerade mal Zeit war zwischen den Untersuchungen. Ich bin überzeugt, ich würde noch bestimmte Bücher am selben Platz finden.» Sieben Jahre lang hat der Bakteriologe im Preussischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Adolf Hitler errang die Macht und der Jude Werner Silberstein, damals 31 Jahre alt, musste gehen.
Es sind Szenen des Dokumentarfilms «Begegnung mit der alten Heimat – ein Wiedersehen mit Berlin» von 1979, wiederentdeckt von der Historikerin Annette Hinz-Wessels von der Charité. Die Medizin im Nationalsozialismus ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte: Von 2006 bis 2008 war sie Teil einer vom Robert Koch-Institut initiierten historischen Arbeitsgruppe, die die Verstrickungen des Instituts zu NS-Zeiten aufgearbeitet hat, nach Abschluss des Forschungsprojekts hat sie ein Buch über das RKI im Nationalsozialismus geschrieben. Im fünften Salon zur Institutsgeschichte geht es ihr in erster Linie um die Mitarbeiter, die zu dieser Zeit im Robert Koch-Institut tätig waren – insbesondere um das Schicksal der jüdischen Wissenschaftler.
Die besonderen Stücke des Abends: Eine Akte mit dem berüchtigten Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933, auf dessen Grundlage Menschen jüdischer Herkunft aus dem Dienst entfernt werden konnten. Und der Dokumentarfilm, der einem von ihnen eine Stimme gibt.
Stimmungen und Strömungen im RKI vor 1933
«Die frühen 1930er Jahre im RKI», berichtet Annette Hinz-Wessels, «waren von zwei recht gegensätzlichen Strömungen geprägt.» Einerseits hat Fred Neufeld, seit 1917 Direktor, ein Liberales Klima geschaffen. Er arbeitet viel mit Amerikanern zusammen, öffnet das Institut für Wissenschaftlerinnen – und für jüdische Mitarbeiter. Letztere stellen Anfang der 1930er Jahre sogar die überwiegende Mehrheit des akademischen Mittelbaus. «Doch auf der Ebene der Abteilungsleiter dominierte der Typus des deutschnational eingestellten, ehemals kaiserlichen Kolonial- und Militärarztes. Einige von ihnen gehörten auch den entsprechenden Parteien in der Weimarer Republik an.»
Sieben Jahre lang hat Werner Silberstein im Preußischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Zu dieser Zeit ist zwar keiner der RKI-Wissenschaftler Mitglied in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP). Doch der stellvertretende Direktor Friedrich Karl Kleine unterzeichnet zusammen mit anderen Berliner Hochschullehrern einen Aufruf, bei den Reichstagswahlen 1933 die NSDAP und Adolf Hitler zu wählen. «Die Quellen erwecken den Eindruck, dass man mit Hitler durchaus wieder die Chance eines Aufstiegs der deutschen Wissenschaft sah», sagt Hinz-Wessels.
Bereits kurz nach Hitlers Machtergreifung, im Frühjahr 1933, müssen mindestens zwölf Männer und Frauen die Arbeit im Institut wegen ihrer jüdischen Herkunft einstellen. Walter Levinthal ist darunter, der Entdecker des Psittakoseerregers und Paul-Ehrlich-Preisträger war schon vorher von Institutsmitarbeitern denunziert und von der SA sogar kurzzeitig verhaftet worden. Lucie Adelsberger, die das Fachgebiet der Allergologie im Institut neu etabliert hat. Und Werner Silberstein. «Es ist nicht bekannt, dass sich nichtjüdische Mitarbeiter für ihre jüdischen Kollegen eingesetzt hätten», sagt Hinz-Wessels. Immerhin habe 1933 noch die Möglichkeit bestanden, ehemaligen Frontsoldaten wie Levinthal die Kündigung nicht sofort auszusprechen – derlei sei aber nicht geschehen. «Die Entlassenen haben lediglich positive Zeugnisse ausgestellt bekommen. Man wollte ihnen den Neueinstieg irgendwo anders damit offenbar leichter gestalten.»
Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus
1935 wird das Institut organisatorisch im Reichsgesundheitsamt eingegliedert, als Spezialinstitut für medizinisch-bakteriologische Fragen. Im Laufe der 1930er Jahre wechseln auch die Abteilungsleiter: «Alle Wissenschaftler, die nach 1935 ins Institut gekommen sind, waren langjährige NSDAP-Mitglieder», berichtet Annette Hinz-Wessels. Direktor wird Eugen Gildemeister. Der Bakteriologe ist damals international anerkannt. Ein Gutachter der Rockefeller-Stiftung bezeichnet ihn in einer Notiz bereits als «ersten richtigen Nazi-Professor», lange bevor er in die NSDAP eintritt. Als das Institut 1942 zur eigenständigen Reichsanstalt «Robert Koch-Institut» erklärt wird, bleibt Gildemeister Präsident.
An den Forschungsschwerpunkten im RKI ändert sich zunächst wenig. In einzelnen Abteilungen lassen sich Einflüsse der Erb- und Rassenhygiene erkennen, der Leitwissenschaft der Nationalsozialisten: Einige RKI-Forscher bejahen etwa den Einfluss der «Rasse» auf den Verlauf von Infektionen – als Beweis dient die angeblich höhere Tuberkuloseresistenz von Juden. Und man versucht experimentell, menschliche «Rassen» anhand von Blutseren zu unterscheiden. Ab 1939 bestimmt der Zweite Weltkrieg die Tätigkeitsfelder des Instituts. Man konzentriert sich auf die Bekämpfung von Malaria, Fleckfieber und Gelbfieber – Infektionskrankheiten, die die militärische Schlagkraft bedrohen. Das RKI arbeitet eng mit weiteren zivilen, aber auch militärischen Stellen zusammen. Im Rahmen dieser Forschung finden Menschenversuche in Heilstätten und Konzentrationslagern statt, die RKI-Mitarbeiter zum Teil selbst organisieren und die hunderte Menschenleben fordern. Infektionsversuche mit Malaria, experimentelle Typhusbehandlungen, Impf-Experimente mit Gelbfieber, Ruhr, Paradontose und Fleckfieber. «Eugen Gildemeister testete Fleckfieber-Impfstoffe im KZ Buchenwald, mit tödlichen Folgen», sagt Hinz-Wessels. Zur Rechenschaft gezogen wird er dafür nie. Am 8. Mai 1945, dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs, stirbt Gildemeister unter ungeklärten Umständen.
Wiedersehen mit Berlin
Viele der jüdischen Mitarbeiter, die 1933 ihre Arbeit im Robert Koch-Institut verlieren, emigrieren. Walter Levinthal etwa flieht nach London und forscht als Rockefeller-Stipendiat am National Institute for Medical Research.
Die Kinderärztin Lucie Adelsberger bleibt in Deutschland. 1938 schlägt sie sogar ein Stellenangebot der Harvard University aus – weil sie ihre kranke Mutter nicht zurücklassen will. 1943 wird Lucie Adelsberger nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt erst Auschwitz, dann Ravensbrück, wird schliesslich von der Roten Armee befreit. Nach dem Krieg geht sie in die USA, wo sie als Tuberkulose-Ärztin arbeitet. Nach Deutschland kehrt sie nie wieder zurück.
Der gebürtige Berliner Werner Silberstein emigriert 1933 nach Jerusalem. Im Laufe der Jahre arbeitet er als Bakteriologe in einem Krankenhaus und im Zweiten Weltkrieg zeitweise auch an der Universität Istanbul. Später wird er Direktor des Zentrallabors des staatlichen Gesundheitsamts in Israel, gründet und leitet Israels Public-Health-Laboratorien, wird Ehrenbürger der Stadt Jerusalem. Auch im Ruhestand bleibt er fachlicher Berater im israelischen Gesundheitsministerium.
1979 lädt ihn der Berliner Senat in seine alte Heimat ein. Kurz vorher besucht ihn das Filmteam in Jerusalem. Die Wohnungseinrichtung stammt zum Teil noch aus Berliner Zeiten. Er habe gemischte Gefühle so kurz vor dem Flug, sagt Silberstein in die Kamera. «Was werde ich in Berlin wiedersehen. Die Stätten meiner Jugend? Kaum.» Tage später steht Werner Silberstein vor dem Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Es ist «unverändert, wie es war.» Sieben Jahre hat er hier gearbeitet, Tag für Tag Experimente gemacht. Als er schon längst in Israel war, hat er noch nachträglich seine Professur erhalten: «Ich bin Professor a.D. des Preussischen Instituts für Infektionskrankheiten ‚Robert Koch‘.» Nach 46 Jahren betritt Werner Silberstein das Robert Koch-Institut zum ersten Mal.
Aus dem aktuellen Album «Remain» heute den Track «Coven» von Somberwind
SOMBERWIND - Coven (2021) [Official Video]
Freezing my spine
Harming all my faith
Paralize my movements
There’s no way to scape
Dreams of misery
Slavery of lust
Once you join the coven
Will be no return
Easy promise
A life with no disgrace
All you see in the coven
Is the struggle for the realm
Once they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soul
Tragedy in my eyes
Misfortune and despise
Feed my enemy lies
Uncovered
Gathering my thoughts
Controlling my remorse
Stealing all my words
The coven
Once they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soul
Mein Anwalt des Vertrauens Valentin Landmann äussert sich im aktuellen Talk zum Thema «Massnahmen Pandemie» und klärt auf, dass viele davon schlicht und ergreifend Verfassungswidrig sind…
In einer Studie basierend auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts kommen die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler zu dem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht. Oder anders gesagt: «Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit».
In der Studie heisst es: «Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.»
Auch stellt sich die Frage, wie kann es sein, dass Deutschland nach dem ganzen Hick Hack der letzten 2 Jahre jetzt mehr Neuinfektionen pro Tag hat, als ganz Südamerika, Afrika und Indien zusammen? Alle Experten, die von den Medien verunglimpft und ausgeschlossen wurden, haben genau dies Prophezeit und hatten somit ganz klar Recht! Es wurde durch das piksen schlimmer. Drosten, Lauterbach und Co. haben ihre Mitmenschen schlicht und ergreifend angelogen. Selbst die WHO bestätigt offiziell, die Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere! Wie die Weltgesundheitsorganisation zu den Nebenwirkungen von Vakzinen und Medikamenten verdeutlicht, scheinen die experimentellen Covid-Impfstoffe so gefährlich zu sein wie keine andere. Das darf nicht verheimlicht werden! Doch Politik und Mainstreammedien interessiert das nicht, denn diese Fakten widersprechen dem gängigen Narrativ, wonach diese experimentellen Impfstoffe ja “sicher” seien.
Nur mal als Vergleich, seit dem Jahr 1972 wird beispielsweise gegen Mumps geimpft. Wissen Sie, wie viele Nebenwirkungen seitdem gemeldet wurden? 711. In 49 Jahren. Selbst die Masernimpfung (seit 1968) hat nur 5827 verzeichnete Nebenwirkungen aufzuweisen. Wir sprechen hier weltweit von etwa 110 Fällen pro Jahr. Und was ist mit der Polio-Impfung? Da haben wir seit 1968 insgesamt 121’988 Fälle von gemeldeten Nebenwirkungen. Also etwa 2300 pro Jahr. Getoppt wird das eigentlich nur mehr durch die Influenza-Impfung mit 272’202 gemeldeten Fällen von Nebenwirkungen in 53 Jahren. Das sind etwas mehr als 5100 pro Jahr. Und wie steht es um die experimentellen Covid-Vakzine? Also jene Impfstoffe, die zwar nicht vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen und auch eine Weiterverbreitung des Virus nicht verhindern. Da hat die WHO auch Daten gesammelt. Das Resultat: 2’457’386 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen. Seit 2020! Also im Grunde genommen innerhalb eines Jahres. Und die Liste der gemeldeten Nebenwirkungen ist lang:
Alles in Allem darf man sich die Frage stellen, warum die Politik weiterhin so stark auf einen Impfzwang setzt. Einerseits haben wir Nebenwirkungen wie bei sonst keinem Vakzin oder Medikament, andererseits hält die ohnehin nur rudimentäre Schutzwirkung nur wenige Monate an. Ist es das wirklich wert? Und wir haben noch nicht einmal von den vielen “plötzlich und unerwartet”-Todesfällen gesprochen, die derzeit die Medien und Todesanzeigen füllen. Wenn man sich die lange Liste der Nebenwirkungen in so kurzer Zeit bei den experimentellen Covid-Vakzinen so ansieht, wird einem auch klar, dass dies bei den Todesfällen als Folge nicht viel besser aussieht. Wir sprechen hier auch von längerfristigen Todesfolgen, wie z.B. bei der Myokarditis. Eine Haupt-Nebenwirkung der mRNA-Vakzine. Da sterben rund 40 Prozent der Fälle innerhalb von zehn Jahren an den Nachwirkungen. Hier wird alles an Menschheitsverbrechen in den Schatten gestellt und es wird nicht mehr lange dauern, bis die total desinformierte Masse es auch spüren wird.
In der Zulassungsstudie senkte die Pfizer/BioNTech-mRNA leichte COVID relativ um 95% und erhöhte die Sterberate relativ um 43%. Oder anders gesagt, in der geimpften Gruppe verstarben innerhalb sechs Monaten 20, in der Placebogruppe 14 Menschen, ergibt eine RRR für Tod an allen Ursachen von -43%. Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Informationen hier: https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-six-month-data-update-covid-vaccine-clinical-trials/
Interessante Zahlen aus Grossbritannien, bezogen auf alle Sterbefälle unabhängig von der Todesursache: «Vaccinated people under 60 are twice as likely to die as unvaccinated people. And overall deaths in Britain are running well above normal.» Diese Daten gibt es für die Schweiz natürlich nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Man ist in der Schweiz mit wichtigeren Dingen beschäftigt – zum Beispiel um die Werbung für die Impfkampagne gendergerecht in Tschuktschisch zu übersetzen.
Im Jahr 2009 kam es zu einem brisanten Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und GAVI – der globalen Impfallianz. Dieses Abkommen gilt heute noch, ist aber den meisten Bürger nicht bekannt. Demnach gilt der Firmensitz von GAVI in Genf als exterritoriales Gebiet!
Brisant: Das Abkommen zwischen der Schweiz und der globalen Impfallianz GAVI
Aktuell wird die Impfpflicht diskutiert, wobei diese «Diskussion» sowieso nur proforma geführt wird, denn dass die Impfpflicht im Namen der «Pandemie» eingeführt werden soll, war schon zu Beginn klar, wurde damals aber als krude «Verschwörungstheorie» abgetan. Glücklicherweise sind viele Menschen standhaft und wollen sich keinesfalls die «Gen-Therapie» (denn dies ist es, was verabreicht wird, die Definition einer Impfung sieht medizinisch anders aus) geben oder sich Dauer-Testen lassen. Lieber werden sie freiwillig ihre Arbeit niederlegen und das in durchaus Systemrelevanten Bereichen. So werden wir z.B. viele Pflegekräfte verlieren, aber auch Fachkräfte und Handwerker bei den Kraftwerken. Ersteres wird dazu führen, dass es dann tatsächlich zu einem Pflegenotstand kommt und letzeres führt dazu, dass es zum Blackout kommt und viele Gegenden in Europa vollkommen ohne Strom sein werden.
Es gibt Menschen, die lassen sich nicht erpressen und offensichtlich glauben viele, dass sie ohne die «Verweigerer» leben können. Na dann macht mal weiter mit euren tollen «Massnahmen», ihr bringt euer eigenes System zu Fall, aber das macht nichts, es hat eh ausgedient und es wird Zeit für etwas Neues!
Eine Impfpflicht wird zum Stillstand der Kraftwerke führen
Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass geimpfte Personen weiterhin eine wichtige Rolle bei der Übertragung spielen. In Massachusetts, USA, wurden im Juli 2021 bei verschiedenen Ereignissen insgesamt 469 neue COVID-19-Fälle festgestellt. 346 (74 %) dieser Fälle traten bei Personen auf, die vollständig oder teilweise geimpft waren, 274 (79 %) davon waren symptomatisch. Die Schwellenwerte für den Zyklus waren bei vollständig geimpften Personen (Median 22,8) und ungeimpften, nicht vollständig geimpften Personen oder Personen mit unbekanntem Impfstatus (Median 21,5) ähnlich niedrig, was auf eine hohe Viruslast auch bei vollständig geimpften Personen hinweist.
In den USA wurden bis zum 30. April 2021 insgesamt 10 262 COVID-19-Fälle bei geimpften Personen gemeldet, von denen 2725 (26,6 %) asymptomatisch waren, 995 (9,7 %) ins Krankenhaus eingeliefert wurden und 160 (1,6 %) starben.
In Deutschland waren 55,4 % der symptomatischen COVID-19-Fälle bei Patienten im Alter von 60 Jahren oder älter bei vollständig geimpften Personen aufgetreten, und dieser Anteil steigt jede Woche. In Münster, Deutschland, traten bei mindestens 85 (22 %) von 380 vollständig geimpften oder von COVID-19 genesenen Personen, die eine Diskothek besuchten, neue COVID-19-Fälle auf.
Geimpfte Personen haben ein geringeres Risiko einer schweren Erkrankung, sind aber immer noch ein relevanter Teil der Pandemie. Es ist daher falsch und gefährlich, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen.
Gerade für die «Kläger» des vielen lesens müde zu sein, hier der für mich wichtigste Text des Jahres 2021, der Multipolar Artikel zum Anhören. Kann man sich auch im Auto statt Propaganda Radio oder statt C-Promi Formate im TV reinziehen…
Für die Geschichtsbücher: Die große Gleichgültigkeit - Essay von Marcus Klöckner (vorgelesen)
John F. Kennedy’s Rede als Indiz für «unsaubere Machenschaften und Verschwörungen»… Es wurde damals schon offen gelegt, wie das grosse Spiel funktioniert! Warum hat sich bis heute nichts daran geändert?
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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